Konzert - Männerchor Wald

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Konzert - Männerchor Wald
Samstag, 8
Samstag
8. Februar 2014
19.30 Uhr
Konzert
mit Musik von Franz Schubert
Reformierte Kirche Wald
Valentin
allentin J.
J. Gl
Gloor,
loor Tenor,
T
W
Winterthur
h
Rahel Sohn, Pianistin, Baden
Männerchor Wald-Laupen
Leitung
Esther Lenherr, Wädenswil
Liebe Konzertbesucherinnen, liebe Konzertbesucher
Der Männerchor Wald-Laupen freut sich sehr, Sie zu
seinem Schubertkonzert begrüssen zu dürfen. Ein ambitioniertes Projekt findet damit seinen Höhepunkt und
gleichzeitig seinen Abschluss. Wir hoffen sehr, Ihnen mit
der Musik von Franz Schubert Freude und einen gehaltvollen Abend bereiten zu können.
Einen g
grossen Dank aussprechen
p
möchte ich an dieser
Stelle allen Gönnern und Sponsoren, die uns auch dieses
Mal wieder kräftig unterstützt haben. Leider ist es in der
heutigen Zeit kaum möglich, solche kulturellen Projekte
ohne ihre finanzielle und ideelle Unterstützung durchzuführen.
füh
Wi möchten
Wir
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versuchen,
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Ihnen
mitit unserem
Konzert etwas zurückzugeben, Freude und Zufriedenheit, eine gute Sache ermöglicht zu haben.
Danken möchte ich an dieser Stelle auch meinen Sängerkameraden und den vielen Gastsängern,
Gastsängern die in beispielbeispiel
hafter Zuverlässigkeit und mit grossem Einsatz eine anstrengende dichte Probenzeit mitgemacht haben. Hoffentlich dürfen wir in naher Zukunft gemeinsam weitere
tolle Projekte verwirklichen. Das wäre für uns der
schönste Lohn. Ein ganz besonderer Dank gebührt unserer Dirigentin, Esther Lenherr. Sie hat die Leitung des
Chors in schwieriger Zeit übernommen und mit uns in
souverainer Art dieses Konzert einstudiert.
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern, allen
Sängern und den übrigen Mitwirkenden ein wundervolles Konzerterlebnis.
H
Hans
Kö hli Präsident
Köchling,
P ä id t
Billette Vorverkauf / Abendkasse
Billette zu Fr. 30.- können bei Schnyder Modehaus,
Bahnhofstrasse 30 in Wald
Wald, gekauft werden
werden.
Die Abendkasse ist am Konzertabend ab 18.45 Uhr
geöffnet. Es gibt keine Platzreservierungen und keine
nummerierten Plätze.
Teil 1: Männerchor
Das Dörfchen (nach einem Gedicht von G. A. Bürger)
Wehmut (Text Hch. Hüttenbrenner)
Der Gondelfahrer (Gedicht von Joh. Mayrhofer)
Teil 2: Solist Valentin J. Gloor
Lieder aus der „Winterreise“
Gute Nacht
Die Wetterfahne
Frühlingstraum
Die Post
Teil 3: Vocalensemble
Liebe ( Text Friedr. Schiller)
Der Entfernten (Text J.G. v.Salis)
Der Geistertanz (Gedicht
(
von F. v.Matthisson))
Teil 4: Solostück Klavier Rahel Sohn, Pianistin
Impromptu As-Dur Nr. 6, op. 142 D 935
Teil 5: Solist Valentin J. Gloor
Tränenregen (Aus „Die schöne Müllerin“)
Liebhaberr inn allenn Gestalten
Die Forelle
Das Fischermädchen
Der Fischer
Teil 6: Männerchor
Nachthelle ( Text J.G. Seidel)
Der Lindenbaum (Text Wilh.
Wilh Müller/Satz Friedr
Friedr. Silcher)
Das Dörfchen (G.. Bürger)) Originalversion
Ich rühme mir mein Dörfchen hier;
Denn schönre Auen, als ringsumher
Die Blicke schauen, blühn nirgends mehr.
Welch ein Gefilde,, zum schönsten Bilde
Für Dietrich’s Hand! Hier Felsenwand,
dort Aehrenfelder und Wiesengrün,
dem blaue Wälder die Grenze ziehn!
