Untitled - HiFi

Commentaren

Transcriptie

Untitled - HiFi
.
TestYqmqhq-Edelkombinqtion
gesbeschlagen- sie hätten in dasselbe Tuningkunststück
diesorPreisklasseetwasmehr wie in den CD-Playern CDX
FreiJreitverdient. Schließlich 1110 (Test 6/88) und CDX
staffelte der Onkyo einen 5000 (Heft 10187)an: Da das
Chor plastischer,Ieibhaftiger Digitalfilter sowieso mit 18
in den Hörraum, außerdem Bit zur Sachegeht, läßt der
brachte er
herzhaftere, Wandler - abhängigvom PedruckvollereBässehervor.
gel des Musiksignals - mal
Da Yamaha schon billigere Bitnummer 1 bis 16 (in lauten
und bessereTuner (zum Bei- Passagen),
mal Nummer 3 bis
spiel den TX 900, Test 11/87) 18 passieren(in leisenPassagebaut hat, darf man anneh- gen sind nur die niederwertimen, daß das stereoplay- gen Bits Informationsträger).
Testexemplar noch VorseMit nicht weniger Akkurarienproblemchenquälen. Bis tessenimmt der CX 1000norzum Nachtest muß der TX
male Hochpegelsignaleunter
1000sich dickgedruckt in der die Fittiche: Er lockt mit völSpitzenklasseII gedulden.
Möglicherweise stand erst Die zugehörige Fernbedieeinmal die Perfektionieruns
nung gestottef den Zugriff
der CX 1000, einer allerbezu 24 Stqtionsspeichärn
:
stens verarbeiteten, elektro- Yq mq h o -T u n e rD C I0 0 0 mi t
nikschweren Vorstufe, im
exfrem rquschqrmenwie
Vordergrund. Nicht weniger
schnellenNiederfrequenzals fünf Ein- und Ausgänge
stufen.
widmet die CX' 1000 allein
den Bandgeräten, an mindestens ebenso vielen finden
S re l l rs i c h b e i D i q i rq l si qnql
noch übriggebliebeneHochsui 32 kHz (Digiiqltunär),
pegelquellenEinlaß, und fast
44,1 kHz (CD) äder 48kHz
selbstverständlich dürfen (DAT)
Abtqstfrequenz ein
Bildsignale(ausvier Quellen) und schqltet den -Lichtleiterumgeschaltetund nach Belie- e i n g o n g q u f V o rrq n g : Yoben vom Ton einer x-beliebi- mqhq Vorstufe CX 1000.Viq
gen HiFi-Quelle untermauert Motorpotentiomeler lößt
werden.
. s i c h n e b e nd e r Qu e l l e nw ohl
Das Anschlußfeld bietet quch die Lqutstörkeregeaber noch viel mehr Spiel- lung fernbedienen.
raum: CD-Spieler, DAT-Recorder oder was auch immer
die Digitaltechnik noch beschert, maximal fünf Gerätschaften dürfen via Kabel die
Rückwandlung des Datenstroms dem Digitalpart im
CX 1000 überlassen, vier
Lichtleiteraugenblinzeln auf
noch besseren,weil erdfreien
Kontakt über Glasfaserverbindung.
Hat die Eingangs-Schaltwippe eine von maximal zehn
Quellen erfaßt, trifft ein Yamaha-eigenes,,Controller"IC selbsttätigund streng hierarchisch die Entscheidune
zwischen dem Analog- odei
zugehörigen Digitaleingang.
So hat beispielsweise
an sämtIichenmit,,CD" beschrifteten
Buchsendas Lichtleitersignal
Vorrang vor dem drahtgebundenenDigitalsignal.
Um mit 16-Bit-Konvertern
zu noch höhererAuflösuns zu
kommen, wendet Yamäha
10 stereoplay
lig autonomem Stromhaushalt der Analogsektion,Vierfach-Lautstärkepotentiometer (drosselt den Pegel am
Ein- und Ausgang einer Verstärkerstufe synchron und
vermindert dadurch das Rauschen,weil nicht gar so kleine
Signale verarbeitet werden
müssen), Vor-Vorverstärker
mit dreistufis schaltbarerImpedanzanpassung
für
schmächtigeMC-Signaleund
Bypass-Schaltungdes Klangregelnetzwerks.
Die Meßwerte dokumentieren eindrucksvolldas hohe
Niveau:Mit 82,5DezibelGeräuschspannungsabstand
liegt der Phonoteil (MC) an
der Grenze des physikalisch
Machbaren (bessere Werte
sind dann nur noch mit Kühlung auf tiefe Minustemperaturen möglich). Und die von
vornherein rauscharme CDAbteilung darf noch weitere 6
Dezibel an Stöiunssfreiheit
zulegen, wenn die [auseigenen Wandler der Vorstufe beschäftigtwerden.
ln der Tat klang die Yamaha bei interner Datenwandlung, über Lichtleiterstrippen
5i 1989
an den CD-Spieler angebunden, deutlich besserals über
die Analogeingänge
und
zwar unzweifelhaft, weil der
ranghöchste Player Sony
CDP 557 ESD sowohldie Digitaldatendirekt als auch analoge Musiksignale lieferte.
