Biberach Kommunal 04/16

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Biberach Kommunal 04/16
BIBER ACH KOMMUNAL
Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Biberach | Mit den Teilorten Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen
Nr. 4 | 3. Februar 2016
Flaschen- und Steinregen verhindern
Vandalismus am Gigelberg zwingt zu Maßnahmen
Das gewichtigste Argument hatte Hubert Hagel mitgebracht: einen großen
Stein. Anschauungsmaterial für den
Punkt Maßnahmen gegen Vandalismus am Gigelberg. Der CDU-Rat sprach
von 30 solcher Steine, die an einem
Tag in einem Garten eines unter dem
Gigelberg liegenden Hauses gefunden
wurden. Nicht nur Steine, auch Flaschen und anderer Müll „regnen“ in
schöner Regelmäßigkeit auf die „Unterlieger“ des Gigelbergs herab, auf
Häuser, Freisitze und Autos.
Auch sei schon jemand vom Splitter einer Flasche am Kopf getroffen worden
und musste genäht werden. Insgesamt
unhaltbare Zustände, mit denen die
Anwohner „seit mehr als zehn Jahren malträtiert werden“ (Hagel). „Wir
sprechen hier nicht von Bagatellen“,
sagte Hagel, „da oben muss etwas geschehen.“ Die Verwaltung schlage sehr
vernünftige Maßnahmen vor. So wird
die Feuerwehrzufahrt zum Hirschgraben ebenso gesperrt wie der schmale
Fußweg vom Gigelberg zum Schützenkeller, außerdem werden die freien
Felder des Pavillons mit Drahtgitter
geschlossen, um das Herunterwerfen
von Gegenständen zu verhindern. Der
etwas tiefer liegende Sitzplatz nördlich
des Pavillons wurde bereits entfernt.
Die Zufahrten zum östlich gelegenen
Freibereich wurden durch Poller abgesperrt. Angeregt wurde, einen vier bis
fünf Meter hohen Fangzaun zu errichten. Sollten die bisherigen Maßnahmen
nicht ausreichen, werde der Fangzaun
ebenso zum Thema wie ein eventueller
Abbau des Pavillons.
Bruno Mader (SPD) sieht das Problem
auch, aber der Umgang damit ist für
ihn ein noch größeres. Die Sperrung
der Feuerwehrzufahrt sei nachvollziehbar, aber mit anderen vorgeschlagenen
Maßnahmen würde optisch etwas zerstört, nur um Ruhe zu bekommen. Man
könne sich auch um die Ursachen kümmern. Mader bemängelte zum Beispiel,
Die Schillerhöhe: Sehr schöner Aussichtspunkt, der für Vandalismus missbraucht wird.
dass Jugendliche derzeit keine anderen
Anlaufstellen haben. Präsenzdienst
und soziale Kontrolle seien wichtig.
Für die Freien Wähler bestehe Handlungsbedarf, meinte Magdalena Bopp.
In den Pavillon mag man sich gar nicht
mehr reinsetzen, alles sei vergammelt
und vermüllt, „ein bespielloser Schweinestall“. Am besten gleich ganz schließen, schlug sie vor, aber auch ein Schild
aufstellen, warum das notwendig war.
Es sei allerdings schade, dass unter den
Maßnahmen Leute leiden, die sich normal verhalten. Traurig fand Silvia Sonntag (Grüne) die wohl unvermeidlichen
Maßnahmen. Der Platz sollte doch so
gestaltet sein, dass Leute hingehen,
die Grünfläche sollte als Park begriffen
werden. Ihr Vorschlag: „Soziale Kontrol-
le erhöhen.“ Bringt nichts, meint Alfred
Braig (FDP), die Maßnahmen müssten
evaluiert werden, also beobachten, bewerten und bei Bedarf reagieren. Und
überhaupt: „Leute, die da oben wohnen, gehen nicht da hin.“ Die Nutzung
des Platzes sei durch die Maßnahmen
auf keinen Fall gefährdet, sie kämen
Foto: BIKO
ihm eher zugute, meinte Hubert Hagel,
der zudem meinte, „der Präsenzdienst
richtet nichts aus, er muss selbst die
Polizei holen“. Baubürgermeister Kuhlmann kündigte an, die Maßnahmen
mit Augenmaß zu ergreifen. Sein Appell: Biberachs Bevölkerung solle die
Anlage nutzen.
BIBER ACH KOM MUNAL
2 | 3. Februar 2016
Imakomm stellt im Bauausschuss das Ergebnis einer umfassenden Untersuchung vor
Für Gewerbeentwicklung: 130 Hektar Bedarf
Die positive Entwicklung der Wirtschaft in der Verwaltungsgemeinschaft Biberach erfordert für Firmen
und Betriebe Erweiterungsmöglichkeiten. Um diese bieten zu können,
wurde bei der Imakomm Akademie,
einem Institut für Marketing und
Kommunalentwicklung, die Erarbeitung eines Konzeptes in Auftrag gegeben, das verbindliche Grundlage
für die Fortschreibung des Flächennutzungsplans sein soll.
Das Konzept wurde im Bauausschuss
vorgestellt, vom Gremium gelobt und
vom Gemeinderat beschlossen. Nur
die Grünen können die Vorlage nicht
mittragen, was sich in einer Gegenstimme und einer Enthaltung ausdrückt.
Der Bedarf an Gewerbeflächen ist unstrittig, allerdings auch die Haltung
der Landesregierung bekannt, wonach Flächen nicht mehr ungezügelt
und ungehemmt verbraucht werden
dürfen. Ein Papier aus dem Jahr 2013
hat eine „Plausibilitätsprüfung der
Bauflächenbedarfsnachweise im Rahmen des Genehmigungsverfahrens“
zum Inhalt, was im Klartext heißt,
dass eine Neuausweisung von Flächen
nur noch auf Grundlage eines qualifi-
zierten Bedarfsnachweises genehmigungsfähig ist. Baubürgermeister
Christian Kuhlmann hat in der Vergangenheit schon mehrfach darauf
hingewiesen, dass Flächen nur noch
nach Bedarf bereitgestellt werden
dürfen. Aber auch dazu muss man sie
erst haben. Das ist die Schwierigkeit
an der Geschichte. Und da kommt nun
Imakomm ins Spiel. Eine ausführliche
Bestandsaufnahme aller bestehenden und geplanten Gewerbeflächen
im Verwaltungsraum sowie der bestehenden
Entwicklungspotenziale
wurde erstellt, Bürgermeister der
Gemeinden und Unternehmen befragt und daraus die Gewerbeflächen
abgeschätzt. Dr. Peter Markert von
Imakomm nannte es erstaunlich, dass
man zwar im Einzelhandel genau wisse, was an Bedarf notwendig ist, nicht
aber im Gewerbe, zumal in einem prosperierenden Raum.
„Macht schwindlig“
Charlotte Schweyer von imakomm erklärte auf rund 20 Powerpoint-Seiten
die ermittelten Ergebnisse, Daten und
Fakten. Errechnet wurde ein Bedarf
von 120 bis 130 Hektar Fläche für den
gesamten Verwaltungsraum bis zum
Jahr 2030. Davon benötigt Biberach
allein etwa 63 Hektar. Das ist ohne ein
interkommunales Gewerbegebiet nicht
zu machen und das im Rißtal realisiert
werden könnte. Allerdings sollen in jeder Gemeinde kleinere Flächen für die
Entwicklung bereits ansässiger Betriebe gefunden werden. Untersucht wurden im Übrigen auch Hofstellen, von
denen es 15 gibt mit einer Fläche von
fünf bis sechs Hek tar, die aber gewerblich nicht nutzbar sind.
Insgesamt ein Zahlenwerk, das
schwindlig mache, räumte Baubürgermeister Kuhlmann ein. Allerdings
gehe es um eine planungsrechtliche
Sicherung und nicht darum, diese
Flächen mit Gewalt und auf Vorrat erschließen zu wollen: „Es geht um Flächensicherung und nicht um Flächenversiegelung.“
„Die Stadt prosperiert, den Menschen
geht’s gut, es gibt Arbeit und Wohlstand“, befürwortet Friedrich Kolesch
(CDU) die gewählte Vorgehensweise. Es
sei „unsere Pflicht“, den Firmen Investitionsmöglichkeiten zu bieten. Und das
müsse auch kurzfristig möglich sein,
wobei er die Vorgaben der Politik „extrem weltfremd“ nannte. Lutz Keil (SPD)
hatte nicht nur die notwendigen Flächen für die Firmen im Auge, sondern
mahnte auch an, entsprechend Wohn-
Am großen Rad gedreht
Intensive Untersuchungen bestimmter Themenfelder bieten sogar in
kleineren Gremien die Möglichkeit,
am großen Rad des Weltgeschehens
mitzudrehen. Wie dieser Tage im Bauausschuss, als das Gewerbeflächenentwicklungskonzept für den Verwaltungsraum Biberach vorgestellt
wurde. Ohne Frage ein komplexes
Thema, das weit über den Tellerrand
der Rißtal-Kommunen hinausreicht.
Lutz Keil als Sprecher der SPD-Frakti-
on etwa zeigte sich über den jüngsten
Weltwirtschaftsgipfel in Davos gut
informiert, schloss aus der Aufhebung des Embargos gegen den Iran,
dass dies einen Boom auslösen könnte, etwa auf den Feldern der Pharma- und der Bauindustrie. Und wo
bitte sind bedeutende Firmen dieser
Wirtschaftszweige ansässig? Wenn
die also Platz bräuchten, müsse das
schon bedacht werden. Die Einsicht
hat er wohl, doch fehlt dem wacke-
ren Grünen Josef Weber irgendwie
der Glaube, ob das alles so richtig sein
kann. Wo doch sogar Papst Franziskus
in seiner Umwelt-Enzyklika warnt.
„Hoffentlich haben die alle gelesen!“
Oder die Botschaft beim Umweltgipfel in Paris Ende vorigen Jahres, die
beinhaltet, dem CO2-Ausstoß massiv
entgegenzuwirken. „Geht das alles
an uns vorbei?“ fragt Weber. Antwort
gab’s keine. Die liefert vielleicht mal
die Geschichte.
BIBERACH KOMMUNAL | Impressum
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Andrea Appel (Stadt Biberach)
Telefon: 07351/51 299
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Herausgeber:
Große Kreisstadt Biberach an der Riß
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materielle oder immaterielle Schäden oder
Konsequenzen, die aus der Nutzung unseres
raum zu schaffen. Auch die verkehrliche
Anbindung müsse verbessert werden:
„Wir müssen deutlich machen, dass
wir das auch wollen.“ Außerdem regte
er an, ob es für so ein großes Vorhaben
nicht ein Gewerbeflächenmanagement
brauche. Grund und Boden seien nicht
beliebig vermehrbar, griff Magdalena
Bopp (FW) zu einer nicht neuen, aber
eben stimmigen Formulierung. Deshalb
sei es sinnvoll, dass man zusammen mit
den Umlandgemeinden nach Lösungen suche. Über den Bedarf von 130
Hektar sei sie erschrocken, sprach von
„Flächenfraß“ und dass dies letztlich
zulasten der Landwirtschaft gehe. Eine
Vorlage für Josef Weber (Grüne), der
sich über solche Töne freue. Man könne nicht alles abwürgen, was Expansion bedeute, aber es sei eben auch ein
Riesenspagat zwischen Ökonomie und
Ökologie. Seiner Meinung nach sei „dieser immense Flächenverbrauch nicht
nötig“. Und die Vorgaben sollten noch
schärfer sein. Alfred Braig (FDP) bezeichnete die Studie als sehr sorgfältig,
das Ergebnis als nicht überraschend.
Der Bedarf an Flächen diene der Sicherung eigener Firmen. Allerdings müsse
auch die Infrastruktur hergestellt werden, eine sachgerechte Verkehrsplanung sei nötig.
Wieland-Zitat der Woche
„Die Welt ist voller Narren,
darin stimmt jeder mir bey
(Nur mit dem Vorbehalt
sich selber auszunehmen)
Doch, wie den Narren zu helfen sey?
Ist immer noch das schwerste
von allen Problemen.“
Der verklagte Amor (1774)
Angebotes entstehen, ist ausgeschlossen,
sofern nicht nachweislich vorsätzliches oder
grob fahrlässiges Verhalten vorlag.
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BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 3
Gemeinderat stimmt Antragstellung und Kostenprognose für „Innovations- und Technologietransferzentrum PLUS“ zu
Chancen überwiegen die Risiken
Das Leuchtturmprojekt „Innovations- und
Technologietransferzentrum PLUS“, das
im Rahmen des RegioWIN-Wettbewerbs
vor ziemlich genau einem Jahr prämiert
wurde, ist wieder einen Schritt weiter.
Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten
Sitzung einen einstimmigen Beschluss
gefasst, nach dem der Förderantrag nun
gestellt werden kann. Das 12,5-Millionen-Projekt wird überwiegend ausgesprochen positiv gesehen. Kritische, aber nicht
ablehnende Töne kamen von der FDP und
Linken-Stadtrat Ralph Heidenreich.
„Vom Zuschussgeber zum Projektträger“, nannte Finanzbürgermeister Roland
Wersch die Veränderungen, die seit dem
Bekanntwerden des „ITZ Plus“ eingetreten
sind. Ursprünglich wollte die Hochschule
Biberach das Projekt stemmen, unterstützt
von der Stadt, vom Landkreis und der IHK.
Ein ehemaliges Gebäude der Dollinger-Realschule sollte genutzt werden, ergänzt
um einen Neubau. Mittlerweile wird – aus
Kostengründen – ein Neubau für beide
Bereiche (Biotechnologie und Energie) im
Gewerbegebiet Aspach geplant. Und die
Trägerschaft wechselte zur Stadt, weil
die Hochschule aus dem Topf des Ministeriums für Ländlichen Raum nicht bezuschusst werden kann. Die Fördermittel
kommen zu 50 Prozent aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung,
20 Prozent trägt das Land. Die geschätzten
Gesamtkosten belaufen sich auf 12,5 Millionen Euro. Darin sind auch Kosten für die
Erstausstattung der Räume enthalten. Der
Zuschuss aus Landes- und EU-Mitteln be-
trägt aus maximal förderfähigen 9,8 Millionen Euro 6,86 Millionen Euro. Der Landkreis
steuert 750 000 Euro bei, die IHK Ulm beteiligt sich an der Finanzierung des jährlichen
Abmangels bis zu einem Betrag in Höhe
von 750 000 Euro. Der Gemeinderat hat der
Programm- und Funktionsbeschreibung
zugestimmt. Auch der Gründung einer Betreibergesellschaft mit den Projektbeteiligten Landkreis, IHK und Hochschule, deren
mögliche Verluste die Stadt vollumfänglich
tragen wird. Außerdem gewährt die Stadt
der Hochschule einen Personalkostenzuschuss für akademische Mitarbeiter in
Höhe von maximal 250 000 Euro für die
Jahre 2017 bis 2020, danach übernimmt
die Hochschule die Kosten. Wenn auf der
Zeitschiene alles normal laufe, werde man
Ende 2018 einziehen können.
Finanzdezernent Wersch ist angesichts
der finanziellen Belastung nicht bange.
Die mit dem Bau des ITZ Plus verbundene Chance sollte genutzt und das Projekt realisiert werden. Der Hochschulstandort werde gestärkt, überhaupt sei
die Hochschule gefordert, in stärkerem
Umfang als bisher Forschungs- und
Technologietransfer­
projekte mit Unternehmen der Region durchzuführen und
entsprechend zu akquirieren. Zudem werde erstmals in der Entwicklung der Stadt
als herausragender Indus­
triestandort in
der besonderen Ausprägung der Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft über die IHK in einem ersten Schritt
ein Angebot für Existenz- und Ausgründer
in hervorragend geeigneten und ausgestatteten Räumen geschaffen.
Insgesamt wird für die Stadt ein finanzieller
Aufwand von 7,1 Millionen Euro errechnet.
Angelegt ist das Projekt, das, so Wersch, einen Gewinn für die Stadt darstelle, auf 15
Jahre. Und zu diesem Zeitpunkt sei der Restwert des ITZ Plus diesen Betrag immer noch
wert. Wersch: „Ein Gebäude, das in hervorragendem baulichen und technischen Zustand sein wird und top ausgestattet.“
Wersch merkte noch an, dass man sich
in Biberach nicht auf den Lorbeeren der
Vergangenheit ausruhen dürfe, sondern
die Dinge weiterentwickeln müsse. Von
einem „Rollentausch“ sprach Peter Schmogro (CDU) und verteilte an alle Akteure ein
Kompliment. Es seien wohl eine Menge
Abstimmungsgespräche notwendig gewesen. Mehr als sieben Millionen Euro seien
zwar kein Pappenstiel, aber ein größeres
Risiko wäre es gewesen, das Geld nicht aufzuwenden. Für Schmogro ist die Investition
„Wirtschaftsförderung par excellence“. Für
Lutz Keil (SPD) haben Stadt, Hochschule
und Industrie schon gewonnen. Der errechnete Verlust sei eigentlich keiner, sondern eine sinnvolle Investition. Nicht nur
Zustimmung also von der SPD, sondern
sogar „Wohlwollen“. „Ein Signal in die
Raumschaft“ sieht Reinhold Hummler
(FW) in dem Projekt, für das die Bezeichnung „Leuchtturm“ absolut zutreffend
sei. Hummler attestiert eine Stärkung des
Wirtschaftsstandortes Biberach und eine
Herausforderung für alle Beteiligten: „Es
gibt keine Chancen ohne Risiken.“ Für Dr.
Peter Schmid (Grüne) sind die finanziellen
Risiken überschaubar, die Chancen für die
Stadt weiterreichend. Wermutstropfen
für die Grünen: Der Landkreis ist nur zu
fünf Prozent beteiligt.
Christoph Funk erinnerte für die FDP daran, dass dies nur ein Beschluss für eine
Antragstellung sei, der Baubeschluss
komme erst noch. Und er listete in einer Zeitschiene auf, wie sich das Projekt
verschoben habe von der Hochschule
zur Stadt, womit auch die Kosten gestiegen sind. Man wolle die Hochschule
unterstützen, meinte Funk, aber keine
Beschlüsse fassen, die künftigen Gemeinderäten auf die Füße fallen. Funk stellte
überdies eine Reihe von Fragen („Wer sind
Ansprechpartner? Wie werden Gebäude
ausgestattet? Wie viel Personal arbeitet
im Gebäude?“). Die Antworten auf diese und weitere will Oberbürgermeister
Norbert Zeidler nachreichen. Ralph Heidenreich (Linke) hält das Projekt „für eine
vernünftige Sache“, sieht aber auch Risiken, die in einer Dimension liegen, die der
Gemeinderat nicht beurteilen könne. Bei
Gentechnik könne maximaler Schaden
entstehen, der dann zu regulieren wäre.
