Spielzeit - Staatstheater Hannover

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Spielzeit - Staatstheater Hannover
Oper . Ballett . Junge Oper . Konzert
Spielzeit 14 15
Staatsoper Hannover Spielzeit 14/15
www.oper-hannover.de
www.rosenowski.de
Die klassische Linie
Küchen sind heute nicht mehr nur
Funktionsraum,
sondern
zugleich
Wohnraum. Ebenso wie Kochen mehr
ist, als das Zubereiten einer Mahlzeit,
ist die Planung einer Küche weitaus
mehr, als nur Elemente miteinander zu
kombinieren. Anspruch ist die Verbindung der individuellen Kundenwünsche
und Vorstellungen mit anspruchsvollem
Design. Mit dem Grundsatz „für jeden
die perfekte Küche zu verwirklichen“
schaffen es die Küchenplaner von
Rosenowski immer wieder die Küche
neu zu erfinden und aus Funktionsbereichen eine wohnliche Umgebung
zu machen, die sich perfekt in das jeweilige Umfeld einfügt. In Thönse wie
in der Friesenstraße gilt dabei gleichermaßen, dass die Wünsche der Kunden nicht einfach umgesetzt, sondern
auch einmal kritisch hinterfragt werden. Dieser Anspruch erklärt, warum
die Mehrzahl der Kunden von Küchen
Rosenowski auf Empfehlung kommen. Die durchweg positive Resonanz
beweist, dass es Arne Rosenowski
und seinem Team gelingt, Ästhetik,
Funktionalität mit den Vorstellungen
des Kunden optimal zu verbinden.
Mit unserer über 25-jährigen Kompetenz gestalten wir auch Ihre Küche zum
„Wohlfühlraum“ und kümmern uns um
die Details für Ihre perfekte Küche.
www.rosenowski.de · [email protected]
Studio 1: Lange Reihe 24 · 30938 Burgwedel/Thönse · Telefon 0 51 39 / 99 41-0
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Wer auf frischen Wind wartet, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt.
Helmut Qualtinger
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Opern- und Ballettfreunde,
vor Beginn einer Spielzeit sind wir immer wieder
den niedersächsischen Lügenbaron Münchhausen
alle Anfänger, wir als Theaterschaffende und Sie
von dem jungen Komponisten Jan Masanetz, einem
als Zuschauer, die unsere Arbeit seit Jahren mit
Schüler von Wolfgang Rihm.
Interesse verfolgen und schätzen gelernt haben.
Auch das Ballett der Staatsoper Hannover unter sei­
Ich selbst erinnere mich gerne an meine Anfänge
nem Ballettdirektor Jörg Mannes wird Sie mit drei
in einem kleineren Theater in Süddeutschland,
Uraufführungen überraschen. Ballettproduk­tionen
das außerordentlich unkonventionell und erfolg-
sind ja per se Neuschöpfungen, aber auch in dieser
reich agierte. In seiner ersten Spielzeit hatte es eine
Sparte können Sie sich auf Beson­­derheiten freuen.
beträchtliche Anzahl von Uraufführungen vorzu-
Der zur Zeit beste Choreograph Italiens Mauro
weisen, die der Intendant aber nicht in seinem Spiel-
Bigonzetti, wird sich einem berühmten Stoff Franz
zeitheft eigens kennzeichnete. Auf meine Frage,
Kafkas widmen, und für die letzte Ballettpremiere
warum er das nicht täte, erhielt ich die lapidare
wird eine neue Musik des italienischen Komponis­
Antwort: »Ich muss doch die Leute nicht unnötig
ten Giovanni Sollima eigens komponiert.
verschrecken!«
Selbst in den Konzerten der Staatsoper Hannover
haben Sie die Gelegenheit, neue Territorien zu
Sie als neugieriges Publikum werden allerdings
erkunden, etwa in der Begegnung mit dem Orches­
kaum beunruhigt sein, wenn ich Ihnen die Novi-
tra della Toscana im 2. Sinfoniekonzert, oder in
täten der Spielzeit 2014/2015 vorstelle: Es handelt
unserer gestarteten Serie »Klangbrücken«, die sich
sich insgesamt um sieben Uraufführungen. In der
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik,
Sparte Oper wird die Staatsoper Hannover ein
Theater und Medien Hannover und Musik 21
Werk des renommierten italienischen Komponisten
Niedersachsen Anfang Mai 2015 dem Schaffen
Giorgio Battistelli aus der Taufe heben, zu der
Olivier Messiaens widmen wird.
die vielfach preisgekrönte und theatererfahrene
Autorin Jenny Erpenbeck das Libretto verfasst –
Ich begrüße Sie herzlich in der kommenden Spiel-
Lot, ein Stoff der bekannten biblischen Vorlage.
zeit – mit dem spanischen Sprichwort »Reisender,
In der Jungen Oper, die sich seit ihrer Gründung
es gibt keine Straßen. Straßen entstehen im Gehen.«
enormer Beliebtheit erfreut, erleben Sie drei
komplett neue Werke: Eine aktualisierte Fassung
Ihr
von Hoffmanns Erzählungen, unter Beteiligung
Jugendlicher aus Hannover, eine Neuvertonung
von Janoschs Oh, wie schön ist Panama, für die
der junge Trojahn-Schüler Stefan Johannes Hanke
Dr. Michael Klügl
gewonnen werden konnte, und eine Oper über
Intendant
Peter Angermann
Die Bilder in diesem Spielzeitheft stammen von dem Maler
Peter Angermann. 1945 in Rehau, Bayern, geboren, studierte
er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
bei Gerhard Wendland sowie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys. 1969 Gründung der YIUP-Gruppe mit
Robert Hartmann, Hans Rogalla, Hans Henin und Hans Heiniger.
1979 Gründung der Gruppe NORMAL mit Milan Kunc und
Jan Knap. 1981 Auszeichnung mit dem Lisa und David LauberPreis für Malerei. Nach einer Gastdozentur an der Kunsthochschule in Reykjavik (1986) und einer Gast­professur für Malerei an der Gesamthochschule Kassel (1992/93) war Peter
Angermann von 1996 bis 2002 Professor für Malerei an der
Städelschule in Frankfurt am Main, von 2002 bis 2010
Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste
in Nürnberg. Lebt und arbeitet in Thurndorf und Nürnberg.
w w w.polk a.de
Titelbild
Das Große Elsternbild, 1974 (Ausschnitt)
Oper —
06
Ballett —
42
Junge Oper —
58
Musiktheaterpädagogik —
Konzerte —
70
72
Mitarbeiter —
78
Abonnements —
100
Kasseninformationen —
118
alle termine 2014/2015 —
123
Impressum —
124
Premieren
Oper
02.10.2014
Tosca
Giacomo Puccini
25.10.2014
How to succeed in business without really trying
Frank Loesser
17.01.2015
Lot (UA)
Giorgio Battistelli
14.03.2015
Mefistofele (konzertant)
Arrigo Boito
29.04.2015
Die Fledermaus
Johann Strauß
23.05.2015
Werther
Jules Massenet
11.07.2015
Jenůfa
Leoš Janácˇek
22.11.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett von Jörg Mannes
27.03.2015
Der Prozess
Ballett von Mauro Bigonzetti
nach Franz Kafka
12.06.2015
Paradiso
Ballett von Jörg Mannes
Ballett
Junge Oper
16.11.2014
die Hoffmann show
Musiktheater nach Jacques Offenbach,
ab 14 Jahren, Ballhof Eins
11.02.2015
Oh, wie schön ist Panama (UA)
Musiktheater von Stefan Johannes Hanke
nach Janosch, ab 6 Jahren, Ballhof Zwei
06.03.2015
Gold
Musiktheater von Leonard Evers
nach den Brüdern Grimm, ab 4 Jahren,
Ballhof Zwei
08.05.2015
Münchhausen (UA)
Musiktheater von Jan Masanetz,
ab 9 Jahren, Ballhof Eins
Repertoire
Oper
04.10.2014
Castor und Pollux
Jean-Philippe Rameau
05.10.2014
Carmen
Georges Bizet
30.10.2014
Don Giovanni
Wolfgang Amadeus Mozart
30.11.2014
Hänsel und Gretel
Engelbert Humperdinck
23.01.2015
La traviata
Giuseppe Verdi
31.01.2015
Die Hochzeit des Figaro
Wolfgang Amadeus Mozart
08.02.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
Pietro Mascagni/Ruggero Leoncavallo
13.02.2015
Ein Maskenball
Giuseppe Verdi
31.05.2015
My Fair Lady
Frederick Loewe
19.12.2014
Dornröschen
Ballett von Jörg Mannes, Musik von Peter I. Tschaikowsky
27.01.2015
Chaplin
Ballett von Mario Schröder
Ballett
Junge Oper
16.10.2014
Die Schöne und das Biest
Oper nach André Ernest Modeste Grétry, ab 8 Jahren,
Ballhof Eins
09.11.2014
Kannst du pfeifen, Johanna
Musiktheater von Gordon Kampe, ab 6 Jahren,
Ballhof Zwei
Herbst
2014
Bi-ba-Butzemann!
Eine Volks- und Kinderlieder-Reise, ab 4 Jahren,
Ballhof Zwei/Mobile Produktion
Ope
Spielzeit 14/15
per
Nocturno (1990)
tosca
10
Oper
TOSCA
Giacomo Puccini
Musik alische Leitung
Oper in drei Akten (1900)
Inszenierung, Bühne und Kostüme
Alexandra Szemerédy, Magdolna Parditka
Text von Giuseppe Giacosa
Licht
und Luigi Illica nach dem
Chor, Extrachor und Kinderchor
Drama La Tosca von
Dramaturgie
Victorien Sardou (1887)
Floria Tosca
In italienischer Sprache
Mario Cavaradossi
mit deutschen Übertiteln
Baron Scarpia
Mark Rohde
Susanne Reinhardt
Dan Ratiu
Klaus Angermann
Kelly God/Brigitte Hahn
Rafael Rojas
Stefan Adam/Brian Davis
Mit freundlicher Unterstützung
PREMIERE AM
2. Oktober 2014
Spielzeit 14/15
11
Tosca ist Puccinis dramatischstes und erbarmungs-
gefordert, in der er die Oper erahnte, die ihm »auf
losestes Werk. In der vor dem Hintergrund des
den Leib geschrieben« ist. Freilich vergingen eini-
napoleonischen Krieges in Italien spielenden Ge-
ge Jahre, bis Puccini das Werk in Angriff nahm,
schichte um eine Sängerin, die aus Liebe unge-
und er tat dies nicht zuletzt deshalb, weil auch der
wollt zur Widerstandskämpferin wird und sich dem
alte Verdi das Stück als idealen Opernstoff pries,
politischen Machtapparat entgegenstellt, bricht die
den er am liebsten selbst vertont hätte.
Realität brutal in die Kunstwelt ein, bricht deren
Die Uraufführung der Oper am 14. Januar 1900 in
Harmonie auf und erschüttert den Traum von
Rom verlief allerdings turbulent. Schon im Vorfeld
Schönheit. Puccini schont dabei weder seine Hel-
munkelte man angesichts der labilen politischen
din noch die Gattung Oper.
