Kraftfahrt-Bundesamt

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Kraftfahrt-Bundesamt
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE:
48361*03
Gerät:
Sonderräder für Personenkraftwagen
8 J x 18 H2
Typ:
BS5 80835
Inhaber der ABE
und Hersteller:
Borbet GmbH
DE-59969 Hallenberg-Hesborn
Für die oben bezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird dieser
Nachtrag mit folgender Maßgabe erteilt:
Die sich aus der Allgemeinen Betriebserlaubnis ergebenden Pflichten gelten sinngemäß
auch für den Nachtrag.
In den bisherigen Genehmigungsunterlagen treten die aus diesem Nachtrag ersichtlichen
Änderungen bzw. Ergänzungen ein.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48361*03
Die ABE-Nr. 48361 erstreckt sich nunmehr auf die Sonderräder 8 J x 18 H2 , Typ
BS5 80835, in den Ausführungen wie im Nachtragsgutachten Nr. RA-000627-D0-015 vom
16.01.2015 beschrieben.
Die Sonderräder dürfen auch zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr.
1, 1a - d, 2, 2a - d, 3, 3a - c, 4, 4a, 5, 5a - b, 6, 6a, 7, 7a - b, 8, 8a - f, 9, 9a - b, 10, 10a, 11,
11a - c, 12, 12a - b, 13, 14, 14a - h, 15, 15a, 16, 16a - b, 17, 18, 18a - b, 19, 19a - b,
des Nachtragsgutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an
den dort aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Nachtragsgutachten des TÜV Nord Mobilität GmbH &
Co. KG Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität, Essen, vom 16.01.2015 festgehaltenen
Angaben.
Flensburg, 26.02.2015
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nachtragsgutachten Nr. RA-000627-D0-015, zur Genehmigung vorgelegt am: 05.02.2015
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48361*03
- Anlage -
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die in der bisherigen Genehmigung enthaltenen Auflagen gelten auch für diesen Nachtrag.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
Gutachten
Nr. RA-000627-D0-015
Mo b i l i t ä t
zur Erteilung des Nachtrags 3 zur Allgemeinen Betriebserlaubnis Nr. 48361 nach
§ 22 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
für den Sonderradtyp BS5 80835
I Auftraggeber:
Borbet GmbH
Hauptstraße 5
59969 Hallenberg Hesborn
Die Leichtmetall-Sonderräder werden in 21 Ausführungen gefertigt. Durch Verwendung von
Zentrierringen wird die erforderliche Mittenzentrierung für die einzelnen Fahrzeuge hergestellt,
wobei die Mittenzentrierung zum Teil auch ohne Zentrierring hergestellt wird. Dieses Gutachten
gilt für LM-Sonderräder ab dem in der Übersicht zu III genannten Herstelldatum.
Grund des Nachtrages:
- Aktualisierung der Verwendungsbereiche
II Technische Angaben zu den Sonderrädern
Hersteller:
Radtyp:
Radgröße:
Einpresstiefe:
Art des Sonderrades:
Ausführungsbezeichnung:
Lochkreisdurchmesser:
Lochzahl:
Mittenlochdurchmesser:
Zentrierart:
Geprüfte Radlast:
Reifenabrollumfang:
IFM - Geschäftsstelle Essen
Adlerstraße 7
45307 Essen
BORBET
BS5 80835
8Jx18H2
siehe Übersicht
einteiliges Leichtmetallsonderrad
siehe Übersicht
siehe Übersicht
siehe Übersicht
siehe Übersicht
Mittenzentrierung, bzw. durch Zentrierring
siehe Übersicht
siehe Übersicht
PRÜFLABORATORIUM / TEST LABORATORY
IFM - Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität
Akkreditiert nach/accredited DIN EN ISO/IEC 17025: D-PL-11109-01-00
Technischer Dienst/Technical service: KBA – P 00004-96
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
2/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
III Übersicht der Ausführungen
Ausführung
Rad
LK 110
Lochzahl/
Lochkreis-Ø
Zentrierring
[mm]
BOØ72,5/Ø65,1 5/110
Bolzyl.
zen- Maß
loch-Ø Bolzenloch
[mm] [mm]
14,70 10,00
LK 112
BOØ72,5/Ø57,1
5/112
14,70 10,00
LK 112
BOØ72,5/Ø66,6
5/112
14,70 10,00
LK 105A
ohne Ring
5/105
14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø60,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø64,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø66,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø67,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 115A
ohne Ring
5/115
14,70 10,00
LK 108
BOØ72,5/Ø60,1
5/108
14,70 10,00
LK 108
BOØ72,5/Ø63,4
5/108
14,70 10,00
LK 108
BOØ72,5/Ø65,1
5/108
14,70 10,00
LK 108
BOØ72,5/Ø67,1
5/108
14,70 10,00
LK 112
BOØ72,5/Ø57,1
5/112
14,70 10,00
LK 112
BOØ72,5/Ø66,6
5/112
14,70 10,00
LK 112A
ohne Ring
5/112
15,00
LK 114,3
BOØ64,0/Ø60,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø60,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø64,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø66,1 5/114,3 14,70 10,00
LK 114,3
BOØ72,5/Ø67,1 5/114,3 14,70 10,00
8,40
Befestigungsbund
[mm]
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kugel
Ø25,6
mm
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Kegel
60°
Ein- Mitten- zul.
zul.
ab
press- loch-Ø Abroll- Radla Herstelltiefe
umfang st
datum
[Monat/
[mm] [mm] [mm] [kg]
Jahr]
35 72,50 2200 680 03/2011
35
72,50
2200
720 03/2011
35
72,50
2200
720 03/2011
38
56,62
2200
620 03/2011
40
72,50
2200
730 03/2011
40
72,50
2200
730 03/2011
40
72,50
2200
730 03/2011
40
72,50
2200
730 03/2011
40
70,27
2200
680 03/2011
42
72,50
2200
720 03/2011
42
72,50
2200
720 03/2011
42
72,50
2200
720 03/2011
42
72,50
2200
720 03/2011
50
72,50
2200
640 03/2011
50
72,50
2200
640 03/2011
50
57,06
2200
640 02/2012
50
72,50
2200
690 03/2011
50
72,50
2200
690 03/2011
50
72,50
2200
690 03/2011
50
72,50
2200
690 03/2011
50
72,50
2200
690 03/2011
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
3/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
IV Beschreibung der Sonderräder
Hersteller und Vertrieb:
Art der Sonderräder :
Korrosionsschutz :
BORBET
Einteilige LM-Sonderräder mit unsymmetrischem
Tiefbett und Doppelhump, Felgenschüssel mit 20
Speichen und dazwischenliegenden Lüftungsöffnungen, Nabe durch Deckel verschlossen
Lackierung
IV.1 Radanschluß
Befestigungsart:
Anzahl der Befestigungsbohrungen:
Durchmesser der
Befestigungsbohrungen in mm:
Lochkreisdurchmesser in mm:
Mittenlochdurchmesser in mm :
Zentrierart:
Anzugsmoment in Nm:
siehe Übersicht
siehe Übersicht
siehe Übersicht
siehe Übersicht
siehe Übersicht
Mittenzentrierung
je nach Vorgabe des Fahrzeugherstellers, jedoch max.
