Hauptversammlung der Premiere AG

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Hauptversammlung der Premiere AG
Hauptversammlung der Premiere AG
München, 15. Juni 2007
Dr. Georg Kofler
Das Geschäftsjahr 2006:
Position unter schwierigen Bedingungen behauptet
Umsatz nahezu stabil:
1.055,4 Mio EUR
EBITDA klar positiv:
47,9 Mio EUR
Prophezeite Kündigungswelle bleibt aus:
3,41 Millionen Abonnenten zum 31.12.2006
Trendwende bei Abo-Zahlen im 4. Quartal 2006:
Zurück auf Wachstumskurs – plus 36.058 Kunden
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Hauptversammlung 2007
Sport: Vielfältiges und
erstklassiges Live-Programm
• Bundesliga - zweimal im Programm:
– Produziert von Premiere, verbreitet über T-Home
– Produziert von arena, vermarktet von Premiere im Netz der KDG
• UEFA Champions League: Pay-TV und Free-TV aus einer Hand
– Alle 125 Spiele live nur bei Premiere
– „Champions TV“ als Premiere Schaufenster im Free-TV
• UEFA Cup erstmals umfassend auf Premiere
• Golf: alle Major-Turniere, PGA Tour, Ryder Cup
• Motorsport mit Vollgas - 500 Stunden live:
– Formel 1 ohne Werbeunterbrechung, auf mehreren Kanälen
– 14 Rennserien: Nascar, Indy Racing League, Le Mans …
• Sport total: Eishockey, Basketball, Leichtathletik, Tennis
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Hauptversammlung 2007
Film und Serie: Exklusives Programm für Zuschauer,
exklusive Beziehungen zu Produzenten
• Vertrauen in Premiere: Fox, Sony, Warner und Universal
Studios verlängern vorzeitig ihre Verträge mit Premiere
• Langfristige Beziehungen garantieren unangreifbare
Stellung:
– Verträge mit allen großen US-Filmstudios
– Top-Kontakte zu unabhängigen Produzenten weltweit
• Internationale Serienhits als Kundenbindungsprogramm:
„Brothers & Sisters“, „Lost“, „Criminal Minds“, „Nip/Tuck“
u.v.m.
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Hauptversammlung 2007
Fernsehjahr 2006: In Abonnenten-Haushalten
spielt Premiere die Hauptrolle
Fernsehnutzung in Premiere Haushalten Gesamtjahr 2006
30,0%
25,0%
Free-TV-Sender
Öffentlich-rechtliche Sender
Premiere
23,4%
20,0%
15,0%
11,7%
9,6%
10,0%
8,5%
8,2%
6,2%
5,8%
4,1%
5,0%
3,4%
2,9%
2,3%
5
Hauptversammlung 2007
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Basis: Zuschauer ab 3 Jahre
Quelle: Modata GmbH/Premiere: Digitales Panel; Januar-Dezember 2006; 3.00-3.00 Uhr
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0,0%
Die zweite Säule von Premiere:
Kundenservice für den direkten Draht zum Sender
• Service rund um die Uhr:
bis zu 1.900 Kundenberater im Einsatz
• Mehr als 20 Millionen Kundenkontakte im Jahr 2006:
telefonisch, per Brief, Fax oder E-Mail
• Kontinuierliche Verbesserung von Beratung
und Service durch Schulungen
und regelmäßige Qualitätskontrollen
• Großer Online-Service unter premiere.de
• Service-Offensive erfolgreich:
Zufriedenheitswerte der Kunden fast
wieder auf dem Niveau vor Verlust der
Bundesliga-Rechte
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Hauptversammlung 2007
Gesamtjahr 2006
Hauptversammlung 15. Juni 2007
Michael Börnicke
Gesamtumsatz stabil bei 1.055 Mio EUR
Gesamtumsatz
Gesamtumsatz im Detail
(in Mio EUR)
1.074
(in Mio EUR)
-2%
1.055
16
53
59
28
---------------------
1.074
Sonstige
Hardware
Werbung
1.055
----- 32
