Fussball-News Nr. 231 - SV Suddendorf

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Fussball-News Nr. 231 - SV Suddendorf
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von Frank Dreyer
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Ausgabe Nr. 231
16. Jahrgang
25./27. September 2010
SV SUSA FUSSBALL-INFO
Das heutige Spiel:
SV SuSa – SV Neugnadenfeld
Die Hausherren müssen unbedingt punkten!
Gäste sind so eine Art Wolf
im Schafspelz!
Immer wenn man es gerade
nicht erwartet, dann schlägt der
SV Neugnadenfeld zu. Eine bislang eher als mittelmäßig anzusehende Saison toppte das Team am
vergangenen Sonntag. Mit 3:2
wurde der Meisterschaftskandidat aus Wietmarschen nach Hause geschickt. Mit diesen drei Punkten verhinderte unser heutige r
Gast einen sogenannten Fehlstart. Mit lediglich sieben Zählern
wäre man in den unteren Tabellenbereich gerutscht. Und genau
da will der SV Neugnadenfeld
nicht mehr hin. Nun besitzt man
zehn Punkte und kann schon wieder vorsichtig nach oben blicken.
Die Überraschungsmannschaft
des letzten Jahres sollte auch in
dieser Spielzeit in der Lage sein,
sich vorne zu etablieren. Vor allem
bei der Ausgeglichenheit der Liga
in diesem Jahr. Wohlgemerkt, wir
sprechen von den Teams, die unter den ersten zehn Mannschaften am Ende des Jahres erwartet
werden. Der heutige Gast lebt
auch von dem Plus, sich in seiner
Grundformation kaum verändert
zu haben. Und so will man in
Neugnadenfeld wahrscheinlich
einen ähnlichen Tabellenplatz er-
ringen wie im Vorjahr. Damals, unter Trainer Björn Kerperin, langte
es zu Rang fünf. Galt diese Platzierung im Vorjahr als eine kleine
Überraschung, wird sie in dieser
Saison von Neu-Trainer Michael
Ende fast erwartet. Der Trainerwechsel ist dann auch die größte
Umstellung, die der SV Neugnadenfeld vollführte. Ein wenig Sorgen könnte dem neuen Coach der
relativ kleine Kader bereiten. Lediglich 16 Akteure dürften für eine komplette Saison fast zu wenig
sein. Da muss man sich womöglich
schon in Richtung zweite Mannschaft wenden, wenn es zu Verletzungen oder Komplikationen
kommt. Ansonsten sind die Aussichten im Lager der Niedergrafschafter bestens. Das Team galt
lange Zeit, wie unsere Mannschaft auch, als zu schlecht für die
Liga, aber zu gut für die 1. Kreisklasse. Diesen Makel hat man in
den letzten Jahren unter Björn
Kerperin ablegen können. Wichtig für die Elf, dass sie in den nächsten Partien ohne großen Druck
auflaufen kann. Ihr Potenzial ist
viel zu groß, als dass diese Mannschaft Abstiegssorgen bekommen
könnte. Mit dem 3:2-Erfolg über
den SV Wietmarschen hat man
ein Ausrufezeichen gesetzt. Die-
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Die Liga
Der Türkische Verein bleibt
oben, ohne zu spielen!
Eigentlich war es an der Zeit, für
Veränderungen an der Tabellenspitze zu sorgen. Der Türkische
Verein blieb an diesem Wochenende spielfrei, und es gab genügend Mannschaften, die als neuer Tabellenführer von ganz oben
grüßen sollten. Auch wenn man
aus Sicht der Türken seinen Platz
an der Sonne nicht selbst verteidigen konnte, es sollte sich als
nicht einmal nötig herausstellen.
Die Konkurrenz patzte und konnte die Gunst der Stunde nicht nutzen. Ganz besonders enttäuschte
in dieser Hinsicht die Spielvereinigung von Brandlecht-Hestrup.
Die drei Punkte gegen die Reserve der SV Bad Bentheim waren
selbstverständlich eingeplant.
