Telfs - Mein Monat

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Telfs - Mein Monat
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■ Starke Sache…
Heinz Stroj (Titelbild) holte die weltbesten Kraftsportler nach Telfs
■ Oberhofer ÖSV-Trainer startet in die Wintersaison
■ Firstfeier Wasserkraftwerk Flaurling
■ Telfer Ärztehaus feiert 20-jähriges Jubiläum
■ Extra: »Wellness&Wohlbefinden«,
»Tod&Trauer«, extra monat Inzing
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Münze und Fasnacht
sind im Rollen…
v.l. LH Günther Platter, »Münze Österreich«-Direktor Gerhard Starsich
und Bgm. Christian Härting, im Hintergrund die Bären-Musi
Im Prunksaal der Innsbrucker Hofburg wurde vor kurzem die neue
10-Euro-Tirol-Münze der „Münze
Österreich“ präsentiert. Das ließen
sich rund 50 Telferinnen und Telfer
nicht entgehen, da eine Seite der
Münze Telfs und drei Schleicher
zeigt, also ein Pflichttermin für die
Fasnachtler und Ehrensache, dass
sie bei der Großveranstaltung entsprechend für Stimmung sorgten.
Nach dem »landesüblichen Empfang« vor der Hofburg traten im
Prunksaal die Herolde mit Fanfarenklängen und dem FasnachtsProlog auf, der Schleicherwirt
brachte ein „Hoch“ aus. Auch die
Bärenmusi gab den zahlreichen
Gästen – darunter auch Landeshauptmann Günther Platter –
einen akustischen Eindruck von
der Telfer Fasnacht. Fasnachtsobmann Bgm. Christian Härting erklärte den einzigartigen Telfer
Brauch anhand von Bildern und
einer Filmeinspielung. Die Münze,
die vor allem als Sammlerstück gedacht ist, kann in allen Banken und
Sparkassen erworben werden. Es
gibt sie in verschiedenen Ausfertigungen. Die Kupfermünze kostet
€ 10,-, die normale Silbermünze
€ 29,70 und die polierte Silbermünze € 36,30.
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Hier kann man auf etwas andere
Art »anzapfen«: in Obsteig gibt es
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im Landhotel Stern (zu dem die
Tankstelle gehört) können ElektroFahrer nun mit Tiroler Öko-Strom
auftanken (bei Einkehr kostenlos).
Geöffnet ist die Ladestation zu den
Öffnungszeiten des Gasthauses.
Letzte Ortsteilgespräche
Der Telfer Bürgermeister Christian
Härting lädt die BürgerInnen ein,
sich aktiv an der Entwicklung von
Telfs zu beteiligen und steht Rede
und Antwort: Die Termine der
vorläufig letzten Ortsteilgespräche
sind: Di, 21. Oktober, 19 Uhr,
Gasthof Lehen (Sonnensiedlung,
Sonnenberg, Wasserwaal, Lehen,
St. Veit), Di, 4. November, 19
Uhr, Hotel Hohe Munde (Zentrum, Emat, Südtiroler Siedlung).
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leute des monats
1
2
Zwei Ausstellungen im Abstand
von einer Woche wurden vor
kurzem im Stift Stams eröffnet:
zum einen »Der offene Augenblick«, bei dem Pfarrer Herbert
Traxl seine Werke zeigt, zum anderen die Ausstellung »Pozuzo –
ein Tiroler Dorf in Peru, die die
Auswanderung von Tirolern vor
über 150 Jahren dokumentiert.
Hausherr Abt German Erd konnte
jeweils viele Interessierte und Ehrengäste begrüßen. Pfarrer Herbert
Traxl, der acht Jahre lang Pfarrer in
Mieming war und jetzt spiritueller
Betreuer und Referent im geistlichen Zentrum Klösterle/Kronburg
sowie Pfarrer von Zams/Zammerberg/Schönwies ist, beeindruckte
die Vernissagebesucher mit seinem
Blick auf die Berge. Bischof
Scheuer erklärt bei der Laudatio,
der Künstler Traxl fange den beeindruckenden Charakter der
Berge ein und zeige auch damit die
Härte, den Überlebenskampf und
die Grenzen der Menschen. Die
Pozuzo-Ausstellung überzeugt mit
viel Liebe zum Detail. Beide Ausstellungen sind bis 26. Oktober geöffnet. 1 v.l. Günther Stecher, LH
Günther Platter, Pfarrer Herbert
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Traxl, Abt German Erd, Bischof
Manfred Scheuer 2 Kuratorin der
Ausstellung Monika Lamy 3 Künstlerkollege Hans Seifert mit Pfarrer
Andreas Tausch (Inzing) 4 Starke
Stamser Vertretung: Vizebgm. Gerhard Wallner und Bgm. Franz Gallop 5 v.l. Anna u. Annemarie Reich,
Christian u. Christine Holzeis (Mieming) 6 Künstlerin Ursula Beiler
mit Erich Haslwanter (Silz) 7 Wo
liegt Pozuzo? 8 Unter den Ehrengästen: Dekan a.D. Josef Tiefenthaler, 9 Altlandeshauptmann Alois
Partl mit Gattin 10 Freute sich über
das große Interesse: Freundeskreis für
Pozuzo-Obmann Rudi Heinz
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Sonn- und Feiertage geschlossen
Wasserkraftwerk bald in Betrieb
Nach einem Jahr Bauzeit wurde
nun in Flaurling die Firstfeier
und damit die Errichtung des
Kleinwasser-Kraftwerkes am
Kanzingbach im Flaurlinger Tal
gefeiert, das nach Fertigstellung
im Frühjahr 2015 zwei alte
Kraftwerksstufen (Flaurling 1
und 2) ersetzen wird.
Anfang Oktober wurde von den
Festgästen der aktuelle Baufortschritt begutachtet und der First-
spruch gehört. Das neue Kraftwerk, in dessen Bau die TIWAG
rund 12,5 Millionen Euro investiert, wird mit rund 16,4 GWh
pro Jahr mehr als dreimal so viel
Ökostrom als die beiden alten Anlagen zusammen erzeugen – Flaurling 1 stammt noch aus dem Jahr
1905, Flaurling 2 wurde 1962 in
Betrieb genommen. Beide Altanlagen werden seit 1972 von der
TIWAG betrieben.
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v.l. Erich Entstrasser, Johann Herdina (beide Vorstand Tiwag), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, LH Günther Platter, Bürgermeister Gerhard Poscher (Flaurling) und Tiwag-Vorstandsvorsitzender Bruno Wallnöfer bei der Firstfeier des Kraftwerks Kanzingbach
Der traditionelle Firstspruch vom Dach aus
Projektleiter Werner Rudig
Polizeilicher Sicherheitstag
Freitag, 31. Oktober 2014, 10:00 – 17:30 Uhr
Wie können wir unser Eigenheim am besten vor Einbrechern
sichern? Gibt es einen optimalen Schutz vor Diebstahl
während des Einkaufs oder wie arbeiten Trickbetrüger?
Antworten dazu gibt es beim
1. Polizeilichen Sicherheitstag am
Freitag, 31. 10. im Inntalcenter Telfs.
Auch die „Kinderpolizei“ ist mit dabei –
spannende Rätsel sowie Einblicke in die
Arbeit und Ausrüstung der Polizei garantiert.
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Heinz und die starken Männer
Partnerin Verena Schmidhofer unterstützte Organisator Heinz Stroj bei der Weltmeisterschaft (Foto links), Foto oben Jona Wessiak aus Telfs in action
Telfs wurde vor kurzem zum
weltmeisterlichen Tummelplatz
für äußerst muskulöse Herren
und ein paar Damen. Der Kraftsportverein Telfs veranstaltete im
Rathaussaal die Weltmeisterschaft im Powerlifting und
Benchpressing (mit und ohne
Equipment).
KSV-Obmann
Heinz Stroj war dabei Organisator, Seele und Mädchen für
alles…
„Das ist das Bärli aus der Schweiz,“
erklärt Heinz Stroj und zeigt auf
einen Hünen mit Glatze und Ziegenbärtchen, der sich gerade auf
seinen Kampfeinsatz vorbereitet.
„Man trifft alle immer wieder, so
zwei bis drei Mal pro Jahr und es
ist eine sehr persönliche Atmosphäre. Für mich war die Organisation der Weltmeisterschaft eigentlich so, als ob man seine
Freunde einfach ein paar Tage zu
sich nach Hause einlädt,“ schmunzelt er. Wie hat sich die Idee entwickelt, eine Weltmeisterschaft
nach Telfs zu holen? „Bei einer
Obleuteversammlung meinte der
damalige Sportgemeinderat Florian Stöfelz, es gäbe keine bzw. zu
wenige sportliche Veranstaltungen
bei uns. Das habe ich dann als
Herausforderung gesehen und gedacht: Das lasse ich mir nicht zwei
Mal sagen! und habe vor zwei Jahren mit der Organisation begonnen.“ Und da die Mitglieder des
Kraftsportvereins Telfs selbt in der
obersten Liga im Kraftsport mitspielen, wurden es eben nicht nur
Tiroler Meisterschaften, sondern
gleich ein Treffen der Weltbesten.
Im Jahr 2000 konnte Heinz Stroj
schon Erfahrung sammeln – da-
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16. OKTOBER 2014
mals organisierte er in Haiming die
Europameisterschaft. Im Team mit
Christian Willard und Emanuel
Illmer wurde diesmal an der Umsetzung gearbeitet und für die teilnehmenden 350 Athleten (davon
60 Frauen) aus 14 Nationen (aus
Amerika und ganz Europa) ,ein
viertägiges Programm erstellt. „Alle
haben einen genauen Plan, wann
sie wo dran sind und alles läuft
sehr ruhig und geregelt ab. Und
wir freuen uns immer, wenn Publikum aus der Umgebung vorbeischaut.“ Vor dem Saal wurde ein
Aufwärmbereich geschaffen, wo
die Kraftsportler die Muskeln aufwärmen. „Etwas mehr als eine
Stunde muss man sich vorbereiten,
damit man diese Gewichte stemmen kann. Immerhin werden da
bis zu 400 kg bewegt.“ Deshalb
war es auch notwendig, die Bühne
des Rathaussaales mit Platten zu
verstärken. Viele Helfer sind dabei,
um Gewichte anzubringen oder zu
sichern, in der Umkleide hinter
der Bühne werden die Dopingtests
vollzogen, die Ergebnisse der Wettkämpfe werden gleich auf die zwei
Leinwände im Saal übertragen,
drei internationale Kampfrichter
des WUAP (World United Amateur Powerlifting) schauen genau
auf Regelverstöße. „Bevor es auf
die Bühne geht, gibt es für manche
Ohrläppchen-Massage, andere
schreien kämpferisch oder werden
angeschrien, manche bekommen
sogar von den Trainern und Mentoren Ohrfeigen, damit sie richtig
heiß werden und alle Kräfte mobilisieren. Das brauche ich gottseidank nicht,“ lacht Heinz. Aus Tirol
sind insgesamt elf starke Männer
am Start, vier davon vom Kampfsportverein Telfs: Heinz Stroj,
Emanuel Illmer, Marco Schneider
und Jona Wessiak, wobei die beiden letzteren sich in Telfs jetzt den
Weltmeistertitel holten.
Heinz Stroj selbst feierte Anfang
Oktober sein 30-jähriges Jubiläum
als internationaler Kraftsportler
und hatte auch einen Weltmeistertitel zu verteidigen, ging aber
aufgrund der umfangreichen organisatorischen Aufgaben nicht an
den Start.
Vizebürgermeister
Christoph
Stock überreichte dem Kraftsportverein vor kurzem auch Ehrenzeichen für ihre sportlichen Leistungen: Je eine „Diamantene" erhielten Marco Schneider und Jona
Wessiak für 2014 errungene Europameistertitel im Kraftsport, Gold
bekam Emanuel Illmer für seinen
Österreichischen Meistertitel.
Gleich zwei Medaillen – Gold und
Diamant – konnte KSV-Obmann
Heinz Stroj in Empfang nehmen.
Er ist 2013 bzw. 2014 Weltmeister
und Österreichischer Meister geworden.
Das 64-jährige Kraftpaket freut
sich aber vor allem, dass sich die
Kraftsportler aus aller Welt in Telfs
sehr wohlgefühlt haben: „Ich habe
von vielen Seiten gehört, dass unsere Veranstaltung bei den Top 4
in diesem Bereich war, sie waren
vom Ort begeistert und vom tollen Angebot rundherum.“
Auch die Damen (Foto oben ein Ungarin) zeigten vollen Krafteinsatz und hörten danach ein „Good lift!“, bei den
Herren war es wegen der breiten Schultern sogar etwas schwierig, mehrere auf ein Foto zu bringen… (Foto r. oben)
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leute des monats
Konzerttipp: MGV
offene türen mit vielen gästen bei den gw telfs
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Unter dem Titel »Isch die Liab nit
a Wunda – mit Volksmusik durchs
Leben« gestaltet der Männergesangsverein Liederkranz Telfs am
Freitag, den 24. Oktober um 20
Uhr im Rathaussaal gemeinsam
mit den »Oberlandler Volksmusikanten« ein Konzert.
Ehrenbürger unter
sich: v.l. F. KraneHausherr Christian Mader (l.) begrüßte mit Modera- bitter, A. Thöni,
tor Thomas Kugler die zahlreichen Gäste
A. Kaufmann
Viele TelferInnen nützten die
Gelegenheit, sich am Tag der offenen Tür anlässlich des 25-JahrJubiläums bei ihrem Versorgungsbetrieb zu informieren.
Geschäftsführer Mag. (FH) Christian Mader begrüßte zum offiziellen Festakt die Gäste, unter denen
v.l. Bgm. Christian Härting, Dekan
Peter Scheiring, GV Cornelia Hagele
viele Gemeinderäte sowie die Ehrenbürger Komm.-Rat Arthur
Thöni, Alfons Kaufmann und
Franz Kranebitter waren. Nach
dem Festakt stellten sich Besucher
der "Bike-Challenge" auf Standrädern. Auch Geschäftsführer Mader
und Bgm. Härting radelten für den
guten Zweck. Die GWTelfs spenden pro gefahrenem Kilometer 5
Euro, die Gemeinde verdoppelt den
Betrag. So kommen 1.000 Euro in
die Kassa des Sozialvereins "Telfer
helfen Telfern". Die Besucher besichtigten außerdem das Gelände
und konnten im Oldtimerbus zu
einer Trinkwasserquelle und dem
Hochbehälter Rollmühle fahren.
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Klima und seine Frau Sabine erweitern
seit Beginn kontinuierlich das Angebot
und auch die Öffnungszeiten.
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Lamm oder Kitz. Seit einiger Zeit betreibt
das Ehepaar auch einen Wildhandel und verarbeiten dieses im Betrieb, erklärt Thomas
Klima: „Wir beziehen unser Wild aus den
umliegenden Jagdgebieten und zerlegen die
Tiere im Betrieb. Wildfleisch ist arm an Fett
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Alte und neue Telfer haben viel zu erzählen
türkischstämmigen »Gastarbeitern« der ersten Stunde und von
anderen, die in Telfs »angekommen« sind, erzählt, eine Kulturwissenschafterin zeigte bei einem
Vortrag Beispiele, wie etwa ChristInnen und MuslimInnen gemeinsam feiern können. Zum Abschluss wird am 29. Oktober um
19 Uhr der Film »Gurbet – in der
Fremde« im Noaflhaus gezeigt werden. Das Projekt ist eine Kooperation der Marktgemeinde Telfs, des
Noaflhauses, des Freirad und der
Initiative Minderheiten.
1 GR Güven Tekcan begrüßte die
Ausstellungsgäste mit NoaflhausLeiterin Anne Potocnik-Paulitsch (2)
und stimmigen Klängen (3), beim
Erzählcafé (4) kamen unter der Moderation von Edith Hessenberger
(2.v.r.) zwei Gastarbeiter der ersten
Stunde, sowie zwei ehemalige Gastarbeiter-Töchter (5) zu Wort, auch
der ehemalige Chef Rainer Pischl
(6 r.) erzählte von früher
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Eine Sonderausstellung und mehrere Veranstaltungen lockt derzeit
die Telfer ins Noaflhaus – unter
dem Titel »alte neue telfer/innen«
werden Lebensgeschichten von
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16. OKTOBER 2014
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Der Winter kann kommen!
Foto: ÖSV/ Aichner
In Oberhofen gibt es jemanden,
der sich besonders auf den Winter freut: der 50-jährige Andreas
Puelacher ist seit April der Sportliche Leiter und Cheftrainer der
ÖSV Herren.
„Für uns ist im Winter die Erntezeit, da können wir uns die Früchte
des Trainings abholen,“ meint Andreas Puelacher. Wenn am 25. und
26. Oktober in Sölden das Skiweltcup Opening über die Piste
geht, dann ist die Hauptarbeit des
Trainers eigentlich vorbei. „Hoffentlich brauchen wir dann nur
mehr die Erfolge einsammeln,“
schmunzelt er und ist sich bewusst,
dass in der Schination Nr. 1 ein
großer Druck auf dem Cheftrainer
lastet. „So ein Job hängt natürlich
vom Erfolg ab, also bin ich für zwei
Jahre fix unter Vertrag und für weitere zwei gibt es eine Option, aber
mit dem Druck lernt man schon
umzugehen, sonst wäre ich falsch
am Platz!“ Wie kam es dazu, dass
Andreas Puelacher in die oberste
Trainer-Riege aufgestiegen ist? Zuerst einmal stand er mit drei Jahren am Hügel hinter dem Haus
selber auf den Schiern, bald war er
mit dem Oberhofer Schiclub auf
Cheftrainer sein bedeutet nicht nur im Freien an der Schipiste zu stehen (Foto links: Andreas Puelacher mit Hannes Reichelt (r.) am Stubaier Gletscher, sondern auch viel am Computer sitzen und Abläufe,
Trainingszeiten und Überseereisen organisieren
den Pisten in der Region unterwegs. „Mein Vater hat eine Landwirtschaft gehabt und ich bin mit
drei Geschwistern aufgewachsen,
meine Leidenschaft fürs Schi fahren hat er immer unterstützt,“ erzählt Andreas Puelacher. Er lernt
Tischler, lässt sich aber im 2. Bildungsweg als Sporttrainer ausbilden und geht nach Wien. Mehr
zufällig kommt er über einen Bekannten zum ÖSV und beginnt als
Co-Trainer beim Slalomnachwuchs. Fünfzehn Jahre lang ist er
dann bei den Damenteams in
Liechtenstein und in der Schweiz
tätig, bis er wieder zurück nach
Österreich kehrt. „Aber gewohnt
habe ich immer in Oberhofen,
habe mit 33 Jahren eine
Flaurlingerin geheiratet
mittlerweile drei Kinder
bekommen (Lukas 19, Sarah 15
und Eva 8). Und als Schitrainer ist
es ja eh egal, wo du wohnst, zu den
Trainingsorten und zum Schnee
muss man immer hinfahren…“
Andreas Puelacher wurde dann als
Trainer für Abfahrts- Olympiasieger Matthias Mayer, Streif-Gewinner Hannes Reichelt und Routinier Benjamin Raich und Co.
groß. Nach 25 Jahren als Trainer
ging er heuer einen Schritt weiter
und ist jetzt mehr Koordinator:
„Jetzt bin ich für acht Trainer verantwortlich, die insgesamt 53 Athleten betreuen, dazu gibt es noch
einen Stab von 35 Betreuern. Da
geht es vor allem darum, für eine
gute Kommunikation zwischen
den Einzelnen zu sorgen und Trainingsabläufe zu optimieren.“ Wie
motiviert sich jemand selbst, der
ständig andere zu Höchstleistungen motivieren muss? „Ich muss
zwischendurch allein sein und den
Kopf frei machen. Das gelingt mir
am besten, wenn ich hinter dem
Haus mit dem Mountainbike auf
die Melkalm radle oder mit meinem Drachenflieger von Mösern
aus oder vom Venet bei Zams zu
einem Rundflug starte. Und beim
Beruf brauche ich nur zu sehen,
wie die jungen Burschen fürs Schifahren brennen, dann bin ich selber ganz begeistert!“ Derzeit laufen schon die Vorbereitungen für
die Weltmeisterschaft im Februar
in Vail und Beaver Creek – wir
wünschen dort und in Sölden viele
Stockerlplätze!