Prof. Dr. André Bleicher von der Hochschule versteht eine gewisse Besorgnis,
schloss Schaden aber aus. „Wir können
Gentechnik nicht freisetzen“, sagte er, außerdem werde man sicherheitstechnisch
vom Regierungspräsidium überprüft. Elisabeth Jeggle (CDU) wunderte sich „über
die biotechnische Debatte, am liebsten
forschen wir hier und nicht sonstwo auf
der Welt“. OB Zeidler ist überzeugt, dass
etwas Positives entstehen wird. Und: „Es
ist ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort und zur Hochschule.“
Vorschlag für eine neue Brücke an der Braith-Schule sorgt für Diskussionsstoff
„Holz ist der falsche Baustoff“
Einen „schönen Vorschlag“ habe Tiefbauamtsleiter Mark Rechmann für den
Ersatzneubau der Brücke im Schulhofbereich der Braith-Schule mitgebracht,
meinte Baubürgermeister Christian Kuhlmann, um dann nach den Stellungnahmen aus den Fraktionen die Beschlussvorlage zurückzuziehen.
Bedenken gab es vor allem wegen des
Baustoffes Holz und den Kosten. Unstrittig ist die Notwendigkeit einer Neukonstruktion, weil die bisherige erhebliche
Mängel an den Tragebalken, Geländern
und dem Bohlenbelag hat, wie Rechmann anschaulich auch mit Bildern darlegte. Die Optik solle so bleiben, sagte
Rechmann, weshalb es wieder Holz sein
sollte. Allerdings mit einem Gußasphalt-
belag, mit höherem Geländer, um sie
auch für Radfahrer genehmigungsfähig
zu machen und zwei Meter breit. Das Ingenieurbüro Miebach aus Lohmar sei prädestiniert für solche Bauwerke und habe
ausgezeichnete Referenzen. Für die vierfeldrige Balkenbrücke aus Brettschicht­
holz, gelagert auf drei Stahlstützen und
ausgelegt auf 7,5 Tonnen Gesamtgewicht
ergab eine Kostenschätzung einschließlich Abbruch und Gründung 200 000
Euro. Da im Zuge des Brückenneubaus Begleitmaßnehmen wie eine breitere Rampe und Zuwege, eine Beleuchtung sowie
Pflanzmaßnahmen erfolgen sollten,
wurden Gesamtkosten von 375 000 Euro
kalkuliert. Der Zeitplan sah einen Abriss
in den Osterferien und das Einheben der
neuen Brücke in den Sommerferien vor.
Friedrich Kolesch (CDU) wollte allerdings
geprüft haben, ob der Brückenbau vor
anderen geplanten Maßnahmen an der
Braith-Schule Sinn mache. An der Notwendigkeit einer neuen Brücke gebe es
keine Zweifel. Dr. Heiko Rahm (SPD) wollte auch lieber abwarten, seine Zweifel
gingen freilich Richtung Technik: „Holz ist
für mich der falsche Baustoff.“ Und warum man sie mit schwerem Fahrzeug befahren können muss, erschloss sich ihm
auch nicht. Da machte Rechmann den
Winterdienst verantwortlich: „Entweder
Fahrzeug oder mit der Hand räumen.“
Auf jeden Fall zu teuer, sagte Rahm. Noch
drastischer drückte es Otmar Weigele
(FDP) aus: „375 000 Euro für dieses Ding
ausgeben, ist Geld zum Fenster rausgeworfen.“ Pro Meter Brücke rechnete er
20 000 Euro vor. Skeptisch sei er auch
in Bezug auf die Öffnung für Radfahrer:
„Brandgefährlich“. Ein Schild „Radfahrer
absteigen“ könne helfen, meinte Reinhold Hummler (FW), der froh ist, dass es
künftig keinen Holzbelag mehr gebe.
BM Kuhlmann versuchte, den Vorschlag
mit dem Hinweis auf die doch eigentlich
reizvolle Situation im Stadtbild zu retten.
Etwa, die Stadtmauer als Kante sichtbar
zu lassen. Die Sache mit Radfahrern und
Fußgängern müsse man beobachten.
Holz weglassen, meinte Dr. Rahm, da
könne viel Geld gespart werden: „Das
Ganze ist nicht optimal.“ Friedrich Kolesch gefiel die Brücke zwar, aber vom
Holz sehe man nun wirklich nicht mehr
viel. Kuhlmann beendete die Diskussion
und zog die Vorlage zurück.
BIBER ACH KOM MUNAL
4 | 3. Februar 2016
Fraktionen im Gemeinderat
Keine leichtfertigen Entscheidungen
In
jüngster
Zeit
häufen
sich Entscheidungen
im
Gemeinderat,
bei denen sich betroffene Bürger oft
heftig wehren und Mitglieder des Gemeinderats ansprechen. Seien es Fragen zum neuen Einkaufsmarkt in Fünf
Linden, oder Kritik an der verpflichtenden Nahwärmeversorgung in der
Hochvogelstraße, oder Einwände bei
der Genehmigung des Edeka-Marktes
in der Telawiallee. Dabei ist der Blickwinkel der Akteure höchst unterschiedlich. Sehen die Betroffenen häufig die
Problematik mit einer verständlichen,
aber doch sehr individuellen Sichtweise, so müssen die Ratsmitglieder eine
Abwägung vornehmen, welche neben
den Interessen der Anwohner ebenso
die Interessen der sich meist nicht äußernden Allgemeinheit berücksichtigt.
Maßnahmen gegen Vandalismus und soziale Kontrolle
Dieser Spagat ist nicht immer leicht zu
ertragen, weder für die Verwaltung,
noch für die Mitglieder des Gemeinderates. Häufig erschwert eine sachliche
Diskussion auch die zum Teil eigenverschuldet schlechte Vorinformation der
Betroffenen. So ist es unumgänglich,
dass Entscheidungen des Rates nicht
immer eine vollständige Akzeptanz
erreichen. Entscheidungen des Rates
erfolgen stets nach ausführlichen Beratungen in den Fraktionen, nach Vorberatungen in den Ausschüssen und
abschließend nach Beratungen im
Gemeinderat. In Kenntnis aller Fakten
und Argumente, werden dann im Sinne
aller Bürger Entscheidungen getroffen,
die nicht immer jedermanns Zustimmung finden, die aber nie leichtfertig
getroffen werden. Und dies gilt für alle
Fraktionen des Rates.
Kontakt: Hubert Hagel, Telefon: 74530.
E-Mail: [email protected]
Tempo 30 auf Durchgangsstraßen
Wie in anderen
oberschwäbischen Städten soll es auch
in Biberach in
Kürze Tempo-30-Zonen geben. Das Regierungspräsidium Tübingen hat grünes
Licht für ein nächtliches Tempolimit auf
innerstädtischen
Durchgangsstraßen
wie zum Beispiel Riedlinger-, Kolping-,
Waldseer- und Saulgauer Straße gegeben. Im Rahmen des Lärmaktionsplans
hatte der Gemeinderat im März 2015 mit
deutlicher Mehrheit diese Maßnahmen
beschlossen. Die Tempo-30-Zone in Ringschnait wurde bereits umgesetzt. Nach
EU-Recht ist jede Gemeinde verpflichtet,
Lärmschutzmaßnahmen zum Schutz der
Anlieger zu ergreifen, wenn bestimmte
Grenzwerte überschritten werden.
Für die in Biberach festgelegten Lärmschwerpunkte bieten sich der Einbau
Verletzungen
von Personen
und Sachschäden sind ein
absolutes „NoGo“. Im Bauausschuss wurde nachdrücklich geschildert, welche Auswüchse Steinwürfe und Vermüllung auf dem
Gigelberg haben. Mit der Sperrung von
Wegen, dem Abmontieren von Bänken,
dem Errichten von Holzzäunen und der
Schließung des Pavillons soll Abhilfe
geschaffen werden.
Für die SPD-Fraktion heißt dies, dem
Gigelberg seinen hohen Wert als
Naherholungsfläche zu nehmen. Es
wird etwas zerstört, was allen nutzt
und macht dem beklagten Vandalismus Platz. Die eigentlichen Ursachen
werden mit dem Herumdoktern an
Symptomen nicht beseitigt. Jugendliche und junge Erwachsene haben
derzeit keine anderen Anlaufstellen.
Die erfolgte Reduzierung der Polizeipräsenz ist nicht hilfreich und der
Präsenzdienst in Biberach ist letztlich
leider ausgelastet. Wir haben die Befürchtung, dass durch die Maßnahmen ein rechtsfreier Raum erst recht
manifestiert wird. Maßnahmen zur
sozialen Kontrolle und Zivilcourage
sind gefragt. Ob diese ziehen und vielleicht auf fruchtbaren Boden stoßen,
muss sich zeigen. Den Vorschlag von
OB Zeidler über sogenannte „Nachtwanderer“ weiterzuverfolgen, halten
wir für geboten. Nachtwanderer sind
an der Jugend interessierte Mitbürger
und eher Begleiter als ein Präsenzdienst oder Vollzugsdienst es überhaupt sein können. Geben wir die soziale Kontrolle nicht preis und errichten
wir nicht überall Zäune, die alle Mitbürger bestrafen.
Kontakt: Bruno Mader, E-Mail: bruno.
[email protected]
Die Juks – aber auch die andern
von „Flüsterasphalt“, das Errichten von
Lärmschutzwänden und Temporeduzierungen an. Lärmschutzwände scheitern
oft an den technischen oder rechtlichen
Gegebenheiten, während der lärmoptimierte Asphalt bei Geschwindigkeiten
unter 50 km/h wenig Wirkung entfaltet.
Wenn Temporeduzierungen kontrolliert werden, dürfte für die Bewohner
zur Nachtzeit der größte Effekt erzielt
werden. Im Rahmen des „Strategischen
Netzes“ bieten Temporeduzierungen die
Chance, den Durchgangsverkehr, hier
vor allem den Schwerlastverkehr, auf die
Nordwestumfahrung umzuleiten. Die
FW hoffen, dass Schichtarbeiter, Nachtschwärmer und sonstige Nutzer die Zeitverzögerung mittragen können. Die Anwohner der Durchgangsstraßen werden
für weniger Lärm dankbar sein.
Kontakt: Ulrich Heinkele, Telefon: 72042,
E-Mail: [email protected]
Die
Jugendkunstschule
(Juks) ist ein
Biberacher
Aushängeschild, das seit über zwanzig Jahren
für kulturelle Bildung von Kindern
und Jugendlichen sowie sehenswerte Musical-Auftritte steht. Sie
ist in unserer Stadt eine nicht mehr
wegzudenkende
Bildungseinrichtung, die jedes Jahr Hunderten von
Kindern, auch sozial Benachteiligten,
Kurse in Bildender Kunst, Theater,
Tanz und Mediendesign anbietet. Dafür gebührt allen in der Juks Tätigen
und Engagierten hohe Anerkennung.
Die Juks ist 1992 entstanden und
hat sich über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Im letzten
Jahr hat sie den „Generationenwechsel“ im Vereinsvorsitz und in der
Schulleitung erfolgreich vollzogen.
Die Stadt hat die Juks stets für ihre
Räumlichkeiten, den Unterhalt und
die Personalkosten finanziell unterstützt. Aktuell hat der Gemeinderat
der Juks einen weiteren Zuschuss für
Personalaufwendungen
gewährt,
damit deren künftige Arbeit auf hohem Niveau gewährleistet bleibt.
Dennoch darf die Stadt bei ihren
großzügigen Unterstützungen von
qualitativ hochstehenden Bildungseinrichtungen wie der Juks oder
der Jugendmusikschule, die niederschwelligen Jugendangebote in Biberach wie den derzeit gefährdeten
Abenteuerspielplatz nicht aus den
Augen verlieren.
Kontakt: Dr. Peter Schmid, Telefon:
6544, E-Mail: [email protected]
Bebauungsplan „Gaisentalstraße/Grüner Weg“
Seit Jahren setzt
sich
die
FDP-Fraktion
dafür ein, dass es in neuen Wohngebieten
auch öffentliche Stellplätze gibt, die von
Besuchern der Anwohner, aber nicht
von Dauerparkern, genutzt werden kön-
nen. Dasselbe gilt auch ganz besonders
bei Änderungen von Bebauungsplänen
wegen nachträglichen Verdichtungen
(mehr Wohnungen in einem Gebiet).
Trotz jahrelanger Mahnungen hat die
Verwaltung nun den Bebauungsplan
„Gaisentalstraße/Grüner Weg“ als Satzungsbeschluss in den Gemeinderat eingebracht, ohne dieses Problem zu lindern
oder gar zu lösen. Da es zukünftig zu verstärktem Parksuchverkehr in den umliegenden Wohngebieten kommen wird,
hat die FDP-Fraktion den Bebauungsplan
geschlossen abgelehnt. Die FDP-Fraktion, mit Vernunft und Augenmaß, konsequent, verlässlich, nachhaltig!
Kontakt: Christoph Funk, Telefon
12099, E-Mail: [email protected]
Für die Inhalte dieser Seite
sind die jeweiligen
Fraktionen und
Fraktionsgemeinschaften
verantwortlich.
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 5
Fastenmarkt
Fasnet in Biberach
Verkehr wird
anders geführt
Am Mittwoch, 10. Februar, findet
in Biberach wieder der Fastenmarkt
statt. Knapp 160 Stände bieten ein
vielfältiges Angebot von Haushaltswaren, Kleidung, Spielzeug bis hin
zu Süßigkeiten. Für die kleinen Besucher steht ein Kinderkarussell bereit.
Städtische Öffnungszeiten über die Fasnetstage
Kinderball und Narrenmesse
Die Narren sind los und haben angekündigt, zusammen mit Biberacher
Kindergärten und Kindertagesstätten die Stadt zu erobern und Oberbürgermeister Norbert Zeidler bis
zum Aschermittwoch aus dem Amt
zu heben.
Am Samstag, 6. Februar, veranstaltet
die Narrenzunft ab 13.30 Uhr einen Kinderball in der Gigelberghalle. Das Motto
ist „Piraten vom Rißstrand“. Zwei Garden, der Fanfarenzug Biber und andere
Programmpunkte werden zur Unterhaltung aufgeboten. Am Sonntag, 7. Februar, gibt es ab 11 Uhr die traditionelle
Narrenmesse in der Stadtpfarrkirche
St. Martin. Begraben wird die Fasnet
am Dienstag, 9. Februar, ab 19 Uhr am
Zunftheim in der Bleicherstraße.
Daher sind einige städtischen Ämter
und Dienststellen der Stadtverwaltung Biberach sowie die Ortsverwaltungen Stafflangen und Ringschnait
am Donnerstag, 4. Februar, ab 11 Uhr
und die Ortsverwaltung Mettenberg
bereits ab 9.30 Uhr geschlossen beziehungsweise nur eingeschränkt erreichbar. Die Ortsverwaltung Rißegg,
die Volkshochschule, der Kartenservice der Stadthalle, die Stadtbücherei
und das Museum Biberach mit i-Punkt
werden dabei von den Narren verschont und sind zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.
Am Rosenmontag und Fasnetsdienstag sind das Museum Biberach mit
i-Punkt, Tourismus & Stadtmarketing
samt Kartenservice und die Ortsverwaltung Stafflangen geschlossen. Die
Ortsverwaltung Mettenberg bleibt
am Fasnetsdienstag, 9. Februar, geschlossen. Während der Ferien bleiben
die Bruno-Frey-Musikschule und die
Volkshochschule von Montag, 8., bis
einschließlich Freitag, 12. Februar, geschlossen. Für die geplanten Kurse ist
die Volkhochschule wie gewohnt zugänglich.
Die übrigen Ämter haben am Rosenmontag bis 12.30 Uhr geöffnet. Ab
Fasnetsdienstag sind sie wieder zu den
üblichen Zeiten erreichbar.
Die Stadtwerke Biberach öffnen das
Hallensportbad während der Fasnetsferien schon am Vormittag. Am Montag, 8. Februar, ist geschlossen, sonst
gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag 9 bis 22 Uhr, Mittwoch 9 bis 20 Uhr,
Donnerstag 9 bis 22 Uhr und Freitag
9 bis 20 Uhr. Ab Samstag, 13. Februar,
startet der Badebetrieb wieder zu den
regulären Zeiten.
Im Liniennetz der Stadtwerke Biberach wird während der Fasnetsferien
von Montag, 8., bis Freitag, 12. Februar, nach dem Ferienfahrplan gefahren.
Betroffen sind hiervon die Linien 1 bis
7 des Stadtlinienverkehrs Biberach
und die Überlandlinien 10, 11, 12, 13,
14 und 215.
Weitere Informationen zu den Fahrzeiten der Linienbusse und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke unter Telefon
30250150.
Kinderfasnet im M-Pire
Zur Kinderfasnet am Rosenmontag
(8. Februar) lädt Jugend Aktiv in den Jugendraum M-Pire im Stadtteilhaus Gaisental ein. Spiel und Spaß ist garantiert.
Für das leibliche Wohl wird natürlich
wieder gesorgt. Einlass ist um 14 Uhr,
Beginn um 14.30, Ende gegen 17 Uhr.
Der Eintritt kostet einen Euro.
Kaffeekränzle im Rösslesaal
Am Faschingsdienstag, 9. Februar,
lädt der Musikverein Bergerhausen ab
14.15 Uhr zum Kaffeekränzle in den närrisch geschmückten Rösslesaal ein. Willkommen sind alle von Jung bis Alt, allein
oder in Gruppen, die ein paar gemütliche
Stunden bei bester Fasnetsstimmung
genießen wollen. Im Angebot steht neben garantiert guter Unterhaltung auch
Kulinarisches. So kann der Faschingsausklang bis in die Abendstunden hinein
ausgiebig gefeiert werden. Es stehen
ausreichend Parkplätze sowie eine gute
Busverbindung in den Ortskern Bergerhausen zur Verfügung.
Der Wochenmarkt wird an diesem
Tag auf den Kirchplatz, die Bachgasse
und den Obstmarkt verlegt, sodass
diese Bereiche am Vormittag für den
Kraftfahrzeugverkehr gesperrt sind.
Aus diesem Grund gelten einige besondere Verkehrsregelungen.
Der gesamte Marktplatz, die Hindenburgstraße bis zur Karpfengasse, der
Kesselplatz, die Schrannenstraße,
der Schadenhof mit Schadenhofstraße, die Bürgerturmstraße und die
südliche Schwanenstraße sowie der
Holzmarkt und die Theaterstraße
werden für den Fahrzeugverkehr voll
gesperrt.
Beim Linienbusverkehr gibt es an diesem Tag eine geänderte Linienführung.
Die Haltestellen Marktplatz, Wielandstraße, Holzmarkt und Stadthalle
können vom Linienbusverkehr nicht
bedient werden. Als zentrale Haltestelle wird deshalb die Haltestelle Viehmarkt/Zeppelinring angefahren. Dort
fahren die Linienbusse der Stadtwerke
Biberach GmbH zu den Abfahrtszeiten
vom Marktplatz ab. Die Linien 1, 3, 4, 5,
10 und 11 fahren die Haltestelle Viehmarkt/Zeppelinring in der Danzigbrücke an und bedienen im Anschluss zusätzlich die Haltestelle Kolpingstraße/
Tiefgarage.
Linienbusse und
Anrufsammeltaxi
Weitere Informationen zu den
Fahrzeiten der Linienbusse
und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach unter Telefon
30250150.
