schau an der schönen Gärten Zier

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schau an der schönen Gärten Zier
Nr. 137 August bis Advent 2014
Evangelische Kirchengemeinde Burscheid
... schau an
der schönen
Gärten Zier ...
geistliches wort
Seite 3
Gruppen, Chöre, Kreise
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Immer diese Bettelei/Zahlschein 38
glaubensfragen
Luther neu sehen
Vor 80 Jahren: Theologische
Erklärung von Barmen
4
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aus dem gemeindeleben
Requiem
Gruß der Seniorenfreizeit
Burscheider Krimitage
Erwachsenenkreis besucht die
Müllverbrennungsanlage
Fair einkaufen in Burscheid
Wahlen im Presbyterium
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junge gemeinde
Tiersuche im Altenberger Dom
Als Betty auf der Bühne
Mein Freund Harvey
Himmelsleiter und so weiter
15 Jahre Kinderkunsttage
Kinder- und Jugendgruppen
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wir laden ein
Interkulturelles Fest
Betreuung für Menschen mit
Demenz
KiKuFe
25 J. Frauentag im Kirchenkreis
Tag des Offenen Denkmals
Frühstück für Frauen
Klangwege
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so erreichen sie uns
vom leben und sterben
unsere gottesdienste
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Liebe Leserin, lieber Leser!
Wir haben eine neue Überschrift:
glaubensfragen und gleich zwei
gewichtige Artikel: Für das 500jährige Reformationsjubiläum 2017
hat die EKiD Margot Käßmann als
Botschafterin beauftragt. Das Interview mit ihr durch Joachim Frank
durften wir aus dem Stadtanzeiger
abdrucken. Für den Artikel über die
Barmer Theologische Erklärung vor
80 Jahren konnten wir Pfr.i.R. Günter
Finkenrath gewinnen. Beides unter
der neuen Überschrift
glaubensfragen. Vielleicht können
wir ja demnächst darüber unter der
vertrauten Überschrift aus dem
gemeindeleben berichten.
Bestimmt, wenn Sie sich auf diese
glaubensfragen einlassen.
Ihr Redaktionsteam
Der nächste Gemeindebrief
erscheint Mitte November 2014
Redaktionsschluss
ist am 30. September 2014
-------------------------Impressum-------------------------
“unsere gemeinde” erscheint dreimal jährlich im Auftrag der Evangelischen Kirchengemeinde Burscheid, Hauptstr. 44, 51399 Burscheid Tel. 8327
Auflage 4.500 Stück
Redaktionsteam
Annemarie Arndt, Katrin Friedel, Inge Knoblauch, Gerhard
Schauen, Gudrun vom Stein, Isa Wahrmann, Gert Weber
Kontakt
[email protected] Tel. 02174/891747
Fotonachweis
Siegfried Fley (S.1), EKiD (S.5), Laura Stein (S.7), Scribo, WIKIPEDIA (S.9),
Marion Marlinghaus (S.10), Edeltraud Lunau (S.11), Martin Koch (S.12), Tom Kschamer,
Kristian Ecker (S.16), Team der Kinderkunsttage (S.20/21), Britta Berg (S.23)
Gesamtherstellung Druckerei Bermes, Luisenstr. 61-65, 51399 Burscheid, Tel. 780 780
unsere gemeinde auch im Internet unter www.kirche-burscheid.de - mit allen farbigen Fotos
Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben;
schau an der schönen Gärten Zier
und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben,
Evangelisches Gesangbuch 503,1
Liebe Leserin, lieber Leser!
Diese Worte schrieb Paul Gerhardt, als er einmal durch die Sommerlandschaft
ging. Da sah er nicht nur vordergründig die Natur in all ihrer Schönheit, ihrer
Farbenpracht und ihrem Reichtum, sondern er wusste sich bei all dem von
Gottes Schöpfung umgeben. Die Erde war für ihn das große Bilderbuch der
Werke Gottes, das kostbare Geschenk seiner Liebe und Fürsorge. Darum war
die Begegnung mit der Natur für ihn nicht nur ein emotionales Erlebnis,
sondern darüber hinaus eine Glaubenserfahrung.
Es war um das Jahr 1650, als dies Lied entstand. Eben erst hatte der furchtbare Dreißigjährige Krieg ein Ende gefunden. Da war es nach endlos langen
Jahren der Zerstörung und des Blutvergießens für Paul Gerhardt ein beglükkendes und tröstliches Erlebnis, durch die Umgebung des Berlin jener Tage zu
wandern, die Schönheit eines friedlichen Frühlings und Sommers vor Augen.
In all dem sah er die Gaben Gottes für sich und seine leidgeprüften Mitbürger
und Gemeindeglieder. Bäume, Wiesen und Blumen, Lerche und Taube und
das Lied der Nachtigall, die Glucke mit ihren Küchlein, Storch und Schwalbe,
Hirsch und Reh, sie alle weckten in seinem Herzen eine unbändige Freude an
der Schöpfung und drängten ihn, Gott, den Schöpfer und Geber aller guten
Gaben zu loben. Und so dichtete er dies Lied, freute sich, dass Hirten mit ihren
Schafen wieder im Frieden über die Wiesen ziehen konnten, und dass nach
Hungerjahren auf den Feldern das Getreide wieder zur Ernte heranreifte.
Auch wir erleben in diesen Wochen wieder die Sommerzeit, Zeit der Ernte und
Ferienzeit. In Gärten und auf den Feldern, bei Spaziergängen und Wanderungen, auf Fahrten und Urlaubsreisen begegnen wir dem Reichtum der Natur.
Da kann es zur Wohltat für den inneren und äußeren Menschen werden, wenn
wir oft so flüchtig und gehetzt dahinlebenden Menschen uns von Paul Gerhardt
bei der Hand nehmen lassen und ihm zuhören:
Seht, das alles ist Gottes Schöpfung, für euch bereitet, euch anvertraut. Habt
offene Augen für so viel Schönheit und so großen Reichtum. Nehmt das nicht
selbstverständlich. Verlernt nicht das Staunen, und vergesst nicht das Danken.
Vielleicht werden beim bewussten Wahrnehmen der Wunderwerke Gottes eure
Sorgen und Ängstlichkeiten etwas kleiner.
In seinem Lied drückt Paul Gerhardt das so aus:
Ich selber kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
ich singe mit, wenn alles singt,
und lasse, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen,
Ihre Hannelore Schmiss
3
“Luther neu sehen”
Theologin Margot Käßmann wirbt
auf dem Katholikentag in
Regensburg für eine neue Sicht auf
den Reformator Martin Luther.
Ein Interview mit Margot Käßmann durch
Joachim Frank, Kölner Stadtanzeiger
Frau Käßmann, Sie besuchen als Reformations-Botschafterin auch den Katholikentag
in Regensburg. „Mit Christus Brücken bauen“
ist 2014 das Motto. Wie belastbar ist die
ökumenische Brücke?
MARGOT KÄSSMANN: Sofern sie
sich auf Jesus Christus gründet, hält
sie vieles aus. Die Reformation
selbst wollte ursprünglich ja nichts
anderes als eine Neubesinnung auf
Christus.
mation“ eröffnet worden. Da sage ich
zu Protestantinnen wie zu
Katholikinnen: Das sind unsere
gemeinsame Ahninnen. Solche
Bezugspunkte brauchen wir in der
Ökumene. Wir brauchen auch für
2017 Rituale und Symbole. Der
Papst beispielsweise hat ein sehr
gutes Gespür für Symbolik.
Und was könnte er in Sachen Symbolik tun?
KÄSSMANN: Nicht so sehr allein der
Papst, aber die römisch-katholische
Kirche könnte Martin Luther wenn
schon nicht als „Lehrer der Kirche“,
so doch zumindest als „Lehrer des
Glaubens“ anerkennen. Luther
würde dann nicht mehr als trennende Figur stilisiert und von Katholiken
nicht mehr als „einer von denen“
wahrgenommen, sondern als „einer
von uns“. In mancherlei Hinsicht ist
er das ja schon längst.
Das ist bald 500 Jahre her.
KÄSSMANN: Ja, und die Kirchen
haben inzwischen mindestens 100
Jahre ökumenische Lerngeschichte
hinter sich. Mit Blick auf das Jubiläumsjahr 2017 scheint auf katholischer Seite die Befürchtung eines
protestantischen Lutherkults geschwunden zu sein. Stattdessen wird
gefragt: Wie können wir gemeinsam
dem Reformationsjubiläum eine
ökumenische Dimension geben?
Aber können die Christen beider Konfessionen über den Schmerz der Spaltung
einfach hinwegfeiern?
KÄSSMANN: Mit dem Begriff „Spaltung“ landet man sofort wieder in der
Negativ-Falle. Nicht ein reformatorischer Teil hat sich abgespalten,
sondern die abendländische Kirche
hat sich im 16. Jahrhundert
ausdifferenziert.
So weit ist der Katholikentag aber noch nicht.
Die Fragestellung des dort von Ihnen
mitbestrittenen Podiums lautet, ob es
Katholiken überhaupt möglich sei, dieses
Jubiläum zu feiern.
KÄSSMANN: Und meine Antwort ist
ein klares Ja. Am 1. Mai ist im sächsischen Schloss Rochlitz eine Ausstellung über „Frauen der Refor-
Warum dann überhaupt noch nach „Einheit
im Glauben“ suchen?
KÄSSMANN: Weil es ein schmerzhafter Vorgang ist, getrennte Wege
zu gehen und dieser Vorgang ja
4
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Margot Käßmann, die
Beauftragte der EKD für
das Reformationsjubiläum
2017 mit einer Lutherbüste
Einheit ist eben nicht
gleichbedeutend mit
Einheitlichkeit oder
Einförmigkeit. Und
weil wir von Symbolen
sprachen: Vielleicht
kann das gemeinsame
Pilgern im Jubiläumsjahr ein Zeichen konfessioneller Weggemeinschaft sein unterwegs zur Einheit in Vielfalt.
auch viele Opfer gekostet hat,
suchen wir Versöhnung. Allerdings
gibt es zwischen den Konfessionen
kein gemeinsames Verständnis von
Einheit. So hat die römischkatholische Kirche ein ganz anderes
Amtsverständnis, sieht noch keine
Möglichkeit für die gemeinsame
Feier des Abendmahls, und erkennt
uns Protestanten nicht als Kirche an,
was wir nach unserer Überzeugung
sehr wohl sind. Darin liegt der
Schmerz fehlender Einheit.