„Ein Prost!“ auf 10 Jahre Inntalcenter
Foto: Offer
Ein erster Vorgeschmack auf die
Feierlichkeiten zu 10 Jahre Inntalcenter gab es beim Bieranstich zum
10
16. OKTOBER 2014
Oktoberfest Ende September »am
Platzl«. Festgäste aus Politik und
Wirtschaft beaufsichtigten bei
strahlendem Wetter den gekonnten Bieranstich von Bgm. Christian
Härting und stießen anschließend
auf ein gelungenes
Fest an. Die BesucherInnen genossen
gegrillte Hendln,
Schweinsstelzen oder
Weißwürste
und
zeigten sich im
Dirndl und in der
Lederhose. Musikalisch spielte die Musikkapelle Telfs und
die
Polizeimusik
Innsbruck auf.
Freisprechfeier in der
Thöni Akademie
Es ist geschafft! 18 SchülerInnen
(davon zwei weibliche) haben am
technischen Gymnasium Telfs die
Lehrabschlussprüfung in den
zwei Lehrberufen Mechatroniker
und Maschinenmechaniker bei
der Wirtschaftskammer in Innsbruck erfolgreich abgeschlossen.
Nun wurden ihre Leistungen bei
einer »Freisprechfeier« gewürdigt.
Nach historischem Vorbild aus der
Zeit der Zünfte wurde erstmals in
Telfs an der Thöni Akademie eine
Freisprechfeier mit Überreichung
der Gesellenbriefe begangen – der
Ursprung dieser Bezeichnung geht
darauf zurück, dass man früher die
fertig ausgebildeten Lehrlinge aus
ihrem Lehrverhältnis entlassen und
von ihrem Lehrherrn "freigesprochen“ hat.
„Die Feier ist eine Würdigung der
SchülerInnen, die die Doppelbelastung einer Lehrausbildung mit
gleichzeitiger AHS-Schulausbildung bestens bewältigt haben,“
meint der Fachkoordinator für das
technische Gymnasium Christian
Raich. Und zwar auch äußerst erfolgreich: von den elf frisch gebackenen Mechatronikern konnte
fünf Mal ein guter Erfolg und einmal ein ausgezeichneter Erfolg erzielt werden. „Yvonne Ziegler aus
Wildermieming hat als erster Tiroler überhaupt die Mechatroniklehre mit Auszeichnung abgeschlossen,“ zeigt sich Christian
Raich stolz. Auch bei den sieben
Maschinenmechanikern ist die
Freude groß: drei konnten mit ausgezeichnetem Erfolg und drei mit
gutem Erfolg die Ausbildung ab-
IHR ELEKTRIKER IN TELFS
schließen. Fabian Knes aus Seefeld,
der die Lehre ebenfalls erfolgreich
absolvierte, wartete mit einer weiteren Besonderheit auf: er schloss
auf Eigeninitiative gleichzeitig den
artverwandten Lehrberuf des Metallbautechnikers mit gutem Erfolg
ab und hat somit zwei Lehrabschlüsse in der Tasche. Nun können sich die 18 SchülerInnen voll
Sie sind »freigesprochen« – die SchülerInnen haben ihre Lehrlingszeit absolviert…
Freude über den positiven Abschluss
an der Thöni Akademie auch bei LSI
Thomas Plankensteiner (l.), KR Arthur Thöni (2.v.l.), Anton Mederle
(3.v.l.), Dir. Alfred Kerber (2.v.r.)
und Oswald Wolkenstein (r., WK)
und ganz auf die Matura konzentrieren.
Die neue Klasse 5 t (Foto unten)
mit 23 Schülern und einer Schülerin haben im September mit ihrer
Ausbildung am technischen Gymnasium im Thöni-Gebäude begonnen, zwölf streben die Ausbildung
zum Automatisierungstechniker
an, zwölf zum Mechatroniker.
Silvester am Meer
5 Tage Firstklass-Strandhotel Eden****
mit Wellness, Hallenbad & Silvestergala
Wir erleben einen unvergesslichen Jahreswechsel im wohl schönsten Küstenort
Istriens. Höhepunkt ist unsere Silvestergala
mit Ball und Spezialitätenessen sowie Mitternachts-Sektumtrunk im Hotel. Besonders
angenehm ist das mediterrane Klima um
etwa +11°C und die prachtvolle Küstenlandschaft der Istrienhalbinsel.
Hotel Eden Rovinj****
Wunderschöne Hotelanlage direkt am Meer
und ruhig im Grünen, von
Pinienwäldern umgeben.
Restaurants, Aperitifbar,
Café, Kiosk, Sauna (inklusive), Meerwasserhallenbad, Wellnesscenter mit
Beauty und Kosmetik, Massagen (extra). Tennisplätze, Fahrradverleih und Kegelbahnen.
Fotos: BORG Telfs
Reiseverlauf:
1. Tag: Tirol - Italien - Rovinj
2. Tag: Wellness & Silvester Rovinj
3. Tag: Neujahrstag Rovinj
4. Tag: Rovinj oder Pulaausflug
5. Tag: Rovinj - Heimreise Tirol
Für sie beginnt der Weg erst – die 5 t des technischen Gymnasiums
ROVINJ
INKLUSIVLEISTUNGEN:
✓ Komfortbusreise Tirol - Rovinj/Istrien ret.
✓ 4 x Übernachtung im Strandhotel
✓ HP mit Abendessen & Frühstück vom Buffet
✓ Hallenbadnutzung mit Fitnessraum
& Sauna im Hotel
✓ Willkommens- & Sekt-Abschiedsgetränk
✓ Spezialitäten-Galaabendessen
Silvesterabend (HP)
✓ Silvesterball mit Livemusik und
Glas Sekt um Mitternacht
✓ 2 x Tanzmusik im Hotel
✓ Kroatien-Broschüren und Karte
✓ Kurtaxe, Mauten, Steuern
✓ Reiseleitung & Bordservice
✓ Farbbildkalender 2015 & kl. Geschenk
30. Dez. 14 - 3. Jän. 15
€ 499,-
Einzelzimmerzuschlag € 88,-
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BETRIEBS-NEUERÖFFNUNG
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Herr Dominik Borr und Herr Bernhard Jordan erlauben
sich, die Eröffnung ihres Kfz-Fachbetriebs bekanntgeben zu dürfen! Sie finden uns seit 1. September
2014 im Gewerbegebiet 8 in 6403 Flaurling (ehemals
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16. OKTOBER 2014
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Wir freuen uns, Sie persönlich in unserem Fachbetrieb zu
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Robert geht, Daniel kommt: Die
Geschäftsleitung der Rot-KreuzBezirksstelle in Telfs bekommt
ein neues Türschild, wobei sich
nur der Vorname ändert.
Seit über 30 Jahren war und ist
Robert Struggl beim Roten Kreuz
Telfs tätig. Zuerst als ehrenamtlicher Rettungssanitäter, dann als
ehrenamtlicher Bezirkssekretär
und stellvertretender Bezirksstellenleiter und seit über 20 Jahren als
Geschäftsführer der Bezirksstelle.
„Robert Struggl ist vielen Telferinnen und Telfern bekannt als "das"
Gesicht beim Roten Kreuz. Er galt
und gilt nicht nur als Wegbegleiter
von hunderten RettungssanitäterInnen über viele Generationen
hinweg, er gilt auch als ein stiller
Macher,“ meint Bezirksstellenleiter
Thomas Praxmarer. In den 80-er
Jahren gründete Robert Struggl die
erste Jugendgruppe der Bezirksstelle Telfs und legte bereits damals
einen wichtigen Grundstein zur
Förderung des Nachwuchses innerhalb des Vereins. Unzählige, im
Laufe der Jahre tausende ehrenamtliche Stunden als Rettungssanitäter, als Jugendbetreuer, als Mitglied des Kriseninterventionsteams
und als Ansprechpartner für die
täglichen Anliegen und Probleme
zeugen von einer starken Persönlichkeit. Seit nunmehr über 20
Jahren leitet er als Geschäftsführer
die Geschicke rund um das Rote
Kreuz Telfs. Mit viel Erfahrung
und dem Blick für das Wesentliche
begleitete er nicht weniger als acht
Bezirksstellenleiter. Hunderte Sitzungen innerhalb der Bezirksstelle
und des Landesverbandes, zahlreiche Tagungen, Fortbildungen und
Ausbildungen gehörten während
seiner Tätigkeit zum Alltag. Er war
auch wesentlich in die erfolgreiche
Abwicklung des Neu- und Zubaus
am Marktplatz sowie in die erfolgreiche Integration des "Rettungsdienst Neu" eingebunden. Robert
Fotos: Rotes Kreuz Telfs, Raika Telfs
Rotes Kreuz Telfs verabschiedet und begrüßt
einen Struggl
Robert (l.) und Daniel Struggl setzen sich für das Rote Kreuz ein
Struggl wird der Bezirksstelle Telfs
als ehrenamtliches Mitglied im
Rettungsdienst, in der Krisenintervention und im Bereich Gesundheits- und Soziale Dienste erfreulicherweise erhalten bleiben.
Sein Rot-Kreuz-Gen scheint er an
Sohn Mag. Daniel Struggl vererbt
zu haben: auch dieser ist seit zwölf
Jahren als freiwilliger Sanitäter
beim Roten Kreuz, war Bezirks-
stellenleiter-Stellvertreter und hat
2011 das Ausbildungsreferat übernommen. Die Stelle als Geschäftsführer wurde ihm nach erfolgreichem Hearing und Auswahlverfahren (mit tirolweiter Ausschreibung) angeboten, eine Herausforderung, der er sich gerne stellt. Seit
1. Oktober ist er nun Mitglied der
Geschäftsleitung der Rot-KreuzBezirksstelle Telfs.
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Gernot Riedl die umfassende Serviceleistung für ein »Wohnen mit
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16. OKTOBER 2014
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Ein Leben im Zeichen der Kunst
Die Künstlerin und Restauratorin Charlotte Friedl aus Wildermieming blickt auf ein buntes
Leben zurück: die 81-jährige gebürtige Wienerin hat sich mit
verschiedendesten Techniken in
gegensätzlichen Bereichen der
Kunst beschäftigt, lebt seit mehr
als 30 Jahren in Tirol und fast
ebenso lange in Wildermieming.
Ein altes Bauernhaus, das auch einmal der Wildermieminger Widum
war, wurde für Charlotte Friedl zur
Tiroler Heimatbasis. Als Mutter
von fünf Kindern (vier Söhne und
eine Tochter) gab es viel zu tun, die
Kunst war trotzdem immer präsent… „Nach der HTL für Hochbau in Wien habe ich an der Akademie der bildenden Künste studiert, damals noch bei Prof. Fritz
Wotruba gleich nach den Kriegsjahren. Durch die Kinder gab es
dann eine Unterbrechung, aber das
Bedürfnis, etwas mit Farbe und
Pinsel zu schaffen, brachte mich
zur Ausbildung zur Restauratorin.
Da habe ich bei strengen Lehrmeis-
tern noch die alte Schule der Restauration gelernt, wie man etwa
die alten Farben mischt, um die
Technik der Künstler der vorigen
Jahrhunderte möglichst genau wiedergeben zu können.“ So lernt sie
auch, alte Klassiker zu kopieren.
„Da muss man sich in den Künstler und die Zeit damals hineinversetzen, sonst funktioniert das
nicht.“ Sie orientiert sich an Vorbildern und entwickelt mit Talent
und Gespür ihren persönlichen
Zugang. Charlotte Friedl restauriert in Tirol viele Heiligenbilder
und Fresken, auch in Stift Stams
konnte sie einige Werke professionell vor dem Zahn der Zeit retten.
„Die Malerei und der eigene
künstlerische Ausdruck waren da
der Ausgleich zum Brotberuf.
Wenn ich wieder einmal genug
von den Heiligen hatte, habe ich
eben daheim etwas Verrücktes auf
die Leinwand gemalt,“ lacht Charlotte Friedl. Die zwei älteren Söhne
wohnten dann bereits selbstständig
in Wien, zwei weitere und ihre
Tochter lebten gemeinsam mit drei
TOLLE
AKTIONEN
ZUR
BROTWOCHE!
Charlotte Friedl kann »meisterlich« alte Meister detailgetreu kopieren
Pferden und zwei Hunden im Bauernhof in Wildermieming. Das Interesse und die Auseinandersetzung mit der Kunst konnte Charlotte ihren Kindern weitergeben,
ihre Tochter Ursula »Uschi« (jetzt
Tiefengraber) erlernte auch den
Beruf der Restauratorin von ihr.
Auch sie wohnt in Wildermieming
– im zum „Atelier Tiefengraber«
umgebauten früheren Stadl gegenüber. „Sie geht jetzt mit ihrem
Mann Dietmar konsequent den eigenen künstlerischen Weg, das
macht mich stolz,“ erzählt Charlotte Friedl. Sie selbst präsentiert
sich »alle paar Jahre« bei einer Ausstellung: „Die Kunst an sich ist lebenswichtig für mich, aber das Öffentliche nicht so… Auch mit dem
Pathos, das so manche Künstler
um ihre Bilder machen, kann ich
mich nicht anfreunden. Ich
sammle mit meinen Sinnen einfach Eindrücke, lasse sie reifen und
eines Tages »brennt« es in mir und
es muss heraus,“ gibt sich Charlotte Friedl zurückhaltend. „Und
wenn jemand meine Bilder kauft,
weil er oder sie etwas Besonderes
darin sieht, freut es mich.“ Vor
einem Jahr zeigte sie ihre Werke im
KunstWerkRaum Untermieming,
jetzt wird am nächsten Zyklus gearbeitet: „Mit Tusche, Acryl- oder
Ölfarben, mit Schwamm, Fingern
oder Pinsel, ich probiere immer
etwas Neues aus.“ Und für neue
künstlerische Impulse genügt es,
die Tochter zu besuchen: Im Oktober gibt es im Atelier Tiefergraber »zwei Abende mit Folgen«: jeweils ab 19.30 Uhr gibt es am 24.
Oktober eine Lesung von Erich
Ledersberger aus seinem neuen
Buch »Ich bin so viele« mit Saxophonbegleitung von Hannes Metnitzer und am 25. Oktober ein
Konzert »Stabile Seitenlage«. Infos:
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Filiale Hatting: 05238-87753
Filiale Pfaffenhofen: 05262-61975
Filiale Inzing: 05238-88548
Filiale Flaurling: 05262-63827
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16. OKTOBER 2014
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Viele Bilder im Hausgang und in den Räumen aus verschiedenen Jahrzehnten zeugen von der Schaffenskraft der Wildermieminger Künstlerin
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Fotos: Johann Zauner
Pfarrereinstand in Silz
Generalvikar Josef Bürgler (l.) mit Pfarrer Andreas Agreiter, Bgm. Hermann Föger (oben M.) begrüßte ihn herzlich
Die Gemeinde Silz hat nach 40
Jahren einen neuen Pfarrer bekommen: Dekan Josef Tiefenthaler ging im Alter von 80 Jahren in Pension. Ende September
wurde der »Neue« in Silz mit
einem Festgottesdienst und
einem Empfang willkommen geheißen: Pfarrer Andreas Agreiter
wurde für zwei Jahre als Pfarrer
von Silz bestellt und ist dafür
von seiner Arbeit im Missionshaus in Absam freigestellt worden, Ursache dafür ist der generelle Priestermangel.
Nach dem Einzug in die Kirche
feierte Pfarrer Andreas Agreiter mit
Generalvikar Josef Bürgler und vielen Gläubigen den Einführungsgottesdienst. Anschließend wurde
er mit einer Defilierung vor der
Pfarrkirche geehrt. Bei einer Agape
im Pfarrgarten und einem gemeinsamen Mittagessen im Jugendheim
konnten sich dann der »neue
Hirte« und seine »Schäfchen« besser kennenlernen.
Auch die Dekan-Nachfolge wurde
vor kurzem geklärt: Im Stift Stams
wählten 18 Wahlberechtigte (zwölf
Priester, ein Diakon und fünf pastorale Laienmitarbeiter) den Pfarrer Stefan Hauser aus Längenfeld
zum neuen Dekan des Dekanats
Silz, der dann am Abend von Bischof Manfred Scheuer ernannt
wurde. Dekan Stefan Hauser war
schon als Kooperator in der Gemeinde Silz tätig. Durch den Priestermangel werden aber auf ihn einige Veränderungen zukommen:
seine Pfarre Längenfeld wird mit
Huben und Gries zum Seelsorgeraum erweitert, Wildermieming
wird nun von Barwies mitbetreut.
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16. OKTOBER 2014
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FUCHSBAU steht nun
jungen TelferInnen offen
Im Ortsteil Puite bei der Wohnsiedlung am
Fuchsbühel wurde vor kurzem ein besonders
lebendiges Zentrum eröffnet: der »Fuchsbau«,
der neue und lang erwartete Jugendraum, in
dem man sich zwanglos, aber bestens begleitet von JugendbetreuerInnen treffen kann.
Im ersten Stock mit Blick von oben in den MPreis und südlich durch eine hohe Glasfront auf
den belebten Kreisverkehr können Jugendliche
jetzt auf Polstermöbeln chillen, Billard, Tischfußball oder Dart spielen oder vielleicht auch
am Computer für Hausaufgaben recherchieren.
Der großzügige Raum wurde außerdem mit
einer Getränkebar und Sanitäranlagen ausgestattet. Rund 140.000 Euro wurden für die Adaptierung und die Einrichtung des neuen Jugendraumes von der Marktgemeinde Telfs und
von JUFF, der Abteilung des Landes für Familien, Frauen, Jugend, Integration und SeniorInnen, investiert, auch die Firma M-Preis zeigt
ein Herz für die Jungen und verzichtet drei
Jahre lang auf die Miete der Räume. Auch die
gute Zusammenarbeit mit den Wohnbauträ-
gern WE Tirol, Alpenländische
Heimstätte, Frieden Tirol und TIGEWOSI hat zum Gelingen des
Projektes beigetragen. Die Gemeinde hat für die Betreuung des
Treffs das Team um Jugendkoordinator Florian Minatti personell
aufgestockt, insgesamt gibt es
nun mit dem »Chilli« beim Sportzentrum zwei Jugendtreffs in
Telfs, in denen sieben Jugendberater (zwei davon mobil im Einsatz) zur Hilfestellung von Jugendlichen auch bei der Bewältigung von Problemen rund ums
Erwachsenwerden angestellt sind.
