Hockenheim macht mobil

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Hockenheim macht mobil
SCHWETZINGEN
Nr. 290 / Rhein-Neckar-Zeitung
REDAKTION SCHWETZINGEN
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Wer will zum
Neujahrsempfang?
Zu dem am Freitag, 11. Januar 2013 um
19 Uhr im Lutherhaus stattfindenden
Neujahrsempfang lädt die Stadt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
herzlich ein. Einlass ist nur mit einer Einladungskarte möglich. Diese im übrigen
kostenlosen Karten sind ab dem 17. Dezember an der Pforte des Rathauses, Hebelstr. 1, erhältlich.
FILMSPIEGEL
Das Luxor-Kino, Telefon 06202 3360,
zeigt heute: 16.30, 20 und 23.30 Uhr
„Der Hobbit 3D“; 21 und 23.30 Uhr
„Twilight Breaking Dawn 2“; 14.30,
16.45 und 19 Uhr „Ralph Reichts“;
14.30 Uhr „Hüter des Lichts“; Doppelprogramme. 20 Uhr „Der Hobbit
3D“ und „Breaking Dawn 2“.
H OCKEN H EIM
Weihnachtsoratorium
Am morgigen Samstag, 15. Dezember, 20
Uhr, gibt es wieder ein Adventskonzert
des Madrigalchors und seinem Jugendchor in der katholischen Kirche St. Georg. Dabei führen beide Chöre gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Freien Waldorfschule Mannheim die Teile I –
III aus dem Weihnachts-Oratorium von
Johann Sebastian Bach auf. Gesangssolisten sind Helga Kaufmann (Sopran),
Tanja Herrmann (Alt), Frank Förschler
(Tenor) und Theodor Schaumlöffel (Bass).
Die Leitung der Aufführung hat Robert
Sagasser.
Die Initiative für die Zusammenarbeit ging vom Dirigenten des Orchesters,
Johannes Corn, aus, der für eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums in
Mannheim einen passenden Chor suchte,
Orchester und Gesangssolisten waren
schon vorhanden. Auf diese Weise ist es
möglich, dieses anspruchsvolle Werk auch
in Hockenheim bei freiem Eintritt auf
Spendenbasis aufzuführen.
O F T E R S H E IMER TERMINE
Apothekennotdienst. Schubert-Apotheke,
Plankstadt,
Schubertstraße
41,
Tel.
06202/923305 und St. Florian-Apotheke,
Reilingen,
Kirchenstraße
23,
Tel.
06205/5763.
Ärztlicher Notfalldienst. Ab Freitag, 19 Uhr:
Schwetzingen, Markgrafenstraße 2/9, Tel.
19292. Rettungswagen 19222. Notruf bei
Vergiftungen: 0621-503431.
Gemeindeverwaltung Oftersheim. 8 bis 12
Uhr geöffnet. Bürgerbüro 8 bis 13 Uhr.
Gemeindebücherei. 10 bis 15 Uhr geöffnet.
Oftersheimer Wochenmarkt. Freitags nachmittags auf dem Platz hinter der Kurpfalzhalle Markt.
Katholische Pfarrgemeinde. 17 Uhr Probe
für das Krippenspiel in St. Kilian. 19 Uhr
Eucharistiefeier.
Evangelische Kirchengemeinde. 14.30 Uhr
Weihnachtsfeier der Gymnastikgruppe im
Gemeindehaus.
Jugendzentrum. 14 bis 16 Uhr Hausaufgabenbetreuung für Grundschüler. 16 bis 17.30
Uhr Kraut & Rüben (Gärtner-Gruppe für
Kinder der 1. bis 4. Klasse). 16 bis 18 Uhr
Teens-Treff (10 bis 15 Jahre) und Jugendcafé (ab 16 Jahren). 16 bis 17.30 Uhr Tooltime in der JUZ Werkstatt. Special: 19 Uhr
JUZ-Concert.