----- 68
----- 60
----- 14
PPV
918
2005
8
Hauptversammlung 2007
2006
2005
Programmabonnement
881
2006
Abonnentenbasis nahezu stabil bei 3,41 Millionen
Entwicklung Abo-Bestand 2006 nach Quartalen
(Endbestand in Tsd)
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Hauptversammlung 2007
3.522
3.443
3.374
3.410
Q1 2006
Q2 2006
Q3 2006
Q4 2006
576.000 Neuabonnenten im Jahr 2006
gewonnen, davon 65% im 2. Halbjahr
Neuabonnenten
Neuabonnenten
(in Tsd)
(in Tsd pro Halbjahr)
780
-26%
377
576
+178 Tsd
199
2005
10
Hauptversammlung 2007
2006
1. HJ 2006
2. HJ 2006
Programm-ARPU durch Verlust der
Bundesliga-Rechte unter Vorjahr
Gesamt ARPU
ARPU im Detail
(in EUR)
315
(in EUR)
315
-4%
303
5
16
8
17
269
2005
11
Hauptversammlung 2007
2006
2005
Sonstiges
Hardware
303
PPV
Werbung
9
20
4
17
Programmabonnement
253
2006
Umsatzkosten im 2. Halbjahr 2006
deutlich gesunken
Umsatzkosten
Umsatzkosten
(in Mio EUR pro Halbjahr)
(in Mio EUR)
+12%
791
73
69
91
889
Hardware
91
Abonnentenverwaltung und
Service
84
96
38
42
48
Übertragung
558
619
Film- und
Sportlizenzen
2005
12
482
Hauptversammlung 2007
-16%
Hardware
Abonnentenverwaltung und
Service
53
43
48
Übertragung
354
Film- und
Sportlizenzen
2006
407
1. HJ 2006
264
2. HJ 2006
Vertriebskosten sinken
Kundengewinnungskosten (SAC)
(in EUR)
192
+13%
216
216
Vertriebskosten
(in Mio EUR)
150
-17%
124
2005
13
Hauptversammlung 2007
2006
2005
2006
2. Halbjahr 2006: EBITDA plus 60 Mio EUR
durch geringere Bundesliga-Kosten
EBITDA
EBITDA
(in Mio EUR)
(in Mio EUR pro Halbjahr)
138
60
-65%
+72 Mio EUR
48
2005
14
Hauptversammlung 2007
2006
(12)
HJ 2006
1.1.HJ
2006
2.2.HJ
HJ 2006
2006
Operative AfA durch Vermietung von PDRs
gestiegen, AfA auf Abonnentenstamm konstant
Abschreibungen operativ
Abschreibung auf Abonnentenstamm
(in Mio EUR)
(in EUR)
33
2005
15
Hauptversammlung 2007
+ 21%
40
48
2006
2005
+/- 0%
48
2006
Nettoergebnis 2006 durch buchhalterischen
Sondereffekt belastet
Steuern netto
Ergebnis
(in Mio EUR)
(in Mio EUR)
15
49
(107)
2005
16
Hauptversammlung 2007
2006
(162)
2005
2006
Ergebnis pro Aktie ohne Sondereffekte
fast ausgeglichen
Pro-forma-Ergebnis pro Aktie *
Ergebnis pro Aktie
(in EUR)
(in EUR)
0,61
(0,08)
-€2,58
2005
(1,97)
(1,97)
2006
2006
2006
Pro
ProForma
forma
* Ergebnis pro Aktie ohne Berücksichtigung der AfA
auf den Abonnentenstamm und der latenten Steuern
17
Hauptversammlung 2007
Solide Bilanz: 47% Eigenkapitalquote
Eigenkapital
Bilanzsumme
Netto-Finanzverbindlichkeiten
(Mio EUR)
(Mio EUR)
1.351
1.370
(Mio EUR)
798
- €161m
-€19m
637
240
+€134m
106
31.12.05
18
Hauptversammlung 2007
31.12.06 31.12.05
31.12.06
31.12.05
31.12.06
Cashflow 2006: Erhebliche Investitionen in Premiere
Receiver-Plattform stärken Marktposition
in Mio EUR
Ist
2006
Mittelabfluss/Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit
-47,7 -20,4
Mittelabfluss/Mittelzufluss aus Investitionstätigkeit
-73,4
-7,2
Mittelabfluss/Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit
122,1
-7,7
Zahlungswirksame Veränderungen
19
Ist
2005
1,0 -35,3
Flüssige Mittel am Anfang der Periode
25,7
61,0
Flüssige Mittel am Ende der Periode
26,7
25,7
Hauptversammlung 2007
1. Quartal 2007
Hauptversammlung am 15. Juni 2007
Q1 2007:
Nettowachstum von 50.582 Kunden
Abo-Endbestand
Abo-Endbestand
(zum Quartalsende in Tsd.)