Parken
Parkgelegenheiten bestehen
für die Marktbesucher vor
allem in den Parkhäusern Ulmer Tor und Wieland-Park, in
der Tiefgaragen Museum und
Stadthalle, auf den Parkplätzen Saudengasse und in den
Straßen außerhalb des Marktgebietes.
BIBER ACH KOM MUNAL
6 | 3. Februar 2016
Volkshochschule
vhs-Kurstipps
vhs-Vortrag: Sexuelle und reproduktive Rechte durchsetzen
In folgenden Kursen gibt es noch freie Plätze:
Beginn Mittwoch, 10. Februar 2016
Improve your English – Fit in English
grammar für Schüler ab Stufe zehn
Bis Samstag, 13. Februar, findet täglich von 10.15 bis 12.15 Uhr ein Englischkurs für Schüler ab Stufe zehn
statt, in dem Schülern ein sicherer
Umgang mit schwierigen Aspekten
der englischen Grammatik vermittelt
wird. Wünsche der Teilnehmer werden berücksichtigt. Unterrichtssprache ist Englisch.
Beginn Sonntag, 21. Februar 2016
Tango Argentino für
Anfänger mit Vorkenntnissen
An acht Sonntagen, jeweils von 14.30
bis 16.30 Uhr, findet ein Tangokurs für
Tänzer mit circa anderthalb Jahren
Tanzerfahrung statt. Es werden strukturierte Grundschritte, einfache Figuren und Tanzmuster gemäß dem Prinzip „Führen und Folgen“ vermittelt. Die
Kursabende können durch den Besuch
an Übungsabenden des Tanzsportvereines Risstino samstags von 20.30 bis
23.30 Uhr ergänzt werden.
Beginn Montag, 22. Februar 2016
Orientalischer Bauchtanz –
für Frauen mit wenig Zeit
An fünf Montagen bis 4. Juli erlernen die Teilnehmerinnen jeweils von
19.30 bis 21 Uhr diesen urweiblichen
Tanz.
Zumba Fitness Kids
An zehn Terminen, jeweils von 16.45
bis 17.45 Uhr, können Kinder von sieben bis 14 Jahren zu den Rhythmen
unterschiedlicher Musikstile wie Salsa, Hip-Hop und Flamenco tanzen
und jede Menge Spaß haben.
Information und Anmeldung
bei der vhs, Telefon 51-338,
E-Mail: [email protected]
oder: www.vhs-biberach.de
Stadtbücherei
Medienausstellung zum Monatsthema
Passend zum Jahresthema 2016 des
Biberacher Kulturdezernats „Bildung findet Stadt“ präsentiert die
Stadtbücherei in elf Monatsausstellungen Medien zu verschiedenen
Aspekten des Bildungsbegriffs. Die
Ausstellung im Februar steht unter
dem Titel „Erfolgreich im Job – berufliche Bildung“.
Ausgestellt werden Bewerbungsratgeber, Ratgeber zur Existenzgründung, zu Präsentationstechniken
und vieles mehr. Alle Medien können
direkt vom Ausstellungspodest im
Erdgeschoss weg ausgeliehen werden. Bücher sind für vier Wochen
ausleihbar, alle anderen Medien für
zwei Wochen. Eine Verlängerung ist
bis zu zweimal um die gleiche Frist
möglich.
Die Ausstellung ist bis 27. Februar im
Foyer der Stadtbücherei zu den folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Dienstag
bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr.
Museum Biberach
Führungen durch die Sonderausstellung
Im Museum Biberach gibt es am Donnerstag, 4. Februar, um 18 Uhr eine
Führung mit Claudia Schütz und am
Sonntag, 7. Februar, um 11.15 Uhr eine
Führung mit Marianne Jocham durch
die Sonderausstellung „Gottfried Graf
(1881–1938) – Retrospektive“.
Die moderne Kunst ist heute selbstverständlicher Teil unserer Kultur.
Vor 100 Jahren brauchte es dafür
Künstler, die sich die neue Formensprache zu eigen machten und
durchsetzten. Der Maler und Grafiker Gottfried Graf aus Mengen zählt
zu ihnen. Das Museum präsentiert
derzeit 70 Werke von ihm. In den
Führungen werden Grafs künstlerisches Anliegen und seine malerische
Entwicklung erläutert.
Gunda Opfer, Sprecherin der Themenkoordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen, referiert
im Rahmen der weltweiten Aktion
OBR – One Billion Rising am Freitag,
5. Februar, um 19 Uhr in der vhs über
die Amnesty-Kampagne My Body, My
Rights.
Mit wem will ich Sex haben? Wen heirate ich – will ich es überhaupt? Wie viele Kinder möchte ich haben und wann?
All dies selbst entscheiden zu können,
gehört zu den Grundlagen für ein eigenverantwortliches Leben. Voraussetzungen sind Sexualaufklärung, Zugang zu
Verhütungsmitteln und medizinische
Betreuung rund um Schwangerschaften – aber auch Freiheit von sexueller
Gewalt und von sozialem Zwang „wie
ich zu sein habe“. Diese sexuellen und
reproduktiven Rechte (SRR) wurden in
unserer westlichen Gesellschaft schrittweise mühsam (aber keineswegs voll-
ständig) errungen. Weit davon entfernt
sind viele andere Länder. In kaum einem
Bereich aber hat das Verweigern von
Rechten so verheerende Auswirkungen
wie im Umfeld der SRR. Diese Verweigerung reicht von verbreiteter sexueller
Gewalt über Zwangsverheiratung ganz
junger Mädchen bis hin zu fehlendem
Zugang zu Gesundheitsdiensten, zum
Totalverbot von Schwangerschaftsabbrüchen und zu harten Strafen für Homosexuelle.
Man kann etwas dagegen tun! Die Amnesty-Kampagne My Body, My Rights,
die sich besonders an junge Menschen
wendet, hat mit einer Unterschriftensammlung dazu beitragen, auf einer
UNO-Konferenz die SRR neu festzuschreiben. Seither nimmt sie einzelne
Länder in den Fokus, in denen sich unterschiedliche Verletzungen der SRR
derzeit ballen (Nepal, El Salvador, Kamerun, Länder des Maghreb, Burkina Faso,
Irland). Der Eintritt ist frei.
vhs-Filmseminar: 12 Uhr mittags – High Noon
Das Film- und Kinomuseum Baden-Württemberg befasst sich in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Biberach mit dem Thema Heimat.
Am Sonntag, 7. Februar, 18 Uhr, wird in
der vhs als letzter Beitrag in der aktuellen Reihe von Adrian Kutter der Klassiker High Noon thematisiert.
Will Kane – verdienstvoller und beliebter Marshal der Kleinstadt Hadleyville
– hat gerade die Quäkerin Amy geheira-
tet und ihr zuliebe seinen Posten aufgegeben. Nun erhält er die Nachricht, dass
der Bandit Frank Miller, den Kane fünf
Jahre zuvor ins Gefängnis gebracht hatte, nach seiner Begnadigung mit dem
Zug um zwölf Uhr mittags (High Noon)
in die Stadt kommen werde, um sich zu
rächen. 1953 wurde „12 Uhr mittags“
mit vier Oscars ausgezeichnet, darunter
Gary Cooper als bester Hauptdarsteller,
und wird immer noch zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gezählt.
Schnupperstunde Rückenschule
Martina Reichel und Renate Rudischhauser von Gesund & Fit der TG Biberach vermitteln am Donnerstag, 11. Februar, von 9 bis 10 Uhr im Sportcenter
Leipzigstraße 26 Einblicke in ein spezielles Rückentraining.
Die Wirbelsäule, ein Wunderwerk der
Natur, kann nur durch Training und gesunde Alltagsbewegungen belastbar,
beweglich und dehnbar bleiben. Mit
leichten Übungen in Fortbewegung,
Stehen und im Sitzen mit und ohne
Handgeräte werden sämtliche Muskeln
gekräftigt, mobilisiert und gedehnt.
Bequeme Sportkleidung und Hallenturnschuhe sind erwünscht. Das Angebot ist Teil der Veranstaltungsreihe
„Lebensfreude erhalten – aktiv bleiben“
für reifere Menschen.
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist
eine Anmeldung bei der vhs erforderlich unter Telefon 51-338 oder E-Mail:
[email protected]
Abdera
70er-/80er-Party
am 5. Februar
Abtanzen zur Musik der 70er- und
80er-Jahre lässt es sich am Freitag,
5. Februar, ab 21 Uhr in der Kulturhalle
Abdera. Auflegen werden die DJs André
und Ralf. Der Eintritt kostet drei Euro.
Häusle-Fest im Abdera
Am Samstag, 6. Februar, gibt es ab
21 Uhr tanzbare Musik der zurückliegenden vier Jahrzehnte. Freunde von
Alternative, Rock, Pop, Groove, TripHop, 70ern und Weltmusik werden auf
ihre Kosten kommen.
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 7
Im Baugebiet Talfeld wird ein Lebensmittelmarkt angesiedelt
Gemeinderat sieht Einwendungen entkräftet
Bei zwei Enthaltungen hat der Gemeinderat die Abwägungsvorschläge
zu den Stellungnahmen von Bürgern
beziehungsweise Trägern öffentlicher
Belange gebilligt und den Bebauungsplan „Talfeld V“ als Satzung beschlossen.
Im Gebiet zwischen Telawiallee und
Gerhard-Storz-Straße will die Firma
Löffler aus Mengen als Projektentwickler einen Lebensmittelmarkt und
ein mehrgeschossiges Wohngebäude
realisieren. Verwaltung und Gemeinderat hatten schon in früheren Sitzungen ihre positive Haltung bekräftigt,
den Menschen in diesem Gebiet eine
Nahversorgung zu ermöglichen. Der
Investor hat viele Zugeständnisse gemacht, die auch in einem Durchführungsvertrag festgehalten sind und in
BIBERACH KOMMUNAL berichtet wurden. In einer neuerlichen Auslegung
hatten Behörden und Öffentlichkeit
Gelegenheit, ihre Bedenken zum Ausdruck zu bringen. Die waren vielfältig,
aber auch nicht neu. Lärm, Kundenund Anlieferungsverkehr, Emissionen
aus technischen Geräten des Supermarktes sowie dessen vermeintlich
erdrückende Wirkung und unzumutbar
verschlechterte Besonnungssituation,
Leuchtreklame, Entzug von freier Aussicht, Belästigungen in verschiedenen
Ausprägungen – die Liste war lang, um
die sich die Verwaltung zu kümmern
hatte. Auf 22 Seiten waren Einwendungen und Antworten der Verwaltung in
der Beschlussvorlage aufgeführt. „Die
Bewohner warten auf Einkaufsmöglichkeiten“, ist Friedrich Kolesch (CDU)
überzeugt. Dem Lebensmittelmarkt sei-
en Auflagen gemacht worden wie etwa
eine Einhausung der Andienung oder
Öffnungszeiten bis 21.30 Uhr. Eventuelle Nachteile von Anwohnern sieht
Kolesch verträglich abgefedert. Positiv
auch Dr. Heiko Rahm von der SPD, der
es „insgesamt gut“ findet, dass der Supermarkt kommt und der Investor nicht
abgesprungen ist. Flavia Gutermann
(FW) ist überzeugt, dass das Projekt von
Vorteil ist „für alle da oben“, zumal in
Gutachten volle Verträglichkeit von Lebensmittelmarkt und Wohnen nachgewiesen sei. Froh ist auch Silvia Sonntag
(Grüne), dass die Bewohner in diesem
Stadtbereich nicht mehr wegen jeder
Besorgung ins Auto steigen müssen,
und auch Alfred Braig (FDP) sieht die
Notwendigkeit der Grundversorgung
unstrittig. Der Vertrag mit dem Betreiber sei zudem restriktiv.
Einzelne Anwohner konnten sich mit
dem Satzungsbeschluss nicht anfreunden, weshalb es in der Bürgerfragestunde des Gemeinderats zu
einigen Wortmeldungen kam. Höhe,
Lage und Größe des Lebensmittelmarktes und seiner Leuchtreklame
wurden kritisiert, angeregt, ihn tiefer
in die Erde zu setzen und weiter weg
von der Straße. Baubürgermeister
Christian Kuhlmann war überrascht
von den Bedenken, weil den dort ansässig Gewordenen bekannt gewesen sei, dass ein Lebensmittelmarkt
kommen würde, ebenso die Ausmaße. Auch Gastronomie sei in einem
Wohngebiet grundsätzlich zulässig.
Man habe eine ideale Abwägung gefunden. Tiefer legen sei wirtschaftlich
nicht darstellbar, ohnehin solle der
Supermarkt barrierefrei sein.
Vorträge
Jugendkunstschule
Zuschuss für Personal wird erhöht
Rente, Reha und
Altersvorsorge
Der jährliche Zuschuss für den Personalaufwand der Jugendkunstschule
(Juks) wird mit Beginn 1. Januar 2016
von 30 680 auf 40 000 Euro erhöht
und ist befristet bis zum 31. Dezember 2019.
Aktuelle Informationen rund um die
Rente bietet das Regionalzentrum Ulm
der Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg in seinen kostenlosen Vorträgen und Seminaren.
Geknüpft ist der Zuschuss an die Anzahl von 4 000 Unterrichtseinheiten,
die pro Jahr durchzuführen sind. Das
hat der Gemeinderat mehrheitlich
beschlossen. Das ursprüngliche Vorhaben, auf 44 000 Euro (bei 4400
Einheiten) zu erhöhen und jede weitere Unterrichtseinheit mit einem Zuschlag von zehn Euro zu vergüten, hat
der Hauptausschuss in nicht öffentlicher Sitzung (am 18. Januar) mehr-
heitlich abgelehnt. SPD-Rat Lutz Keil
hätte gern an der ersten Beschlussfassungsvorlage festgehalten, weil
die mit Hingabe arbeitende Jugendkunstschule „unsere Unterstützung
braucht“. Der neuen Fassung könne er
nicht zustimmen, was sich schließlich
in zwei SPD-Enthaltungen ausdrückte.
Lucia Authaler (CDU) brachte gleich
Picasso ins Spiel. „Als Kind ist jeder
ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt
darin, als Erwachsener einer zu bleiben.“ Das zu sichern, dazu trage die
Jugendkunstschule bei. Bis 2019 gelte
der Beschluss, „danach hoffen wir auf
gute Ideen“. Reinhold Hummler (FW)
bezeichnete die Juks als wertvolle
Bereicherung, es sei gut und richtig,
dass die Stadt sie unterstütze. Der
Wunsch nach Erhöhung sei nachvollziehbar. „Hohe Anerkennung“ zollte
Dr. Peter Schmid (Grüne), die Einrichtung habe sich seit der Gründung
1992 kontinuierlich weiterentwickelt.
Christoph Funk (FDP) schloss sich den
Lobreden an, hätte aber im Beschluss
die Zehn-Euro-Fassung lieber gelesen,
weil zusätzliche Leistung auch honoriert werden sollte.
Der Vorsitzende des Juks-Trägervereins hatte einen Zuschuss von 60 000
Euro beantragt und dies mit Kaufkraftverlusten, gestiegenen Sachkosten und Tariferhöhungen begründet.
Die Spendeneinnahmen seien zudem
rückläufig.
Am 4. Februar um 9.30 Uhr gibt es Informationen zum Thema „Leistungen
zur medizinischen Rehabilitation und
zur Teilhabe am Arbeitsleben“, am 25.
Februar um 16.30 Uhr zum Thema „Altersvorsorge – Was habe ich schon?
Was brauche ich noch?“ Die Vorträge
dauern etwa ein bis zwei Stunden und
finden im Regionalzentrum Ulm in der
Wichernstraße 10 im dritten Obergeschoss statt. Eine Anmeldung unter Telefon 0731 920410 ist erforderlich.
Politischer Aschermittwoch von Bündnis 90 / Die Grünen
Winfried Kretschmann ist wieder dabei
Für die Kreisgrünen in Biberach ist der
diesjährige Aschermittwoch Höhepunkt im Landtagswahlkampf. Er findet statt am 10. Februar von 11 bis 13
Uhr in der Stadthalle Biberach.
Kein Geringerer als Ministerpräsident
Winfried Kretschmann tritt als Hauptredner bei dieser Veranstaltung auf. Als
Mann aus der Region kommt Winfried
Kretschmann ausgesprochen gerne zu
den Oberschwaben und wird gewohnt
besonnen, aber sehr direkt zur aktuellen Politik Stellung beziehen.
Eröffnet wird der Tag vom jungen Landesvorsitzenden Oliver Hildenbrand,
der für seinen geistreichen Wortwitz
bekannt ist. Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur, wird
erklären, wie Mobilität und Ökologie
gut miteinander vereinbar sind. Die
stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der Grünen Landtagsfraktion, Andrea
Lindlohr, wird in kurzweiliger Form
Landespolitik von der wirtschaftlichen
Seite her beleuchten. Spannend wird
es für die Biberacher, wenn der grüne
Landtagskandidat und Biolandwirt Josef Weber seine regionalen Wahlziele
vorstellt.
8 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
Serie der Bruno-Frey-Musikschule, 4. Teil
Gezupft und gestrichen – die Saiteninstrumente
Mehrmals im Schuljahr bietet die Musikschule in Konzerten unter dem Motto „Gezupft und gestrichen“ und beim
Event „Stringpower“ – dieses Jahr am
Sonntag, 12. Juni, – die Gelegenheit, die
große Familie der Saiteninstrumente zu
hören und zu sehen.
Die Streichinstrumente
Die Streichinstrumente faszinieren mit
ihren glänzenden braunen, rotbraunen
oder goldfarbenen Lacken, ihrer kunstvollen Bauweise und dem grazilen Bogen
aus speziellen Hölzern die Kinderaugen.
Und immer wieder staunt man, welch
magische Klänge sich mit vier Saiten
(Stahl, Kunststoff oder Darm) und ca.
200 Pferdehaaren (als Bogenbezug)
produzieren lassen. Ganz zu Beginn hält
sich die „Magie“ manchmal noch etwas
in Grenzen, aber wer im September beginnt und fleißig übt, kann im Dezember mit dem einen oder anderen Weihnachtslied seinen großen Auftritt haben.
Neben der Violine mit ihrem strahlenden und hellen Klang steht die Viola
(Bratsche) mit ihren warmen dunklen
Tönen zu Unrecht ein wenig im Schatten. Wer´s noch „tiefer“ mag, wird sich
in Violoncello und Kontrabass verlieben. Die Auswahl an tollen Stücken
Von links: Caroline Schönball und Lilian
Heere.
Foto: BIKO
Von links: Carolin Waibel und Tobias
Klessinger.
Foto: BIKO
für alle Streichinstrumente ist nahezu
unerschöpflich: In der Klassik ohnehin,
aber auch im Jazz, Tango, Klezmer, Pop
und Rock – als Streicher ist man „immer dabei“.
Und man ist selten alleine: Das Zusammenspiel ist das Ziel des Unterrichts.
Bereits im zweiten Unterrichtsjahr kann
man bei den „Streichhölzle“ mitmachen, nach etwa zwei bis drei weiteren
Jahren geht´s ins Musikschulorchester,
und dann lockt das Jugendsinfonieorchester, in dem man schon die ganz berühmten Stücke spielt. Daneben bietet
die Bruno-Frey-Musikschule die unterschiedlichsten Ensembles vom Streichquartett bis zur Klezmerband.