Lage in Italien von zu erwartenden Anschlägen,
Schon die Tatsache, dass die Titelfigur eine Sänge-
und so war die Stimmung entsprechend angespannt.
rin ist, die ihr Leben der Kunst weiht und in poli-
Zwar ging dann doch keine Bombe hoch, aber
tischen Dingen von erschreckender Naivität ist, für
umso lauter artikulierten sich die ästhetischen
die der Schein der Bühne zunächst realer ist als
Einwände. Kaum eine andere Oper Puccinis musste
staatliche Gewalt – schon dies zeigt, dass hier die
sich solche Kritik gefallen lassen. Tosca wurde
Welt der Oper selbst auf dem Prüfstand steht, ja
geradezu als Verrat am Lyrismus der Bohème emp-
mehr noch: dass in einer veränderten Wirklichkeit
funden. Der Erfolg aber war nicht aufzuhalten.
das Schönheitsideal des traditionellen Opern­
Denn Puccini führt Historienstück, Schauerdrama
gesangs brüchig geworden ist und in Gestalt der
und Psychothriller zur Einheit. Die Explosivität, die
Hauptfigur allenfalls herbeizitiert werden kann.
ungeschminkte Expressivität, aber auch die Mo-
Und so kennt diese Oper am Beginn des 20. Jahr-
mente einer sehr gefährdeten Innerlichkeit haben
hunderts den schönen Moment des Innehaltens
gerade in ihrer Brechung nichts von ihrer faszinie-
nur noch als irrealen. Musikalisch zeigen dies die
renden Kraft verloren.
wenigen »Arien« des Werkes, die zumeist von
Störungen durchzogen oder abrupt unterbrochen
werden und sich in ihrer Kürze dem unerbittlichen
Handlungsablauf geradezu entgegenzustemmen
scheinen – wie das verzweifelte Auswerfen eines
Ankers, der dennoch keinen Halt mehr findet.
Puccini, der 1889 den Stoff durch das Schauspiel
von Victorien Sardou kennen gelernt hatte –
mit der legendären Sarah Bernhardt in der Titelrolle –, fühlte sich sofort von La Tosca heraus­
Absturz (1989)
How to succeed in business
without really trying
14
Oper
How to succeed
in business
without really
trying
Frank Loesser
Musik alische Leitung
ABE Burrows
Inszenierung
Jack L. weinstock
Choreographie
willie gilbert
Bühne
Joseph R. Olefirowicz
Matthias Davids
Melissa King
Mathias Fischer-Dieskau
Musical in zwei akten
Kostüme
(1961)
Licht
Elana Siberski
Chor
Dan Ratiu
Buch von Abe Burrows,
Dramaturgie
Judith Peter
Christopher Baumann
Jack L. Weinstock und
Willie Gilbert
Musik und Gesangs­texte
von Frank Loesser
Nach dem Buch How to
Succeed in Business
Without Really Trying von
Shepherd Mead (1952)
Erstmals präsentiert von Cy
Feuer und Ernest H. Martin
In Zusammenarbeit mit
Frank Productions
Deutsche Bearbeitung
von Roman Hinze
PREMIERE AM
25. Oktober 2014
Spielzeit 14/15
15
J. Pierrepont Finch ist hoch hinaus gekommen –
neidet. Genau vor dieser Situation und diesem
allerdings vorerst nur im wörtlichen Sinn: als Fen-
»Schleudersitz-Posten« warnt auch Finchs Karriere-
sterputzer, in schwindelnder Höhe Wind und Wet-
Ratgeber. Je höher Finch die Leiter erklimmt, umso
ter ausgesetzt. Natürlich ist das Fensterreinigen
turbulenter wird die Geschichte: Finchs Verlobung
auch ein Geschäft – aber kein »Business«. Wie es
droht zu platzen, eine als Werbegag gedachte
dort läuft, sieht er nur von außen durch die Fenster-
Schatzsuche nach 50.000 Firmenaktien geht ge-
scheiben der World Wide Wicket Company. Wie
waltig nach hinten los. Dass sein Scheitern doch
man sich erfolgreich hocharbeiten kann, liest er
noch abgewendet und er zum Vorsitzenden des
zwischen einseifen-waschen-abziehen-polieren
Aufsichtsrats befördert wird, hat der Strippen­
im neuesten Ratgeber: Wie macht man ohne große
zieher Finch hauptsächlich seinen bescheidenen
Anstrengungen erfolgreich Karriere. Erster Schritt:
Anfängen zu verdanken. Aber darf er sich auf
bewerben. Auf der Suche nach dem Personalbüro
seinem Posten ausruhen? Schließlich liest auch der
lernt er den Generaldirektor J.B. Biggley kennen
zum Fensterputzer degradierte Bud Frump draußen,
sowie die Sekretärin Rosemary Pilkington, was
vor dem Fenster, bereits den Karriereratgeber …
sich als glückliche Fügung erweisen wird:
Frank Loessers How to Succeed in Business With­
Durch geschicktes Namedropping beim Personal-
out Really Trying ist eine feine, bissige Musik-
büro erhält Finch tatsächlich einen Job in der
Satire über Karrieresucht und die sozialen Mecha-
Poststelle. Zweiter Schritt: Rivalen aufs Abstellgleis
nismen der Büropaläste an der New Yorker Park
befördern. Am besten, indem man ihn – in diesem
Avenue. Grundlage für Loessers Musical, das 1961
Fall Bud Frump, den Neffen Biggleys – auf einen
uraufgeführt und mit sieben Tony-Awards sowie
wenig begehrenswerten Posten befördern und so
dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, war ein
aussehen lässt, als sei der Betreffende nur über
Roman Shepherd Meads, der damit einen authen-
»Vitamin B« daran gekommen. Dritter Schritt: sich
tischen Erfahrungsbericht aus seiner Zeit als Chef
mit den Sekretärinnen und Kollegen gut stellen,
einer New Yorker Werbeagentur festgehalten hatte.
um an Insiderinformationen über die Vorgesetzten
Loesser schrieb mit seinen Buch-Autoren kabaret-
zu kommen, die man dann für das eigene Fort­
tistische Nummern mit wirkungsvollen Pointen
kommen nutzen kann – oder um sich geschickt aus
und führt so die Abgründe, die Absurditäten mo-
der Affäre ziehen zu können, wenn die nicht so
derner Großunternehmen und die Schwächen und
lieben Kollegen Intrigen zu spinnen beginnen. So
Sehnsüchte derjenigen, die mit Erfolgstüchtigkeit
kommt es, dass sich Finch in kürzester Zeit auf
statt mit Leistungstüchtigkeit glänzen wollen, mit
dem Pos­ten des Werbedirektors der World Wide
süffisant-parodistischer Verve vor.
Wicket Company wiederfindet, mit Rosemary verlobt ist und nicht nur Bud Frump ihm dieses Glück
Caspar David Friedrichs Spaziergang in die Glut (1988)
LOT
18
Giorgio Battistelli
Oper
LOT
Musik alische Leitung
Karen Kamensek
Oper in drei Akten (2014)
Inszenierung
Bühne
Text von Jenny Erpenbeck
Kostüme
Licht
Susanne Reinhardt
Auftragswerk der
Chor
Dan Ratiu
Staatsoper Hannover
Frank Hilbrich
Volker Thiele
Gabriele Rupprecht
Dramaturgie
Klaus Angermann
Lot
Brian Davis
Sara
Khatuna Mikaberidze
Abraham
Per Bach Nissen
Uraufführung AM
17. januar 2015
Spielzeit 14/15
19
Die Geschichte um Lot gehört zu den merkwür-
Schuld, und sein Fundamentalismus, der die dro-
digsten und widersprüchlichsten Episoden des
hende Vernichtung der anderen stillschweigend
Alten Testaments. Ein regelrechter Handel Abra-
akzeptiert, mündet in die Barbarei. Lot ist das
hams mit Gott ist der Ausgangspunkt: Gott will die
deformierte Opfer seiner Ideologie von einem gott-
Stadt Sodom wegen ihrer moralischen Verkom-
gefälligen Leben. Die Hoffnung, aus der Vernich-
menheit vernichten, doch Abraham sorgt sich um
tung des »Bösen« möge eine bessere Welt erste-
seinen dort lebenden Neffen Lot, der ein gottes-
hen, hat sich bis heute immer wieder als Verirrung
fürchtiger Mann ist. Abraham feilscht mit Gott um
erwiesen und nur Opfer hinterlassen.
die Mindestzahl von Unschuldigen, die Sodom
Der 1953 geborene Italiener Giorgio Battistelli ist
aufweisen müsse, damit die Stadt verschont blei-
einer der produktivsten und bedeutendsten Opern-
be. Doch die Engel Gottes finden nur den einen,
komponisten der Gegenwart. Aus seiner Feder
Lot, dessen Familie sie retten wollen, bevor die
stammen über 20 Werke für Musiktheater, darunter
Stadt dem Erdboden gleichgemacht wird. Denn
Prova d’orchestra nach Federico Fellini, Die Entde-
nur ein »Gerechter« ist der göttlichen Macht nicht
ckung der Langsamkeit nach Sten Nadolnys Roman,
genug, um das Massaker an den anderen zu ver-
Auf den Marmorklippen nach Ernst Jünger oder
hindern. Die Rettung erweist sich für Lot allerdings
Richard III. nach Shakespeare. Das Libretto zu
als Fluch. Sein Weg führt ins Ungewisse, wohin
seiner Oper Lot, in der er erstmals einen biblischen
ihm seine Frau nur zögerlich folgen mag und des-
Stoff aufgreift, schrieb die vielfach ausgezeichnete
halb ebenfalls vernichtet wird. Allein gelassen von
Schriftstellerin Jenny Erpenbeck, die 2013 für ihr
seinem Gott flüchtet er sich mit seinen beiden
literarisches Werk mit dem Joseph-Breitenbach-
Töchtern in die Berge, haust dort in der sozialen
Preis ausgezeichnet wurde, einem der höchstdo-
Isolation mit ihnen wie ein wildes Tier und zeugt
tierten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum.
mit ihnen Kinder.
In der Gestalt Lots verkörpert sich der unbedingte
Glaube an das göttliche Gebot von Güte und
Menschlichkeit, dem er sogar seine Töchter zu opfern bereit gewesen wäre, als es galt, das Gesetz
der Gastfreundschaft zu wahren. Er ist also bereit,
über Leichen zu gehen, um gemäß seinem Ideal
von Humanität zu leben. Doch Lots Weg ist kein
selbstbestimmter; er gehorcht der göttlichen Macht
blindlings und verliert eben dadurch seine
Menschlichkeit. Seine »Gerechtigkeit« gebiert
Jungbrunnen 1 (1991)
Mefistofele
22
Oper
Mefistofele
Arrigo Boito
Musik alische Leitung
Oper in einem Prolog,
Chor und Extrachor
vier Akten und
einem Epilog (1875)
Mefistofele
Faust
Libretto vom Komponisten
Margherita
nach der Tragödie Faust
Marta
Karen Kamensek
Dan Ratiu
Shavleg Armasi
Robert Künzli
Sara Eterno/Rebecca Davis
Mareike Morr
(Erster und Zweiter Teil)
von Johann Wolfgang von
Goethe (1773–1831)
Konzertante Aufführung
in italienischer Sprache
mit deutschen Übertiteln
PREMIERE AM
14. März 2015
Spielzeit 14/15
23
Johann Wolfgang von Goethe hat sich seinen Faust
Deutschsprachige Komponisten haben sich auf
mit Musik gedacht. Lieder und Chöre gibt es in der
das Wagnis einer Faust-Oper nicht eingelassen,
Tragödie Erstem und Zweitem Teil, manche Passa-
sondern es bei einer Ouvertüre (Richard Wagner),
gen haben geradezu librettistischen Charakter.