,,Mehr glanzvolle Aura,
obenrum luftiger", so jubelten die Kommentarebei optischer
Datenübermittlung,
,,noch satteres Baßfundament, aber insgesamtetwas
gebremster"bei Datenwandlung seitensdes CD-Players.
Damit verdiente sich die
Yamaha ihr erstesAdelsprädikat: AbsoluteSpitzenklasse
für die optischenEingänge.
Das bedeutetjedoch nicht,
daßsichder normaleHochpegeleingang
nennenswerte
Blößen gegeben hätte. Die
CX 1000 neigte zu einer besondersbreit aufgefächerten.
sehr offenen und frischen
Darstellung des musikalischen Geschehens.Mühelos
vermittelte sie die Spannung
vehementer
Klavierläufe,
entschlüsseltesorgfältig deren feinste Anschlagsnuancen, selbstwenn hämmernde
Begleitakkordesie zu übertönen suchten. Bei aberwitzigen Flügelanschlägen oder
mächtigen
Baßeruptionen
blieb die ReferenzBurmester
808 aber doch noch strammer
und durchsichtiger.Die Meridian 201 (Referenz in SpitzenklasseI, Test stereoplay
6/88)bot im Ver_eleich
zurYamaha aber nur eine Spur
mehr Substanzin den Mitten,
ein wenig mehr markige Resonanz und Wärme. Dafür
bemühte sich die CX 1000
noch eifriger darum, der Aufnahme das letzte Fitzelchen
Nachhall zu entreißen oder
etwa
die
verschiedenen
Schlagzeugbecken,von den
im Takt zuckendenHihats bis
zu den ganz großen Kupfertellern,in jeder einzelnenmetallischen Klangfarbe vorzustellen.
Der
Referenz-MovingCoil-Abtaster Ortofon MC
3000 freute sich nach Anschluß an die Yamaha, in
puncto Rauschabstandendlich wieder eine absolut würdige Partnerin gefunden zu
haben.Die bedanktesichmit
einemunendlichenHöhenfirmament, an dem die allerzartesten Klangsternchen funkeln durften. Und da schob
sich nicht das kleinste Wölkchen an Unsauberkeiten davor. Bereitetees ungetrübtes
Vergnügen, Instrumentalistenzu ,,sehen",etwader Fingerarbeit eines Gitarristen zu
folgen, so blieb bei größeren
Besetzungenein Wunsch offen: Hier hätte es zur völlirren
Perfektion noch ein *äie
mehr an Habhaftigkeit i;
Grundtonbereichund ein wenig mehr Baßbeilagebedurft.
In Zusammenarbeit mit
dem Super-MM-SystemUltra
500von Shurestelltesich eine
noch bessere Balance ein.
Beckenschläge'
blitzten aber
nun nicht gar so gleißendin
den Hörraum wie über den
MC-Eingang. Im Vergleich
zu identischenTiteln auf CD
wirkte die MM-Vorführung
immer noch offener, at:
mosphärischer,Stimmen kamen lebensechtermit feinerer
Artikulation. Der Wechsel
auf den CD-Spieler brachte
andererseits wuchtigere, fester begründeteBässeund eine noch stabilere Positionierung der Musiker.
Auf jeden Fall verdient die
CX 1000 Anschluß an einer
hervorragenden Endstufe.
An solider Kraft scheint es
der Yamaha MX 1000 nicht
zu mangeln: Für gleich drei
Lautsprecherpaare
sind
Klemmen vorhanden und
verlocken dazu, die Nebenzimmer gleich mitzubeschallen; bedeutsameLeuchtbalken samt numerischer Digitalanzeigemachenunmißverständlich klar, welche Leilmpedonzwqnd- stung die Boxenscharin etwa
lerstufenfür ie- verbraucht.
den HiFi-Eingong Dabei können sich die beider CX 1000-ent- den Stereokanäle kaum ins
koppelndosAno- Gehese kommen. Die MX
logsignolrestios 1000 beinhaltet zwei einvon den qnqe- schließlich der Netzteile geschlosseien trennte Endstufen. Schade.
Quellen:Vombe- daß das Budget nicht auch
nqchbortenD/A- noch zu getrenntenGehäusen
Wqndlerunbe- gereicht hat.