Die Zupfinstrumente
Apropos Band: Auch die Zupfinstrumente sind eine recht gesellige Familie.
Der Unterricht an der Bruno-Frey-Musikschule beschränkt sich keineswegs
auf den überaus faszinierenden Bereich
der „klassischen“ Gitarre mit seinen
unterschiedlichsten Stilrichtungen. Auf
sechs Saiten (Kunststoff, zum Teil mit
Metall umsponnen) kann man auch
eintauchen in die Welt des Flamenco
oder seine Karriere als Liedbegleiter
voranbringen. Zum gemeinsamen Musizieren laden Ensembles vom Gitarrenduo bis zum -orchester ein.
Wer es „poppiger“ mag, den zieht es
vielleicht zur E-Gitarre und zum E-Bass
und – mit einiger Erfahrung – zu „6pm“,
der Popband der Musikschule, vielleicht
auch in eine der Bands, die die BFM (beispielsweise am Pestalozzi-Gymnasium)
coacht.
47 Saiten muss stimmen, wer ein guter Harfenspieler werden will. Aber
die Arbeit lohnt sich: Das beeindruckende Instrument dankt es einem
mit „engelsgleichen“ Klängen und
vielfältigen Möglichkeiten des solistischen oder kammermusikalischen
Spiels.
Für beide Instrumentengruppen gilt:
Ein früher Anfang, auch schon im Vorschulalter, ist oft möglich – es lohnt
sich, das Gespräch mit dem Fachbereichsleiter zu suchen und gegebenenfalls eine kostenlose Schnupperstunde
zu vereinbaren. Leihinstrumente in allen Größen stehen zur Verfügung.
Bruno-Frey-Musikschule
Qualipass
Großes Ensemblekonzert in der Dreifaltigkeitskirche
Höhere Nachfrage
wird erwartet
Am Mittwoch, 3. Februar, geben verschiedene Orchester und Ensembles
der Bruno-Frey-Musikschule ein Konzert in der Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Mittelberg. Beginn
ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die Streichhölzle unter der Leitung
von Klaus Pfalzer eröffnen das Konzert mit klassischen Meisterwerken
von Arbeau, Schütz, Schumann und
mit Beethovens Ode an die Freude.
Ebenfalls mit dabei sind die Schwarzbachmusikanten unter der Leitung des
Lehrerteams mit „Go down Moses“
und anderen Spiritual-Melodien. Das
Bläservororchester musiziert unter
Leitung von Berthold Schick „Rock my
soul“ und andere rockige Ohrwürmer.
Beendet wird das Konzert durch das
Akkordeon-Jugendorchester unter der
Leitung von Ursula Glöggler-Sproll,
die mit Leonhard Cohens Halleluja
und „Joshua fit the Battle of Jericho“
die passenden Werke für den Kirchenraum ausgewählt hat.
Die Streichhölzle unter der Leitung von Klaus Pfalzer.
Foto: BIKO
Das Kreisjugendreferat hat im Jahr
2015 insgesamt 678 Qualipass-Dokumentenmappen an interessierte
Jugendliche, Vereine und Schulen im
Landkreis ausgegeben.
Aufgrund der Ergänzung des Bildungsplans durch das Schulfach „Wirtschaft
und Berufsorientierung“ ab dem kommenden Schuljahr wird mit einer erhöhten Nachfrage der Schulen gerechnet. Daher stockt die Kreissparkasse
Biberach die Finanzierung von bisher
500 auf 600 Qualipass-Dokumentenmappen auf. Bestandteile der Mappe
sind neben den persönlichen Angaben
des Inhabers auch Informationen zum
Berufsstart, Internetadressen zur Hilfe
bei der Berufswahl und Vordrucke über
den Nachweis von praktischen und
theoretischen Tätigkeiten. Weitere Informationen gibt es im Kreisjugendreferat, Margit Renner, Telefon 52-7106,
E-Mail
[email protected]
oder im Internet unter www.ju-bib.de
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 9
Jugend musiziert in Biberach
Ergebnisse Regionalwettbewerb
,Beim Regionalwettbewerb „Jugend
tmusiziert“, der dieses Jahr in Biberach
-ausgetragen wird, der vor kurzem in
)Biberach ausgetragen wurde, haben
einige Schülerinnen und Schüler der
-Bruno-Frey-Musikschule erste Preise
r
- Tiefe Streicher Solo
m Tobias Klessinger, Violoncello,
d Klasse Mario De Secondi
AG IV, 24 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
n
Julius von Lorentz, Violoncello,
Klasse Alexej Grauberger
AG III, 23 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
t
- Hohe Streicher Solo
- Daniel Klessinger, Viola,
e Klasse Günther Luderer
AG IV, 24 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Marleen Plachetka, Violine,
Klasse Klaus Pfalzer
AG IB, 21 Punkte, 1. Preis
Joschua Fetscher, Violine,
Klasse Günther Luderer
AG III, 24 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Annika Ludwig, Violine,
Klasse Klaus Pfalzer
AG III, 21 Punkte, 1. Preis
r
e
m
Duo Klavier und ein
Holzblasinstrument
Katharina Potthoff, Klavier,
Klasse Anita Bender
erspielt und dürfen Mitte März zum
Landeswettbewerb nach Böblingen.
Je nach Altersstufe wird in einer vorgegebenen Mindestzeit von sechs bis
15 Minuten ein aussagekräftiges und
Sophie Reichardt, Querflöte,
Klasse Andrea Stemmer
AG II, 23 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Marla Münch, Klavier,
Klasse Anita Bender
Luisa Bender, Querflöte,
Klasse Andrea Stemmer
AG III, 23 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Katrin Menz, Klavier,
Klasse Liliana Roth
Fanny Pfeifer, Querflöte,
Klasse Andrea Stemmer
AG III, 18 Punkte, 2. Preis
Anna Remenyi, Klavier,
Klasse Birgit Böhle
Maria Hauptmann, Querflöte,
Klasse Bettina Krämer
AG II, 20 Punkte, 2. Preis
Duo Klavier und ein
Blechblasinstrument
Jule Hofmann, Klavier,
Klasse Anita Bender
Franziska Wientges, Posaune,
Klasse Manuel Zieher
AG V, 23 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Katharina Colbatzky, Klavier,
vielseitiges Programm verlangt, das von
einer erfahrenen Jury bewertet wird.
Die Teilnehmer der städtischen Musikschule wurden durchweg mit hohen
und höchsten Punktzahlen und Preisen
bedacht. Musikdirektor Winter ist überKlasse Adelheid Boneberg-Mayer
Jasmina Dreher, Trompete,
Klasse Michael Bischof
AG III, 22 Punkte, 1. Preis
Clara von Lorentz, Klavier,
Klasse Adelheid Boneberg-Mayer
David Waibel, Trompete,
Klasse Michael Bischof
AG IB, 22 Punkte, 1. Preis
Julius von Lorentz, Klavier,
Klasse Adelheid Boneberg-Mayer
Tilmann Kuss, Trompete,
Klasse Michael Bischof
AG III, 23 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Alte Musik/Klavier Kammermusik
Leonie Hauchler, Klavier,
Klasse Anita Bender
Alina Klotz, Geige,
Klasse Günther Luderer
Nicolaus Schönball, Cello
AG IV, 25 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Franziska Wientges, Klavier,
Klasse Anita Bender
Angelika Egoschin, Violine,
Klasse Günther Luderer
Maria Böhle, Violine,
Klasse Günther Luderer
zeugt, dass einige der Preisträger auch
beim Konzert des Landkreises am Sonntag, 10. April, in der Landesakademie
Ochsenhausen zu hören sein werden,
wenn Landrat Dr. Heiko Schmid die Besten mit der Urkunde ehren wird.
Daniel Klessinger, Viola,
Klasse Günther Luderer
Tobias Klessinger, Cello,
Klasse Mario De Secondi
AG V, 25 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Nicola Hauchler, Cembalo,
Klasse Anita Bender
Jael Kiefer, Cembalo,
Klasse Anita Bender
AG III, 25 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Marla Münch, Cembalo,
Klasse Anita Bender
Tobias Klessinger, Cembalo,
Klasse Anita Bender
AG III, 25 Punkte,
1. Preis mit Weiterleitung
Akkordeon Solo
Theresa Monsees
AG II, 23 Punkte
1. Preis mit Weiterleitung
Hannah Wientges
AG V, 23 Punkte
1. Preis mit Weiterleitung
Daniela Rapp
AG V, 23 Punkte
1. Preis mit Weiterleitung
Arbeitskreis „Vorsorge treffen“ bietet ab 10. März einen Kurs für Ehrenamtliche an
Vier Abende für die Mitmenschen
t
Der Arbeitskreis „Vorsorge treffen“,
der seit 2004 vom Betreuungsverein
Landkreis Biberach, Caritas Biberach-Saulgau, Gesundheitsamt, Klinken
e
des Landkreises und Stadtseniorenrat
r
Biberach getragen wird, sucht weitere
ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie sollen
e
in Rathäusern im Landkreis Biberach
n
über vorsorgende Dokumente (Patienm
tenverfügung, Vollmacht und Betreue
ungsverfügung) aufklären, mit denen
r
der eigene Wille im Voraus für die Sid
tuation bestimmt wird, in der man sich
selbst nicht mehr äußern kann.
,
Benötigt werden vor allem Engagiere
te aus (ehemaligen) beratenden, helfenden, pflegerischen, medizinischen,
juristischen oder seelsorgerischen Berufen.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter werden durch einen kostenlosen Kurs auf
ihre Aufgabe als erste Informationsstellen (keine Rechtsberatung) vorbereitet,
der am Donnerstag, 10. März, 19 Uhr,
in den Räumen des Betreuungsvereins
Biberach in der Bahnhofstraße 29 beginnt. An diesem Abend berichten bereits aktive ehrenamtliche Mitarbeiter
über ihre Motivation, Aufgabe und Erfahrungen.
Beim zweiten Kursabend am Donnerstag, 17. März, 19 bis 21 Uhr, erläutern
Christina Mahle-Koch von der Betreuungsbehörde beim Landratsamt Biberach, Notar Oliver Groß und Andreas
Hofer vom Betreuungsverein die rechtlichen Grundlagen.
Die medizinischen Aspekte stellt Prof.
Dr. Egon Lanz am Donnerstag, 7. April,
19 bis 21 Uhr, in den Mittelpunkt.
Beim vierten Kursabend geht Heike
Heß, Koordinatorin der spezialisierten
ambulanten Palliativen Versorgung
(SAPV), der Frage nach, wie man in der
heutigen Gesellschaft und ganz persönlich mit dem Thema Sterben und
Tod umgeht.
Andrea Bachthaler vom Sozialen Beratungsdienst des Kreisgesundheitsamts behandelt am Donnerstag,
21. April, das Thema Gesprächsführung und übt mit den Teilnehmenden, wie Informationsgespräche an-
gemessen gestaltet werden können
(19 bis 21 Uhr).
Bei der Abschlussveranstaltung am
Donnerstag, 28. April, werden noch
offene Fragen geklärt und mit den
Teilnehmern erläutert, wie die ehrenamtliche Aufgabe konkret umgesetzt
wird. Die Teilnehmenden erhalten eine
Bescheinigung.
Anmeldungen sind bis Donnerstag,
3. März, möglich bei der Caritas Biberach-Saulgau, Thomas Münsch, Telefon 5005-130 oder E-Mail [email protected]
caritas-biberach-saulgau.de.
Informationen sind auch unter http://
www.basisversorgung-biberach.de/
vorsorge-treffen/ zu finden.
10 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
Festival und Wettbewerb für junge Musikerinnen und Musiker
VolXmusik-Grandprix geht in die zweite Runde
Die Sieger vom letzten Jahr.
Der Biberacher VolXmusik-Grandprix
geht am Samstag, 20. Februar, in die
zweite Runde. Ab 18 Uhr stellen sich in
der Gigelberghalle die besten fünf Formationen einer renommierten Jury und
dem Publikum. Sie spielen um knapp
5 000 Euro Preisgeld.
VolXmusik als Crossover von traditioneller Volksmusik und Elementen von Jazz,
Hip-Hop, Pop oder Reggae erfreut sich
einer immer größer werdenden Fangemeinde – Volksmusik ist wieder im
Foto: BIKO
Trend. Daher vergibt das Kulturamt der
Stadt Biberach zum zweiten Mal den
Grandprix der VolXmusik.
VolXmusik – manchmal auch Neue
Volksmusik oder Volkspunk genannt
– grenzt sich gegenüber der volkstümlichen Musik, dem volkstümlichen
Schlager ab. Bekannteste Vertreter des
Genres sind Biermösl Blosn, Haindling,
La Brass Banda oder der HMBC. Nach der
erfolgreichen Premiere des VolXmusikGrandprix geht er am 20. Februar 2016
in die zweite Runde. Ensembles mit zwei
bis 20 Musiker/innen konnten sich für
den VolXmusik-Grandprix bewerben.
Für die diesjährige Jury wurde Stefan
Dettl – unter anderem Mastermind von
„La Brass Banda“ – gewonnen. Weitere
Jurymitglieder sind die Bandmitglieder
der VolXmusikgruppe HMBC, Johannes
Bär und Andreas Broger, der Dirigent
Stefan Halder, der Journalist Klaus Härtel und der Agent Martin Simma. Nach
der Nominierung durch die Jury können
Fans ihre Band im Vorfeld mittels Onlinevoting direkt ins Finale schicken.
Die Preisgelder für die Finalisten werden gestiftet von der e.wa riss, der
Kreissparkasse, der Berg Brauerei und
dem Kulturamt. Das Publikum wird per
Abstimmung seinen Favoriten mit einem Preis prämieren.
Tickets für das Finale ab 18 Uhr
sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Informationen gibt es unter
www.volxmusik-biberach.de
Benefizveranstaltung der C. M. Wieland-Stiftung
Stadtführungen
Literarisches, Musikalisches, Kulinarisches
Fastenbräuche und Ernährung in vergangener Zeit
Die Benefizveranstaltung zugunsten
der Christoph Martin Wieland-Stiftung beginnt am Sonntag, 14. Februar, um 18 Uhr im Restaurant Weißer
Turm. Präsentiert wird passend zum
Valentinstag Literarisches, Musikalisches und Kulinarisches zum Thema
„Wieland oder Liebe um Liebe“.
Nach der Begrüßung von Oberbürgermeister Norbert Zeidler folgt ein erlesenes Vier-Gänge-Menü. Zwischen den
Gängen bietet der Dramatische Verein
unter der Regie von Edeltraud Garlin
szenische Lesungen. Dabei werden von
Volker Angenbauer, Manfred Buck, Petra
Sontheimer und Claudia Steiner Liebesgedichte und Liebesbriefe großer Männer und Frauen von Wieland bis in die
Gegenwart präsentiert. Julia und Markus Dominique lassen passend dazu Liebeslieder aus drei Jahrhunderten erklingen. Am Klavier spielt Anita Bender. Den
Abend moderiert die Geschäftsführerin
der Wieland-Stiftung, Kerstin Buchwald.
Karten zum Preis von 69 Euro gibt es an
Am Sonntag, 7. Februar, findet die
Stadtführung „Fette Tage, magere Zeiten – Fastenbräuche, Ernährung in vergangener Zeit“ statt. 166 Fastentage
gab es früher pro Jahr – kein Wunder,
dass dazwischen ausgiebig geschmaust
und getafelt wurde. Stadtführerin Ta-
mara Prinz berichtet über Jagd- und
Wildereigeschichten, über Köstlichkeiten aus der Apotheke und die Geschichte des Biberacher Weines. Treffpunkt
für die zweistündige Themenführung
ist um 14 Uhr im Spitalhof, Museum Biberach. Erwachsene zahlen sechs Euro.
Historischer Stadtrundgang
Christoph Martin Wieland mit seiner Frau
Anna Dorothea.
Foto: Wieland-Stiftung
der Abendkasse. Der Erlös kommt der
Christoph Martin Wieland-Stiftung Biberach zugute, die sich mit zahlreichen
Veranstaltungen und Publikationen für
das Andenken des großen Dichters und
Denkers einsetzt.
Anmeldungen
sind
per
E-Mail
[email protected] oder
Telefon 51-161 bis 8. Februar möglich.
Der Marktplatz mit seinen prächtigen
Bürgerhäusern, dem Eseldenkmal von
Peter Lenk und dem Marktbrunnen
ist nur eine Station auf dem „Historischen Stadtrundgang“ am Mittwoch,
10. Februar. Darüber hinaus gehört die
Besteigung des Weißen Turms ebenso
zum Programm wie die Besichtigung
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
gehen kostenlos mit. Schüler und
Studenten ab 18 zahlen die Hälfte des
Führungspreises. Eine Anmeldung
ist für die Stadtführungen nicht erforderlich. Treffpunkt ist jeweils der
der evangelischen Spitalkirche und der
simultanen Stadtpfarrkirche St. Martin.
Auf dem Weberberg präsentiert Stadtführer Markus Pflug die aufwendig sanierten Fachwerkhäuser. Die Führung
dauert zwei Stunden und kostet sechs
Euro für Erwachsene. Treffpunkt ist um
15 Uhr im Spitalhof, Museum Biberach.
Spitalhof, Museum Biberach. Weitere Infos und individuelle Buchungen
unter Telefon 51-165, per E-Mail:
[email protected] oder auf
der Homepage www.biberach-tourismus.de.
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 11
Die Schullandschaft in Biberach
Mein Kind kommt in die Schule: Was ist zu tun?
Mein Kind kommt in die Schule – vor
allem junge Eltern stellen sich dann die
Frage: Wie funktioniert das Anmeldeverfahren? BIBERACH KOMMUNAL bietet
einen kleinen Wegweiser zur Biberacher
Schullandschaft mit dem Primarbereich
an allen Biberacher Grundschulen.
I. Allgemeine Informationen
Biberach verfügt über acht städtische
Grundschulen, wovon vier im Stadtgebiet und je eine in den vier Ortsteilen
Mettenberg, Rißegg, Stafflangen und
Ringschnait angesiedelt sind. Alle bieten
ganzheitliche Erziehung durch fächerübergreifenden Unterricht. Hinzu kommen die private Waldorfschule sowie das
private Bischof-Sproll-Bildungszentrum.
Für Schüler mit Lernschwäche oder mit
körperlicher bzw. geistiger Behinderung
gibt es in Biberach und Umgebung entsprechende Förder- und Sonderschulen: die städtische Pflug-Förderschule
(Sonderpädagogisches Bildungs- und
Beratungszentrum SBBZ), die Schwarzbach-Schule (SBBZ) und das KBZO Körperbehindertenzentrum Oberschwaben
(SBBZ).
Fast alle Biberacher Grundschulen unterrichten auch Schüler mit besonderem Förderbedarf inklusiv. Die Sprachheilschule,
das SBBZ des KBZO und die Vinzenz-vonPaul-Schule in Schöneburg sind dabei kooperierende Schulen.
