pflege und ERNÄHRUNG des neugeborenen

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pflege und ERNÄHRUNG des neugeborenen
pflege und
ernährung
des neugeborenen
www.klinikbethanien.ch
pflege und
ernährung
des neugeborenen
Liebe Eltern 1
In den ersten Tagen 3
Ist mein Baby krank? 9
Stillfreundliche Klinik 13
Stillen – wertvoll für Mutter und Kind 15
Praktische Hinweise für die Mutter 19
Beratung 21
Literatur und Quellenangaben 23
Anfahrt und Lageplan 25
Wir freuen uns, dass Ihr Baby bei uns in der Privatklinik Bethanien geboren wurde und wir Sie in dieser wichtigen Zeit
begleiten dürfen. Wir setzen alles daran, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.
Als Eltern sind Sie beide kompetent, Ihr Kind zu pflegen und zu betreuen. Nutzen Sie die Zeit Ihres Aufenthalts bei uns und stellen
Sie alle für Sie wichtigen Fragen. Es ist uns ein Anliegen, Sie zu beraten und zu informieren, damit Sie sich in Ihrer neuen Aufgabe
als Eltern sicher fühlen.
Aus dem Paar wurde eine Familie. Ein Kind, oder ein weiteres Kind, ist dazugekommen. Daraus ergeben sich veränderte Beziehungen. Zu Hause haben Sie neben dem Stillen noch andere Aufgaben zu erfüllen. 24 Stunden am Tag Mutter/Eltern zu sein, ist
anstrengend. Die Haushaltführung muss demzufolge vielleicht vereinfacht oder aufgeteilt werden.
Hilfe durch Angehörige und Bekannte kann sinnvoll sein und sollte angenommen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei
Bedarf eine Hauspflege zu beanspruchen.
liebe eltern
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In dieser Zeit kann auch traurige Stimmung auftreten, was ganz normal ist. Scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu suchen und zu beanspruchen, bevor Sie überfordert sind. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin, der Mütterberaterin oder der Hebamme. Es gibt
sicher eine Lösung.
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Nach der Geburt hat das Baby ein grosses Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit. Geniessen Sie diese Zeit der
Verbundenheit. Sie lernen so Ihr Kind gut kennen und wissen bald, was es mit seiner Sprache ausdrücken will.
GEWICHT
·· Es ist zu Hause nicht mehr notwendig, das Kind täglich zu wägen. Es reicht, wenn die Mütterberaterin das Gewicht regelmässig prüft (einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen). 6- bis 8-mal täglich nasse Windeln bedeuten, dass das Kind genug
getrunken hat.
·· Die Gewichtszunahme in den ersten sechs Monaten beträgt etwa 110g bis 240g pro Woche.
KINDERBAD
·· Es genügt, wenn Sie Ihr Kind 1- bis 2-mal pro Woche baden.
in den ersten tagen
·· Die Wassertemperatur sollte 37 °C betragen, die Zimmertemperatur 20 bis 22 °C.
·· Bei sehr trockener Babyhaut können Sie dem Badewasser etwas Mandelöl beifügen. Sonstige Badezusätze sind nicht nötig.
·· Eine Massage mit Mandelöl nach dem Baden ist gut für trockene Haut und wirkt entspannend auf das Kind.
·· Legen Sie vor dem Baden alle Utensilien bereit, damit das Kind nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch liegt.
·· Nach dem Baden darauf achten, dass in den Hautfalten (hinter den Ohren, unter den Armen, am Hals und in den Leisten)
alles trocken ist.
·· Wählen Sie einen ruhigen Moment für das Baden.
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NABELPFLEGE
OHREN
·· Meistens fällt der Nabelrest noch in der Klinik ab.
·· Wenn nötig mit etwas Watte und Mandelöl nur die Ohrmuscheln reinigen.
·· Mit 70-prozentigem Alkohol wird der Nabel gereinigt, bis er ganz abgeheilt ist; danach ist keine spezielle Reinigung mehr nötig.
·· Keine Wattestäbchen verwenden.
FINGER- UND ZEHENNÄGEL
NASE
·· Nägel bei Bedarf nach ca. drei bis vier Wochen gerade abschneiden, am besten, wenn das Kind schläft. Nägel täglich mit
Mandelölcrème einreiben.
·· Die Nase reinigt sich von selbst, wenn das Kind niest.
KÖRPERTEMPERATUR
SCHLAFPOSITION
·· Die ideale Körpertemperatur beträgt 36,5 bis 37,5 °C. Im Normalfall genügt die Kontrolle der Nackenwärme, ansonsten die
Temperatur mit dem Fieberthermometer rektal messen.
·· Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie empfiehlt, das Kind immer in Rückenlage schlafen zu lassen.
AUGEN
STUHLGANG
·· Zur Reinigung verklebter Augen kann Leitungswasser verwendet werden. Jedes Auge mit frischem Waschlappen von aussen
nach innen, auf die Nase zu, auswaschen.
·· Gestillte Kinder haben häufig nach jeder Stillmahlzeit Stuhlgang. In den ersten vier Wochen sollten sie mindestens einmal
täglich, später können sie auch nur alle paar Tage Stuhlgang haben.
·· Der Muttermilchstuhl ist dünn, gelb und locker. Kinder mit Schoppennahrung haben geformten Stuhl.
·· Falls Ihr Kind länger als sechs Tage keinen Stuhl entleert, fragen Sie die Mütterberaterin oder den Kinderarzt/die Kinderärztin.
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WUNDES GESÄSS
·· Wundes Gesäss ist sehr häufig. Fragen Sie die Mütterberaterin.
TAG-NACHT-RHYTHMUS
·· Das Baby kennt am Anfang keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Sein Rhythmus pendelt sich aber mit der Zeit ein.
VI-DE 3-TROPFEN
in den ersten tagen
·· Vi-De 3 ist ein wichtiges Vitamin zur Unterstützung des Knochenwachstums. Da dieses Vitamin jedoch nur bei Sonnenlicht
aktiviert wird, kann eine genügende Versorgung mit diesem Vitamin in unseren Breitengraden nicht gewährleistet werden.
Deshalb empfehlen die Kinderärzte, vier Tropfen am Tag auf den Löffel zu träufeln, einige Tropfen Muttermilch oder Säuglingsmilch dazuzumischen und dem Kind direkt vor dem Stillen oder Schöppeln in den Mund zu geben. Dies während dem
ganzen ersten Lebensjahr.
IMPFUNG
·· Der Kinderarzt/die Kinderärztin berät und informiert Sie zu allen Fragen rund um das Thema Impfung.
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Mit Schreien bringt Ihr Kind zum Ausdruck, dass etwas nicht in Ordnung ist. Die Signale zu erkennen und richtig einzuschätzen, ist nicht immer einfach. Mit etwas Geduld und Erfahrung werden Sie lernen, Ihr Kind zu verstehen.
SCHREIEN
·· Durch Schreien gibt der Säugling seine vitalen Bedürfnisse, wie Schutz vor Kälte, Hunger, Körperpflege und körperliche Nähe,
kund.
·· Gönnen Sie sich die nötige Zeit, um Ihr Kind verstehen zu lernen.
·· Eine Babymassage kann helfen, Ihr Kind zu beruhigen.
·· Es gibt Babys, die bis zu vier Stunden pro Tag schreien, auch das ist normal.
·· Oft beruhigt sich das Kind, wenn es in verschiedenen Positionen herumgetragen wird. Dies erfordert viel Geduld von den
Eltern. Betreuen Sie Ihr Kind abwechslungsweise. Ein Tragtuch oder eine andere Traghilfe kann Sie dabei sehr entlasten.
ist mein baby krank?
·· Schütteln Sie Ihr Kind nie, es könnten irreversible Schäden auftreten. Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, holen Sie Hilfe beim
Kinderarzt/bei der Kinderärztin oder der Mütterberaterin.
KOLIKEN
·· Das Kind zieht die Beine an, verkrampft sich und weint stark, vor allem nach den Mahlzeiten.
·· Beruhigen Sie Ihr Kind mit einem warmen Bad, einem warmen Wickel oder nochmaligem Stillen.
·· Fühlen Sie sich überfordert, brauchen Sie Hilfe oder zusätzliche Informationen, wenden Sie sich an die Mütterberaterin oder
Ihren Kinderarzt/Ihre Kinderärztin.
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DURCHFALL
·· Muttermilchstuhl ist immer dünn bis flüssig. Bei richtigem Durchfall ändern sich Farbe und Geruch. Verlorene Flüssigkeit ist mit
Muttermilch oder Tee zu ersetzen. Immer den Kinderarzt/die Kinderärztin kontaktieren.
SCHNUPFEN
·· Tröpfeln Sie etwas Muttermilch oder Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %) in die Nase des Kindes. Stellen Sie das Kopfende des
Bettchens leicht höher.
FIEBER
·· Bieten Sie Ihrem Kind viel zu trinken an (Stillen oder zusätzlich Tee).
ist mein baby krank?