Szenen (Robert Schumann) und Liedvertonungen
Doch schien dem Dichterfürsten selbst die Verto-
(Franz Schubert bis Paul Dessau) belassen. Jenseits
nung seines Lebenswerkes, an dem er von den
der Grenzen hatte man weniger Scheu, nach den
ersten Skizzen zum Urfaust bis zur Vollendung des
Franzosen Hector Berlioz (La Damnation de Faust,
Faust II kurz vor seinem Tod fast 60 Jahre arbeitete,
1846) und Charles Gounod (Faust, 1859) nahm
»ganz unmöglich«, denn: »Das Abstoßende, Wider-
Arrigo Boito in Mailand das Mammutwerk in Angriff.
wärtige, Furchtbare, was sie stellenweise enthalten
Dabei war Boito der erste, der auch der Tragödie
müßte, ist der Zeit zuwider« (so im Gespräch mit
Zweiten Teil berücksichtigte und den Bogen vom
Eckermann 1829).
Prolog im Himmel bis zu Fausts Tod schlug. Und
Wie sollte eine Musik klingen, die dem Geisteswerk
mag der geänderte Titel irritieren, so kann man
Faust gerecht würde? Diesem »größten Gedicht
dem späteren Librettisten von Verdis Otello und
der Deutschen« (Thomas Mann), das Gott, Mensch
Falstaff doch nicht vorwerfen, leichtfertig mit der
und Teufel auf die Bühne bringt und den histo-
Vorlage umgegangen zu sein. Im Gegenteil: In
rischen Brückenschlag von der Antike bis ins späte
der Veröffentlichung seines Librettos wies Boito
Mittelalter wagt.
akribisch nach, wie und warum er den Text gekürzt
Wie sollte eine Musik gebaut sein, die das Gesamt-
hatte. Die Nähe zur Vorlage macht das Textbuch
kunstwerk Faust in Töne fassen könnte? Seine
von Mefistofele zu einem modernen Libretto, das
metrische Vielfalt, vom Knittelvers über den Ale-
sich von der Poetik der Nummernoper befreit.
xandriner bis zu ungebundener Prosa, seine Viel-
Doch die Premiere an der Mailänder Scala 1868
gestalt dramatischer Genres und Spieltraditionen,
mit einer Spieldauer von über fünfeinhalb Stunden
vom bürgerlichen Trauerspiel der Gretchen-Tragö-
fiel durch; als Librettist, Komponist und Dirigent
die bis zum antiken Drama der Helena-Handlung,
in einer Person war der 26-jährige Boito schlicht
mit Einflüssen von Volkstheater und Puppenbühne,
überfordert gewesen. Erst die gestraffte Neufas-
Mysterienspiel und Zauberposse.
sung von 1875 machte das Werk zu einem Erfolgs-
Wie könnte eine Musik bestehen neben der Kraft
stück. In dieser Fassung tritt Boito uns heute noch
des Textes und der Popularität seiner geflügelten
als italienischer Opern-Reformer entgegen, der die
Worte? Wie klängen die zwei Seelen, ach, in der
Fülle des Faust-Stoffes vielgestaltig und mitreißend
Brust oder der Augenblick, zum Verweilen schön?
zum Klingen bringt, der Goethes Figuren in ihrem
Würde des Pudels Kern in der Vertonung offenbar
Symbolcharakter begreift und sie doch musikalisch
werden oder graue Theorie bleiben?
in großartigen Rollenporträts konkretisiert.
Großes Froschbild (1974)
Die Fledermaus
26
Oper
Die
Fledermaus
Johann StrauSS
Musik alische Leitung
Operette in drei Akten
Inszenierung
(1874)
Bühne
Kostüme
Text von Richard Genée
Licht
Peter Hörtner
nach der Komödie
Chor
Dan Ratiu
Benjamin Reiners
Martin G. Berger
Florian Parbs
Susanne Hubrich
Le Réveillon von Henri
Dramaturgie
Meilhac und Ludovic
Halévy (1872)
Eisenstein
Robert Künzli
in der deutschen
Rosalinde
Rebecca Davis/Sara Eterno
Bearbeitung von Karl
Frank
Haffner
Prinz Orlofsk y
Klaus Angermann
Frank Schneiders
Alfred
Mareike Morr/Julie-Marie Sundal
Sung-Keun Park
Dr. Falke
Stefan Adam
Dr. Blind
Edward Mout/Gevorg Hakobjan
Adele
Ania Vegry/Ina Yoshikawa
Mit freundlicher Unterstützung
PREMIERE AM
29. april 2015
Spielzeit 14/15
27
Wenn die Welt ins Wanken gerät, steigt die Lust
dabei die Handlung tatsächlich vorübergehend
auf den Rausch. Der tiefe Blick ins Glas ist ein,
außer Kraft setzt. Indem Strauß auch das Publikum
zumindest vorübergehend, wirksames Mittel, sich
mittanzen lässt, wird der unweigerliche Absturz
als Wankender wieder im Einklang mit der Welt zu
in die triste Alltäglichkeit umso jäher empfunden.
wissen. Wo Identitäten nur noch behauptet wer-
Die Lüge ist der einzige Weg zum Glücksgefühl,
den, aber sich im Netz von Lebenslügen verflüchti-
und das Ausleben von Träumen gelingt nur im
gen, scheint die Maskerade ein Akt der Befreiung.
Rollenspiel. Doch im Fest offenbart sich das ver-
Das Ungenügen am Alltag führt zum Sturz in ein
zerrte Abbild des wirklichen Lebens. Die beschei-
Vergnügen, wo sich vermeintliche Chevaliers und
denen Träume von Rang und Adel, Karriere und
ungarische Gräfinnen zusammenfinden, um wan-
einem gelegentlichen Seitensprung sind zutiefst
kend Arm in Arm den Augenblick der Aufhebung
bürgerlich, und so wirkt die Maskerade letztlich
von Zeit, Raum und Standesunterschieden zu ge-
demaskierend. Wenn die Zeit abgelaufen ist und
nießen. In solcherart Festen, in denen das aufrüh-
der triste Alltag weitergeht – wie immer – führen
rerische »Alle Menschen werden Brüder« zum kind-
die Ausschweifungen der Nacht allenfalls zu
lich lallenden »Duidu« degeneriert, wirkt der
einer kurzfristigen Ehekrise, die aber bald beigelegt
glücklich machende Mechanismus des Vergessens
ist in der Verdrängung des Blicks in den Abgrund,
in schwierigen Zeiten.
denn »glücklich ist, wer vergisst«. Ein Schuldiger
Ihr hintersinniger Witz und ihr musikalischer
des Schwindelgefühls ist leicht gefunden: der
Schwung haben Die Fledermaus seit ihrer Urauf-
Alkohol, dem gegenüber monarchistischer Gehor-
führung im Jahre 1874 zur beliebtesten Operette
sam geschworen wird.
überhaupt gemacht. Ihre unvergleichliche Wirkung
beruht wohl darauf, dass das Sujet die gesellschaftliche und psychologische Basis der Musik
von Strauß, die Sehnsucht nach einem Zustand von
Zeitlosigkeit, den Ausbruch in den Rausch, das
taumelnde Vergessen, thematisiert und gleichzeitig
– auf teilweise sehr schmerzhafte Art – ironisch
bricht und an die kontrastierende Alltagsrealität
kettet. Gerade im Moment höchster Seligkeit fällt
die ironische Distanz: Der Mechanismus des Vergessens wird am eigenen Leibe erlebbar durch
die Macht der Musik, die sich im Walzerrhythmus
verselbständigt und zu sich selbst kommt und
Kleingeschaidt (1984)
Werther
30
Oper
Werther
Jules Massenet
Musik alische Leitung
Drame lyrique in vier
Inszenierung
Akten und fünf Bildern
Bühne
(1892)
Licht
Kinderchor
Text von Edouard Blau,
Dramaturgie
Paul Milliet und Georges
Hartmann nach dem
Werther
Roman Die Leiden des
Albert
jungen Werther von
Der Amtmann
Johann Wolfgang von
Charlotte
Goethe (1774/1787)
Sophie
Anja Bihlmaier
Bernd Mottl
Friedrich Eggert
Susanne Reinhardt
Dan Ratiu
Christopher Baumann
Philipp Heo
Francis Bouyer/Christopher Tonkin
Per Bach Nissen/Michael Dries
Monika Walerowicz/Hanna Larissa Naujoks
Ania Vegry/Ina Yoshikawa
In französischer Sprache
mit deutschen Übertiteln
PREMIERE AM
23. Mai 2015
Spielzeit 14/15
31
Diese Liebe ist zum Scheitern verurteilt: Werther
tor der Opéra Comique, Léon Carvalho, vor. Dieser
lernt die junge Charlotte kennen, die jedoch ihrer
war wegen des tristen Themas enttäuscht, hatte er
auf dem Sterbebett liegenden Mutter das Verspre-
doch ein weiteres Werk mit der Farbigkeit Manons
chen gegeben hat, den braven Albert zu heiraten.
(Paris 1884) erwartet. Werther lag in der Folge
Bezeichnenderweise entwickelt sich die erste
mehrere Jahre auf Eis, bis sich die Wiener Hofoper
tiefergehende Unterhaltung zwischen Charlotte
nach dem dortigen Erfolg von Manon für Massenets
und Werther anlässlich ihres Abschieds nach einem
Umsetzung des Goetheschen Stoffs interessierte.
gemeinsam erlebten Fest. Zwei Seelen erkennen
Die deutschsprachige Uraufführung im Jahr 1892
sich, doch sie ahnen, dass die Realität von Ver-
geriet zu einem grandiosen Erfolg.
pflichtungen und Versprechen sich zwischen sie
Leicht hätte Jules Massenets Werther in Deutschland
drängen wird. Ihre Liebe verlangt von Charlotte
dasselbe Schicksal ereilen können wie die Faust-
und Werther Entsagung – und weitere Abschiede:
Vertonung seines französischen Landsmannes
Erst als Werther abgereist ist, sich der Präsenz
Charles Gounod, basierten doch beide auf epocha-
der unerreichbaren Angebeteten entzogen hat,
len Werken Goethes. Beide Adaptionen nehmen
kann Charlotte ihre Liebe zu ihm für sich realisie-
sich große Freiheiten im Umgang mit diesen quasi
ren – ihm gegenüber aussprechen kann sie sie
unantastbaren deutschen »Literaturheiligtümern«,
erst, nachdem Werther sich während eines letzten
setzen den sehnsuchtsgetriebenen Helden eine
weihnachtlichen Besuchs mit Alberts Pistolen
ebenso starke, aber ebenso dem Untergang ge-
selbst gerichtet hat.
weihte Heldin entgegen. Doch während Gounods
Den Gedanken, eine Oper über den Stoff von Goe-
Faust jahrzehntelang auf deutschen Opernspiel­
thes Die Leiden des jungen Werther zu schreiben,
plänen als Marguerite aufgeführt wurde, blieb
fasste Massenet, wie er in seiner Autobiographie
Massenets Drame lyrique von einer Umbe­nennung
Mes souvenirs erzählt, auf Anregung seines Verle-
verschont. Denn Massenets raffinierter Umgang
gers Hartmann. Nach einem gemeinsamen Besuch
mit der Sprache, die gelungene Mixtur von féminité
der Festspiele in Bayreuth im Sommer 1885 be-
und fatalité, seine mal sensible, mal rauschhafte
sichtigten sie in Wetzlar das Haus, in dem Goethes
Widerspiegelung der emotionalen Wirrnisse beider
Werther entstanden war. Hartmann gab Massenet
Hauptfiguren durch das Orchester nahmen Goethes
dort eine Übersetzung des Romans in die Hand,
Leiden des jungen Werther zwar nicht wörtlich,
die Massenet sofort in einem Bierlokal las. Ergrif-
aber beim stürmenden und drängenden Wort –
fen von der Liebesszene, die aus Werthers und
und machten dadurch Massenets Bearbeitung zu
Lottes Ossian-Lektüre hervorgeht, entschloss er
einem Fixpunkt des französischsprachigen Opern-
sich zur Komposition. Nach Abschluss der Arbeit im
repertoires.