Masse-Auseindruckt,ist der gleichsströme
könnten eine
MC-Eingong
extrem rquschorm. heimliche Brücke schlagen,
das Hauptargument für Einzelblöckeheißt jedoch: Man
kann sie Lautsprecherkabelsparend unmittelbar neben
die Boxen stellenEndstufein DopDie leicht wackeligenAnpel -Mono-K onschlußbuchsen
und die auf eizepl, qlso zwei in
ne
Alu-Platte
genieteten
ernemgemetnsoKühlrippchen zeusen auch
men Gehöuse:
von Sparsamkeit. Da verYqmqhq MX
söhnt aber der Blick auf die
I000, l ei der mi t
elektronischen Bauteile die
gemei nsomer
Mosseführunqfür Kritiker. Zehn potenteToshibeide Konölel
ba-Endstufentransistoren
I
I
:
I
(
s
\
r
t
L
n
r
n
S
F
I
fr
\\
l
n
b
u
. k
D
dr
ht
1
5/1989
stereoplay
11
TesfYqmqhq-Edelkombinqtion
entfachen schlagartig bis zu
Meßwerte TX1000
2 x 380 Watt AusgangsleiNF-Pegel (obere Kurve),übersprechen
stung an 8 Ohm. Vertrauen
und Grundrauschen mono und stereoin
Abhängigkeitvon der Antennenspannung
auf Stabilität an niederohmigen Lasten verrät schon die
auf 2 Ohm umschaltbareLeistungsanzeige.
Einen Schönheitsfehleran
ganz anderer Stelle konnte
Sehr gute Emplindlichkeit, überragendie MX 1000 angesichtsder
de Störabstände
Meßgeräte nicht mehr geDynamische Trennschärfe, stereo und
Geräuschspannungsabstände
bei Kaheimhalten: Abhängig von
belempfang(Post)
der Stellung der Eingangspegelregler reagierte sie mehr
oder wenigerheftig mit Uberschwingern auf Rechteckimpulse,ein erstesIndiz für eher
höhenbetontenKlang.
Grte bis sehr gute Trennschärfe,gute
bis sehr gute Störabstände am Käbel
Vorsorglich holten die Teerreichbar
ster trotzdem zunächst ein
HF-Dynamik
1 M H z : 8 3d B
großes Vergleichskaliber in
2 M H z : 9 0d B
Verh^alten
bei extremen EingangspeForm der T*A 3000 M (Test
geln2 (2.8. bei hohenOrtssendörfeläsiär3/89,AbsoluteSpitzenklasse) ken oder privatenKabelanschlüssen)
aus dem Regal. Doch die erste Musikselektion machte
recht schnellklar, daß damit
doch etwaszu hoch gegriffen
war: Die Yamaha verlieh
9utes bis sehr gutes Großsignalverhalten
weiblichen Gesangsstimmen Klirrfaktorbei 1 kHz (40 kHz Hub)
wide
L = R: 0,06 % nur L: 0, 1 %
vergleichsweiseminimal wenarrow L = R:0,1%
n u rL : 0 , 1 %
niger Grundtonwärme, dröSehr geringe Verzerrungen
selte Instrumentengruppen
Verzerrungsverhalten:
Zweitonaussteuerung7,5 kHz fest und 0 bis 15 KHz
bei großem Orchester nicht
variabel(max. 60 kHz Hub)
ganz so fein auf und unterlegte Streichern einen Hauch
Kühle.
Einen ebenbürtigerenG.gner fand sie in der auch preislich vergleichbaren Luxman
M 03. Referenz in SpitzenklasseI (Test 6/88). Auf der
einen Seitedie MX 1000:bestechendgeradezumit kraftvoll wuchtigenBaßläut-enund
mit breit aufgefächertem
Klangbild. Demgegenüber Gu,tesbis sehr gutes VerzerrungsverFrequenzgang und übersprechen
die Luxman: mit minimal rveniger Tiefgang, dafür saubererer umrißzeichnungeinzelner Klanggebilde,mehr Plastizität und feingestaltigeren
Hö h e n .
Dennoch gebührt der IvIX
Sehr ausgeglichen,
1000ein würdiser Platzin sfereicht bis über 20 kHz
reoplays Spitzenklasse I,
Abmessungen
(BxHxT)
435xg7x34Omm
wenn auch sie beweist, daß
Garantiezeit
2 Jahre
Yamaha seinen1000erTurm
Preis(Herstelleranqabe) 1200Mark
nicht ganz homogen autgebaut hat. Ihn komplett ins
Klongwide
gut b. sehrgur
nolrow
Wohnzimmer zu stellen. ist
befr. b. gut
Empfongt wide/norrow SOYo/gOä/o
keine heiße Empf'ehlung.
Kobeltouglichkeit
gut b. sehrgut
Ausslotfung
gut b. sehrgut
Den Edel-BausteinCX 1000
Aulbou
sehrgul
darf man sich aber setrost
Rongund Nqmen
herauspicken.