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·· Falls Ihr Kind rektal gemessen mehr als 38,5 °C Temperatur hat, müssen Sie sich unverzüglich beim Kinderarzt/bei der Kinderärztin melden, vor allem wenn das Kind noch nicht drei Monate alt ist!
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Wir möchten allen Müttern dabei behilflich sein, dass sie ihr Neugeborenes stillen können. An unserem Haus werden
Wöchnerinnen entsprechend den Empfehlungen von UNICEF und WHO zum erfolgreichen Stillen angeleitet.
STILLRICHTLINIEN DER PRIVATKLINIK BETHANIEN
·· Wir halten uns an Richtlinien, die für das gesamte Personal verbindlich sind.
·· Durch kontinuierliche Weiterbildung können wir eine qualifizierte Stillanleitung anbieten.
·· Jede werdende Mutter erhält vor der Geburt Informationen zu den Vorteilen des Stillens.
·· Das Stillen beginnt unmittelbar nach der Geburt. Die Mutter wird unterstützt, damit sie ihr Kind ohne Verzögerung an die Brust
anlegen kann.
·· Muttermilch ist die beste Säuglingsnahrung. Darum wird dem gesunden Neugeborenen in der Regel keine zusätzliche Nahrung gegeben.
stillfreundliche
klinik
·· Die Einheit von Mutter und Kind ist selbstverständlich. Sie können und sollen Tag und Nacht zusammen sein.
·· Wir unterstützen Mutter und Kind, ihren eigenen Stillrhythmus zu finden.
·· Um das Neugeborene in seinem natürlichen Saugverhalten an der Brust nicht zu stören, verzichten wir weitgehend auf
Schoppenflasche und Nuggi.
·· Es ist uns wichtig, dass sich die Mutter im Umgang mit ihrem Kind und beim Stillen sicher fühlt. So kann sie, wenn sie dies
wünscht, vier bis sechs Monate voll stillen. Sollte sie zeitweise von ihrem Kind getrennt sein, weiss sie, wie sie den Milchfluss
aufrechterhalten kann.
·· Beim Austrittsgespräch wird die Mutter auf weiterführende Beratungsstellen aufmerksam gemacht.
·· Mütter, die nicht stillen können oder möchten, werden beim Abstillen und der Wahl einer geeigneten Ernährung für ihr Baby
einfühlsam und kompetent beraten.
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Die Muttermilch enthält alles, was ein Säugling während den ersten sechs Monaten braucht. Sie beugt Allergien vor,
schützt vor Krankheiten und ist jederzeit verfügbar. Stillen ist das Beste für Mutter und Kind. Dennoch können während den ersten Wochen Komplikationen auftreten.
HÄUFIGKEIT
·· Das Stillen wird dem Rhythmus des Kindes angepasst.
·· In den ersten ein bis zwei Tagen meldet sich das Kind etwa alle vier bis sechs Stunden. Lassen Sie es dann von der wertvollen
Vormilch trinken. Die Vormilch, auch Kolostrum genannt, ist ein hochkonzentriertes Nahrungsmittel in geringer Menge und
genau auf die Bedürfnisse des Neugeborenen abgestimmt.
·· Ab dem dritten bis vierten Tag beginnt der Milcheinschuss. Sobald sich die ersten Zeichen des Milcheinschusses einstellen,
wird das Kind häufiger an die Brust angelegt (ca. 8- bis 10-mal täglich). Später reduziert sich die Zahl der Stillmahlzeiten
meistens wieder.
stillen – wertvoll für mutter und kind
·· Das Stillen braucht – besonders am Anfang – je nach Trinkgeschwindigkeit des Kindes viel Zeit und Geduld.
STILLPOSITIONEN
·· Das sorgfältige und korrekte Anlegen des Kindes hilft Schwierigkeiten wie wunde Brustwarzen, Milchstau etc. zu vermeiden.
ZU WENIG MILCH
·· Denken Sie nicht sofort, Sie hätten zu wenig Milch, wenn sie mal nicht fliesst! Vielleicht hat Ihr Kind einen Wachstumsschub
oder Sie selber hatten eine anstrengende Zeit. Gönnen Sie sich Ruhe und besprechen Sie Ihre Bedenken mit einer Fachperson.
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MILCHSTAU
·· Durch die gestauten Milchkanäle entstehen druckempfindliche, evtl. gerötete Stellen an der Brust. Müdigkeit und leichtes
Fieber um 38 °C kommen dazu.