150 Nm bzw. wie im jeweiligen Verwendungsbereich
angegeben
IV.2 Kennzeichnung der Sonderräder
An der Außenseite der Sonderräder wird folgende Kennzeichnung angebracht:
Typzeichen:
KBA 48361
An der Innenseite der Sonderräder wird folgende Kennzeichnung angebracht:
Radtyp:
BS5 80835
Herstellerzeichen:
BORBET (Logo)
Radgröße:
8Jx18H2
Einpreßtiefe in mm:
z.B. Et 38
Herkunftsmerkmal:
CMA
Ausführung:
z.B. Lk 110 (eingeschlagen)
Herstellungsdatum:
Monat und Jahr
Japanisches Prüfzeichen:
JWL
An der Innenseite der Sonderräder können verschiedene Kontrollzeichen angebracht sein.
V. Sonderradprüfung
V.1 Felgengröße
Die Maße und Toleranzen der unsymmetrischen Tiefbettfelge mit beiderseitigem Hump entsprechen der E.T.R.T.O - Norm. Die Maße wurden überprüft.
Die nachgeprüften Muster stimmten in den wesentlichen Punkten mit den Zeichnungsunterlagen überein.
V.2 Werkstoff der Sonderräder
Zusammensetzung, Festigkeitswerte und Korrosionsverhalten des Werkstoffes sind in der
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
4/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Beschreibung des Herstellers aufgeführt. Diese Angaben wurden durch uns nicht geprüft.
V.3 Festigkeitsprüfung
Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Nord, RP-004185-B0-015, durchgeführt
VI Anbau und Verwendungsprüfung
VI.1 Anbauuntersuchung am Fahrzeug
Wenn die in den Anlagen aufgeführten Auflagen und Hinweise erfüllt sind, haben die Räder
ausreichenden Abstand von Brems- und Fahrwerksteilen, und die Freigängigkeit der Reifen in
den Radhäusern ist bei den im Straßenverkehr üblichen Bedingungen gewährleistet.
VI.2 Fahrversuche
Eine Werksfreigabe über Felgengröße und Einpreßtiefe liegt zum Teil vor.
Die Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen an den in den Anlagen aufgeführten
Fahrzeugen wurden entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblatts 751 Anhang I, in der
Fassung 06.2006 und 4.6.8 der Richtlinie für die Prüfung von Sonderrädern vom 25.11.1998
durchgeführt.
Bei den durchgeführten Prüfungen ergaben sich im Vergleich zur serienmäßigen Ausrüstung
der Fahrzeuge keine Beanstandungen. Kriterien des Fahrkomforts lagen der Beurteilung nicht
zugrunde.
VI.3 Fahrwerksfestigkeit
Die Spurverbreiterung beträgt bei den geprüften PKW weniger als 2% der serienmäßigen
Spurweite, deshalb ist eine Prüfung der Fahrwerksfestigkeit nicht erforderlich. Bei Fahrzeugen
bei denen die Spurweitenerhöhung größer als 2% ist, liegt ein positiver Prüfbericht über den
Nachweis der Fahrwerksfestigkeit vor.
VI.4 Prüfergebnis
Gegen die Verwendung des Radtyps BS5 80835 an den in den Anlagen aufgeführten
Fahrzeugen bestehen aufgrund der in Punkt VI genannten Untersuchungen keine technischen
Bedenken.
VII Zusammenfassung
Die Sonderräder BS5 80835 des Herstellers Borbet GmbH entsprechen den „Richtlinien für die
Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger“ vom 25.11.1998 . Gegen die
Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen keine technischen Bedenken.
Wird die Allgemeine Betriebserlaubnis erteilt, so muss der Inhaber eine gleichmäßige, reihenweise Fertigung der Räder gewährleisten. Er hat darüber hinaus dafür zu sorgen, dass
dieses Gutachten durch einen Nachtrag ergänzt wird, sofern sich die im Verwendungsbereich
der Allgemeinen Betriebserlaubnis aufgeführten Fahrzeuge in Teilen ändern, welche die
Verwendung der Räder beeinträchtigen können; hierunter fallen insbesondere Änderungen an
den Radbremsen, an der Radaufhängung und den Radhäusern.
Die Bezieher der Sonderräder müssen (z.B. durch eine mitzuliefernde Anbauanweisung) auf die
Auflagen und Hinweise der jeweiligen Anlage sowie auf die Befestigungsart und die erforderlichen Anzugsmomente der Radbefestigungsteile hingewiesen werden.
Die Bezieher der Sonderräder müssen außerdem darauf hingewiesen werden, daß bei Ver-
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
5/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
wendung des serienmäßigen Reserverades die Original-Radbefestigungsteile zu verwenden
sind.
Eine Begutachtung nach § 19 Abs. 3 StVZO ist dann erforderlich, wenn durch den Anbau der
Sonderräder am Fahrzeug Änderungen vorgenommen werden müssen (siehe Auflage 1) bzw.
A01) und 2) bzw. A02) in der jeweiligen Anlage).