An jener Höhe die Schäferei,
und
d iin d
der Näh
Nähe mein
i SSorgenfrei!
f i!
So nenn’ ich meine geliebte, kleine Einsiedelei,
Worin ich lebe, zur Lust erweckt,
die ein Gewebe von Ulm und Rebe grün überdeckt.
Dort kränzen Schlehen die braune Kluft,
Kluft
und Pappeln wehen in blauer Luft.
Mit sanftem Rieseln schleicht hier gemach
auf Silberkieseln ein heller Bach,
fließt unter Zweigen,
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sich wölbend neigen, bald schüchtern hin;
Läßt bald im Spiegel den grünen Hügel,
wo Lämmer gehn, des Ufers Büschchen
und alle Fischchen im Grunde sehn;
D gleiten
Da
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blasen PPerlen,
l
ihr schneller Lauf geht bald hernieder,
und bald herauf zur Fläche wieder.
Der Entfernten (J.G.
J.G
G. vv.. Salis)
Wohl denk’ ich allenthalben, o du Entfernte dein, früh
wenn die Wolken fallen und spät im Sternenschein.
Im Grund des Morgengoldes, im roten Abendlicht,
umschwebst du mich, oh holdes, g
geliebtes Traumgesicht.
Es folgt in alle Weite dein trautes Bild mir nach,
es wallt mir stets zur Seite in Träumen oder wach.
Wenn Lüfte sanft bestreifen der See beschilften Strand,
umflüstern mich die Streifen von seinem Busenband.
Der Gondelfahrer (Gedichtt vonn Joh.. Mayrhofer)
Es tanzen Mond und Sterne
Den flücht'gen Geisterreih'n:
Wer wird von Erdensorgen
Befangen immer sein!
Du kannst in Mondesstrahlen
Nun, meine Barke, wallen;
Und aller Schranken los,
Wiegt dich des Meeres Schoß.
Vom Markusturme tönte
Der Spruch der Mitternacht:
Sie schlummern friedlich alle,
Und nur der Schiffer wacht.
Liebe (Friedrich von Schiller)
Liebe rauscht der Silberbach, lehrt ihn sanfter wallen,
Seele haucht sie in das Ach klagenreicher Nachtigallen;
Liebe, Liebe lispelt nur auf der Laute der Natur,
Liebe, Liebe lispelt nur.
Wehmut (Heinrich Hüttenbrenner)
Die Abendglocke tönet, vom Himmel sinkt die Ruh;
Das Auge grambetränet, nur schließet sich nicht zu.
Daß meine Jugend fliehet, allein und ungeliebt,
Dass jeder Kranz verblühet, das ist, was mich betrübt.
Und als ich sie gefunden, war Herz und Welt nur Lust,
Und seit sie mir entschwunden
entschwunden, ist Atmen ein Verlust.
Verlust
Der Strom aus Felsen quillend, die Berge lieben nicht;
Nur's arme Herz, das fühlend, so leicht von Kummer
bricht.
O töne
töne, sanft Geläute in
in'ss stille Tal hinaus
hinaus,
Der Morgen deckt das Heute, den Gram das Grabeshaus.
Sponsoren,(G
liebe
Gönnerinnen
und Gönner
Der Liebe
Geistertanz
edicht
t vonn FF.. vv.. Matthisson)
Die bretterne Kammer der Toten erbebt,
Wenn zwölfmal den Hammer die Mitternacht hebt.
Rasch tanzen um Gräber und morsches Gebein
wir luftigen Schweber den sausenden Reihn.
Was winseln die Hunde beym schlafenden Herrn?
Sie wittern die Runde der Geister von fern.
Die Raben entflattern der wüsten Abtey,
und fliehn an den Gattern des Kirchhofs vorbey.
Wir gaukeln
gaukeln, wir scherzen hinab und empor
Bank Goldingen-Wald
gleich Raiffeisen
irrenden Kerzen
im dunstigen Moor.
O Herz!
dessen
Zauber AG,
zur Marter
ward,
Fenster
Schraner
Laupenuns
Wald
du ruhst
nun
in
tauber
Verdumpfung
erstarrt.
AG Kultur, Wald
Tief bargst
g du im düstern Gemach unser Weh;;
wir Glücklichen flüstern Dir fröhlich: Ade!
