6. Quartal

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6. Quartal
ZfsL Bocholt – Seminar Grundschule – Ausbildungsprogramm Sport
4./5./6. Quartal der Ausbildung im Vorbereitungsdienst VD Mai 2015
Auf der Grundlage einer aussagekräftigen Diagnostik alle Kinder meiner Lerngruppe in ihrem
individuellen Lernprozess im GL unterstützen
Qualitätssicherung in Unterricht und Schule: An schulischen Entwicklungsprozessen teilhaben und
eigene Entwicklungsprozess reflektieren
Mit externen und internen Partnern im System Schule kooperieren
1. In welcher
Handlungssituation
werden die LAA
ausgebildet?
HF 1 HS 3, 4
HF 2 HS 2
HF 5
2. Welche exemplarische
Praxisherausforderung
müssen sie im Laufe der
Ausbildung bewältigen
können?
Was sind Grundlagen eines
inklusiven Sportunterrichts?
Wie kann in der Grundschule
ein inklusiver
Sportunterricht geplant
werden?
LAA planen Lerngegenstände
des Sportunterrichts für eine
spezifische Lerngruppe mit
Auffälligkeiten
LAA lernen verschiedene
Auffälligkeiten und deren
Konsequenzen für den
Unterricht kennen
LAA erkennen die
3. Inhaltliche
Bezüge
Sonderpädagogische
Förderung, gemeinsamer
Unterricht und Inklusion
Individuelle Förderung im
System Schule bei
Lernschwierigkeiten
und Behinderung
Individuelle Förderung
Erweitertes
Bildungsverständnis
4. mögliche
Erschließungsfragen
5. Welche Kompetenzen
werden aufgebaut?
Was muss ich im
Kompetenz 1, 4
Hinblick auf jede
Schülerin / jeden
Schüler wissen und
können, um individuell
fördernden Unterricht
planen und angemessen
durchführen zu können?
Welches Grundwissen
über
behinderungsspezifisch
e Ausgangslagen
benötige ich?
HF 1 HS 4,5
HF 3 HS 3
HF 5 HS 1, 2, 6
Heterogenität als Potential
Wie kann inklusiver
Herausfordernder und
Sportunterricht in der Praxis individualisierender
realisiert werden ?
Unterricht
Unter besonderer
Berücksichtigung von
Methodenwerkzeugen für den
Sportunterricht und
LAA wenden die bereits
erarbeiteten
Differenzierungsansätze an
LAA führen einen
Lerngegenstand des
Sportunterrichts für eine
spezifische Lerngruppe mit
Auffälligkeiten durch
LAA lernen Möglichkeiten der
Integration von Kindern mit
sonderpädagogischem
Förderbedarf kennen
LAA kennen deren
Konsequenzen für den
Unterricht kennen
LAA erkennen die
Heterogenität als Potential
Welche fachlichen Ziele Kompetenz 2, 3, 4
werden verfolgt und
welche Methode ist
dahingehend zielführend
und förderlich?
Individuelle Förderung
Aufbau von Wissen und
Können
Individuelle Förderung im
System Schule bei
unterschiedlichen
Lernvoraussetzungen
Sonderpädagogische
Förderung, gemeinsamer
Unterricht und Inklusion
Welche
Gemeinsamkeiten und
Unterschiede weisen die
Schülerinnen und
Schüler auf?
Wie kann ich die
Fähigkeiten zum
selbstständigen Arbeiten
fördern?
Wie kann ich
unterschiedlichen
sprachlichen
Voraussetzungen durch
eine geeignete
Methodenwahl gerecht
werden?
Wie kann ich alle
Schüler motivieren und
befähigen
Zusammenhänge
herzustellen und
Gelerntes zu nutzen?
Wie kann ich meinen
Unterricht gestalten, um
allen Kindern gerecht zu
werden (auch
sprachlich)?
HF 1 HS 2, 3, 4, 5,
HF 6 HS 2
Wie kann Heterogenität von
SuS im Sportunterricht
nutzen?