DIE RNZ GRATULIERT
Alles
Gute!
Altlußheim. Nikolaus Henz, Körnerstr. 53, 78 Jahre; Rosel Wiedemann,
Hauptstr. 56, 78 Jahre.
Brühl. Gertrud Mechler, Karl-Theodor-Str. 4, 87 Jahre; Lieselotte Balasch, Richard-Strauss-Str. 9, 79 Jahre.
Hockenheim.
Heinrich
Oehler,
Schwetzinger Str. 43, 82 Jahre; Udo
Vetter, IV. Industriestr. 4, 72 Jahre;
Siegfried Begert, Ayrton-Senna-Str. 3,
70 Jahre. Goldene Hochzeit feiern
heute: Anneliese und Günter Zahn,
Scheffelstr. 6.
Reilingen. Erna Arnold, Hauptstr. 136,
73 Jahre.
Schwetzingen. Elisabeta Wagner,
Stamitzstr. 15, 86 Jahre; Tatjana
Lechner, Berliner Str. 39, 81 Jahre;
Waltraud Müller, Linckstr. 4, 80 Jahre; Rolf Zauske, Blumenstr. 11, 79 Jahre; Elfriede Zavadil, Leopoldstr. 12, 75
Jahre; Helga Gorth, Kurfürstenstr. 63,
73 Jahre.
Hockenheim macht mobil
Lärmbelastung entlang der Rheintalbahn: Stadt und Bürger sind vom Vorschlag der Bahn enttäuscht
Von Harald Berlinghof
Hockenheim. Man traut der
Bahn in Hockenheim nicht mehr
über den Weg. Der leidige, seit
mehr als 30 Jahren andauernde
Streit um die Lärmbelastung
entlang der Rheintalbahn durch
Güterzüge geht in eine neue
Runde. Die Bahn hat jetzt ein
Planfeststellungsverfahren
eingeleitet mit einer minimierten Lärmreduzierung, die
auch wesentlich günstiger ist als
die von der Stadt Hockenheim
favorisierte Lösung.
Nur 1,50 Meter hoch soll die
Schallschutzmauer
werden.
„Da ist ja mein Gartenmäuerchen beinahe höher“, so Stadtrats-Urgestein Willi Keller sarkastisch. Er ist mit seinem Haus
direkt von der enormen Lärmbelästigung betroffen. Im DreiMinuten-Abstand rollen die
Güterzüge an Hockenheims
Nordwesten vorbei Richtung
Basel. In den Straßen entlang
der Bahnstrecke werden Werte
zwischen 65 und 80 Dezibel gemessen.
Auf 65 Dezibel hatte man
sich mit der Bahn 1981 geei- Mächtig Lärm macht der Zugverkehr in Hockenheim – und plagt die Anwohner. Eine Lösung zwischen
nigt. Dabei muss man wissen, der Stadt und der Bahn ist derzeit nicht in Sicht. Foto: Lenhardt
dass jeweils drei Dezibel mehr
eine Verdopplung der subjektiven Lärm- bessere Karten zu haben, so Gummer. die Bahn noch die Deutsche Bundesbahn
belastung bedeuten. 419 Züge rollen ge- „Die Bahn ist nicht der Partner, der sich - an ihre Aussagen halte. „Aber im Gegenwärtig täglich dort vorbei und die Be- an Absprachen hält“, so Oberbürger- genteil. Man hat jederzeit versucht, uns
lastung soll bis 2015 auf 600 und 2015 so- meister Dieter Gummer. „Das jetzige über den Tisch zu ziehen“, so Waldgar auf 670 Züge steigen.
