SPÖ Zell am See Stadtmagazin 4_2014.indd

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SPÖ Zell am See Stadtmagazin 4_2014.indd
ZELL
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AKTUELL
Lp,.2-0./2
Mehrgenerationenwohnhaus
Zell am See
© HASENAUER_ARCHITEKTEN
ZELL A K T U E L L
Mehrgenerationenwohnhaus nimmt Formen an
Vizebürgermeister
Andreas WIMMREUTER
Außerdem wäre die Tagesbetreuung
im Nahbereich der Seniorenwohnanlage schon längst in Betrieb. So müssen
die Angehörigen bis zum Spätherbst
2015 in Betreuungseinrichtungen
nach Saalfelden oder Piesendorf gebracht werden.
Die Eckdaten des Mehrgenerationenwohnhauses:
Alle Geschosse/Wohnungen sind barrierefrei durch 2 Aufzüge zu erreichen!
Die Bauarbeiten beim Mehrgenerationenwohnhaus schreiten zügig voran.
S
eit dem Baubeginn im Frühjahr
dieses Jahres ist der Baufortschritt
des Mehrgenerationenwohnhauses am Standort des „Alten Krankenhauses“ unübersehbar. Waren früher
nur die Ausleger der Kräne sichtbar, so
sind jetzt bereits die Rohbauarbeiten
des Erdgeschosses gut zu erkennen.
Die einstimmige Entscheidung der
Stadtgemeinde Zell am See hier mitten
im Zentrum Starterwohnungen und
Betreubare Wohnungen mit Tiefgaragenplätzen zu errichten war sicher eine
vorausschauende und richtige. Zum einen ist die Nachfrage nach leistbaren
Wohnungen in der Stadt ungebrochen
groß, zum anderen ist es auch enorm
wichtig, das Stadtzentrum mit
Bewohnern zu beleben, die hier auch
tatsächlich ihren Hauptwohnsitz haben, hier einkaufen gehen und auch
die Infrastruktur nutzen.
Beim Thema Tagesbetreuungszentrum für Seniorinnen und Senioren war
und ist die Zeller SPÖ nach wie vor der
Meinung, dass diese Einrichtung wesentlich günstiger und auch im Betrieb
tgcjcdÛxgclrcpgkL_f`cpcgafbcpQclgorenwohnanlage in Schüttdorf angesiedelt gehört hätte. Leider blieben alle
Anträge der SPÖ in der Minderheit.
Jetzt, da alle Kosten auf dem Tisch liegen, ist es offensichtlich, dass diese
Einrichtung im Mehrgenerationenwohnhaus um vieles teurer kommt.
Betreubare Wohnungen:
12 Wohnungen
Größen: ca. 48,5 bis 58,0 m²
Starterwohnungen:
14 Wohnungen
Größen: ca. 53,0 bis 63,0 m²
Tageszentrum:
Größe ca. 117 m²
Parkmöglichkeiten:
48 PKW-Stellplätze im Parkdeck
43 PKW-Stellplätze in der Tiefgarage
Beheizung:
Fußbodenheizung
Energiegewinnung:
Grundwasser-Wärmepumpe kombiniert mit Photovoltaikanlage am Dach.
Einöd Bauabschnitt IV – 14 neue Mietwohnungen
I
m Zeller Ortsteil Einöd herrscht weiterhin rege Bautätigkeit. Im 4. und
somit letzten Bauabschnitt des Bauvorhabens „Einödsiedlung“ entstehen
zwei neue Häuser mit insgesamt 14
Mietwohnungen. Der Gemeinde Zell
am See wurde von der errichtenden
Wohnbaugenossenschaft GSWB das
Vergaberecht für 12 Wohnungen übertragen.
Geplanter Übergabetermin ist aus heutiger Sicht August/September 2015.
In der gesamten Siedlung sind dann
in den letzten 5 Jahren 99 neue Wohnungen errichtet worden!
Auch die Ein- und Ausfahrt in die Einödsiedlung wird wesentlich verbessert.
2 facebook.com/spoezellamsee
ZELL A K T U E L L
Gestaltung Kreisverkehr Limberg
„Segelboote und Golf“ spielen bei der Gestaltung des Kreisverkehrs Limberg die Hauptrolle.
Stadtrat
Ing. Christof MAYR
I
m Ausschuss für Stadtgestaltung
und Stadtentwicklung wurde in der
Sitzung am 20. Mai 2014 die Gestaltung des Kreisverkehrs Limberg diskutiert und beschlossen.
Hierzu wurde von der Firma garten a
la carte – Frau Sandra Faistauer - ein
Konzept ausgearbeitet. Das Thema
der Gestaltung sollte das Naturzusammenspiel zwischen Bergen und Seenlandschaft, welches die Region prägt,
sein.