Musik und Bewegung –
Tanzen als Beispiel
LAA erfahren fachspezifische
Schwerpunkte von Bewegung,
Rhythmus und Musik auf der
Grundlage der LP Sport und
Musik
LAA lernen methodische
Vorgehensweisen zur
Vermittlung von Tänzen
kennen
LP Grundlagen zum Fach
Musík und Sport (IB 6:
Gestalten, Tanzen,
Darstellen)
Rhythmus, Musik und
Bewegung aufeinander
beziehen
Welche Schwerpunkte
Kompetenz 1, 2, 10
des LP Musik und Sport
ermöglichen
fächerübergreifendes
Planen und Durchführen
von Sportunterricht?
Improvisieren, Darstellen,
Präsentieren
Grundlagen zum Tanz:
Gestaltungsparameter…
LAA setzen sich praktisch mit
den Grundelementen
verschiedener
Bewegungsmöglichkeiten,
Raumwege, Aufstellungen ,...
auseinander
LAA setzen sich mit den
unterschiedlichen Aspekten
der Heterogenität in der
Sportklasse auseinander
HF 1 HS 1, 4, 5
HF 3 HS 3, 6
LAA erarbeiten Möglichkeiten
die Heterogenität aIs
Ausgangslage für den IB zu
nutzen
Was sind wichtige
Grundlagen des Übens im
Sportunterricht? Welche
Möglichkeiten des Übens
gibt es im Bereich
Leichtathletik?
LP Sport: Üben und
Anwenden
Grundprinzipien des
Übens nach Menzel
Wann und in welchem
Umfang ist Üben
sinnvoll?
Durch welche
Übungsformen kann ich
Kompetenz: 2, 3, 7,
Aufgabenkultur (sinnvolle
LAA berücksichtigen die
Lernaufgaben)
Grundprinzipien des Übens für
die Planung von
3 Ebenen des Übens
Sportunterricht
bei Schülern Motivation
zur Leistungssteigerung
hervorrufen?
LAA kennen die
Bedeutsamkeit des Übens an
Beispielen
LAA erfahren fachspezifische
Schwerpunkte der
Leichtathletik auf der
Grundlage des Lehrplans
Sport
LAA lernen methodische
Vorgehensweisen zur
Vermittlung des
Inhaltsbereichs kennen
LAA setzen sich praktisch
auseinander
LAA setzen sich inhaltlich mit
Sport- und Spielfesten
auseinander und erarbeiten
evtl. Ideen für die schulische
Umsetzung
LAA kennen Vor- und
Nachteile von Sport- und
Spielfesten
HF 1 HS 4,5
HF 2 HS 2, 5
HF 6 HS 2, 6
Welche Möglichkeiten
LP Grundlagen zum IB 3
ergeben sich Fach Sport, um
im System Schule einen
Kennen der
Beitrag zu leisten?
Spielleichtathletik zum
Welche Möglichkeiten
ergeben sich im Fach
Sport, um sich am
System Schule zu
Kompetenz 3, 5, 9, 10,11
Am Beispiel
Bundesjugendspiele – Sportund Spielefeste
Werfen, Laufen und
Springen
beteiligen bzw.
entwicklungsorientiert
zusammenzuarbeiten?
LAA setzen sich inhaltlich mit
Sport- und Spielfesten
auseinander und erarbeiten
evtl. Ideen für die schulische
Umsetzung
LAA kennen Vor- und
Nachteile von Sport- und
Spielfesten
HF 1 HS 3, 4, 5,
HF 2 HS 2
HF 3 HS 2, 6
Übergänge harmonisch
gestalten
Welche Möglichkeiten
gibt
Lernvoraussetzungen
LAA verschaffen sich Einblicke
der Schüler (z. B.
in den Sportunterricht anderer Übergänge;
Übergang KiGa – GS)
Schulformen und erkennen
Vernetzungsmöglichkeiten herauszufinden und bei
Parallelen und Unterschiede
verschiedener
der Planung zu
Bildungsinstitutionen
berücksichtigen?
LAA erarbeiten auf dieser
Grundlage Möglichkeiten zur
Welche Möglichkeiten
Förderung eines harmonischen
schulformübergreifenÜbergangs
den Arbeitens bieten
sich an?
Prüfungsvorbereitung
Vorgaben der
unterschiedlichen
Richtlinien und Lehrpläne
Kompetenz 2, 3, 4, 9, 10,
11