VIII Anlagen
VIII.1 Radspezifische Anlagen
Festigkeitsbericht
Zeichnung des Sonderrades
Zeichnung des Sonderrades
Zeichnung der Nabenkappe
Zeichnung der Zentrierringe
Zeichnung der Zentrierringe
Zeichnung der Zentrierringe
Zeichnung der Zentrierringe
Zeichnung der Zentrierringe
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M 12x1,25x33
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M12x1,5x28,5
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M14x1,5x33
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M12x1,5x32
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M12x1,5x33
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M12x1,5x43
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M 12x1,25x30
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M 12x1,25x30
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M12x1,5x30
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M14x1,5x32
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M14x1,5x28,5
Zeichnung der Befestigungsteile
Radschraube M 12x1,25x26
Zeichnungsnr.:
Datum:
RP-004185-B0-015
19.03.2012
BS5 80835 (Blatt1)
07.04.2011
BS5 80835 (Blatt2)
13.02.2012
Z.Nr. E 034
vom 30.07.1991
bis Änderung 6
vom 19.12.1994
Z 0500 außen Ø 64,0 vom 29.11.1992
mm
vom 02.07.1999
bis Änderung 6
Z 0501 außen Ø 72,5 vom 12.11.1991
mm
vom 17.04.2001
bis Änderung 9
Z 0504 außen Ø 74,0 vom 11.09.1995
mm
vom 30.10.1996
bis Änderung 3
M64 außen Ø 64,0 mm vom 24.06.2008
M725 außen Ø 72,5 mmvom 24.06.2008
Z 0050
vom 02.06.1987
bis Änderung 2
vom 11.07.2002
Z 0051
vom 10.12.1987
bis Änderung 2
vom 11.07.2002
Z 0055
vom 31.03.1988
bis Änderung 5
vom 10.07.2002
Z 0056
vom 24.05.1988
bis Änderung 3
vom 11.07.2002
Z 0059
vom 17.10.1988
bis Änderung 1
vom 12.03.1991
Z 0053
vom 11.01.1988
bis Änderung 1
vom 12.03.1991
Z 0061
vom 15.11.1989
bis Änderung 2
vom 11.07.2002
Z 0062
vom 15.11.1989
bis Änderung 1
vom 14.03.1991
Z 0063
vom 11.12.1989
bis Änderung 1
vom 13.03.1991
Z 0068
vom 26.02.1991
bis Änderung 1
vom 12.12.1991
Z 0072
vom 04.04.1995
bis Änderung 1
vom 05.01.1996
Z 0086
vom 27.11.2001
bis Änderung vom -
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
6/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Zeichnung der Befestigungsteile
Radmuttter M12x1,25
Zeichnung der Befestigungsteile
Radmutter M12x1,5
Zeichnung der Befestigungsteile
Radmuttter M12x1,25
Zeichnung der Befestigungsteile
Radmutter M12x1,5
Mo b i l i t ä t
Z 0159
bis Änderung 1
Z 0160
bis Änderung 1
Z 0161
bis Änderung 1
Z 0162
bis Änderung 2
vom 21.01.2003
vom 21.01.2003
vom 21.01.2003
vom 21.01.2003
vom 08.01.1991
vom 19.03.1991
vom 08.01.1991
vom 30.10.1995
VIII.2 Verwendungsbereich Anlagen
Die Sonderräder sind vorgesehen für die in den folgenden Anlagen aufgeführten Fahrzeuge.
Anlage
ET 35
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ET 38
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ET 40
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
0

Tabelle LI / GSY
Verwendungsbereiche
Seiten
Datum
5
17
3
24.06.2013
16.01.2015
24.06.2013
1c
1d
2
2a
2b
2c
2d
3
3a
3b
3b
3c
(ALFA-ROMEO 5/110/65)
(OPEL 5/110/65)
(GENERAL MOTORS
5/110/65)
(SAAB 5/110/65)
(CHRYSLER 5/110/65)
(AUDI 5/112/57)
(VW 5/112/57)
(SEAT 5/112/57)
(SKODA 5/112/57)
(FORD 5/112/57)
(MERCEDES 5/112/66,5)
(AUDI 5/112/66,5)
(BMW 5/112/66,5)
(SSANGYONG 5/112/66,5)
(CHRYSLER 5/112/66,5)
5
4
18
22
10
10
3
29
11
4
3
3
24.06.2013
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
24.06.2013
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
24.06.2013
24.06.2013
4
4
4a
(OPEL 5/105/56,5)
(OPEL 5/105/56,5)
(GM DAEWOO 5/105/56,5)
4
4
4
24.06.2013
16.01.2015
16.01.2015
5
5a
5b
6
6a
7
7a
7b
8
8a
8b
(TOYOTA 5/114,3/60)
(SUZUKI 5/114,3/60)
(FIAT 5/114,3/60)
(HONDA 5/114,3/64)
(LAND-ROVER 5/114,3/64)
(NISSAN 5/114,3/66)
(RENAULT 5/114,3/66)
(DACIA 5/114,3/66)
(MAZDA 5/114,3/67)
(MITSUBISHI 5/114,3/67)
(HYUNDAI 5/114,3/67)
17
7
3
15
3
10
10
3
11
5
9
16.01.2015
16.01.2015
24.06.2013
16.01.2015
24.06.2013
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
1
1a
1b
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ET 42
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ET 50
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
ANLAGE
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7/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
8c
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9
9a
9b
Verwendungsbereiche
(CHRYSLER 5/114,3/67)
(PEUGEOT 5/114,3/67)
(KIA 5/114,3/67)
(CITROEN 5/114,3/67)
(OPEL 5/115/70)
(GM DAEWOO 5/115/70)
(GENERAL MOTORS
5/115/70)
Seiten
3
4
13
4
9
5
3
Datum
24.06.2013
24.06.2013
16.01.2015
24.06.2013
16.01.2015
24.06.2013
24.06.2013
10
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12b
13
(RENAULT 5/108/60)
(MERCEDES 5/108/60)
(FORD 5/108/63,3)
(VOLVO 5/108/63,3)
(JAGUAR 5/108/63,3)
(LAND-ROVER 5/108/63,3)
(VOLVO 5/108/65)
(PEUGEOT 5/108/65)
(CITROEN 5/108/65)
(VOLVO 5/108/67)
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24.06.2013
16.01.2015
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24.06.2013
24.06.2013
24.06.2013
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(AUDI 5/112/57)
(VW 5/112/57)
(SEAT 5/112/57)
(SKODA 5/112/57)
(FORD 5/112/57)
(AUDI 5/112/57)
(VW 5/112/57)
(SEAT 5/112/57)
(SKODA 5/112/57)
(MERCEDES 5/112/66,5)
(BMW 5/112/66,5)
(SUZUKI 5/114,3/60)
(FIAT 5/114,3/60)
(TOYOTA 5/114,3/60)
(HONDA 5/114,3/64)
(DACIA 5/114,3/66)
(NISSAN 5/114,3/66)
(RENAULT 5/114,3/66)
(HYUNDAI 5/114,3/67)
(MAZDA 5/114,3/67)
(KIA 5/114,3/67)
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24.06.2013
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16.01.2015
16.01.2015
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24.06.2013
24.06.2013
24.06.2013
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16.01.2015
16.01.2015
16.01.2015
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
8/8
Borbet GmbH
BS5 80835
Seite :
Auftraggeber :
Teiletyp :
Mo b i l i t ä t
= neu bzw. aktualisiert
Essen, 16.01.2015
Institut für Fahrzeugtechnik und Mobilität
Fachgebiet: Räder – Reifen – Fahrwerk – Tuning
Dipl.-Ing.Dipl.-Ing. Leibold
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
16
Seite :
1/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø60,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller oder Marke : Suzuki
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
EY, EY-2
GY, FR
Beschreibung der Befestigungsteile
Radschraube, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,5, Schaftlänge 30 mm
Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,25
RA-000627-D0-015-16~SU-5-114_3-60-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
110 Nm
110 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
16
Seite :
2/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
EY
EY
EY-2
GY
GY
Motorleistung
(kW)
66 bis 99
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0105*..
