Newsletter – N°2/2010

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Newsletter – N°2/2010
Bern, im Oktober 2010
Newsletter – N°2/2010
Inhalt (durch einen Klick gelangen Sie direkt zum entsprechenden Artikel)
Internes
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Neues Teammitglied
Produkte und Dienstleistungen
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CO2-Fussabdruck: Ausgangspunkt einer Klimastrategie
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Energieeffizienz und CO2-Reduktion in der Schifffahrt
Kunden und Partner
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Die Britische Botschaft in Bern erhält Gütezeichen von Swiss Climate
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Gstaad Palace – Klimastrategie in einem 5-Sterne Hotel
Aktuelles aus dem Klimaschutz
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Bundesrat gibt grünes Licht für eine grünere Wirtschaft
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swisscleantech – für eine erfolgreiche und nachhaltige Schweizer Wirtschaft
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SBB-Fahrplan neu mit integrierter Umwelt-/CO2-Bilanz
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Spartipp: Vorschläge auf Plattform greenITplus
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Studie: Klimawandel beeinflusst künftige Geschäftstätigkeiten
Klimawissen
Anlässe
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Eventkalender
Cartoon zum Einstieg
Quelle: http://www.klimanotizen.de/html/humor.html
Seite 2/6 – Newsletter Swiss Climate – N°2/2010
Internes
Neues Teammitglied
Robert Derksen, Absolvent der Technischen Universität in Hamburg, arbeitet seit Oktober
2010 als Project Manager bei der Swiss Climate AG, nachdem er bereits ein Praktikum in
unserem Unternehmen absolviert hat.
Der Diplom-Ingenieur hat sein Studium in Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung der
Energietechnik abgeschlossen und beschäftigte sich in seinen Studien intensiv mit energiesparenden Lösungen für die maritime Wirtschaft und mit zukunftsfähigen Möglichkeiten bei
der regenerativen Stromerzeugung. Als Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg liegen
ihm dabei die Herausforderungen in der Schifffahrt besonders am Herzen.
In seinen Aufgabenbereich als Project Manager bei Swiss Climate wird auch die Entwicklung von CO2-Reduktionsprojekten mit Technologien wie Windkraft oder LED fallen.
Wir heissen Robert Derksen ganz herzlich in unserem Team willkommen! Eine vollständige
Liste unserer Mitarbeiter finden Sie hier.
Produkte und Dienstleistungen
CO2-Fussabdruck: Ausgangspunkt einer Klimastrategie
Idealer Ausgangspunkt eines Engagements im Klimaschutz ist die Erstellung eines so genannten CO2-Fussabdrucks, welcher sämtliche klimarelevanten Emissionen erfasst, die im
Rahmen der entsprechenden Geschäftstätigkeit entstehen. Diese Übersicht wird oft auch
Treibhausgasinventar, CO2-Bilanz oder Carbon Footprint genannt. Der betriebliche CO2Fussabdruck ist oft ein wesentlicher Bestandteil des Umweltmanagements eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Institution.
Der erste Schritt zur Bilanzierung ist die Definition der Systemgrenzen („welche Emissionsquellen werden berücksichtigt?“). Anschliessend werden die entsprechenden Daten erfasst
– z.B. in den Bereichen Strom, Heizung, Abfall, Papier, Geschäfts- und Pendelfahrten. Die
Umrechnung dieser Rohdaten in eine CO2-Bilanz findet über so genannte Emissionsfaktoren statt. Die Ergebnisse werden anschliessend graphisch dargestellt.
Wozu wird ein CO2-Fussabdruck erstellt?
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Standortbestimmung: Zweck einer Bilanzierung ist eine Standortbestimmung („wo
stehen wir?“). Sie ist der erste Schritt in Richtung Energieeffizienz und CO2Reduktion, da in der Bilanz Strukturen und Produktionsabläufe transparent abgebildet werden.
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Neues Bewusstsein: Der Prozess der Datenerhebung führt erfahrungsgemäss zu
einem neuen Bewusstsein bzgl. Energieverbrauch und -kosten. Ineffiziente Arbeitsabläufe werden erkannt, gewisse Prozesse und Gegebenheiten werden betriebsintern hinterfragt (z.B. der Zeitpunkt der Leerung der Abfallcontainer oder die
Betriebsdauer der Beleuchtung). So ist die CO2-Bilanz Ausgangspunkt für die Identifikation von Energiespar-, CO2- und damit auch Kostenreduktionsmassnahmen.
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Management-/Monitoring-Tool: Mit der regelmässigen Erstellung einer CO2-Bilanz
steht einem Unternehmen ein wertvolles Management-Tool zur Verfügung. Der jeweilige Betrieb erhält regelmässig (i.d.R. jährlich) ein Feedback zur Entwicklung
des Energieverbrauchs und zur Wirkung von umgesetzten Massnahmen.
