papillon-aktuell 03/2015

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papillon-aktuell 03/2015
Lebenshilfswerk Waren gGmbH
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Ausgabe Nr. 35
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November 2015
Theateranimation im Kulturzentrum teil. 16 KünstlerThomas Sturmhöfel, Holger Flachshaar, Mathias Gensch,
gruppen zeigten Theater,
Beate Perlitz und Liane Klischewsky begaben sich am
Malerei und Volkskunst.
20. Oktober auf die lange Reise nach Suwalki. Liane KliEine ganz einzigartige Stimschewski arbeitet bei der Stadtverwaltung und koordiniert
mung begleitete den Tag.
den kulturellen Austausch der beiden Partnerstädte Waren
Die Pausen zum Umbau der
Bühne wurden genutzt um
spontan zu tanzen und zu
singen. Und plötzlich stand
auch unsere kleine Delegation auf der Bühne. Belohnt
wurden wir für unseren Mut
mit langanhaltendem Applaus. Am Nachmittag besuchten wir die verschiedenen Kurse, die im Kulturzentrum angeboten wurden. Malerei, Volkstanz, Hip Hop,
Gesang, Ballett, Rock, Kunsthandwerk, Arbeit am Computer, für jeden war etwas dabei.
4 Tage polnische Kultur zum anfassen
Am nächsten Tag besuchten wir ein therapeutisches Centund Suwalki. Suwalki liegt in Polen, kurz vor der Grenze zu rum in Lipniak. Hier werden 60 Menschen mit psychischer
Litauen. Ein Zwischenstopp in Danzig und schon ging die Beeinträchtigung auf das Arbeitsleben vorbereitet. Es gibt
Fahrt am nächsten Tag weiter. Herzlichst wurden wir dann dort ein Hotel, Werkstätten und eine Küche in denen sie
am späten Abend in Suwalki begrüßt. Wir waren in einem arbeiten. In den verbleibenden Tagen besuchten wir Museen über berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte,
Gästehaus des Sozialpflegehauses „Kalina“ untergeüber die historische Entwicklung der Stadt und einen Vorbracht. Am 22.10. nahmen wir an der internationalen
trag über polnische Nationaltänze. Wir fuhren in den
Wigry-Nationalparkm und sahen uns hier ein Kloster an,
welches jetzt ein Hotel beherbergt. Uns wurde die wunderschöne Landschaft nahegebracht. Nur kurz, 2 Stunden,
hatten wir Freizeit und ergatterten uns ein paar Andenken
und ein Paar Schuhe.
Wir waren von der Gastfreundschaft sehr angetan. Immer
wurden wir nach unseren Wünschen gefragt, alles wurde
möglich gemacht. Das Essen war mehr als reichlich, immer frisches Obst und Salate waren für uns bereit gestellt.
Ein Dolmetscher war ständig an unserer Seite.
Am Sonntag treten wir um 4 Uhr unsere Rückreise an.
Pünktlich um 18.00 Uhr trafen wir in Waren ein und konnten uns ein paar Stunden von der Reise erholen, bis am
Montag dann wieder eine neue Arbeitswoche begann.
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Wohnbereichen machen konnte, werden mir sehr positiv in Erinnerung bleiben. Besonders schön war es zu sehen, mit wie viel Freude, Herz und LoVom 27. September bis zum 10. Okto- ckerheit gearbeitet wird und wie gleichber absolvierte Fabienne Reichlin aus zeitig aber immer der gewünschte
der Schweiz ein Praktikum im Rahmen Respekt vorhanden ist und man ernst
ihrer Ausbildung im Lebenshilfswerk
genommen wird. Es ist nicht selbstverWaren gGmbH. Darüber berichtete sie ständlich, eine Praktikantin für nur so
uns:
wenige Tage in ein Team aufzuneh„Herzlich wurde ich an meinem Anrei- men. Ich bedanke mich in jedem Besetag empfangen und ins Hotel am
reich, bei denen ich, so gut wie ich
Tiefwarensee gebracht. Das Hotel ist
konnte, mitarbeiten durfte. Ein großes
wunderschön idyllisch gelegen und
Dankeschön geht auch an alle Angegefällt mir sehr. Die Erfahrungen, wel- stellten vom Hotel, die mir einen sehr
che ich in diesen zwei Wochen Prakti- angenehmen Aufenthalt ermöglichten.“
kum in den verschiedenen Arbeits- und
Die Gesellschafterversammlung bestätigte auf ihrer konstituierenden
Sitzung Anke Koth als meine Nachfolgerin als Geschäftsführerin ab
dem 1. Januar 2016.