e4*2007/46*0284*..
e50*2007/46*0016*..
e4*2001/116*0124*..
e4*2007/46*0291*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Suzuki SX4, Aerio, Liana 205/45R18
(5-türig, mit
A98a)M00)
Serienverbreiterung)
215/40R18
A98a)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/45R18
A98a)
225/40R18
Typ(en):
EY
EY
EY-2
GY
GY
Motorleistung
(kW)
66 bis 99
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0105*..
e4*2007/46*0284*..
e50*2007/46*0016*..
e4*2001/116*0124*..
e4*2007/46*0291*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Suzuki SX4, Aerio, Liana 205/45R18
(5-türig, ohne
A98a)M00)
Serienverbreiterung)
215/40R18
A98a)
215/45R18
A98a)
225/40R18
RA-000627-D0-015-16~SU-5-114_3-60-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
16
Seite :
3/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
FR
Motorleistung
(kW)
131
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0142*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Suzuki Kizashi
215/45R18
(4-türig Limousine)
225/45R18
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
235/45R18
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
RA-000627-D0-015-16~SU-5-114_3-60-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
16
Seite :
4/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
A98a) Die Verwendung von feingliedrigen Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm auftragen,
sind auf den Rädern der Vorder- und Hinterachse zulässig (siehe auch
Bedienungsanleitung des Fahrzeugherstellers).
M00) Die Montierbarkeit dieser Reifengröße ist auf der hier im Gutachten beschriebenen
Felgengröße nach der ETRTO Norm nicht freigegeben. Für das verwendete
Reifenfabrikat/-typ ist die Montierbarkeit des Reifens auf der hier beschriebenen
Felgengröße durch eine Bestätigung des jeweiligen Reifenherstellers nachzuweisen.
Die Anlage Nr. 16 mit den Blättern 1 bis 4 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-16~SU-5-114_3-60-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
1/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø66,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller oder Marke : Renault (F)
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
T
Z
Beschreibung der Befestigungsteile
Radschraube, Kegel 60°, Gewinde
M14x1,5, Schaftlänge 33 mm
Radschraube, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,5, Schaftlänge 30 mm
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
130 Nm
110 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
2/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
T
T
Motorleistung
(kW)
81 bis 110
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0363*..
e2*2007/46*0012*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Laguna
205/45R18
(Limousine, Kombi,
M00)T86)
Ausführungen mit kleinsten
Serienreifen 195/.. oder
215/45R18
205/..)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E62)
225/40R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
Typ(en):
T
T
Motorleistung
(kW)
81 bis 177
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0363*..
e2*2007/46*0012*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Laguna
215/45R18
(Limousine, Kombi,
N225)
Ausführungen mit kleinsten
Serienreifen 215/.. oder
225/40R18
225/..)
N235)T92)
225/45R18
N235)
235/40R18
235/45R18
245/40R18
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E62)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
3/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
Z
Z
Motorleistung
(kW)
63 bis 103
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0373*..
e2*2007/46*0010*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Megane
205/45R18
(Limousine 5-türig, Coupe, M00)
Kombi, Ausführungen mit
Serienreifen 195/65R15
215/40R18
oder 205/55R16 oder
A93)
205/50R17)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
225/35R18
A93)
225/40R18
235/35R18
245/35R18
Typ(en):
Z
Z
Motorleistung
(kW)
63 bis 103
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0373*..
e2*2007/46*0010*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Megane
205/45R18
(Limousine 5-türig, Coupe, M00)
Kombi, Ausführungen mit
Serienreifen 205/65R15
215/40R18
oder 205/60R16 oder
A93)G3B)
205/55R17)
215/45R18
225/40R18
225/45R18
A01)K78)
235/40R18
A01)K78)
245/35R18
G3B)
245/40R18
A01)K77)K78)
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
4/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
Z
Z
Motorleistung
(kW)
78 bis 162
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0373*..
e2*2007/46*0010*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Megane
225/35R18
(Limousine 5-türig, Coupe, A93)T87)
Kombi, Ausführungen mit
kleinsten Serienreifen
225/40R18
225/..)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E70)
235/35R18
245/35R18
Typ(en):
Z
Z
Motorleistung
(kW)
63 bis 103
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0373*..
e2*2007/46*0010*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Fluence
205/45R18
M00)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
225/40R18
Typ(en):
Z
Motorleistung
(kW)
184 bis 201
ABE / EG-Genehmigung(en):
e2*2001/116*0373*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Renault Megane RS
225/40R18
A01) K01)K04)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
235/35R18
A01) K01)K04)
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
5/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
A93) Die Verwendung von feingliedrigen Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm auftragen, ist
nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig (siehe auch Bedienungsanleitung des
Fahrzeugherstellers).
E62) Nicht geprüft für Fahrzeugausführungen mit Allradlenkung.
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
6/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
E70) Nicht zulässig an Fahrzeug-Ausführungen, die serienmäßig auch mit den Radgrößen
8,5Jx18H2 ET65 oder 8,5Jx18H2 ET65 ausgerüstet sind.
G01) Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
des Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Toleranzen (§ 57
StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muss, kann diese Rad-ReifenKombination nicht als wahlweise Ausrüstung auf der Anbaubestätigung eingetragen
werden.
G3B) Bei Fahrzeugen, die serienmäßig nicht mit einer der Bereifungsgrößen 195/65R15,
205/50R17, 205/55R16, 205/60R16, 205/65R15 ausgerüstet oder min. einer dieser
Bereifungsgrößen in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des Fahrzeuges zugelassen ist, sind die
Auflagen A01) und G01) zu beachten.