An allen städtischen Grundschulen gibt
es ein besonderes Angebot der Bruno-Frey-Musikschule: MuBiGs (Musik an
allen städtischen Biberacher Grundschulen). In jeder Klasse findet eine separate
Musikstunde statt, in der die Schüler Musikinstrumente kennenlernen und sich
für die weitere Ausbildung an der Musikschule qualifizieren können.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der
Schulsozialarbeit, die die erzieherische
Arbeit der Grundschule ergänzt.
An drei Biberacher Grundschulen (Braith,
Gaisental und Rißegg) wurden vier spezielle internationale Vorbereitungsklassen eingerichtet, um den ankommenden
Flüchtlingskindern den Einstieg in unser Schulsystem zu erleichtern und die
Sprachdefizite aufzuarbeiten.
II. Vom Kindergarten in die Grundschule
Ein Jahr vor der Einschulung kooperieren
die Biberacher Kindergärten mit den Biberacher Grundschulen und ermöglichen
dadurch eine erste Sichtung der Schüler.
Dabei wird unterschieden zwischen:
Muss-Kind: Schulpflicht für Kinder, die
bis zum 30. September 2015 das sechste
Lebensjahr vollendet haben.
Kann-Kind: Kinder, die nach dem 30. September 2015 das sechste Lebensjahr vollenden, die Grundvoraussetzungen für die
Aufnahme erfüllen und von den Eltern
zum Schulbesuch angemeldet werden.
III. Anmeldung an der Grundschule
Eine Einladung der zuständigen Grundschule erfolgt im Frühjahr 2016 an die
Eltern mit Informationen zu:
Anmeldedatum für die 1. Klasse:
11./12. April 2016
Einschulungsort: Ort wird in der Einladung an die Eltern benannt.
Dokumente für die Anmeldung: Geburtsurkunde / Familienstammbuch oder
Familienregisterauszug oder gültiger
Pass des Kindes.
IV. Zuständige Grundschule
Das Stadtgebiet von Biberach ist in Schulbezirke eingeteilt (siehe Karte). Die Zuteilung des Kindes in die zuständige Grundschule erfolgt nach der Wohnadresse. Soll
das Kind in eine andere als die zuständige
Grundschule gehen, muss ein Schulbezirkswechsel beim Staatlichen Schulamt
Biberach beantragt werden. Schulen in
freier Trägerschaft unterliegen keinem
Schulbezirk (Freie Waldorfschule Biberach, Bischof-Sproll-Bildungszentrum).
V. Kinder- und Schülerbetreuung
außerhalb der Unterrichtszeiten
Eine Betreuung ist u. a. im Rahmen der
„Verlässlichen Grundschule (VG)“, der
„Flexiblen
Nachmittagsbetreuung
(FNB)“ oder im Hort möglich. Die Gebührenhöhe ist per Satzung geregelt.
Die Antragsformulare gibt es beim Amt
für Bildung, Betreuung und Sport (zum
Download unter www.biberach-riss.de/
Bildung-Familie-Soziales/Familie/Kinderbetreuung) sowie auf Anfrage in der jeweiligen Grundschule.
Wichtige Adressen
Amt für Bildung, Betreuung und Sport
Zeppelinring 50, Telefon 51-129
[email protected]
www.biberach-riss.de
Staatliches Schulamt Biberach
Rollinstraße 9, Telefon 50-950
[email protected]
www.schulamt-biberach.de
Kreisgesundheitsamt Biberach
Rollinstraße 17, Telefon 52-6151
[email protected]
www.biberach.de/kreisgesundheitsamt
Anmeldedatum an den weiterführenden Schulen für die 5. Klasse:
16. / 17. März 2016
8 – 12 Uhr, 14 – 17 Uhr
Birkendorf
3.1
Weißes Bild
Talfeld
1.2
2.1
Gaisental
Bergerhausen
Innenstadt
Fünf Linden
1.1
Bachlangen
4.4
4.1
Mittelberg
4.3
Hühnerfeld
4.2
1.1 Braith-Grundschule
Schulstraße 15
Telefon: 51-345, Fax: 51-546
E-Mail: [email protected]
www.braith-schule.de
Sekretariat:
Mo – Do, 8 – 11 Uhr
Klassen: 10 Schüler: 175
Profil der Schule:
Die Braith-Grundschule ist eine Ganztagsschule mit besonderem erzieherischem
und pädagogischem Profil – deshalb findet
in jeder Klasse ein wöchentlicher Klassenrat in einer zusätzlichen Stunde statt. Eine
weitere Stunde aus dem Ganztagskontingent des Landes wird für das Projekt „Lesen durch Vorlesen“ eingesetzt. Soziales
Lernen wird zusätzlich von Claudia Klausner, der Schulsozialarbeiterin, begleitet.
Das Angebot wird von den Partnern Bru-
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Ganztagsangebote:
7.30 – 8.20 Uhr, 12.05 – 12.50 Uhr,
13.50 – 15.20 Uhr
Hort: Mo – Fr, 13 – 18 Uhr,
in den Ferien: 7 – 18 Uhr
Mittagessen: 12.50 – 13.50 Uhr
no-Frey-Musikschule, Jugendkunstschule, Stadtbücherei, Tennisverein, Reitervereinigung und TG Biber­ach unterstützt,
um den Schülern ein kreatives und sportliches Angebot zur Auswahl anzubieten.
Durch die EU gefördert, erhält die Schule
saisonales Schulobst. Am Nachmittag
bieten ABRAXAS und Lerntreff eine kos­
tenlose Hausaufgabenbetreuung an. Alle
verstehen sich als ein Team – die Schule
soll ein Lebens- und Erfahrungsraum sein,
an dem sich alle wohlfühlen.
12 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
1.2 Pflugschule Biberach
3.1 Birkendorf-Grundschule
Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ)
mit Förderschwerpunkt Lernen
Sekretariat: Mo – Fr, 7.30-12.30 Uhr
Klassen: 9 Schüler: 100
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule: 7 – 12.35 Uhr
Mittagessen:
11.50 oder 12.35 Uhr
bei Nachmittagsunterricht
Profil der Schule:
Als Sonderpädagogisches Bildungsund Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Lernen ist die Pflugschule eine allgemeinbildende Schule mit
9 Klassen. Sie unterhält ein Angebot
mit Frühbetreuung, Schulfrühstück
und Mittagessen in der eigenen Mensa. Enge Kontakte zu benachbarten
Schulen werden im Rahmen der Inklusion gepflegt, die den gemeinsamen
Unterricht von Kindern mit und ohne
Lernschwierigkeiten zum Ziel hat. Es
bestehen Kooperationen mit der Kindersportschule und der Jugendmusikschule, die das musische und sportliche
Angebot bereichern. Für die Mädchen
und Jungen besteht die Möglichkeit,
nach Klasse 5 an die Regelschule zurückzukehren oder nach Klasse 9 im Berufsschulzentrum den Hauptschulabschluss zu erwerben.
Wielandstraße 30
Telefon: 51-355, Fax: 51-566
[email protected]
www.pflugschule-biberach.de
2.1. Gaisental-Grundschule
Werbasweg 60
Telefon: 51-821, Fax: 51-830
E-Mail: [email protected]
www.gaisental-grundschule.de
Sekretariat: Mo – Fr, 8 – 11.30 Uhr
Klassen: 12 Schüler: 234
Profil der Schule:
Die Gaisental-Grundschule unterstützt
ihre Schülerinnen und Schüler dabei,
ihr Leben zu meistern.
Sie ist die größte Grundschule in Biberach, die als Ganztagsschule mit integriertem Hort den Schülerinnen und
Schülern ein viefältiges und abwechslungsreiches Angebot (Musik, Kultur,
Kunst, Sport) anbieten kann. Sie hat
Klassen: 8 Schüler: 202
Sekretariat:
Mo, Di, Do von 8 – 12 Uhr
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
Mo, Di 13 – 16 Uhr
Mi, Do 13 – 15 Uhr
Hort: 7 – 18 Uhr
Mittagessen: 13 Uhr
Profil der Schule:
Alle Schüler im Blickfeld haben, kein Kind
darf übersehen werden. Persönlichkeit
und Leistungsvermögen des Kindes bilden
die Grundlage der pädagogischen Arbeit.
Alle bekennen sich zu Werten und das
Schul- und Klassenklima ist geprägt durch
respektvollen Umgang, Akzeptanz, eine
demokratische Grundhaltung swie eine
christliche Werterziehung im Rahmen des
Bildungs- und Erziehungsauftrages.
Das Angebot umfasst u. a.:
– Naturwissenschaftliche Ausrichtung
mit Grundschullabor
– Computerunterstütztes Lernen
– Vermittlung von Medienkompetenz
– Lesezirkel
– Zusätzlicher Musikunterricht durch
die Bruno-Frey-Musikschule
– Veranstaltungen dem Jahreskreis
entsprechend
– Schulchor
Birkendorfer Straße 1
Telefon: 51-439, Fax: 51-563
E-Mail: [email protected]
www.birkendorf-gs.de
4.1 Mittelberg-Grundschule
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
Mo – Do, 15.45 – 16.30, Fr 14 – 16 Uhr
Ganztagsangebote: 14.05 – 15.45 Uhr
Hort: 13 – 18 Uhr, in den Ferien: 7 – 18 Uhr
Mittagessen: 13 – 14 Uhr
Mittelbergstraße 35
Telefon: 51-587 (Sekretariat)
51-368 (Rektorat),
Fax: 51-564
E-Mail: [email protected]
biberach-riss.de
www.mittelberg-grundschule.de
Sekretariat: Mo – Do, 8 – 11.30 Uhr
Klassen: 9 Schüler: 170
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
13 – 16 Uhr
Mittagessen: ca. 13.15 Uhr
eine sehr gut ausgestattete Schülerbibliothek, einen professionell eingerichteten Computerraum, eine eigene Schulmensa, ein Mini-Fußballfeld und ein
sehr engagiertes und hochmotiviertes
Kollegium.
Als besonders wichtig erachtet wird,
dass alle am Schulleben Beteiligten
sich wohlfühlen und ihre Stärken in der
Ganztagsschule einbringen können.
Profil der Schule:
Die Schule lebt nach dem Leitbild „Sich
selbst in der Schulgemeinschaft als wirksam erleben“. Das WIR-Gefühl stärken,
die Individulität fördern und gemeinsam
die Realität gestalten hat für alle eine
grundlegende Bedeutung. Gemeinsam
möchten alle ein „Haus des Lernens“
sein und haben hierfür entsprechende
„Lerninseln“ gestaltet. Die Kooperationspartner sind unter anderem Tennis-, Mu-
sik-, Reit- und Klettervereine, die den Kindern ein breites Angebot offerieren. Die
Kooperationen mit der Stadtbücherei
sowie der Bruno-Frey-Musikschule sind
sehr wichtig. Die Schulbücherei ermöglicht den Schülern einen individuellen Zugang zum Lesen und fördert die Lesekultur. Unterstützung erfolgt ehrenamtlich
durch die Elternschaft. Der Schulsozialarbeiter ist Ansprechpartner bei Problemen für Schüler, Eltern und Lehrer.
BIBER ACH KOM MUNAL
4.2 Freie Waldorfschule Biberach
Rindenmooser Straße 14
Telefon: 1801500, Fax: 528556
E-Mail: [email protected]
www.waldorfschule-biberach.de
Sekretariat:
Mo – Fr, 7.30 – 12.30 Uhr
oder nach Vereinbarung
Profil der Schule:
Die Freie Waldorfschule Biberach ist
eine einzügige Gesamtschule in freier
Trägerschaft. Der Besuch der Schule
ist unabhängig von Religion, Weltanschauung und Herkunft.
Die besondere pädagogische Prägung
ist das gemeinsame Lernen im Klassenverband bis zur 12. Klasse, unabhängig
der Begabungen und den angestrebten Abschlüssen. Ab Klasse 9 kann der
Klassen: 4 Schüler: 57
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
12.15 – 17 Uhr
Mittagessen: 12.30 Uhr
Hauptschulabschluss erworben werden, in Klasse 12 – gemeinsam mit dem
Waldorfabschluss – die mittlere Reife
und in Klasse 13 das landesweit einheitliche Abitur.
Neben den klassischen Waldorffächern aus dem sprachlichen und naturwissenschaftlichen Bereich setzt die
Waldorfschule Biberach einen besonderen Schwerpunkt auf kreative und
künstlerische Fächer.
4.3 Schwarzbach-Schule
Leipzigstraße 17
Telefon: 3497-0, Fax: 3497-30
E-Mail: [email protected]
www.schwarzbach-schule.de
-Profil der Schule:
eDie Schwarzbach-Schule ist ein soniderpädagogisches
Bildungsund
dBeratungszentrum (SBBZ) mit dem
-Förderschwerpunkt geistige Entwick-lung mit Frühberatungsstelle und zu-geordnetem Schulkindergarten. Die
hGrundstufe ist der Eingangsbereich
-der Schwarzbach-Schule und umfasst
-das erste bis vierte Schulbesuchsjahr,
die Klassen sind jahrgangsgemischt.
3. Februar 2016 | 13
4.4 Grundstufenschule der Stiftung KBZO Biberach
SBBZ mit Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung,
Anfallsleiden/Epilepsie, AD(H)S und diagnostiziertem Autismus
Mühlweg 15
Telefon: 3020710, Fax: 3020720
E-Mail: [email protected]
www.kbzo.de
Sekretariat:
Mo – Fr, 7.30 – 13 Uhr, telefonisch ab
7.30 – 10 Uhr und 10.30 – 12.30 Uhr
Klassen: 5 Schüler: 42
Betreuungsangebote:
Mittagessen: 11.45 Uhr
Profil der Schule:
Die Grundstufenschule beträgt fünf Jahre
und bietet so mehr Zeit zum Lernen sowie für die Therapie. Je nach Entwicklung
werden die Eltern über einen vorzeitigen
Wechsel an eine andere geeignete Schule
bzw. beim Übergang an die weiterführende Schule beraten. Die durchschnittliche
Klassengröße liegt bei etwa acht bis zwölf
Schülerinnen und Schülern. Im Team arbeiten Sonderschullehrer, Ergotherapeuten
und Physiotherapeuten eng zusammen,
jedes Kind erhält ein auf es abgestimmtes
Therapieangebot. Dieses findet in aller
Regel während der Unterrichtszeit statt.
Das motorische Förderangebot wird von
der Frühförderstelle am Kindergarten des
KBZO Biberach abgedeckt. Es werden auch
AGs angeboten wie zum Beispiel Reiten,
Sport, Kochen und Klettern. Unsere Schüler werden täglich morgens von zu Hause
abgeholt und wieder heimgefahren.
5.1 Grundschule Stafflangen
Sekretariat:
8 – 16 Uhr, Mi und Fr bis 13 Uhr
Klassen: 23 (Grundstufe 7)
Schüler: 134 (Grundstufe 40)
Betreuungsangebote:
Mittagessen:
Mo, Di, Do, 11.50 bzw. 12.20
Kleinstafflangen 9
Telefon: 07357 509, Fax: 07357 916232
E-Mail: [email protected]
www.grundschule-stafflangen.de
Sekretariat:
Mo, Do 10.30 – 12.30 Uhr
Klassen: 3 Schüler: 52
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
13 – 14 Uhr
Mittagessen: 13 Uhr
Die Klassen sind extrem heterogen
zusammengesetzt. Deshalb werden
im
handlungsorientierten
Unterricht Themen aus allen Lebenslagen
entwicklungsentsprechend angeboten. Die Vermittlung von schulischen
Schlüsselkompetenzen als Grundlage
der Sachfächer wie Mathematik und
Deutsch steht am Anfang dieser Stufe.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die
Hinführung zur Selbstständigkeit.
Profil der Schule:
Die Grundschule Stafflangen ist eine
ländliche Grundschule mitten im
Grünen. Die Verantwortlichen legen
großen Wert auf einen freundlichen
Umgang miteinander und haben deshalb das Profil „Freundliche Schule“ entwickelt. Die Schule wurde für
ihre schulische Arbeit 2015 unter der
Schirmherrschaft von Landrat Dr. Heiko
Schmid mit drei Sternen ausgezeichnet.
Die Schule hat einen bewegungserzieherischen Schwerpunkt, ist von Prof.
Dr. Belgrad zur Vorleseschule ernannt
worden und trägt das Zertifikat „Spielen macht Schule“ (Schirmherr Prof.
Spitzer). Ein weiterer Schwerpunkt ist
die intensive Zusammenarbeit mit den
Eltern, um den bestmöglichen Weg für
jedes Kind gemeinsam gehen zu können. Weitere Infos finden sich auf der
Homepage.
14 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
6.1 Grundschule Ringschnait
Schulweg 16
Telefon: 07352 8158, Fax: 07352 940728
E-Mail: [email protected]
biberach-riss.de
www.grundschule-ringschnait.de
Sekretariat: Mo, 8.30 – 12 Uhr,
Do 8.30 – 12 Uhr
Profil der Schule:
Die Grundschule Ringschnait ist eine
ländlich geprägte Grundschule mit
knapp 70 Schülern. Gemäß dem Motto „Nicht allen das Gleiche, sondern
jedem das Seine“ steht die optimale
Förderung des einzelnen Schülers im
Mittelpunkt. Individualisiertes Lernen
bildet den Schwerpunkt der Arbeit.
Alle Beteiligten verstehen sich als
Schule, in der sich alle Kinder wohlfüh-
7.2 Grundschule am Bischof-Sproll-Bildungszentrum
Klassen: 4 + Außenklasse
Schwarzbach-Schule Schüler: 68
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Ganztagsangebote:
7 – 8.30 Uhr, 12 – 13 Uhr
Mittagessen: 13 Uhr
Rißegger Straße 108
Telefon: 341-20, Fax: 3412-12
E-Mail: [email protected]
www.bsbz.de
Sekretariat:
Mo – Do, 7 – 16 Uhr, Fr 7 – 12.30 Uhr
Klassen: 8 Schüler: 192
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
11.40 – 12.30 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
Mo – Do, 11.40 – 15 Uhr, 11.40 – 16.25 Uhr
Hort: 11.40 – 16.25 Uhr
Mittagessen: 11.40 – 12.30 Uhr
len können. Außerdem werden bereits
seit mehreren Jahren zieldifferent einige Schüler mit sonderpädagogischem
Förderbedarf inklusiv in Regelklassen
unterrichtet.
Die Schule beherbergt seit drei Jahren
eine Außenklasse der SchwarzbachSchule (sonderpädagogische Förderschule) in ihren Räumlichkeiten und
führt Kooperationen durch.
Profil der Schule:
Grundlage des Unterrichts ist der
Marchtaler Plan mit den Elementen Morgenkreis, Freie Stillarbeit, Vernetzter Unterricht und Fachunterricht. Im Rahmen
der Verlässlichen Grundschule werden
die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf
vor und nach dem Unterricht qualifiziert betreut. Alle Erstklässler lernen im
Projekt „MoMo“ die wichtigsten Musikinstrumente kennen. In allen Klassen
finden drei Stunden Sportunterricht pro
Woche statt. Spielstunden rhythmisieren den Vormittagsunterricht in den
ersten beiden Klassen. Alle Schüler der
3. und 4. Klasse belegen verbindlich ein
zweistündiges musisches Angebot nach
Wahl. Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften stehen den Schülern offen. Der
Unterricht wird durch individuelle Förderangebote ergänzt. Die Grundschule
hat ihren eigenen Pausenhof.