Wohin sollte ein solcher Pilgerweg denn führen? In die Lutherstadt Wittenberg? Oder ins
päpstliche Rom?
KÄSSMANN: So abwegig wäre das
nicht. Luther selbst ist einst nach
Rom gepilgert – und zurück. Aber
mir käme es nicht auf einen
bestimmten Zielort an, sondern auf
die Gemeinsamkeit des Weges.
Schließlich liegt auch das Ziel
Kirchen-Einheit für uns Evangelische
nicht am Ende einer einzigen Fluchtlinie, sondern in versöhnter
Verschiedenheit. Wir bauen auf die
kreative Kraft der konfessionellen
Differenz. Wir sagen nicht wie
Kurienkardinal Walter Brandmüller,
die Einheit sei dann erreicht, wenn
alle konfessionellen Nebenläufe in
den Hauptstrom münden, zumal
dann nicht, wenn mit dem
Hauptstrom der Fluss des römischen
Katholizismus gemeint sein sollte.
Die Katholiken sind in Sachen Einheit noch
nicht so weit wie die Protestanten?
KÄSSMANN: Wir halten uns an das
Augsburger Bekenntnis von 1530
und seine Definition: Kirche ist da,
wo das Evangelium verkündigt und
biblische Sakramente – Taufe,
Absolution und Abendmahl - dem
Evangelium gemäß gefeiert werden.
Darüber hinausgehende, „von den
Menschen eingesetzte Zeremonien“,
sagt das Augsburger Bekenntnis,
müssen um der Einheit willen nicht
gleich sein. Deshalb haben wir auch
keine Schwierigkeit, die römische
Kirche als Kirche anzuerkennen.
Aus der Ausgabe des
Kölner Stadt-Anzeiger vom 29./30. Mai 2014
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Mozarts Requiem - eine wunderbare Aufgabe
Folgende Zeilen auf einem losen Blatt Papier
fand ich kürzlich in meinem Briefkasten:
Notiz in eigener Sache
Liebe Silke, es tut mir leid, dass Dir
mein Requiem so viele Fragen aufgibt - gar manches mal schlaflose
Nächte bereitet. Wie Du weißt, blieb
mir vor 223 Jahren nicht genügend
Zeit, die Musik vollständig niederzuschreiben. Der "graue Bote" und
meine arg angeschlagene Gesundheit setzten mich doch unter erheblichen Zeitdruck. Geschweige denn
hatte ich damals die Kraft, meine
Gedanken zum Text und zur Konzeption des Werkes für die Nachwelt
festzuhalten. Ich bedaure das sehr,
glaub mir! Noch dazu, wo ich mir seither anhören muss, was über mein
letztes Werk und die Umstände seiner Entstehung so alles behauptet
wird!
Glücklicherweise hatte ich damals
einige Schüler, die mit meinen
schriftlichen Notizen wenigstens so
viel anzufangen wussten, dass sie
nach meinem Tod eine vollständige
Partitur herstellten konnten. Nicht
auszudenken, was sonst noch alles
an Spekulationen in der Welt wäre!
Doch nun hatte ich die letzten 223
Jahre viel Zeit, um alles damals
Ungesagte zu diesem Werk niederzuschreiben. Auf den folgenden
Blättern gebe ich Dir diese meine
Gedanken zu treuen Händen. Ich
beginne mal mit dem unvollendeten
Lacrimosa: Also, das sollte ab Takt 9
folgendermaßen...
...mehr fand sich nicht in meinem
Briefkasten. Keine weiteren Seiten,
kein Lacrimosa, keine Unterschrift,
nichts - einfach nichts. Wie Sie sich
denken können, bin ich untröstlich!
Doch vielleicht interessiert es Sie ja
dennoch, was es über diese und in
dieser Musik zu entdecken gibt auch wenn Sie leider mit dem Vorlieb nehmen müssen, was Katrin
Friedel und ich ohne des Komponisten Hilfe zusammentragen konnten...
Silke Hamburger
Wir laden ein am Donnerstag,
6. November 2014, 19:30 Uhr ins
Gemeindehaus Hilgen-Dünweg
Pfarrerin Katrin Friedel und
Kantorin Silke Hamburger geben
eine Werkeinführung zum
Requiem von
Wolfgang Amadeus Mozart.
Das Konzert ist am Sonntag 15.11.
um 18 Uhr (Seite 28)
Sie haben Freude am Singen?
Möchten gerne Neues lernen und
Altes auffrischen?
Gehen aber lieber morgens als
abends aus dem Haus?
Würden gerne mit der Kantorei
gemeinsam im Gottesdienst singen?
Dann los!
MORGENKANTOREI (Seite 29)
6
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KinderKirche - Tiersuche im Altenberger Dom
Die KinderKirche machte
auch in diesem Jahr
wieder einen Ausflug.
Vom Treffpunkt am Märchenwaldparkplatz ging
es zum Begrüßungsritual
in der angrenzenden Parkanlage. Unser Kirchenhahn Kiki
begrüßte die Kinder wie immer neugierig und wollte wissen, weshalb wir
denn nicht wie sonst im großen Saal
des Gemeindehauses sind, sondern
irgendwo draußen.
Begeistert erzählten die Kinder, dass
wir einen Besuch im Altenberger
Dom machen und die Tiere dort
suchen würden. Aufgeregt und fröhlich liefen sie dann auch schon zu
der Domführerin Gaby Friedel.
Empfangen wurden wir vor dem
Dom und bevor wir hineingingen,
wurden wir auf eine Zeitreise
geschickt, eine Reise in die Zeit, als
der Dom noch nicht stand. So wurde
uns erzählt, wie der Dom entstand
und warum er an eben dieser Stelle
steht.
Die Kinder wurden ganz ruhig und
staunend folgte die ganze Truppe
Frau Friedel in den Dom.
Dort begann unsere Suche nach den
Tieren bereits am Eingang des
Doms an den Fenstern. Nachdem
die Kinder Einhörner, Katzen und
Tauben entdeckt hatten, ging es weiter zum Lesepult. Es steht auf einem
Adler mit funkelnden Bergkristallaugen, der eine Fledermaus, ein
Symbol des Bösen, in den Krallen
hält. Begeistert waren die Kinder von
dem
kleinen „Wachhund“ auf der anderen
Seite des Pults, der aufpassen soll,
dass richtig aus der Bibel vorgelesen
und nicht etwa einiges weggelassen
oder hinzugefügt wird.
Für unsere 14 Kinder wurde die
Absperrung zum Altarbereich weggenommen, sodass sie in dem alten
Chorgestühl der Mönche Platz nehmen konnten. Kiki war natürlich mit
von der Partie, ganz stolz, in erster
Reihe.
Ein besonderes Highlight war der
Blick hinter ein „Fenster“ in der Dommauer, in dem das silberne Taufgeschirr aufbewahrt wird.
Das faszinierte uns alle.
Nach weiteren Begegnungen mit
Tieren überall im Dom, stärkten wir
uns mit einem kleinen Picknick. Zum
Abschluss sangen wir ein Lied und
marschierten dann los. Gute 90
Minuten wanderten wir durch Wald
und Wiese zum Thomashof, wo wir
von den Eltern empfangen wurden.
„Es war total schön und auch etwas
anstrengend, mal anders als im
Gemeindehaus. Es hat total Spaß
gemacht“, da waren sich Hanna,
Peter und Amelie einig.
Laura und Christine Stein
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Vor 80 Jahren: Theologische Erklärung von Barmen
In die Jahre gekommen und doch
bleibend gültig sind sie: die 6 Thesen
der theologischen Erklärung der
Bekenntnissynode von Barmen. Der
Schweizer Theologe Karl Barth hatte
von Bonn aus das Signal gegeben.
In seiner Zeitschrift “theologische
Existenz heute” vom 24. Juni 1933
hatte er im Hinblick auf die kommende Auseinandersetzung mit dem
Nationalsozialismus festgestellt:
Nichts ist jetzt wichtiger, als ordentliche, schriftgemäße, evangliumsgemäße Theologie zu betreiben! Er war
es auch, der die entscheidenden
Formulierungen zu den Bekenntnisaussagen von Barmen beitrug. Sie
sind straff und einheitlich gegliedert
und prall gefüllt mit theologischem
wie zugleich politischem Zündstoff.
Das war damals und ist heute so.
Denn dogmatische Sätze führen in
der Regel zu strittigen Auslegungsfragen. Vortragender Theologe war
am 31. Mai 1934 in BarmenGemarke (reformiert!) der Lutheraner
(!) Hans Asmussen.
Wer die 6 Thesen im Zusammenhang lesen möchte, findet sie in unserem Evangelischen Gesangbuch
unter der Nr. 858 abgedruckt, zusammen mit dem Heidelberger Katechismus (Nr. 856), dem Augsburger
Bekenntnis (Nr. 857) und anderen
Bekenntnisschriften der Ev. Kirche im
Rheinland. Ich kann hier nur auszugsweise zitieren. Jede These hat
den Aufbau: Bibelwort - These Verwerfung. Inhaltlicher Bezug der
Bekenntnissätze ist eine propagan-
distische Großveranstaltung im Berliner Sportpalast am 13. November
33, auf der die Irrlehre offenkundig
und der Zugriff der nationalsozialistischen Weltanschauung auf die deutsche evangelische Christenheit deutlich wurde.
Eine gleichgeschaltete “Reichskirche” unter einem “Reichsbischof”
Müller? Lückenlose Einführung des
“Führerprinzips”? Säuberung der
Verkündigung und Lehre von allem
Unheldenhaften, Weichlichen und
Jüdischen?