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Welche Qualitätsstandards verwendet Swiss Climate?
Für die Bilanzierung verwenden wir internationale Standards wie ISO 14064 und das
Greenhouse Gas Protocol. Dadurch werden wichtige Ziele wie Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit erreicht. Wir empfehlen Unternehmen ausserdem, ihren CO2Fussabdruck extern prüfen zu lassen. Wir arbeiten deshalb eng mit der führenden Schwei-
zer Prüfgesellschaft im Qualitäts-/Umweltbereich, der SQS, zusammen.
Unternehmen und Organisationen, die sich nebst der Erstellung eines Fussabdrucks zu
konkreten Massnahmen verpflichten, erhalten nach einer Prüfung durch die SQS das Gütesiegel „SwissClimate CO2e-bilanziert“. „SwissClimate CO2e“ ist das einzige branchenübergreifende Gütesiegel der Schweiz, welches klare Richtlinien für eine nachhaltige Klimastrategie eines Betriebs festlegt und diese Strategie und deren Umsetzung durch eine unabhängige Prüfstelle verifizieren lässt. Weitere Informationen zum Gütesiegel finden Sie hier.
Energieeffizienz und CO2-Reduktion in der Schifffahrt
Durch zahlreiche Massnahmen können Schifffahrtsgesellschaften den Energieverbrauch
und damit den CO2-Ausstoss ihrer Flotte reduzieren. Swiss Climate bietet hierzu praktische
und effiziente Lösungen an.
Basierend auf dem Ship Energy Efficiency Management Plan (SEEMP), der von der International Maritime Organization (IMO) empfohlen wird, werden Massnahmen identifiziert. Technische Verbesserungen wie Trimmoptimierung gehören dabei zu den wichtigsten Umsetzungsmöglichkeiten.
Die Veränderungen in der Verbrauchsökonomie werden weiter durch den sogenannten
Energy Efficiency Operational Indicator (EEOI) erfasst. Zu diesem Zweck analysiert Swiss
Climate aufgrund der monatlichen Logbuchauszüge den gesamten Brennstoffverbrauch und
CO2-Ausstoss pro Seemeile und beförderte Tonne Ladung.
Die Datenerfassung zur Bestimmung des EEOI erfolgt über das praktische Online-SoftwareTool „Seram“. Weitere Infos zum Thema Schifffahrt und Energieeffizienz finden Sie hier.
Kunden und Partner
Die Britische Botschaft in Bern erhält Gütezeichen von Swiss Climate
Die Britische Botschaft in Bern engagiert sich bereits seit längerer Zeit für den Umweltschutz. So wurde zum Beispiel von einer Ölheizung auf eine kondensierende Gasheizung
umgerüstet sowie eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Botschaft installiert.
Bern steht nicht alleine da: Das Britische Aussenministerium ermutigt sämtliche britischen
Missionen weltweit, mit gutem Beispiel voranzugehen und durch praktische Massnahmen
die CO2-Emissionen zu verringern.
Um das Engagement im Klimaschutz noch zu verstärken, hat die Britische Botschaft in Bern
gemeinsam mit Swiss Climate eine CO2-Bilanz der Botschaft erstellt und weitere Massnahmen zur CO2-Reduktion beschlossen.
Am 8. Oktober 2010, konnte ihre Exzellenz, Botschafterin Sarah Gillett, das Zertifikat
„SwissClimate CO2e-bilanziert“ entgegennehmen. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung
für unser Engagement. Gleichzeitig verpflichten wir uns mit dem Label, auch weiterhin aktiv
zu sein und eine nachhaltige Klimastrategie zu verfolgen“, so Botschafterin Gillett.
Kommunikation auf der Webseite der Britischen Botschaft (Englisch): Link.
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Gstaad Palace – Klimastrategie in einem 5-Sterne Hotel
Das prominente Beispiel Gstaad Palace zeigt, dass sich auch ein Hotel im Luxusbereich für
den Klimaschutz engagieren kann – ohne, dass die Gäste spürbar auf gewünschten Komfort
verzichten müssen.
So wurde zum Beispiel vor kurzem von einer Ölheizung auf Fernwärme umgerüstet. Dadurch können im Bereich Heizung rund 93% CO2 eingespart werden. Des Weiteren werden
die Speiseabfälle zu Biogas aufbereitet, womit Wärme und Strom für die Bewohner des
Saanenlands erzeugt werden. Biogas ist klimaneutral – es entstehen keine Emissionen.
Anfang Juli 2010 konnte das Hotel Gstaad Palace das Zertifikat „SwissClimate-CO2ebilanziert“ entgegennehmen. Dieses beinhaltet die Verpflichtung, sich auch weiterhin aktiv
einzusetzen und eine nachhaltige Klimastrategie zu verfolgen.