Hess AG Erdbau + Recycling, Laupen
SKS AG, Hauptstrasse 59, Laupen
Talegg Metzg, Tösstalstrasse 30, Wald
Nachthelle (Johannn Gabriell Seidl)
Die Nacht ist heiter und ist rein,
Im allerhellsten Glanz,
Die Häuser schau'n verwundert drein,
Steh'n übersilbert ganz.
In mir ist's hell so wunderbar,
So voll und übervoll,
Und waltet drinnen frei und klar,
Ganz ohne Leid und Groll.
Ich fass' in meinem Herzenshaus
Nicht all' das reiche Licht,
Es will hinaus, es muß hinaus,
Die letzte Schranke bricht.
Schuberts „Winterreise“ ist im Herbst 1827 vollendet
worden, jedoch wurden 12 der 24 Lieder schon zuvor
veröffentlicht. Die Texte stammen von Wilhelm Müller..
„Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder
aus
us“
s“. Mit diesen Versen beginnt die „Winterreise
Winterreise“, eiei
ner der bekanntesten Liederzyklen der Romantik, mit
dem Schubert eine Darstellung des existentiellen
Schmerzes des Menschen von fast schon mythischer
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gelang.
g Im Verlauf des Zyklus
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wird der Hörer
immer mehr zum Begleiter des Wanderers, der zentralen Figur der Winterreise. Dieser hat nach einem
Liebeserlebnis, das bereits vor Beginn des Zyklus'
abgeschlossen ist, Liebe und Geborgenheit bewusst
und
d aus eigener
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E t h id
Entscheidung
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hinter
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und zieht ohne Ziel und Hoffnung hinaus in die Winternacht.
Innerhalb des Zyklus lässt sich kein durchgehender
Handlungsstrang erkennen. Es handelt sich eher um
einzelne Eindrücke eines jungen Wanderers. Auf den
24 Stationen seines passionsgleichen Weges ist er
zunächst starken Stimmungsgegensätzen von überschwänglicher Freude bis hin zu hoffnungsloser Verzweiflung ausgesetzt - von Schubert durch den häufigen Wechsel des Tongeschlechts verdeutlicht, bevor
sich allmählich eine einheitliche, jedoch vielfältig
schattierte düstere Stimmung durchsetzt.
schattierte,
durchsetzt
Die „Winterreise“ ist geprägt von Trauer, Lebensunlust und Sinnlosigkeit des Daseins. Daher resultieren
auch die übermäßig vielen Lieder in Moll-Tonarten. In
den ersten 12 Liedern sind lediglich zwei in Dur gehalten („Der Lindenbaum“ und „Frühlingstraum“). Das
Spiel in Moll war für Schubert ein Symbol seines
eigenen Lebens. Es war ein Leben von Schwermut geprägt
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Biografie Franz Schubert
Franz Peter Schubert wurde am 31.1.1797 in Wien gep
boren und war ein bedeutender Komponist.
Als Kind
zeigte sich sein musikalisches Talent sehr früh. Anfangs
wurde er von seinem älteren Bruder und seinem Vater
unterrichtet, bereits 1808 kam er zu den Hofsängerknaben, wo er vieles über Harmonielehre, Kontrapunkt
und
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es nicht
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und Franz Schubert schrieb 1811 sein erstes Lied,
"Hagars Klage".
Zwei Jahre später schrieb er bereits seine 1. Symphonie
und begann gleichzeitig die Arbeit zu seinem 1.
1 BühnenBühnen
werk, "Des Teufel Lustschloss". Im gleichen Jahr begann
er seine Ausbildung zum Lehrer, sehr zur Freude seines Vaters. Trotz Ausbildung schrieb Schubert weitere
Stücke wie das "Gretchen am Spinnrad",
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, "Heideröslein",,
"Wanderers Nachtlied" und den "Erlkönig", sowie vier
weitere Bühnenwerke, seine 2. und 3. Symphonie und
die Klaviersonaten. Inzwischen hatte er sich schon einen
sehr guten Namen in der damaligen Musikwelt gemacht.
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Erst ab 1815 arbeitete Franz Schubert als freischaffender Komponist und gab seine Lehrerausbildung auf.
Diese Möglichkeit verdankte er seinen drei Freunden,
Franz von Schober,
Schober Sapun und Mayrhofer.