Mai 1887 spielte Massenet die Partitur dem Direk-
Reiher (1995)
Jenufa
34
Oper
Jenufa
Leoš Janáček
Musik alische Leitung
Oper in drei Akten (1904)
Inszenierung
Licht
Elana Siberski
Libretto vom Komponisten
Chor
Dan Ratiu
Karen Kamensek
Floris Visser
nach dem Drama
Dramaturgie
Její pastorkyňa (Ihre
Stieftochter) von
Die alte Buryjovk a
Gabriela Preissová (1890)
Laca Klemeň
Robert Künzli
Števa Buryja
Ivan Turšić
In tschechischer Sprache
Die Küsterin Buryjovk a
mit deutschen Übertiteln
Jenůfa
Swantje Köhnecke
Diane Pilcher
Hedwig Fassbender
Kelly God
Mit freundlicher Unterstützung
PREMIERE AM
11. juli 2015
Spielzeit 14/15
35
Am Ende steht eine Dorfhochzeit. Der Bräutigam
seien »ganze Textpassagen durch seinen Kopf
Laca ist überglücklich, seine große Liebe Jenůfa zu
geschossen, die er sofort in Musik setzte« (so Preis-
heiraten. Sogar seinen Halbbruder Števa, Jenůfas
sová in einer späteren biographischen Notiz). Der
früheren Geliebten, hat er eingeladen. Die Braut ist
dörfliche Realismus Preissovás war unter Zeitge-
ernst und still, ihre Wange gezeichnet von einer
nossen nicht unumstritten, beraubte sie doch das
vernarbten Wunde, die Laca ihr einst in rasender
ländliche Milieu seiner beliebten folkloristisch-
Eifersucht auf Števa mit einem Messer zugefügt
romantischen Verklärung. Doch gerade das Drama
hatte. Doch das fröhliche Dorffest wird jäh unter-
des Dorflebens interessierte Janáček. Auch wenn
brochen: Unter dem Eis des Mühlbaches wurde ein
er den Text um ein Drittel straffte, übernahm er
toter Säugling gefunden. Jenůfa erkennt erschro-
doch die ungebundene Alltagssprache der Vorlage,
cken ihren Sohn, dessen Vater Števa ist und den
durchsetzt mit Dialektwörtern, unverändert für
sie verborgen vor dem Dorf zur Welt gebracht hat.
seine Vertonung. Aus den sprachlichen wurden
Sofort wird sie als Kindsmörderin verdächtigt.
musikalische Wendungen, die als motivische Keim-
Doch die im Dorf verehrte Küsterin, ihre Stiefmut-
zellen ihr musikalisches Eigenleben im Orchester-
ter, bekennt sich zu der Tat: Als das Kind acht
satz entfalten.
Tage alt war, hatte sie Jenůfa einen Schlaftrunk
Mit seiner ersten großen Erfolgsoper Jenůfa, von
gegeben, den Jungen ertränkt und behauptet, er
1894 bis 1904 entstanden, erweist sich Janáček
sei während einer mehrtägigen »Krankheit« Jenůfas
als »unzeitgemäßer Zukunftsmusiker« (Ulrich
gestorben. Sie wollte sich und ihrer Stieftochter
Schreiber), der unabhängig von Debussys Pelléas
vor einem Leben in Schande bewahren. Die Küste-
et Mélisande (1902) und Strauss’ Salome (1905)
rin wird abgeführt, Jenůfa will in ihrer Schmach
auf eine neue Ebene der Literaturoper tritt. Sein
allein bleiben, doch Lacas Liebe überwindet die
musikalischer Personalstil, der in Jenůfa zum ersten
Verzweiflung, und sie gehen gemeinsam in ihr
Mal vollkommen offenbar wird, ist mit Begriffen
weiteres Leben.
wie »Klangrede« oder »Sprachmelodie« nur unzu-
Eifersucht, Gewalt und Kindstötung – die Geschich-
länglich zu fassen. Ausgangspunkt ist die gespro-
te, die im letzten Akt von Leoš Janáčeks Oper Jenůfa
chene tschechische Sprache, und »hinter der Melo-
kulminiert, scheint eher geeignet, die lüsterne
die der Sprache erscheint wie durch einen Zauber
Sensationsgier heutiger Boulevardmedien zu erre-
das menschliche Wesen« (Leoš Janáček). So ist es
gen als die musikdramatische Phantasie eines
dieses allgemein menschliche Wesen, dessen
Komponisten Ende des 19. Jahrhunderts. Doch
Fähigkeit zu Liebe und Schmerz, Schuld und Ver-
Leoš Janáček fühlte sich vom Drama Její pastorkyňa
gebung Janáček in Musik fasst.
(Ihre Stieftochter) der tschechischen Autorin Gabriela Preissová unmittelbar angeregt; beim Lesen
36
Oper
oPER
ReperToire
Jean-Philippe Rameau
Georges Bizet
Wolfgang Amadeus Mozart
Castor und Pollux
Carmen
Don Giovanni
Auf der Nachtseite der Erde liegt das
Mit Carmen von Georges Bizet steht eine
Mozarts Dramma giocoso ist ein wider-
Sternbild Zwillinge – als Verkörperung
der beliebtesten Opern auf dem Spielplan
sprüchliches Werk: Ist Don Giovanni ein
der Brüder Castor und Pollux, die der
der Staatsoper, und die Titelheldin glau-
skrupelloser Jäger nach dem weiblichen
Bruderliebe ein beispielloses Denkmal
ben alle zu kennen. Doch wer ist sie
Geschlecht oder selbst der Gejagte? Mo-
gesetzt haben. Jean-Philippe Rameau
eigentlich? Eine femme fatale? Eine An-
zarts Titelheld verkörpert die ungehemmte
spürt dem griechischen Mythos auf sehr
archistin? Was macht sie so anziehend?
Sehnsucht nach intensivstem Lebensge-
menschliche Art und Weise nach: Tiefe
Ist es ihre Sinnlichkeit, ihre Kompromiss-
nuss und ist paradox charakterisiert durch
Bruderliebe steht leidenschaftlicher ero-
losigkeit, ihr grenzenloser Freiheitsdrang?
das faustische Verweilen im Augenblick
tischer Liebe gegenüber. Beide Brüder
Oder ist sie nicht vielleicht selbst eine
und das ständige Voraneilen desjenigen,
lieben die gleiche Frau, Télaïre. Rameaus
Unfreie, eine Getriebene, die letztendlich
der keine Endgültigkeit anerkennt. In der
Oper setzt mit dem Tod Castors ein. Pol-
nur eines sucht: den Tod? Die Inszenie-
Begegnung mit dem toten Komtur erfüllt
lux, aufgrund seiner göttlichen Herkunft
rung der niederländischen Regisseurin
sich Giovannis Grenzenlosigkeit durch den
unsterblich, folgt Télaïres Drängen, Castor
Monique Wagemakers spürt diesen Fragen
Absturz ins Bodenlose.
aus der Unterwelt ins Leben zurückzu­
nach. »Hautnah und packend, mit klaren
Mozarts Don Giovanni ist vielleicht wirklich
holen, muss dafür jedoch an Castors Stel-
Bildern und großen Gefühlen, aber ohne
die »Oper aller Opern«, als welche sie E.T.A.
le im Totenreich zurückbleiben und auf
all die überflüssigen Klischees.« NDR Info.
Hoffmann bezeichnete. In der Inszenie-
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Zuschauer das Geschehen aus der Per-
das eigene Liebesglück verzichten. Im
Totenreich angekommen, will Castor das
rung von Benedikt von Peter betrachtet der
Opfer nicht annehmen …
Zwischen Barock und Aufklärung steht
spektive und mit dem verbotenen Blick
Wiederaufnahme am 5. Oktober 2014
Jean-Philippe Rameaus »Tragédie en
der Titelfigur, die selbst ungreifbar bleibt –
so wie sie sich auch den anderen Perso­
musique«. Alexander Charim greift
Musik alische Leitung
Rameaus sinnliche und leidenschaftliche
Inszenierung
Musik auf und zeigt die Oper als ein Ver-
Bühne
wirrspiel intensiver Gefühle, das seine
Kostüme
Anja Bihlmaier
nen des Stücks immer wieder entzieht.
Monique Wagemakers
John Otto
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Rien Bekkers
Protagonisten fest im Griff hat.
Wiederaufnahme am 30. Oktober 2014
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musik alische Leitung
Inszenierung
Wiederaufnahme am 4. Oktober 2014
Bühne
Katrin Wittig
Kostüme
Musik alische Leitung
Inszenierung
Bühne
Benjamin Reiners
Geraldine Arnold
Bert Zander
Alexander Charim
Ivan Bazak
Kostüme
video
Benjamin Reiners
Benedikt von Peter
Aurel Lenfert
Mit freundlicher Unterstützung der
Gesellschaft der Freunde des Opernhauses e. V.