Der Fuchsbau ist Mo-Fr von
15.30 bis 20 Uhr und Sa von 16
bis 21 Uhr geöffnet.
Viel los bei der Eröffnungfeier: die Jungen zeigten
das von Bgm. Christian
Härting präsentierte offizielle Logo (Foto r.), ein
Jungkünstler seine freie
Interpretation »Fuxbau«
(Foto o. an der Wand)
Das Telfer JugendbetreuerInnen-Team mit Koordinator Florian Minatti (3.v.l.) und dem neu bestellten
Abteilungsleiter der Marktgemeinde Telfs für Jugend und Soziales Florian Kofler (4.v.l.)
Ali und sein Team freuen
sich auf Ihren Besuch!
Alle Kartengerichte
auch zum Mitnehmen!
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und Weisland: Zustellung ab € 20,–
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Hut ab…
…vor meinem Nachbarn Helmut Hochenegger, herzlichen
Dank für die geleistete Gartenarbeit und das Rasenmähen,
meinen Liesl und
Hermann Ostermann.
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durchgehend warme Küche
von 11.00 – 22.00 Uhr
NEU! Verschiedene
Familienpizzen!
Hut ab…
…vor der Obfrau der Vinzenzgemeinschaft Doris Stippler
und ihrem Team, die seit Jahren für die ehrenamtlichen
Mitarbeiter eine sehr schöne
Wallfahrt organisieren. Es ist
für uns immer ein besonderer
Tag, wo man mit gleichgesinnten Menschen zusammen sein
kann, Vergelt’s Gott dafür,
meint Traudl Angerer im
Namen vieler.
leute des monats
hockey center oberland eröffnete saison
Kurz bevor es wieder aufs Eis
geht, luden die Silz Bulls und die
SPG Telfs/Silz zum Sponsorenevent in das Möbelhaus Föger.
Etwa hundert geladene Gäste
wünschten den Mannschaften viel
Glück für die kommende Eissaison
und genossen Buffet und Livemusik der Brassband. Diskutiert
wurde auch über die Trainerfrage
für 2014/2015: Künftig wird es
ein Trainergebilde bestehend aus
den beiden Co-Trainern Thomas
Müller und Bastian Eisank, sowie
dem nunmehr neuen Headcoach
Ewald Knausz (bis vor kurzem
noch Langzeitkapitän der Silz
Bulls) geben. In die Kampfmann-
schaft wurden
auch sieben neue
Spieler aufgenommen, neuer
Kapitän ist Thomas Müller.
Erstes Match –
morgen (17. Oktober) in Feldkirch.
gastronomische auferstehung des rietzer hofs
lob & dank
1 Obmann Peter Bußjäger und 2 die
Nachwuchsspieler begrüßten die Gäste
3 Die kämpferische Damenmannschaft 4 Festgäste v.l. GV Hans Ortner, Robert Frießer (Casino Seefeld)
und Bgm. Hermann Föger (Silz)
Hut ab…
…vor Obstbauer Wulf Ligges,
der den Kindergartenkindern
viel Wissenswertes über Äpfel
näher brachte. So konnten sie
hautnah das Wachstum und
Frucht kennenlernen. Es war
ein wunderschöner Tag, vielen
Dank dafür,
meint Magdalena Hellmayr
mit den Kindergartenkindern von Flaurling.
Wollen Sie auch jemanden loben?
Hut ab an: Tel. 05262/67491
oder [email protected]
v.l. Rietzer Hof-Wirt Stefan »Patschi«, Tochter Leonie und Gattin Silvia
Patscheider mit Harald und Klaus Höpperger
Das Traditionsgasthaus Rietzer Hof
kann mit den Brüdern Harald und
Klaus Höpperger neue Besitzer und
mit dem erfolgreichen Tiroler Gastronomen Stefan Patscheider einen
neuen Pächter vorweisen. Gefeiert
wurde die Wiedereröffnung im
September mit den »Rietzer Buam«
und vielen Gästen, die die Angebote von Küche und Keller ausprobierten. Und auch Bier gab es nach
dem Bieranstich von Bgm. Gerhard
Krug noch genug…
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17
20 JAHRE
ÄRZTEHAUS TELFS
Die Marktgemeinde Telfs gratuliert herzlich
zum Jubiläum »20 Jahre Ärztehaus 1«.
Bürgermeister Christian Härting
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16. OKTOBER 2014
Unverzichtbare Versorgungseinrichtung
Das Fachärztezentrum Telfs ist längst eine unverzichtbare Einrichtung für das mittlere Oberland. 1994 auf Initiative von fünf Medizinern gemeinsam mit der Marktgemeinde Telfs initiiert, entwickelte es sich rasch zu
einem extrem wichtigen Versorgungsbetrieb für die gesamte Region.
Ein breitgefächertes Angebot an medizinischen Leistungen ergänzt ideal die bewährte Versorgung durch die niedergelassenen Allgemeinmediziner. Schon mein Amtsvorgänger Bgm. Helmut
Kopp, der eine treibende Kraft bei der Errichtung war, konnte von mehr als
100.000 Befunden pro Jahr berichten, die im Ärztehaus 1 erstellt wurden. Mit
der Errichtung des zweiten und dritten Baukomplexes wurde das Angebot mit
zusätzlichen Praxen, neuen Fächern, dem Labor und der Apotheke erweitert.
Raumordnerisch gesehen ist das „Blaulichtviertel“ mit den drei Ärztehäusern,
der Rettungszentrale und dem Sicherheitszentrum gegenüber am Standort
Autobahnauffahrt Telfs-West ideal.
Ich darf den Betreibern im Namen der Marktgemeinde herzlich gratulieren und
für ihren Einsatz im Interesse der Bevölkerung danken. Der Weitblick der damals jungen Ärzte hat sich bewährt! Zugleich denken wir an den leider allzu
früh verstorbenen Haupt-Initiator Dr. Klaus Ebner, der die Röntgenpraxis führte.
Nach ihm haben wir den Weg bei den Ärztehäusern benannt.
Christian Härting · Bürgermeister von Telfs
Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
Dr. med. Eberhard Marckhgott,
Facharzt für Hals-, Nasen- und
Ohrenheilkunde (HNO) war einer
der Initiatoren des Ärztehauses in
Telfs. Gemeinsam mit Internist Dr.
Michael Kahler, Urologe Dr. Arno
Ebner, Orthopäde Dr. Bernd
Schwaiger und dem (verstorbenen) Radiologen Dr. Klaus Ebner
schuf er die Voraussetzungen,
um das Fachärztehaus gründen
zu können.
Schon seit 1994 ist Dr. Eberhard
Marckhgott als HNO-Facharzt in
Telfs tätig und befasst sich mit der
Erkennung und Behandlung von Erkrankungen der Ohren und der inneren Gehörgänge, der Nase und
der Nebenhöhlen, der Mundhöhle,
des Rachens und des Halses.
Das Gebiet Hals-Nasen-OhrenHeilkunde umfasst die Vorbeugung,
Erkennung, konservative und operative Behandlung, Nachsorge und
Rehabilitation von Erkrankungen,
Verletzungen, Fehlbildungen, Formveränderungen und Tumoren des
Ohres, der Nase, der Nasenneben-
höhlen, der Mundhöhle, des Pharynx und Larynx und von Funktionsstörungen der Sinnesorgane dieser
Regionen sowie von Stimm-,
Sprach-, Sprech- und Hörstörungen.
Überschneidungen der Tätigkeit des
Facharztes für HNO ergeben sich
mit den medizinischen Fachgebieten Phoniatrie + Pädaudiologie, Kinderheilkunde, Kinderchirurgie, Neurologie, Orthopädie, Mund-KieferGesichtschirurgie, Oralchirurgie,
Dermatologie und Allergologie und
Innere Medizin, Schwerpunktkompetenz Pneumologie.
Ordinationszeiten:
Mo+Do: 14-18 Uhr, Di+Fr: 9-13 Uhr
Alle Krankenkassen
Um lange Wartezeiten zu vermeiden
bitten wir Sie, telefonisch einen Termin zu vereinbaren, bei akuten Beschwerden können Sie auch ohne
Voranmeldung zu uns kommen,
dabei müssen Sie jedoch mit Wartezeiten rechnen.
Ärztehaus 1, TELFS, Marktplatz 3
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ÄRZTEHAUS1
Dr. Eberhard MARCKHGOTT
Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
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Umfangreiche ärztliche Versorgung und Verhandlungen vorangegangen – bereits statt der ursprünglich zwei Etagen drei geDas Telfer Ärztehaus (genau genommen sind
es drei) ist ein medizinisches Zentrum, das
mit 20 Arztpraxen, Labor, Apotheke, Sanitätshaus und Tagesklinik den PatientInnen
für vielfältige Behandlungen zur Verfügung
steht.
Geschichte
Der Eröffnung des Ärztehauses 1 in Telfs am
22. Oktober 1994 waren viele Planungen
1993 wurde eine Errichtergemeinschaft
»Ärztehaus Telfs GmbH« gegründet, der die
Ärzte Dr. Kahler, Dr. Marckhgott, Dr. Schwaiger, Dr. A. Ebner und Dr. K. Ebner angehörten. Errichtet wurde das Äztehaus 1 auf dem
von der Marktgemeinde Telfs zur Verfügung
gestellten Grundstück südlich des Telfer
Schwimmbades, ohne Förderungen von öffentlicher Hand. Während des Baues kamen
weitere interessierte Mediziner dazu, sodass
baut wurden, der Spatenstich erfolgte am
31. August 1993. Ein Jahr später konnten elf
Ärzte und ein Labor ihre Ordinationen und
Räumlichkeiten beziehen: ein Internist, ein
Hals-Nasen-Ohrenarzt, ein Zahnarzt, ein
Hautarzt, ein Nuklearmediziner, ein Lungenfacharzt, ein Röntgenfacharzt, ein Orthopäde, ein Urologe, ein Chirurg, eine Psychiaterin und ein Labor. Der damalige Bürgermeister Helmut Kopp, der von der politischen
NEU und
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20
16. OKTOBER 2014
Dr. Dirk Heute ist seit 2007 als
Facharzt für Nuklearmedizin und
Schilddrüsendiagnostik im Ärztehaus 1 tätig.
Meist sind es Routinekontrollen der
Schilddrüsenfunktion (Neu: Terminvereinbarung auch online möglich),
die die PatientInnen in die Ordination führen, dabei geht die Nuklearmedizin weit darüber hinaus und
zeigt sich äußerst hilfreich bei der
Ursachenerforschung von Krankheiten – in Wechselwirkung mit anderen medizinischen Untersuchungen.
„Wie sind meine Organe, wie Herz,
Lunge oder Niere durchblutet? Habe
ich ein erhöhtes Risiko für einen
Herzinfarkt? Sitzt meine Hüft- oder
Knieprothese korrekt? - diesen und
ähnlichen Fragen können wir auf
den Grund gehen,“ erklärt Dr. Dirk
Heute. Die Nuklearmedizin verwen-
det kurzlebige radioaktive Substanzen in geringsten Dosierungen.
Die Untersuchungen sind ungefährlich, die Strahlenbelastung etwa mit
Untersuchungen aus der Radiologie
vergleichbar.
Termine nach Vereinbarung
Fachärztehaus 1 · TELFS
Marktplatz 3 · T 05262-697070
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Seite die Weichen für das Ärztehaus stellte,
freute sich, „dass Telfs jetzt nicht mehr ein
weißer Fleck auf der Landkarte ist, was die
fachärztliche Versorgung betrifft.“
Ärzten wahrgenommen werden. Für die
praktizierenden Ärzte wiederum brachte und
bringt die enge Kooperation mit Kollegen
wertvolle Synergieeffekte mit sich.
Fachärzte unter einem Dach
Ärztehaus »wächst« weiter
Für die PatientInnen und auch für die Ärzte
brachte das Telfer Fachärztehaus von Anfang
an mehrere Vorteile: Wartezeiten, umständliche Wege und Parkplatzsuche fallen weg, es
können mehrere Termine bei verschiedenen
Rund um den neu gestalteten »Marktplatz«
erweiterte sich das medizinische Angebot
auch in den nächsten Jahren: 2000 wurde
die »Rettung 2000« gegenüber dem Ärztehaus eröffnet, 2002 wurde auf dem D
Heil- und Hilfsmittel
Die richtige Adresse für hochwertige Gesundheitsartikel ist der Meisterbetrieb Sanitätshaus Konrad mit orthopädischer Fachwerkstätte im Ärztehaus 2. Auch das Sanitätshaus feiert bald sein 20-jähriges Jubiläum und kann bereits 37 Jahre Berufserfahrung in die Kundenbetreuung einbringen.
„In unserem Unternehmen werden in der eigenen orthopädischen Werkstätte, nach MaßZeichnung oder Gipsmodell hochqualifizierte
Produkte hergestellt, aber auch Sonderanfertigungen sind für uns kein Problem. Neben der
Anpassung von Heil- und Hilfsmitteln bieten wir
außerdem Beratung und Versorgung bei Inkontinenz, Colostomie und Brustprothetik an,“ erklärt Hansjörg Konrad. „Wir bedanken uns bei
den ÄrztInnen für die jahrelange
gute Zusammenarbeit, bei unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue,
bei unseren Mitarbeitern für ihren
tollen und freundlichen Einsatz im
Namen der Firma zum Wohle unserer Kunden.“
Die Serviceleistungen und
Produkte sind vielfältig:
• Maßanfertigungen
• Spezialschienen
• Schuheinlagen
• Motorschienen- und
Milchpumpenverleih
• Bandagen
• Prothesen und Orthesen
• Colostomieartikel
• galvanischer Feinstrom
• Blutdruckmesser
• Inhalationsgeräte
• Inkontinenzartikel
• Badehilfen
• Alltagshilfen für pflegebedürftige Menschen
• hochwertige Gesundheitsschuhe auch für den Problemfuß (Finn Comfort)
Das Team v.l.: Reingard Neuner, Isabell Neuner, Hansjörg und Manuela Konrad,
Melanie Hilber (nicht am Bild: Gabi Kössler)
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Platz zwischen Ärztehaus und Rettung eine
zweigeschossige Tiefgarage errichtet,
2003 ging das von der Gemeinde errichtete Ärztehaus 3 in Betrieb.
Im Ärztehaus 1 (Adresse: Marktplatz 3)
befinden sich derzeit 11 eigenständige
Arztpraxen, die von bis zu 15 Ärzten betreut werden. Wesentlich ist, dass die
Ärzte in ihren Ordinationen selbstständig
und unabhängig ihre Tätigkeit ausüben
und selbst das wirtschaftliche Risiko
tragen.
Auch im Ärztehaus 2 (Adresse: Marktplatz 5) und Ärztehaus 3 (Adresse: Markt-
platz 7) gibt es umfangreiche medizinische
Hilfe bei Beschwerden – von einer Bandscheiben Clinik über Zahnärzte bis zum
Sportmediziner, Chirurgen oder Augenarzt,
die Fachärzte und ergänzenden Bereiche
wie das Sanitätshaus und die Apotheke
stehen den PatientInnen zur Verfügung. Die
Fachärzte in den Ärztehäusern versorgen
die Bevölkerung der Region mittleres
Oberinntal und ergänzen die medizinische
Versorgung durch die praktischen Ärzte
und weitere Fachärzte. Im Ärztezentrum
werden mehr als 100.000 Befunde pro
Jahr ausgestellt. ■
Dr. Matthias Niescher
Facharzt für Urologie
Innsbruck & Telfs
Neuhauserstraße 2, 6020 Innsbruck & Marktplatz 3, 6410 Telfs
Marktplatz 3 | Ärztehaus 1 | 6410 Telfs
Tel: 05262 / 63 13 3 | Fax: 05262 / 63 13 36
[email protected] | www.internist-telfs.at
Kassen: SVA, BVA, VAEB, KUF
Vorsorgeuntersuchung für alle Kassen
Wenden Sie sich an uns bei...
■ Schmerzen im Brustbereich
■ Herzstolpern, Herzrasen und andere Rhythmusstörungen
■ Atemnot
■ Beschwerden des Magens und des Darmes,
Ordinationszeiten:
INNSBRUCK: Mo 13-15 Uhr, Di 8.30-12.30 + 16.30-18.30 Uhr, Mi 11-13 Uhr
Do 8.30-15.30 Uhr, Fr 8.30-11.30 Uhr nachmittags nur nach Terminvereinbarung
TELFS: Mi 13.30-16 Uhr WAHLARZT
Telefonische Terminvereinbarung Tel. 0512 580058
Online Terminvereinbarung ist jederzeit möglich!
www.ordination.urologie-tirol.at
Verdauungsstörungen
■ Nahrungsmittelunverträglichkeiten
■ Nierenerkrankungen
■ Durchblutungsstörungen
■ erhöhtem und zu niedrigem Blutdruck
■ unklarem Schwindel
■ unklaren Beschwerden, wenn Sie sich einfach nicht
gesund fühlen und nicht wissen warum
Unser wichtigstes Gut ist die Gesundheit.
Kommen Sie deshalb auch zu uns zur regelmäßigen
Überprüfung Ihres Gesundheitszustandes.
Gemeinsam in Bewegung...
Wir helfen bei Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates.
PHYSIOTHERAPIE ERGOTHERAPIE TRAININGSTHERAPIE
ORDINATIONSZEITEN:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 8 - 13 Uhr und 14 - 18 Uhr
Mittwoch: 8 - 16 Uhr (Terminvereinbarung erbeten)
22
16. OKTOBER 2014
DR. GÜNTER STEIXNER
DR. SANDRA OPPENEIGER
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Zahnärztliche Chirurgie
Implantate
Lachgas- und Laserbehandlungen
Marktplatz 3 · Ärztehaus 1 · 6410 Telfs
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Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)
Dr. med. univ. Thomas Scheiring
Für die Behandlung von Arthrose oder auch von Verletzungen an Muskeln,
Sehnen und Bändern gibt es seit einiger Zeit eine kortisonfreie Alternative
zu den herkömmlichen Therapien.
Anwendungsbereiche bei Sportverletzungen:
Frische Muskelverletzung
Chronische Sehnenentzündung (z.B. Tennis-Ellenbogen,
Achillessehne, Patellarsehne)
Bänderriss (z.B. Außenband
...mehr als Sportmedizin!
vom Sprunggelenk)
KONTAKT:
Dr. med. univ. Thomas Scheiring, Sport- und Allgemeinmedizin
Marktplatz 7, Ärztehaus III, 6410 Telfs, Tel. 05262/66 710, [email protected]
Die Chirurgen für magen.darm.brust
Das Facharztteam für Chirurgie
Dr. Hermann Draxl (Kassenarzt)
und Dr. Christina Felgel-Farnholz
(Wahlärztin) bietet seit 2008 in
der Ordination im Erdgeschoss
des Ärztehauses 3 Vorsorge, Abklärung und Behandlung von Erkrankungen in den Bereichen
Magen, Darm und Brust. Fachwissen und individuelle Behandlung im Sinne der PatientInnen
gehen dabei Hand in Hand.