Mayrhofer Schuberts
Werke stellen aus heutiger Sicht eine Brücke zwischen
Klassik und Romantik dar.
Valentin Johannes Gloor hat an der Musikhochschule
Winterthur-Zürich bei Paul Steiner und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Ulf
Bästlein Sologesang studiert. Das Lehrdiplom und den
Master of Arts (Konzertdiplom) erlangte er mit Auszeichnung. Für seine Leistungen wurde ihm der Würdigungspreis der Kunst-Universität Graz verliehen. 2013 wurde
er an der Kunst-Universität
Kunst Universität Graz mit einer Dissertation
im Bereich Artistic Research mit Auszeichnung promoviert.
In Lied- und Gesangsmeisterkursen
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bei Charles Spencer,
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Norman Shetler, Christoph Prégardien, Wolfgang
Holzmair, Brigitte Fassbaender und Dietrich FischerDieskau hat er sich weitergebildet und gibt zahlreiche
Konzerte in der Schweiz und den europäischen
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Nachbarländern.
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Sein
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den Bereichen Lied und Oratorium aller Epochen.
Ausgewählte Bühnenprojekte (Haydn „Lo Speziale“,
Smetana „Verkaufte Braut“, Sullivan „The Zoo“,
Burkhard „Bunbury
„Bunbury“ u.a.) ergänzen seine Tätigkeit.
Er wirkt regelmässig bei Uraufführungen mit. Als Solist
und als Mitglied des solistischen Vokalensembles „Das
Kammerton-Quartett“ hat er an einer Meisterklasse des
Hilliard
ll d Ensemble
bl teilgenommen,
l
ist verschiedentlich
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Radio und im Fernsehen aufgetreten, hat Tonträger
eingespielt und war auf Tournee in den USA. Er ist bei
verschiedenen Festivals aufgetreten, so z.B. am Festival
Origen an den Weimarer Frühjahrstagen für zeit
Origen,
zeitgenössische Musik, am Boswiler Sommer und an der
Shanghai New Music Week.
Die Raiffeisen Bank Goldingen
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Wald sponsert für die Schubertiade des Männerchors Wald-Laupen
einen grossen Konzertflügel der
y & Sons D-274.
Marke Steinway
Mit einem solchen Instrument gibt
es keine qualitativen Kompromisse
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und Klang.
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hinsichtlich Spielgefühl
Die Pianistin Rahel Sohn wird dies
zu schätzen wissen und das zu
Recht.
Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Konzert!
Wir machen den Weg
frei auch für die Musik
von Franz Schubert.
Rahel Sohn Achermann studierte an der Musikhochschule Winterthur Zürich bei Karl-Andreas Kolly (Lehrdiplom Klavier) und Ulrich Koella (Konzertdiplom für
Klavierkammermusik, Liedbegleitung und Korrepetition).)
Sie ist eine gefragte Liedbegleiterin und die Korrepetition von Chören in der ganzen Schweiz (u.a. Schweizer Kammerchor) bildet einen wichtigen Teil ihrer Arbeit Mit dem Lieder- und Chansonprogramm „giorgio
giorgio“
beit.
(Werke des Schweizer Komponisten Paul Burkhard) ist
sie "pro argovia artist 12/13" gemeinsam mit ihrer
Schwester Noëmi Sohn.
Sie ist Korrepetitorin an der Zürcher Hochschule der
Künste (ZHdK), zurzeit in der Gesangsklasse von
Professor Scot Weir, davor in jener von Christoph Prégardien. Kurse für Liedinterpretation besuchte Rahel
Sohn bei Norman Shetler,
Shetler Karl Engel,
Engel Hartmut Höll und
Christoph Prégardien.
Rahel Sohn Achermann begann schon früh in ihrem
Klavierunterricht mit Instrumental- und Chorbegleitung,
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woraus sich ihre Liebe zur Kammermusik und speziell
zur Liedbegleitung entwickelte. Neben ihrer Tätigkeit als
Klavierlehrerin, Organistin und als Korrepetitorin verschiedener Chöre, neu auch vom Schweizer Kammerchor,
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als
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Li db l i i auf.
f Sie
Si lebt
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mit ihrer Familie in Baden.