Dann hagelte es eine 1:4- Niederlage und man musste die Tabellenführung vergessen. Ähnlich
erging es einem weiteren Favoriten. Der SV Wietmarschen unterlag beim SV Neugnadenfeld mit
2:3 und stellte damit seine Ambitionen auch erst mal wieder hinten an. Und so ist der Türkische
Verein eigentlich der Gewinner
des letzten Spieltages. Doch ist
die Spitzengruppe unglaublich
eng zusammengerückt. Von Platz
eins bis Rang sieben trennen die
Vereine lediglich vier Punkte.
Und wir sind noch früh in der Sai-
son. Dieser Fakt deutet an, was
wir bereits im letzten Heft zur
Sprache brachten. Diese Kreisliga
wird einer der spannendsten der
letzten Jahre. Und womöglich
wird die Meisterschaft und die
Aufstiegsfrage erst am letzten
Spieltag entschieden. Immerhin
konnten Teams wie der SV Veldhausen 07 oder die Reserve der
Nordhorner Eintracht an die Spitzengruppe anschließen. Mannschaften wie Grenzland Laarwald
– der SV SuSa hat leidige Erfahrung gemacht – oder der SV
Neugnadenfeld sollten bei ihrer
Aufholjagd nicht unterschätzt
werden.
Acht Spiele, 27 Gegentore und
null Punkte sprechen eine klare
Sprache. Dieses ist die Bilanz des
SV SuSa in der vorläufigen Saison. Ganz ehrlich gesagt, es gibt
nur wenige Dinge, die uns Mut
machen. An den Klassenerhalt
glauben derzeit nur die wenigsten. Die Mannschaft funktioniert
einfach nicht. Sie agiert nicht als
Team. Schon in der vergangenen
Saison gehörte sie nicht zu den
Besseren, doch erschien sie zumindest in einigen Spielen als Einheit. Dieser Eindruck ist vergessen. Wenn ich weiß, dass es nur
gegen den Abstieg geht, dann
wehre ich mich mit Haut und Haaren. Es wird Zeit, dass die Elf wieder aneinanderrückt!
ses wird man heute bestätigen
wollen. Da passt eine Niederlage
in Suddendorf so gar nicht in das
Konzept.
Grundsätzlich versucht der Gast,
aus einer gesicherten Abwehr zu
agieren. Aus diesem Grund traf
man auch erst 14 Mal in sieben
Spielen. Doch der SV SuSa denkt
ja ähnlich, wenn auch mit weniger Erfolg. Dennoch besitzt der
SV Neugnadenfeld durchaus offensives Potienzial. Die Gebrüder
Zwick oder Wennemeer sind immer in der Lage, Spiele zu entscheiden. Und viele Tore braucht
der Gast nicht anbringen, um ein
Spiel zu gewinnen. Erst elf Gegentore in dieser Saison sprechen da
eine klare Sprache. Will der SV SuSa überhaupt eine Chance auf
Punkte erhalten, muss er sein gesamtes
Zweikampfverhalten
überdenken. In Laarwald war das
einfach zu wenig!
Tabelle:
1. Türkischer Verein
2. SV Wietmarschen
3. Eintracht Nordhorn II
4. SpVgg. Brandl.-Hestr.
5. Grenzland Laarwald
6. SV Veldhausen 07
7. VfL Weiße Elf II
8. SV Neugnadenfeld
9. TuS Gildehaus
10. Vorwärts Nordhorn II
11. SV Bad Bentheim II
12. SV Hoogstede
13. Borussia Neuenhaus II
14. Union Lohne II
15. SV SuSa
7
8
8
7
7
8
7
7
8
7
7
7
8
8
8
19:10
22:10
27:22
15:10
19:10
18:12
16:9
14:11
18:20
10:13
11:15
9:18
15:21
13:26
8:27
17
16
16
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Die letzte Woche
Grenzland Laarwald – SV SuSa 5:1 (2:1)
Daniel Wilbrand verhinderte noch viel Schlimmeres!
Unsere Mannschaft wurde
von Beginn an in die Defensive gedrückt!
Ganze 25 Minuten hielt das
Suddendorfer Bollwerk. Danach
wurde die Überlegenheit der
Niedergrafschafter allzu deutlich. Bis dahin versuchte der Gast
aus Suddendorf mitzuhalten,
war allerdings in seinem spielerischen Vermögen den Gastgebern klar unterlegen. Dieses sollte sich über die gesamte Spielzeit
noch deutlicher erkennbar machen. So war man am Ende mit
dem 1:5 recht gut bedient. Es
spiegelte die Leistungsfähigkeit
beider Mannschaften deutlich
wider. Und auch wenn unsere Elf
zwischenzeitlich auf 1:2 verkürzte, eine echte Chance auf einen
Punktgewinn gab es nicht.