Trotz aller Verschiedenheit in Gestalt
und Lehre einigten sich Reformierte
und Lutheraner auf die an Klarheit
nicht zu überbietende
These 1: Jesus Christus, wie er uns
in der Heiligen Schrift bezeugt
wird, ist das eine Wort Gottes, das
wir zu hören, dem wir im Leben
und Sterben zu vertrauen und zu
gehorchen haben.
Verworfen wird die Vorstellung der
“Deutschen Christen” von einer
Offenbarungsqualität neben der
Heiligen Schrift des alten und neuen
Testaments, die diese in der “Schicksalsstunde” der geschichtlichen
Gegenwart zu erkennen glaubten.
Dagegen verbindet die These 2
“Gottes Zuspruch der Vergebung”
und die “Ausrichtung der freien
Gnade an alles Volk” (These 6) mit
seinem “Anspruch auf unser ganzes Leben”. Verworfen wird die
falsche Lehre, “es gebe neben
dem einen Wort Gottes Bereiche
des Lebens, in denen wir anderen
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13
Die reformierte Kirche in BarmenGemarke, vor 80 Jahren der Ort der
Barmer Theologischen Erklärung
Herren zu eigen wären.” Gegner
von Barmen erhoben gegen These
1 und 2 den Vorwurf eines “Christomonismus” oder einer “Christokratie”. Doch was wäre die Alternative?
Eine missverstandene Zwei-ReicheLehre? Zwei Be-Reiche: Eins zur
Rechten, eins zur Linken, hier das
Wort, da das Schwert, “Bauchsreich” und “ewiges Reich (Luther).
Letztlich bleibt als einigermaßen
akzeptabel die Lehre von den 2
Regimenten des einen göttlichen
Herrn. In These 5 hat der Staat nach
göttlicher Anordnung (!) die Aufgabe,
“in der noch unerlösten Welt, in der
auch die Kirche steht” (hier sind es
also nicht zwei getrennte Bereiche,
sondern zwei konzentrische Kreise)
“nach dem Maß menschlicher Einsicht und menschlichen Vermögens
(also der Vergebung Gottes und der
Gewissensschärfung durch sein Wort
bedürftig) für Recht und Frieden zu
sorgen. Und das nun unter “Androhung und Ausübung von Gewalt”! Ich
frage mich: Was für Gewalt? Wohl
weniger ein mit massenvernichtenden Waffen gerüstetes Heer als
Polizei und richterliche Gewalt.
Diese aber steht in persönlicher
Verantwortung vor Gott. Welche
Gewissenskonflikte das heraufbeschwören kann, hat die Generation
von Barmen gewusst und erlitten.
Wehrdienstverweigerung galt als ein
todeswürdiges Verbrechen.
These 3 führt uns ein Verständnis
von Kirche und Amt vor Augen, das
wohl am ehesten mit Luthers “Priestertum aller Gläubigen” verglichen
werden kann. Noch radikaler und konsequenter wird hier nun jede hierarchische Struktur des Amtes abgelehnt. Christliche Kirche ist eine “Gemeinde von Brüdern” (wir würden
heute die Schwestern auch nennen),
in der Jesus Christus als der Herr
gegenwärtig handelt. Wie? “Durch
Wort und Sakrament und durch den
Heiligen Geist!” Sehr gewagt scheint
mir diese Definition. Denn: Der Geist
weht, wo er will. Und Schriftauslegung lässt einen gewissen Spielraum.
Jedenfalls heißen in dieser Kirche die
Ämter “Dienste” und das Vorbild Jesu
wird uns in These 4 eindeutig vor
Augen gehalten: “Wer unter euch
groß sein will, der sei euer Diener!”
Und alle ohne Ausnahme sind zur
“Ausübung des der ganzen Gemeinde befohlenen Dienstes” berufen.
Man darf wohl fragen: Wie sieht
heute unter so anderen zeitgeschichtlichen Bedingungen die hier beschriebene Kirche des Dienstes in der noch
nicht erlösten Welt aus? “Erinnert sie
an Gottes Reich, an Gottes Gebot
und Gerechtigkeit und damit an die
9
13
Seniorenfreizeit in Reit
im Winkl
(Weiter von S. 9)
Verantwortung der
Regierenden und Regierten” (These 5) so laut, dass
es gehört wird? Haben wir,
die Adressaten von Barmen
heute, hinreichend begriffen, wie aktuell der Auftrag
ist, “die Botschaft von der
freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk”?
Wenn denn “alles Volk” die einschließt, die von außerhalb unserer
nationalen Grenzen bei uns Zuflucht
suchen?! So wie es damals die mit
einschloss, denen NS-Deutschland
ein Lebensrecht zur Gänze
absprach?
Hätte es eine These Barmen 7 “Kirche - Israel” geben müssen, geben
können (so Eberhard Bethge, der
Biograph Bonhoeffers)? Hier breche
ich ab. Aber “Barmen” bleibt bedenkenswert und geht weiter.
31. Mai 2014, Günter Finkenrath, Pfr. I.R.
8. bis 22.
Juni 2014
Am Pfingstsonntag starteten 36 Frauen und
Männer aus unserer Gemeinde in die Ferien
nach Oberbayern.
Ohne Stau, im gut klimatisierten Bus
erreichte die Gruppe ihr Ziel, das
Hotel Bichlhof in Reit im Winkl, für 14
Tage das Quartier der Gruppe.
Bei herrlichem “Kaiserwetter” besuchten die Teilnehmenden das Pfingstkonzert der “Reit im Winkler Musikanten“. Vor der schönen Kulisse der
Tiroler Berge ließ sich eine Teilnehmerin so sehr von der Musik inspirieren, dass sie sogar ein Tänzchen mit
ihrem Rollator wagte.
Marion Marlinghaus
10
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... keine Anleitung
zum Giftmord,
sondern eine Einführung zum besseren Verständnis
für unsere heimischen Giftpflanzen.
Burscheider Krimitage
Allein die Dosis
macht ein Gift!
Am Sonntag,
4.Mai 2014, lauschte
eine gut gelaunte Runde in der
Evangelischen Bücherei gespannt
dem Vortrag der Heilpraktikerin
Petra Koll . Nur die Dosis macht ein
Gift - es wurde die Wirkung von
Eibennadeln, Eisenhut, Fingerhut,
Fliegenpilzen und Maiglöckchen
erläutert. Mit großem Fachwissen
und anschaulichen Fotos weckte die
Referentin das Verständnis für
heimische Giftpflanzen. Neben
„Leseproben“ aus der Literatur zum
Thema - (Eibengift von Arndt &Ostermeier
und Kraut und Rübchen - ein Landkrimi von
Elke Pistor stehen in der Ev. Bücherei zur
Ausleihe), konnten Rhabarber-Muffins,
Ingwergebäck und nach einem Originalrezept von Hildegard von Bingen
gebackene Maronenplätzchen
verkostet werden. So war auch für
das leibliche Wohl bestens gesorgt
und alle verließen die Veranstaltung
gesund und munter.
Edeltraud Lunau
www.foto-factory.de
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1460 kg -
der Erwachsenenkreis Burscheid
am 9. Mai 2014 auf der Waage
der Müllverbrennung der AVEA in Leverkusen
Eine interessante Führung mit vielen
Informationen von Meinulf Seiffert,
stellvertretender Betriebsleiter der AVEA,
erlebte der Erwachsenenkreis ausnahmsweise an einem Freitagnachmittag. Karin und Martin Koch hatten
den Nachmittag geplant mit allem,
was für uns dazu gehört, auch mit
dem gemeinsamen Essen danach in
einem nahe gelegenen Brauhaus.
Wenn gerade keine Besichtigung
oder Abendwanderung geplant ist,
kommt der Erwachsenenkreis am 1.
Donnerstagabend des Monats um
19.30 Uhr in unserem Gemeinde-
haus in Burscheid zusammen.
Am 4. September sehen wir den
Film Die Wand,
am 8. Oktober informiert uns
Pfr.i.R. Günter Finkenrath über
Pastor Johannes Löh,
am 6. November sind wir gespannt auf die Werkeinführung
zum Requiem von W. A. Mozart
durch Silke Hamburger und
Katrin Friedel. (Seite 6)
Herzliche Einladung an alle - auch
zu einem einzelnen Abend, wenn
man nicht gleich zu einem “Kreis”
gehören möchte.
Gerhard Schauen
12
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Fair einkaufen in Burscheid
Fast war schon ein Protestbrief
unterwegs, aber dann reichte offenbar schon eine Anfrage: Im Hilgener
Kaufpark war das Regal mit den fair
gehandelten Waren (erkennbar an
dem Siegel für fairen Handel) nach
dem Umbau verschwunden. Nun ist
das neue GEPA-Regal gut sichtbar
bei der Gemüsetheke untergebracht.
Es hatte (so hieß es von Seiten der
Geschäftsführung) eine zu geringe
Nachfrage gegeben. Das möchten
wir auch mit Ihrer Hilfe ändern. Als
Gemeinde haben wir uns schon vor
Jahren verpflichtet, ausschließlich
fair gehandelten Kaffee einzukaufen.
Aber es ist ja noch viel mehr möglich. Neben den privaten Einkäufen
geht es auch darum, andere Menschen darüber zu informieren, was
fairer Handel ist, und warum es wichtig ist,diesen Handel zu unterstützen.
Vor 35 Jahren wurde auf Initiative
der Kirchen in Deutschland die GEPA
gegründet. Die Abkürzung steht für
„Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der dritten Welt mbh“. Wikipedia
(eine Internetenzyklopädie) hat gut
zusammengefasst, was das Unternehmen will: “die Lebensbedingungen der Menschen verbessern, die
aufgrund regionaler und nationaler
Wirtschafts- und Sozialstrukturen
ihres Landes und der Weltwirtschaft
benachteiligt sind.
Mit Unterstützung der GEPA und
anderer Organisationen sind z.B.
folgende Ziele erreicht worden:
- Verbesserte Strom- und
Wasserversorgung
- Gesundheitliche Versorgung
- Verminderung der Kinderarbeit
- Errichtung von Schulen und
Bildungseinrichtungen
- Verbesserung der Produktqualität
(Biologischer Anbau)
- Mitspracherecht der Produzenten
- Geregelte Arbeitszeiten mit Pausen
- Mehrere Arbeitsmöglichkeiten”
Fairer Handel bedeutet u.a., dass die
Produzentinnen von Kaffee, Schokolade, Honig oder Bananen einen
angemessenen Preis für ihr Produkt
bekommen und von ihrer Arbeit
leben können.