7.1 Grundschule Rißegg
8.1 Grundschule Mettenberg
Vordere Au 2
Telefon: 71430, Fax: 301666
E-Mail: [email protected]
www.grundschule-mettenberg.de
Sekretariat: Mi, Do 9.30 – 12 Uhr
Klassen: 4 Schüler: 76
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
bis 16.45 Uhr
Mittagessen: nach dem Unterricht
Sekretariat:
Mo – Do, 9 – 12 Uhr, AB immer geschaltet
Klassen: 4 Schüler: 66
Betreuungsangebote:
Verlässliche Grundschule:
7 – 13 Uhr
Flexible Nachmittagsbetreuung:
13 – 16.45 Uhr
Mittagessen: 12.45 – 13.30 Uhr
Profil der Schule:
Die Schüler kommen aus Rißegg, Rindenmoos und der Rißegger Steige. Die Schule
unterrichtet im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts. Dabei stehen eine
Erziehung zu verantwortungsbewusstem
Verhalten, die Mitgestaltung des Lebens
am Wohnort in Zusammenarbeit mit Vereinen und den Kirchengemeinden und
die musische Erziehung im Vordergrund.
Basis der Unterrichtsarbeit bilden ganz-
heitliche, individualisierte Unterrichtsansätze, losgelöst vom herkömmlichen
45-Minuten Rhythmus. Dazu gehören der
Morgenkreis, Frei- und Wochenplanarbeit, Englisch ab Klasse 1, ökumenischer
Religionsunterricht in den Klassen 1 und
2, computerunterstütztes Lernen, Bewegungspausen, klassenübergreifende
Projekte und jahreszeitliche Feste und
Feiern. Eine besonders wichtige Aufgabe
der Schule ist die Leseförderung.
Profil der Schule:
Grundschule Mettenberg – Mitten im
Leben: Mitten in Mettenberg liegt die
Dorfschule. Spielplatz, Rasenfläche und
Tischtennisplatten bieten den Kinder
vielfältige Möglichkeiten, sich zu bewegen.
Mettenberg als Lernort: Als Dorfschule wird eng mit den ortsansässigen
Bauernhöfen sowie den Mettenberger
Flachsbauern kooperiiert und diese wer-
den beim Schützenfest von den Schülern
begleitet. Seit Jahren besteht eine enge
Kooperation mit dem Kindergarten, die
aus gemeinsamen Veranstaltungen sowie regelmäßigen (Vor-)Lesezeiten und
vielem mehr besteht. Ganzheitliche, individualisierte Unterrichtsansätze und
fächerübergreifender Unterricht gehören ebenso zum Unterrichtsalltag wie
jahreszeitlich angelehnte Feste und Feiern sowie auch gemeinsame Projekte.
Dirk-Raudies-Weg 2-4
Telefon: 21151, Fax: 371606
E-Mail: [email protected]
biberach-riss.de
www.grundschule-rissegg.de
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 15
50 Jahre Partnerschaft Biberach und Valence
Jubiläum wird groß gefeiert
1967 wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen den beiden Städten
Valence und Biberach unterzeichnet,
also vor bald 50 Jahren. Damit ist diese deutsch-französische Partnerschaft
eine der ältesten Städtepartnerschaften zwischen den beiden Ländern –
und sie wird eng und intensiv gelebt.
Deshalb soll das Jubiläum auch groß
gefeiert werden.
Biberach und Valence haben sich die
Feierlichkeiten zeitlich aufgeteilt. In
diesem Jahr feiert Valence. Und mit
dem Biberacher Jubiläum auch den 50.
Geburtstag der Städtepartnerschaft
mit der italienischen Stadt Asti. Die
Feierlichkeiten finden an mehreren
Wochenenden statt – verteilt über das
ganze Jahr. Zu allen geplanten Veranstaltungen können auch Individualreisende oder Familien mitfahren, vor
allem am Hauptwochenende Anfang
Juni. Je nach Bedarf werden Busse fahren. Nach derzeitigem Stand müssen
sich Einzelreisende allerdings selbst
oder Mitglieder im Partnerschaftsverein Biberach, beziehungweise 60 Euro
für Auswärtige erhoben. Nach Zahlung erhalten die Interessierten eine
Bestätigung für die Teilnahme.
Vertragsunterzeichnung am 17.06.1967 in Valence (von links): OB Claus-Wilhelm
Hoffmann, Bürgermeister Jean Perdrix (mit Brille) und EBM Alfred Rack.
um ein Quartier in Valence kümmern.
Interessierte können sich bis Montag, 2. Mai beim Valence-Ausschuss
des Partnerschaftsvereins Biberach,
E-Mail: [email protected] oder
beim Kulturamt, Sabine Engelhardt,
Telefon 51-421, E-Mail [email protected]
biberach-riss.de erkundigen und anmelden. Es wird eine Reisekostenbeteiligung von 20 Euro für Biberacher
Geplante Aktivitäten
29. April bis 1. Mai: Musikwochenende
mit Musikgruppen und Chören.
3. bis 5. Juni: Hauptfestwochenende mit Besuch einer offiziellen Delegation und verschiedenen Gruppen wie dem Spielmannszug der
Feuerwehr, den Funky Kids und den
„PG-Mädels“.
1. bis 3.Juli ist das Sportwochenende:
aus Biberach haben sich bereits mehrere Sportgruppen gemeldet, die in
Mannschaftsstärke oder auch in kleineren Vertretungen mitfahren. Auch
der Fanfarenzug Biber wird dabei sein.
23. bis 25. September: Marktwochenende.
Im Jahr 2017 wird das runde Geburtstagsfest mit Valence dann in Biberach
gefeiert.
Hochschule baut Masterprogramme aus
Gesundheitsforum
61 weitere Studienplätze
Hüfterkrankungen
Ärzte und Experten der Sana-Kliniken
informieren in einem auch für Laien verständlichen Vortrag über Krankheitsbilder von Hüfterkrankungen, über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten und wie
man diesen Krankheiten sinnvoll vorbeugen kann. Am Dienstag, 9. Februar,
18 Uhr, referiert Armin Tietze, Leitender
Oberarzt der Klinik für Orthopädie, im
Saal 1/2, Untergeschoss Sana-Klinikum.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist
nicht nötig. Kostenlose Programmanforderung unter Telefon 55-1752, [email protected], oder www.kliniken-bc.de.
Die Hochschule Biberach (HBC) wird
künftig weitere Master-Studiengänge
anbieten und damit in jedem Studiengang die Voraussetzungen schaffen für
einen Bachelor- und einen Masterabschluss. Möglich ist dieser Ausbau über
das Programm „Master 2016“, für das
die Landesregierung 21 Millionen Euro
für insgesamt 2200 Masterplätze bereitstellt.
Die HBC setzte sich als eine von 19
Hochschulen für angewandte Wissenschaften in diesem Verfahren durch.
Für alle drei von ihr gestellten Anträge
erhielt sie eine Zusage der Landesregierung und wird ab dem Wintersemester
2016/17 in den Themenfeldern Energie
und Biotechnologie weitere Masterplätze anbieten.
Konkret wird der bereits bestehende
Master-Studiengang Energie- und Gebäudesysteme ausgebaut, der an den
Bachelor-Studiengang Energie-Ingenieurwesen anknüpft. Der bestehende
Master-Studiengang Betriebswirtschaft
wird erweitert. Auch hierzu gibt es be-
Laborpraktika sind Teil der Studiengänge Energie-Ingenieurwesen sowie Energieund Gebäudesysteme an der Hochschule Biberach.
Foto: HBC/Stefan Sättele
reits bestehende Bachelor-Studiengänge. In Kooperation mit der Universität
Ulm wird die Hochschule Biberach ab
Herbst 2016 zudem einen neuen Master-Studiengang Industrielle Biotechnologie anbieten.
Rektor Thomas Vogel sieht in der Bewilligung der Biberacher Anträge ein
BIBE R ACH KOM MUNAL
„deutliches Signal für die Standortsicherung der HBC“. Insgesamt 61 zusätzliche
Studienanfängerplätze wird die Biberacher Hochschule in den neuen Masterprogrammen anbieten. Mit dem Ausbau
würden künftig mehr als 2500 junge
Menschen an der HBC studieren und für
die Berufswelt vorbereitet, so Vogel.
Versteigerung
Fundsachen
Die nächste Fundsachenversteigerung
gibt es am Freitag, 12. Februar, um 14 Uhr
im Sennhofsaal. Öffnung ist um 13.45
Uhr, damit die Gegenstände besichtigt
werden können. Beim Fundbüro im Ordnungsamt wurden Fahrräder, Schmuck,
Uhren, Kleidung, Schirme und andere
Dinge mehr abgegeben und nicht mehr
abgeholt. Da die Verlierer(innen) mit Fristablauf auf ihr Eigentum verzichtet haben, werden die Fundgegenstände gegen
Barzahlung versteigert.
16 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
Gottesdienste
Geistlicher Impuls
Noah gesucht
Was gibt es nicht alles, was man sich
fix und fertig ins Haus liefern lassen
kann? Den Pizza-Service, der einem
das warme Essen liefert. Den Möbel-Service, der einem die Schränke
aufbaut. Den Party-Service, der einem den kompletten Kindernachmittag gestaltet … Lauter annehmliche
Dienstleistungen. Und manchmal bin
ich froh, dass ich solche Dienste auch
in Anspruch nehmen kann.
Aber lieber mag ich eigentlich das
andere. Lieber mag ich Haushaltswarengeschäfte oder Baumärkte, wo die
Männer mit großen Augen vor den
Regalen mit den Baumaschinen stehen oder die Frauen vor dem schönen
Geschirr, den Accessoires oder den
praktischen Küchengeräten. Da trifft
man dann die Praktiker. Die, die selber
was machen wollen. Selber kochen,
selber bewirten, selber gestalten ...
Menschen mit solch einer Einstellung
brauchen wir, braucht unsere Gesellschaft: Menschen, die kreativ sind,
die nach Lösungen suchen, die anpacken können und sich für manche
mühsame Arbeit nicht zu schade sind.
Menschen, die sich nicht bloß bedienen lassen, sondern verstanden haben, dass das Dienen und sich Abmühen eine ehrbare Tugend ist. Eine, die
Jesus selbst uns ans Herz gelegt hat.
Übrigens: Einer der ersten Praktiker,
von denen die Bibel erzählt, war Noah.
Der hat nicht lang rumdiskutiert, hat
auch nicht darauf gewartet, dass irgendwann irgendjemand anderes
kommt und die Arbeit für ihn macht.
Heute muss vielleicht keine Arche
mehr gebaut werden, aber praktisch
veranlagte Menschen, solche, die das
Herz am rechten Fleck haben und zupacken, mithelfen, wo Not am Mann
ist oder an der Frau, sind für das Miteinander unter uns Menschen nach wie
vor die große Rettung. Danken wir’s
ihnen?
„Dient einander, ein jeder mit der Gabe,
die er empfangen hat.“ (1. Petr. 4,10)
Pfarrerin Birgit Schmogro,
Ev. Friedenskirchengemeinde
Katholische Seelsorgeeinheit Biberach
Kerzenweihe
Kerzenweihe ist in folgenden Gottesdiensten im Februar: Freitag, 5., 19 Uhr in St.
Josef, Samstag, 6. , 18.30 Uhr in Dreifaltigkeit, Sonntag, 7., 8 Uhr in St. Martin, 9.30
Uhr in St. Gallus und 11 Uhr in St. Alban.
Fasnets-Kaffeekränzle
Der Katholische Frauenbund lädt zum
Fasnets-Kaffeekränzle mit lustigem
Programm am Samstag, 6. Februar, von
14.30 bis gegen 17 Uhr ins Gemeindezentrum St. Martin, Kirchplatz 3 ein.
Kolpingsfamilie
Am Montag, 8. Februar ist ab 14.30 Uhr
Rosenmontagskaffee mit späterem
Ausklang im Martinskeller.
Ein Zauber im Gemeindehaus St. Josef
Fröhliche Stunden mit guter Musik
durch die Brüder Gratz gibt es am
Dienstag, 9. Februar, 14.30 Uhr im Gemeindesaal St. Josef, Birkendorfer Str. 4.
Öffnungszeiten Pfarrbüros
Die Pfarrbüros der Seelsorgeeinheit Biberach sind vom 8. bis 12. Februar nur
vormittags von 9 bis 11 Uhr geöffnet.
Die verlängerten Öffnungszeiten am
Dienstag in St. Martin, Mittwoch in
Dreifaltigkeit und Donnerstag in St. Jo-
sef von 16 bis 19 Uhr sind davon nicht
berührt. An diesen Tagen ist das jeweilige Pfarrbüro vormittags geschlossen.
Zeit zum Zuhören
Diakon Dietmar Schäfer bietet immer
mittwochs von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 16 bis 18 Uhr im Gemeindezentrum St. Martin, Kirchplatz 4, offene
Sprechzeiten für alle, die einen Menschen
brauchen, der Zeit hat, sich ihre Sorgen
und Nöte anzuhören – bei persönlichen
und religiösen Lebensfragen, in Trauer
oder mit Glaubens- und Sinnfragen. Eingang Altes Pfarrhaus, 2. OG.
Strickkreise
Die Frauen des Strickkreises St. Martin
treffen sich immer montags von 14 bis 17
Uhr im zweiten Stock des Gemeindezentrums St. Martin. Dabei kann auch Selbstgestricktes erworben werden. Die Frauen
des Strickkreises Dreifaltigkeit treffen sich
am Donnerstag, 4. Februar, um 14 Uhr im
Gemeindehaus Dreifaltigkeit.
Besuch zu Ehejubiläen
Paare, die 2016 ein Ehejubiläum feiern
und den Besuch durch die Kirchengemeinde sowie eine Urkunde des Bischofs wünschen, können sich im Pfarrbüro melden.
Katholische Kirche
St. Martin Do 4.2., 17.30 Uhr Kirchentreff der Erstkommunionkinder. Sa 6.2.,
18 Uhr Beichte. So 7.2., 8 Uhr Messfeier,
11 Uhr Narrenmesse, 19 Uhr Messfeier mit Blasiussegen. Mi 10.2., 8.30 Uhr
Marktmesse mit Aschekreuz († Rita
Schilling).
Spitalkirche Do 4.2., 17.30 Uhr Kindertreff der Erstkommunionkinder. Sa 6.2.,
9.30 Uhr Gebet um Priesterberufungen,
16 Uhr Beichte in polnischer Sprache,
16.30 Uhr Messfeier in polnischer Sprache. So 7.2., 10 Uhr Messfeier in kroatischer Sprache. Di 9.2., 18 Uhr Rosenkranz, 18.30 Uhr Messfeier († Elfriede
und Flora Hirsch).
Sana-Klinik Sa 6.2., 18.30 Uhr Wortgottesfeier mit Erteilung des Blasiussegens. Mi 10.2., 18 Uhr Eucharistische
Anbetung.
Bürgerheim Sa 6.2., 10 Uhr Wortgottesfeier. Mi 10.02., 15.30 Uhr WortGottes-Feier.
Senovum Fr 5.2., 16 Uhr Wortgottesfeier.
Lindenpark Mi 10.2., 10 Uhr WortGottes-Feier.
St. Josef Fr. 5.2., 19 Uhr Messfeier mit
Kerzenweihe. So 7.2., 9.30 Uhr Wortgottesfeier mit Blasiussegen. Mo 8.2.,
19.45 Uhr Fatima-Gebetsstunde. Mi
10.02., 19 Uhr Andacht im Hagenbucher Käppele.
St. Alban, Mettenberg Do 4.2., 17 Uhr
Gebet um geistliche Berufe. Fr 5.2.,
18.30 Uhr Rosenkranz/Beichte in St.
Josef, 19 Uhr Messfeier mit Kerzenweihe
in St. Josef, anschließend eucharistische
Anbetung. So 7.2., 11 Uhr Messfeier mit
Kerzenweihe und Blasiussegen.
Zur Heiligsten Dreifaltigkeit Do 4.2.,
8.30 Uhr Rosenkranz, 9 Uhr Frauen- und
Müttermesse, 17.30 Uhr Kirchentreff der
Erstkommunionkinder. Fr 5.2., 17.30 Uhr
Gebet für die verfolgte Kirche und um
Priester und Ordensberufe, 18 Uhr Rosenkranz, Sa 6.2., 18.30 Uhr Messfeier mit Erteilung des Blasiussegens und Kerzenweihe († Egon und Josefine Hummler, † Franz
Glöggler, † Helene und Anton Schneider,
† Hilda und Josef Schröder, † Hans Dörflinger). So 7.2., 9.30 Uhr Messfeier mit Erteilung des Blasiussegens, 13.30 Uhr Taufe
von Nele Stallbaumer, 17 Uhr Rosenkranz.
Mo 8.2., 9 Uhr Morgenlob. Di 9.2., 18 Uhr
Rosenkranz. Mi 10.2., 7 Uhr Morgenlob,
18.30 Uhr Messfeier mit Aschekreuz.
St. Gallus, Rißegg Do 4.2., 7.50 Uhr Faschingsgottesdienst, 16.30 Uhr Gebet
für die verfolgte Kirche und um Priester- und Ordensberufungen. So 7.2.,
9.30 Uhr Messfeier mit Kerzenweihe
und Blasiussegen.
Mariä Himmelfahrt, Ringschnait So
7.2., 8.45 Uhr Messfeier. Mi 10.2.,
18.30 Uhr Messfeier mit Erteilung des
Aschenkreuzes.
St. Remigius, Stafflangen Fr. 5.2.,
8.30 Uhr Messfeier mit eucharistischer Anbetung. So 7.2., 10 Uhr Fasnetsgottesdienst. Di 9.2., 14 Uhr
Seniorenmesse. Mi 10.2.,19 Uhr
Wortgottesfeier mit Erteilung des
Aschenkreuzes.
Evangelische Kirche
Bürgerheim Fr 5.2, 17 Uhr Gottesdienst.
Stadtpfarrkirche So 7.2., 9.30 Uhr
Gottesdienst.
Dreifaltigkeitskirche So 7.2., 11 Uhr
Gottesdienst.
Friedenskirche So 7.2., 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe.
Stafflangen So 7.2., 11 Uhr Gottesdienst mit Taufe.
Versöhnungskirche So 7.2., 10.30 Uhr
Gottesdienst.
Krankenhaus So 7.2., 8.15 Uhr Gottesdienst.
H
D
Blaues Kreuz Biberach
Immer sonntags, 18 Uhr Gottesdienst,
U
Rollinstraße 28.
G
a
Süddeutsche Gemeinschaft
n
Immer sonntags, 10.45 Uhr Gottesl
dienst Rollinstraße 28, ab 10.30 Uhr
D
Kinderprogramm Martinstraße 8.
u
q
Neuapostolische Kirche
t
Do 4.2., 20 Uhr Gottesdienst. So 7.2.
in Biberach kein Gottesdienst
Freie Christengemeinde
Immer sonntags, 9.30 Uhr Gottesdienst, Waldseer Straße 99.