Vorgehen ist wieder einmal ein weiteres mann. „Die wollten uns schon 1976 beAlle Verhandlungen und Resolutio- Beispiel, die Zuverlässigkeit der Aussa- trügen“, ergänzt Keller. Jetzt versucht
nen halfen bislang nicht. Zweimal wur- gen der Bahn zu hinterfragen“, ergänzt man in Hockenheim mit einer fraktiden die Gleise abgeschliffen, was eine Re- er und ist unzufrieden.
onsübergreifenden Initiative der Geduzierung um ein halbes Dezibel brachmeinderatsfraktionen und der Stadtte. Und nach sechs Monaten war der Efverwaltung mit Gummer an der Spitze,
fekt wieder verschwunden. Es müsste aldie Bürger und die Öffentlichkeit zu mo„Man hat jederzeit versucht,
so alle sechs Monate nachgeschliffen
bilisieren, um den Druck auf die Bahn zu
uns über den Tisch zu ziehen“ erhöhen.
werden, was bei ein oder zwei zur Verfügung stehenden Schleifmaschinen in
Alle Hockenheimer werden aufgeganz Deutschland sicher nicht einfach
fordert, zur nächsten Gemeinderatssitwerden würde.
Auch Horst Waldmann, Mitgründer zung am Mittwoch um 18 Uhr zu erAber in Hockenheim ist man mit dem und Sprecher der in den 70er-Jahren ge- scheinen. Auch eine E-Mail-Adresse steht
jetzt eingeleiteten Planfeststellungsver- gründeten Bürgerinitiative gegen Bahn- zur Information zur Verfügung: bahnlafahren der Bahn, das 1,5 Meter hohe lärm, sieht einen „roten Faden“, der sich [email protected] Darüber hinaus
Schallschutzmauern, Schallschutzfens- über 30 Jahre hindurchzieht. „Ich fühle werde die Stadt Hockenheim gegen das
ter und ein Abschleifen der Schienen vor- mich fast in die Zeit vor 35 Jahren ver- Planfeststellungsverfahren der Bahn bei
sieht, absolut nicht einverstanden. Da- setzt“, sagt er. Damals sei man zu ver- der Offenlage Einwendungen erheben
mit wolle man Tatsachen schaffen, um in trauensselig gewesen. Man habe erwar- und rät auch den Hockenheimer Bürgern
einem erneuten juristischen Tauziehen tet, dass sich eine Behörde - damals war zu diesem Schritt.
„Unterhaltspflicht steht vor Arbeitsmüdigkeit“
Angeklagter hatte Unterhaltszahlungen an seine Tochter nach neuer Heirat abgebrochen
Schwetzingen. (cwe) Die Verhandlung
wegen Verletzung der Unterhaltspflicht
vor dem Amtsgericht hatte wegen wiederholter Krankheiten (ohne Atteste) des
Angeklagten immer wieder verschoben
werden müssen, beim aktuellen Termin
wurde Richterin Claudia Zimmer-Odenwälder deutlich: „Es geht nicht, dass Ihre 18-jährige Tochter unter Ihrer Arbeitslosigkeit zu leiden hat. Sie hat den
gesetzlichen Anspruch auf Unterhalt zum
Leben, Kleidung und den üblichen Aktivitäten einer Jugendlichen!“ Der Angeklagte hatte gegen einen entsprechenden Strafbefehl Einspruch eingelegt.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Angeklagte in sechs Monaten gerade mal rund 880 Euro für den
Unterhalt der Tochter gezahlt, festgesetzt vom Familiengericht waren pro Mo-
nat 380 Euro. Seit der neuen Heirat waren die Zahlungen total ausgeblieben, zudem war sein Arbeitsplatz als Taxifahrer
gekündigt worden. Seine Ex-Frau hatte
daraufhin einen Anwalt eingeschaltet.
Von der Richterin befragt, wie viele
Bewerbungen er denn geschrieben habe,
kamen gerade mal zehn Anschreiben in
sechs Monaten zur Sprache. Das wurde
vom Richtertisch als „total unter allen
Möglichkeiten“ bewertet, denn „Unterhaltspflicht steht vor jeder Arbeitsmüdigkeit“. Da halfen auch keine noch so
beteuerten körperlichen und seelischen
Burn-outs als Gründe.