Zunächst war zwar eine klare
Feldüberlegenheit der Hausherren zu vermerken, doch zu wirklichen Torchancen kamen sie
nicht. In ihrem Bemühen, den
Ball schnell zu rotieren lassen,
verhaspelten sie sich auch recht
häufig. Dieses sollte sich im Laufe des Spiels allerdings ändern.
Immerhin stand der SV SuSa zu
Beginn der Partie noch recht sicher. Mark Lockert organisierte
das hintere Geschehen, und auch
wenn nicht besonders viel nach
vorne ging, das 0:0 stand zunächst. Doch wuchs der Druck
der Hausherren stetig an. Auch
gewannen sie an Sicherheit. Vor
allem im Spielaufbau, der Ruhe
am Ball, wussten sie in der Folgezeit zu überzeugen. Und während der SV SuSa ganz mit Abwehrarbeit beschäftigt war, ließ
Grenzland Laarwald die Kugel
rochieren, wartend auf ihre
Chance. In der 26. Minute war es
dann soweit. Der stetig stärker
werdende René Büter traf unhaltbar aus 17 Metern Entfernung. Damit war für die Hausherren der Bann gebrochen. Nun
wurde ihr Spiel noch flüssiger –
und der SV SuSa bekam richtig
Probleme. Neu-Trainer Bert de
Vries scheint wieder ein Laarwalder Team zu formen, das dem der
Mannschaft entspricht, das Ende
der 90er-Jahre für Furore sorgte.
Nach seinem zwischenzeitlichen
Aufenthalt bei ASC Grün-Weiß
49 baut er nun wieder in Laarwald eine neue Mannschaft auf.
Und dieses erfolgreich. Denn
schon in der 32. Minute legten
die Gastgeber ihr zweites Tor
nach. Eine Verkettung von Feh-
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Alte Herren – Staffel B
SV SuSa – Vorwärts Nordhorn II 7:1 (4:0)
Ganz starke Vorstellung mit einer Notbesetzung!
Der Gast wurde in den ersten 35 Minuten förmlich vorgeführt.
Wohin der Weg unserer AlteHerren-Mannschaft führt, darf
weiterhin in Frage gestellt werden können. Eine Woche nach
dem 7:3-Erfolg in Veldhausen
gelangen weitere sieben Treffer
im Heimspiel gegen die zweite
Mannschaft von Vorwärts Nordhorn. Der Gast war mit einer
Rumpf-Elf angetreten und hatte
eigentlich nie eine Chance, auch
nur einen Punkt mit an den Immenweg zu nehmen. Von Beginn an trumpfte der SV SuSa
mit seinem aggressiven Zweikampfverhalten auf. Dementsprechend kam man immer wieder in Ballbesitz. Auf den Weg
nach vorne besaß man vor allem
in Daniel Höft einen Spieler, der
den Gast stets Rätsel aufgab.
Schon zur Pause schossen die SuSa-Sturmführer ein beruhigendes 4:0 heraus. Drei Mal traf dabei ebengenannter Daniel Höft,
ein weiterer Torschütze war Sven
Witzenhausen. Damit waren die
Gäste eigentlich noch gut bedient. Ihr Spiel nach vorne fand
in den ersten 35 Minuten überhaupt nicht statt.
In der zweiten Hälfte wollten
die Gäste einiges gutmachen.
Der Versuch, offensiv zu spielen,
schlug eindeutig fehl. Der SV SuSa hatte in der Halbzeitpause
ausgewechselt und in Person von
Rainer van der Veen einen wahren Glücksgriff getätigt. Waren
die Angriffe in der ersten Hälfte
auf der linken Seite gekommen,
verschob sich nun das Geschehen
nach rechts. Immer wieder musste der Gast hier Federn lassen.
Tore waren die logische Folgerung. Weitere Treffer von Daniel
Höft und Rainer van der Veen besiegelten das Debakel für die
Gäste.