V
A
Christliche Gemeinde
i
Immer sonntags, 9.30 Uhr Gottes-t
dienst, Freiburger Straße 69.
l
s
Evangelisch-Freikirchliche Gemeindef
Immer sonntags, 10 Uhr Gottesdienst
mit Kinderkirche, Schönfeldstraße 3.
F
Adventgemeinde Biberach
a
Immer samstags, 9.30 Uhr Gottes-K
dienst mit Bibelgespräch und Kinder-l
betreuung, 10.30 Uhr Gottesdienst
mit Predigt, Ehinger Straße 39.
I
E
Treffpunkt Leben
A
Freie charismatische Gemeinde
r
Immer samstags, 18 Uhr GottesdienstE
mit Kinderkirche, Rißstraße 19.
s
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 17
Ochsenhauser Hof
Ernährungsakademie
Bilder aus dem farbenfrohen Peru
Alles zu Fisch und Kartoffeln
Die Biberacher Ernährungsakademie
lädt ein zum Kurzvortrag „Kartoffeln
& Fisch – zwei, die sich gut ergänzen!“
und anschließendem Kochkurs am
Donnerstag, 11. Februar, von 8.30 bis
etwa 12 Uhr im Landwirtschaftsamt
Biberach, Bergerhauser Straße 36.
Fisch und Kartoffeln sind aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe wichtige
Nahrungsmittel in der vollwertigen
Ernährung und je nach Zubereitung
sehr bekömmlich. Der Einkauf, der
„Unterwegs in Peru – Auf den Spuren
der Inkas und ihrer Nachfahren“ heißt
es am Freitag, 5. Februar, 15 Uhr, in einem Bildvortrag von Traudl und Karl
Brechenmacher im Ochsenhauser Hof.
Sie zeigen Bilder einer Reise zu den
eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten
Perus, einem Land voller Gegensätze,
in dem die Autos klein, aber die Herzen
groß sind. Eine wüstenähnliche Küste
mit Paracas, einem Paradies für Vögel
und Seelöwen ist zu sehen, auch die
majestätischen Sechstausender der
Anden. Tempel und Bauwerke der Inkas mussten den Palästen und Kathedralen der spanischen Kolonialherren
weichen. Ein Aufenthalt im Urwald des
Amazonasbeckens ergänzt die Reise in
diesem überaus farbenfrohen Land.
Hauchler Studio
Diplomarbeiten zum Thema „Kontraste“
Um einen Abschluss im Berufskolleg
Grafik-Design im Hauchler Studio Biberach zu erlangen, muss im Abschlussjahr
neben umfangreichen Prüfungen zusätzlich eine Diplomarbeit erstellt werden.
Die diesjährigen Diplomarbeiten stehen
unter dem Motto „Kontraste“. Es sind
qualitativ ausgezeichnete Arbeiten, mit
technischem Know-how und vor allen
Dingen individueller und eigenständiger
Schaffenskraft. Die Ausstellung kann von
5. bis 16. Februar, jeweils von 8 bis 16 Uhr,
besichtigt werden (ausgenommen 8. und
9. Februar sowie 12. und 13. Februar von
8 bis 13 Uhr). Turmeingang des Hauchler
Studios Biberach (Studio 3), Karl-Müller-Straße 6. Weitere Informationen unter Telefon 15600 oder www.hauchler.de
Umgang in der Küche, die Inhaltsstoffe sowie die vielseitigen Verwertungsmöglichkeiten sind Inhalte des
Kurzvortrags von Liselotte Rieger.
Anschließend geht es in die Praxis mit
Tipps zu pfiffigen Kreationen, die sich
schnell und gut vor- und zubereiten
lassen.
Die Seminargebühr beträgt zehn
Euro. Um Anmeldung wird gebeten
unter Telefon 52-6702 oder per E-Mail
an [email protected] Anmeldeschluss ist
Montag, 8. Februar.
Turngemeinde Biberach
Neue Wuselgruppe in der Kindersportschule
Die Kindersportschule der TG Biberach
startet am Dienstag, 16. Februar, von
10.45 bis 11.45 Uhr eine neue Gruppe
bei den Wuselbibern 1 für Kinder zwi-
schen eineinhalb und drei Jahren. Interessierte Eltern können sich per E-Mail
[email protected]
oder
Telefon
5280999 informieren.
Freiwilliges Soziales Jahr bei der TG Biberach
Im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres ermöglicht die TG Biberach
einem sportbegeisterten jungen Menschen zahlreiche Einblicke in die Arbeit
eines Großsportvereins. Die Zusammenarbeit ist für den Zeitraum von 1.
September 2016 bis zum 31. August
2017 angelegt.
„Das FSJ bei der TG ist wirklich abwechslungsreich, aufgrund der vielen
verschiedenen Tätigkeiten wird mir nie
langweilig“, sagt Moritz Kirsinger, der
derzeit die Stelle besetzt und direkt
nach seinem Abitur bei der TG begann.
Neben den Einblicken in die Arbeitswelt
eines Großsportvereins werden auch
der Erwerb einer Übungsleiterlizenz
sowie 300 Euro Taschengeld pro Monat
geboten. Ein Mindestalter von 18 Jahren sowie der Pkw-Führerschein sind
Voraussetzung, weiterhin EDV-Grundkenntnisse (Excel, Word, Outlook) sowie
Erfahrungen im Umgang mit Kindern.
Bewerbungen bitte bis spätestens 29.
Februar an die Geschäftsstelle der TG
Biberach (Adenauerallee 11, Biberach)
schicken.
Tanzen – Neue Kurse bei der TG Biberach
Verband Katholisches Landvolk
Vortrag zum Thema Konsum
Am Dienstag, 1. März, 20 Uhr, findet
im Gemeindehaus Erolzheim ein Vortrag zum Thema „Konsum – haben wollen und was dahinter steckt“ statt. Es
spricht der pädagogische Berater Manfred Faden. Elemente des Vortrags sind
Spiegelung und emotionale Begleitung:
Das „Nein“ in der Erziehung; Impulskontrolle als wichtiges Kriterium für gesunde Entwicklung; Autonomie als wichtiges Erziehungsziel. Der Eintritt ist frei,
um eine Spende wird gebeten.
Familienwochenende
Familien können von 19. bis 21. Februar an einem Familienwochenende im
Kloster Heiligkreuztal einen Kurzurlaub mit Bildungscharakter machen.
Inhaltliches Schwerpunktthema für die
Erwachsenen ist das Nein als liebevolle
Antwort. Dabei geht es nicht nur darum, dass Kinder lernen, ein Nein der
Eltern zu akzeptieren. Während der Gesprächsrunden werden die Kinder bes-
tens betreut. Das Kloster Heiligkreuztal
ist ein idealer Ort, um sich mit Fragen zu
beschäftigen, die im Alltag oft zu kurz
kommen. Die Leitung haben Susanne
Zeller-Riedel und Wolfgang Schleicher.
Es kostet für Erwachsene 120 Euro, für
Kinder 40 Euro. Das dritte und weitere
Kinder sind frei. Anmeldungen bis zum
8. Februar an die Geschäftsstelle, Telefon 0711 9791-117/118/176 oder E-Mail
[email protected]
Die Tanzsport-Abteilung der TG Biberach bietet erstmals eine Breitensportgruppe DiscoFox/ItaloFox unter der
Leitung von Eva Randolf-Wille und Benedikt Wille an. Dieses Angebot beginnt
am Montag, 15. Februar, immer von 19
bis 20.30 Uhr in der Gigelberghalle. Vorausgesetzt werden im DiscoFox solide
Grundkenntnisse im Hustle-Schritt,
den ItaloFox lernen alle Teilnehmer von
Grund auf. Eine Mitgliedschaft ist Voraussetzung.
Erstmals gibt es einen Tanzkurs Standard & Latein für junge Leute und
Junggebliebene unter der Leitung von
Andreas Zopf und Kirsten Zopf-Spazier.
Sie legen besonderen Wert auf eine individuelle Anleitung und viel Zeit zum
Üben. Im Einsteigerkurs werden Langsamer Walzer, Tango, Quick Step, Rumba, Cha-Cha-Cha und Jive gelehrt. Der
Kurs umfasst acht Einheiten mit je eineinhalb Stunden, immer samstags von
15 bis 16.30 Uhr im Tanzsportcenter
Leipzigstraße 26, Beginn ist am Samstag, 20. Februar.
Es gibt auch noch einige Plätze im Zumba-Kurs unter der Leitung von Susanne
Kärcher (dienstags von 17 bis 18 Uhr im
Tanzsportcenter.
Anmeldungen unter [email protected]
tg-biberach.de oder Telefon 32985.
18 | 3. Februar 2016
BIBER ACH KOM MUNAL
Amtliche Bekanntmachungen
Öffentliche Ausschreibungen
Bauleistungen nach VOB/KVHB
Pestalozzi-Gymnasium
Dachabdichtungsarbeiten
Flachdach
Ausführungszeit: 29.03.2016 bis 29.04.2016
Abholung/Anforderung der Ausschreibungsunterlagen:
Seit Montag, 01.02.2016 gegen Verrechnungsscheck in
Höhe von 10 Euro (Versand + 3 Euro) beim Gebäudemanagement, Zeppelinring 50, 88400 Biberach, Tel. 07351 51-124.
Angebotseröffnung: Montag, 18. Februar 2016, 11 Uhr
Bauleistungen nach VOB/KVHB
Enderschließung Baugebiet
Talfeld Abschnitt A4 + A5
in Biberach
Ausführungszeit: Beginn frei, Fertigstellung 1. Juli 2016
Abholung/Anforderung der Ausschreibungsunterlagen:
Seit Montag, 1. Februar 2016 gegen Verrechnungsscheck in
Höhe von 22,50 Euro (Versand + 5 Euro) beim Tiefbauamt,
Zeppelinring 50, 88400 Biberach, Tel. 07351 51-281.
Angebotseröffnung: Mittwoch, 17. Februar 2016, 11 Uhr
Bauleistungen nach VOB
Neubau Feuerwehrgebäude
mit Kreisgerätewerkstatt
in Biberach
A
7. Satzung zur Änderung der Satzung der Stadt Biberach an der Riß
über die Erhebung von Benutzungsgebühren beim Wochen- und Jahrmarkt (Wochen- und Jahrmarktgebührensatzung) vom 25.01.2016
Aufgrund von § 4 der Gemeindeordnung für BadenWürttemberg und der §§ 2 und 9 des Kommunalabgabengesetzes in Verbindung mit § 71 der Gewerbeordnung hat der
Gemeinderat der Stadt Biberach an der Riß am 25.01.2016
folgende 7. Satzung zur Änderung der Satzung der Stadt Biberach an der Riß über die Erhebung von Benutzungsgebühren beim Wochen- und Jahrmarkt beschlossen:
Art. 1 Änderung der Gebührenregelung
§ 3 erhält folgende Fassung:
(1) Für einen Standplatz beim Wochenmarkt sind folgende
Gebühren zu entrichten:
1.a Jahresgebühren
nur Mittwoch- bzw. nur Samstagmarkt je
angefangener lfd.m.
44,00 €
beide Markttage je angefangener lfd.m.
88,00 €
1.b Tagesgebühren (Bezug einer Tageskarte)
2,95 € je angefangener lfd.m.
2. Die unter Ziff. 1. a) und 1. b) genannten Gebühren gelten für eine Standtiefe einschl. Bedienungsfläche bis 5
m wobei jeweils die größte Ausladung gemessen wird.
Für eine Mehrtiefe über 5 m hinaus wird jeweils ein Zuschlag von 50 % der errechneten Gebühr für Normaltiefe
erhoben.
3. Die Rückgabe eines Jahresstandplatzes im laufenden
Jahr ist mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende schriftlich anzuzeigen. Die Jahresgebühren werden
entsprechend anteilig erstattet.
4. Ersätze für Strom werden entsprechend dem Verbrauch
in privatrechtlicher Form zusätzlich zur Gebühr erhoben.
(2) Für einen Standplatz beim Jahrmarkt sind folgende Gebühren zu entrichten:
1. Ein Platzgeld von 5,00 Euro pro lfd. m.
2. Ersätze für Strom werden entsprechend dem Verbrauch
in privatrechtlicher Form zusätzlich zur Gebühr erhoben.
und grundsätzlich unaufgefordert an die mit dem Einzug
beauftragten Personen zu entrichten.
(2) Für die entrichteten Tagesgebühren werden Quittungen
erteilt, die während der Marktzeit aufzubewahren und
auf Verlangen der Verwaltung oder den Aufsichtsorganen vorzuzeigen sind.
(3) Die Wochenmarkt-Jahreskarten sind rechtzeitig vor Jahresbeginn schriftlich zu beantragen. Die Jahresgebühr ist
zum 30.06. eines Jahres zur Zahlung fällig und durch den
Gebührenschuldner an die Stadtkasse zu entrichten.
(4) Die Jahreskarte ist bei der Kontrolle (s. Abs. 3) mit dem
Zahlungsbeleg vorzuweisen. Sie ist nicht übertragbar.
(5) Für jeden Jahrmarkt muss mindestens 6 Wochen vor
Beginn des Jahrmarktes eine schriftliche Bewerbung erfolgt sein. Danach ergeht für die Zusage ein schriftlicher
Gebührenbescheid, der jeweils 2 Wochen vor Beginn des
Jahrmarktes zur Zahlung fällig wird. Die Restplätze werden nach Abs. 1 abgerechnet.
(6) Bei Nichtentrichtung einer fälligen Gebühr kann der
Standplatz entzogen werden.
(7) Die Gebührenschuld wird rückerstattet, wenn ein zugeteilter Marktstand nicht in Anspruch genommen werden
kann und dies mindestens 7 Werktage vor Beginn des
Marktes der Stadt Biberach mitgeteilt wird. Ansonsten
verfallen die Gebühren zugunsten der Stadt Biberach.
Art. 3 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt zum 01.03.2016 in Kraft.
Hinweis gemäß § 4 Abs. 4 der Gemeindeordnung:
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO)
oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht
schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung
dieser Satzung gegenüber der Stadt Biberach geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung
oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
Rohbauarbeiten
Art. 2 Fälligkeit
§ 5 erhält folgende Fassung:
Biberach, den 26.01.2016
Montagegrube
(1) Beim Wochen- und Jahrmarkt sind die Tagesgebühren
mit ihrer Entstehung (§ 1 Abs. 2) sofort zur Zahlung fällig
Norbert Zeidler
Oberbürgermeister
Aufzugsarbeiten
4. Änderung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft
Biberach – Einleitungsbeschluss und frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB
Ausführungszeit: ab Mai 2016 – März 2017
Ausführungszeit: ab Juli 2016
Ausführungszeit: ab Juli 2016
Faltschiebetore
Ausführungszeit: ab Januar 2017
Heizungsarbeiten
Ausführungszeit: Installation ab Juni 2017
Lüftungsarbeiten
Ausführungszeit: Installation ab Juni 2017
Sanitärarbeiten
Ausführungszeit: Installation ab Juni 2017
MSR – Gebäudeautomation
Ausführungszeit: ab Juni 2017
Dämm-/ Brandschutzarbeiten
Ausführungszeit: ab Juni 2017
Abholung/Anforderung der Ausschrei-bungsunterlagen:
Seit Dienstag, 02.02.2016 gegen Verrechnungsscheck in
Höhe von 5 Euro (Schutzgebühr) beim Hochbauamt, Museumstraße 2, 88400 Biberach, Tel. 07351 51-275.
Angebotseröffnung: Dienstag, 22.03.2016 zu der im LV
angegeben Zeit.
Angebotsabgabe: Angebote sind in Papierform und Gaeb
in einem verschlossenen Umschlag mit der entsprechenden
Kennzeichnung einzureichen.
Vollständige Veröffentlichung aller Ausschreibungen
unter www.biberach-riss.de
Der Gemeinsame Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Biberach, bestehend aus der Stadt Biberach und
den Gemeinden Attenweiler, Eberhardzell, Hochdorf, Maselheim, Mittelbiberach, Ummendorf und Warthausen,
hat am 13.10.2014 in öffentlicher Sitzung das Verfahren
zur 4. Änderung des Flächennutzungsplans 2020 förmlich
eingeleitet. Der räumliche Geltungsbereich der Änderung
erstreckt sich über alle Gemarkungen der Mitgliedskommunen der Verwaltungsgemeinschaft Biberach.
Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung wird der Öffentlichkeit hiermit Gelegenheit gegeben,
sich in der Zeit vom 11.02.2016 bis 26.02.2016 (je einschließlich) im Flur des Stadtplanungsamtes, Museumstraße 2,
88400 Biberach an der Riß während der Dienststunden über
die Planung zu informieren. Dabei wird Gelegenheit zu Äu-
ßerungen und zur Erörterung der Planung gegeben. Zusätzlich liegt die Planung im Rathaus jeder Mitgliedsgemeinde
(Attenweiler, Eberhardzell, Hochdorf, Maselheim, Mittelbiberach, Ummendorf, Warthausen) öffentlich aus.
Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder
mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen beim Stadtplanungsamt, Museumstraße 2, 88400 Biberach an der
Riß, abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung
der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.
Biberach an der Riß, 22. Januar 2016
Christian Kuhlmann
Bürgermeister
Vermischtes
Noch freie Plätze in den Kursen der Familien-Bildungsstätte
In den „Kursangeboten nach den Faschingsferien“ sind
bei der Familien-Bildungsstätte im Martin-Luther-Gemeindehaus noch Plätze frei.
Am Dienstag, 16. Februar, startet der Kurs „Kraft schöpfen
durch Meditation“ mit Anita Mosch. Der Kurs findet einmal im Monat statt (sechs Termine).
Am Mittwoch, 17. Februar, findet von 19.30 bis 21.45 Uhr
ein „Freier Filzabend“ für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse statt. Der Kurs wird von Silvia Sonntag geleitet.
Ändere Deine Gedanken, dann ändert sich Dein Leben. Ein
Workshop am Mittwoch, 17. Februar, um 20 Uhr mit Friederike Höhndorf. Anmeldung und Information unter Telefon 07351 75688 oder [email protected]
BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 19
Amtliche Bekanntmachungen
Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften „Talfeld V“ – Inkrafttreten
Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-4 des BauGB des bezeichneten Verfahrens –
und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214
Abs. 2 und 2a BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften
über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans, oder aber nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorganges nur beachtlich
werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Biberach geltend
gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung
von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorganges begründen soll, ist darzulegen.
Ebenfalls ist eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) oder einer Vorschrift aufgrund der GemO bei
der Aufstellung des Bebauungsplanes nach § 4 Abs. 4 GemO
unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres
seit dieser Bekanntmachung gegenüber der Stadt Biberach
geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist darzulegen. Dies gilt nicht, wenn die
Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung oder Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
Lageplan zum Aufstellungsbeschluss
Bebauungsplan „Talfeld V”
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14
Der Gemeinderat der Stadt Biberach an der Riß hat am 25. Januar 2016 das aus Bebauungsplan und örtlichen Bauvorschriften bestehende Planwerk „Talfeld V“ nach § 10 Abs. 1
Baugesetzbuch (BauGB) und § 74 Landesbauordnung (LBO) als
Satzung beschlossen. Maßgebend ist der Plan Nr. 926/34 vom
16.11.2015, Index 2 im Maßstab 1 : 500.