K77) An Achse 2 ist der Kunststoffinnenkotflügel von der Stoßfängeroberkante bis zum
Schweller eng an die Radhauskante anzulegen.
K78) Um eine ausreichende Freigängigkeit an Achse 2 herzustellen, sind folgende Maßnahmen
erforderlich:
- die im Bereich der Stoßfängeroberkante befindliche Ausbuchtung des
Kunststoffinnenkotflügels ist auszuschneiden,
- der dahinter befindliche Kunststoffsteg ist um 10 mm zu kürzen,
- die Stoßfängerbefestigungslasche ist um 5 mm zu kürzen.
M00) Die Montierbarkeit dieser Reifengröße ist auf der hier im Gutachten beschriebenen
Felgengröße nach der ETRTO Norm nicht freigegeben. Für das verwendete
Reifenfabrikat/-typ ist die Montierbarkeit des Reifens auf der hier beschriebenen
Felgengröße durch eine Bestätigung des jeweiligen Reifenherstellers nachzuweisen.
N225) Nicht zulässig an Fahrzeugausführungen die serienmäßig an Vorder - und/oder
Hinterachse nur mit Sommer-Reifengrößen 225/ .. oder größer ausgerüstet sind und auch
nur solche Sommer-Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des
Fahrzeuges zugelassen sind.
N235) Nicht zulässig an Fahrzeugausführungen die serienmäßig an Vorder - und/oder
Hinterachse nur mit Sommer-Reifengrößen 235/ .. oder größer ausgerüstet sind und auch
nur solche Sommer-Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des
Fahrzeuges zugelassen sind.
T86) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1060 kg bei LI 86 .
Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 530 kg betragen (Angaben stehen auf
dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
T87) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1090 kg bei LI 87 .
Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 545 kg betragen (Angaben stehen auf
dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18b
Seite :
7/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
T92) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1260 kg bei LI 92 .
Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 630 kg betragen (Angaben stehen auf
dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
K01) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50°
hinter der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K04) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter
der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
Die Anlage Nr. 18b mit den Blättern 1 bis 7 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-18b~RE-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18a
Seite :
1/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø66,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller oder Marke : Nissan (J)
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
Z51
V37
Beschreibung der Befestigungsteile
Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,25
Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,25
RA-000627-D0-015-18a~NI-5-114_3-66-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
110 Nm
120 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18a
Seite :
2/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
Z51
Motorleistung
(kW)
140 bis 188
ABE / EG-Genehmigung(en):
e1*2001/116*0478*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Nissan Murano
235/65R18
A93)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)ER1)
245/60R18
A01) A93)K04)
255/60R18
A01) K04)
265/55R18
A01) K03)K04)
Typ(en):
V37
Motorleistung
(kW)
125 bis 225
ABE / EG-Genehmigung(en):
e13*2007/46*1378*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Infiniti Q50
225/50R18
(2WD + 4WD)
235/45R18
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)B26)
EF0)
245/45R18
255/45R18
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
RA-000627-D0-015-18a~NI-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18a
Seite :
3/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
A93) Die Verwendung von feingliedrigen Schneeketten, die nicht mehr als 12 mm auftragen, ist
nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig (siehe auch Bedienungsanleitung des
Fahrzeugherstellers).
B26) Nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit folgender Bremsanlage an Achse 1:
- belüfteter Bremsscheibe Ø 319x34 mm
ER1) Aufgrund der geprüften Radfestigkeit ist die Verwendung dieser Rad-Reifen-Kombination
nur zulässig an Fahrzeugen mit zulässigen Achslasten bis max. 1315 kg.
Bei Montage an Achse 2 gilt dies auch für die erhöhte zulässige Achslast bei
Anhängerbetrieb (siehe Ziff. 33 zu Ziff. 16 h bzw. Feld 22 zu Feld 7.1 – 8.3 in den
Fahrzeugpapieren).
Sofern nur diese höher ist als der oben genannte Wert gilt dieser als erhöhte zulässige
Achslast bei Anhängerbetrieb für diese Rad-Reifen-Kombination.
K03) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor der
Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
RA-000627-D0-015-18a~NI-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
18a
Seite :
4/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
K04) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter
der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
EF0) Nicht zulässig an Fahrzeugausführungen die serienmäßig an der Vorder - und/oder an der
Hinterachse nur mit Rädern ausgerüstet sind deren Raddurchmesser größer als der
Raddurchmesser des Umrüstrades sind und/oder deren Felgenmaulweite größer als die
Felgenmaulweite des Umrüstrades sind.
Die Anlage Nr. 18a mit den Blättern 1 bis 4 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-18a~NI-5-114_3-66-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
1/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø67,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
Beschreibung der Befestigungsteile
BL, BLE, CR1, GG/GY, GG1,
Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
GH, GHE, NC1, NC1E, GJ, KE, M12x1,5
TA
GG/GY
Typ:
e1*98/14*0188*..
ABE / EG-Genehmigung:
Motorleistung
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
(kW)
88 bis 122
Mazda 6 ,
215/40R18
Mazda 6 Kombi,
Mazda 6 Kombi Allrad
225/40R18
A01)K15)K23)
e1*98/14*0188*10E
1095/1095
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
110 Nm
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
5/114,3/67,1
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
2/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
GG1
Typ:
e11*2001/116*0203*..
ABE / EG-Genehmigung:
Motorleistung
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
(kW)
88 bis 122
Mazda 6 ,
215/40R18
Mazda 6 Kombi,
Mazda 6 Kombi Allrad
215/45R18
A01)E05)K15)K23)
191
Mazda 6 MPS
225/40R18
A01)K15)K23)
215/45R18
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
A01) bis A10)
K15)K23)
225/40R18
e11*2001/116*0203*04E
1135/1095(-)
5/114,3/67,1
CR1
Typ:
e13*2001/116*0156*..
ABE / EG-Genehmigung:
Motorleistung
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
(kW)
81 bis 107
Mazda 5
225/40R18
Auflagen und Hinweise
e13*2001/116*0156*08E
1130/1205(-)
5/114.3/67,0
Typ(en):
TA
TA
Motorleistung
(kW)
105 bis 155
ABE / EG-Genehmigung(en):
e13*92/53*0002*.., e13*95/54*0002*..