Spielzeit 14/15
Engelbert Humperdinck
Giuseppe Verdi
37
Wolfgang Amadeus Mozart
Hänsel und Gretel
La traviata
Die Hochzeit des Figaro
Das Märchen der Brüder Grimm als Oper:
Die tödlich erkrankte Violetta Valéry muss
Eine besondere Macht scheint die Figuren
Humperdincks erfolgreichstes Werk ver-
auf die Liebe ihres Lebens verzichten.
von Mozarts Le nozze di Figaro anzutrei-
dankt seine Beliebtheit nicht zuletzt der
Erst als es zu spät ist, begreift ihr Gelieb-
ben: die Kraft des Eros. Figaro und Su-
Mischung aus romantischer Orchester-
ter Alfredo, welches Opfer sie für ihn
sanna möchten heiraten. Doch Graf Alma-
sprache und schlichten Volksliedern wie
gebracht hat. Die Süddeutsche Zeitung
viva versucht mit allen Mitteln, dies zu
»Suse, liebe Suse« oder »Ein Männlein
schrieb zur Premiere von Benedikt von
verhindern. Mit eindeutigen Absichten
steht im Walde«. Seit 1964 öffnet sich
Peters La traviata: »Es ist schlichtweg
taucht er bei Susanna auf, aber auch bei
jedes Jahr vor Weihnachten der Vorhang
umwerfend und zugleich erschütternd,
der jungen Barbarina. Barbarina ist in
für die generationsübergreifende hanno-
mit welcher Intensität und Variabilität
Cherubino verliebt. Den wiederum ver-
versche Kult-Produktion. Auch 50 Jahre
diese Sängerdarstellerin fast zweieinhalb
mag jede Frau zu verwirren. Und sowohl
nach ihrer Premiere am Opernhaus wird
Stunden alleine auf der Bühne agiert,
die Gräfin als auch Susanna können sich
die Geschichte von Hänsel und Gretel,
ohne auch nur eine Sekunde zum Atem-
dem Charme Cherubinos nicht entziehen.
von Sand- und Taumännchen, den Leb-
holen zu kommen – was auch dem Zu-
Daraus folgen wechselnde Konstellati-
kuchenkindern und der Knusperhexe Kin-
schauer den Atem raubt! Die Netrebkos
onen und sich überkreuzende Intrigen.
der und Erwachsene verzaubern.
dieser Welt können zu Hause bleiben mit
»Ein hochmusikalischer Opernabend
ihrer ausgeklügelt manierierten Design-
der intelligenten Unterhaltung«. Hanno-
kunst. Denn hier, in Hannover, wo Nicole
versche Allgemeine Zeitung. »Ein großer
Wiederaufnahme am 30. November 2014
Musik alische Leitung
Einstudierung
Anja Bihlmaier
Charles Ebert nach einer
Inszenierung von Steffen Tiggeler
Bühne und Kostüme
Chevalier die Violetta gibt, tobt die wah-
Abend des Ensembles und damit auch
re, echte, grausame Leidenschaft. […]
einmal mehr ein Plädoyer für das Ensem-
Und in dieser radikalen Zuspitzung liegt
bletheater!« opernnetz.de.
das Geniale der Inszenierung.«
Walter Gondolf
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Wiederaufnahme am 31. Januar 2015
Wiederaufnahme am 23. Januar 2015
Musik alische Leitung
Musik alische Leitung
Inszenierung
Gregor Bühl/Benjamin Reiners
Bühne
Inszenierung
Bühne
Benedikt von Peter
Katrin Wittig
Kostüme
Geraldine Arnold
Anja Bihlmaier
Ingo Kerkhof
Anne Neuser
Kostüme
Stephan von Wedel
38
Oper
Pietro Mascagni/Ruggero Leoncavallo
Giuseppe Verdi
Frederick Loewe
Cavalleria rusticana/
Der Bajazzo
Ein Maskenball
My Fair Lady
Die unerfüllte und verbotene Liebe Ric-
Wenn Eliza Doolittle eines weiß, dann,
Eine Piazza in Italiens Süden als Mittel-
cardos zu Amelia, der Frau seines engsten
wo ihr Mundwerk sitzt – denn sie redet
punkt des Lebens. Hier spielen sich alle
Vertrauten Renato, steht in Konflikt zu
halt nun mal gern. Nun kommt aber einer
bedeutenden Geschichten ab, die hei-
seiner Freundschaft. Renato seinerseits –
daher, der es wagt, Elizas Sprache zu
teren wie die abgründigen. In Cavalleria
von Eifersucht und Rachegefühlen getrie-
kritisieren: Professor Higgins. Es ärgert
rusticana geht Santuzza ihren Zweifeln
ben – wird zum Mörder an seinem
und reizt Eliza zugleich, sich auf ein Ex-
an der Treue ihres Verlobten Turiddu
Freund. Verdi zeigt in seinem Maskenball
periment einzulassen, in dessen Zentrum
nach und löst damit Ereignisse mit fa-
eine Welt, in der Liebe und Vertrauen
die Wette steht, ob sie dank bestechend
talem Ausgang aus. Auch in Der Bajazzo
nicht mehr vor Verrat und Betrug schüt-
klarer Artikulation als Dame in nobler
gerät etwas an die Öffentlichkeit, das
zen. Verstellung, die Unterdrückung
Gesellschaft bestehen kann. Ab sofort
hätte verborgen bleiben sollen: die pri-
echter Gefühle und der Mummenschanz
heißt es, Tag und Nacht Vokale zu kauen
vaten Leidenschaften und Eifersuchts­
bestimmen die Tragödie, die immer wie-
und Konsonanten zu spucken.
geschichten einer Komödiantentruppe.
der in eine bedrohliche Groteske um-
Eines der erfolgreichsten Musicals aller
Realität und Rollen verschwimmen, bald
schlägt. Der titelgebende Maskenball
Zeiten in der Inszenierung von Bernd
gibt es Tote ... Piazza und Bühne werden
wird zum Symbol: Alle Figuren spielen
Mottl »strotzt geradezu vor guter Laune
eins: die Bretter, die den Tod bedeuten.
ihre gesellschaftliche Rolle wie Schau-
und blitzenden Einfällen.« Cellesche Zei-
»Ein genialer Kniff am Ende: Noch nie hat
spieler, bleiben hinter der Maske aber mit
tung. »Diese Produktion ist hoch profes­
sich ein Mord auf einer Bühne so erschre-
ihren persönlichen Konflikten allein.
sionell – und vor allem: höchst amüsant.«
ckend echt angefühlt.« Deutschlandfunk.
Olivier Tambosis Inszenierung hat hierfür
Hannoversche Allgemeine Zeitung.
großartige Bilder gefunden. »Ein FarbenIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
rausch in großer Vielfalt, ein fulminanter
Wiederaufnahme am 31. Mai 2015
Abend.« NDR 1 Niedersachsen.
Wiederaufnahme am 8. Februar 2015
Musik alische Leitung
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musik alische Leitung
Inszenierung
Bühne
Philipp Himmelmann
Gesine Völlm
Martin Eidenberger
Wiederaufnahme am 13. Februar 2015
Musik alische Leitung
Inszenierung
Mark Rohde
Olivier Tambosi
Bengt Gomér
Kostüme
Carla Caminati
Choreographie
Grazyna Przybylska-Angermann
Mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Staatsoper Hannover
Bernd Mottl
Choreographie
Bühne
Bühne
Mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Staatsoper Hannover
Siegmund Weinmeister
Inszenierung
Johannes Leiacker
Kostüme
Video
Mark Rohde
Benjamin Reiners/
Otto Pichler
Friedrich Eggert
Kostüme
Nicole von Graevenitz
Spielzeit 14/15
Opernball 2015
TAUSENDUNDEINE NACHT
Welch unvergleichlichen Reiz die Geschichten aus 1001 Nacht ausüben, zeigt der Sinneswandel des Königs Schahryar, der bei Scheherazades Erzählungen seinen finsteren
Vorsatz vergaß, die Frau am Morgen umzubringen, die ihm für die Nacht zugeführt wurde.
Denn sie unterhielt ihn damit auf so fesselnde Weise, dass er ihr bis Tagesanbruch
lauschte und nicht merkte, wie die Stunden verflogen. Nach 1001 auf diese Weise durchwachten Nächten war Scheherazade nicht nur dem Tod entkommen, sondern hatte
dem König immerhin auch noch drei Kinder geboren, was bei den von Sinnlichkeit und
Erotik überbordenden Abenteuergeschichten nicht verwunderlich ist. Die Poesie dieses
Meisterwerks der Weltliteratur hat bis heute nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt und
unser Bild eines geheimnisvollen Morgenlandes nachhaltig geprägt.
Der Opernball 2015 lädt auch Sie dazu ein, dieser Verführung und dem Zauber des
Orients für wenigstens eine Nacht zu erliegen. Es erwartet Sie ein nächtliches Fest der
Sinne und eine Reise durch eine phantastische Welt, die auch einst die Wiege unserer
westlichen Kultur war. In einem märchenhaften Ambiente können Sie sich von der
raffinierten Würze der arabischen Küche betören lassen und sich bis in die frühen
Morgenstunden dem Tanz hingeben, wobei neben dem Bauchtanz natürlich auch der
Wiener Walzer nicht fehlen wird.
27. und 28. Februar 2015
Hauptsponsoren
Co-Sponsor
39
40
Oper
festliche
Opernabende
Weltstars zu Gast in Hannover! Die Staatsoper Hannover präsentiert an drei Abenden Stars der internationalen Opernszene Seite an Seite
mit Sängerinnen und Sängern aus dem Ensemble der Staatsoper in hauseigenen Inszenierungen und einer Operngala. Wer alle drei
Abende erleben will, kann die Festlichen Opernabende auch im Abonnement buchen. Informationen dazu auf Seite 103.
CARMEN
TOSCA
WAGNER-GALA
Nach ihrer umjubelten Rosina in Rossinis
Zwei herausragende Sängerdarsteller
Für die konzertante Wagner-Gala konnte
Barbier von Sevilla kehrt die bulgarische
kommen zum Festlichen Opernabend
einer der weltweit führenden Wagner-
Mezzosopranistin Vesselina Kasarova in
für Puccinis Tosca nach Hannover:
Tenöre Klaus Florian Vogt nach Hannover
einer weiteren Paraderolle nach Hannover
Neil Shicoff ist einer der herausragenden
verpflichtet werden. Der gebürtige
zurück: als Carmen. Nach ersten Engage-
Tenöre unserer Zeit, mit Titelrollen wie
Holsteiner singt Partien wie Lohengrin,
ments an den Opernhäusern in Wien und
Hoffmann, Peter Grimes, Idomeneo oder
Walther von Stolzing und Parsifal in der
Zürich gastierte sie bei den Salzburger
Carlo in Neuproduktionen von Wien bis
ganzen Welt. Sein Bayreuth-Debüt als
Festspielen und wurde schnell zum Publi-
Tokio, Mailand bis New York. Zahlreiche
Walther von Stolzing 2007 ließ die Wagner-
kumsliebling an den großen internationa-
Operngesamtaufnahmen dokumentieren
Gemeinde aufhorchen, als Lohengrin
len Opernhäusern in Mailand, London,
seine außergewöhnliche Karriere, jetzt
wird er auf dem grünen Hügel seit 2011
Paris, Barcelona und New York. Dabei gilt
ist er in Hannover als Cavaradossi zu
gefeiert. 2012 folgte seine Debüt-CD
ihre besondere Aufmerksamkeit den Opern
erleben. Als sein Widersacher Scarpia ist
Helden, 2013 eine CD mit Highlights aus
Mozarts, dem Belcanto und dem franzö-
der walisische Bariton Bryn Terfel am
dem Wagner-Repertoire, für die er glei-
sischen Fach. An ihrer Seite steht der
Opernplatz zu erleben, sein denkwürdiger
chermaßen begeisterte Kritiken erhielt.
spanische Bariton Carlos Álvarez auf der
Falstaff 2011 ist den hannoverschen
Nach einem kurzen Auftritt beim Eröff-
Bühne. Auch er ist an den größten Opern-
Opernfans noch in lebhafter Erinnerung.
nungskonzert der Saison 2012/13 ist
häusern der Welt zu Hause, seit er an der
Der Gewinn des Wettbewerbs »Singer
Klaus Florian Vogt nun im Rahmen einer
Wiener Staatsoper debütierte. Dabei
of the World« in Cardiff im Alter von 24
festlichen Wagner-Gala im Opernhaus zu
war er vor allem im italienischen Fach zu
Jahren war der Auftakt für seine beein-
erleben.
erleben, als Don Giovanni und Figaro,
druckende Sängerlaufbahn.
triumphierte in den Opern von Rossini
und Verdi – und als Bizets Escamillo, den
8. März 2015
10. Januar 2015
er nun auch in Hannover verkörpern wird.