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes erstreckt sich auf den im nachstehenden Lageplan des Stadtplanungsamtes vom 13.01.2015, Plan Nr. 15-002 umrandeten
Bereich.
Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften „Talfeld V“ treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft (§ 10 Abs.
3 BauGB).
Jedermann kann das Planwerk einschließlich Begründung
und zusammenfassender Erklärung beim Stadtplanungsamt,
Museumstraße 2, 88400 Biberach an der Riß, während der
üblichen Dienststunden einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über
die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle des
in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile,
deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu
beantragen ist und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen
von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag innerhalb
von 3 Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in § 214
4026
Biberach, 27. Januar 2016
Christian Kuhlmann
Bürgermeister
Stadt Biberach
Stadtplanungsamt
Plan Nr. 15-002
vom 13.01.2015
Vorhabenbezogener Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften „Gaisentalstraße/Grüner Weg“
– Inkrafttreten im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB
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Biberach, 27. Januar 2016
23
Christian Kuhlmann
Bürgermeister
Inkrafttreten der Änderung des Bebauungsplanes „Schulbereich
Rißegg“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
Stadt Biberach
Stadtplanungsamt
Plan Nr. 15-022
vom 20.05.2015
Lageplan zum Aufstellungsbeschluss
Bebauungsplan „Schulbereich Rißegg” – 1. Änderung
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ten sowie Mängel der Abwägung nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB
sind gemäß § 215 Abs. 1 Nr. 1-3 BauGB unbeachtlich, wenn
die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften nicht
innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich
gegenüber der Stadt geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den
Mangel begründen soll, darzulegen.
Ebenfalls ist eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder einer Vorschrift aufgrund der GemO bei der
Aufstellung des Bebauungsplanes nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit
dieser Bekanntmachung gegenüber der Stadt geltend gemacht
worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll,
ist darzulegen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die
Öffentlichkeit der Sitzung verletzt worden sind.
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Christian Kuhlmann
Bürgermeister
Stadt Biberach
Stadtplanungsamt
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Biberach, 27.01.2016
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Der Gemeinderat der Stadt Biberach an der Riß hat am 25.01.2016
in öffentlicher Sitzung die Änderung des Bebauungsplanes
„Schulbereich Rißegg“ nach § 13 BauGB beschlossen. Maßgebend
ist die Änderung in der Fassung vom 21.12.2015, Index 2 im Maßstab 1 : 1.000. Mit dieser Bekanntmachung tritt die vorbezeichnete Änderung des Bebauungsplanes in Kraft (vergl. § 10 Abs.
3 BauGB). Der räumliche Geltungsbereich der Bebauungsplanänderung erstreckt sich auf den im Plan des Stadtplanungsamtes Nr.
15-009 vom 04.02.2015 umrandeten Bereich.
Die Bebauungsplanänderung kann einschließlich ihrer Begründung beim Stadtplanungsamt der Stadt Biberach, Museumstraße
2, 88400 Biberach an der Riß während der üblichen Dienststunden
eingesehen werden. Jedermann kann die Planänderung und ihre
Begründung einsehen und Auskunft über ihren Inhalt verlangen.
r Auf die Vorschrift des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die
Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche, deren Leistung
. schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist,
n und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädi- gungsansprüchen wird hingewiesen.
- Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 – 4, Abs. 2 und 2a
Baugesetzbuch bezeichneten Verfahrens- und Formvorschrif-
Lageplan zum Geltungsbereich
VEP „Gaisentalstraße / Grüner Weg”
77
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der in §
214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-4 des BauGB des bezeichneten Verfahrens – und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 und 2a BauGB beachtliche Verletzung
der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans
und des Flächennutzungsplans, oder aber nach § 214 Abs.
3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorganges nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines
Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber
der Stadt Biberach geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den
Mangel des Abwägungsvorganges begründen soll, ist darzulegen.
Ebenfalls ist eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) oder einer Vorschrift aufgrund der GemO bei
der Aufstellung des Bebauungsplanes nach § 4 Abs. 4 GemO
unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung gegenüber der Stadt Biberach geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die
Verletzung begründen soll, ist darzulegen. Dies gilt nicht,
wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung
oder Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
15
Der Gemeinderat der Stadt Biberach an der Riß hat am 25.
Januar 2016 das aus vorhabenbezogenen Bebauungsplan
mit Vorhaben- und Erschließungsplan und örtlichen Bauvorschriften bestehende, im beschleunigten Verfahren nach §
13 a BauGB aufgestellte Planwerk „Gaisentalstraße/Grüner
Weg“ nach § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) und § 74 Landesbauordnung (LBO) als Satzung beschlossen. Maßgebend
ist der Plan Nr. 928/23 vom 30.09.2015/27.10.2015, Index 2
im Maßstab 1 : 500.
Der räumliche Geltungsbereich des vorhabenbezogenen
Bebauungsplanes erstreckt sich auf den im nachstehenden
Lageplan des Stadtplanungsamtes vom 20.05.2015, Plan Nr.
15-022 umrandeten Bereich.
Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften
„Gaisentalstraße/Grüner Weg“ treten mit dieser Bekanntmachung in Kraft (§ 10 Abs. 3 BauGB).
Jedermann kann das Planwerk einschließlich seiner Begründung beim Stadtplanungsamt, Museumstraße 2, 88400
Biberach an der Riß, während der üblichen Dienststunden
einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über
die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle
des in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist und des § 44 Abs. 4 BauGB
über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn
der Antrag innerhalb von 3 Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.
Plan Nr. 15-009
vom 04.02.2015
BIBER ACH KOM MUNAL
20 | 3. Februar 2016
Die Woche im Überblick
DATUM
ZEIT
ORT, TREFFPUNK T
VER ANSTALTUNG
Do, 4. Februar
11 Uhr
Rathaus
Rathaussturm
Do, 4. Februar
18 Uhr
Museum Biberach
Sonderausstellung „Gottfried Graf – Retrospektive“, Führung mit Claudia Schütz
Fr, 5. Februar
15 Uhr
Ochsenhauser Hof
Unterwegs in Peru, Bildvortrag
Fr, 5. Februar
19 Uhr
Volkshochschule
OBR – One Billion Rising Vortrag: My Body, My Rights
Fr, 5. Februar
21 Uhr
Abdera
70er-/80er-Party
Sa, 6. Februar
13.30 Uhr
Gigelberghalle
Kinderball der Narrenzunft
Sa, 6. Februar
21 Uhr
Abdera
Häusle-Fest
So, 7. Februar
11.15 Uhr
Museum Biberach
Sonderausstellung „Gottfried Graf – Retrospektive“, Führung mit Marianne Jocham
So, 7. Februar
14 Uhr
Spitalhof – Museum
StadtVerführung „Fette Tage, magere Zeiten“
So, 7. Februar
14 Uhr
Reitanlage Familie Kohler, Rißegg
Informationsnachmittag Pferdezucht
So, 7. Februar
18 Uhr
Volkshochschule
„12 Uhr mittags – High Noon“, vhs-Filmseminar mit Adrian Kutter
Mo, 8. Februar
14 Uhr
Ochsenhauser Hof
Mundharmonikagruppe mit Elfi Flehmig
Mo, 8. Februar
15 Uhr
Ochsenhauser Hof
Kaffeekränzchen am Rosenmontag mit Livemusik und Bewirtung
Di, 9. Februar
14.30 Uhr
Gemeindehaus zur Hl. Dreifaltigkeit
Fröhlicher Nachmittag mit Musik und Gesang
Di, 9. Februar
18 Uhr
Sana-Klinikum
Vortrag Hüfterkrankungen, Sana-Klinikum
Mi, 10. Februar
7 Uhr
Marktplatz
Fastenmarkt
Mi, 10. Februar
11 Uhr
Stadthalle Biberach
Politischer Aschermittwoch der Grünen mit Winfried Kretschmann
Mi, 10. Februar
11 Uhr
Fischerhütte
Kässpätzle-Essen beim Fischerverein Rißegg
Mi, 10. Februar
15 Uhr
Spitalhof – Museum
StadtVerführung „Historischer Stadtrundgang“
Tipps von Iris Ege
Dem Schimmelpilz keine Chance lassen
Sie sehen nicht nur unschön aus, sie
können schlimmstenfalls auch der Gesundheit schaden: Schwarze, hässliche
Flecken an der Wand, die ersten Anzeichen für einen Schimmelpilzbefall.
Gerade im Winter steigt die Gefahr
von Schimmel in Wohnräumen erheblich. Iris Ege, Expertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der
Energieagentur Biberach, erläutert
die Ursachen des Schimmelbefalls und
erklärt, wie man die eigene Wohnung
schützen kann.
serdampf deutlich zurück, sodass an
der Oberfläche der Wand die relative
Luftfeuchte stark ansteigt. In diesen
Bereichen mit besonders hoher Luftfeuchtigkeit findet der Schimmelpilz
ideale Wachstumsbedingungen vor –
auch ohne fühl- oder sichtbares Kondenswasser.
Warum ist die Gefahr von Schimmelbefall bei kalten Temperaturen größer?
Im Winter sind die Außenwände der
Häuser und Wohnungen kalt. Auch
die warme Raumluft kühlt sich dort
ab. Mit sinkender Temperatur geht die
Aufnahmefähigkeit der Luft für Was-
Wie lässt sich Schimmelbildung vermeiden?
Die wichtigste Regel zum Schutz vor
Schimmelpilz heißt: raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßiges Lüften. Ein Hygrometer, das die
Raumluftfeuchte misst, ist dabei sehr
Iris Ege, Expertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Biberach, erläutert die Ursachen des Schimmelbefalls. Foto: BIKO
hilfreich. Ebenfalls wichtig ist ausreichendes Heizen, damit die Wände nicht
zu sehr auskühlen. Die maximale Luftfeuchtigkeit und die empfehlenswerte
Raumtemperatur hängen dabei ganz
wesentlich von der Außentemperatur
und dem Dämmstandard des Hauses
ab: Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko.
Was tun, wenn der Schimmelschaden
bereits da ist?
Zu empfehlen ist, den Schaden professionell beseitigen und vor allem die
Ursache klären zu lassen, sonst kommt
der Schimmel in den meisten Fällen
schnell wieder. Nur Experten können
außerdem sicherstellen, dass auch die
gesundheitsschädlichen Stoffwechselprodukte des Schimmelpilzes vollständig entfernt werden.
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BIBER ACH KOM MUNAL
3. Februar 2016 | 21
Notdienste und Öffnungszeiten
Notrufe / Notdienste
Ärztlicher Notdienst Biberach
07351 19292, 116117
www.arztdienst.net
Kindernotfall 0180 1929343
Zahnärztlicher Notdienst Biberach
0180 5911610
Augenärztlicher Notfalldienst
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Apothekennotdienst 0800 0022833
Giftnotruf 0761 19240
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0800 3629477
Gas Wasser Wärme 9030
Bereitschaftstelefon städtischer
Bauhof 51-288
Kartensperre
(Handy-, Kunden-, EC- und Kreditkarten)
116116
Kabel-BW Kundenservice
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Hilfe & Beratung
Nummer gegen Kummer
Kinder- und Jugendtelefon
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Elterntelefon
Mo bis Fr 9 bis 11 Uhr, Di u. Do 17
bis 19 Uhr, 0800 1110550
Schwangerschaftsberatung Caritas
5005-150
Schwangerschaftsberatung LRA
52-6151
Sozial- und Lebensberatung
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5005-160
Drogen- und Suchtberatung
Blaues Kreuz 71367
Caritas 5005-170
Hospizgruppe Biberach
Einsatzleitung 0170 4889929
Polizei 110
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Telefon 34951200
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Baden-Württemberg
Haushalt Freizeit TK
0900 1774441
Patientenberatung
Mo und Do
von 14 bis 18 Uhr
Di und Mi von 10 bis 14 Uhr
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[email protected]
Öffnungszeiten
Di von 9.30 bis 12.30 Uhr
Mi von 10.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 18 Uhr
Do von 10.30 bis 12.30 Uhr
Ochsenhauser Hof – Seniorentreff
Gymnasiumstraße 28, Mo bis Fr 13.30
bis 17.30 Uhr, Tel 51-272.
[email protected], www.oho-bc.de
Bürger für Bürger (BfB)
Ehrenamtliche Hilfe für alle Bürger
in verschiedenen Situationen des
täglichen Lebens.
Mo bis Fr 15.30 bis 17.30 Uhr,
827127
Bürozeiten: Do 15.30 bis 17.30 Uhr,
Ochsenhauser Hof, 2. OG,
Fax 827427, [email protected],
www.bfb-biberach.de
BfB Fahrdienst
u. a. zum Arzt, zum Einkaufen, in
die Klinik, auch mit Begleitung.
Für ältere und gebrechliche oder
behinderte Mitbürger. Anmeldung
während der Bürozeiten s. o.,
in dringenden Fällen Mobiltelefon
0157-81941989.
BfB Hol- und Bringdienst –
einkaufen, Besorgungen erledigen –
auch langfristig
Anmeldung wie Fahrdienst.
BfB Krankenhaus Lotsen
Unterstützung und Begleitung vor,
während und nach einem Krankenhausaufenthalt.
Erreichbar nur unter Mobiltelefon
0157-81941989
Mo bis Fr 8 bis 19.30 Uhr.
Bahnhofsmission
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Mo bis Fr von 8 bis 17 Uhr
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und öffentlicher Einrichtungen
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Mo bis Fr von 8 bis 12.30 Uhr
Mi von 14 bis 18 Uhr
Termine nach Vereinbarung möglich.
Städtische Archive
Schulstraße 8, Benutzung im Lesesaal
nur mit Voranmeldung, Telefon
51-625, [email protected]
Bürgerinformation im Rathaus
Mo bis Fr von 8 bis 12.30 Uhr
Mo, Di, Do von 13.30 bis 16.30 Uhr
Mi von 13.30 bis 18 Uhr
Sa von 9.30 bis 12.30 Uhr
Bürgergenossenschaft Biberach e. G.
Hilfs-und Begleitdienstleistungen,
Haushaltsnahe Dienstleistungen,
Beratungshilfen, Alter Postplatz 3
Bürozeiten:
Di, Mi und Do von 10 – 12 Uhr
und Do von 17 – 19 Uhr
Tel 577 80 92
[email protected]
gmail.com
In dringenden Fällen:
mobil 0176 52344435
oder [email protected]
Stadtkasse
Mo bis Fr von 8 bis 12.30 Uhr
Mi (zusätzlich) von 14 bis 18 Uhr
Friedhofsverwaltung
Rindenmooser Straße 1
Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr,
nachmittags nach telefonischer
Vereinbarung 51-222
Notarzt 112
Stadtbücherei
Di bis Fr von 10 bis 19 Uhr
Sa von 10 bis 14 Uhr
www.medienzentrum-biberach.de
Einwohnermeldestelle
(auch Pässe, Ausweise)
Mo und Mi von 8 bis 18 Uhr
Di, Do, Fr von 8 bis 12.30 Uhr
Sa von 9.30 bis 12.30 Uhr
Kartenservice Stadthalle und
Tourismus & Stadtmarketing
Mo bis Sa 10 bis 12 Uhr (außer Do)
Mo bis Fr 15 bis 17 Uhr
Mi durchgehend von 10 bis 17 Uhr
[email protected]
www.kartenservice-biberach.de
Kartentelefon
Wochenblatt 189911
SZ-Ticketbox 0751 5691557
Volkshochschule
Mo, Mi von 9 bis 18 Uhr
Di von 9 bis 12.30 Uhr
Do von 9 bis 12.30 Uhr
und von 14 bis 16 Uhr
Fr von 9 bis 12.30 Uhr
www.vhs-biberach.de
Lernwerkstatt Stadtbücherei
und vhs
Di bis Fr von 10 bis 19 Uhr
Sa von 10 bis 14 Uhr
Bruno-Frey-Musikschule
Öffnungszeiten Verwaltung
Wielandstraße 27:
Mo bis Do von 10 bis 13 Uhr
und von 14 bis 17 Uhr
Fr von 10 bis 13 Uhr
Während der Schulferien
ist die Bruno-Frey-Musikschule
geschlossen.
Museum Biberach
Di, Mi, Fr von 10 bis 13 Uhr
und von 14 bis 17 Uhr
Do von 10 bis 13 Uhr
und von 14 bis 20 Uhr
Sa, So von 11 bis 18 Uhr
Hallenbad
Mo Schul- und Vereinsbetrieb
Di + Do 12 bis 22 Uhr Spätbadetag
Mi 12 bis 20 Uhr, Fr 9 bis 20 Uhr
Sa + So 9 bis 20 Uhr
feiertags ab 9 Uhr, www.swbc.de
Öffnungszeiten des Recyclingzentrums Ulmer Straße
Mo geschlossen, Di, Mi und Do
durchgehend von 9 bis 17 Uhr,
Fr von 9 bis 18 Uhr
Sa von 9 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten Grüngutsammelstelle Waldseer Straße
Di und Fr von 15 bis 17 Uhr
Standorte der Glas-, Papierund Altkleidercontainer
– Weißes Bild / St.-Georgs-Weg /
Brücke Fünf Linden (Reithalle)
– Hochvogelstraße / Säntisweg
– Weingartenbergstraße
– Pflugschule, Wielandstraße 30
– Wolfental
– Landratsamt Parkplatz,
Saudengasse
– Brücke Adenauer-Allee
(Parkplatzzufahrt)
– Wetterkreuzstraße / Kreuzung
Saulgauer Straße
– Stadtfriedhof Bushaltestelle,
Rindenmooser Straße /
Amriswilstraße
– Berliner Platz / Astiallee /
Köhlesrain
– Berufsschulzentrum Parkplatz,
Leipzigstraße (Aldi)
– Neukauf Parkplatz, Heusteige 1
– Bergerhausen, Winterreuter Straße
– Mozartstraße 10–28
– Rißstraße / Richtung Autohaus
Munding / gegenüber e.wa riss
– Kaufhaus Marktkauf,
Sandgrabenstraße
– Rißegg (Grundschule)
– Stafflangen (Bauhof)
– Ringschnait (Landwirt Winter)
Ortsverwaltung Mettenberg
Mo, Do, Fr 8.30 bis 11.30 Uhr
Di 15 bis 19 Uhr, Telefon 72021
Ortsverwaltung Rißegg
Mo, Mi, Fr 8.30 bis 11.45 Uhr
Di 8.30 bis 11.45 Uhr, 14 bis 17 Uhr
Do 14 bis 18.30 Uhr
Telefon 21081
Ortsverwaltung Ringschnait
Mo bis Fr 8.30 bis 12 Uhr
Fr 14 bis 17 Uhr
Telefon 07352 2341
Ortsverwaltung Stafflangen
Mo bis Mi, Fr 8 bis 12 Uhr
Di 18.30 bis 19 Uhr
Telefon 07357 2326
Zusätzliche Termine mit dem
Ortsvorsteher nach Absprache
Sonderöffnungszeiten stehen
im redaktionellen Teil
– Alle Angaben ohne Gewähr –