Ich werde nach insgesamt fast 37
Jahren leitender Tätigkeit in der Behindertenarbeit und 24 Jahren als
Geschäftsführer zum Endes dieses
Jahres in den Ruhestand gehen. Ich
möchte mich bei allen Kolleginnen
November 2015
und Kollegen für die langjährige gute
Zusammenarbeit, die Loyalität und
das mir entgegengebrachte Vertrauen , insbesondere in schwierigen
Zeiten, herzlich bedanken. Gemeinsam haben wir eine sehr erfolgreiche
und allseits anerkannte Institution
geschaffen, auf die wir stolz sein
können. Zum Ende des Jahres wird
es dann noch Gelegenheit geben,
dass ich mich bei Ihnen persönlich
verabschieden kann.
Ich wünsche Ihnen unter der Führung von Anke Koth eine gute und
vertrauensvolle Zusammenarbeit in
gewohnter Weise und Anke Koth
jederzeit eine glücklich Hand.
Dieter Schröder
Geschäftsführer
Neues Wohnheimkonzept
Am 24. September sind die acht Bewohner aus den Doppelzimmern aus
der Einrichtung am Teschenberg in
mehrere Wochen das Linoleum nicht
verlegt werden. Aber nun ist alles
fertig und sehr schön geworden.
ihr eigenes Einzelzimmer im neu errichteten Pavillon am Kietz umgezogen. Bei der Fertigstellung des Pavillons, wir berichteten bereits in unserer vorletzten Ausgabe von papillon
aktuell, kam es zu Verzögerungen,
weil der Betonfußboden einfach nicht
trocknen wollte. Damit konnte über
Dieses Gebäude
ist in der Architektur dem bestehenden Haus am
Kietz angepasst.
Auch ist die
Raumaufteilung
den Wohngruppen
im bestehenden
Gebäude sehr
ähnlich. Der Pavillon verfügt über acht Einzelzimmer,
eine schöne Wohnküche und einen
großzügigen Eingangsbereich. Auch
dieses Gebäude wurde von unserem
Architekten, Thomas Wittenburg entworfen, der auch das bestehende
Wohnheim am Kietz gebaut hat.
Am Teschenberg wohnen nun nur
Impressum
papillon aktuell Nr.35 Ausgabe November 2015
Herausgeber: Lebenshilfswerk Waren gGmbH,
Gievitzer Straße 1, 17192 Waren (Müritz)
Geschäftsführer: Dieter Schröder
Redaktion: Dieter Schröder (DS), Sandra Scherer, Petra Scharnowski, Birgit Wicke, David Wülferling, Sascha Heinzel
Satz und Bildredaktion: Igor Heinzel
Fotos: Sandra Scherer. Beate Perlitz, Kita
Neustrelitz, Igor Heinzel, Privat
Druck und Verteilung: David Wülferling,
Silvia Wegner
Nächste Ausgabe papillon aktuell:
Februar 2016
www.lebenshilfswerk-waren.de
I
Neue Geschäftsführung
Holger Flachshaar, Beate Perlitz
Berufsbildungsbereich: Praktikum
im Lebenshilfswerk Waren gGmbH
Ausgabe Nr. 35
noch 16 Bewohner und alle haben
jetzt ein Einzelzimmer. Die untere
Etage ist zum Teil unseren älteren
Bewohnern vorbehalten, die im Ruhestand sind. Zurzeit sind es vier Bewohner. Somit gibt es jetzt nach der
Definition des Landesrahmenvertrages zwei Leistungstypen in diesem
Haus, Plätze für Werkstattmitarbeiter
(A 1) und Senioren (A 2). Der Betreuungsschlüssel für den Seniorenbereich ist geringfügig höher, aber für
eine Tagesbetreuung unserer älteren
Bewohner im Grunde unzureichend.
Seit langem gibt es von Seiten der
Sozialverbände Forderungen, den
Betreuungsschlüssel in Wohneinrichtungen zu erhöhen, was bislang leider erfolglos geblieben ist.
Aber was für unsere Bewohner entscheidend ist, dass alle nun ihr eigenes Reich haben.
DS
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Alles singt!
Aus den Bereichen
Kitakinder teilen Kleidung und
Spielzeug mit Flüchtlingen
Lebenshilfe Neustrelitz e.V.
im Gesellschaftervertrag
Der Integrationskindergarten „Buntes
Leben“ der Lebenshilfswerk Waren
gGmbH startete in der Kita einen Spendenaufruf, um notleidenden Flüchtlingsfamilien schnell zu helfen. An der Fülle
der abgegebenen Spenden, war deutlich zu merken, wie groß das Bedürfnis
zu Helfen und Unterstützen bei Kindern,
Eltern und Erziehern ist.
zu Hause und bringen Kinderaugen
zum Leuchten.