Wer sich über das neueste Sonderangebot von Jakobs Krönung oder
anderer nicht fair gehandelter Waren
aus Afrika oder Südamerika freut,
sollte wissen, warum der Kaffee oder
die Bananen so billig sind: Weil die,
die sie anbauen, in der Regel unter
menschenunwürdigen Bedingungen
für einen Hungerlohn schuften müssen. Fair einzukaufen ist also keine
Frage der Mildtätigkeit sondern der
Gerechtigkeit und Solidarität.
Also: Gucken Sie sich mal das Regal
in Hilgen an, oder achten Sie beim
nächsten Einkauf auch in anderen
Supermärkten und Läden auf das
Fair Trade Siegel.
Inzwischen gibt es eine breite Palette
an Angeboten und - wie wir in Hilgen
gemerkt haben - Nachfragen und
Anregen lohnt sich!
Annerose Frickenschmidt
Die GEPA-Verkaufszeiten in der katholischen Gemeinde finden Sie Seite 29
13
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Als Betty auf der Bühne
Guten Abend, liebe Anke,
seit vielen Jahren schon bin ich Gast
bei den Theateraufführungen von Dir
und der Gruppe. Jedesmal war ich
aufs neue total begeistert von den
tollen Inszenierungen und freute
mich auf das nächste Jahr. Ich hätte
niemals im Traum daran gedacht,
dass ich auch mal neben euch allen
auf der Bühne stehen würde!
Doch als du mich dann fragtest, ob
ich Lust hätte, eine kleine Nebenrolle
zu übernehmen, sagte ich spontan
"JA!!". Es war ja eigentlich auch
immer ein heimlicher Wunsch von
mir. Nur das Selbstvertrauen fehlte!
Bei den ersten Theatertreffen kamen
auch immer wieder Zweifel auf, denn
deine Kennenlern-, Interaktions- und
Bewegungsspiele waren zunächst
eine riesige Herausforderung für
mich. Sie forderten Mut, Kreativität
und ganz viel Überwindung. Vor
anderen zu sprechen, zu schauspielern und sich auch einfach mal zum
Affen zu machen, das kannte ich bis
dahin noch nicht. Danach fühlt man
sich allerdings großartig und in sich
selbst gestärkt!
Die gesamte Gruppe hat auch echt
super harmoniert. Wir haben viel
gelacht und tolle Abende miteinander verbracht. Ich vermisse diese
Abende.
Vor unserem ersten Auftritt war ich
super aufgeregt und hatte Lampenfieber. Als ich vor dem schwarzen
Vorhang stand, um als Betty auf die
Bühne zu gehen, litt ich unter
Schnappatmung, Herzrasen und
leichtem Schwindel. Oh je, habe ich
nur gedacht, reiß dich jetzt zusammen. Als ich dann die Bühne betreten habe, war ich in einer anderen
Welt, die Aufregung ließ nach und
ich fühlte mich toll. Nach dem Auftritt
war ich glücklich und ein ganz klein
wenig stolz auf mich und die Theatergruppe, denn wir bekamen nur
positives Feedback. Auch meiner
Familie hat es sehr gefallen. Sarah
und Fine haben ganz laut applaudiert und gejubelt.
Sollte nochmal die
Möglichkeit bestehen,
in einem deiner Stücke
mitzuwirken, würde ich
sehr gerne wieder eine
kleine Rolle besetzen.
Für diese Erfahrung
bin ich sehr dankbar !!!
Liebe Grüße Alida Strauß
14
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Mein Freund Harvey
"Es war mir ein Vergnügen, ich warte
draußen ! "
Das sind die letzten Worte des Taxifahrers in "Mein Freund Harvey",
nachdem er den übrigen Protagonisten die Leviten gelesen und das
Publikum aus "ganz normalen Menschen" als "schäbiges Gesindel" tituliert hatte. Eine kleine Rolle ganz am
Ende des Stückes, meine kleine
Rolle, und ja, mir war es auch ein
Vergnügen - nicht nur die gut 5
Minuten auf der Bühne. Das begann
fast ein ganzes Jahr früher. Ich hatte
noch nie Theater gespielt, also war
alles neu für mich, Stückauswahl,
Text lernen, Aufwärmübungen, Proben, Requisiten besorgen, Bühne
entwerfen, Schminken und, und,
und.
Aber fangen wir mit dem Stück an.
Es war immer dieselbe Reaktion.
"Mein Freund Harvey, das ist doch
das mit dem Hasen, oder ?" Jeder
kannte das irgendwie, aber die
Erinnerung daran war fast so schemenhaft und unwirklich wie die imaginäre Hauptperson im Stück selbst.
Auch bei mir war ja von dem Film mit
James Stewart nur diese liebenswerte, etwas verschrobene, von der
Welt abgewandte Stimmung übrig
geblieben. Als ich hörte, dass das
unser Stück sein sollte, war ich
begeistert, ohne noch eine echte
Erinnerung daran zu haben, worum
es eigentlich ging.
Dann kam der Text. Wir wollten eine
Komödie spielen. Aber was da
stand, war gar nicht lustig! Und so
waren dann die Proben auch lange
Zeit nicht lustig. Keine Requisiten,
kein vollständiges Kostüm, kein
Bühnenbild, Texthänger, das genaue
Timing fehlt noch, ja und auch das
Publikum. Mir war das als Zuschauer
früher nie bewusst geworden, wie
genau das alles sein muss und
ineinander greift. Und dass der
Schauspieler überhaupt nicht lustig
spielen will. Er spielt einfach die
Rolle so, wie sie ist: Traurig oder verzweifelt, verträumt oder streng oder
was auch immer. Lustig ist dann nur
das Scheitern an der Realität oder
an den anderen. Und lustig ist das
erst mal nur fürs Publikum.
Das Lernen des Textes war für mich
recht einfach. 17 kurze Passagen
sind nicht viel. Aber einige Rollen hatten wirklich viel Text. So viel, dass
bis kurz vor Schluss eigentlich nicht
daran zu glauben war, dass die
Kollegen sich das alles würden merken können. Konnten sie aber !
Am meisten gelernt habe ich in den
"Aufwärmübungen". Die gehen zum
Beispiel so: Gehen Sie mal! Also
langsam, schnell, hüpfend, fröhlich,
traurig. Wie ein alter Mann. Oder es
ist Ihnen saukalt, Sie frieren richtig.
Ein andermal: Steigen Sie in einen
Fahrstuhl und landen im Paradies,
Ihrem Paradies. Jetzt gehen Sie
umher und staunen und freuen sich
richtig. Oder Sie bekommen ein
Paket. Denken Sie sich aus, was
drinnen ist und packen Sie es aus,
pantomimisch. Die anderen sollen
erraten können, was es ist, und ob
15
13
Sie es mögen oder nicht. Das geht
tatsächlich ganz gut, wenn man sich
erstmal überwunden hat.
Wir haben auch das Bühnenbild
selbst entworfen und aufgebaut. Mit
vielen Zweifeln, ob das alles aussieht und hält. Ob wir den Umbau
von einer Szene zur anderen hinkriegen, ohne alles umzuschmeißen.
Aber das war einer der schönsten
Momente für mich, als die Bühne
stand, mit schwarzem und grünem
Stoff ausgeschlagen, die Türen aus
Pappe, angemalt mit festgeklebten
Türklinken. Das geliehene Bild, die
Lampen, die Stühle von der Oma
und alles auf einmal ein wunderbares Wohnzimmer.
Während der Proben hat
man das nicht. Da ist nur
das blanke Parkett.
Jetzt aber kommt noch die
Maskenbildnerin. Die
Kostüme sind fertig. Die
Frauen haben die aufwändigen Frisuren aus der
Zeit. Endlich ist auch
Einlass und das Publikum
kommt. Wir stehen hinter
der Bühne im Kreis, sind
stolz auf das, was wir
gemeinam vorbereitet und geschafft
haben, haben Bammel, alles noch
zu verderben, wünschen uns Glück.
Dann geht der Vorhang auf, das
Telefon klingelt, Myrtel Mae hebt ab:
"Ms. Simmons?” - ”Ms. Simmons ist
meine Mutter ..." Jetzt nimmt die
Geschichte ihren Lauf und es gibt
kein Zurück mehr ...
Ja, es war mir wirklich ein Vergnügen. Und ich warte draußen. Vor
dem Saal. Darauf, dass es in diesem
Jahr mit dem nächsten Stück losgeht. Ich werde wieder dabei sein.
Andreas Genau
16
13
Wahlen im Presbyterium
Unser Presbyterium hat turnusgemäß die Posten des Finanzkirchmeisters und des Baukirchmeisters
wiederbesetzt. Frank Hoffmann und
Ralph Liebig wurden beide in ihrem
Amt bestätigt.
Brigitte Giebel hat sich nicht wieder
als stellvertretende Vorsitzende zur
Wahl gestellt. Sie hat als Oma in
Deutschland verstreut lebender
Enkelkinder eine zeitintensive Aufgabe, die jetzt verständlicherweise
vorgeht und die sie auch ganz ohne
schlechtes Gewissen auskosten
möchte. Sie bleibt aber Mitglied des
Presbyteriums.
Michael Kaib, der das Amt vorher
schon einmal innehatte, ist wieder
zum stellvertretenden Vorsitzenden
gewählt worden.
Ein herzlicher Dank an Frau Giebel
für die freundliche, besonnene Art,
mit der sie jeweils Katrin Friedel und
mich im Vorsitz unterstützt und an
den Kirchmeistertreffen teilgenommen hat. Dank auch an Frank
Hoffmann, Ralph Liebig und Michael
Kaib für die Bereitschaft weiter bzw.
wieder mitzumachen.