Wichtig dabei ist, dass durch diese
Maßnahmen der Verkehr in keiner Weise beeinträchtigt wird.
Bei der Gestaltung werden die
vorhandenen
Retentionsbeckn
als Talbecken interpretiert und
mit einfachen Materialien wie Kies,
Findlingen, Sträuchern und Gräsern der Umriss eines Sees geformt.
In der Mitte der Becken sollen Segelboote situiert werden.
Im Ausschuss wurde die Variante zum
Thema “ Segelboote und Golf “ favorisiert und deren Ausführung einstimmig beschlossen. Bei dieser Variante
bestehen die Segelboote aus an den
Enden schräg abgesägten Baumstämmen. Die Segel werden durch Metallqr‡`c qwk`mjgqgcpr, Bgc @cnÜ_lxsle
erfolgt mittels Ziergräsern und Zierkiefern und ist auch im Winter attraktiv.
In der östlichen und westlichen Verkehrsinsel wird das Thema Golf durch
übergroße Golfbälle und Golffahnen
behandelt. Die Inseln werden mit Golfrasen, Bunker, sowie Gräsern und Findlingen gestaltet.
Diese Variante ist auch bereits mit dem
Tourismusverband und dem Golfclub
abgestimmt. Von beiden Seiten wurde
für die Ausführung eine Kostenbeteiligung zugesagt.
Seitens der Landesstraßenverwaltung
liegt eine grundsätzliche Zustimmung
vor.
Die Neugestaltung wird voraussichtlich bis spätestens Frühjahr 2015 erfolgen.
Weihnachtsbeleuchtung Schüttdorf
D
ie Beleuchtung ist bereits bestellt und teils wurde mit Vormontagen begonnen. In der
Kitzsteinhornstraße beginnend beim
Kreisverkehr PEZZ bis zur Einfahrt in
die Schulstraße und auf der P311 vom
Bereich Brandl bis zum Hotel Alpenblick wird die Beleuchtung auf die bestehenden Straßenlaternen montiert.
Der Bereich Latini bleibt heuer noch
ausgenommen, da dort wegen der alten Laternen keine Montage möglich
ist.
Der Christbaum bei der Kirche wird
aufgewertet (Dekoration und Licht).
So düster sah es im Vorjahr aus.
Ab heuer bekommt auch Schüttdorf wieder eine Weihnachtsbeleuchtung.
www.spözellamsee.at
3
ZELL A K T U E L L
Baubeginn Radweg Thumersbach
Stadträtin
Anne WILLINGER
N
achdem im Sommer die letzten
geforderten Gutachten für die
entscheidungsbefugten Behörden erstellt wurden, liegen nun alle benötigten Genehmigungen zur Errichtung des Teilstückes zwischen Wieshof
und Maishofener Strandbad vor.
Ein wichtiger Punkt war noch die ausführliche Information der betroffenen
Anrainer, die zum Termin am 1. Okto-
ber sehr zahlreich und interessiert erschienen sind.
Nach einer allgemeinen Diskussion
wurden bei der Begehung des Straßenabschnittes noch individuelle Anregungen der Liegenschaftseigentümer
besprochen, die selbstverständlich
auch in der Umsetzung berücksichtigt
werden sollen.
Geplanter
13.10.2014.
Baubeginn
ist
der
Noch heuer erfolgt der Baubeginn des ersten
Abschnittes des Radweges nach Thumersbach.
Erhöhte Verkehrssicherheit in der Talstraße
Markierung eines „Gehstreifens“
Stadträtin
Anne WILLINGER
stand zum Fahrbahnrand und somit
zu den Fußgängern. Durch eine solche
optische Einengung kann zudem eine
Verringerung des Geschwindigkeitsniveaus erwartet werden.
In diesem Bereich sind die Fußgänger besonders gefährdet und müssen geschützt werden.
Z
wischen dem Gehsteigende bei
der Haltestelle und der Kirche
Thumersbach besteht leider eine
rund 400 m lange Lücke im Netz der
gesicherten Anlagen für die Fußgänger. Dieser Abschnitt ist auch Bestandteil des Schulweges.
fen bezeichnet, vor. Eine solche Verkehrsführung besteht bereits im Kreuzungsbereich L 247 - Talstraße , der
Verbindung zwischen Schutzweg und
Bushaltestelle. Diese Idee wurde auch
vom Verkehrsgutachter vorab geprüft
und als empfehlenswert und machbar
bestätigt.