Mit sieben Punkten aus drei
Spielen kann unsere Alt-HerrenMannschaft sehr gut leben. Damit gehört sie zu einer vierköpfigen Spitzengruppe, die sich um
den Aufstieg in die A-Klasse
streitet. Nur: streiten wollen wir
nicht!!!!
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Sportlerin des Jahres werden ab
sofort bis Anfang Oktober vom
Vorstand entgegengenommen.
Das Vereinsfest findet am 30.
Oktober bei Rielmann statt.
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vier und fünf dann selbst verantwortlich. Der Spieler mit der
Nummer zehn auf dem Rücken
der Laarwälder Trikots war der
überragende Mann des Spiels. In
seiner Beweglichkeit entzog er
sich stets jeder Deckung. Ihm war
an diesem Sonntag die Spielfreude wahrlich anzumerken. Fast im
Alleingang zerstörte er die Suddendorfer Hoffnungen auf den
Wer nun ein Aufbäumen er- ersten Punktgewinn in dieser
hoffte, sah sich bitter enttäuscht. Saison.
Daniel Wilbrand und Mark LoDoch sollten wir nicht zu hart mit
unserer Mannschaft ins Gericht ckert war es vorbehalten, ein
gehen. Der Gastgeber war nicht echtes Debakel zu verhindern.
darauf aus, das Ergebnis zu ver- Und auch die Verspieltheit der
walten. Er legte die Schwächen Hausherren trug dazu bei: In ihunserer Mannschaft deutlich rer jugendlichen Naivität verbloß. Mit dem wirklich guten suchten sie oftmals noch einen
Kurzpassspiel waren die Akteu- Pass zuviel, statt den direkten
re des SV SuSa eindeutig über- Weg zum Tor zu wählen. Es wäfordert. Und in Fabian Kerperin ren letztlich auch acht Gegentobesaß man auf Seiten von Grenz- re möglich gewesen. Doch wolland Laarwald den alles bestim- len wir hier uns nicht zu Schuldmenden Spieler. Ihn bekam die zuweisungen hinreißen lassen.
SuSa-Elf nie in den Griff. War er Im Augenblick ist scheinbar Fakt,
beim dritten Grenzland-Treffer dass unsere Mannschaft nicht
noch als Vorbereiter in Aktion das Zeug hat, in der Kreisliga zu
getreten – so wie er auch schon bestehen. Das mag allen ein wedie beiden ersten Treffer vorbe- nig weh tun, doch scheint es
reitet hatte – zeichnete er für Tor wahr zu sein!
lern war im SuSa-Strafraum vorhergegangen. Dass man überhaupt zurück ins Spiel fand, war
Zufall. Aber es sei auch gesagt,
dass der Gast diesen einen Angriff fein zu Ende spielte. Jan
Hermeling köpfte eine Flanke
von Daniel Varenau zum Anschlusstreffer ein. Damit wurden
mit einem 2:1 für Grenzland
Laarwald die Seiten gewechselt.
SPRUCH DER WOCHE:
„Bin ich zu spät???“ fragte Heinz-Gerd Emmerink (Emmi), der
„schon“um 15 Uhr in Laarwald eintraf. Antwort Gerrit: „Man
muss sich das ganze Dilemma ja nicht die ganze Zeit antun!!!“
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Der heutige Spieltag
SV Bad Bentheim II – VfL Weiße Elf II
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Tipp
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3:1
Beide Mannschaften trumpften in der vergangenen Woche auf. Die
Burgstädter gaben mit einem 4:1 über Brandlecht ein erstes Lebenszeichen von sich. Der Gast gewann das Derby gegen Vorwärts. Die
Cetinok-Elf könnte sich mit einem Sieg oben festsetzen.
Vorwärts Nordhorn II – Grenzland Laarwald
1:2
Bert de Vries hat in Laarwald eine neue junge Manschaft aufgebaut. Spielerisch ist das Team top. Man darf den bisherigen fünften
Tabellenplatz als Belohnung ansehen. Der Gastgeber rutscht hingegen in der Tabelle weiter nach unten.
Union Lohne II – SV Hoogstede
0:0
Für den Sieger dieser Partie dürfte es eine Art Befreiungsschlag werden. Besonders überzeugt haben bislang jedoch beide nicht. Allerdings waren die Vorstellungen vor der Saison auch klar. Für beide
Teams geht es lediglich um den Klassenerhalt.