Vom Arbeitgeber, der den Beschuldigten nach Abmahnungen Ende April
wegen Arbeitsverweigerung gekündigt
hatte, kam etwas Licht in die Sache: Kurz
nach der Heirat mit einer Kollegin aus
dem Taxibetrieb wollte dieser keine
Sonntags- und Wochenenddienste mehr
übernehmen, auch wenn es dafür Freizeit gab. Besonders in der Fasnachtszeit,
in der bei allen Taxiunternehmen wegen
Hochsaison Freizeitsperre besteht, wollte er den Sonntagsdienst nicht übernehmen – die Kündigung kam prompt.
Nach einigem Hin und Her zwischen
Staatsanwalt, Verteidigung und der
Richterin konnte ein Rechtsgespräch gerade noch mal eine Lösung erwirken. Im
Einverständnis von Richterin, Staatsanwaltschaft und Verteidigung wurde der
Einspruch zurückgezogen, dem Beschuldigten eine monatliche Zahlung von
250 Euro an seine Tochter auferlegt, die
er pünktlich zum 15. eines Monats zu leisten habe. Bei Unregelmäßigkeiten wird
das Verfahren wieder aufgenommen.
Dann könnte es sogar zu einer Haftstrafe
kommen.
Ein kleiner Paukenschlag zum Abschluss
Bei der letzten „Tuesday Night“ in diesem Jahr standen die Stimmen im Vordergrund
Von Stefan Kern
es war ein kleiner Paukenschlag. Eine
vorgezogene musikalische WeihnachtsSchwetzingen. Es war das letzte „The party, die das Publikum allem Anschein
News“ - Konzert des Jahres zur „Tues- nach restlos begeisterte.
day Night“ in der Alten Wollfabrik. Und
Thema des Abends war die menschliche Stimme, und
dafür holte sich die
Traditionsformation um Sänger
Dominik
Stegmüller mit Silvia
Diaz, Jutta Gückel
und Sarah Lipfert
drei
beeindruckende Sängerinnen an Bord. Alle
drei stimmgewaltig und geradezu
perfekt für die
kurfürstliche
Stimmennacht, in
der ein Hit den anderen jagte. Von
und
Die Stimmen der „Tuesday Night“ in der Wollfabrik: Silva Diaz, Jutta Gü- „Rosanna“
„I’m every wockel, Sarah Lipfert und Dominik Stegmüller (v.l.). Foto: Lenhardt
man“ über „Jungle Dream“ und „Bohemian Rhapsody“ bis zu „Have yourself a
merry Christmas“ reichte die Palette. Und
es schien Treffer um Treffer zu sein. Denn
das Publikum feierte die musikalische
Formation.
Im Hintergrund, als Former des Gesamteindrucks nicht zu unterschätzen,
wirkte der Videokünstler Thomas Hummel. Aus Bildschnipseln, Überlagerungen von Originalvideos und Livemusikern, Licht- und Grafikeffekten erschafft
Hummel so etwas wie einen eigenen
Raum. Ton und Bild verschmelzen zu einem Kunstwerk und je länger es auf einen wirkt, um so mehr will man davon haben.
In der Metropolregion Rhein-Neckar
ist die „Tuesday Night“ in der Alten Wollfabrik jedenfalls ein musikalisches Ausnahmeereignis. Musik, Bild und Ambiente fügen sich nahtlos zu einem leidenschaftlichen Musikabend. Und das immer wieder, jeden zweiten Dienstag im
Monat.