Markierung eines „Gehstreifens“
Besserer Schutz für Fußgänger
Aufgrund des Straßenquerschnittes
und der Verkehrsverhältnisse auf der
Talstraße schlug ich zur Verbesserung der Verkehrssituation die Kennzeichnung eines Gehsteiges mittels
Bodenmarkierung, auch als Gehstrei-
Die Markierung eines Gehstreifens
bringt Schutz für alle großen und kleinen Fußgänger. Bei einem Gehstreifen
halten Fahrzeuglenker erfahrungsgemäß einen größeren seitlichen Ab-
4 facebook.com/spoezellamsee
Bei den Engstellen werden die Einengungen der Fahrbahn markiert
werden, sodass im Begegnungsverkehr Lenker warten müssten. Diese
Regelung funktioniert derzeit bereits
bei einer Engstelle. Mehrspurige KFZ
müssen dann bei dieser Engstelle der
Fahrbahn kurz anhalten, wie bei anderen Engstellen auch. Eine markierte
Engstelle würde, wie oben beschrieben, ebenfalls temporeduzierend wirken.
Die Mitglieder des Verkehrsausschusses haben einstimmig die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Schaffung
eines Gehsteiges bzw. die Schließung
des Fußwegenetzes zwischen dem
Gehsteigende und der Auffahrt „Mitterberg“ beschlossen. Die Umsetzung
soll somit im Frühjahr 2015 kommen.
Ich danke auch dem Direktor der Volksschule Thumersbach für seine Anregungen und Engagement in dieser Angelegenheit.
ZELL A K T U E L L
„Mobiles Allerlei“ - Nützliches aus dem Verkehrsressort
I
n Zell am See schon entdeckt ? Kleine
und moderne Verkehrsmaßnahmen
mit überraschend großer Wirkung.
Die farblichen Markierungen geben
Orientierung
und Klarheit. Diese sinnvollen Hilfestellungen werden nun weiterhin laufend umgesetzt.
Stadträtin
Anne WILLINGER
BMVIT: „Der kleine Fahrradguide“
Neue App zu Verkehrsvorschriften in EU-Ländern
Müssen in Schweden alle Radfahrer einen Helm tragen? Welche Sicherheitsausrüstung muss das Auto haben, wenn man in der Slowakei unterwegs ist? Es gibt eine App mit allen Informationen zur
Verkehrssicherheit in den 28 Mitgliedstaaten der EU. Die App ist erhältlich auf Deutsch und weiteren 21 EU-Sprachen.
http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/12494_de.htm
Auf insgesamt 32 illustrierten Seiten im prakrgqafcl Fmqclr_qafcldmpk_r Ûlbcl qgaf cglfach und verständlich formulierte Tipps u.a.
zur Fahrraddiebstahl-Prävention, zur richtigen
Ausrüstung und zum Verhalten im Straßenverkehr. „Der kleine Fahrradguide“ ist kostenlos
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ohnemotor/publikationen/fahrradguide
Naturbestattung in Zell am See
Gemeindevertreterin
Kathrin WIMMER, MBA
D
ie Lebensumstände und Gewohnheiten in unserer Gesellschaft haben sich in den letzten
Jahrzehnten massiv verändert. Gab es
früher die Großfamilie, wo mehrere
Generationen in einem Haushalt lebten, so wohnen die Familienmitglieder
heute oft weit entfernt voneinander.
Somit wird eine liebevolle und würdiecEp_`nÜcecdœpbgcFglrcp`jgc`clcl
sehr schwierig.
Auch die Bestattungskultur hat sich
geändert. Rund die Hälfte aller Verstorbenen lassen sich einäschern. Gemäß
einer Umfrage wünschen sich immer
mehr Menschen in Österreich eine Bestattung unter einem Baum oder auf
einer Wiese.
Die SPÖ Zell am See hat sich in den
letzten Wochen mit dieser Thematik
beschäftigt. Wir sind überzeugt, dass
Naturbestattungen sollten auch in Zell am See möglich sein.
auch in Zell am See der Bedarf besteht,
die Möglichkeit einer Naturbestattung
anzubieten.
Es gab auch bereits einen Lokalaugenschein durch Gemeindevertreterin
Kathrin Wimmer und Vbgm. Andreas
Wimmreuter, wo verschiedene Grundstücke in der Nähe des Friedhofes besichtigt wurden. Diese Grundstücke
werden momentan im Hinblick auf
ihre Widmung, die Eigentümerverhältnisse und Machbarkeit einer Naturbestattung überprüft.
Als nächsten Schritt wird die Zeller SPÖ
einen Antrag an die Gemeindevertretung einbringen, um diese Art der letzten Ruhestätte auch in unserer Stadt
anbieten zu können.