SV SuSa – SV Neugnadenfeld
1:3
Ohne jeglichen Punkt fristet der SV SuSa derzeit ein einsames Dasein am Tabellenende. Das Team gerät in die Gefahr, ganz schnell
den Anschluss zu verpassen.
Türkischer Verein – SpVgg. Brandlecht Hestrup
2:4
Spitzenspiel des heutigen Spieltages: Der Gastgeber steht noch immer an der Spitze der Tabelle. Der Platz, den die Gäste heute nur
zu gerne einnehmen würden.
TuS Gildehaus – SV Veldhausen 07
0:2
Bernold Nünning baut in Gildehaus eine neue Mannschaft auf. Das
braucht seine Zeit. Erfolgreicher erscheinen die Gäste. Man will wieder oben dabei sein.
SV Wietmarschen – Borussia Neuenhaus II
5:1
Der Großangriff auf die Spitze ging für die Hausherren vergangenen Sonntag schief. Nun gilt es, Schadensregulierung zu betreiben.
Ein Sieg gegen die Borussen ist einfach Pflicht. Diese zehren noch
immer vom Sieg gegen den SV SuSa.
Die 1. Kreisklasse
Punktgewinn gegen ein
Spitzenteam!
Es war ein Duell zweier Aufsteiger, und dennoch auf verschiedener Augenhöhe. Der Gast hatte
sich zu Beginn dieser Saison sehr
schnell in der Spitzengruppe der
1. Kreisklasse festgebissen, während der SV SuSa logischerweise
gegen den Abstieg kämpft. Dieses allerdings durchaus mit respektablen Ergebnissen.
Mit diesen Voraussetzungen
ging man in die Partie. Und irgendwie ist unsere Reserve so eine Art Wundertüte. Erneut zeigte sie wieder zwei Seiten ihrer
Möglichkeiten. Unterhaltsam,
wenn auch nicht immer erfolgsorientiert. So gab es am vergangenen Sonntag erneut ein Auf
und Ab. Hochgejubelt und zutiefst betrübt. Am Ende stand ein
4:4-Unentschieden, mit dem
wohl beide Mannschaften leben
konnten. Durch zwei RudsinskiTreffer war man recht schnell mit
2:0 in Front gegangen. Erst in der
Schlussphase der ersten Hälfte
kamen die favorisierten Gäste
besser ins Spiel. Und sie kamen
dann auch zum Anschlusstreffer.
Dieser schockte unsere Reserve
keineswegs. Die Büttner-Elf spielte weiterhin offensiv, eben das
was sie auszeichnet, und erlaubte dem Gegner nur sehr wenig.
Als in der 66. Spielminute der drit-
te Rudsinski-Treffer gelang,
glaubten viele an eine Vorentscheidung. Doch weit gefehlt.
Die Weiße Elf hatte nicht vor, den
Platz an der Schützenstraße als
Verlierer zu verlassen. Nun drehte der Meister der 2. Kreisklasse
des Vorjahres noch einmal auf.
Und es gelang ihm, das Spiel komplett zu drehen. Urplötzlich führte der Gast mit 4:3, und das innerhalb von sechs Minuten.
Doch wer nun gedacht hatte,
davon würde sich unsere Reserve
nicht mehr erholen, der sah sich
erneut getäuscht. Wenn man
denkt, nichts würde mehr gehen,
dann fangen die noch einmal an
zu zaubern. Das Team warf in den
Schlussminuten alles nach vorne
und kam zum Erfolg. Es war das
vierte Rudsinski-Tor, das den
Punktgewinn bedeutete.
Tabelle:
1. FC Schüttorf 09 II
2. Heseper SV
3. Rot-Weiß Lage
4. VfL Weiße Elf III
5. TSV Georgsdorf
6. ASC Grün-Weiß 49 II
7. SV Wietmarschen II
8. Borussia Ringe
9. Vorwärts Nordhorn III
10. SV Bad Bentheim III
11. SV Esche
12. SV SuSa II
13. Alemannia Nordhorn
14. Sparta Nordhorn
15. Union Emlichheim II
7
7
9
8
9
8
8
8
7
7
8
7
8
7
8
19:9
18:9
26:21
28:17
17:11
14:9
16:15
17:13
15:14
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Dritte Kreisklasse
SSV Quendorf – SV SuSa III
5:1 (2:0)
SV SUSA FUSSBALL-INFO
Keine großen Hoffnungen im Abstiegskampf
Schon wieder fünf Gegentore gegen unsere III. Mannschaft!