Zur Information: Die „Kirchmeisterrunde“ (Vorsitzende, stellvertretender Vorsitzender, Finanz- und
Baukirchmeister, Vertreterin der
gemeindlichen und Vertreter der
übergemeindlichen Verwaltung) trifft
sich wöchentlich und führt zwischen
den monatlichen Sitzungen die
Geschäfte des Presbyteriums.
Annerose Frickenschmidt
17
13
Interkulturelles Fest am 20. / 21. September 2014
Zum dritten Mal findet auf dem Burscheider Marktplatz, im ev. Gemeindehaus und in der Stadtbücherei das
zweitägige Interkulturelle Fest statt.
An beiden Tagen laden viele Stände
und ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Musik und Tanz vom späten Vormittag bis zum Abend zum
interkulturellen Erleben ein.
tungen zu organisieren, die dem
interkulturellen Lernen und einem
guten Miteinander der Kulturen in
Burscheid dienen. Vorurteile lassen
sich am besten abbauen, wenn
Menschen sich kennen lernen. Dazu
möchten wir beitragen. Dem Verein
gehören engagierte Einzelpersonen,
Vertreterinnen und Vertreter der Ev.
Kirchengemeinde, des Fördervereins
der Stadtbücherei und des Integrationsrates an. Neue Mitglieder oder
Menschen mit schönen Ideen zum
Thema sind jederzeit willkommen.
Kontakt: Annerose Frickenschmidt,
Pfarrerin, Tel. 76 90 66
Burscheider Schulen und Kindergärten, Musikvereine, Gruppen und
Initiativen und auch auswärtige
Künstlerinnen und Künstler sind mit
dabei. So freuen wir uns z.B. auf den
Kabarettisten Fatih Cevikkollu, der
am Samstag um 18:00 Uhr mit "Fatih
Tag" im ev. Gemeindehaus auftritt.
Umrahmt wird das Fest von der
interreligiösen "Nacht der offenen
Türen" am Vorabend und vom interreligiösen Friedensgebet am Sonntag um 18:00 Uhr auf der Bühne.
Veranstalter ist "KiB- Kulturen in
Burscheid e.V.", eine Projektgruppe
der Zukunftsinitiative Burscheid in
Kooperation mit der Ev. Kirchengemeinde und dem Integrationsrat.
Seit Ende Juni informieren Faltblätter über das genaue Programm des
Interkulturellen Festes.
KiB ist auch als Verein einer der
Projektgruppen der Zukunftsinitiative
Burscheid und hat sich zum Ziel
gesetzt, jährlich zur interkulturellen
Woche im September Veranstal18
13
Himmelsleiter und so weiter…
Das Ferienprojekt „ Kinderkunsttage“
fand zum 15. Mal statt.
Man konnte es schon von weitem
erkennen: das große Transparent
mit der Aufschrift „Vernissage“
prangte seit Tagen am Gemeindezentrum in Hilgen-Dünweg und lud
Passanten ein, zum Abschluss der
Kinderkunsttage an einer exklusiven
Führung teilzunehmen.
Und sie kamen in Scharen - fast
möchte man sagen: wie gewohnt:
Eltern, Großeltern, Freundinnen und
Freunde, Gemeindemitglieder, Nachbarn und Neugierige - über zweihundert Gäste.
Die Kinder und Jugendlichen hatten
bis kurz vor dem Einlass ihre Interviewbeiträge geprobt, sich schnell
noch „aufgehübscht“, um dann den
Gästen mit der Vorstellung ihrer
Kunstwerke einen schönen Abend
zu bereiten.
Nach dem Rundgang mit Erklärungen durch die Teilnehmenden
wurde auf die gelungene Ausstellung
angestoßen, anschließend gab es
Häppchen für alle und viele, viele
Gespräche. Manche Werke fanden
sogar Kauf-interessenten.
Besonders die Himmelsleitern, die
mit dem diesjährigen Gastdozenten,
dem Künstler Sergej Tihomirov,
entstanden sind, erfreuten sich
größter Beliebtheit. Herr Tihomirov
hatte ja bereits ein Bild für unsere
Kirche gemalt, das im Februar in
einem Gottesdienst enthüllt wurde.
Für die Kinderkunsttage ist er extra
aus Hannover angereist, um mit den
Teilnehmenden über seine Himmelsleitern zu diskutieren und natürlich mit den Kindern und Jugendlichen praktisch zu arbeiten.
Am Ende des Tages waren alle sehr
stolz, zufrieden und glücklich.
Wieder einmal sind die Kinderkunsttage viel zu schnell vorbei gegangen. Die ersten Ideen für das kommende Jahr hängen bereits in
schriftlicher Form an der Pinnwand
im Jugendbüro.
Anke Theron-Schirmer
Kinderkunsttage - Zahlen
und Fakten
o Die ersten Kinderkunsttage fanden im April 2000 statt
o Im Jahr 2006 gab es zwei Wochen Kinderkunsttage - eine Woche
während der Sommerferien in unserer Partnergemeinde in Burg im
Spreewald mit Kindern und Jugendlichen aus Burscheid und Burg.
o Bisher haben 476 Kinder und
Jugendliche teilgenommen, 30%
waren männlich
o 96 ehrenamtlich Mitarbeitende
haben die Aktion begleitet, 32 davon
in der Küche
o Es gab Kooperationen für die
Besetzung des pädagogischen
Teams mit dem Berufskolleg Opladen, Fachbereich Erziehung & Soziales, und dem Johanniter Familienzentrum „Auf der Schützeneich“
Weiter auf der folgenden Seite
19
13
15 Jahre Kinderkunsttage
Fortsetzung von S. 19,
Zahlen und Fakten ...
o Künstler/innen aus
Hannover, Bremen, Wuppertal, Köln und Burscheid
haben ihre Werke vorgestellt und mit den Kindern
praktisch gearbeitet
o Es gab Ausflüge ins
Museum Ludwig, Rautenstrauch Joest Museum
Köln, Kückelhaus
Erfahrungsfeld, Museum
Folkwang Essen, Kunstpalast, K20 Kunstsammlung
NRW, K21 Ständehaus,
Ehrenhof Düsseldorf, LVR
Industriemuseum Berg.
Gladbach
o Die Museumsbesuche
wurden von den jeweiligen
Museums-pädagoginnen/pädagogen begleitet
o Themen und Arbeitsgruppen haben sich noch
nie wiederholt
o Die Kulturstiftung der
Kreissparkasse Köln und
der Förderverein der Ev.
Jugend Burscheid unterstützen das Projekt seit
Jahren durch Spenden.
Anke Theron-Schirmer
Betreuung für Menschen mit Demenz
Schulung für Ehrenamtliche
Das Ev. Altenzentrum LuchtenbergRichartz-Haus zusammen mit der
Diakonie-Sozialstation Burscheid
und Haus Regenbogen laden Menschen, die sich für die ehrenamtliche Betreuung von Demenzkranken interessieren, zu einem
Schnupperabend
ein: 9. Oktober 2014 19 Uhr im
Luchtenberg-Richartz-Haus
Auf der Schützeneich 6
Wer nach dem “Schnupperabend”
diese wichtige Aufgabe übernehmen will, kann sich dafür an diesen
Terminen schulen lassen:
9., 16. und 23. Oktober 19 - 21 Uhr,
25. Oktober 10 - 16 Uhr, 30. Oktober und
6. November 19 - 21 Uhr,
8. November 10 - 16 Uhr und
13. November 19 - 21 Uhr.
Informationen und Anmeldung bei
Christa Glaubitz
Tel. 02174 / 766455
Silvia Delbressine, Haus Regenbogen
Tel. 02174 / 3079575
Steffens
Hotel Restaurant
„Zur Heide“
... heißt Sie
herzlich willkommen!
22
13
... zum 7.
Kirchenkurvenfestival
am 30. und 31. August
wird natürlich auch jede Menge
Kulinarisches und das Beste daran:
alle Erträge fließen in den Erhalt
unserer Orgel !!!!
KiK
uFe
KiKuFe in Burscheid - an zwei
Tagen lebt die untere Hauptstraße
unserer kleinen Stadt
von und für die Musik.
Der Samstag steht im Zeichen der
Rock- und Popmusik und bietet
bestes Festival-Feeling, der
Sonntag hat das Flair eines familienfreundlichen Straßenfestes.
Zusätzlich laden wir am Sonntag ab
12:30 Uhr alle Besitzer alter Fahrzeuge vor Baujahr 1980 zu einem
freien Treffen auf dem für Oldtimer
reservierten Marktplatz ein. Geboten
Samstag, 30. August
16:30 Uhr Replace
18:30 Uhr 90 degrees
20:30 Uhr Stiller Hans,
neu - frisch - spritzig ..
22:30 Uhr DJ Moppel
sorgt für gute Unterhaltung ...
Sonntag, 31. August
11 Uhr Gottesdienst an der Bühne
mit Gert René Loerken
12:30 Uhr Lucky Old Quartett
Der Name ist Programm ...
15:30 Uhr Framic Covermusic
18:00 Uhr Kasalla
Inzwischen gut bekannt in Burscheid
Organisator Ralph Liebig und Schirmherr
Bürgermeister Stefan Caplan zeigen es
Ihnen (Foto oben): Sie können sich auf das
KiKuFe gut vorbereiten: Kaufen Sie für
9,50 € einen großen Stockschirm in der
Farbe und mit dem Logo des KiKuFe. (Buchhandlung Hentschel, das Lädchen, Kretzer
Hilgen) Der Schirm hält Sie gesund, indem
er Sie vor Regen bewahrt - und beim KiKuFe
ist er als Sonnenschirm nützlich.
Weitere Informationen unter www.kikufe.de
23
13
Das Leben feiern
25 Jahre Frauentag im Kirchenkreis Leverkusen
Das Leben feiern - immer wieder,
jeden Tag aufs Neue - ist das überhaupt möglich? Gibt es in unseren
Leben nicht zu viele Hindernisse und
Schattenseiten, auch in uns selbst,
die uns die Freude und Lust am
Feiern nehmen können?
An diesem Tag sind wir eingeladen,
uns selbst und unserem Glauben
wieder ein Stück näher zu kommen.
Dabei werden wir viele verschiedene
Anlässe zum Feiern finden, so vielfältig und farbenfroh wie das Leben
selbst.