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Seniorenherbstfest 2014
B
ei strahlendem Sonnenschein
ging das diesjährige Herbstfest
der Seniorenwohnanlage Zell am
See über die Bühne.
Die
zahlreich erschienenen Besucher erfreuten sich an volkstümlicher
Musik, Brauchtumsdarbietungen der
„Kitzstoana“ und Einlagen der Energy
Line Dancer.
Als Ehrengast konnte NRAbg. Walter
Bacher begrüßt werden.
Um das leibliche Wohl kümmerte sich die Küche der Seniorenwohnanlage in gewohnt bester
Qualität und servierte regionale
Schmankerl.
Reges Interesse fanden wiederum
die Stationen des Gesundheitsprogramms.
an alle Sponsoren und Aussteller sowie
vor allem dem sehr engagierten Team
der Seniorenwohnanlage Zell am See,
denen es auch heuer gelungen ist, ein
tolles Herbstfest zu organisieren und
gemeinsam mit der Zeller Bevölkerung
zu feiern.
Ein besonderer
Dank geht
Belebung des Generationenparks
Ø
38.000,- wurden in die Umgestaltung des Parks der Seniorenwohnanlage in einen sogenannten „Generationenpark“ aufgewendet.
Die Planung erfolgte mit wissenschaftlicher Begleitung, federführend waren
die Fa. Moser sowie der Gebäudeverwalter der Stadt Zell am See, Manfred
Onz. Aufgestellt wurden die Geräte
von den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes.
Wir können stolz darauf sein, dass einer der ersten vollständig ausgeführten Parks dieser Art im Bundesland
Salzburg in Zell am See verwirklicht
wurde!
Es gilt nun,
diesen
Generationenpark
entsprechend
zu nutzen und
zu beleben. Dabei ergibt sich
auch die Möglichkeit mit den
Bewohnerinnen
und Bewohnern
der Seniorenwohnanlage
Vbgm. Andreas Wimmreuter und Heimleiter Ulrich Eger probierten mit den Besowie des Be- wohnern die Geräte aus.
treuten Wohnens in Kontakt zu treten und interessante Gespräche zu führen.
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ZELLAAKKTTUUEELLLL
Baubeginn Radweg Thumersbach
Stadträtin
Anne WILLINGER
N
achdem im Sommer die letzten
geforderten Gutachten für die
entscheidungsbefugten Behörden erstellt wurden, liegen nun alle benötigten Genehmigungen zur Errichtung des Teilstückes zwischen Wieshof
und Maishofener Strandbad vor.
Ein wichtiger Punkt war noch die ausführliche Information der betroffenen
Anrainer, die zum Termin am 1. Okto-
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ber sehr zahlreich und interessiert erschienen sind.
Nach einer allgemeinen Diskussion
wurden bei der Begehung des Straßenabschnittes noch individuelle Anregungen der Liegenschaftseigentümer
besprochen, die selbstverständlich
auch in der Umsetzung berücksichtigt
werden sollen.
Geplanter
13.10.2014.
Baubeginn
ist
der
Noch heuer erfolgt der Baubeginn des ersten
Abschnittes des Radweges nach Thumersbach.
Nikolaus Faistauer, Foto Faistauer & Co KG
Kitzsteinhornstrasse 26b, A-5700 Zell am See, Tel. +43 6542 57379, Mobil +43 664 22 054 88
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Erhöhte Verkehrssicherheit in der Talstraße
Markierung eines „Gehstreifens“
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Stadträtin
Anne WILLINGER
stand zum Fahrbahnrand und somit
zu den Fußgängern. Durch eine solche
optische Einengung kann zudem eine
Verringerung des Geschwindigkeitsniveaus erwartet werden.
SALZBURGER Bei den Engstellen werden die EinLANDES-HYPOTHEKENBANK
engungen der Fahrbahn markiert
AKTIENGESELLSCHAFT
werden, sodass im Begegnungsver-
Filiale Zell am See kehr Lenker warten müssten. Diese
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funktioniert
derzeit bereits
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In diesem Bereich sind die Fußgänger besonders gefährdet und müssen geschützt werden.
Z
wischen dem Gehsteigende bei
der Haltestelle und der Kirche
Thumersbach besteht leider eine
rund 400 m lange Lücke im Netz der
gesicherten Anlagen für die Fußgänger. Dieser Abschnitt ist auch Bestandteil des Schulweges.
Stadtmagazin_1-2010.indd
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Markierung eines „Gehstreifens“
Aufgrund des Straßenquerschnittes
und der Verkehrsverhältnisse auf der
Talstraße schlug ich zur Verbesserung der Verkehrssituation die Kennzeichnung eines Gehsteiges mittels
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Bodenmarkierung, auch als Gehstrei-
bei einer Engstelle. Mehrspurige KFZ
müssen dann bei dieser Engstelle der
Fahrbahn kurz anhalten, wie bei anderen Engstellen auch. Eine markierte
Engstelle würde, wie oben beschrieben, ebenfalls temporeduzierend wirken.