Dass es in diesem Jahr nicht
leicht werden würde, war allen
Beteiligten bewusst. Der Start in
die Saison ist eindeutig missglückt. Man kann im Hinblick auf
die Tabelle sogar von einem Debakel sprechen. Im Spiel gegen
den SSV Quendorf wurden unserer dritten Mannschaft erneut
die Grenzen aufgezeigt. Somit
blieb man auf dem letzten Tabellenrang. Das Team von Axel
Kamp besitzt eine ähnliche Tendenz wie unsere erste Mann-
schaft. Natürlich hat die Mannschaft mit den Abgängen von
drei Stammspielern zu kämpfen.
Daniel Wilbrand als Torwart,
Dennis Varenau im Mittelfeld
und Wilm Brinkmann, ebenfalls
im Mittelfeld, sind nun im Kader
der ersten Mannschaft. Das Team
hat nach acht Spielen 41 Gegentreffer hinnehmen müssen. Es ist
deutlich zu erkennen, dass es womöglich für die dritte Kreisklasse
nicht reichen wird. Am heutigen
Sonntag erwartet unsere Mannschaft Waldsturm Frensdorf. Der
Gegner ist mit fünf Punkten nicht
weit von uns entfernt.
Frauen-Kreisliga
Unsere Damen stehen an der Spitze!
Zwölf Punkte nach vier Spielen sind eindeutig!
Der SV SuSa greift mit seiner Damen-Mannschaft in
Richtung Bezirk an.
Vergessen wir das ausgefallene
Spiel am letzten Wochenende. Es
hätte daheim gegen den Hoogstede gehen müssen. Der erwartete Gast steht mit null Punkten
und 1:17 Toren ganz unten in der
Tabelle. Keine Frage, wer in diesem Spiel als Sieger den Platz verlassen hätte. Durch diesen Ausfall verbleibt unser Team mit vier
Spielen und zwölf Punkten zwar
an der Tabellenspitze, konnte
sich aber nicht eindeutig absetzen. Dennoch ist die Mannschaft
von Herwin Kerkhoff auf dem
Weg, an alte Traditionen anzuknüpfen. Anfang der 90er-Jahre
spielte schon mal ein DamenTeam im Bezirk. Diesen Weg will
auch unsere jetzige Mannschaft
wieder begehen. Der Unterbau
ist geebnet. Unsere MädchenMannschaften sind in den Tabellen überall im oberen Bereich angesiedelt....
D-Juniorinnen SV Suddendorf-Samern Saison 2010/11
Die diesjährige D-JuniorinnenMannschaft spielt in der Kreisliga-Gruppe Obergrafschaft gegen
den FC 09 I + II, SG Bad Bentheim,
Vorwärts Nordhorn und VfL Weiße Elf. In der Rückrunde bilden
dann die ersten drei Mannschaften der Gruppe Obergrafschaft
und die ersten drei der Gruppe
Niedergrafschaft die Kreisliga
und die verbleibenden sechs
Mannschaften die Kreisklasse.
Die Mannschaft besteht zur
Hälfte aus E-Mädchen und zur anderen Häfte aus D-Mädchen, deren Mannschaft die letzte Saison
mangels Masse nicht zu Ende
spielen konnte, so dass unsere Er-
wartungen für die Saison nicht so
hoch angesiedelt sind.
Dennoch ist der Mannschaft am
1. Spieltag ein hart umkämpfter
2:1-Überraschungssieg gegen die
SG Bad Bentheim gelungen.
Foto (stehend von links nach
rechts): Betreuerinnen Kerstin
Baals-Löchtenbörger und Andrea
Manderfeld, Inken Schevel, Leonie Hans, Aylin Gellenbeck, Trainerinnen Alina Wagner und Saskia Kochler. Mitte: Marielle Niemeyer, Stephanie Jalink, Nele Nadolny, Corinna Schneuing, Marika
Schmidt, Alina Winkler. Sitzend:
Michelle Löchtenbörger, Neslihan
Acar, Joana Berrou, Meret Manderfeld Lara Nyhoegen. Liegend:
Mara Rademaker.

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