Auch in diesem Jahr gibt es verschiedene Workshops (s.u.). Jede
Teilnehmerin kann zwei Angebote
nutzen. Der Flyer mit den ausführlichen Informationen liegt nach den
Sommerferien aus.
- "...mit euch allen feiern das
unverlässliche Leben"
Herta Wegner, Ärztin i.R., Psychoernergetik nach Schellenbaum
- "Die Farben meines Lebens"
Steffi Esser-Gruszien, Farb- und
Stilberaterin
- "Das Leben feiern - mit
Rhythmus und Trommeln, Tanz
und Gesang"
Susanne Strobel, Musikerin und
Musikpädagogin
Samstag, 8.11.2014, 9:30-17 Uhr
im Ev. Gemeindehaus Quettingen,
Kolberger Str. 16
51381 Leverkusen
15,00 Euro inkl. Mittagessen und
Getränke
Um namentliche Anmeldung bis
31.10. 2014 wird gebeten bei:
Brigitte Stahl-Hackländer (02171/14 67)
oder Svenja Müller: (0214 / 382 303)
[email protected]
- "and the Oscar goes to Me?!"
Irene Kasel, Dipl.-Psychologin
- "Glück ist mein Grundgefühl"
Irene Diller, Theologin (Gender- und
Gleichstellungsbeauftragte EKiR)
- "Unser Leben sei ein Fest"
Andrea Meinke, Tanzpädagogin
Brigitte Stahl-Hackländer
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Am Tag des offenen Denkmals,
Sonntag, 14. September 2014 ...
... ist die Burscheider Ev. Kirche
Hauptstr. 46 nach dem Gottesdienst
(Beginn 9.30 Uhr) also gegen 11 Uhr
bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet.
Zum Abschluss erklingt um 17 Uhr
eine Orgelmusik (s.u.)
profile des Kanzelkorbes und der
Emporenbrüstung sind in warmrot
gehalten. Darauf befinden sich Ornamente mit grünen Blattranken und
vergoldeten Blüten und Blattrippen.
Auch die Säulenkapitelle sind mit
grünen Blättern verziert, die als
Palmzweige gelten können. Durch
die entsprechenden Palmzweige auf
der Brüstung der Empore wird die
versammelte Gemeinde an die
Geschichte vom Einzug Jesu in
Jerusalem erinnert: Zuerst jubeln sie
Jesus zu, mit Palmzweigen in den
Händen. Später rufen sie: “Kreuzige
ihn!” Der Schmuck ermahnt die
Menschen in Gottesdienst: Bedenke,
dass Du nicht auch in das „Kreuzige“
einstimmst, wenn Du aus dem Gottesdienst in den Alltag zurückkehrst
und draußen Jesus begegnest in
seinen „geringsten Brüdern und
Schwestern“.
In diesem Jahr hat der Tag des offenen Denkmals der Deutschen
Stiftung Denkmalschutz das Thema:
Farbe.
Farbe
spielt in der Burscheider Ev. Kirche
insofern eine Rolle, als bei der letzten Restaurierung 1968 nicht nur die
grau gestrichenen unbequemen
Bänke durch bequemere in natürlichem Holzton ersetzt wurden, sondern auch die zwei bis drei Schichten
der einfarbig grauen Übermalung an
den Säulen, dem Orgelprospekt und
den Emporenbrüstungen entfernt
und die darunter liegende farbliche
Gestaltung restauriert wurde.
Klang-Farben
spielen eine Rolle, wenn am 14.September zum Abschluss des Tags des
offenen Denkmals um 17 Uhr für
etwa eine Stunde die Orgel erklingt.
Orgelmusik
- nicht nur für Kinder
“Klingende Märchen”
Kantorin Silke Hamburger Orgel,
Gerhard Schauen - Erzähler
Als die Burscheider Kirche 1767
nach kleineren Vorgängerbauten im
11. und 15. Jahrhundert in der heutigen Form gebaut wurde, war man
begeistert von den berühmten süddeutschen Barockkirchen. Aber es
fehlte das Geld für den teuren Marmor. Deshalb griff man zu dem heimischen Baustoff Holz und bemalte
ihn wie Marmor: die Säulen, die die
Empore tragen, blau mit grüner
Marmorierung, die großen Säulen
des Kanzel- und Orgelaufbaus in hellem Ocker mit Marmorierung in grau.
Rahmen, Füllungen und Rahmen-
Gerhard Schauen
- Bewertung der Farben nach dem Beitrag
der Landeskonservatorin Trude Cornelius
im Gemeindebuch “Was uns trägt”
über die Restaurierungsarbeiten
25
13
44. Frühstück für Frauen
“Hoffnung für Frauen in Indien“
Bericht von einer interessanten Reise
Referentin ist Gisela Prägler-Hoth
Bildungswissenschaftlerin aus Burscheid
Frühstück für Frauen
am Samstag, 8. November 2014,
von 9 - 12 Uhr im Evangelischen
Gemeindehaus Burscheid
Wir laden ganz herzlich dazu ein.
Der Kostenbeitrag für Frühstück und Referat beträgt 5 Euro. Bitte melden
Sie sich an bis zum 6. November 2014. Telefon 8327 Ev. Gemeindebüro
Ihr Vorbereitungsteam “Frühstück für Frauen”
26
13
Kinder- und Jugendgruppen
Burscheid
Dienstag
17.15 - 18.45 Uhr Kindertheatergruppe ab 8 Jahren
Leitung: Anke Theron-Schirmer
und Daniel Kleinschek
17.30 - 18.30 Uhr Gitarrenkurs für Anfängerinnen und
Anfänger, Leitung: Christian Kicker
und Dirk Schirmer
19.00 - 20.00 Uhr Gitarrenkurs für Fortgeschrittene
Leitung: Dirk Schirmer
Mittwoch
15.30 - 18.00 Uhr Filmwerkstatt
für Kinder von 10 -13 Jahren und
18.00 - 21.00 Uhr Filmwerkstatt
für Jugendliche ab 14 Jahren
Leitung: Bernd G. Schmitz
18.00 - 19.30 Uhr Juleika Kurs für Jugendliche
ab 14 Jahren Leitung: Gina Sasse,
und Anke Theron-Schirmer
Donnerstag 20.00 - 22.00 Uhr Theatergruppe ab 18 Jahren
Leitung: Anke Theron-Schirmer
Hilgen
Mittwoch
17.00 - 18.30 Uhr Jungengruppe 10 - 14 Jahre
Leitung: Christian Kicker
und Daniel Kleinschek
Donnerstag 16.30 18.00 Uhr
Mädchengruppe 7 - 11 Jahre
Leitung: Claudia Hachenberg
und Simone Schütte
Im Moment gibt es keine
Eltern- und Kind-Gruppen in unseren Gemeindehäusern
Burscheid und Hilgen.
Wenn Sie daran etwas ändern wollen, wenden Sie sich bitte
an AnkeTheron-Schirmer, Tel. 6 37 15 (AB)
27
Konzerte der
Evangelischen
Kirchengemeinde
Burscheid
128 Sonntag, 14. September 2014
17 Uhr, Kirche Burscheid
Orgelmusik
- nicht nur für Kinder
“Klingende Märchen”
Silke Hamburger - Orgel
Gerhard Schauen - Sprecher
Kirchenmusik zum
Mitmachen:
Sehen Sie,
ob auf Seite 29 etwas für
Sie dabei ist!
129 Sonntag, 26. Oktober 2014
17 Uhr, Gemeindehaus Burscheid
Musik und Rezitation
Piano bis Forte
Mozart, Beethoven, Chopin u.a.
Silke Hamburger - Klavier
Gottfried Busch - Rezitation
130 Sonntag, 16. November 2014
18 Uhr, Kirche Burscheid
W. A. Mozart - Requiem
Birte Hopstein - Sopran
Franziska Orendi - Alt,
Wolfgang Klose - Tenor
Sebastian Voges - Bass
Ev. Kantorei Burscheid
Chorgemeinschaft Burscheid
Deutsches
Radiokammerorchester,
Leitung Silke Hamburger
Eintritt 18 € (15 €)
J a n E n z e n a u e r
für Klaviere, Flügel und
histor. Tasteninstrumente
Der Eintritt zu unseren Konzerten
ist meistens frei. Mit einer Spende
am Ausgang unterstützen Sie die
kirchenmusikalische Arbeit.
28
KinderKirche Samstag von 15 bis 17.30 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum, Hauptstraße 44
KinderKirchenzelt beim KiKuFe am 31.August,
13.September 10 - 15.30 Uhr KinderBibelTag in Hilgen,
für Kinder im Alter 15.November Kinderkirche in Burscheid
von 4 - 11 Jahren. Verantwortlich Katrin Friedel, Tel. 749256
Kirchenmusik zum Mitmachen
Kontakt: Silke Hamburger, Tel. 78 95 62
Kantorei: dienstags 19.30 Uhr Burscheid
Morgenkantorei: Donnerstag 10:30 bis 11:45 Uhr Burscheid
Beginn am 4. September 2014 Anmeldung nicht erforderlich.
Rückfragen: 02174-789562 oder [email protected]
weitere Proben geplant am:
25.9./2.10./23.10./6.11./20.11./4.12./18.12.
FlötenKlang, Blockflötenkreis für Erwachsene:
Einmal im Monat Mittwoch 18 bis 19.30 Uhr
in der Kirche Burscheid.
musica laudis, Kantatenorchester
(Burscheid, Leichlingen, Opladen)
mittwochs 19.30 bis 21.30 Uhr nach Vereinbarung
Bläserkreis des CVJM Burscheid e.V.
Übungsstunde: mittwochs von 19 Uhr bis 21 Uhr im
Ev. Gemeindehaus in Hilgen
Kontakt: Kurt Berger, Tel.: 02174/1802 mail:[email protected]
Kochtag „Ich koch und ess nicht gern allein”
donnerstags 10.30 Uhr im Gemeindehaus Burscheid
11. September, 16. Oktober, 13. November
Kontakte: Brigitte Giebel, Tel. 6 04 07
GEPA-Verkauf, Kaffee, Tee, Schokolade ... bei der katholischen
Gemeinde am 1. Sonntag im Monat ca. 12 - 12.30 Uhr
St. Laurentius Höhestraße
und (mit eingeschränktem Angebot) immer wenn das Pfarrheim
Höhestr. 12 geöffnet ist.