Mit viel Eifer und Freude trugen die
Kitakinder Säcke, Kisten und Kartons
Kinder und Erzieher hoffen, mit ihrem
voll mit Spielsachen, Kinderkleidung
kleinen Beitrag, über die erste Not ein
und Hygieneartikel zum Lebenshilbisschen hinwegzuhelfen und den Start
fetransporter. Mit einer kleinen Abordin Neustrelitz zu erleichtern.
nung der fleißigen Helfer ging es los zur
Ute Manteufel
Sammelstelle im Borwinheim, wo die
gespendeten Sachen übergeben wurden. Von dort finden Teddy, Spielzeugauto und Co. sicher schnell ein neues
Am 24. September erfolgte die Eintragung unseres neuen Gesellschaftsvertrages ins Handelsregister Neubrandenburg. Somit erhält der Vertrag Rechtskraft und die Lebenshilfe Neustrelitz
e.V. ist nun Gesellschafter in unserer
gemeinnützigen Gesellschaft. Damit ist
ein fast zweijähriger Prozess von Verhandlungen und vielfältigen Entscheidungen erfolgreich zu Ende geführt
worden. Die Lebenshilfe e.V. ist nun in
der Gesellschafterversammlung mit
zwei Vorstandsmitgliedern, der Vorsitzenden Frau Heidi Borchert und Herrn
Tobias Schmidt, stimmberechtigt vertreten.
Der Kindergarten „Buntes Leben“ und
die Tagesförderstätte in Neustrelitz sind
damit offiziell Bestandteil unserer Gesellschaft.
DS
Rückblick
Unser Zelturlaub in Müritzhof
Lebenshilfswerk Waren gGmbH
großes Dankeschön an alle Mitarbeiter nisterin Manuela Schwesig, Nikolaus
von Müritzhof und an den Fahrdienst für Voss, der Staatssekretär im Ministerium
Vom 13. bis zum 17. Juli fuhren wir Vor- den reibungslosen und unkomplizierten für Arbeit, Gleichstellung und Soziales
schulkinder aus unserem IntegrationsTransport.
kindergarten „Lütt Matten“ zum lang
erwarteten Zelturlaub nach Müritzhof.
Annett Harder und die Kinder vom
Für uns alle wurde es eine sehr aufreKindergarten „Lütt Matten“
gende und spannende Zeit.
Inklusive Begegnungen in Schwerin
Alle Sachen wurden in ein großes Zelt
gepackt, in dem wir auch schliefen. Die Anlässlich des 25-jährigen Bestehens
Kinder und Erzieher waren begeistert
des Landesverbandes der Lebenshilfe
von dem neuen, hellen Zelt. Viele von
in Mecklenburg-Vorpommern e.V. fand
uns waren das erste Mal solange alleine am 19.September ein Straßenfest auf
weg von zu Hause. Auf dem Hof gab
dem Altstädtischen Markt in Schwerin
des Landes Mecklenburg-Vorpommern
es viele Tiere zu entdecken.
statt. Insgesamt 50 Personen aus Wasowie Ulla Schmidt, die Vorsitzende der
So nahe waren wir ihnen noch nie. Be- ren verbrachten einen tollen Tag mit
Bundesvereinigung der Lebenshilfe.
sonders spaßig waren die Ferkel von
Musik, Theater und netten BegegnunIn den Reden der Politiker ging es
den Sattelschweinen. Aber auch Pferde, gen. Viele andere Menschen mit und
hauptsächlich um die Akzeptanz und
weiße Rinder, Schafe, Schwalben, Kat- ohne Behinderung aus MecklenburgGleichstellung von Menschen mit Behinzen, ein Käuzchen, kranke Möwen, eiVorpommern tanzten, lachten und apderung in unserer Gesellschaft. Es wurnen Fischadler und Turmfalken konnten plaudierten mit uns. Das Programm
den klare politische Forderungen gewir bestaunen. Wir hatten Glück, sogar konnte sich wirklich sehen lassen: unstellt.
einen großen Seeadler bekamen wir
terschiedliche Musikbands, Chöre, Thezusehen.
aterprojekte und verschiedene TanzDie Hauptforderung war eine Änderung
gruppen wechselten sich zur Unterhal- des Landesrahmenvertrages.
Auch den Imker trafen wir bei seiner
tung der Besucher ab.
Arbeit an. Behutsam zeigte er uns seine Auch prominente Gäste aus LandesSandra Scherer- Schulz
Bienenvölker und nahm uns so die
und Bundespolitik waren nach Schwerin
Angst vor diesen fleißigen Tierchen. Ein gekommen, darunter Bundesfamilienmi-
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Mit der MS „Störtebeker“
unterwegs
zum Stage Theater des Westens
nach Berlin. Los ging es um 14 Uhr.
Nun schon zum zweiten Mal trat der
Da wir in den Stau gerieten, hat die
Chor „Unerhört“ der Lebenshilfswerk Bei schönstem Spätsommerwetter
Hinfahrt fast vier Stunden gedauert.