Schwerpunkt des Behandlungsspektrums sind Endoskopien, d.h.
Magen-, Darm- oder Enddarmspiegelungen, welche nach den neuesten technischen Standards und
unter strengen Hygienemaßnahmen
(mit Qualitätszertifikat) durchgeführt
und auch dokumentiert werden.
„Durch die »Schlafspritze« können
diese
Untersuchungen
völlig
schmerzfrei durchgeführt werden,“
erklären die Mediziner, die auch die
Vorsorge-Dickdarmspiegelung ab
dem 50. Lebensjahr direkt mit der jeweiligen Krankenkasse verrechnen.
Auch bei Beschwerden wie Hämor-
rhoiden, Verstopfung, Verdauungsproblemen, Sodbrennen oder
Bauchschmerzen kümmert sich das
Team der Magen-Darm-BrustPraxis in angenehmer Atmosphäre
um die PatientInnen. Dr. FelgelFarnholz ist zudem Spezialistin für
Vorsorge, Abklärung und Behandlung von Erkrankungen der weiblichen Brust.
Grundsätzlich können sich die PatientInnen bei allen Behandlungen
entscheiden, ob sie sich der Ärztin
oder dem Arzt anvertrauen wollen.
Auch chirurgische Eingriffe, Entfernung von Muttermalen und Hauttumoren etc. werden von Dr. Draxl und
Dr. Felgel-Farnholz vorgenommen –
kleinere Eingriffe sind in der Praxis
möglich, größere Operationen werden im Sanatorium
Kettenbrücke in
Innsbruck vorgenommen.
Dr. Hermann Draxl und
Dr. Christina Felgel-Farnholz
Ärztehaus 3, Marktplatz 7
Tel. 05262/61154-0
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www.magen-darm-brust.at
v.l. Maria Ruetz, Dr. Christina Felgel-Farnholz, Andrea Haselwanter, Navruz Akgül,
Dr. Hermann Draxl und Sabine Kohler.
Ordinationszeiten:
(Terminvereinbarung erbeten)
Mo-Do von 08.00 – 16.00 Uhr
Fr von 08.00 – 12.00 Uhr
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DR. ARNO EBNER
Alle Kassen
Öffnungszeiten: Di + Do 13 – 17 Uhr
✆ 05262/ 20 5 14 | 0512 / 58 77 14
16. OKTOBER 2014
23
terminser vice
TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: MoZuluArt & Ambassade-Quartett.
Profikletterers Andy Holzer, veranstaltet von der Musikkapelle.
Bücherei: Literatur-Café, Literaturplausch bei Kaffee und Kuchen.
TELFS: Beginn des VHS-Kurses:
»EDV II Intensivkurs«, Informationen und Anmeldung: Tel.
0676/83038-132,
www.vhstirol.at/telfs.
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Premiere der Kriminalkomödie »Jetzt oder nie« der Volksbühne Telfs.
OBSTEIG: Oktoberfest im Gasthaus Alpina.
SILZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Starparade des Theatervereins.
SILZ: 8-16 Uhr, Schulstraße: Krämermarkt.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
FLAURLING:
Dorfschießen.
STAMS: 19 Uhr, Bernardisaal:
Chorkonzert G.Ph. Telemann –
Oratorium »Die Tageszeiten«.
TELFS: 8.15-11.15 Uhr, Rot
Kreuz Heim: Erste Hilfe bei Säuglings- und Kindernotfällen.
FLAURLING: 20 Uhr, Kultursaal:
Vortrag »Burn out/in«, veranstaltet
vom katholischen Familienverband.
INZING: 20 Uhr, Fußballtrainingsplatz bei der Murkapelle:
Jungbauernball.
STAMS: 19 Uhr, Turnsaal: Konzert der Jugendkapelle Stams.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung, 18
Uhr, Saal Noaflhaus: Buchpräsentation »EasyGrimm« (Autor Franz
Kaslatter) im Rahmen der Woche
»Österreich liest« in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Telfs.
16
oktober
do
MIEMING: 20 Uhr, Gasthof
Stiegl: Volksmusikstammtisch, alle
SängerInnen, MusikantInnen und
ZuhörerInnen willkommen!
MIEMING: 20.30 Uhr, Greenvieh: jeden Donnerstag Live
Musik.
MÖTZ: Schießstand: Dorfmeisterschaft der Schützen.
STAMS: 19.30 Uhr, Vereinslokal
der Schützengilde: Erdäpfelschießen.
17
oktober
fr
TELFS: Beginn der VHS-Kurse:
»Wilde Feder«, »Jerseybekleidung
nähen« und »Hormonyoga«.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
TELFS: 17 Uhr, Sportzentrum:
Alpenpokal 2014 und Eisgala, internationaler Wettbewerb im Eiskunstlaufen (bis 19 Oktober).
KURSE
OKT. / NOV.
17. Oktober, 10 Uhr
Workshop Pilates mit Sabine Vahrner
21. Oktober, 19.30 Uhr
Der verschlüsselte Traum mit Claudia Ploner
24. / 25. Oktober
Familienaufstellung mit Lydia Zangerl
28. Oktober, 19.30 Uhr
Der verschlüsselte Traum mit Claudia Ploner
4. November, 19.30 Uhr
Der verschlüsselte Traum mit Claudia Ploner
Schützenheim:
MÖTZ: Schießstand: Dorfmeisterschaft der Schützen.
STAMS: 10 Uhr, Seminarzentrum
Shekaina: »Workshop Pilates« mit
Sabine Vahrner, Informationen:
www.shekaina.at.
STAMS: 19.30 Uhr, Vereinslokal
der Schützengilde: Erdäpfelschießen.
18
oktober
sa
TELFS: Beginn der VHS-Kurse:
»Brot backen mit Sauerteig«,
»Weihnachtliche Pralinen« und
»Billiger reisen per Mausklick«.
TELFS: 7.30-21 Uhr, Sportzentrum: Alpenpokal 2014 und Eisgala, internationaler Wettbewerb
im Eiskunstlaufen, Eintritt frei.
TELFS: 10-16 Uhr, Schulgarten
Georgenweg 64 a: Tag der offenen
Tür im Schulgarten – Aktive Montessorischule Telfs.
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs,
Infos www.volksbuehne-telfs.at.
FLAURLING:
Dorfschießen.
Schützenheim:
INZING: 20 Uhr, Fußballtrainingsplatz bei der Murkapelle:
Jungbauernball.
MÖTZ: Schießstand: Dorfmeisterschaft der Schützen.
Kursort: Stams. Infos und Anmeldungen bei
Lydia Zangerl, Tel. 0664 - 38 13 357
www.shekaina.at
24
16. OKTOBER 2014
OBERHOFEN: 20 Uhr, Mehrzwecksaal: Vortrag des blinden
19
oktober
so
TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark: Flohmarkt »Kunst und
Krempel« (jeden Sonntag).
TELFS: 7.30-17 Uhr, Sportzentrum: Alpenpokal 2014 und Eisgala, internationaler Wettbewerb
im Eiskunstlaufen, Schaulaufen
um 18.30 Uhr, Eintritt frei.
MIEMING: 11 Uhr, MiniDampf-Tirol, Fahrt mit der Garteneisenbahn.
OBSTEIG: 20 Uhr, Probelokal der
Plattler: Volkstanz für Erwachsene.
STAMS: 10.30 Uhr, Stiftsbasilika:
Konventamt mit dem Barockensemble Anras (Infos: www.anrasbrass.com), Werke von Palestrina,
Gabrieli, Praetorius u.a.
20
oktober
mo
TELFS: 8.15-11.15 Uhr, Rot
Kreuz Heim: Erste Hilfe bei Säuglings- und Kindernotfällen (online
Anmeldung erbeten).
TELFS: 9-16 Uhr, Institut für Arbeitspsychologie Telfs, Bahnhofstraße 5: Tag der offenen Tür mit
dem Thema »Stressmanagement«.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
INZING: 19 Uhr, Turnsaal im
10er Haus, Kirchgasse 10: Lesung
»Humor und Horror aus Tirol«
mit Christian Kössler.
OBSTEIG: ab 14 Uhr, Öffentliche
21
oktober
di
TELFS: 19 Uhr, Gasthof Lehen:
Ortsteilversammlung.
INZING: 20 Uhr, Clublokal des
Camera-Club Inzing in der NMS:
»Ötztal« Multivisionsschau von
Gebhard Schranz.
MÖTZ: 20 Uhr, Öffentliche Bücherei: LiteraTurbo, ein Textgewitter von Markus Köhle im Rahmen
von »Österreich liest«.
STAMS: 19.30 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Der verschlüsselte
Traum« mit Claudia Ploner.
22
oktober
mi
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal: Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte.
23
oktober
do
TELFS: VHS-Kurse: »Parla come
mangi« und »Abschied nehmen
braucht Raum«, Anmeldung Tel.
0676/83038-132.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
24
oktober
fr
TELFS: VHS-Kurs: »p&n – Fix
statt Fast (Food)«, Informationen
auf: www.vhs-tirol.at/telfs.
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung,
19.30 Uhr, Lesung von Ursula
Poznanski im Rahmen der Woche
»Österreich liest«.
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs.
FLAURLING:
Dorfschießen.
Schützenheim:
MÖTZ: Wirtshaus Locherboden:
»A Gaudi mit Musi«.
OBSTEIG: 20 Uhr, Volksschule:
Lesung Markus Koschuh »Voulezvous KOSCHUH avec moi?.
STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Familienaufstellung« (2tägig) mit Lydia Zangerl.
WILDERMIEMING: 19.30 Uhr,
Atelier Tiefengraber: Lesung mit
Musik – Erich Ledersberger und
Hannes Metnitzer.
25
oktober
sa
26
oktober
so
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs.
TELFS: 18 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs.
FLAURLING: Schützenheim:
Dorfschießen mit Preisverteilung.
MIEMING: Gemeindesaal: Kleintierschau.
MIEMING: Gemeindesaal: Kleintierschau.
STAMS: 17 Uhr, Bernardisaal:
Kammerkonzert Trio First Call.
MÖTZ: Schießstand: Dorfmeisterschaft Schützen Preisverteilung.
OBSTEIG: 14-16 Uhr, Widum:
Spielenachmittag.
RIETZ: Gemeindesaal: Herbstkonzert des Männergesangvereins.
SILZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Starparade des Theatervereins.
WILDERMIEMING: 19.30 Uhr,
Atelier Tiefengraber: Konzert »Stabile Seitenlage«.
27
oktober
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
WILDERMIEMING: 19 Uhr,
Gemeindesaal: »Musik zur Jahreszeit«, Konzert der Musikschule.
28
oktober
Liebe zu Kindern, erzieherische Fähigkeiten, Interesse für Pädagogik
sowie Platz in Ihrem Heim, das sind wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf. Im Februar 2015 startet die nächste kostenlose Ausbildung!
Für junge Eltern, die ihre eigenen Kinder zuhause betreuen möchten,
oder WiedereinsteigerInnen ist der Beruf Tagesmutter/-vater die ideale
Möglichkeit, Familie und Job zu vereinbaren. Ein wichtiger Aspekt dabei
ist auch der Erwerb von Pensionszeiten.
Im Zeitraum von drei Monaten werden interessierte Mütter und Väter
auf professionellen Umgang mit Kindern vorbereitet. Grundwerte der
Erziehung, Entwicklungspsychologie, gesunde Ernährung, sinnvolle
Freizeitgestaltung sind nur einige der Themen. Diese Ausbildung wird
vom AMS gefördert.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung bietet der Verein ein entsprechendes Dienstverhältnis an und vermittelt Kinder zur Betreuung.
Zudem sind sozial- und arbeitsrechtliche Absicherung, Unterstützung
und Begleitung durch Fortbildungen, Erfahrungsaustausch, wichtig.
TAGESMUTTER/-VATER IN TELFS
Kursdauer: 18. Februar bis 24. Juni 2015
Kurstage: Dienstag und Samstag
Aktion Tagesmütter
Sozial-und Gesundheitssprengel
Telfs und Umgebung
Ursula Paulus, Kirchstr. 12, 6410 Telfs
Tel. 05262-65479-25
Mobil 0650-5832688
[email protected]
di
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
TELFS: 19.30 Uhr, Mehrzwecksaal Café Schlichtling, Heilig-
STAMS: 19.30 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Der verschlüsselte
Traum« mit Claudia Ploner.
29
oktober
mi
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung, 19
Uhr, »Gurbet – In der Fremde«
Filmvorführung und Gesprächsrunde mit Regisseur Kenan Kilic
und NR Mag. Aygül Berivan
Aslan.
TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal: Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte.
30
oktober
do
TELFS: 10 Uhr, Noaflhaus: »Alte
Neue TelferInnen« Ausstellung.
Fortsetzung auf S. 26
14. DEZEMBER 2014
Foto: Kremaier
INNSBRUCK
Berufswahl
„Tagesmutter/Tagesvater“
Wie wäre es damit?
mo
Geist-Wohnpark: Vortrag der Caritas Tirol »Brücken zu Menschen
mit Demenz«.
DIE SEER »STAD«
Am 14. Dezember 2014
Ort: Innsbruck Hafen, Dock Zeit: 20.00 Uhr
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr und auf zahlreichen Publikumswunsch geben die SEER auch heuer wieder unter dem Motto »STAD«
einige exklusive und ausgewählte Konzerte in kleinem Rahmen –
„unplugged“! »STAD«, das steht einerseits für die Art der Darbietung, ein
akustischer Leckerbissen, wo die musikalische und gesangliche Qualität
der 8 Musiker, ohne großen technischen Aufwand, im Vordergrund steht
und andererseits für die Besonderheit in der Programmzusammenstellung. Freuen Sie sich auf eine 2-stündige musikalische Reise und
eine Einstimmung auf die bevorstehende „Stade Zeit“.
Kartenvorverkauf: Innsbruck Ticket Service 0512 / 535 63 30, in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER
KONZERTE 0732 / 22 15 23.
16. OKTOBER 2014
25
terminser vice
Fortsetzung von S. 25
3
TELFS: 19.30 Uhr, AK-Bezirksstelle: Vortrag »14 Jahre – was
nun?«, Anmeldung erbeten.
TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal: Konzert »SOLOzuVIERT«.
november
mo
TELFS: VHS-Kurs: »Ziwi-Hauben – Spezialmodelle«, Informationen: www.vhs-tirol.at/telfs.
4
november
di
INZING: 19 Uhr, 10er Haus:
»Trauer als Quelle der Kraft und
Lebensfreude«, Referentin: Patrizia
Pichler, veranstaltet von der Hospizgruppe Inzing, freiw. Spenden.
TELFS: VHS-Kurse: »Internet im
Urlaub« und »CANTIENICA®
(mit Baby)«.
TELFS: 17-19 Uhr, Tirolerhof:
Sammlertreffen der Sektion Telfs
des Philatelistenklub Merkur.
OBSTEIG: 20 Uhr, Landhotel
Stern: Jugend-Tiroler-Abend.
TELFS: 19 Uhr, Hotel Munde:
Ortsteilversammlung.
31
oktober
fr
TELFS: 18 Uhr, Kochtrend im
Grünen Haus Stockmeyer KG:
Backabend.
TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:
»Tiroler Sensenmann-Blues«, makaber-schwarzhumorige Tiroler Literatur (Autor Christian Kössler)
und Klänge einer »singenden Säge«.
MIEMING: ab 18 Uhr, Greenvieh: Lederhosen & Dirndlfest mit
den »Trenkwaldern«.
MÖTZ: Spelunke: Halloween
Party, CCM.
WILDERMIEMING: Gemeindesaal: Jungbauernball.
1
november
sa
TELFS: 20 Uhr, Auferstehungskirche: Konzert »Lux Aeterna««,
W.A. Mozart Requiem und Lieder
der Lichts der Chorwerkstatt Telfs
(€ 2,- jeder Eintrittkarte gehen an
die Tiroler Hospiz Gemeinschaft).
STAMS: 19.30 Uhr, Seminarzentrum Shekaina: »Der verschlüsselte
Traum« mit Claudia Ploner.
5
november
mi
TELFS: VHS-Kurs: »Discofox Fortgeschrittene«.
TELFS: 16.30-18 Uhr, Rathaussaal: Treffpunkt Tanz ab der Lebensmitte.
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16. OKTOBER 2014
november
fr
TELFS: 19 Uhr, Stockmeyer: Veganer Kochabend.
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs.
MIEMING: 19 Uhr, KunstWerkRaum Mesnerhaus: Vernissage zur
Ausstellung von Erich Horvath
(Dauer bis 23. November).
INZING: 9-11.30 Uhr, Mehrzwecksaal: Tauschmarkt für Kinderartikel.
OBERHOFEN: Gemeindevorplatz: Martinimarkt der Kleintierzüchter.
OBERHOFEN: Watterturnier des
SV Oberhofen.
POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus:
»Ballett am Jocklhof« des Theatervereins.
POLLING: 20 Uhr, Vereinshaus:
Premiere »Ballett am Jocklhof« des
Theatervereins.
SILZ: 20 Uhr, Gemeindesaal:
Krampusball.
SILZ: 20 Uhr, Gemeindesaal: Starparade des Theatervereins.
WILDERMIEMING: Schützenlokal: Dorfschießen.
STAMS: Seminarzentrum Shekaina: »Verstorbenen Seminar« (2tägig) mit Lydia Zangerl, Informationen: www.shekaina.at.
WILDERMIEMING: Schützenlokal: Dorfschießen.
8
november
sa
9
november
so
MÖTZ: Kriegerdenkmal: Heldenehrung.
OBERHOFEN: Pfarrkirche und
Mehrzwecksaal: Seelensonntag –
Gefallenengedenken und anschließend Schützenjahrtag.
OBSTEIG: 20 Uhr, Probelokal der
Plattler: Volkstanz für Erwachsene.
TELFS: Beginn der VHS-Kurse:
»Linolschnitt« und „Salsa – Anfängerkurs«.
TELFS: Beginn der VHS-Kurse:
»Comiczeichnerschule«, »Selbstverteidigung für Frauen« »Kraftquelle Atem« und »Fit durch den
Winter mit ätherischen Ölen«.
TELFS: 19 Uhr, Sozialsprengel
Kirchstraße: Vernissage mit Musik
von Harry Triendl.
TELFS: 20 Uhr, Kranewitter
Stadl: Kriminalkomödie »Jetzt
oder nie« der Volksbühne Telfs.
RIETZ: Antoniuskirche: Seelensonntag.
TELFS: 19 Uhr, Noaflhaus: Präsentation und Ausstellung »Die
große Tiroler Papierfasnacht« von
Prof. Heinrich Tilly.
TELFS: 20 Uhr, Rathaussaal:
»Oberkrain grüßt Tirol«, das Beste
aus Oberkrain, Moderation Ingo
Rotter.
SILZ: 19.30-21 Uhr, NMS: Ausstellung »Tanz und Spiel«.
HATTING: Widum und Bücherei: Brot backen der Bäurinnen.
6
november
do
Mozart und Afrika?
Hört sich seltsam an, klingt aber
gut: am Freitag, den 17. Oktober
werden ab 20 Uhr die preisgekrönten Vokalisten „Insingizi“
und Roland Guggenbichler im
Rathaussaal Telfs am Werk sein.