Cavaradossi
31. Oktober 2014
carmen
Vesselina Kasarova
escamillo
Carlos Álvarez
Scarpia
Neil Shicoff
Bryn Terfel
Mit freundlicher Unterstützung
Spielzeit 14/15
41
oPER
Extra
VHS-Werkstatt Oper
Nachtwandler
OPER AL DENTE
Aktuelle Produktionen der Staatsoper
Die Reihe Nachtwandler gibt denjenigen
Roland Wagenführer lädt Kollegen des
Hannover werden von den Dramaturgen
Talenten und Fähigkeiten unserer Künst-
Ensembles ins KüchenCenter Staude
durch eine detaillierte Einführung in
ler ein Forum, die auf der großen Bühne
ein und stellt verschiedene kulinarische
das Stück vorgestellt. Der Besuch einer
eher selten zum Ausdruck kommen:
Regionen und Nationen vor. Gekocht
Bühnenorchesterprobe und Gespräche
Chansons oder Lieder, Jazz oder Minne-
und serviert wird ein mehrgängiges Menü
mit Regisseuren, Dirigenten oder Sängern
sang, Kabarett oder Rezitation, und das zu
mit musikalischen Zwischengängen.
bieten Einblicke in den Produ­ktions­
später Stunde an ungewöhnlichen Orten.
Die Termine werden im Monatsspielplan
prozess. Anmeldung: Volkshochschule
Termine entnehmen Sie bitte dem Monats­
veröffentlicht.
Hannover . Theodor-Lessing-Platz 1
spielplan.
30159 Hannover . Tel. (0511) 168 44783
E-Mail: [email protected]
EINFÜHRUNGS­MATINEEN
FÜHRUNGEN DURCH
DAS OPERNHAUS
Parlando bei Laves
Regelmäßig lädt Swantje Köhnecke auf
das Sofa im Laves-Foyer. Vorgestellt
Pro Monat finden an ein bis zwei Terminen
werden Mitglieder des Ensembles im per-
Vor Premieren laden wir zu Einführungs-
öffentliche Hausführungen statt (Dauer:
sönlichen Gespräch über ihre Arbeit in
matineen ein, bei denen Komponist,
ca. 1,5 Stunden). Die Termine finden Sie
Hannover, über Oper und Tanz. Wie sind
Stück und Inszenierung im Mittelpunkt
im Monatsspielplan. Die Teilnehmerzahl
sie hierher gekommen? Was begeistert
stehen. Beteiligte der Produktion erläu-
ist auf 20 Personen pro Gruppe begrenzt.
sie, was treibt sie an?
tern Hintergründe und machen neugierig
Karten für 6 Euro erhalten Sie vorab an
auf die Premiere. Jeweils sonntags um
den Kassen und im Online-Verkauf.
11 Uhr im Laves-Foyer. Für gehbehinderte
Individuelle Gruppenführungen (90 Euro)
IHRE MEINUNG ZÄHLT
Gäste werden die Matineen im Erd­
können bei Jonas Egloff gebucht werden
Die Dramaturgie der Staatsoper steht
geschoss simultan auf einem Bildschirm
([email protected])
Ihnen für Fragen, Lob und Kritik gerne
übertragen.
WAGENFÜHRERS
WUNDERBARE WELT
DER OPERETTE
zur Verfügung: Tel. (0511) 9999 1084
KURZEINFÜHRUNGEN
Zu ausgewählten Aufführungen und den
Sinfoniekonzerten bieten wir eine halbe
bzw. dreiviertel Stunde vor Beginn Kurz­
Ensemblemitglied Roland Wagen­führer
einführungen im Laves-Foyer an. Für
setzt seine Reise in die Welt der Operette
geh­behinderte Gäste werden die Einfüh-
auch in der Spielzeit 2014/15 fort. Drei-
rungen im Erdgeschoss simultan auf
mal in der Saison lädt er samstags um
einem Bildschirm übertragen.
15 Uhr in den Marschner-Saal. Die Termine
werden im Monatsspielplan veröffentlicht.
[email protected]
Ball
Spielzeit 14/15
lett
Nebel (2003)
Der Kuss - Rodin und Claudel
46
Ballett
Der
Kuss
Rodin und Claudel
Ballett von
Musik alische LEitung Benjamin
Jörg Mannes
Choreographie
Bühne und Kostüme
Licht
Reiners
Jörg Mannes
Alexandra Pitz
Peter Hörtner
Dramaturgie
Brigitte Knöß
Ballett der Staatsoper Hannover
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Uraufführung AM
22. november 2014
Spielzeit 14/15
47
Jörg Mannes sucht beständig danach, in seinen
Magisch angezogen von weiblicher Schönheit un-
Balletten vielfältige Aspekte des Lebens zum Aus-
terhält Rodin zu den meisten seiner Modelle, Schü-
druck zu bringen. Ihn fesseln die unterschiedlichen
lerinnen und Assistentinnen sexuelle Beziehungen.
Spielarten menschlicher Beziehungen. Im Künstler-
Als die neunzehnjährige Camille Claudel in sein
paar Rodin und Claudel sieht er eine Wahlver-
Atelier eintritt, ist Auguste Rodin dreiundvierzig
wandtschaft, die trotz aller Affinität leidenschaft-
Jahre alt. Die attraktive junge Frau hat unüberseh-
lich scheitert.
bar Talent und einen ausgeprägten Gestaltungs-
Auguste Rodin gilt heute als Epoche machender
willen, bald avanciert sie von der Schülerin zu sei-
Bildhauer, doch erst als Vierzigjähriger erntet er die
ner Gehilfin, und sie wird die Geliebte des »Maître«.
offizielle Anerkennung, um die er sich immer bemüht
Auch hier beweist Camille Kompromisslosigkeit
hat. Die ersehnte Aufnahme in die »Grand École«,
und kämpft um die absolute Zuwendung Rodins:
die Pariser Hochschule der Schönen Künste, ist ihm
als einzige Frau an seiner Seite – und als gleich­
verwehrt geblieben. Trotzdem zweifelt er selbst
berechtigte Künstlerin. Die von großen Gefühlen
nie an seinem Talent und entdeckt früh die Skulp-
und unendlichen Auseinandersetzungen geprägte
tur für sich. Lange verdient er sein Geld als Maurer.
Beziehung dauert fünfzehn Jahre.
Als Gehilfe der Stuckateure, die in der zweiten
Nach ihrer Trennung von Rodin verliert Claudel
Hälfte des 19. Jahrhunderts die große Erneuerung
langsam jeden Halt. Sie zerstört den Großteil ihrer
von Paris und Brüssel mitgestalten, schult er sein
Werke und versinkt zusehends in Wahnvorstel-
handwerkliches Geschick. Daneben arbeitet Rodin
lungen. Unterstützung findet sie allein bei ihrem
zunehmend als freier Künstler. Auf Reisen nach
Vater. Nach dessen Tod jedoch veranlassen Mutter
Italien findet er in der antiken Plastik und im Werk
und Bruder ihre Einweisung in die Psychiatrie.
Michelangelos seine großen Vorbilder.
Dreißig Jahre vegetiert sie noch dahin, ohne ein
Dem französischen Establishment sind Rodins
weiteres Werk geschaffen zu haben – von der
Skulpturen zu roh. Doch der selbstbewusste Künst-
Welt vergessen.
ler kann einflussreiche Bekannte und Freunde um
sich scharen, die an seiner Reputation arbeiten.
Schließlich stellt sich Erfolg ein. Besonders seine
erotischen Darstellungen machen Furore – und
Rodin lässt von seinen Bestsellern unzählige Abgüsse herstellen. Sinnliche Frauen und intime
Paare – wie in dem berühmten Werk Der Kuss –
geben Zeugnis von seinem Credo, in erster Linie
ein Mann zu sein, und dann erst ein Künstler.
Tatort (1973)
Der Prozess
50
Ballett
Der
Prozess
Ballett von
Choreographie
Mauro Bigonzetti
Bühne, Video und lightdesign
Licht
nach Franz Kafka
Dramaturgie
Auftragswerk der
Ballett der Staatsoper Hannover
Staatsoper Hannover
Mauro Bigonzetti
Carlo Cerri
Elana Siberski
Brigitte Knöß
Mit freundlicher Unterstützung
Uraufführung AM
27. märz 2015
Spielzeit 14/15
51
Josef K. erwacht am Morgen seines 30. Geburts-
entgegen und lässt sich zu seiner Richtstätte füh-
tags – und nichts ist wie gewohnt. Um acht Uhr
ren. Er stirbt »wie ein Hund«.
wird ihm nicht wie üblich sein Frühstück ins
Franz Kafkas Romanfragment Der Process entwi-
Zimmer gebracht, stattdessen erklären ihm zwei
ckelt einen rätselhaften Sog. Neben Tristesse,
Fremde ohne Angabe von Gründen, er sei verhaf-
latenter Gewalt und schwelender Bedrohung blitzt
tet. Trotzdem könne er weiterhin in seinem
immer wieder ein seltsamer Humor auf. Und Kafka
Pensions­zimmer wohnen und auch seiner Arbeit
selbst soll beim Vorlesen aus seinem Werk häufig
in der Bank nachgehen.
laut gelacht haben.
Zunächst glaubt Josef K. an einen üblen Scherz,
der sich wohl rasch aufklären werde. Aber als er
Mauro Bigonzetti fand in Franz Kafkas Der Process
auf keine seiner Fragen eine halbwegs sinnvolle
die Quelle für sein neuestes Stück – nach La Piaf
Antwort oder nachvollziehbare Erklärung be-
im Mai 2011 das zweite Auftragswerk für das
kommt, wird er sich langsam der dramatischen
Ballett der Staatsoper Hannover. Seine Rossini Cards
Veränderungen bewusst. Seine bisherigen Lebens­
machten schon 2009 und 2010 im Repertoire des
umstände, seine Arbeitswelt und vertraute
Ensembles Furore.
Menschen werden immer undurchschaubarer.
Der italienische Choreograph wurde ganz in der
Unbekannte Personen tauchen auf, seltsame Orte
klassischen Schule ausgebildet und begann seine
kommen ins Spiel. Josef K. weiß, dass ihm der
Bühnenlaufbahn im Balletto di Teatro dell’Opera
Prozess gemacht werden soll. Er findet sich vor
di Roma. Später wurde das Aterballetto in Reggio
dem Gericht ein, das im Zimmer eines herunter­
Emilia über zwei Jahrzehnte lang seine kreative
gekommenen Mietshauses tagt. Ein Behörden­
Basis – zunächst als Tänzer, dann als Choreograph.
wirrwarr erstreckt sich labyrinthisch über mehrere
Bigonzetti gelang es, die Dominanz der traditio-
Dachböden. Mehr und mehr fühlt sich Josef K.
nellen Ensembles in seinem Heimatland zu durch-
einer anonymen Macht ausgeliefert, die sich über
brechen und seinen unverwechselbaren Stil welt-
weit verzweigte Hierarchien definiert. Wohlwol-
weit zu etablieren. Seine Ballette sind auf vielen
lende Bekannte und hilfreiche Verwandte halten
Spielplänen zu finden, zudem kreiert er Werke für
ihn hin und täuschen ihn. Kein Urteil zeichnet
renommierte Kompanien in aller Welt.
sich ab.
Josef K.s innere Wahrnehmung und die äußere
Erscheinung der Dinge verflechten sich zu einem
albtraumhaften Dickicht. Am Vorabend seines 31.