G517
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda Xedos 9
225/40R18
(Serie 205/65R15)
Auflagen und Hinweise
Typ(en):
TA
Motorleistung
(kW)
120
ABE / EG-Genehmigung(en):
e13*98/14*0002*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda Xedos 9
215/40R18
(Serie 215/55R16)
225/40R18
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
A01) bis A10)
K41)K43)
A02) bis A10)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
3/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
NC1
NC1E
Motorleistung
(kW)
93 bis 118
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2001/116*0202*..
e1*2001/116*0371*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda MX-5
215/35R18
A01) K01)K04)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/40R18
A01) K01)K04) K42)
225/35R18
A01) K01)K04)
235/35R18
A01) K01)K04) K42)
245/30R18
A01) K01)K04) K42)
Typ(en):
GH
GHE
Motorleistung
(kW)
88 bis 136
ABE / EG-Genehmigung(en):
e1*2001/116*0448*..
e13*2007/46*1075*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda 6, Mazda 6 LPG
205/45R18
(Stufenheck, Schrägheck, M00)T86)
Kombi, Typ GH bis EGGen.-Nr.
215/45R18
e1*2001/116*0448*13, Typ A01) K03)K16) K55)
GHE nur bis EG-Gen.-Nr
e13*2007/46*1075*05)
225/40R18
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E51)
A01) K01)K04) K16)
225/45R18
A01) K01)K04) K16) K27) K55)
235/40R18
A01) K01)K04) K16) K23) K55) K56)
Typ(en):
BL
BLE
Motorleistung
(kW)
77 bis 136
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2001/116*0262*..
e13*2007/46*1071*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda 3
225/35R18
(Schrägheck, bis Modelljahr T87)
2013)
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E50)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
4/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
GH
GHE
KE
Motorleistung
(kW)
110 bis 138
ABE / EG-Genehmigung(en):
e1*2001/116*0448*..
e13*2007/46*1075*..
e13*2007/46*1247*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda CX-5
225/60R18
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
235/55R18
245/55R18
Typ(en):
GH
GHE
GJ
Motorleistung
(kW)
88 bis 141
ABE / EG-Genehmigung(en):
e1*2001/116*0448*..
e13*2007/46*1075*..
e1*2007/46*1001*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda 6
225/50R18
(bei Typ GH nur
Ausführungen ab EG235/45R18
Genehmigungs-Nr.
e1*2001/116*0448*14, bei 245/45R18
Typ GHE nur Ausführungen
ab EG-Genehmigungs-Nr.
e13*2007/46*1075*06)
Typ(en):
BL
Motorleistung
(kW)
74 bis 121
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2001/116*0262*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Mazda 3
205/45R18
(4-/ 5-Türer, ab Modelljahr M00)
2014)
215/45R18
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E51a)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
E50a)
225/40R18
235/40R18
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
5/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
E05) Nur zulässig an Fahrzeugen, bei denen diese Reifengröße bereits serienmäßig
eingetragen ist oder diese in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des
Fahrzeuges zugelassen ist.
E50) Nicht zulässig an Fahrzeugen ab Modelljahr 2014 (Fahrzeugvarianten beginnen mit 5
oder 6; siehe Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld D.2(2)).
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
6/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
E50a) Nur zulässig an Fahrzeugen ab Modelljahr 2014 (Fahrzeugvarianten beginnen mit 5
oder 6; siehe Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld D.2(2)).
E51) Nur zulässig an folgenden Fahrzeugausführungen:
- Typ GH bis EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0448*13;
- Typ GHE bis EG-Genehmigungs-Nr. e13*2007/46*1075*05
E51a) Nur zulässig an folgenden Fahrzeugausführungen:
Typ GJ ab EG-Genehmigungs-Nr. e1*2007/46*1001*00;
Typ GH ab EG-Genehmigungs-Nr. e1*2001/116*0448*14;
Typ GHE ab EG-Genehmigungs-Nr. e13*2007/46*1075*06;
K01) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50°
hinter der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K03) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor der
Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K04) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter
der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K15) An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich von der seitlichen Schutzleiste
bzw. Sicke bis zur Stoßfängeroberkante umzulegen.
K16) An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten von Stoßfängeroberkante bis zum
Schweller komplett umzulegen.
K23) An Achse 2 ist der Filz-/Kunststoffinnenkotflügel hinter die umgelegte Radhauskante zu
klemmen bzw. auszuschneiden.
K27) An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten um 10 mm aufzuweiten.
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
7/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
K41) Um eine ausreichende Freigängigkeit an Achse 2 herzustellen, sind folgende Maßnahmen
erforderlich:
- die Radhausausschnittkanten sind im Bereich von ca. 100 mm unterhalb seitlicher
Schutzleiste bis zur Oberkante des hinteren Stoßfängers komplett umzulegen,
- der Filzinnenkotflügel ist in diesem Bereich so nachzuarbeiten, dass er hinter die
gebördelte Radhauskante geklemmt werden kann,
- der hintere Kunststoffspritzschutz ist im Bereich der Stoßfängeroberkante
auszuschneiden.
K42) Um eine ausreichende Freigängigkeit an Achse 2 herzustellen, sind folgende Maßnahmen
erforderlich:
- die Radhausausschnittkanten sind im Bereich von Oberkante Kunststoffschweller bis
zum Übergang zum hinteren Stoßfänger/Heckschürze komplett umzulegen,
- die Innenradhausverkleidung ist in diesem Bereich hinter die gebördelte
Radhauskante zu klemmen.
K43) Um eine ausreichende Freigängigkeit an Achse 1 herzustellen sind folgende Maßnahmen
erforderlich:
- das ABS-Kabel ist kurz oberhalb des 1. Befestigungspunktes mit einem Kabelbinder
so zu fixieren, dass das Kabel beim Lenkeinschlag nicht am Reifen schleifen kann.
Fixierung im Bereich der Gummimanschette,
- das Kunststoffinnenradhaus ist im vorderen Radschwenkbereich laut Skizze
einzuschneiden, zu kürzen und hinter die Rahmenfalz zu klemmen (siehe Bild).
- das Kunstsoffinnenradhaus ist im vorderen Radschwenkbereich laut Skizze
einzuschneiden, zu kürzen und hinter Rahmenfalz zu klemmen (siehe Bild).
K55) An Achse 1 ist die ins Radhaus ragende Kante des Kuststoffspritzschutz in Höhe der
Stoßfängeroberkante auszuschneiden.