Waren g GmbH beim Chortreffen
verbrachten circa 100 Mitarbeiter der Das Musical begann um 18.30 Uhr.
„Alles singt“ am 12. September im
Die Handlung spielte im Amerika der
Schmetterlingshaus der WOGEWA in
20er Jahre. Ein 14-köpfiges Orchester
Waren-West auf. Außer „Unerhört“
begleitete durch die Show. Es waren
waren der Müritzchor, der Jugendchor
Instrumente wie Schlagzeug, Tuba,
der Kreismusikschule, Quod Libet und
Posaunen, Trompeten, Saxophone,
ein Chor aus der Ukraine zu hören.
Picasso und Kontrabass, aber auch
Der Auftritt klappte natürlich trotz grozeitweise Gitarre, Akkordeon, Geige
ßer Aufregung reibungslos und das
und Klarinette zu hören. Heißer Jazz
Chortreffen ging nach einem gemeingepaart mit weltweit einzigartigen
samen Gesangsfinale gegen 16 Uhr
Tanzszenen und Gesang im Lebenszu Ende. Neue Bekanntschaften wurgefühl der 20er Jahre. Hinzu kommt
den geschlossen und bringen vieleine leidenschaftliche Mischung aus
leicht neue Auftritte mit sich. Weitere Werkstatt eine tolle zweistündige Drei Liebe, Lügen, Ruhmsucht und EitelAuftritte unseres Chores „Unerhört“
-Seen-Fahrt auf der Müritz, der Elden- keit, Betrug und Verrat, Sex und Verfanden am 7. November in der Aula
burger Reeck und dem Kölpinsee. Bei brechen.
des Richard- Wossidlo- Gymnasiums Kaffee, Cola und Snacks ließen es
Nach der Aufführung gingen wir noch
gemeinsam mit dem Chor „Mee(h)rsich alle gut gehen und genossen die lecker Currywurst essen. Um 22 Uhr
klang“ mit einem gemeinsamen Gekleine Auszeit vom Arbeitsalltag.
traten wir nach einem gelungenen
sangsfinale sowie im VeranstaltungsAbend die Heimreise an. Es hat allen
raum der WfbM für Mitarbeiter und
Sandra Scherer- Schulz
sehr gut gefallen. Unser Dank geht an
Angehörige statt.
den Sozialen Dienst für die Organisa„Chicago“
tion dieser Veranstaltung.
Sandra Scherer- Schulz
Am 14. Oktober war es so weit. Mit
Reinhard Mrowka,
dem Meck-Charter-Bus fuhren wir
Montage Gievitzer Straße 88
Persönliches
Neue Fachkräfte im Wohnheim
Vertretung Gesundheitsdienst
Mit dem neu fertiggestellten Pavillon
am Kietz kommen auch neue Betreuer in unser Wohnheim.
Angestellt wurden Heike Behrend und
Marion Werner. Beide sind gelernte
Krankenschwestern und haben bis
jetzt in Arztpraxen in Waren gearbeitet. Die Dritte ist Vicky Vonthin, die
als gelernte Altenpflegehelferin als
Springer in den beiden Wohnheimen
in Waren arbeiten wird. Wir wünschen allen einen guten Start in dem
neuen Team.
Birgit Wicke
Ab dem 1. Januar 2016
wird der Gesundheitsdienst wieder besetzt.
Petra Wlotzka wird diese
Aufgabe übernehmen. Sie
ist jetzt seit einem Jahr bei
uns in der Fördergruppe beschäftigt.
Mit dem Abschluss der staatlich anerkannten Erzieherin und der Physiotherapeutin hat sie gute Voraussetzungen, Beate Schröder in ihrem Erziehungsjahr zu vertreten.
Birgit Wicke
Neue Mitarbeiterin im
Arbeitsbereich
Heike Behrendt
Vicky Vonthin
Marion Werner
Am 1. Oktober begann Sabine Hude
ihre Tätigkeit im Montagebereich in
der Gievitzer Straße 88. Sabine lebte
vorher in Berlin und war dort ebenfalls in einer Werkstatt für Menschen
mit
Termine
Behinderungen beschäftigt.
Wir wünschen Sabine einen guten
Start und viel Spaß!
Sandra Scherer-Schulz
Termine und Ausblicke
5. Dezember Adventmarkt Müritzhof
von 11 bis 18 Uhr- der Weg zum Hof
ist für private Fahrzeuge gesperrt, für
Hin- und Rücktouren sind Kutschfahrten angeboten, telefonische Anmeldung: 03991- 611540, Informationen
auf unseren Plakaten
10. Dezember Weihnachtsfeier für
alle Mitarbeiter im Bürgersaal
Dezember Fahrten zum Weihnachtsmarkt Rostock
4. Februar 2016 Fasching für alle
Mitarbeiter im Bürgersaal
Nähere Informationen gibt dazu der
Soziale Dienst.