Geburtstags erscheinen zwei Herren, als hätte er
sie erwartet. Josef K. setzt ihnen kaum Widerstand
Bärenbild 1 (1976)
Paradiso
54
Ballett
Paradiso
Ballett von
musik alische leitung
Jörg Mannes
Choreographie
Bühne
Musik von Giovanni
Kostüme
Sollima und anderen
Licht
Mark Rohde
Jörg Mannes
Florian Parbs
Rosa Ana Chanza Hernández
Peter Hörtner
Dramaturgie
Brigitte Knöß
Ballett der Staatsoper Hannover
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Uraufführung AM
12. juni 2015
Spielzeit 14/15
55
Zu Anfang des 15. Jahrhunderts entstand am
war mit seinen Werken bereits in drei Balletten von
Oberrhein ein Gemälde von etwa fünfundzwanzig
Jörg Mannes präsent. Nach Lux (2009), Ein Stück
auf fünfunddreißig Zentimetern Größe: das Para-
Zeit (2010) und Inferno (2013) wird Sollima zu
diesgärtlein, das heute im Frankfurter Städel Mu-
Paradiso erstmals eine Neu-Komposition beitragen.
seum hängt. Es zeigt Maria, das Jesuskind, Heilige
und Engel, die lesend und musizierend in einem
Giovanni Sollima stammt aus einer Musikerfamilie
kleinen, nach hinten von Mauern begrenzten Gar-
und wurde in Palermo geboren. Er studierte
ten lagern. Ihr friedliches Beisammensein hat der
Violoncello bei Antonio Janigro und Komposition
unbekannte Maler mit größter Liebe zum Detail
bei seinem Vater Eliodoro Sollima und Milko
dargestellt. Vierundzwanzig Pflanzen- und zwölf
Kelemen. Während seiner internationalen Karriere
Vogelarten zeugen von genauer Naturbeobachtung.
als Cellist arbeitete er mit Musikern wie Claudio
Gerade deshalb fallen die Zeichen ins Gewicht, die
Abbado, Giuseppe Sinopoli, Jörg Demus und
das Paradiesische stören: die Anklänge an einen
Martha Argerich.
Liebesgarten, die fehlenden Früchte am Baum der
Von früher Jugend faszinierte Giovanni Sollima jede
Erkenntnis, die pickende Blaumeise und der ja-
Art Musik, und er suchte nach neuen Verschmel-
gende Eisvogel als Verweis auf den Tod. Das klei-
zungen der unterschiedlichen Genres Klassik,
ne Bild konnte bis heute nicht vollkommen ent-
Rock, Jazz und Volksmusik aus Sizilien und ande-
schlüsselt werden, und vielleicht macht genau das
ren Mittelmeerländern. Inzwischen tritt Sollima
seinen Zauber aus.
hauptsächlich als Interpret eigener Werke an die
»Es gibt kein Paradies ohne Hölle«, bemerkt Jörg
Öffentlichkeit. Als Solist spielte er seine Musik mit
Mannes dazu. Und so macht er sich in seinem
unterschiedlichen Formationen – darunter die
neuen Ballett auf die Suche nach dem Garten
von ihm 1997 in New York gegründete Giovanni
Eden. Aber dieser Ort wird nicht leicht zu finden
Sollima Band – an prestigeträchtigen Plätzen wie
sein, vor allem weil jeder Einzelne eine ganz an-
der Carnegie Hall New York und dem Concertge-
dere Vorstellung davon hat. Arkadien kann in
bouw Amsterdam oder der Wigmore Hall London,
diametral entgegengesetzten Richtungen liegen.
aber auch an alternativen Orten wie der Knitting
Ist es also im Chaos oder in der Ordnung zu su-
Factory in New York.
chen? Im Gleichklang oder in der Widersprüchlich-
Giovanni Sollima arbeitete zusammen mit Regis-
keit? Und vor allem: Können wir uns das Paradies
seuren wie Robert Wilson, Peter Greenaway, Peter
auf Erden erschaffen? Oder müssen wir auf das
Stein oder Marco Tullio Giordana und Choreo-
Jenseits hoffen?
graphen wie Carolyn Carlson und Karole Armitage.
In Giovanni Sollima findet der Choreograph seinen
kongenialen Partner auf der Suche nach dem Unmöglichen. Der italienische Cellist und Komponist
56
Ballett
Ballett
Repertoire
Ballett von Jörg Mannes
Ballett von Mario Schröder
Dornröschen
Chaplin
Musik von Peter I. Tschaikowsky
Musik von Charles Chaplin, Benjamin
Britten, Samuel Barber u.a.
Dornröschen erträumt sich ihren Prinzen
Charles Chaplin™ ® Bubbles Inc. S.A.
und erwacht im richtigen Augenblick.
Ballettdirektor Jörg Mannes greift Bilder
Schnurrbart, Melone, Stöckchen – mit
und Motive des alten Märchens auf und
seinem Alter Ego »The Tramp« schuf
bricht Schönheit und Drastik mit Humor
Charlie Chaplin eine Ikone der Film­
und Spott. Zugleich erweist er dem
geschichte: den Antihelden mit den trau-
russischen Ballettklassiker seine Reve-
rigen Augen und dem strahlenden Lä-
renz, ohne sich dessen Diktat zu unter-
cheln. Er kämpft mit den Wirrnissen des
werfen. Zu erleben ist opulentes Theater,
Alltags, vereint Armut mit Würde und
technische Brillanz und Spitzentanz im
Slapstick mit Romantik.
Stil unserer Zeit. »Mannes ist eine heitere,
Mario Schröders erfolgreiches Ballett fragt
den Kern des Erwachsenwerdens rüh-
nach dem Menschen hinter dieser Figur:
rend ausdrückende Umsetzung gelungen,
Als Kind hat Chaplin die Armut am eigenen
die den klassischen Gestus oft mit
Leib kennengelernt, später wird er zu
modernen, alltäglichen, lustigen Bewe-
einem der Reichsten im Filmgeschäft.
gungen spickt und zu neuer Virtuosität
Charlie Chaplin lebt seinen Traum. Genial
führt.« Braunschweiger Zeitung.
und vielseitig reüssiert er als Komiker,
Schauspieler, Regisseur, Komponist und
Wiederaufnahme am 19. Dezember 2014
Produzent. Doch der Clown wird politisch: Chaplin mischt sich ein, er führt
Musik alische Leitung
Choreographie
Bild und Raum
Kostüme
video
Anja Bihlmaier
Jörg Mannes
Florian Parbs
Silke Fischer
seinen Tramp in die Krisenherde der
Gesellschaft. Sein Mitgefühl und sein Sinn
für Gerechtigkeit machen den Tramp zu
einem Vorbild der Menschlichkeit.
Philipp Contag-Lada
Wiederaufnahme am 27. Januar 2015
Choreographie
Mario Schröder
Bühne, Kostüme, Video
Paul Zoller
Mit freundlicher Unterstützung der
Gesellschaft der Freunde des Opernhauses e. V.
Spielzeit 14/15
57
ballett
extra
Zum zwölften Mal finden die Oster-Tanz-
OSTER-TANZ-TAGE 2015
VHS-KURS »BALLETT.
BEGEISTERT 10+11«
TANZ UNTERM DACH
Tage an der Staatsoper Hannover statt und
Nach dem Erfolg von »Ballett. begeistert
Ballett der Staatsoper Einblicke in die
verwandeln die Stadt in eine internatio­nale
1 bis 9« gibt es zwei neue VHS-Kurse des
Probenarbeit. Jeweils samstags um 16.30
Tanzmetropole.
Balletts im Herbst 2014 und Frühjahr
Uhr lädt Ballett­direktor Jörg Mannes ein
Als internationale Gastspiele begrüßen wir
2015. Die Kurse wenden sich an alle, die
zu einer öffentlichen Probe im Großen
am 31. März die Tero Saarinen Company
mehr wissen wollen über Ballett – ob
Ballettsaal, unter dem Dach des Opern-
aus Helsinki, mit ihrer im August 2014
Neuling oder Dauergast, Tanzbegeisterte
hauses. Die Termine entnehmen Sie bitte
uraufgeführten Neu­produktion MORPHED
oder Bewegungsmuffel. Anhand der
dem Monatsspielplan.
zur Musik von Esa-Pekka Salonen. Am
aktuellen Produktionen lassen sich Ballett-
4. April 2015 ist erstmals eine fernöst-
direktor Jörg Mannes, Dramaturgin Brigitte
liche Kompanie bei den Oster-Tanz-Tagen
Knöß und Steven Markusfeld, Betriebs­
In regelmäßigen Abständen gewährt das
zu Gast: das Cloud Gate Dance Theatre
direk­tor des Balletts, über die Schulter
DIE SPÄT­BEWEGTEN
of Taiwan zeigt die Choreographie Water
schauen. Theorie und Praxis der Theater-
Sie sind zu jung fürs allabendliche Fern-
Stains on The Wall von Lin Hwai-min
arbeit verschmelzen zu einem facetten-
sehen auf dem Sofa und zu erwachsen
(Musik: Toshio Hosokawa).
reichen Ganzen.
für die Hip-Hop-Session Ihrer Enkel? Dann
Auch 2015 gibt es im Rahmen­programm
finden Sie unter den »Spätbewegten« ein
Events, eine Ausstellung, Tanzwork­shops
paar Gleichgesinnte, die schon seit sechs
und Ballett-Aktionen für Kinder. Das Bal-
Spielzeiten wöchentlich ihrer Lust auf
lett der Staatsoper Hannover eröffnet
Bewegung in Kopf, Herz und in den Füßen
die Oster-Tanz-Tage mit seiner Premiere
frönen. Wegen des großen Interesses
Der Prozess (siehe Seite 50) und ergänzt
sind leider alle Kurse bereits ausgebucht.
das Festival mit Vorstellungen aus sei­nem
Repertoire.
27. März bis 6. April 2015
junge
Spielzeit 14/15
e oper
60
Junge Oper
die Hoffmann
show
JUGENDPRODUKTION
Musik alische Leitung
Inszenierung
Für alle ab 14 Jahren
Bühne und kosTü Me
Dramaturgie
Anja Bihlmaier
Aurelia Eggers
Rebekka Zimlich
Klaus Angermann, Christopher Baumann
Frei nach Hoffmanns
Musiktheaterpädagogik
Erzählungen von Jacques
Offenbach (1881)
Jonas Egloff, Tamara Schmidt
Mit Ensemblemitgliedern der Jungen Oper
und Jugendlichen aus Hannover und der Region
Mit freundlicher Unterstützung
Uraufführung AM
16. november 2014
im Ballhof eins
Spielzeit 14/15
61
Die Hoffmann Show ist ein Spiel um die Liebe.
das Werk Offenbachs, das über die Zeiten hinweg
Was würde man für diesen Preis nicht alles tun –
am zeitgenössischsten blieb: Denn noch immer
selbst vor Publikum? Wer nicht nur die Aufgaben
ist es reich an Themen und Motiven, möglichen
löst, sondern auch noch »personality« zeigt,
Überschneidungen mit der heutigen Welt: Wie
der liefert gutes Entertainment, so das Kalkül der
verhält man sich in Situationen kollektiven Rauschs,
Showmacher. Es ist doch alles ein großes Spiel,
warum führen wir ihn überhaupt herbei? Wovor
ein Spaß, eben: nur Show …
fliehen wir – vor uns selbst? Vor den Anderen?