Setzt Ihrem
Setzt
Heim Ihrem
die Krone auf.
fen bezeichnet, vor. Eine solche Verkehrsführung besteht bereits im Kreuzungsbereich L 247 - Talstraße , der
Verbindung zwischen Schutzweg und Die Mitglieder des VerkehrsausschusBushaltestelle. Diese Idee wurde auch ses haben einstimmig die vorgeschlavom Verkehrsgutachter Handwerkstradition
vorab geprüft genen
seit 1839Maßnahmen zur Schaffung
und als empfehlenswert und machbar eines Gehsteiges bzw. die Schließung
24.02.2010 22:27:19
Friedrich Unterganschnigg GmbH
bestätigt.
des
Fußwegenetzes
zwischen
dem
A-5700 Zell am See | Zeller Straße 33
Handwerkstradition
seit 1839
und der Auffahrt „MitT +43(0)6542 / 725 17-0 |Gehsteigende
F 725 17-2
E [email protected]
Besserer Schutz für Fußgänger
terberg“
Friedrich Unterganschnigg
GmbH beschlossen. Die Umsetzung
soll
somit
|
A-5700 Zell am See Zeller Straße
33 im Frühjahr 2015 kommen.
Die Markierung einesTwww.unterganschnigg.at
Gehstreifens
+43(0)6542
/ 725 17-0 | F 725 17-2
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bringt Schutz für alle großen
und klei- Ich danke auch dem Direktor der Volksnen Fußgänger. Bei einem Gehstreifen schule Thumersbach für seine Anrehalten Fahrzeuglenkerwww.unterganschnigg.at
erfahrungs- gungen und Engagement in dieser An24.02.2010 22:27:20
gemäß einen größeren seitlichen Ab- gelegenheit.
Heim die Krone auf.
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22.03.2012
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ZELL_
ZELL A K T U E L L
FerienAKTIV und JAZ CARD - eine Erfolgsgeschichte
I
n Zusammenarbeit mit zahlreichen
Vereinen und Institutionen bot die
Stadtgemeinde Zell am See heuer bereits zum dritten Mal das Projekt „FerienAKTIV, summer – wos damma?!?“
an.
Hierbei handelt es sich um ein abwechslungsreiches, spannendes und
attraktives Ferienangebot für Kinder
und Jugendliche. Auch heuer wurden
wieder eine Vielzahl an sportlichen sowie kulturellen Aktivitäten angeboten.
Als krönenden Abschluss gab es heuer
wieder im Alois Latini Stadion ein großartiges Sommerfest mit allem, was die
Herzen der Kinder und Jugendlichen
höher schlagen ließ.
Bei der abschließenden Tombola wurden attraktive Hauptpreise verlost.
Ein ganz besonderer Dank ergeht an
alle teilnehmenden Vereine und Institutionen sowie an unsere Mitarbeiterinnen der Stadtgemeinde Iris Schwaiger, Stefanie Heinz, Michaela Uhl, Sonja Reisinger und Daniel Nicka, die ganz
maßgeblich die Umsetzung dieses Projektes begleiteten und vorangetrieben
haben.
Großes Interesse an den verschiedenen Kräutern zeigten die Kinder und Jugendlichen im „Keltendorf“ in
Uttendorf.
Der Einsatz lohnte sich! Das soziale Engagement wurde mit Gutscheinpunkten belohnt und die gesammelten
Punkte können im Rathaus in diverse
Gutscheine eingetauscht werden.
Insgesamt nahmen im Sommer 2014
68 Kinder am JAZ Projekt teil, 81 JAZPässe wurden ausgegeben und in
Summe 881 Stunden(!) in unseren
Partnerbetrieben verbracht.
„Somit ist uns eindrucksvoll der Beweis
gelungen, dass Jugendliche heute wie
früher über ein großes Potential verfügen. Unsere Aufgabe ist es, dieses Potential in die richtigen Bahnen zu lenken
und den Jugendlichen die Möglichkeiten
zu bieten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten“, sagt Vbgm. Andreas Wimmreuter,
der das Projekt vor sieben Jahren ins
Leben gerufen hat.
Auf eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte in den nächsten Sommerferien freuen sich sowohl die Jugendlichen
wie auch die kommunalen und sozialen Partnereinrichtungen.
Die SPÖ Zell am See wird sich dafür einsetzen, dass diese sinnvollen Formen
der Freizeitgestaltung auch im nächsten Jahr wieder angeboten werden.