Biografie
Schubert
Esther
LenherrFranz
begann
ihre musikalische Berufsausbildung am Landeskonservatorium Feldkirch/A, wo sie im
Jahr 2000 das Lehrdiplom im Hauptfach Orgel und den
Nebenfächern Klavier und Chorleitung mit Auszeichnung
erwarb. Nach weiterführenden Studien im Fach Orgel an
der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Bern und
an der HMT Zürich, studierte sie zwei Jahre lang in der
Meisterklasse von Guy Bovet an der Musikhochschule
Basel und schloss dort mit dem Solistendiplom ab. Bereits
während ihres Studiums leitete sie Chöre und Musikvereine, unterrichtete Klavier und spielte Orgel in Gottesdiensten und Konzerten.
Nach einigen Berufsjahren ergriff Esther Lenherr 2008
die Möglichkeit, an der Zürcher Hochschule der Künste
bei Prof. Markus Utz und Prof. Beat Schäfer in Chor- und
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Orchesterleitung
zu studieren.
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Seit Juni 2006 ist Esther Lenherr Hauptorganistin und
Kantorin an der reformierten Kirche Wädenswil. Für den
Kirchenmusikerverband des Bistums Chur startete sie eine
Kinderchorwoche in Einsiedeln, die im Herbst 2013 nun
zum zweiten Mal stattfand.
Drei Schwerpunkte kennzeichnen die Arbeit mit dem
Männerchor Wald-Laupen für das Schubert-Konzert. Die
langjährige Liebe der Sänger zum Chorgesang zu
erhalten, gleichzeitig durch feine technische Anpassungen die Qualität zu verbessern und für jedes einzelne
Chorstück Begeisterung zu wecken,
wecken ist ihr hier das grosse
Anliegen.
Zwischen Tradition und Moderne
Der Männer-Chorgesang hat in unserer Gemeinde eine
lange Tradition. Er geht auf das Jahr 1823 zurück. Damals entstand der Männerchor Wald. Im Jahre 2003
schlossen sich die beiden Männerchöre Wald und Laupen zusammen.
Tradition und Moderne ist eine der grossen Qualitäten
d Männerchors
des
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Wald-Laupen.
E ist
Er
i musikalisch
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eingeengt und festgefahren in eine Gesangsrichtung. So
hat der Chor einen musikalischen Anspruch in allen
Gesangsbereichen, wie klassischem, traditionellem und
modernem Chorgesang.
In den Jahren 2010-2013 entwickelte sich der Chor unter
der Leitung des bekannten Dirigenten und Musikpädagogen Werner Wyss zu einem musikalisch vielseitigen
Chor mit erfolgreichen
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musikalischen Auftritten. Der vollkommen unerwartete Tod des Dirigenten Werner Wyss
zwang den Chor, sich neu zu orientieren.
In Esther Lenherr, Kantorin und Organistin der ref. Kirche Wädenswil und Dirigentin, haben die Verantwortlichen des Chors in kürzester Zeit eine hochqualifizierte
Musikerin und Dirigentin für das schon im Detail
geplante und anspruchsvolle Chorprojekt „Schubertiade“ gefunden.
Liebe Sponsoren, liebe Gönnerinnen und Gönner
Der Männerchor <man(n) singt> Wald-Laupen bedankt
sich ganz herzlich für Ihre kräftige Unterstützung. Wie
schon im Vorwort erwähnt, ist es heute kaum mehr
möglich, solche kulturellen Projekte ohne finanzielle und
ideelle Unterstützung
U te stüt g durchzuführen.
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Wi möchten
Wir
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Ihnen mit unserem Konzert etwas zurückgeben, Freude
und Zufriedenheit, eine gute Sache ermöglicht zu
haben. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere drei
Hauptsponsoren:
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Raiffeisen Bank Goldingen-Wald
Fenster Schraner AG, Laupen Wald
AG Kultur, Wald
Grösseeree Geldspendenn habenn wir
Grössere
wiir zudem
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n:
Hess AG Erdbau + Recycling, Laupen
SKS AG, Hauptstrasse 59, Laupen
Talegg Metzg, Tösstalstrasse 30, Wald
Liebe Konzertbesucherinnen, liebe Konzertbesucher
Billette Vorverkauf / Abendkasse
Billette zu Fr. 30.Die Abendkasse

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