Am 2. Sonntag im Monat ca. 10 - 10.30 Uhr Liebfrauen Hilgen
29
Seniorencafé Burscheid, 1. und 3. Freitag 14.30 bis 17 Uhr
15. August, 5. und 19. September, 17. Oktober,
7. und 21. November
Kontakte: Pfarrer Matthias Pausch, Tel. 8533
Altennachmittag Hilgen, freitags 15 bis 17 Uhr
12. September, 24. Oktober, 14. November
Kontakte: Monika Holz, Tel. 64338
Ev. Frauentreff Burscheid: mittwochs 15 bis 17 Uhr
27. August, 10. und 24. September, 22. Oktober,
5. und 19. November
Kontakte: Ursula Dabringhaus, Tel. 87 66
Frauenhilfe Hilgen: mittwochs 15 bis 17 Uhr
20. August, 3. und 17. September, 1. und 29. Oktober,
12. und 26. November
Kontakte: Hannelore Schmiss, Tel. 64476
CVJM - Bibelstunde
montags 20 Uhr im Gemeindehaus Burscheid
25. August, 8. und 22. September, 20. Oktober,
3. und 17. November, 1. Dezember
Kontakte: Werner Dabringhaus, Tel. 87 66
Besuchsdienstkreis Burscheid
Montag 15 Uhr Gemeindehaus Burscheid.
29. September, 5. Januar 2015, 23. März
Kontakte: Hannes Broemel,Tel. 02171/83221
- Planung
- Montage
- Kundendienst
30
Gemeindebücherei Burscheid
dienstags 15 bis 19 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr
sonntags 10.30 bis 11 Uhr, in den Schulferien nur donnerstags
15.30 bis 17.30 Uhr.
Telefon (in der Bücherei:) 679 611
Kontakte: Edeltraut Lunau, Tel. 6 29 05
Erwachsenenkreis Burscheid: donnerstags 19.30 Uhr
4. September, 9. Oktober, 6. November, 4. Dezember,
Themen Seite 12. Kontakte: Margarete und Karl-Ernst Melzner, Tel. 63085
Bastelkreis Hilgen donnerstags 9 bis 11 Uhr
neu: auch am 1. Montag im Monat 18 bis 20 Uhr
Kontakte: Isa Wahrmann, Tel. 5102
Stadtteilkino Sonntags 15.00 Uhr (Einlass 14.30)
7. September (Ev. Gemeindezentrum Burscheid),
19. Oktober Hilgen
(Caritas-Kindertagesstätte Witzheldener Str.7),
2. November Burscheid,
21. Dezember Hilgen
Der Eintritt ist frei. Um einen Beitrag zur Finanzierung der
Gema-Gebühren wird gebeten. Aus rechtlichen Gründen ist
es nicht erlaubt, den Titel des Films vorher bekannt zu geben,
Kontakt und Anregungen an Barbara Sarx Tel. 02174 - 40525.
31
Vorwahl Burscheid 02174/
Die Pfarrerinnen und Pfarrer
Bezirk 1: Matthias Pausch, Witzheldener Str. 26a Tel. 8533 (AB),
Fax 768081, mail: [email protected]
Bezirk 2: Katrin Friedel, Bürgermeister-Schmidt-Str. 35a,
Tel. 749256 (AB) Fax 749259 mail: [email protected]
Bezirk 3: Annerose Frickenschmidt, Dünweg 11a, Tel. 76 90 66 (AB),
Fax 78 45 73, mail: [email protected]
Jugendleiterin Anke Theron-Schirmer, Jugendbüro Burscheid Tel. 63715 (AB)
mail: [email protected]
Kirchenmusikerin Silke Hamburger, Altenberger Str. 20, Tel. 789562(AB)
mail: [email protected]
Prädikantin Hannelore Schmiss, Sportplatzweg 8, Tel. 64476,
Mail: [email protected]
Prädikant Ekkehard Rüger. Dünweg 11a, Tel. 0170/1850762.
Mail: [email protected]
Gemeindebüro Hauptstr. 44, 51399 Burscheid. Tel. 8327 (AB) Fax 63425
Marion Marlinghaus (Büroleiterin) und Gaby Liebig
Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag 9 -12.30 Uhr,
Montag 14 - 17 Uhr. Mittwoch und Freitag geschlossen.
mail: [email protected]
Küsterinnen
Burscheid: Ursula Sander, Pastor-Löh-Str. 4,Tel: 02174/660868
(Vorwahl unbedingt mitwählen!)
Hilgen: Katharina Wotsch, An der Floßwiese 11, Tel. 64792
Gemeindezentrum und Kirche Hilgen
Dünweg 11, Tel. 769611
Spendenkonto der Gemeinde IBAN: DE 04 3506 0190 1011 6930 55
BIC:
GENODED1DKD KD-Bank Dortmund
Evangelischer Gemeindeverband Niederwupper
Gemeinsame Verwaltung der Kirchengemeinden Bergisch-Neukirchen, Burscheid, Leichlingen, Monheim, Opladen und Witzhelden,
Bielertstr. 16, 51379 Leverkusen Tel. 02171/4005-0
Kirchenkreis Leverkusen Superintendentur, Otto-Grimm-Str. 9,
51373 Leverkusen Tel. 0214/38202 Fax 382-210 [email protected]
Katholisches Pfarrbüro
Altenberger Str. 3, Tel.8471 mail: [email protected]
32
Förderverein der
Kinder- und
Jugendarbeit
ÖHHB e.V.
Ökumenisches
Hospiz
HausBetreuungsdienst
Burscheid
Vorsitzende: Dr. Inge Hiller
Koordinatorin Esther Heider.
Büro: Höhestr. 12 (im Kath. Pfarrheim) Tel. 5023 AB wird täglich
abgehört, Bürozeiten Mo + Mi 10-12,
Do 11-13 Uhr Fax 5024.
www.oehhb.de
e-mail: [email protected]
Sterbebegleitung
Trauerbegleitung
in der evangelischen
Kirchengemeinde Burscheid e.V
Vorsitzender: Dirk Adams Tel. 63596
Spendenkonto: 382550155
Kreissparkasse Köln BLZ 37050299
Unsere
Kinder-Tageseinrichtungen
(in Trägerschaft der
"Johanniter”)
Familienzentrum
"Auf der Schützeneich",
Leitung Inge Wirths, Tel. 2926,
Evangelische
Realschule und
Johannes Löh
Gesamtschule
http://www.schuetzeneich.de
Kindertagesstätte "Bullerbü"
Rosenkranz 37, Tel. 6 10 61
Leitung Cornelia Tauschel
http://www.johanniter.de
Auf dem Schulberg 4,
Tel. 5738
Evangelisches
Kinderheim
www.ekir.de/realschule-burscheid
Bismarckstraße 5,
Tel. 1074 (Aufnahmen
Schuldnerberatung
RheinBerg
für Menschen aus
Burscheid jeden Montag
von 14.00 - 17.00 Uhr
im Burscheider Rathaus
(Zimmer 1) Termine nach Vereinbarung unter Tel. 02202 / 9 37 37 0
Ansprechpartnerin: Gabriele Selent
www.schuldnerberatung-rheinberg.de
Wir sind eine Beratungsstelle in
gemeinsamer Trägerschaft
des Diakonischen Werks
des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
und des Caritasverbandes
für den Rheinisch
Bergischen Kreis e.V.
erfolgen ausschließlich über
die Jugendämter)
Mail:[email protected]
Http://www.EvKinderheim-Burscheid.de
Ev. Jugendhilfe Bergisch Land
gGmbH
Fachbereich
Ambulante
Dienste
/Heilpädagogi
sche
Ambulanz,
Bismarkstr. 5 51399 Burscheid
Tel. 02174-3079423
[email protected]
www.ejbl.de
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Tagespflege im Ev. Altenzentrum
Leitung: Christa Glaubitz Tel. 766451
Diakonie in Burscheid
Reinhard Krüger bietet
- Beratung bei persönlichen
Sorgen auf Grund von Arbeitslosigkeit und bei finanziellen Problemen.
- Unterstützung bei Anträgen auf
Arbeitslosengeld I und II (Hartz IV), Wohngeld, Kindergeld, Berufsausbildungsbeihilfe,
Sozialhilfe, Eingliederungsleistungen
Tel. (0214) 382 - 735
Sprechstunde im Ev. Gemeindehaus Burscheid, Hauptstr. 44,
Donnerstag 9.30 bis 10.30 Uhr.
Am 4. Donnerstag im Monat Sprechstunde in der Kindertagesstätte “Auf
der Schützeneich”.
“Auszeit", der ehrenamtliche häusliche Betreuungsdienst zur Entlastung der Familien von Demenzkranken, Leitung: Silvia Delbressine
und Christa Glaubitz
(Diakoniestation und
Ev. Altenzentrum gemeinsam)
“Zeit für mich", Gesprächskreis
für pflegende Angehörige,
Leitung: Christa Glaubitz Tel. 766451
Treff für Menschen
mit Demenz und
ihre Angehörigen an
jedem 1.+ 3. Mittwoch
im Monat von 15-17
Uhr im Ev.Altenzentrum. Um Anmeldung
wird gebeten bis zwei
Tage vorher bei Christa Glaubitz,
Tel. 766451
Diakoniestation
(in Trägerschaft der Rheinischen
Gesellschaft für Diakonie)
Hauptstr. 64
hilft und berät in häuslicher
Krankenpflege.
Leitung: Andreas Hasenclever
Tel. 8454, AB Fax 766911,
www.ds-burscheid.de
mail: [email protected]
Büro: Mo - Fr. 8.30 bis 14.30 Uhr,
In pflegerischen Notfällen
0179/2263563
Nachbarschaftszentrum
Schützeneich
Wir laden ein zum
Mittagstisch täglich ab 12 Uhr
Sie können zwischen 2 Menüs
wählen. Eine Wochenübersicht gibt
es an der Rezeption.