Bgm. Peter Padourek und Vbgm. Andreas Wimmreuter bei der Übergabe des Hauptpreises an die glückliche Gewinnerin.
„JAZ-Card“ – Junge Aktive ZellerInnen
Die JAZ-Card startete mittlerweile
bereits in die 7. Runde und ist für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren
gedacht, welche sich in den Sommerferien für ihre Mitmenschen engagieren wollen. Die Jugendlichen haben
die Chance kommunale und soziale
Einrichtungen der Stadt Zell am See
kennenzulernen.
Besonders erfreulich sind die allesamt
positiven Rückmeldungen der Partnereinrichtungen. Unsere Zeller Jugendlichen werden als ausgesprochen
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beschrieben. Ein schöneres Kompliment kann man der sonst oft zu Unrecht und auch sehr verallgemeinernd
als schlecht dargestellten Jugend nicht
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35. Diplomfeier
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den nächsten 2-3 Jahren kann so die
Anzahl der Ausbildungsplätze um 40 %
gesteigert werden.
Das Motto unserer Schule: „Was ist
das Beste? Und nicht, was ist das Übliche?!“ stellt eine Ausbildung auf
höchstem Niveau sicher und ist auch
dafür verantwortlich, dass die Schule
einen hervorragenden Ruf genießt.
Überreichung des 692. Diploms
Um weiterhin eine qualitativ sehr gute
Ausbildung gewährleisten und um den
stetig steigenden Bedarf an diplomierrcl NÜcecip‡drcl `cu‡jrgecl xs i—lnen, wird die Gesundheits- und KraniclnÜcecqafsjcXcjj_kQcccpucgrcpr,
Heuer wurde das 692. Diplom überreicht. Das ist mehr als Anlass genug
Danke zu sagen, bei all jenen, die dazu
beigetragen haben, die Schülerinnen
und Schüler zur Diplomreife heranzubilden. Das sind natürlich die Lehrenden an der Schule, die Ärzteschaft,
slb b_q NÜcecncpqml_j _l slqcpck
Krankenhaus, aber auch bei all unseren Partnern außerhalb des Krankenhauses wo die praktische Ausbildung
erfolgt ist.
Unter dem Namen „Zeller Schul(t)
raum“ werden derzeit auf dem Krankenhausgelände zusätzliche Schulräumlichkeiten errichtet, die im Frühjahr 2015 fertiggestellt werden. In
Wir gratulieren sehr herzlich zur Diplomierung sowie den guten Leistungen,
die bei den Prüfungen gezeigt wurden
und wünschen alles Gute, viel Erfolg
slbDpcsbcglbcp`cpsÜgafclXsisldr,
Um die Wette strahlten die 23 Diplomandinnen nach der Übereichung der Diplome mit Ihren LehrerInnen und den Ehrengästen.
S
eit dem Jahr 1974 werden an der
Schule für allgemeine Gesundfcgrq+ slb Ip_liclnÜcec f—afqr
cpdmjepcgaf bgnjmkgcprc NÜcecip‡drc
ausgebildet.
Die Entscheidung der damals verantwortlichen Politiker hier in Zell am See
diese Schule zu errichten, war eine
sehr vorausschauende.
40 % mehr Ausbildungsplätze in der
Zukunft
Landesmeisterschaften im Plattenwerfen
A
m 20. September 2014 wurde
bei schönem Wetter auf der Anlage des SPV Schüttdorf in Zeljcpkmmq b_q J_lbcqkcgqrcpqaf_drqÛnale im Plattenwerfen abgehalten.
Ein besonderer Dank geht an die Mitglieder des SPV Schüttdorf, die eine
tolle Sportveranstaltung auf die Beine
gestellt haben
Obmann Walter Falkensteiner freute
sich besonders über die großartigen
Jcgqrslecl*bgcgkAsnÛl_jcF—ekmmq
gegen Piesendorf, bei den 18m Einzellandesmeisterschaften sowie bei
den Kombi-Landesmeisterschaften in
18m/20m/22m gezeigt wurden.
Falls jemand Lust hat, das Plattenwerfen zu erlernen oder sich einfach mal
anzusehen, soll sich beim Obmann,
Walter Falkensteiner, unter der Handynummer 0664/3715317 melden.
GV Kathrin Wimmer wurde vom Team des SPV Schüttdorf in die Mitte genommen und in die Geheimnisse des Plattenwerfens eingewiesen.