(preisunabhängige
Klangeinstuf
ung)
Hans-Ulrich Fess/er,
Spitzenklosse
ll,
Referenz
JohannesMaier
1l
stereoplay
Meßwerte CX1000
Eingangsempfindlichkeit, Fremd- und
Geräuschspannungsabstand
(Bezugspegel
CD:500 mV; MM: 5 mV;
M C : 0 , 5m V )
CD: 115mV
95dB
102dB
M M : 1 , 8m V
82 dB
86dB
MC: 0,24mV
77 dB
82,5dB
Hervorragende Störabstände, MC an
der Grenze des Machbaren
lmpedanz des Phono-Eingangs(MM)
Widerstand
1/47kOhm
Kapazität
250/350pF
Noch praxisgerecht
MeßwerteMX 1000
Ausgangsleistung (1 kHz, 1%
ftes)
2x380 Watt an I Ohm
2x540 Watt an 4 Ohm
2x660 Watt an 2 Ohm
Sehr hohe Leistungsreserven,auch für
impedanzkritischeBoxen geeignet
Harmonische Verzerrunqen
in Abhängigkeitvon der Fiequenz.Foto:
Vezerrungenbei 10 kHz und 1 Watt
an 8 Ohm (gegenüberdem Sinussignal
um 50 dB verstärkt)
Ubersteuerungsfestigkeit
PhonoMM
PhonoMC
20 Hz:
22mY
lmV
1 k{z:200 mV
8 , 4m V
20 ktlz:
1000 mV
46 mV
Übersteuerungsfestigkeit bei MC etwas knapp
Frequenzgänge
Klirrspektrum
bei 2,5 kHz und 10 Wattan 2 Ohm
Leichte überhöhung mit Normsystem,
gutes Subsonicfilter
Harmonische Vezerrungen
bei 1 V Ausgangsspannung
2 0 H z :< 0 , 0 O 1 % 1 0 k H z :< 0 . 0 0 1 %
1 kHz:< 0,001% 2OkHz:0,00i5%
Extrem geringe Vezerrungen
Digitaleingänge: Nichtlineare verzerAliasing und
lungen, Taktfrequenzreste,
Rauschenin Abhängigkeitvon dei Frequenz
Günstige Klirrverteilung,sehr niedriger Rauschgrund
Dämplungsfaktor
Verlaufder Rückflußdämpfung
überder
Frequenz,
bezogenauf 8 Ohm
l
-ii
-lc
-ut
i
I
I
1
Praktisch kein Rauschen und keine
Verzerrunqen
Übersprechdämpfung(10 kHz)
Zwischenden Eingängen:
>80 dB
HinterbandaufAufnahme:
>80 dB
Ausgangswiderstand
50 Ohm
Abmessungen
( B xH x T )
4 3 5 x 1 3 0 x 3 7 3m m
Garantiezeit
2 Jahre
Preis(Herstelleranqabe) 2400Mark
2C0
aOC lkHz 2
Hoher,aber nicht sehr günstig verlaufender Dämpfungsfaktor
lmpulsverhalten
an komplexerLast (Lautsprecher)
im Vergleichzum Eingangssignal
Kqufwert
Klong D/A sehrgut
CD noch sehrqut
MM noch sehräut
MC noch sehriur
Ausstottungsehrguf
'
Aufboü sehrgut
(preisunabhängige
Klangeinstufung)
Spitzenklosse
l, Referenz
(D/A Abs. Spitzenklosse)
Gutes lmpulsverhalten, VerschlechteOei zurückgedrehten PegetsteF
[un9
Anstiegszeit(50Vss)
1.2 --{ rrsec
Deutliche Rechteck-Überschwinoerin
Reglerstellung0 dB
Ubertragungsbereichbei 1 Watt
-3 dB:
4.5 Hzbis 48-770 k{z
Abhängig von Pegelreglerstellung
Eingangsempfindl ichkeit
für Nennleistung
2 Volt
Störspannung bei 1 kOhm Abschluß
unbewertet:55uV
bewertet:25uV
Hervorragendgeringes Rauschen
Abmessungen
(BxHxT)
435x170x375mm
Garantiezeit
2 Jahre
Preis(Herstellerangabe) 2350Mark
Koufwert
lEmptangslgistungim Vergleich
zum Referenztuner.zNutzsender100 uV auf 98 MHz.
stereo, unmoduliert:drei Störsendermit 10
mV, moduliert
auf 96,8,100,4und87.5bis 108
MHzvariabel.3Bezugbei der Messungder HF(30 dB).
Dynamikist die Monoempfindlichkeit
K l ong
Aufbou
gut
gul
R o n gu n d N q m e n
(preisunabhängige
Klangeinstuf
uno)
Spitzenklosse
I
5/1989

Vergelijkbare documenten