Cafeteria 15 bis 17 Uhr geöffnet,
Dienstag bis Donnerstag, Samstag
und Sonntag und an Feiertagen.
Leckere Kuchen und Eis.
Ev. Altenzentrum
Luchtenberg-Richartz-Haus
Auf der Schützeneich 6,
Leitung: Birgit Hoferichter
Tel. 7663 Fax 766410
www.luchtenberg-richartz-haus.de
mail: [email protected]
Evangelische
Briefseelsorge
Ökumenische Altenhilfe
”Grüne Damen und Herren“
im Ev. Altenzentrum, Tel. 7663
Kontakte: Sigrid Linden, Tel. 6 00 71
Postfach 600306,
81203 München
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Gehörlosenseelsorge
Diakonie im Kirchenkreis
www.diakonie-leverkusen.de
Leitung Pfr. Hans Höroldt, 0214 382712
Betreuungsverein,
02171/2 86 60 und 0214/382-750
Behindertenhilfe, Meike Rapp,
Tel. 0214/382-751
Beratung für Arbeitslose und
Sozialhilfeempfänger
Humboldtstr. 65 Tel. 0214/3 82-755
Im Arbeitslosenzentrum Schulstr. 5
Tel. 0214/ 73489852
Familienpflege Marianne Strunz,
Tel. 0214/3 82-719
Psychologische Beratungsstelle für
Erziehungs- Ehe-und Lebensfragen,
Dönhoffstraße 2, Leverkusen,
Tel. 0214/ 382-500, Fax: 382-503
Suchtberatung und
Prävention Eich 4 c,
42929 Wermelskirchen
(auch für Burscheid)
Tel. 0 21 96 / 9 34 31
Fax 73 24 94
[email protected]
-kklennep.de
Offene Sprechstunde: Montag 15 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung
Drogenkontaktladen,
Hardenbergstr.49, Leverkusen,
Tel. 0214/86 86 10
Telefon-Notruf für Suchtgefährdete
in Köln, Tel. 0221/31 55 55.
Pfarrerin
Dagmar Schwirschke und
Pfr. Dieter Schwirschke,
Schwetzinger Str. 56,
51107 Köln, Tel. 0221/89 05 241
(auch Schreibtelefon), Fax: 8905242
[email protected]
Anonyme
Alkoholiker
Wermelskirchen
Markt 4
(Seiteneingang hinter Markt 3)
42929 Wermelskirchen
Tel. 02196/5784 oder 02196/93606
Alanon-Gruppe
(Angehörigengruppe)
regelmäßige Treffen
Dienstag 19.30 Uhr im
Gemeindezentrum Hilgen-Dünweg
Info-Tel. 6 11 69
oder 021 96/ 830 82
Al-Ateen Gruppe
für Kinder ab 10 Jahren
Donnerstag, 16.30 bis 18.00 Uhr
(Nur nach telefonischer Absprache)
im Gemeindehaus Burscheid,
Hauptstraße 44 Info-Tel. 6 11 69
Kinder- und
Jugendtelefon / Sorgentelefon
kostenfrei 0800/111 0 333
Montag bis Freitag 15 bis 19 Uhr,
TelefonSeelsorge
kostenfrei
0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222
www.telefonseelsorge.de
Elterntelefon
kostenfrei 0800/111 0 550
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Wir danken allen,
die uns mit Inseraten unterstützen
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Wir freuen uns über
die Taufe von
09.03. Emil Schratt
16.03. Björn Kuk
Annnalena Neu
06.04. Holly Gombert
Kilian Stender
18.05. Eric Keppeler
Matthea Schöning
29.05. Hanna Graske
Sophie Hummeltenberg
Celine Lütz
Martha Tappe
07.06. Dennis Aldinger
Dimitri Aldinger
09.06. Linus Bender
Fynn Boddenberg
Hannah Kotthaus
Henrik Kotthaus
29.06. Malte Allegretti
Matti Gartmann
Levi Kühnemund
Theo Schauen
Wir freuen uns über
die Hochzeit von
10.05. Udo Farsen & Gabriele
geb. Flick
07.06. Evgenij Aldinger & Elena
geb. Zabenov
11.06. René Schwarz & Sarah
geb. Meuser
21.06. Christoph Schüll & AnnaMaria geb. Hempfling
28.06. Sebastian Badtke & Jennifer
geb. Barkhof
Wir nehmen Anteil
an der Trauer um
01.03. Irma Bürgel, geb. Kewitz, 91 J.
09.03. Heinke Jautelat,
geb. Hinrichs, 74 J.
10.03. Udo Schramm, 75 J.
11.03. Edith Spletstoeßer,
geb. Pfeiffer, 80 J.
18.03. Dietmar Reinighaus, 77 J.
22.03. Helene Otto,
geb. Rogalski, 89 J.
Erika Zimmermann,
geb. Sondermann, 72 J.
22.03. Monika Wellendorf,
geb. Baumann, 72 J.
24.03. Sofia Müller,
geb. Stefani-Figuli, 82 J.
26.03. Margareta Claas,
geb. Lungstraß, 94 J.
27.03. Waltraud Hader,
geb. Liedtke, 86 J
28.03. Lorenz Meier, 48 J.
30.03. Helga Lützenkirchen,
geb. Bober, 69 J.
31.03. Udo Heist, 72 J.
05.04. Inge Jansen, geb. Webels, 80 J.
07.04. Elfriede Kerst,
geb. Selbach, 88 J.
07.04. Anneliese Waldmann,
geb. Kurzeknabe, 80 J.
08.04. Kurt Lamm, 89 J.
10.04. Ute Sallmann, geb. Pioch, 83 J.
Willi Kittelmann, 91 J.
12.04. Georg Thau, 88 J.
16.04. Fredi Wollin, 79 J.
17.04. Paul Strunk, 90 J.
18.04. Gerda Lacombe,
geb. Emonds, 86 J.
23.04. Klara Sauer, geb. Kirchner, 81J.
25.04. Andrea Bergmann,
geb. Schumacher, 46 J.
10.05. Werner Bergmann, 73 J.
18.05. Udo Pioch, 84 J.
25.05. Brigitte Daub, geb. Gutz, 72 J.
04.06. Friedhelm Flocke, 79 J.
Gertrud Lüth, geb. Zoske, 83 J.
05.06. Edith Thiel, geb. Göddertz, 71 J.
06.06. Salli Iwanow, geb. Urbahn, 91J.
13.06. Ernst Nattkämper, 78 J.
21.06. Michael Schneider, 48 J.
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“Immer diese Bettelei ...”
... stöhnt vielleicht mancher, wenn
aus dem Gemeindebrief schon wieder ein Zahlschein flattert.
Auch wenn das lästig ist, es lohnt
sich. Bei den letzten Aktionen sind
allein über die Zahlscheine immerhin
2854 € für den freiwilligen Gemeindebeitrag, 1400 € für Brot für die
Welt und 1880 € für die Diakonie
eingezahlt worden. Mit dem Geld
kann manche Hilfe geleistet werden.
Vermutlich ist das auch eine Motivation für die freiwilligen Helferinnen
und Helfer zum Einlegen der Zahlscheine.
Diesmal möchten wir Ihnen mit dem
beiliegenden Zahlschein wieder
“Brot für die Welt” ans Herz legen.
Ort direkt profitieren.
- Brot für die Welt arbeitet auf
Augenhöhe mit qualifizierten
Projektpartnern.
- Das Deutsche Zentralinstitut für
soziale Fragen (DZI) bescheinigt
Brot für die Welt mit dem Spendensiegel besonders niedrige
Verwaltungskosten.
Kostenloser Fahrdienst
zum zentralen
Gottesdienst
.... von Burscheid nach Hilgen
oder von Hilgen nach Burscheid.
Wenn in Ihrer gewohnten Kirche kein
Gottesdienst stattfindet, haben Sie
die Möglichkeit den Fahrdienst zu
nutzen, um an den zentralen
gemeinsamen Gottesdiensten in
Burscheid oder Hilgen-Dünweg teilzunehmen. Im Gottesdienstplan auf
der folgenden Seite sind das diese
Gottesdienste:
Gottesdienst zum KiKUFe,
31. August um 11 in Burscheid,
Reformationstag,
31.Oktober, 19 Uhr in Burscheid,
Buß- und Bettag, 19. November,
19 Uhr in Burscheid
8 Gründe Brot für die Welt zu
unterstützen
- Seit über 50 Jahren setzt sich Brot
für die Welt als unabhängiges kirchliches Hilfswerk für die Notleidenden
und Benachteiligten in Afrika, Asien
und Lateinamerika ein.
- Brot für die Welt hilft schnell und
unbürokratisch.
- Brot für die Welt baut auf Eigeninitiative und fördert Hilfe zur
Selbsthilfe.
- Brot für die Welt-Spenden kommen den Armen in Afrika, Asien und
Lateinamerika zugute.
- Brot für die Welt gewährleistet,
dass schon mit einer kleinen Summe
viel bewirkt und bewegt werden
kann.
- Brot für die Welt sorgt dafür, dass
konkrete Projekte unterstützt werden, von denen die Menschen vor
Die Anmeldung zum Fahrdienst ist
leider nur freitags möglich
unter Telefon 0152 524 081 52.
Katrin Friedel
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13
Dies Zeichen markiert im Gottesdienstplan die Gottesdienste, in denen Taufen möglich sind, wenn sie rechtzeitig bei der Pfarrerin
oder dem Pfarrer des Bezirks angemeldet sind. Nach jedem Gottesdienst laden wir ein zum Stehkaffee.
Wir schreiben in unserem Gottesdienstplan nur die Namen. Gert-René Loerken ist Superintendent des Kirchenkreises Leverkusen,
Temur Bagherzade ist Pfarrer der Katholischen Gemeinde, Jens Scholz ist Pastor der Freien Evangelischen Gemeinde Hilgen, Gottfried Busch ist
Die anderen Namen finden Sie Seite 32.
Pfarrer im Ruhestand, Hannelore Schmiss ist Prädikantin, Ekkehard Rüger ist Prädikant.