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IRONMAN 70.3 Zell am See- Kaprun 2014
E
in Rennen als Tourismusmotor mit
weltmeisterlichem Vorgeschmack
auf das Jahr 2015
Mehr als 2.200 Athleten aus über 60
Nationen waren bei der bereits dritten
?sÜ_ec bcq GPMLK?L 5.,1 Xcjj _k
See - Kaprun am 31. August 2014 am
Start. Die Region rund um den Zeller
See avancierte zum Nabel der internationalen Triathlongemeinde. Seit dem
erfolgreichen Beginn des Rennens
im Jahr 2012, hat sich das noch junge Rennen als eines der beliebtesten
IRONMAN 70.3-Rennen weltweit etabliert und war wie die Jahre zuvor austcpi_sdr, Gl Dmjec bcqqcl Ûlbcr 0./3
die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft
in Zell am See - Kaprun statt und wird
damit erstmals außerhalb Nordamerikas ausgetragen.
Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft am
30. August 2015 setzte man in Zell am
See - Kaprun daher auf einen Mix aus
altbewährten und neugeschaffenen
Streckenelementen, die ein packendes
und spektakuläres Rennen garantierten. Vor allem die Radstrecke erstrahlte schon heuer in neuem Glanz und
wurde auf eine 90 Kilometer-Runde ausgedehnt. Rasante Anstiege,
wie der über den Hochkönig, sowie
schnelle Passagen ließen das Herz
jedes Athleten höher schlagen und
sorgten für ein abwechslungsreiches
Rennambiente.
Auch tausende Zuschauer an der
Strecke erlebten packende Duelle
SLT- Chef Leo Bauernberger, Vbgm. Andreas Wimmreuter und TVB Obmann Georg Segl gratulierten den
siegreichen Herren.
und Spitzensport hautnah.
Besonders erfreulich: Bei den Damen
holte sich die Österreicherin EVA Wutti den Sieg, bei den Herren war einmal
mehr der Belgier Marino Vanhoenacker
nicht zu schlagen.
Ein ganz besonderer Dank geht an das
ganze Team des Organisationskomitees, denen es gelungen ist, diese internationale Großveranstaltung nach Zell
am See - Kaprun zu holen aber auch an
die vielen Streckenposten, Helferinnen
und Helfer, ohne die ein solches Sportepm¤cpcgelgqlgafrqr_rrÛlbcli—llrc
Die drei schnellsten Damen mit der Siegerin Eva Wutti aus Österreich.
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SPÖ Rechtsberatungen
Rechtsanwalt Dr. Georg Pitter steht Ihnen kostenlos zur Orientierungshilfe in sämtlichen Rechtsangelegenheiten (Mietrecht, Erbrecht, Eherecht, Schadenersatz) zur Verfügung.
Nächster Termin:
08.11.2014
Uhrzeit:
09.00 bis 12.00 Uhr
Ort:
SPÖ-Bezirkssekretariat, Kreuzgasse 16,
5700 Zell am See
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Pensionistenverband Pinzgau statt.
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme unter folgender Telefonnummer: 0662/42 45 00-700
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14 facebook.com/spoezellamsee
Verlässlich. Bodenständig. Sicher.
ZELL A K T U E L L
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Die Organisatoren Gerhard Wimmer und Christian Rattensperger bei der Besichtigung der Wasserwunderwelt in Krimml mit einem Teil der Bediensteten.
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der Stadtgemeinde Zell am See
hatte die Wasserwunderwelt in
Krimml bzw. die Krimmler Wasserfälle
als Ziel.
Die Anfahrt erfolgte mit einem Dampfzug der Pinzgauer Lokalbahn bis Niedernsill, von da an ging es mit einem
Postbus weiter. Nach einer kurzen Stärkung am Mittersiller Bahnhof erreichte
die Reisegesellschaft bestens gelaunt
Krimml. Staunend und mit großer Begeisterung erfolgte die Besichtigung
der Wasserwunderwelt. Hier wird das
Element Wasser in all seinen Formen
und Zuständen eindrucksvoll inszeniert und präsentiert.
Im Anschluss ging es dann zu Fuß weiter bis zu den Krimmler Wasserfällen.
Den gemütlichen Ausklang gab es am
späten Nachmittag im Hotel Alpenblick, wo man die Ereignisse und Erlebnisse eines wunderschönen Tages
noch einmal Revue passieren ließ.
Ein ganz großer Dank geht an die Personalvertretung der Stadtgemeinde
Zell am See, der es auch heuer wieder
gelungen ist, einen perfekten Betriebs_sqÜsexsmpe_lgqgcpcl
50. Geburtstag: GR Pfarrer Mag. Christian Schreilechner
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m würdigen Rahmen eines Festgottesdienstes in der Zeller Kirche feierten die Pfarren Zell am See und
Schüttdorf gemeinsam den 50. Geburtstag von GR Pfarrer Mag. Christian
Schreilechner.