Sie präsentieren ihr drittes Programm »MoZuluArt & Ambas-
7
sade Quartett« mit Klassikern von
Mozart, Haydn, Bach, Ravel in Begegnung mit der A-cappellaTradition des südlichen Afrika.
Also Mozart feiern und mitklatschen, anstatt ihn aufs Podest zu
stellen. Einfach lebendig und erfrischend. Infos: www.telfs.at.
POLLING: Heldenehrung der
Schützen.
STAMS: 10 Uhr, Kirchplatz: Martinimarkt, veranstaltet von der Gemeinde mit den Vereinen.
STAMS: 16 Uhr, Basilika Stift
Stams: Dark night of the soul –
Chor und Orchesterkonzert.
Gold für Hoch Tirol
Kette verzweifelt
gesucht
Foto: Angelika Erler
Der Hattinger Horst »Koni«
Konrader steht mit der Formation »Hoch Tirol« ein Drittel des
Jahres auf der Bühne – und das
im 24. Bestehungsjahr auch wieder höchst erfolgreich: im Rahmen des alljährlich stattfindenden Oktoberfestes in der ausverkauften Festhalle Uderns wurde
der Tanz- und Showband »Hoch
Tirol« Anfang Oktober seitens
des Firmenchefs Christian Rasinger von Tyrolis Musik eine
Goldene Schallplatte (CD) für
das Album „Um die Welt mit
Volksmusik“ für 7.500 Stk. in
Österreich verkaufte CDs feierlich überreicht.
kurz notier t
v.l. Milan Anzel, Horst Konrader, Martin Lechner, Martin Maizner
Die Gruppe Hoch Tirol besteht
nun schon seit 24 Jahren und versteht es in ihrer unverwechselbaren
Art ihr Publikum mit viel Musik,
Witz und Show bestens zu unterhalten und zu begeistern. In letzter
Zeit waren die Musiker rund um
Chef Martin Lechner auch des Öfteren zu Gast bei diversen TV-Sendern wie ORF (Die große
Chance), ARD (Immer wieder
Sonntags), PRO 7 (Circus Halligalli) usw. und absolvieren jährlich
ca. 130 Auftritte in halb Europa.
Besonders »kultig« ist ihr momentaner Hit „Konis Hupen“, der auf
youtube inzwischen schon ca. 2,4
Mio. Mal angeklickt wurde. Diesen Hit gibt es nunmehr auch als
Disco-Version und als Notenausgabe für ein komplettes Blasorchester (!!). Die Gruppe »Hoch
Tirol« hat sich für die nächste Zukunft und vor allem für das bevorstehende 25-jährige Bestandsjubiläum im Jahr 2015 vorgenommen,
„keineswegs leiser zu treten, im
Gegenteil … „!
Nicole Strasshofer aus Telfs sucht
seit Tagen ihre Kette mit Anhänger, die für sie unersetzlich sind
und einen sehr
hohen emotionalen
Wert
haben. „Verloren wurde sie
am 25. oder
26. September.
Am Donnerstag war ich in
Telfs u.a. in der Josef-Schöpf-Str.
Kastanien suchen und bin dann
die Bahnhofstr. zurück. Am Freitag
war ich am Rietzer Kinderspielplatz. Bei beiden Orten habe ich
bereits gesucht. Auch eine Nachfrage in den Fundämtern Telfs und
Rietz erwies sich als ergebnislos,
falls also jemandem etwas auffällt,
bin ich sehr dankbar.“
Kette sowie Anhänger sind weißgold und der Anhänger ist ein
Herz mit Steinen. Bitte melden bei
Nicole Strasshofer, Am Wasserwaal
90 in Telfs, Tel. 0660/4398283.
Raiffeisen-Regionalbank Telfs – Bei uns in der Weltsparwoche
Gerade in der heutigen Zeit hat der Gedanke ans Sparen bzw. Vorsorgen nichts an Aktualität verloren.
Seit Oktober 1924 gibt es den Weltspartag. Er ist Anlass, sich auf die zeitlosen Werte des Sparens zu
besinnen. Deshalb lädt die Raiffeisen-Regionalbank Telfs recht herzlich zu den Raiffeisen Spartagen
von 27. bis 31. Oktober bzw. zum traditionellen Raiffeisen-Weltspartag am 31. Oktober.
■ Schon Tradition: Kaffee und Kuchen
Auch heuer werden wir Ihnen in unseren Bankstellen
wieder am Weltspartag den Tag mit selbstgebackenen
Kuchen und Kaffee versüßen.
■ Geschenke für Kinder
Kinder erhalten in allen Bankstellen der RaiffeisenRegionalbank Telfs wie gewohnt ein tolles Weltspartagsgeschenk.
■ Clown Pfiffi
Besucht am 31. Oktober die RRB-Telfs Bankstelle
Untermarkt von 14:30 bis 15:30 Uhr
■ Erweiterte Öffnungszeiten
In unseren Ortsbankstellen St. Georgen, Rietz, Oberhofen, Flaurling und Hatting bieten wir Ihnen in der
Sparwoche vom 29.10. bis 31.10. erweiterte Öffnungszeiten! Unsere Schalter sind auch am Nachmittag von 14:00 – 16:30 Uhr für Sie offen!
■ Zielsparen und iPad mini Retina gewinnen
Alle Raiffeisenkunden, die vom 24. bis 31. Oktober eine
Einzahlung auf ihr Online-Spar-Konto oder ZielsparenKonto vornehmen, nehmen automatisch an unserem
tollen Gewinnspiel teil: Die Tiroler Raiffeisenbanken
verlosen 10 Apple iPad minis Retina (16 GB, Wifi*) im
Wert von jeweils fast 400 Euro.
* Apple und iPad mini sind eingetragene Marken der Apple Inc. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Gewinner werden schriftlich verständigt.
unternehmen des monats
Grüner Daumen und grünes Herz
Wolfgang Khanna ist Gärtner mit Leib und
Seele. Der junge Telfer Unternehmer hat im
März 2009 »Wolfis Gartenservice« gegründet und seither in vielen Gärten in der Region sein Geschick im Umgang mit Pflanzen
bewiesen. Seit dem heurigen Frühjahr ist das
Unternehmen in der Hans-Liebherr-Straße
5 beim Risa-Areal zu finden. Zahlreiche
Pflanzen, Pflegeprodukte und Nützliches
rund um die Gartenarbeit stehen zum Verkauf, Wolfgang Khanna selbst ist mit seinem
Team auch ganzjährig bei Gartenbetreuungen, Beratungen, Strauch- und Baumschnitt
unterwegs.
Bio? Logisch!
Grundsätzlich mag’s Wolfi grün: so arbeitet
Wolfis Gartenservice ausschließlich mit Naturdünger. Die wichtigsten Vorteile der organischen, natürlichen Düngung: »Der Dünger ist
zu 100 % aus Rohstoffen, die die Natur verträgt
28
16. OKTOBER 2014
und gut aufnimmt, die Pflanze wird gesund
und gleichmäßig ernährt, durch die zusätzlichen Spurenelemente wird der Boden verbessert und aktiviert und die Humusbildung angeregt sowie die Artenvielfalt im Boden gefördert. Am Ende erntet man einen kräftigen
Wuchs der Pflanzen und einen reichen Ertrag
mit besonderem Geschmack und einmaligem
Aroma! So kann die Natur ihrem gewohnten
Kreislauf nachgehen.“ Wolfgang Khanna führt
auch professionelle Bodentests durch, um den
PH-Wert und die Nährstoffkonzentration des
Bodens zu ermitteln. Zur natürlichen Düngung
gehören
selbstverständlich natürliche
Pflanzenschutzmittel
und Bioerde – alles erhältlich bei Wolfis
Gartenservice. Auch
Bio-Gemüsepflanzen,
Kräuter, winterharte
Pflanzen für Garten- und Heckengestaltung
finden sich im Sortiment.
Gesunder Rasen auf gesundem Boden
Um unerwünschte Symptome wie braune Rasengräser, abgestorbene Stellen, Moosflecken,
Wurzelfilz, Pilzerkrankungen und auch Wachstumsstörungen dauerhaft zu vermeiden, ist es
notwendig, die Ursachen zu beheben. Diese liegen fast immer im Boden, an einer unzureichenden Ernährung oder an falscher Pflege, vor
allem Bodenverdichtung, Bodenübersäuerung,
Staunässe, Nährstoffmangel, schlechte Wasser-
10 Telfs
-Liebherr-Str. 5 · 64
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an
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irol.at
Wolfgan
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Tel. 0660 / 52
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www.gartenservice
0 Uhr und
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Öffnungszeiten: M
:00 Uhr
Samstag 8:00 - 13
·
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Uh
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17
0
13:0
speicherfähigkeit, geringes Bodenleben und
fehlendes biologisches Gleichgewicht. Wolfis
Gartenservice verwandelt den alten Rasenplatz
in eine sattgrüne Oase – ohne umzugraben oder
den Boden auszutauschen. Durch Bodenverbesserer und natürliche Düngung kann daraus
in kurzer Zeit ein strapazierfähiger dichter Rasenteppich werden.
Motorisierter Helfer
Wer einen Rasenroboter im Garten »beschäftigt«, kann sich gemütlich im Liegestuhl ausrasten – der bewegliche Rasenmäher erledigt die
Arbeit alleine und auch die Entsorgung von
Grünschnitt entfällt. „Vor allem auch für ältere
Menschen, die sich das anstrengende Rasenmähen gerne sparen, bringt ein Rasenroboter viele
Vorteile: Er mäht von ganz alleine nach dem
Zufallsbewegungsprinzip, findet selbstständig
an die Ladestation zurück und lädt automatisch
wieder auf. Ein spezielles Schneidwerk sorgt für
ständiges, aber schonendes Abschneiden der
Grashalme, der Rasenschnitt verbleibt auf dem
Rasen als natürlicher Dünger (Mulchfunktion).
Außerdem arbeitet er leise und ist auch bei
Regen einsetzbar. Wir bieten für alle Gardena
und Husqvarna Rasenroboter ein umfassendes
Winterservice an, indem wir die Geräte im
Herbst abholen, über den Winter warten, reinigen, Messer erneuern und anschließend im
Frühjahr wieder zu den Kunden bringen, sodass
der kommenden Rasensaison nichts mehr im
Wege steht.“ Ab kommendem Frühjahr werden
auch Husqvarna Rasenroboter im Sortiment
sein, die bis zu 6.000 m2 Rasenfläche bearbeiten
können. „Als Husqvarna Vertragshändler bieten wir ab sofort auch einen kleinen Verkauf
von Gartengeräten (Rasenmäher, Trimmer,
Heckenscheren usw.) an, auf Bestellung über
unser Unternehmen gibt es noch mehr. Ebenso
sind alle Ersatzteile für sämtliche Garten- und
Forstgeräte bei uns erhältlich und können für
ein umfangreiches und professionelles Service
zu uns gebracht werden. Gerne holen wir sie
auch beim Kunden ab und bringen sie repariert
und gewartet wieder zurück.“
Herbst- und Winter-Saison
Derzeit bei Wolfis Gartenservice – alles für Allerheiligen, von den Herbstpflanzen wie Calluna, Stiefmütterchen bis hin zum Marmorkies
Die Serviceleistungen rund um den Garten
von Wolfis Gartenservice sind vielfältig:
• Ganzjährige Gartenbetreuung
• Garten- und Düngeberatung
• Gartenpflege während der Urlaubszeit
• Rasen mähen
• vertikutieren
• jäten und mulchen
• Rasenregeneration
• schneiden (z.B. Obstbaum- oder Heckenschnitt
samt Entsorgung)
• Lieferung und Verkauf von Pflanzen und
Gartenbedarf, z.B. auch für die Teichpflege
• und vieles mehr...
[email protected] • www.neurauter.info
ZWEIRAD
Seit heuer ist Wolfgang Khanna mit Wolfis Gartenservice auch Kompetenzpartner von Gardena und
Husqvarna und kümmert sich speziell um Rasenregeneration oder um die Verlegung und Wartung von
Rasenrobotern.
16. OKTOBER 2014
29
unternehmen des monats
in versch. Körnungen.
Auch Graberde und
Herbstrasendünger sind
erhältlich. „Ab Ende
November werden wir
mit einen großen
Christbaumverkauf inklusive Reisig starten.
Auf über 1000m2 können die KundInnen
dann auf einem der
größten Christbaummärkte in der Umgebung genau den richtigen aussuchen, der von
uns selbstverständlich gerne auch nach Hause
geliefert wird.“ Pflanzenüberwinterung ist
ebenfalls ein Thema bei Wolfis Gartenservice:
„Ein bisschen Platz haben wir noch, wir holen
die Kübelpflanzen bei den Kunden ab, überwintern diese fachgerecht, und bringen sie im
Frühjahr wieder zurück – auf Wunsch auch
umgetopft.
Außerdem bieten wir jetzt auch einen allgemeinen Winterservice mit Schneeräumung
etc. an, da wir ständig bemüht sind, unsere
Dienstleistungen zu erweitern, um unseren
KundInnen ein bestmögliches Service bieten
zu können.“
Baum- und Strauchschnitt
Bäume sind Schattenspender, Lebensraum für
2
viele Tiere und machen einen Garten erst komplett. Allerdings muss bei der Bepflanzung und
in der Pflege einiges berücksichtigt werden.
In Zusammenarbeit mit der Firma Monz in
Telfs wird von Wolfis Gartenservice professioneller Baum- und Strauchschnitt angeboten.
„Wenn Ihnen Ihre Bäume zu nahe am Haus
oder einfach nur über den Kopf gewachsen
sind, können wir für Abhilfe sorgen. Durch das
Abtragen mittels Seiltechnik lösen wir Ihr
Baumproblem auch auf engstem Raum,“ erklärt Bastian Monz. Auch wenn z.B. Föhren
von altem totem Holz befreit werden müssen
oder von Ästen, die in schneereichen Wintern
abgebrochen sind bzw. die Baumkrone ausgelichtet werden muss, damit wieder genügend
Sonne und Luft an die Äste kommt, sind die
Baumexperten von Monz und Wolfis Garten-
starke Partner lösen
Ihr Problem!
service im Einsatz. „Die Form des Baumes soll
erhalten bleiben und es dürfen keine großen
Wunden entstehen, die den Baum nachhaltig
schädigen,“ meint Wolfi Khanna. Er berät KundInnen auch bei der richtigen Auswahl im Vorhinein. „Man muss sich bewusst sein, welche
Ausmaße der Baum in 10, 20 Jahren hat, wo er
sinnvoll ist, damit er nicht z.B. das Wohnzimmer abdunkelt und ob man einen Obstbaum
will, der vor und bei der Ernte zusätzliche Arbeit mit Pflücken, Einkochen usw. beschert.“
Auch beim Strauchschnitt wird darauf geachtet, den Strauch in seiner Form zu erhalten, jedoch zu verjüngen und auszulichten, damit sich
im Frühjahr wieder vitale junge Triebe bilden
können. Der professionelle Obstbaumschnitt
wird über die Wintermonate vorgenommen,
am besten gleich einen Termin vereinbaren!
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30
16. OKTOBER 2014
Wir t des Monats
6423 Mötz · Lente 40
Tel. 05263/20150
Dorfgasthaus mit »ungarischem Pfeffer«
Menü mit Gerstlsuppe, Schmalzbrot, Kasspatzeln, Schweinsbraten
usw. um € 21,90 an (ab sechs Personen).“ Auch für größere und
kleinere Feiern im Familienkreis,
mit der Firma oder dem Verein, ist
das Restaurant Hörmann geeignet,
ca. 100 Personen finden insgesamt
in der Stube und im Saal (Nichtraucher) sowie im Gastlokal (Raucher) Platz, bei schönem Wetter
kann ebenso die sonnige Terrasse
mit 40 Sitzplätzen genutzt werden.
Menüs und Speisen können dabei
natürlich individuell abgestimmt
werden. Seit einigen Wochen hat
Jozsef Csizmazia auch seine zweite
Profession Barkeeper wieder aufgefrischt und mixt verschiedene
Cocktails, die abends für Stimmung im Lokal sorgen. „Vielleicht
gibt es auch bald einen speziellen
»Hörmann«…“
Noch ein Tipp für Musikfreunde:
Das Team v.l.: Zoltan (Bruder vom
Wirt), Jozsef und Elisabeth Csizmazia, Julia und Thomas
jeden 2. Freitag im Monat gibt’s
im Hörmann ein Musikantentreffen (20 Uhr ): das nächste am
14. November - Eintritt frei!
Reservierungen gerne telefonisch
unter 0699/15006291
oder 05263/20150.
Fotos: Offer
Seit 2006 ist Jozsef Csizmazia
aus Ungarn in Mötz. Der ausgebildete Koch und Barkeeper war
zunächst als Koch im Café Restaurant Hörmann, seit 2011 ist
er selbst der Wirt, führt das
Gasthaus mit seiner Frau Elisabeth und lebt mit ihr und seinen
beiden Kindern Boris und Lisa
auch in Mötz.
Ein dörflicher Treffpunkt für alle
MötzerInnen soll »das Hörmann«
sein, meint Jozsef. Einkehren kann
man ab 9 Uhr vormittags, sich ein
günstiges Mittagsmenü schmecken
lassen, nachmittags Kaffee und –
natürlich – selbstgebackenen Kuchen wie z.B. Malakoff- oder Sachertorte genießen und abends bis
24 Uhr den Tag ausklingen lassen.
„Das Mittagsmenü gibt es um
€ 7,90 und bald kann man beim
»Hörmann« auch wieder Törggelen – da bieten wir ein 7-gängiges
Weil Frische zählt...
Wir sind selbst für den Einkauf zuständig –
so erhalten Sie unsere Ware direkt –
ohne Zwischenhändler!
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16. OKTOBER 2014
31
leute des monats
festtag für pfaffenhofer kinder
Auch LR Beate Palfrader (l.) bekam
eine »Führung« durch die Krippe
Die Kinder gestalteten die Eröffnungsfeier (o.l.), Pfarrer Christoph Haider segnete die neuen Räume (o.M.), Bgm.
Andreas Schmid erkundete mit den Kleinen die neue Kinderkrippe (o.r.)
kurz notier t
Langläufersaison…
Loipen- & Skirollerjahreskarte
2014/2015 gibt es bereits zu kaufen: Vorverkauf von 1. Oktober bis
15. November 2014, Telfer GemeindebürgerInnen bekommen
die Loipen- und Rollerski-Jahreskarte für das Seefelder Plateau auch
heuer wieder zum reduzierten Vorverkaufspreis von 70 Euro (statt 90
Euro) im Rathaus Telfs.
„Alle unter einem Dach!“ freute
sich Bgm. Andreas Schmid bei
der Eröffnung der neuen Kinderkrippe in Pfaffenhofen.