Aktuelles aus dem Klimaschutz
Bundesrat gibt grünes Licht für eine grünere Wirtschaft
Wie kürzlich berichtet wurde, stellt der Bundesrat die Weichen für eine nachhaltigere Wirtschaft. Die Schweiz möchte im Bereich Cleantech wieder einen Spitzenplatz erreichen. Zu
diesem Ziel soll ein so genannter "Masterplan Cleantech" beitragen, der unter anderem eine
Förderung von klima- und ressourcenschonender Technologien vorsieht.
Heute beschäftigt die Cleantech-Industrie in der Schweiz bereits ca. 160‘000 Menschen, die
jährliche Bruttowertschöpfung betrug im Jahr 2008 zwanzig Milliarden Franken. Damit habe
dieser Wirtschaftssektor bereits fast die gleiche Bedeutung wie der Tourismus, sagte Bundespräsidentin und neue Umweltministerin Doris Leuthard vor den Medien.
Trotzdem hat die Schweiz in den letzten zehn Jahren bei der Förderung der "sauberen
Technologien" ihren Vorsprung eingebüsst, weil die internationale Konkurrenz stärker geworden ist. Der Bundesrat will nun Gegensteuer geben. Die Details zum Masterplan Cleantech Schweiz werden am 4. November vorgestellt (mehr Infos dazu hier).
Auch das vierte Nationale Klimaforum in Thun vom 20. Oktober stand im Zeichen der sauberen Technologien. Mehrfach wurde betont, dass der Cleantech-Sektor als wissensintensiver Wirtschaftszweig dem IT- oder Biotechnologie-Sektor gleichzusetzen ist und der grösste
Teil der Wertschöpfung in den Bereichen Know-How und Innovation stattfindet.
Swiss Climate begrüsst den Vorstoss des Bundesrates, die Schweizer Wirtschaft zu ökologisieren und ist überzeugt, mit seinen Dienstleistungen wie Treibhausgasbilanzierungen von
Unternehmen und Produkten einen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels leisten zu können.
swisscleantech – für eine erfolgreiche und nachhaltige Schweizer
Wirtschaft
Swiss Climate ist Gründungsmitglied von swisscleantech, dem im Dezember 2009 gegründeten Wirtschaftsverband für eine nachhaltige und dynamische Wirtschaft.
swisscleantech bündelt und vernetzt die Kräfte der Schweizer Cleantech Unternehmen,
vertritt ihre Interessen in der Politik und baut die Verbindung der Marke Schweiz mit Cleantech auf.
Konkret hat swisscleantech das Ziel, die Schweiz als Cleantech Land zu positionieren. Denken Menschen im Ausland an die Schweiz, sollen sie diese neben Käse und Uhren auch mit
Cleantech in Verbindung bringen.
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swisscleantech setzt sich für schlanke, an Nachhaltigkeit orientierte Rahmenbedingungen
ein, welche ressourcenschonendes Wirtschaften belohnen und die Planbarkeit erhöhen.
Gekoppelt mit ambitionierten und verbindlichen Zielen im Klima- und Umweltbereich wird die
Schweizer Wirtschaft langfristig wettbewerbsfähig bleiben.
Falls Sie mehr zu den Tätigkeiten des Wirtschaftsverbands und zu einer Mitgliedschaft wissen möchten, kontaktieren Sie bitte das Sekretariat von swisscleantech [email protected] oder informieren Sie sich unter www.swisscleantech.ch.
SBB-Fahrplan neu mit integrierter Umwelt-/CO2-Bilanz
Praktisch: Wer mit der SBB reist, kann seit kurzem im Online-Fahrplan die persönliche Umweltbilanz seiner Fahrt herausfinden. So sieht der/die BenutzerIn beispielsweise gleich
schwarz auf weiss, dass er/sie im Zug mit rund einem Zwanzigstel der CO2-Emissionen
einer vergleichbaren Autofahrt oder eines Fluges unterwegs ist.
Ab sofort können Sie bequem bei jeder Fahrplanabfrage auf www.sbb.ch unter „Details“
einer Verbindung das kleine Symbol „Umwelt“ anklicken und Ihre persönliche Umwelt-/CO2Bilanz inklusive Reisezeitvergleich anzeigen.
Spartipp: Vorschläge auf Plattform greenITplus
greenITplus engagiert sich für eine energieeffiziente und nachhaltige Informations- und
Kommunikationstechnologie (ICT). Möglichkeiten werden präsentiert, die ICT-Infrastruktur
nach ökologisch, finanziell und sozial nachhaltigen Kriterien zu beschaffen, zu betreiben und
zu entsorgen. Eine Übersicht über mögliche Massnahmen finden Sie hier.