Freitag, 14. Dezember 2012
3
Abschied vom
Reiserschnitt
Proteste der Hockenheimer
gegen das Projekt hatten Erfolg
Von Harald Berlinghof
Hockenheim. Offenbar hat die deutliche
Ansprache von Oberbürgermeister Dieter Gummer an die Vertreter der Landesregierung in Sachen Reiserschnittgarten doch Spuren hinter lassen. Hinzu
kam die mindestens ebenso deutlich formulierte Ablehnung des Landesprojekts
durch Teile der Hockenheimer Bevölkerung und der lokalen Naturschutzverbände. Jedenfalls hat inzwischen die Geschäftsführerin der Reiserschnittgarten
GmbH & Co KG, Sabine Fey, in einer Erklärung mitgeteilt, dass der Aufsichtsrat
die ablehnenden Gründe der Bevölkerung Hockenheims gegen die Ansiedlung
des Reiserschnittgartens auf dem Insultheimer Hof respektiert. Im Januar soll
endgültig von der Gesellschafterversammlung entschieden werden, den
Standort nicht weiter zu verfolgen.
Ministerium war einsichtig
Der Insultheimer Hof auf Hockenheimer Gemarkung war vom Stuttgarter
Ministerium für ländlichen Raum und
Verbraucherschutz als neuer Standort für
einen Reiserschnittgarten ausgewählt
worden. Seltene und teilweise gar vom
Verschwinden bedrohte Apfel- oder Birnensorten für Streuobstwiesen werden in
sogenannten Reiserschnittgärten gehegt
und gepflegt. Ganze drei solcher Reiserschnittgärten gibt es noch in Deutschland. Einer davon, der den gesamten süddeutschen Raum mit Reisern zur Veredelung herkömmlicher Obstbäume versorgt hat, wurde bislang in der Nähe von
Weinsberg bei Stuttgart betrieben. Das
Auftreten von Viruserkrankungen an dem
bisherigen Standort machte die Suche
nach einem neuen, virusfreien Standort
in Baden-Württemberg notwendig.
Für die Neuanlage auf Hockenheimer
Gemarkung hätten jedoch 204 Bäume gefällt werden müssen, da aus hygienischen Gründen, wegen der Übertragung
potenzieller Baumkrankheiten im Umfeld eines solchen Reiserschnittgartens
keine Bäume vorhanden sein dürfen. Dagegen machten die lokalen Umweltverbände in Hockenheim mobil. Mit Plakatund Postkartenaktionen.
NAMEN & NACHRICHTEN
Ein Herz für Tiere
Schwetzingen. Der Tierschutzverein
Schwetzingen und Umgebung veranstaltete auch in diesem Jahr wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt anlässlich des Christkindlmarktes im
Bassermannhaus. Die beiden Betreuerinnen Angelika Wallner (l.) und
Christiane Fischer (r.) waren sichtlich
überrascht, als der Landtagsabge-
ordnete Manfred Kern eine Spende in
Höhe von 500 Euro vorbeibrachte.
Derzeit sucht der Tierschutzverein
verzweifelt einen Ersatz für die Ende
März kommenden Jahres gekündigte
Katzenauffangstation in MannheimRheinau. „Ein Angebot seitens der Bevölkerung zur Anmietung von Räumlichkeiten oder zum Kauf eines älteren Hauses mit oder ohne Grundstück
in Schwetzingen, Brühl, Ketsch, Oftersheim oder Plankstadt wäre unser
größter Weihnachtswunsch“, betonte
die 2. Vorsitzende Wallner. Foto: L
Lokale Agenda
Hockenheim. Am kommenden Samstag, 15. Dezember trifft sich die Projektgruppe „Begegnung Jung bis Alt“
der Lokalen Agenda von 10 bis 12 Uhr
in der Zehntscheune. Eingeladen sind
alle, die Lust haben, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Für Kinder gibt es ein großes Bastelangebot,
wobei Kinder bis acht Jahre dabei die
Unterstützung eines Elternteils benötigen. Größere Kinder können die
Arbeiten
dagegen
selbstständig
durchführen. Außerdem wird eine
Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Die
älteren Gäste werden mit einer guten
Tasse Kaffee und leckeren Plätzchen
versorgt. Eine Anmeldung zur Projektgruppe ist nicht erforderlich, es
entstehen keine Kosten.