Wo vorher das Gemeindeamt war,
dürfen nun die Kinder regieren:
2013 begannen die Bauarbeiten,
um mehr Platz für die Feuerwehr
zu schaffen und alle Einrichtungen
für Kinder: Kinderkrippe, Gemeindekindergarten und Volksschule unter einem Dach zu vereinen. Bereits im Februar 2014
zogen die Kinder in die zwei neuen
Gruppenräume samt Sanitäranla-
gen, Ruheraum und MittagstischBereich, der Verein »Kinderstube
Pfaffenhofen« ist für den Betrieb
zuständig. (Anm.: Der Verein der
Kinderstube Pfaffenhofen wurde
im Jahr 1995 gegründet und hat
sich die Betreuung der kleinsten
Pfaffenhofer zur Aufgabe gemacht.) Die Kinderkrippe für Kinder ab zwei Jahren ist Montag bis
Freitag von 7 bis 14 Uhr mit Mittagstisch geöffnet, bei Bedarf wird
auch Nachmittagsbetreuung angeboten. Bei der Eröffnungsfeier
konnten die Synergien im Haus
v.l. Bgm. Christian Härting (Telfs),
Bettina Schmid, Vize-Bgm. Maria
Kranebitter (Oberhofen) und Bgm.
a.D. Heinz Ladurner
der Kinder schon bestens genutzt
werden: im gemeinsamen Turnsaal
gab es viel Applaus für die Darbietungen und Reden der Festgäste.
T-Mobile gibt Kunden Wahlfreiheit
Mit einer völlig neuen Tarifstruktur
nach dem Baukastenprinzip, bei der
die Tarifwahl vom Kauf des
Smartphones getrennt wird und
jährliche Upgrades möglich sind,
bricht T-Mobile Austria mit bestehenden Spielregeln am Mobilfunkmarkt. „Das neue und revolutionäre ‚Wie-ich-will-Prinzip‘ ist ab
sofort die Basis für jeden neuen TMobile Tarif. Es bedeutet einerseits
‚bezahlen wofür ich will‘, in dem
wir die Rechnung für den Mobilfunktarif von der für das
Smartphone oder Tablet trennen.
So sieht man jederzeit ganz genau,
was man wofür bezahlt. Und zum
anderen bedeutet das Wie-ich-willPrinzip ‚bezahlen wie ich will‘. Man
kann selbst entscheiden, wie man
sein Endgerät bezahlen will, auf
einmal oder in Teilzahlungen. Ist
das Gerät abbezahlt, wird die monatliche Rechnung automatisch billiger”, sagt Thomas Kicker, CCO
von T-Mobile.
Das ermöglicht es Kunden, ganz
nach Wunsch, hochwertige Smartphones mit billigeren Tarifen oder
32
16. OKTOBER 2014
hochwertige Tarife mit billigeren
Handys zu kombinieren. Beim
Kauf des Handys können Kunden
selbst über Anzahlung und die
Raten entscheiden. Dadurch wird
die monatliche Rechnung automatisch billiger sobald das Handy abgezahlt ist, da nur noch der Mobilfunktarif zu bezahlen ist. In der derzeitigen Tarifstruktur aller Betreiber
hingegen bleibt – auch nach Abzahlung des Handys – der monatliche Tarif bis zu einem Vertragswechsel unverändert.
Jährlich ein neues Handy
Völlig neu ist die Möglichkeit,
künftig bereits jährlich ein Upgrade
des Smartphones vorzunehmen.
„JUHU! heißt das neue Zusatzpaket, mit dem Kunden ihr Handy
oder Tablet schon nach 12 Monaten zu Neukundenkonditionen erwerben können, wenn sie wollen.
Einfach das vorhandene Handy bei
unseren Partnern unkompliziert
upgraden“, sagt Kicker. Ähnlich
wie bei einem Autoumtausch wird
der Wert des Altgeräts ermittelt und
von offenen Teilzahlungen abgezogen. Der Tarifvertrag beginnt erneut bei 24 Monaten. Das JUHU!Zusatzpaket kostet 4,99 Euro pro
Monat und kann jederzeit gebucht
oder wieder gekündigt werden. Bei
Kunden, die bis zum 31. Dezember
2014 einen Vertrag mit den Tarifen
„My Mobile Turbo“, „Extreme“
oder „My Net2Go Extreme“ abschließen, ist JUHU! für die gesamte Vertragslaufzeit inkludiert.
Weiterhin gibt es für Kunden, die
mehr als einen Tarif von T-Mobile
nutzen, den KombiBonus mit bis
zu 10 Euro Ersparnis pro Monat
und eine Vielzahl an Paketen für
zusätzliches Datenvolumen, höhere
Download-Geschwindigkeit, Auslandstelefonie, Roaming, Kinderschutz, Internet-Schutz sowie
Musik-Streaming mit Deezer.
Alle Handys ohne Sperre
Damit Kunden die Freiheit haben,
ihre Handys weiterzugeben oder
mit einem anderen Betreiber zu
nutzen, werden alle Smartphones
und Tablets von T-Mobile ab sofort
T-Mobile Austria bricht mit bestehenden
Spielregeln am Mobilfunkmarkt. Allen
voran mit JUHU! – damit können T-Mobile
Kunden ab sofort jedes Jahr ein neues
Handy zum Neukundenpreis kaufen.
ohne SIM-Lock verkauft. Der Verzicht auf den SIM-Lock gibt T-Mobile Kunden neue Freiheiten, etwa
auf Reisen mit günstigen PrepaidKarten mobilen Internet-Zugang
zu verwenden.
Stärker als bisher wird T-Mobile die
langjährige Loyalität von treuen
Kunden honorieren. Bei T-Mobile
werden treue Kunden nach Ablauf
ihres Vertrags ab sofort mit denselben Bestpreisen bedient wie neue
Kunden.
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Großes Interesse bei der Eröffnungsfeier am
neuen Standort: 1 Auch die österreichische
RE/MAX-Führungsriege war dabei: v.l. ÖGF Alois Reikersdorfer, Bernd Senn, Andrea
Kolb, Gerhard Grünauer, Ö-GF Bernhard
Reikersdorfer 2 v.l. Mitarbeiterin Bettina Villinger, REMAX-Kolleginnen Marisa Ferrari
und Sara Sommavilla aus Landeck, Mitarbeiterin Nicole Steiner 3 Mitarbeiterin Michaela Burger-Simmerl, RA Otmar Schimana
mit Partnerin 4 In Feierlaune: v.l. eco telfsDirektor Wolfgang Haupt, Guardian Pater Severin von den Franziskanern und 5 v.l. Paul
Krug (Tirolerhof ), Edelbert Neuner (Rössl),
GV Sepp Köll
Mit RE/MAX ins neue Heim!
Das Immobilienunternehmen
RE/MAX ist nicht nur bewährter Partner bei der Suche nach
einem neuen Zuhause oder beim
Verkauf einer Immobilie, sondern konnte sich vor kurzem
auch selbst in einer neuen Geschäftsstelle niederlassen: in der
Bahnhofsstraße 2 (Haas-Haus)
steht das Team rund um Geschäftsführer Bernd Senn für
Anfragen zur Verfügung.
„Als Immobilienmakler sind wir
seit 2009 in Telfs präsent – bisher
in der Bahnhofstraße 12, jetzt
noch mehr »im Zentrum«,“ meint
Bernd Senn, der sich über die erhöhte Frequenz im neuen Büro
freut. Die Gründung erfolgte vor
fünf Jahren durch Gerhard Grünauer, Grünauer Immobilien
GmbH mit Firmensitz in Landeck. Das Betätigungsfeld umfasst
die Vermittlung von Privatimmobilien (Grundstücke, Wohnungen,
Häuser) und gewerblichen Objekten – sowohl im Verkauf als auch
in der Vermietung sowie Erstellung
von Liegenschaftsbewertungen.
„Es ist ein abwechslungsreicher
Beruf mit vielen Bedürfnissen und
Wünschen, die aufeinander treffen
und unter einen Hut gebracht werden müssen. Aber durch unsere
langjährige Erfahrung und viele
Vergleichswerte können seriöse
Einschätzungen objektiv und professionell durchgeführt werden.
Und durch unsere Präsenz in der
Region konnte die Geschäfts- und
Umsatztätigkeit von Jahr zu Jahr
auch deutlich gesteigert werden,
unsere Zugehörigkeit zum Immobilienunternehmen RE/MAX hat
uns dabei erheblich unterstützt.“
Seit März 2014 sind neben Gerhard Grünauer (in Landeck) mit
Andrea Kolb und Bernd Senn (alle
staatlich geprüfte Immbolientreuhänder) zwei weitere Geschäftsführer in der neu gegründeten
Tyrol Immo GmbH mit Firmensitz in Telfs tätig. Über dieses Unternehmen werden primär die Bezirke Innsbruck-Land und seit kurzem auch der Bezirk Schwaz abgedeckt, die Eröffnung eines weiteren Büros in Schwaz ist bereits im
Dezember 2014 geplant. Elf MitarbeiterInnen sind derzeit in Telfs
beschäftigt, vier weitere MitarbeiterInnen sollen noch aufgenommen werden. „Durch diese Expansion war eben eine Standortverle-
gung in Telfs notwendig,“ erklärt
Bernd Senn. Die modernen, neu
eingerichteten Räumlichkeiten
bieten uns viel Raum für professionelle Beratung und Präsentation
von Immobilien. Außerdem sollen
die Räume in Zukunft auch für
Vorträge und Veranstaltungen, wie
z.B. Vernissagen genutzt werden.“
Weitere Informationen finden
Sie auf: www.remax-residence.at
oder www.remax.at.
Energie & Umwelt
Die umweltfreundlichste und kostengünstigste Energie ist jene, die gar nicht erst verbraucht wird. Deshalb sollte man bei der
Wahl der Heizung, der Elektrogeräte und der Baustoffe auf zahlreiche Kriterien achten. Welche das sind, erfahren Sie beim Spezialisten in Ihrer Nähe. Auf diesen Seiten stellen sich einige Betriebe vor, die sich mit dem Thema Energiesparen wirklich auskennen und geben ein paar Tipps. Lassen Sie sich von den Profis ausführlich beraten, wenn Sie energiesparende Maßnahmen
in oder an Ihrem Zuhause planen. Ebenfalls umweltfreundlich sollte auch die Abfallentsorgung erfolgen, auch hier sollte man
auf einen Profi vertrauen.
Sauber heizen mit Öl
Heizöle Förg in Silz ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner, wenn es in den Wintermonaten warm im Haus werden
soll. Heizkosten sparen kann
man dabei u.a. durch einen Kesseltausch und die Nutzung der
neuesten Heizöltechnik.
Wer jetzt seine Ölheizung erneuert, kann bis zu € 3.000,- Euro
Zuschuss bekommen. „Das neue
Förderprogramm der »Heizen mit
Öl GmbH« steuert bis zum 31.
Dezember € 2.000,- der Investitionskosten bei, wenn Sie einen
alten Ölkessel zwischen Bj. 1989
und 2003 besitzen und € 3.000,-,
wenn der Ölkessel Bj. 1988 oder
älter ist,“ erklärt Eduard Förg. „So
kann man nicht nur bis zu 40 %
Energie sparen, sondern hat auch
die Gewissheit, effizient und sauber
zu heizen – für unsere Umwelt und
unser Klima.“ Infos: Tel. 05263/
63 81, [email protected],
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einen neuen Ölbrennwertkessel.
Wenn Sie Ihre alte Ölheizung modernisieren, treffen
Sie eine gute Entscheidung. Veraltete Ölheizungen
arbeiten zwar nach wie vor zuverlässig, da sie aber
meistens auf dem einstigen Stand der Technik belassen wurden, entsprechen sie nicht mehr den aktuellen Anforderungen an ein modernes Heizsystem.
Was bringt der Austausch?
• Bis 40% Energieeinsparung
• Bis 40% CO2 Einsparung und Verringerung klassischer Luftschadstoffe
• Reduzierung der Betriebs- und Wartungskosten
• Erhöhung der Betriebssicherheit
z.B.: der neue Ölbrennwertkessel von Wolf Typ COB –
Testsieger Stiftung Warentest im Konsument
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Mit Gas-Brennwertgeräten
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gespeicherte Energie. Eignet sich optimal für die Einbindung mit einer
Photovoltaik-Anlage.
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16. OKTOBER 2014
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Containerentsorgung exzellent im Griff
Freudenthaler – das Inzinger Entsorgungsunternehmen – komplettiert sein
Produktportfolio um eine Komplettlösung im Bereich Containerdienst.
Die Anforderung
Bei Bauvorhaben fallen vom Aushubmaterial, den
klassischen Baustellenabfällen im Absetz- bzw.
Abrollcontainer, bis hin zu gefährlichen Abfällen
oder gar möglicherweise ölkontaminiertem Erdreich, eine Vielzahl an unterschiedlichen Fraktionen an. Diese müssen alle möglichst effizient und
sinnvoll einer Entsorgung zugeführt werden.
Dabei ist für die weitaus meisten Abfälle eine Abholung im Abroll- bzw. Absetzcontainer die ideale
Lösung. Freudenthaler bietet neben dem bereits
bislang verfügbaren Spektrum an Abrollcontainern, nun auch platzsparende Absetzcontainer
für Baustellenabfälle, Bauschutt, Rigips, Holz usw.
mit eigenem Fuhrpark an.
Freudenthaler komplettiert seine Baustellenservices mit einem unfangreichen Containerangebot im Bereich Absetzkipper.
der Firma Freudenthaler in Inzing behandelt und
einer stofflichen bzw. thermischen Verwertung
zugeführt.“
Leistungen darüber hinaus
Aber auch abseits vom Bereich Containerentsorgung hat Freudenthaler für jede Branche und nahezu jede Anforderung die ideale Lösung.
Freudenthaler setzt seit Jahren den Schwerpunkt
auf die Behandlung der gesammelten Abfälle im
eigenen Unternehmen, anstatt diese lediglich zu
sammeln und an andere Entsorger weiterzugeben. Damit werden unnötige Abfalltransporte vermieden und die Ersparnis daraus kann direkt an
die Kunden weitergegeben werden. Herzstück im
Bereich Behandlung gefährlicher Flüssigabfälle
sind die beiden Verdampferanlagen, welche ein
Aufspalten von Emulsionen aus Industrien, Deponiesickerwasserkonzentraten und metallsalzhaltigen Abwässern ermöglichen und mit denen
sich Freudenthaler österreichweit zum Knowhow-Führer entwickelt hat.
Der innovative Abfallbehandler hat jedoch noch
einiges mehr zu bieten. Mit Tirols leistungsfähigster Anlage für organisch belastete Abwässer
werden nicht nur Ölabscheiderinhalte, sondern
auch andere Öl-/Wassergemische wirksam und
umweltschonend behandelt. Aber auch für gefährlichste, hochgiftige anorganische Substanzen bietet Freudenthaler mit der eigenen
CPA-Anlage die passende Lösung.
Leistungen für Baustellen
und Entrümpelungen
• Baustellen-Mischabfälle
• Bauschutt sortiert / unsortiert
• Holz behandelt / unbehandelt
• Kartonagen
• Aushubmaterial kontaminiert /
unkontaminiert
• Sperrmüll
• Sortierfähige Gewerbeabfälle
• Metalle
Die Vorteile
„Die Vorteile für den Kunden, welcher die Entsorgung im Rahmen seiner Baustelle oder seines Entrümpelungsvorhabens möglichst effizient
managen möchte sind relativ klar“, sagt Christian Sailer, Prokurist des Unternehmens: „Wir
bieten alle Leistungen aus einer Hand zum
unschlagbaren Preis an. Kombiniert mit der
schnellen Reaktionszeit eines regionalen Partners, sind wir die ideale Wahl für jedes Entsorgungsvorhaben in der Umgebung. Die angebotenen Containerlösungen erstrecken sich dabei
von der kleinen 3 m³ Absetzmulde bis hin zum
40 m³ Abrollcontainer und decken wahrlich
jeden Bedarf flexibel ab. Der Abfall wird größtenteils in Tirols modernster Sortieranlage bei
Prokurist Christian Sailer:
„Alle Leistungen aus einer Hand zum
unschlagbaren Preis. Das macht uns zur idealen
Wahl für JEDE Anforderung“.
• Altöl, ölhältige Abfälle
und vieles mehr,…
Exzellente Behandlung –
seit über 40 Jahren
Nahezu alle Mischabfälle von Baustellen und
Entrümpelungen finden bei Freudenthaler in
Tirols modernster Sortieranlage eine umweltund ressourcenschonende Behandlung.
Innovation und Kompetenz im Bereich Abfall lebt
Freudenthaler nun schon seit 40 Jahren und hat
diese Kompetenz als straff geführter Familienbetrieb stetig ausgebaut. Das 55 Mitarbeiter starke
Team kann dabei auf zahlreiche Auszeichnungen
auf nationaler Ebene verweisen und freut sich
dabei schon darauf, auch Ihre spezielle Entsorgungsanforderung in exzellenter Weise übernehmen zu dürfen!
Freudenthaler GmbH & Co KG · 6401 Inzing · Schießstand 8
Telefon 05238-53045 · [email protected]
www.freudenthaler.at
leute des monats
Schriftführer Markus Kuntner und
Obmann Andreas Willinger
Das passiert einem nur beim Kamera Klub: der Moderator Hansjörg Hofer
(natürlich passionierter Fotograf) fotografiert selbst das Publikum…
gagement, z. B. bei der fotografischen Dokumentation der Fasnacht, um die sie sich seit 1965 regelmäßig kümmern. Dass sich
auch die aktuelle Vereinsarbeit
sehen lassen kann, beweisen die
Ergebnisse des Fotowettbewerbs
zum Thema „Tiroler(Art)", den
der Klub zum Jubiläum vereinsoffen ausgeschrieben hat. Ein Teil
der zahlreich eingelangten Bilder
wurde am Abend vorgestellt, zu
sehen sind die Gewinnerfotos
auch auf www.kameraklub.at.
Fünf Telfer Künstler kürten die
Gewinner: Bei den Einzelbildern
Foto: Dietrich
raiba-spende für sozialsprengel
Auch die Raiffeisen-Regionalbank Telfs war bei der "Langen
Einkaufsnacht" Mitte September
mit einem Stand vertreten.
Dabei kam eine stattliche Spendensumme zusammen, die jetzt
dem Sozialsprengel Telfs überreicht wurde.
Der Buschenschank mit Weinverkostung und Brettljause der Raiba
Telfs war ein beliebter Treffpunkt,
rund 700 Euro kamen zusammen.
Der Betrag wurde von der Raiba
auf 1000 Euro aufgestockt und
kam Roland Noichls Foto „Zaunlandschaft" auf Platz 1, in der Kategorie „Bildserien" gewann die
Reihe „Dolomiten" des Südtirolers
Alfred Erardi. Die beiden Erstplatzierten erhielten die von Bernhard
Witsch geschaffene „Steinbeißer
Trophy".
»glücklicher« spatenstich in mötz
Unter dem Titel »dein Fleckchen
Glück« wird in Mötz gerade eine
Wohnanlage verwirklicht. Am
Locherbodenweg entstehen in
zwei Bauabschnitten 12 Wohnungen.
Derzeit wird Bauteil A mit vier
Baukörpern gebaut, Bauteil B wird
anschließend errichtet. Ebenerdige
Wohnungen haben einen westlich
ausgerichteten Garten, die Woh-
nungen im Obergeschoß gehen
über zwei Etagen und haben einen
Balkon und eine Terrasse. Zwei
Wohnungen sind noch zu haben.
www.dein-fleckchen-glueck.at
Am Foto v.l. Johannes Junker und
Bernhard Prem (Planung), Carolin
und Ambros Porcham, Stefan
Auer, Mario Fiegl, Bgm. Bernhard
Krabacher, Gabriele Steinlechner,
Josef Holzknecht
quer durch Tirol ist seit vielen Jahren der Landgasthof Neurauter.