K56) An Achse 2 ist die ins Radhaus ragende Kante des Spritzschutzes in Höhe der
Stoßfängeroberkante entsprechend der umgelegten Radhauskante zu kürzen.
M00) Die Montierbarkeit dieser Reifengröße ist auf der hier im Gutachten beschriebenen
Felgengröße nach der ETRTO Norm nicht freigegeben. Für das verwendete
Reifenfabrikat/-typ ist die Montierbarkeit des Reifens auf der hier beschriebenen
Felgengröße durch eine Bestätigung des jeweiligen Reifenherstellers nachzuweisen.
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19a
Seite :
8/8
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
T86) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1060 kg bei LI 86 .
Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 530 kg betragen (Angaben stehen auf
dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
T87) Nur zulässig an Fahrzeugen mit einer zulässigen Achslast bis max. 1090 kg bei LI 87 .
Die Tragfähigkeit des ZR-Reifens muss dann min. 545 kg betragen (Angaben stehen auf
dem Reifen). Auflage A03) ist jedoch generell zu beachten.
Die Anlage Nr. 19a mit den Blättern 1 bis 8 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-19a~MA-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
1/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø67,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller oder Marke : Kia Motors Corporation Seoul / Korea
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
Beschreibung der Befestigungsteile
AM, AMG, ED, EDG, EDI, PS,
RP, YN, YNS
Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,5
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
120 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
2/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
YN
YN
YNS
YNS
Motorleistung
(kW)
55 bis 94
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0130*..
e4*2007/46*0131*..
e4*2007/46*0261*..
e4*2007/46*0262*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Venga
205/45R18
M00)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/40R18
225/35R18
A01) K01)K04)
225/40R18
A01) K01)K04)
Typ(en):
AM
AM
AMG
Motorleistung
(kW)
85 bis 103
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0139*..
e4*2007/46*0133*..
e11*2001/116*0363*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Soul
205/45R18
(Ausführungen mit kleinsten G0N)M00) N215)
Serienreifen in 15 Zoll oder
16 Zoll)
215/45R18
G03)N225)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
225/40R18
Typ(en):
AM
AM
Motorleistung
(kW)
85 bis 103
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0139*..
e4*2007/46*0133*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Soul
225/40R18
(Ausführungen mit
Serienreifen in 18 Zoll)
225/45R18
A01) K51)
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
3/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
ED
Motorleistung
(kW)
66 bis 105
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0121*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Pro Ceed
215/40R18
(3-türer)
Typ(en):
ED
ED
EDG
EDI
Motorleistung
(kW)
66 bis 105
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2001/116*0121*..
e4*2007/46*0132*..
e11*2001/116*0339*..
e13*2007/46*1091*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Ceed, Ceed SW
215/40R18
(5-türer, Kombi)
Typ(en):
RP
Motorleistung
(kW)
85 bis 130
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0633*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Carens
225/40R18
(Nur Fahrzeuge die mit der A01) K04)
Serienreifengröße
205/55R16 oder 225/45R17 235/35R18
ausgerüstet sind.)
A01) K03)K04)
Typ(en):
RP
Motorleistung
(kW)
85 bis 130
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0633*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Carens
215/45R18
(Nur Fahrzeuge die
G03)
wahlweise auch mit der
Serienreifengröße
225/40R18
225/45R18 ausgerüstet
A01) K04)
sind)
225/45R18
A01) G03)K04) K27) K28) K65)
235/35R18
A01) K03)K04)
235/40R18
A01) G03)K03) K04) K27) K28) K65)
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
4/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
PS
Motorleistung
(kW)
91 bis 113
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0825*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Kia Soul
205/45R18
A93a)M00)
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
A01) K04)K66)
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
5/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
A93a) Die Verwendung von feingliedrigen Schneeketten, die nicht mehr als 9 mm auftragen, ist
nur auf den Rädern der Vorderachse zulässig (siehe auch Bedienungsanleitung des
Fahrzeugherstellers).
G01) Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
des Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Toleranzen (§ 57
StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muss, kann diese Rad-ReifenKombination nicht als wahlweise Ausrüstung auf der Anbaubestätigung eingetragen
werden.
G03) Bei Fahrzeugen, die serienmäßig nicht mit der Bereifungsgröße 225/45R18 ausgerüstet
oder diese in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder
COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des Fahrzeuges zugelassen ist, sind die
Auflagen A01) und G01) zu beachten.
G0N) Bei Fahrzeugen, die serienmäßig nicht mit einer der Bereifungsgrößen 195/65R15,
225/45R18 ausgerüstet oder min. einer dieser Bereifungsgrößen in den
Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw.
in der EG-Genehmigung des Fahrzeuges zugelassen ist, sind die Auflagen A01) und
G01) zu beachten.
K01) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50°
hinter der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
6/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
K03) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor der
Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K04) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter
der Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
K27) An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten um 10 mm aufzuweiten.
K28) An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten um 10 mm aufzuweiten.
K51) Um eine ausreichende Freigängigkeit an Achse 1 zu gewährleisten, sind folgende
Maßnahmen erforderlich.
- die Radhauskante ist im Bereich von 45° vor und hinter der Radmitte umzulegen,
- der Kunststoffinnenkotflügel ist in diesem Bereich hinter die umgelegte Radhauskante
zu klemmen oder auszuschneiden.
K65) Um eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination an Achse 1 zu
gewährleisten sind folgende Maßnahmen erforderlich:
- die Radhausausschnittkante sind von 100 mm vor bis 100 mm hinter der Radmitte um
umzulegen,
- der KS- Innenkotflügel ist in diesem Bereich eng ans Radhaus zu fixieren.
K66) An Achse 2 ist der Filzinnenkotflügel im Bereich des Tankrohrs eng an das selbige zu
kleben.
M00) Die Montierbarkeit dieser Reifengröße ist auf der hier im Gutachten beschriebenen
Felgengröße nach der ETRTO Norm nicht freigegeben. Für das verwendete
Reifenfabrikat/-typ ist die Montierbarkeit des Reifens auf der hier beschriebenen
Felgengröße durch eine Bestätigung des jeweiligen Reifenherstellers nachzuweisen.
N215) Nicht zulässig an Fahrzeugausführungen die serienmäßig an Vorder - und/oder
Hinterachse nur mit Sommer-Reifengrößen 215/ .. oder größer ausgerüstet sind und auch
nur solche Sommer-Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des
Fahrzeuges zugelassen sind.