Studie: Klimawandel beeinflusst künftige Geschäftstätigkeiten
Klimawandel und Umweltschutzauflagen sind für Unternehmen trotz des Gipfeldebakels in
Kopenhagen ein bedeutendes Thema. Eine Studie von PwC aus diesem Jahr zeigt, dass
sich die Wirtschaft einheitliche Rahmenbedingungen und verlässliche Regeln wünscht und
bereit ist, Massnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen.
Die Befragung wurde bei 700 Unternehmen in 15 Ländern durchgeführt. Die Erkenntnis
wächst, dass der Klimawandel die Nachfrage nach neuen, innovativen Produkten und
Dienstleistungen stärkt. 84 Prozent aller befragten Führungskräfte zeigen sich laut der Studie „Appetite for Change: Global business perspectives on tax and regulation for a low carbon economy“ überzeugt, dass der Klimawandel die Geschäftsmodelle von Unternehmen
beeinflusst und bereits in den nächsten zwei bis drei Jahren verändert.
Eine wachsende Zahl von Unternehmen erarbeitet daher bereits heute Strategien, um den
Klimawandel zu bewältigen, selbst wenn die Vorschriften erst entwickelt werden und noch
nicht konkret sind. Etliche Führungskräfte wollen einen Beitrag an die Reduktion der globalen Erwärmung leisten und sind unzufrieden mit der langsamen Gangart der Politik in Bezug
auf den Klimaschutz. Bereits jetzt erarbeiten sie Umweltschutzstrategien, wollen aber
gleichzeitig von den Regierungen wissen, wohin die Reise geht, damit sie die richtigen Investitionen tätigen können.
Link zur Studie.
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Anlässe
Klimawissen
Eventkalender
Was ist die 2000Watt-Gesellschaft?
Wann
Was/Wer
Wo
03.11.2010
Nachhaltigkeitsberichterstattung nach GRI – Trends
und Perspektiven
Zürich
Proofit-Apéro (Öbu, sustainserv, BSD Consulting)
08.11.2010
Gebäudesanierung – fit für die 2000-WattGesellschaft
Basel
Novatlantis Bauforum
10.11.2010
Klimapolitik und Ökologie – ein Zielkonflikt?
Baden
naturemade energie arena 10
11.11.2010
Nachhaltige Mobilität – Angebote und Tools für
Unternehmen
Zürich
Proofit-Apéro (Öbu, Erdgas Zürich)
11.-14.11.
2010
Schweizer Hausbau- und Energiemesse
23.11.2010
Klimarecht in der Schweiz: Wo stehen wir? Wohin
gehen wir?
Bern
BEAexpo
Zürich
Vereinigung für Umweltrecht (VUR)
25.11.2010
Nachhaltigkeitsforum von hotelleriesuisse
Bern
Seminar: Durchblick im Label-Dschungel
02.12.2010
Business Lunch der Klimaplattform der Wirtschaft
Bern
Gastgeber: Energie Wasser Bern (ewb)
Zitat zum Abschluss
„Eine konsequente Klimastrategie ist ein relevanter Innovationstreiber am Markt und bringt
neue Chancen.“
(Christof Murer, Geschäftsführer der Habegger AG, Link zur Klimastrategie).
Eines ist klar: Wir leben auf
Kosten kommender Generationen. Dies gilt für viele Ressourcen, so auch für die CO2Problematik. Da sich die Kohlendioxid-Konzentration in der
Atmosphäre stetig erhöht, ist
eine Neuorientierung dringend
notwendig. Der Umgang mit der
Energie spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die Vision der 2000-WattGesellschaft sieht eine kontinuierliche Absenkung des Energiebedarfs vor – auf 2000 W
pro Jahr pro Person. Heute
beträgt der jährliche Primärenergieverbrauch
eines
Schweizers rund 6500 W (im
Jahr 1960: 2000 W).
Um das Ziel von 2000 W zu
erreichen, ist also ein langer
Zeithorizont notwendig - der
Wandel bedingt eine rigorose
Anpassung der Infrastruktur
und eine intelligente Lebensweise. Hauptaktionsfelder sind
Mobilität, Wohnen, Ernährung,
Konsum und die Energiebereitstellung. Ziel ist, dass nur noch
500 W aus fossilen Energien
stammen sollen – der Rest aus
erneuerbaren Energien.
In der Volksabstimmung im
November 2008 haben die
Stimmberechtigten der Stadt
Zürich eine Änderung der
Gemeindeordnung
beschlossen, welche die Umsetzung der
2000-Watt-Gesellschaft
zum
Ziel hat.
In eine sehr ähnliche Richtung
zielt
die
„1-Tonne-CO2Gesellschaft“. Die Energie- und
die CO2-Frage bilden je für sich
zentral wichtige Zukunftsherausforderungen, sind aber sehr
eng miteinander verknüpft.

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