Der Aufenthalt in Hatting wurde
von Beginn an von Christel und
Herbert Albrecht bestens organisiert, die schon seit vielen Jahrzehnten ihren Urlaub in Hatting
verbringen und mittlerweile auf
über 110 Aufenthalte in Hatting
zurückblicken. Im Rahmen einer
Feier wurden geehrt: für 5 Jahre:
Veronika Winkler und Hr. Manfred Kindt und für 10 Jahre: Fr.
Helga Arnold und Hr. Siegfried
Lange. Bgm. Dietmar Schöpf (l.
am Bild) gratulierte herzlich.
den Vertretern des Sozial- und Gesundheitssprengels Telfs überreicht. Dort wird man das Geld für
die Soforthilfe in Notfällen verwenden.
Am Foto v.l.: die Raiba-Mitarbeiter Prok. Harald Larcher, Horst
Muckenhuber und Sabine Heel,
die den Buschenschank betreut
haben sowie die SozialsprengelGeschäftsführerin Larissa Pöschl,
Sabine Spari-Schleifer (pflegerische
Aufsicht) und Obmann GR Hans
Ortner.
Foto: Offer
Die ersten fünf Jahrzehnte feierte der Kameraklub Telfs im
kleinen Rathaussaal. Den Höhepunkt bildete die Prämierung
der besten Bilder des vom Verein
zum Jubiläum ausgeschriebenen
Fotowettbewerbs mit dem
Thema „Tiroler(Art)“, die Gewinner erhielten die »Steinbeißer-Trophy«.
Vorstandsmitglied Hansjörg Hofer
führte als Moderator durch ein abwechslungsreiches Programm. Eindrucksvoll war der kurze Rückblick
auf die bewegte und aktive Geschichte des Vereins. Bürgermeister
Christian Härting würdigte den
Kameraklub als wichtigen Kulturträger der Marktgemeinde und
dankte den Mitgliedern für ihr En-
Fotos: Offer
kamera klub telfs feierte 50 jahre
gästeehrung in hatting
Foto: Privat
Schon seit über 30 Jahren
verbringt die Wandergruppe
der „Hildener Allg. Turnerschaft 1864 e.V.“ ihren
Herbsturlaub mit ausgedehnten Wanderungen in Hatting.
Quartier und Ausgangspunkt
für die zahlreichen Touren
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16. OKTOBER 2014
WELLNESS · GESUNDHEIT
WOHLBEFINDEN
R
TAG DER OFFENEN0TÜ
Uhr
:0
am 25. Oktober ab 11
z
bei Lipstick Jungle in Möt
Austestung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten
und Nahrungsmittelallergien durch Claudia Biela,
Heilpraktikerin aus Dachau bei München
• Kohlenhydrateintoleranz
• Lactoseintoleranz
• Histaminose
• Zöliakie
• diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
In einem kurzen Vortrag von Claudia Biela, Heilpraktikerin, werden am Beispiel Darm – der Sitz des Immunsystems – Störungen
und Dysbalancen erklärt. Interessierte können sich anhand eines
kinesiologischen Muskeltests Nahrungsmittelunverträglichkeiten
und Allergien austesten lassen.
Kosten pro Teilnehmer für die Ausmessung der
Intoleranzen inklusive Vortrag € 15.-/Person.
Um rechtzeitige Anmeldung per Telefon unter 0676/9535813
oder unter [email protected] wird gebeten, da begrenzte
Teilnehmerzahl.
Beratung und Hilfestellung für eine gesunde Nahrungsmittelauswahl durch Heike Feld, Med. gepr. ganzheitliche Ernährungsberaterin (ZfN-München), Gesundheitsberaterin nach Hildegard von
Bingen (Dr. W. Strehlow)
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mit Elisabeth Perwein
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Hören Sie auf Ihren Körper –
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38
16. OKTOBER 2014
Das Team v. l.: Ernährungstrainerin Elisabeth Jäger, Physiotherapeut Mag. Christian Jäger und Ergotherapeut Andreas Brenner.
zungen Linderung bringen, stehen für Fragen
rund um das Thema Ernährung zur Verfügung
und kümmern sich neben dem »Gesund-werden« auch gerne ums »Gesund-bleiben«. Verschreibbare Leistungen können zu den jeweiligen
Tarifen aller gängigen Krankenkassen abgerechnet werden.
Das Spektrum erstreckt sich von klassischen
Massagen und Lymphdrainagen über mobilisierende Physiotherapie, Heilgymnastik und ergotherapeutische Maßnahmen bis hin zu präventiven und beratenden Tätigkeiten wie Ernährungstrainings und allgemeiner Gesundheitsvorsorge. Gesundheit ist weit mehr als einfach nur
nicht krank zu sein. Sie ist unser höchstes Gut,
bedeutet Wohlbefinden und Lebensqualität. Es
sollte sich also lohnen, sie zu pflegen. Das Team
der Gesundheitswerkstatt betrachtet Menschen
ganzheitlich und individuell. „Jeder kann etwas
für seine Gesundheit tun. Aber gewiss nicht auf
die gleiche Weise,“ meint Christian Jäger, der
neben zahlreichen physiotherapeutischen Fortbildungen auch eine Ausbildung zum Yogalehrer
sowie ein Studium der Philosophie abgeschlossen hat. Optimale Bedingungen für alle Bereiche
findet man in den neuen Behandlungsräumen
und dem großzügig ausgestatteten Bewegungsund Trainingsbereich in der Gesundheitswerkstatt vor.
Bei der Eröffnungsfeier, die – sinnigerweise – von
der Band »Saitenstechen« musikalisch umrahmt
wurde, wünschte auch Bürgermeister Christian
Härting dem Team alles Gute und zeigte sich erfreut darüber, dass mit diesem neuen Angebot die
bereits gute Ausstattung der Marktgemeinde im
Gesundheitsbereich weiter verbessert wird.
Weitere Informationen:
www.die-gesundheitswerkstatt.at
Fotos: Stelzl
Vom HANDwerk zum BeHANDeln: Physiotherapeut Christian Jäger hat dort, wo sein
Großvater als Wagner und sein Vater als Tischler gearbeitet haben, eine »Gesundheitswerkstatt« eröffnet. Gemeinsam mit Ernährungstrainerin Elisabeth Jäger und Ergotherapeut
Andreas Brenner bietet Christian Jäger in der
Moritzenstraße 29 in Telfs eine Anlaufstelle
für verschiedenste Anliegen rund um das
Thema Gesundheit. In der modern eingerichteten Praxis werden verschiedenste Beschwerden und funktionelle Einschränkungen behandelt, das Team ist auch in der postoperativen Nachversorgung sowie präventiv und beratend tätig.
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um wahr zu sein. Trotzdem gibt es eine neue Methode, um in vier Wochen die Figur top in Form zu bringen: Das Schlank-sei-Dank-System.
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Sinn-volle Körper-Wahrnehmung
Claudia Grabenweger aus Mieming hat eine Massagepraxis eröffnet, die nicht ganz alltäglich
ist. Denn sie hat vor einigen Jahren ihr Augenlicht verloren.
Die ausgebildete Sozialpädagogin,
die in Imst aufgewachsen ist und
sich vor elf Jahren in Mieming niedergelassen hat, konnte durch die
Erblindung aufgrund einer Netzhautdegeneration ihren erlernten
Beruf nicht mehr ausüben und
lebte jahrelang als Hausfrau und
Mutter von vier Kindern. „2010
folgte ich dann dem, was mich
immer schon interessierte, nämlich
der Arbeit mit dem menschlichen
Körper. Ich machte die Ausbildung
zur Medizinischen Masseurin und
anschließend zur Heilmasseurin
mit den Schwerpunkten Klassische
Massage, Lymphdrainage und
Fußreflexzonenmassage. Aber ich
bin immer bereit, nach einem
Zitat von C.G. Jung meinen Ar-
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beits-Horizont zu erweitern:
»Lerne deine Technik gut, doch sei
bereit, sie auch wieder zu verlassen,
wenn du die menschliche Seele berührst.«“, erklärt Claudia Grabenweger. „Seele und Körper sind für
mich eine untrennbare Einheit,
und ich kann über Berührung und
Massage heilend in dieses Zusammenspiel einwirken. Gerade als
blinder Mensch sind die Hände
dabei für mich das wichtigste Instrument.“ Claudia Grabenweger
freut sich über Terminvereinbarungen unter Tel. 05264/20032
oder 0680/1408992, der Massageraum ist in Mieming am Steinreichweg 21.
16. OKTOBER 2014
39
Wer entscheidet, wie man sich
von einem geliebten Menschen
verabschieden muss/soll/darf?
Stirbt ein Angehöriger, bleiben
die Hinterbliebenen zunächst
hilflos zurück. Der Bestatter ist
der Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Tod, um Fragen, denen sich nur wenige während des Lebens schon stellen.
War der Verstorbene in einer
christlichen Gemeinschaft beheimatet, ist der Pfarrer in der
Folge der nächste Ansprechpartner und der Ablauf mit Aufbahrung, Rosenkranzgedenken und
Begräbnis weitgehend vorgegeben. Vermehrt suchen aber jene,
die nicht mehr Mitglieder der
Kirche sind, nach anderen
Wegen, um das Gedenken und
die Verabschiedung der Verstorbenen würdevoll zu gestalten.
Bernhard Schöpfer aus Telfs ist
»Der Fährmann«, der zusätzlich
zu traditionell christlichen Bestattungen auch Alternativen anbietet.
Seit über einem Jahr ist der ausgebildete Sozialarbeiter, spätere
EDV-Fachmann und auch Hospizbegleiter als Bestatter in Telfs
Fotos: Privat, Offer (1)
Tröstliche Abschiedsrituale helfen uns
und Imst tätig. Abseits der notwendigen Formalitäten und der
Organisation von Friedhof, Parten,
Sterbebilder, Zeitungsanzeige, Blumenschmuck usw. will er den
Toten und die Menschen, die von
ihm Abschied nehmen, persönlich
begleiten.
„Der Tod und der Umgang der
Menschen damit beschäftigt mich
Was kann ich für Sie tun im Trauerfall
Ich besuche Sie gerne vor Ort, dort wo Sie leben oder wo Sie sich gerne mit mir treffen möchten.
Mein bevorzugtes Betreuungsgebiet ist das mittlere Oberinntal von Zirl bis Telfs und Imst,
Seefelder Plateau, Mieminger Plateau bis nach Nassereith und Tarrenz. Ich komme aber
auch gerne zu Ihnen, wenn Sie außerhalb dieses Gebietes einen Sterbefall haben.
• Ich erledige für Sie im Trauerfall die notwendigen Formalitäten, berate Sie zu
allen Fragen der Bestattung und übernehme für Sie die gesamte Organisation
(Friedhof, Standesamt, Parten, Sterbebilder, Kondolenzbuch, Zeitungsanzeige,
Blumenschmuck, Musik, etc.).
• Ich organisiere traditionell christliche, weltliche, spirituelle und alternative
Bestattungen.
• Ich gebe den Toten und Ihnen, die Abschied nehmen, die Begleitung, die Sie wünschen.
• Ich entwickle gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Form des Abschiedes und der
Bestattung.
• Ich übernehme die Leitung der Abschiedsfeier oder der rituellen Verabschiedung.
• Ich unterstütze Sie bei allem, was Sie selbst tun wollen und gebe Ihnen die Sicherheit,
das zu tun, was für Sie wichtig ist!
40
16. OKTOBER 2014
lange schon, vielleicht auch, weil
ich mich als Kind nicht bewusst
von Oma und Opa verabschieden
konnte. Wir haben den Tod übers
Fernsehen jeden Tag bei uns im
Wohnzimmer, aber er berührt uns
nicht. Wir sind oft unvorbereitet
auf den realen Tod. Dabei ist der
Prozess vom Sterben bis zum Begrabenwerden wichtig, es ist eine
kostbare Zeit, die man nicht wiederholen kann. Wer sich hier in
Ruhe und liebevollem Gedenken
verabschieden kann, wird mit seiner Trauer anders umgehen,“ ist
sich Bernhard Schöpfer sicher.
Dabei ist die individuelle Form
ausschlaggebend: vielleicht soll es
eine Trauerfeier im Wald sein? ein
schamanisches oder buddhistisches
TRAUER-, GRAB- UND
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Ritual? eine spirituelle Bestattung?
„Das, was für den Verstorbenen
und seine Angehörigen passend ist,
wird umgesetzt. Bei einer Bestattung wurden zum Beispiel von den
Trauernden dem Verstorbenen
noch Zettel mit letzten Worten
mitgegeben, bei einer anderen
haben sich die Anwesenden zu
Paaren zusammengefunden, um
dem jeweils anderen etwas über
den Verstorbenen zu erzählen oder
es gab eine Fotoshow mit Bildern
aus den verschiedenen Lebensabschnitten.“ Tröstlich für die Hinterbliebenen kann da ein fixes Ri-
tual (wie jene der christlichen Kirche oder anderer Glaubensgemeinschaften) ebenso sein wie eine rituell gestaltete Trauerfeier mit Singen
und symbolischen Handlungen.
Bernhard Schöpfer bietet auch
nach Ablauf des Trauerjahres ein
Jahresgedenken an, „weil die Trauerarbeit einfach seine Zeit braucht,
auch wenn das heute nicht mehr so
akzeptiert wird in dieser schnelllebigen Zeit.“ Seine Vision ist, dass
man wieder lernt, mit dem Tod
und den Toten umzugehen.
Schließlich begleitet er uns ein
Leben lang.
Trauer - Tränen
Gedanken - Augenblicke
Liebe - Dank
Erinnerung
ABSCHIED GEHÖRT ZUM LEBEN
Lassen Sie uns der Trauer um einen Angehörigen
gemeinsam eine Form geben. Eine Form, die ihm in seiner
Einzigartigkeit gerecht wird. Wir sind dabei an Ihrer Seite.
Ermöglichen in Ruhe und Geborgenheit Abschied vom
Verstorbenen zu nehmen. Hören zu. Nehmen uns Zeit,
Ihre Wünsche und Vorstellungen mit Ihnen zu besprechen.
Geben Hinweise und Hilfestellungen, wenn Sie es
wünschen.
Sorgen für die nötige Sicherheit, einen Schritt nach dem
anderen zu tun. Ermutigen Sie, neue Wege zu beschreiten.
Ein Leben ist eine Lebensleistung.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen,
dass der Abschied ein ganz persönlicher wird.
Wir laden Sie ein, sich auf unserer Webseite umzuschauen
und sich zu informieren. Wenn Sie Fragen haben zu
verschiedenen Bestattungsarten, zu Überführungen, zur
Vorsorge für einen Angehörigen oder für sich selbst, dann
nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
WIR NEHMEN UNS ZEIT. JEDERZEIT.
Das Team der Bestattung Kihr, Telfs
Blumen spenden Trost
Allerheiligen - Zeit des Gedenkens
Zum Gedenken an den Verstorbenen wird das Grab für Allerheiligen
und Allerseelen feierlich geschmückt. Bei Gärtnerei & Floristik
Bernhart finden Sie alles für Allerheiligen. Kommen Sie vorbei und
wählen aus dem breiten Angebot.
Gerne wird Ihr individuelles Gesteck
nach Ihren Wünschen angefertigt. Ein
spezieller Service bei Gärtnerei & Floristik Bernhart: Reservieren Sie Ihren
Allerheiligenschmuck und holen ihn
kurz vor den Gedenktagen ab.
Trauerfloristik – Blumen zum
Trösten und Abschiednehmen
Nichts ist schmerzlicher als der Verlust eines geliebten Menschen. In
Zeiten der Trauer sagen Blumen
manchmal mehr als Worte. Sie
haben ihre eigene Sprache, spenden
Trost und sind ein Zeichen der Zuneigung und Anteilnahme. Nach
Ihren Wünschen gestaltet Gärtnerei
& Floristik Bernhart stilvolle Trauerbinderei: Sarggestecke, Urnenkränze,
Pflanzschalen, Kerzenarrangements.
Eingebettet in ein dicht besiedeltes Wohngebiet und doch mit freiem Ausblick
Ebenes Wohnen in
In Telfs Schlichtling hat sich ein
Paar seinen Traum vom Wohnen
mit einem Bungalow verwirklicht – unkompliziertes Wohnen
auf einer Ebene und sonnige
Aussichten auf Telfs inklusive.
Blühender Ausblick – der westliche Hang wurde mit bunten Wildblumen bepflanzt. Der Eingangsbereich ist durch eine Glastüre bewusst abgegrenzt
Wolfgang und Margarethe Brunner wollten ihr neues gemeinsames
Glück in einem neuen Heim »einbetten« und suchten nach der richtigen Lösung. „Südlich meines Elternhauses standen 1.200 m2
Grund in unverbauter Hanglage
zur Verfügung. Zunächst klärten
wir die Möglichkeit einer Zufahrt
über das Grundstück meiner Eltern ab und dann fiel bald die Entscheidung für ein Fertigteilhaus
von VarioBau, das in wenigen Wochen bezugsfertig ist,“ erklärt
Wolfgang Brunner. Im September
2013 wurde der Grund für die Bodenplatte ausgehoben, im Jänner
2014 zog das Paar ein. „Der Rohbau samt Dach wurde an einem
Tag aufgestellt.“ Statt eines Kellers
wird bald ein »Kellerraum« an den
überdachten Carport angebaut,
Stauraum gibt es zudem genug im
begehbaren Dachboden (ca. 80
m2) des Bungalows. „Da unsere jeweiligen Kinder schon groß und
außer Haus sind, brauchen wir nur
Platz für uns und haben das Haus
bewusst darauf ausgerichtet,“
meint Margarethe. Als »Kommunikationszentrum« und gemütliches Herzstück des 105 m2 großen
Hauses fungiert dabei der große
Wohnraum mit Küche und Essbereich. „Wir haben sogar auf eine
Wand zwischen Küche und Wohnraum verzichtet und für die Statik
einen mit Holz verkleideten Stahlträger einbauen lassen, damit der
Raum noch großzügiger und leichter wirkt.“ Wärme und einen wohligen Ausblick auf ein flackerndes
Feuer gibt der zentrale Ofen mit
Sichtfenster vom Feuerhaus Rohowsky, der gerne abends und in
der Übergangszeit angefeuert wird.
Die Küche von Föger Wohnen in
das Beste
für Ihr neues Zuhause !
Wir wünschen der Familie Brunner
Alles im Blick beim Kochen, Genießen und Entspannen: das offene Wohnen bringt Großzügigkeit, der Ofen von Rohowsky heimelige Wärme an kühleren Tagen
sonniger Hanglage
Magnolie (bzw. Cremeweiß) mit
Arbeitsflächen und Spritzschutz in
Holzoptik antik ist funktionell
und übersichtlich und grenzt sich
mit einer Bar zum Essbereich ab.
Alle Wünsche, wie ein großer
Kühlschrank, ein leicht erreichbares Backrohr und ein Apothekerschrank wurden berücksichtigt.
Auch die südliche Terrasse ist direkt vom Wohnraum aus zugänglich und wird an lauen Abenden
und am Wochenende gerne als erweitertes Wohnzimmer genutzt.