(zum Quartalsende in Tsd.)
3.410
Q4 2006
21
Hauptversammlung 2007
+1,5%
+51
3.461
3.522
Q1 2007
Q1 2006
-1,7%
-61
3.461
Q1 2007
Q1 2007:
arena und Premiere Flex unterstützen Neugeschäft
Neuabonnenten
Kündigungen
(in Tsd.)
(in Tsd.)
217
+105
156
166
+10
167
112
Q1 2006
22
Hauptversammlung 2007
Q1 2007
Q1 2006
Q1 2007
Q1 2007:
ARPU sinkt nach Wegfall der Bundesliga-Rechte
ARPU
Paketstruktur
(annualisiert in EUR)
(in %)
308
3,522 Mio Abos
261
41%
5 Pakete
oder mehr oder
Premiere
Komplett
33%
Andere
Pakete
67%
59%
Q1 2006
23
Hauptversammlung 2007
Q1 2007
3,461 Mio Abos
Q1 2006
Q1 2007
Q1 2007:
Reduzierte Kostenbasis kompensiert Umsatzrückgang
Gesamtumsatz
Kosten (exkl. Abschreibungen)
(in Mio EUR)
(in Mio EUR)
273
-49
-18%
264
224
-77
-29%
187
Q1 2006
24
Hauptversammlung 2007
Q1 2007
Q1 2006
Q1 2007
Q1 2007:
Premiere schreibt schwarze Zahlen
EBITDA
Ergebnis
(in Mio EUR)
(in Mio EUR)
38
+28
5
10
+23
(18)
Q1 2006
25
Hauptversammlung 2007
Q1 2007
Q1 2006
Q1 2007
Q1 2007: Solide Bilanzstruktur-Eigenkapitalquote
steigt von 47 auf 55 Prozent
Bilanzsumme
Eigenkapital
(in Mio EUR)
(in Mio EUR)
Netto-Finanzverbindlichkeiten
(in Mio EUR)
1.638
1.351
908
637
240
31.12.2006
26
31.03.2007
Hauptversammlung 2007
31.12.2006
31.03.2007
290
31.12.2006 31.03.2007
Ausgabe von 16,4 Mio neuen Aktien aus dem
genehmigten Kapital gegen Sacheinlage
•
arena erhält gegen Sacheinlage 16,4 Mio Aktien.
Die Sacheinlage umfasst im Wesentlichen:
- arena-Satelliten-Verbreitungsrechte
- Sportsbar-Rechte
- Lizenzrechte für die Marke arena
•
27
Die Aktien wurden unmittelbar nach
Eintragung der Kapitalerhöhung
ins Handelsregister an ein
unabhängiges Finanzinstitut
(Pictet & Cie) übertragen
Hauptversammlung 2007
Gesellschafterstruktur
(Juni 2007)
Streubesitz
83,3%
16,7%
Pictet & Cie
Ausgabe von 16,4 Millionen neuen Aktien aus dem
genehmigten Kapital gegen Sacheinlage
•
Das Aktienpaket hatte zum Zeitpunkt der Ausgabe am 8.2.2007
einen Wert von 247 Mio EUR
Kursentwicklung der Premiere Aktie
•
•
28
Nach Gutachten von
Ernst & Young sowie
einer „Fairness Opinion“
von Morgan Stanley war der
Aktienwert durch die
eingelegten Rechte
bei Weitem gedeckt
Die Aktienkursentwicklung
spiegelt die positive
Einschätzung des Kapitalmarktes
wider
Hauptversammlung 2007
(1. Januar bis 1. Juni 2007)
18,09
12,75
Ja
n.