N225) Nicht zulässig an Fahrzeugausführungen die serienmäßig an Vorder - und/oder
Hinterachse nur mit Sommer-Reifengrößen 225/ .. oder größer ausgerüstet sind und auch
nur solche Sommer-Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC- Papier) bzw. in der EG-Genehmigung des
Fahrzeuges zugelassen sind.
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19b
Seite :
7/7
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Die Anlage Nr. 19b mit den Blättern 1 bis 7 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-19b~KI-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19
Seite :
1/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Technische Daten, Kurzfassung
Raddaten
BS5 80835
Radtyp:
Art des Rades:
einteiliges Leichtmetallsonderrad
Radausführung:
LK 114,3
Radgröße:
8Jx18H2
Rad-Einpresstiefe:
50 mm
Lochkreisdurchmesser:
114,3 mm
Lochzahl:
5
Mittenlochdurchmesser:
72,50 mm
Zentrierart:
Mittenzentrierung
Zentrierring:
BOØ72,5/Ø67,1
geprüfte Radlast:
690 kg
bei Reifenabrollumfang:
2200 mm
Allgemeine Anforderungen
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z.B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
Verwendungsbereich
Fahrzeughersteller oder Marke : Hyundai Motor Company Seoul/Südkorea
Radbefestigung
Fahrzeugtyp(en)
Beschreibung der Befestigungsteile
FD, FDH, FDHG, FS, GDH, JC Radmutter, Kegel 60°, Gewinde
M12x1,5
RA-000627-D0-015-19~HY-5-114_3-67-ET50.docx
Zubehör-Kit Anzugsmoment
110 Nm
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19
Seite :
2/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Typ(en):
FD
FDH
FDH
FDHG
Motorleistung
(kW)
66 bis 105
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2001/116*0313*..
e11*2001/116*0343*..
e11*2007/46*0225*..
e11*2001/116*0361*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Hyundai i30, i30CW
215/40R18
(Limousine, Kombi)
Typ(en):
FS
Motorleistung
(kW)
97 bis 137
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2007/46*0194*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Hyundai Veloster
215/35R18
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/40R18
225/35R18
225/40R18
A01) G01)
Typ(en):
JC
JC
Motorleistung
(kW)
57 bis 94
ABE / EG-Genehmigung(en):
e4*2007/46*0207*..
e4*2007/46*0223*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Hyundai IX20
205/45R18
M00)
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
215/40R18
225/35R18
A01) K03)
225/40R18
A01) K03)
Typ(en):
GDH
GDH
Motorleistung
(kW)
66 bis 99
ABE / EG-Genehmigung(en):
e11*2007/46*0337*..
e11*2007/46*0338*..
Handelsbezeichnungen
zulässige Reifengrößen
vorne und hinten, ggf. Auflagen
Hyundai i30, i30CW
215/40R18
(3-türer, 5-türer, Kombi)
RA-000627-D0-015-19~HY-5-114_3-67-ET50.docx
Auflagen und Hinweise
A02) bis A10)
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19
Seite :
3/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
Auflagen und Hinweise
A01) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf
einem Nachweis entsprechend dem Beispielkatalog zu § 19 StVZO veröffentlichten
Muster bescheinigen zu lassen.
A02) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in
den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den
Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung
ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der
Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A03) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen sind, unter Zugrundelegung der fahrzeugspezifischen Daten, aus
der in Anlage 0 befindlichen Tabelle „Tragfähigkeitskennzahl und
Geschwindigkeitssymbol“ zu entnehmen. Gibt es die Reifengrößen mit den ermittelten
Mindestwerten nicht, so sind sie nicht zulässig.
A04) Das Fahrwerk sowie die Brems- und Lenkungsaggregate müssen, sofern diese durch
keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen. Wird gleichzeitig
mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen, so ist diese und
ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
A05) Es sind nur schlauchlose Reifen mit Gummi -oder Metallventilen zulässig. Die Ventile
müssen den Normen DIN, E.T.R.T.O. oder TRA entsprechen, sollen möglichst kurz sein
und dürfen nicht über die Radkontur hinausragen.
A06) Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die in der Tabelle Radbefestigung den
Fahrzeugtypen zugeordneten Befestigungsteile verwendet werden. Sofern nicht anders
angegeben, sind nur die vom Radhersteller mitzuliefernden Befestigungsteile zu
verwenden.
A07) Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck bzw. Mindestluftdruck zu beachten ist.
A08) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Bei Fahrzeugen mit permanentem Allradantrieb
ist bei Verwendung des Ersatzreifens darauf zu achten, dass nur Reifen mit gleich
großem Abrollumfang zulässig sind. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile
verwendet werden.
A09) Die Bezieher sind darauf hinzuweisen, dass Schneekettenbetrieb nicht geprüft wurde, es
sei denn, dass die Verwendung von Schneeketten durch eine weitere Auflage im
Gutachten erlaubt wird.
A10) Die Sonderräder dürfen nur an der Innenseite mit Klebegewichten ausgewuchtet werden.
RA-000627-D0-015-19~HY-5-114_3-67-ET50.docx
Gutachten zur Erteilung des Nachtrags 3 zur ABE-Nr. 48361
Nr. :
RA-000627-D0-015
Anlage-Nr. :
19
Seite :
4/4
Auftraggeber :
Borbet GmbH
Teiletyp :
BS5 80835
Mo b i l i t ä t
G01) Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
des Wegstreckenzählers innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Toleranzen (§ 57
StVZO) liegt. Sofern die Anzeige angeglichen werden muss, kann diese Rad-ReifenKombination nicht als wahlweise Ausrüstung auf der Anbaubestätigung eingetragen
werden.
K03) Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels
oder durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor der
Radmitte herzustellen.
Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des
maximalmöglichen Betriebsmaßes des Reifens (1.04 fache der Nennbreite des Reifens),
in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
M00) Die Montierbarkeit dieser Reifengröße ist auf der hier im Gutachten beschriebenen
Felgengröße nach der ETRTO Norm nicht freigegeben. Für das verwendete
Reifenfabrikat/-typ ist die Montierbarkeit des Reifens auf der hier beschriebenen
Felgengröße durch eine Bestätigung des jeweiligen Reifenherstellers nachzuweisen.
Die Anlage Nr. 19 mit den Blättern 1 bis 4 hat nur Gültigkeit in Verbindung mit dem Gutachten
für die Sonderräder Typ BS5 80835 des Auftraggebers Borbet GmbH.
Geschäftsstelle Essen, 16.01.2015
RA-000627-D0-015-19~HY-5-114_3-67-ET50.docx

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