Die passende Bepflanzung für den
Garten in Hanglage besorgte Wolfis Gartenservice.
Ein Gäste-WC schließt direkt an
den Wohnraum an, über den Gang
gelangt man dann in den »privateren« Bereich des Bungalows: ein
Schlafzimmer, ein Bad und zwei
Hobbyräume (bzw. Gästezimmer)
stehen hier als Rückzugsmöglichkeit bereit. Einer der Räume wird
von Wolfgang Brunner für seine
technische Leidenschaft genutzt: er
baut und tüftelt an Modellhubschraubern, die er dann am Mieminger Plateau fliegen lässt. Der
andere ist Hobby- und Wirtschaftsraum zugleich, „denn Bügeln ist zwar notwendig, gehört
aber nicht unbedingt zu meinen
Hobbys,“ lacht Margarethe.
Das Bad ist mit Badewanne und
Dusche mit Glasabtrennung sowie
Doppelwaschbecken
ebenfalls
großzügig gestaltet, Böden und
Wände sind hell gefliest. Der Rest
des Hauses ist mit einem VinylBoden in Holzoptik rustikal mit
schalldämpfender Korkbeschichtung versehen, laut wird’s da nur
geplant – über ein zentrales Soundsystem können alle Räume mit der
passenden Musik zur Stimmung
beschallt und die Auswahl bequem
über Handy gesteuert werden.
Warmwasser und Fußbodenheizung werden über eine moderne
Gastherme erwärmt, gute Isolierung und große Fenster bringen
zusätzliche Heizersparnis.
Margarethe
und Wolfgang
Brunner lassen
sich den Kaffee
in der neuen
Küche munden
– das Barelement ist auch
kommunikativer Treffpunkt
im großen
Wohnraum
Foto: Stanger
Luxus Auto?
Mag.
Andrea Kofler,
Steuerberaterin
Wirtschaftsgüter, die betrieblich genützt
werden, können steuermindernd angesetzt werden. Dieser Grundsatz gilt allerdings nur eingeschränkt für Autos im Betriebsvermögen. Nicht alle Kosten von
Firmenautos werden steuerlich anerkannt.
In Österreich gibt es prinzipiell keinen
Vorsteuerabzug für PKWs. Nur bestimmte Unternehmer (z.B. Taxiunternehmen, Fahrschulen, Speditionen) dürfen auch bei PKWs die Vorsteuer abziehen. Darüberhinaus werden nur Anschaffungskosten bis max. € 40.000 voll
anerkannt. Diese Grenze besteht schon
seit 1.1.2005 und wurde somit seit bald
10 Jahren nicht angepasst.
Bei teureren PKWs muss die sogenannte
„Luxustangente“ sowohl bei den Anschaffungskosten als auch bei den laufenden, wertabhängigen Kosten (z.B.
Kaskoversicherung) ausgeschieden werden. Nichtsdestotrotz wurde ab März
2014 die ebenso seit 1.1.2005 bestehende monatliche Obergrenze für Sachbezüge für die Privatnutzung von Firmenautos von bisher 1,5% x 40.000 =
€ 600 auf € 720 erhöht.
Während bei den meisten Anlagegütern
die Abschreibung nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt
wird, ist diese bei PKWs gesetzlich geregelt: Die Anschaffungskosten eines Firmenautos müssen über acht Jahre verteilt
abgeschrieben werden.
Die steuerlichen Einschränkungen können auch durch das Ausweichen auf Leasingfahrzeuge nicht vermieden werden.
Bei PKWs steht für die Leasingraten kein
Vorsteuerabzug zu und bei „Luxusautos“
über € 40.000 werden die Leasingraten
anteilig gekürzt. Der achtjährigen Nutzungsdauer wird durch den Ansatz eines
so genannten Aktivpostens Rechnung getragen.
Die genannten Regelungen gelten jedoch
nicht für LKWs sowie für Kleinlastwagen
und Kleinbusse (die „Fiskal-LKWs“). Die
Liste der steuerlich anerkannten FiskalLKWs finden Sie im Internet auf
www.bmf.gv.at unter Steuern / Kraftfahrzeuge. Vor dem Kauf eines Firmenautos lohnt sich auf alle Fälle ein Blick
auf diese doch sehr umfangreiche Liste.
Insbesondere durch den Vorsteuerabzug
aber auch durch die Abschreibung auf
eine kürzere Nutzungsdauer können
steuerliche Vorteile durch die gezielte
Auswahl des Autos erreicht werden.
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44
16. OKTOBER 2014
extra-monat inzing
Kulturelle Zukunft mit »Brief &
Inzing soll kulturell lebendiger
werden, deshalb setzte der Kulturausschuss der Gemeinde mit
Obmann Armin Saxl einen Prozess in Gang, der letzte Woche
mit der im Gemeinderat einstimmig abgesegneten Verankerung des Kulturleitbildes im örtlichen Raumordnungskonzept
seinen ersten Höhepunkt erreichte.
„Wir haben über 50 Vereine im
Dorf, ein Drittel davon sind Kulturvereine,“ zählt Armin Saxl vor.
„Nicht nur der Kulturverein kümmert sich um kulturelle Belange,
auch die Vereine von Musikkapelle
über die Chöre bis zu den Inzinger
Klötzlern und Maschgerern oder
zum Kamera Club sorgen für kulturelles Leben und damit für wichtige demokratiepolitische Aspekte.
Allerdings wollen wir, dass jeder
»aus seinem Vereinskeller« kommt
und es zu einer stärkeren Vernetzung zwischen den Vereinen
kommt.“ Deshalb wurde in Zusammenarbeit mit dem TKI (Tiroler Kulturinitiativen) das Projekt
»Kultur vor Ort« gestartet, das die
Gemeinde bei der Entwicklung
von geeigneten Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur unterstützt. Die Kosten von 5.600 Euro
werden zur Hälfte vom Land Tirol
übernommen. So wurden zunächst
alle Kulturschaffenden für die Bestimmung des Ist-Zustands an
einen Tisch geholt und in einem
Workshop die Anforderungen und
Möglichkeiten analysiert. „80 %
unserer Kulturvereine waren im
Juli 2013 dabei und es haben sich
die vier Hauptpunkte für die kulturelle Arbeit in Inzing herauskristallisiert: 1. Vernetzung und
Austausch: das soll mit 2-3 Treffen
bzw. »Kulturgesprächen« der
Wegmacherhaus
Obleute und Interessierter
im Jahr einerseits und mit
gemeinsamen Projekten andererseits verwirklicht werden, 2. Räumliche Möglichkeiten: derzeit überprüfen wir, welche Vereine welche Lokale nutzen, ob die
Möglichkeit für eine Mehrfachnutzung besteht und
welche Subventionen für
die Vereine notwendig und
sinnvoll sind – immer im
Sinne der Transparenz, 3.
wurde ein Kulturleitbild erstellt, das durch den Gemeinderat nun auch im örtlichen Raumordnungskonzept verankert wurde und
somit bindend für die GR Armin Saxl will mehr Kultur in Inzing
kommenden zehn Jahre ist, unab- gegenüber des Gemeindeamtes,
hängig von einem neuen Gemein- das schon lange als »Haus der Kulderat oder Kulturausschuss nach tur« im Gespräch ist.“ Das über
der Wahl 2016. Und als 4. Punkt 500 Jahre alte geschichtsträchtige
schließlich das »Wegmacherhaus« Gebäude gehört seit den 80er Jah-
Mit Taxi Gebhart gut ans Ziel
Das Taxiunternehmen Gebhart
bringt seine KundInnen seit vielen Jahren gut ans Ziel: vor 40
Jahren in Innsbruck gegründet,
fährt Taxi Gebhart schon über 30
Jahre vom Standort Inzing aus
und 25 Jahre vom Standort Telfs.
2009 hat Mirjam Gebhart den
elterlichen Betrieb übernommen.
Angeboten werden nicht nur Standardfahrten von A nach B, auch
Krankentransporte sowie Schülerfahrten, Ausflugs- oder Botenfahr-
ten werden übernommen. Seit
über zehn Jahren bringt Taxi Gebhart Nachtschwärmer zwischen
Kematen und Telfs mit den Nightliner nach Hause, seit Dezember
2012 wurde die Route ins Sellrain
verlängert. Der Fuhrpark mit sechs
Fahrzeugen (alle Mercedes) und
das verlässliche Team mit vielen
treuen und jahrelangen Mitarbeitern steht den KundInnen 24
Stunden und sieben Tage in der
Woche zur Verfügung.
Fotos: Offer
steuertipps vom profi
ren der Gemeinde, mehrere Vorstöße, das Haus für kulturelle Vereine nutzbar zu machen, scheiterten bisher an geeigneten Konzepten und an – Geld. Um das Wegmacherhaus »fit« für eine zeitgemäße Nutzung zu machen, muss
man sicher eine Million Euro investieren, eine Summe, die derzeit
nicht »zu stemmen« ist. Aber vielleicht gelingt es uns, außer Förderungen vom Land auch den Bund
und die EU ins Boot zu holen…“
Vorerst wird jedoch das Projekt
»Kultur vor Ort« die Verantwortlichen noch einige Zeit beschäftigen: „Damit wollen wir auch alle
Beteiligten ermutigen, neue Ideen
einzubringen und vielleicht auch
die zeitgenössische Kultur stärker
in Inzing zu positionieren,“ meint
Kulturausschuss-Obmann Armin
Saxl. Infos über alle Vereine findet
man auf der Homepage der Gemeinde: www.inzing.tirol.gv.at.
Schwesterliche Pferdeliebe
Die junge Inzingerin Mirjam
Mayer ist schon seit vielen Jahren im Vielseitigkeitsreitsport erfolgreich, nun setzt die kleine
Schwester Laura zum Sprung auf
die Top-Plätze an.
Vor einem Jahr hat sich die 15-jährige Laura für den Pferdesport entschieden und besuchte ein Trainingslager bei Andreas Riedl, wo
sie vorerst nur ihre Schwester mit
deren Pferden Maverick und
Nachwuchspferd „Im Glück“ bei
den Trainings unterstützt hat. Es
zeigte sich, dass Laura mit »Im
Glück« in kurzer Zeit gute Fortschritte machen konnte, sodass der
Trainer und auch Mirjam beschlossen, dass sie mit dem Pferd
weiterarbeiten sollte. Der erste
große Erfolg ließ nicht lange auf
sich warten: Laura konnte im August in der Steiermark bei der Jugend-Staatsmeisterschaft im Dressurbewerb, im Geländecross und
Fotos: Mayer
Siegel«
Mirjam (l.) und Laura Mayer – beide sitzen erfolgreich und fest im Sattel
im Springparcours überzeugen
und den Titel in der Jugendklasse
bis 16 Jahre nach Inzing holen.
Die 18-jährige Schwester Mirjam
ist stolz auf Laura und arbeitet seit
Dezember 2013 mit ihrem neuen
Nachwuchspferd
»Belvedere«,
einem 5-jährigen Trakehner-Wal-
lach zusammen, mit dem sie auch
schon erste Erfahrungen im Turniersport sammeln konnte. Mit
ihrem bewährten Pferdepartner
»Maverick« nahm sie heuer an der
EURO in Großbritannien teil und
konnte einen respektablen Platz im
Mittelfeld erreichen.
Das »s’10er« im neuen Gemeindezentrum in Inzing versammelt
seit seiner Eröffnung Naschkatzen aus nah und fern: bei Konditormeister Karl-Heinz Mair
darf Süßes mit gutem Gewissen
und in angenehmer Atmosphäre
genossen werden.
„Eigentlich kann man bei uns den
ganzen Tag verbringen,“ erklärt
Karl-Heinz Mair schmunzelnd,
der nach beruflichen Stationen im
Außerfern und bei einer Großbäckerei in sein Heimatdorf Inzing
zurückgekehrt ist. Ab acht Uhr
kann man sich etwa ein Frühstück
mit verschiedenen Kaffee- oder
Teespezialitäten schmecken lassen,
zu Mittag gibt es günstige Mittagsmenüs, am Nachmittag trifft
man sich auf Kaffee und Kuchen,
und abends lässt man im »s`10er«
den Tag gemütlich ausklingen.
„Von Jung bis Alt kehrt bei uns
ein,“ freut sich Karl-Heinz Mair.
Auch sonntags nach der Messe ist
das Café ein beliebter Treffpunkt,
das mit Vielfalt und Regionalität
punktet: „Es werden Produkte aus
der Gegend verarbeitet, u.a.
kommt die Milch und auch der
Schnaps direkt vom Nachbarn.
Am Sonntag z.B. haben wir über
20 verschiedene Torten und Ku-
chen im Angebot, besonders beliebt sind auch die
kleinen Törtchen, das
Jourgebäck, von denen
man immer wieder neue
ausprobieren
kann.“
Bald wird der Konditormeister auch das Weihnachtsgebäck und die
Kekse aus dem Ofen
holen, Torten werden
auch auf Bestellung individuell gestaltet.
Das Nichtraucherlokal ist Mo-Fr
von 8-23 Uhr, Sa von 9-23 Uhr
und So von 9-21 Uhr geöffnet,
die sonnige Terrasse am Vorplatz
Fotos: vra.at
Süße Verführung am Kirchplatz
wird auch an warmen Herbst- und
Wintertagen aktiviert werden,
Montag ist Ruhetag (außer Feiertag).
leute des monats
90er gefeiert
gold und diamant für ehepaare in wildermieming
gäste für treue geehrt
Foto: Tourismusverband Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte
Seit 15 Jahren fühlen sich Martina
und Wolfgang
Heinsius
nun
schon mit ihrem
Fe r i e n d o m i z i l
„Gasthof Berghof“
in Telfs verbunden
und
genießen
jedes Jahr aufs
Neue den Aufent-
musikkapelle hatting spielt erfolgreich auf
Foto: MK Hatting
Ende September fand in Feldkirchen in Kärnten der 9. Bundesblasmusikwettbewerb statt, zu dem
heuer die MK Hatting als Vertreter
Tirols entsandt wurde. Mit den
Pflichtstücken „Fragments“ von Alfred R. Stevenson, „Lapis Albus“
von Christoph Glantschnig und
dem Selbstwahlstück „Symphonic
Metamorphosis“ von Philip Sparke
erspielten die 65 Musikerinnen
und Musiker unter der Leitung von
Raimund Walder in der Stufe D
mit 87,11 von 100 Punkten einen
tollen 3. Platz hinter der Stadtkapelle Leonding und dem Sieger, der
Bürgerkapelle Brixen. Somit er-
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16. OKTOBER 2014
zielte die MK Hatting das drittbeste Ergebnis für Tirol seit der Gründung des Wettbewerbs im Jahre
1990. Darauf ist die Kapelle, allen
voran Obmann Siegfried Huber
und Kapellmeister Raimund Walder sichtlich stolz: „Es war für uns
eine große Ehre, überhaupt zu diesem Wettbewerb eingeladen worden zu sein. Dass es so erfreulich
für uns läuft, das hätte niemand zu
hoffen gewagt. Ich bin sehr stolz
auf die ganze Truppe.“ Die Musikkapelle Hatting wird ihr Können
wieder bei ihrem kommenden
Frühjahrskonzert im März 2015
zeigen. Infos: www.mk-hatting.at
halt in Tirol. Als Dankeschön für
die langjährige Treue zur Ferienregion Sonnenplateau Mieming &
Tirol Mitte ehrte der Tourismusverband die Gäste mit einer Urkunde sowie ein Präsent als Erinnerung. Auch Familie HieberTies vom „Gasthof Berghof“ bedankte sich mit einer Feier bei den
treuen Gästen. Foto v.l. Fam. Hieber-Ties mit Fam. Heinsius.
priesterseminar mit neuer leitung
Foto: Diözese Innsbruck / Rosenkranz
Im September feierte Anna Heiß
ihren 90. Geburtstag. Bürgermeister
Christian Härting gratulierte der
rüstigen Jubilarin mit einem Blumenstrauß. Die gebürtige Stamserin
erzählte beim Besuch von ihrer
schweren Kindheit: Schon als
Neunjährige musste sie für Kost und
Logis auf einem Bauernhof arbeiten.
Nach Telfs kam sie in der ersten
Nachkriegszeit. Zum Neunziger gratulierten u. a. ihre Kinder Brigitte
und Friedl, die Schwiegerkinder,
fünf Enkel und drei Urenkel.
und Bürgermeister Klaus
Stocker ein und
überbrachten
die Glückwünsche und die
Ehrengabe des
Landes Tirol
sowie ein Geschenk und die
besten Wünsche
der Gemeinde.
Foto: Gemeinde Wildermieming
Foto: MGTelfs/Dietrich
Waltraud und Werner Schönach
sind heuer seit 50 Jahren verheiratet und Martha und Helmut
Watzdorf konnten nach 60 gemeinsam verbrachten Ehejahren
sogar das Fest der Diamantenen
Hochzeit feiern. Aus diesem Anlass
hat die Gemeinde Wildermieming
die Jubelpaare im September zu
einer Feier in das Hotel Jäger eingeladen. Als Gratulanten stellten
sich BH-Stvtr. Dr. Wolfgang Nairz
v.l. Generalvikar Jakob Bürgler, der neue Regens Roland Buemberger, Bischof Manfred Scheuer, der bisherige Regens Peter Ferner und Generalvikar
Rudolf Bischof (Diözese Feldkirch).
Hofübergabe Anfang September
im Innsbrucker Priesterseminar –
Roland Buemberger übernahm
die Leitung von Peter Ferner. Im
Rahmen eines Festgottesdienstes
mit Bischof Manfred Scheuer, den
beiden Generalvikaren Rudolf Bischof (Feldkirch) und Jakob Bürgler (Innsbruck) sowie zahlreichen
weiteren Priestern und diözesanen
VertreterInnen erfolgte die offizielle
Übergabe. Der Pfarrgemeinde Zirl
dankte Bischof Scheuer, dass sie
„auf Roland Buemberger nun verzichten“. Der beliebte Seelsorger
hat die Leitung des Priestersemi-
nars mit 1. September übernommen. „Ich bin überzeugt, dass du
zum Segen für die Diözese werden
wirst“, so Scheuer zum neuen Regens. Und weiter: „Regenten haben
eine entscheidende Bedeutung für
die Ortskirche.“ Roland Buemberger war seit 2007 Pfarrer in Zirl
und Dekanstellvertreter im Dekanat Telfs. Das Priesterseminar in
Innsbruck wurde 1955 gegründet.
Es ist die Wohn- und Ausbildungsstätte für junge Männer der Diözesen Innsbruck, Feldkirch und Linz,
die sich auf den Priesterberuf vorbereiten.
impressum
Medieninhaber, Verleger:
Oberländer Verlags-GmbH.;
6410 Telfs, Bahnhofstraße 24,
Telefon: 05262/67491, Fax: -13
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Die Informationen zur Offenlegung
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Herausgeber:
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Mag. Margit Offer, [email protected]
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Mobil 0676/84657316
Druck:
Niederösterreichisches
Pressehaus, St. Pölten
Erscheinungsweise:
16 x/Jahr; im Wirtschaftsraum Telfs
zwischen Inzing und Silz
Die nächste Ausgabe von
erscheint am 6. November
Redaktions- und
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