Eine Vielzahl an Fahnenabordnungen
slbmdÛxgcjjclTcprpcrcplu_pclxsCfren unseres Pfarrers ausgerückt und
haben im Anschluss an die Messe auf
dem Stadtplatz Aufstellung genommen. Welch großer Beliebtheit und
Wertschätzung sich Pfarrer Christian
Schreilechner erfreut, zeigte sich auch
an der großen Anzahl der Mitfeiern-
den und Gratulanten.
Auch Abordnungen aus den Gemeinden, wo er
früher als Pfarrer tätig war,
waren nach
Zell am See
gekommen.
Das Team der Zeller SPÖ gratuliert ganz herzlich zum 50. Geburtstag
und hofft, dass Christian Schreilechner
noch viele „runde Geburtstage“ als
Stadtpfarrer von Zell am See feiern
kann!
www.spözellamsee.at
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ZELL A K T U E L L
Die acht Gemeindevertreter bcpXcjjcpQN‚
- immer für Sie da!
Vbgm. Andreas WIMMREUTER
StR Annemarie WILLINGER
Ortsteil: Limberg, Bruckberg, Zellermoos
Beruf: ÖBB-Angestellter
Telefon: 0664/46 46 164
e-mail: [email protected]
Ortsteil: Stadtzentrum
Beruf: Bank-Filialleiterin
Telefon: 0660/55 36 531
e-mail: [email protected]
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Vorsitzender Sozial- und Wohnungsausschuss sowie Gemeindeangelegenheiten
Vorsitzende Stv. Ausschuss für Umweltangelegenheiten und Sport
Kulturausschuss
Finanz- und Sanitätsausschuss
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StR Ing. Christof MAYR
Vorsitzende Verkehrsausschuss
Vorsitzender Stv. Finanz- und Sanitätsausschuss
Vorsitzender Stv. Überprüfungsausschuss
Ausschuss für Tourismus, Wirtschaft und
Stadtmarketing
GV Andrea WIMMER
Ortsteil: Thumersbach
Beruf: Bauleiter
Telefon: 0664/62 68 024
e-mail: [email protected]
Ortsteil: Einöd
Beruf: Leiterin des BFI Zell am See
Telefon: 0664/18 05 698
e-mail: [email protected]
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Vorsitzender Ausschuss für Stadtgestaltung und Stadtentwicklung
Vorsitzender Stv. Bau- und Raumplanungsausschuss, Wirtschaftshof
Vorsitzender Stv. Ausschuss für Tourismus, Wirtschaft
und Stadtmarketing
Finanz- und Sanitätsausschuss
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GV Werner FANKHAUSER
GV Kathrin WIMMER, MBA
Ortsteil: Schüttdorf
Beruf: MBA Gesundheits- und
Sozialmanagement
Telefon: 0676/61 42 715
e-mail: [email protected]
Ortsteil: Thumersbach
Beruf: Betriebsleiter
Telefon: 0664/33 70 545
e-mail: [email protected]
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Vorsitzende Stv. Kulturausschuss
Ausschuss für Umweltangelegenheiten und Sport
Ausschuss für Stadtgestaltung und Stadtentwicklung
Ausschuss für Zukunftsangelegenheiten und Controlling
Ausschuss für Umweltangelegenheiten und Sport
Kulturausschuss
Ausschuss für Zukunftsangelegenheiten und Controlling
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GV Sabine HASLINGER
Bau- und Raumplanungsausschuss,
Wirtschaftshof
Verkehrsausschuss
Ausschuss für Stadtgestaltung und Stadtentwicklung
GV Gerald RIEDER
Ortsteil: Schüttdorf
Beruf: Abteilungsleiterin
Telefon: 0664/63 68 953
e-mail: [email protected]
Ortsteil: Thumersbach
Beruf: Gebietsleiter Versicherung
Telefon: 0664/601 39 61 840
e-mail: [email protected]
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Bau- und Raumplanungsausschuss,
Wirtschaftshof
Sozial- und Wohnungsausschuss
sowie Gemeindeangelegenheiten
Verkehrsausschuss
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Vorsitzender Stv. Ausschuss für Zukunftsangelegenheiten und Controlling
Sozial- und Wohnungsausschuss sowie Gemeindeangelegenheiten
Ausschuss für Tourismus, Wirtschaft und Stadtmarketing
Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: SPÖ-Bezirksorganisation Pinzgau Kreuzgasse 16, 5700 Zell am See
Fotos: Dietmar Sochor, Foto Faistauer, HASENAUER_ARCHITEKTEN und Privat
16 facebook.com/spoezellamsee