·· Zunächst empfehlen wir viel Ruhe, wenn möglich Bettruhe. Warme Wickel und sorgfältige Brustmassage vor dem Stillen
können helfen. Stillen Sie Ihr Baby alle zwei Stunden, zuerst auf der schmerzhaften Seite. Nach dem Entleeren legen Sie für
15 bis 20 Minuten kalte Wickel auf. Fühlen Sie sich unsicher, nehmen Sie mit der Stillberaterin, Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder
der Hebamme Kontakt auf.
·· Wenn die Symptome wie Schmerzen, Rötung oder Fieber innerhalb von 24 Stunden nicht deutlich zurückgehen, sollten Sie
Ihren Arzt /Ihre Ärztin konsultieren.
WUNDE WARZEN, ZU VIEL MILCH
stillen – wertvoll für mutter und kind
·· Wenden Sie sich beim Auftreten dieser Probleme an die Stillberaterin. Sie kann Ihnen Tipps und Tricks geben, die Erleichterung schaffen.
MEDIKAMENTE
·· Wählen Sie während der Stillzeit Medikamente sorgfältig aus. Ihr Arzt/Ihre Ärztin kann Sie im Zweifelsfall beraten.
ABPUMPEN UND AUFBEWAHREN VON MUTTERMILCH
·· Sollten Sie von Ihrem Kind getrennt sein, können Sie die Muttermilch abpumpen oder von Hand ausstreichen. Sie ist im Kühlschrank drei Tage, im Tiefgefrierfach vier Monate und in der Tiefkühltruhe sechs Monate haltbar.
·· Milchpumpen können in der Privatlinik Bethanien gemietet oder gekauft werden.
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Folgende Tipps können Ihnen die erste Zeit nach der Geburt erleichtern.
BRUSTPFLEGE
·· Die Brustmassage vor dem Stillen ist sehr hilfreich, weil sie durch den Hautkontakt die Hormone anregt, welche für die Milchproduktion und den Milchspendereflex notwendig sind. Ausserdem hilft die Massage dabei, die Milch zum Fliessen zu bringen
(Vorarbeit für das Kind).
HYGIENE
·· Solange der Wochenfluss dauert (vier bis sechs Wochen), sollten Sie kein Vollbad nehmen. Auch Schwimmen in öffentlichen
Bädern ist wegen der Gefahr von Infektionen zu vermeiden.
RÜCKBILDUNGSTURNEN
praktische hinweise für die mutter
·· In der ersten Zeit genügt es, wenn Sie die gelernten Übungen aus der Wochenbettgymnastik praktizieren. Nach acht bis
zehn Wochen ist es sinnvoll, einen Kurs in Rückbildungsgymnastik zu besuchen. Beckenboden, Bauch und Rückenmuskeln
müssen wieder gestrafft werden.
ARZTBESUCH
·· Ihr Arzt / Ihre Ärztin bespricht mit Ihnen den Zeitpunkt der Nachkontrolle und berät Sie auch zu Themen wie Verhütung und
Sexualität.
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MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG
Jede Gemeinde hat eine Mütter- und Väterberatungsstelle. Die Beraterinnen begleiten, unterstützen und beraten Eltern in der
neuen und spannenden Zeit mit ihrem Kind. Die Beratungsstelle ist meist zweimal im Monat offen. Täglich ist eine telefonische
Beratung möglich.
beratung
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·· Bolster, A. (1999). Muttersein. 101 Tipps für Mütter von Neugeborenen. La Leche Liga International. Zürich
·· Botta Diener, M. (2008). Kinderernährung gesund und praktisch. So macht essen mit Kindern Freude. 3. Auflage. Beobachter-Buchverlag. Zürich
·· Eugster, G. (2009). Babyernährung gesund und richtig, B(r)eikost und Fingerfood ab dem 6. Lebensmonat. 2. Auflage. Urban
& Fischer Verlag, München/Jena
·· Guót-Gumberger, M., E. Hormann (2000). Stillen. Rat und praktische Hilfe für alle Phasen der Stillzeit. Graefe und Unzer
Verlag, München
·· Largo, R.H. (2012). Babyjahre. Die frühkindliche Entwicklung aus biologischer Sicht. 10. Auflage. Piper Verlag GmbH, Hamburg
·· Sears, W. (1998). Das «24-Stunden Baby». Kinder mit starken Bedürfnissen verstehen. La Leche Liga International. Zürich
·· Stadelmann, I. (2005). Die Hebammensprechstunde. 8. korr. Verlag Ingeborg Stadelmann, Ermengerst
literatur und quellenangaben
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·· Tönz, O., H. Neuenschwander, C. Hebeisen (2004). Das Handbuch für die stillende Mutter. Das umfassende Nachschlagewerk für den Stillalltag. La Leche Liga International. Zürich
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