0
7
Fe
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07
Mr
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16,7%
.0
7
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07
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07
Tagesordnungspunkte 4, 5 und 6:
Vorstand befürwortet Zustimmung
• TOP 4: Wahl des Abschlussprüfers KPMG
• TOP 5: Änderung von §12 der Satzung
Studie von Kienbaum Management Consultants GmbH
über Aufsichtsratsvergütung vom 5. April 2007 liegt vor
Anpassung der Aufsichtsratsvergütung auf marktübliches Niveau
• TOP 6: Änderung von §3 der Satzung
Einfachere und kostengünstigere Kommunikation mit den Aktionären
Übermittlung von Informationen im Wege der Datenfernübertragung
an die Aktionäre der Premiere AG
16,7%
29
Hauptversammlung 2007
Hauptversammlung der Premiere AG
München, 15. Juni 2007
Dr. Georg Kofler
Thema Bundesliga: Mit drei Schritten zurück im Spiel
• Mai 2006: Premiere erwirbt von der Deutschen Telekom Fernsehrechte an der
Bundesliga für die Ausstrahlung im IPTV-Standard
• Juli 2006: Vermarktungs- und Distributionsvertrag mit arena ermöglicht
Verbreitung und Vermarktung im Gebiet der KDG
• Februar 2007: Premiere kann arena auch über Satellit verbreiten. Vermarktung
bis zum Abschluss der Prüfung durch das Bundeskartellamt ausgesetzt
IPTV
Premiere besitzt nationale IPTVRechte – Bundesliga-Angebot aktuell
in 10 deutschen Großstädten
31
Hauptversammlung 2007
Kabel
Premiere
ish, iesy
KBW oder Premiere
Satellit
Die Vermarktung der Satelliten-Ausstrahlung ist
bis zu einer abschließenden Klärung mit dem
Bundeskartellamt ausgesetzt
Wichtige Weichenstellungen für die Zukunft
1. Wir geben mit kundenfreundlichen Preisen und flexiblen
Angebotsmodellen neue Impulse für die Vermarktung.
2. Wir haben mit Premiere Sky ein neues Produkt und
mit entavio einen neuen Partner an Bord.
3. Wir setzen eine neue Strategie für nachhaltige
Geschäfte im Internet um.
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Hauptversammlung 2007
Neue Preis- und Angebotsstruktur:
Kundenbindung gestärkt, Impulse für das Neugeschäft
• Neues Preis- und Angebotsmodell seit August 2006:
– Kompakte, klar fokussierte Pakete ab 9,99 Euro/Monat
– Größere Flexibilität und bessere Kombinationsmöglichkeiten
• Zusätzliche Neukundenpotenziale im Preissegment
zwischen 10 und 20 Euro
33
Hauptversammlung 2007
Premiere Flex: Premiere jetzt auch ohne Abo
• Prepaid-Angebot für Zielgruppe mit Premiere Interesse,
aber Scheu vor Abo- und Vertragsbindung
• Premiere Flex-Guthaben zu 25, 50 oder 75 Euro.
Durchschnittliches Erstguthaben: 34 Euro
• Effizientes Instrument zur Neukundenakquise:
Keine klassischen Handelsprovisionen - Gewinnungskosten
deutlich unter Premiere Durchschnitt
• Zusätzliche Präsenz für die Marke Premiere: Premiere Flex ist
flächendeckend an 10.000 Verkaufsstellen erhältlich
• Erste Vermarktungsergebnisse positiv:
72.000 Premiere Flex Kunden zum 31.3.2007,
inzwischen ist die 100.000er-Marke übersprungen
34
Hauptversammlung 2007
Premiere Sky und entavio: Mehr Vielfalt über Satellit
• Premiere Sky (Arbeitstitel) startet als erstes exklusives
Premiere Satellitenangebot im Herbst
• Vielfalt im Mittelpunkt: mindestens 15 Sender für
Zuschauer, die Wert große Auswahl legen
• Vermarktungsziel: 200.000 Neukunden pro Jahr
• Ab September verbreitet Premiere sein komplettes
Programmangebot auch über die neue digitale
Satellitenplattform entavio von SES Astra
• Premiere Empfang damit künftig auch über entavioReceiver und entavio-Smartcard möglich
• Partnerschaft fördert den Verkauf Premiere
geeigneter Digital-Receiver und schafft zusätzliche
technische Reichweite für den Premiere Empfang
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Hauptversammlung 2007
HDTV: Das beste Fernseherlebnis
• Nur bei Premiere - zwei reinrassige HDTV-Sender:
– Premiere HD: Film, Serie, Sport
– Discovery HD: Dokumentationen
• Bislang 80.000 Abonnenten für Premiere
HDTV
• Bestens im Bild: Premiere HD-Receiver
garantieren auch beste Bildqualität der digital
übertragenen Free-TV-Programme auf
Flachbildschirme („HD ready“)
• Aufklärungskampagne und spezielle Angebote
rund um HDTV in Zusammenarbeit mit dem
Elektronikfachhandel in Vorbereitung
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Hauptversammlung 2007
Web 3.0:
Drei Ziele für das Internet-Business von Premiere
Ziel 1.0
Verbreitung von Premiere Programmen übers Internet
Ziel 2.0
Optimierter Kundenservice und neue Verkaufschancen
Ziel 3.0
Intelligentes Marketing über Internet-Communitys
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Hauptversammlung 2007
Fernsehdistribution übers Web:
IPTV und mehr
• IPTV wird dritter wichtiger Verbreitungsweg neben Kabel
und Satellit: Premiere ist von Anfang an dabei
• Alle Premiere Programme werden über Breitbandnetze
der Deutschen Telekom (T-Home) verbreitet
• Bis zum Jahresende will die Telekom 17 Millionen
Haushalten in rund 750 Städten Zugang zu IPTVAngeboten ermöglichen
• Bundesliga auf Premiere powered by T-Home:
Das bisher aufwendigste Bundesliga-Fernsehen von
Premiere; drei Begegnungen pro Spieltag in HDTV
• Video-Angebot für Premiere Kunden und NichtAbonnenten auf premiere.de: z.B. alle Spiele der UEFA
Champions League live im Web
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Hauptversammlung 2007
Transaktionen im Internet: premiere.de, hoh.de
• Kontinuierliche Verbesserung des Self-ServiceAngebots für Premiere Kunden auf premiere.de:
Online-Kundencenter mit Online-Kontoauszug,
Download-Center, Techniklexikon u.v.m.
• Online-Abo-Beratung für Kunden und
Interessenten
• Ausbau der Internet-Vertriebsaktivitäten über
65-Prozent-Beteiligung an Home of Hardware
GmbH & Co. KG (HOH)
• HOH ist einer der führenden deutschen OnlineShops für Informationstechnologie,
Telekommunikation und Home Entertainment;
Jahresumsatz 2006: 40 Mio EUR
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Hauptversammlung 2007
Projekt Spox: Eine neue Sport-Community
als Sprungbrett zu Premiere
• Premiere beteiligt sich mit 40,1 Prozent an der Gründung eines
neuartigen Internet-Sportangebots; Option auf Mehrheit
• Spox (Projektname) setzt auf Information, Interaktion und LiveSportberichterstattung aus einer Hand
• Finanzierung des neuen Angebots über Werbung,
Kooperationen und gebührenpflichtige Inhalte
• Strategische Ziele der Spox-Beteiligung:
– Ausbau der Präsenz im Internet
– Stärkung der Sportkompetenz
– Ansprache neuer Zielgruppen
– Stärkung der Vermarktung von Premiere (Internet-)Angeboten
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Hauptversammlung 2007
Hauptversammlung der Premiere AG
München, 15. Juni 2007