Aber was passiert, wenn ein Kandidat das Spiel
Rennen wir der Liebe hinterher – oder verfolgt sie
um Gefühle einmal ernst nimmt? Was, wenn er
uns gar, insbesondere wenn wir glauben, sie hinter
nicht nur »personality« bietet, sondern etwas viel
uns gelassen zu haben? Wie real oder inszeniert
Tieferes, Existentielleres? Kann der Moderator
ist unsere Welt, sind unsere Beziehungen zueinander
ihn noch einfangen – falls er das überhaupt will?
geworden?
Oder werden er und die Zuschauer in ein neues
Eine spannende Vorlage also für die Jugendlichen
Spiel hineingezogen, ein viel gefährlicheres? Die
und die Junge Oper, um in eine inhaltliche wie
Einsätze und das Risiko steigen. Und die Zuschau-
musikalische Auseinandersetzung anhand von
er sind unversehens Gegen- und Mitspieler um
Offenbachs und eigens von den Jugendlichen ent-
das große und möglicherweise echte Gefühl.
wickelter Musik mit der heute noch zeitgenös-
Diese Zuschauer als zentrale Akteure zu begreifen,
sischen Welt Hoffmanns einzutreten.
ist dementsprechend der Ausgangpunkt für das
neueste Jugendprojekt der Jungen Oper Hannover.
Wie in Vorgängerprojekten (u.a. The Beggars’
Opera, King Arthur) werden Jugendliche aus Hannover zusammen mit Sängern aus Jacques Offenbachs Hoffmanns Erzählungen und ihrer eigenen
Lebensrealität eine besondere Fassung dieses
Stoffs entwickeln.
Hoffmanns Erzählungen war Jacques Offenbachs
letztes, unvollendetes Werk und ist möglicherweise sein komplexestes. Die Handlung wird auf unter­
schiedlichen Ebenen und aus unterschiedlichen
Perspektiven erzählt; Figuren ziehen mal in dieser,
mal in jener Gestalt durch die Geschichte und ihre
verschiedenen Schauplätze. Und vielleicht war es
62
Junge Oper
Oh, wie schön ist
Panama
Stefan Johannes Hanke
Musik alische Leitung
Musiktheater (2014)
Inszenierung
Bühne
Für alle ab 5 Jahren
Kostüme
Dramaturgie
Libretto von Dorothea
Musiktheaterpädagogik Tamara
Hartmann nach dem
Benjamin Reiners
Tobias Ribitzki
Pablo Mendizábal
Elvira Freind
Christopher Baumann
Schmidt
Bilderbuch von Janosch
Mit Ensemblemitgliedern der Jungen Oper
(1978)
Mit freundlicher Unterstützung
Auftragswerk der
Staatsoper Hannover
Uraufführung AM
11. februar 2015
im Ballhof Zwei
Spielzeit 14/15
63
Der fremd klingende Name »Panama« auf einer Kiste
Nach dem Musiktheater Der Teufel mit den drei
und der verführerische, süße Geruch von Bananen
goldenen Haaren vergibt die Staatsoper Hannover
wecken beim kleinen Tiger und beim kleinen Bären
zum zweiten Mal einen Kompositionsauftrag an
die Sehnsucht nach der Ferne. Das eingespielte
den jungen Komponisten Stefan Johannes Hanke.
Paar aus Janoschs berühmtem Kinderbuch macht
Hanke absolvierte nach einem Kompositionsstudium
eine lange Reise, um am Ziel sein Zuhause wie-
bei Heinz Winbeck in Würzburg ab 2009 bei
derzufinden. Furchtlos brechen sie auf, denn wer
Manfred Trojahn in Düsseldorf ein Aufbaustudium
Freunde hat, braucht sich vor nichts zu fürchten.
und war Stipendiat an der »Cité des Arts« in Paris,
Das alte Haus unten am Fluss und die eingespie-
der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo, der
lten Tagesabläufe lassen die beiden Freunde hinter
Aribert-Reimann-Stiftung und der Wilfried-Stein-
sich und begegnen auf ihrem Weg anderen tie-
brenner-Stiftung. Stefan Johannes Hanke erhielt
rischen Bewohnern von Wald, Wiese und Luft, die
Preise bei zahlreichen Kompositionswettbewerben,
ihren eigenen Beschäftigungen mehr Wichtigkeit
u.a. vom Freundeskreis der Münchner Symphoni-
zumessen als der Suche nach dem fernen Land
ker, beim Franz-Josef-Reinl-Wettbewerb und dem
»Panama«. Was die zwei Wanderer schließlich von
Kompositionswettbewerb Neue Szenen (2012).
der ungewohnten Perspektive eines Baumwipfels
Er komponierte u.a. das Orchesterstück Flammen-
aus für das Land ihrer Träume halten, entpuppt
gesang (UA 2007, young.euro.classics), das En-
sich bei näherem Betrachten als das altbekannte,
semblestück aus weißem Licht (UA 2007, Heidel-
leicht verwitterte Haus am Fluss.
berger Frühling) und die Kammeroper all in (2009)
Im Kreis sind sie also gewandert, der kleine Tiger
für das ADEvantgarde Festival. Im Herbst 2009
und der kleine Bär – aber das ist für sie gar nicht
entstand außerdem das Klavier-Schlagzeug-
so wichtig. Inspiriert von Janoschs einfacher und
Quartett Zeitspiel im Auftrag des Deutschen Musi-
zugänglicher Erzählweise wird Komponist Stefan
krats und 2012 für die Deutsche Oper Berlin die
Johannes Hanke die beiden tierischen Compa-
Kammeroper it will be rain tonight nach einem
gnons auf ihre philosophische Wanderung nach
Text von Christoph Nußbaumeder. Derzeit arbeitet
diesem wunderbaren »Panama« mit spielerisch-
er an einem Chorstück im Auftrag der European
poetischer Sinnlichkeit musikalisch aufbrechen las-
Concert Hall Organisation, einem Ensemblestück
sen. Eine Wanderung, an deren Ende die Erkennt-
im Auftrag des Orchesters der Deutschen Oper
nis liegt, dass die Sehnsucht nach der Ferne, die
Berlin, sowie an einem Ensemblestück für das
Illusion, auf dem Weg nach »Panama« zu sein, viel
Ensemble Modern.
wichtiger und stärker waren als das Ankommen.
64
Junge Oper
gold
Leonard Evers
Inszenierung
Musiktheater (2012)
bühne und kostüme
Dramaturgie
Für alle ab 4 Jahren
Musiktheaterpädagogik
Libretto von Flora Verbrugge
Mit
nach dem Märchen
Der Fischer und seine Frau
Mit freundlicher Unterstützung
Markus Michael Tschubert
Magdalena Wiesauer
Christopher Baumann
Tamara Schmidt
Hanna Larissa Naujoks
der Brüder Grimm
Übersetzung aus dem
Niederländischen von
Barbara Buri
PREMIERE am
6. März 2015
im Ballhof Zwei
Spielzeit 14/15
65
»Mehr! Mehr! Mehr!« wollen Jacobs Eltern, sie sind
Die Librettistin Flora Verbrugge und der Komponist
nicht zufrieden, obwohl es ihnen doch eigentlich
Leonard Evers aus den Niederlanden erzählen
schon besser geht. Bis vor kurzem wohnten er und
Grimms Märchen Der Fischer und seine Frau aus
seine Eltern noch in einem Loch unter einem Baum
einer neuen Perspektive: aus der des hinzugedich-
am Meer inmitten der Dünen. Inzwischen hat sich
teten Sohnes Jacob, der selbst noch nicht wissen
ihre ärmliche Behausung in eine Villa verwandelt,
kann, wann »genug« ist. Dass der Fisch auch im-
aber nun soll sie noch größer werden, noch schö-
mer größere Wünsche erfüllt, beantwortet dennoch
ner. Damit der Wunsch in Erfüllung geht, muss
nicht die Frage, was Glück eigentlich ist.
Jacob zurück ans Meer gehen und mit einem Fisch
Die Welt des Fisches, der großen See und des
sprechen: Vor einigen Tagen, als er alleine angeln
Jungen wird zum Leben erweckt von einer Sänge-
gehen durfte, hatte er nämlich einen Butt gefan-
rin in der Rolle des Jacob und einem Perkussio-
gen, der sich nicht nur als ziemlich dick, sondern
nisten. Gemeinsam singen, spielen und musizieren
als ein ganz besonderer Fisch herausstellte: Nach-
sie die Geschichte von Gold und machen die Pro-
dem Jacob ihn aus dem Wasser gezogen hatte,
duktion zu einem humorvoll hellsichtigen Meeres-
begann der Fisch zu sprechen. »Friss mich nicht!«,
märchen für Kinder ab 4 Jahren.
sagte er und versprach, Jacobs Wünsche zu erfüllen, wenn er ihn wieder zurück ins Wasser ließe.
Verdutzt und ohne sich etwas zu wünschen, hatte
Jacob den Fisch zurück ins Meer gegeben, doch am
nächsten Tag überredeten ihn seine Eltern, sich
vom Fisch die Villa als neues Zuhause zu wünschen.
Und da sitzt die Familie nun, in dieser Villa am
Meer, die den Eltern aber nicht genügt. Was soll
als nächstes kommen? Ein Schloss? Werden Jacob
und seine Eltern darin wirklich glücklicher sein?
66
Junge Oper
Münchhausen
Jan Masanetz
Musik alische Leitung
Musiktheater (2014)
Dramaturgie
Siegmund Weinmeister
Swantje Köhnecke
Musiktheaterpädagogik Jonas
Für alle ab 9 Jahren
Mit Ensemblemitgliedern der Jungen Oper
Egloff
Text von Klaus Angermann
Auftragswerk der
Staatsoper Hannover
Uraufführung a M
8. Mai 2015
im Ballhof eins
Spielzeit 14/15
67
Darf man lügen? Und wo verläuft die Grenze zwi-
Er stolpert regelrecht in die verrücktesten und
schen Wahrheit und Lüge? Steht die Lüge im Ge-
brenzligsten Situationen und wäre völlig aufge-
gensatz zur Wirklichkeit oder schafft sie nicht
schmissen, wenn ihn sein talentierter Diener und
vielleicht neue Wirklichkeiten? Manchmal ist es
seine bodenständige Mama nicht immer wieder
wirklich schwer, zwischen Lüge und Wahrheit zu
retten und auf den harten Boden der Tatsachen zu-
unterscheiden, und hin und wieder ist das Erlogene
rückbringen würden. Erst hier, in der Wirklichkeit,
weitaus spannender als die alltägliche Wirklichkeit.
findet er schließlich seine reale Prinzessin. Aber
Der Freiherr von Münchhausen, aus dem nahen
hätte er sie auch gefunden ohne die Verstrickung
Bodenwerder an der Weser stammend, den man
in sein Lügengespinst? Und ist sie vielleicht nicht
unfreundlicherweise auch Lügenbaron nannte, lief
doch aus seiner Phantasiewelt gekommen?
in Gesellschaft immer zu Höchstform auf, wenn es
Mit Münchhausen schreibt der junge Leipziger
darum ging, die haarsträubendsten Geschichten zu
Komponist Jan Masanetz, ein Schüler von Manfred
erfinden, die er selbst erlebt haben wollte. Mit
Trojahn und Wolfgang Rihm und mehrfacher Preis-
seinem wirklichen Leben hatte das natürlich alles
träger internationaler Kompositionswettbewerbe,
wenig zu tun, aber man hörte seinen bilderreichen
sein erstes Musiktheaterwerk. Seine bisherigen
Erzählungen dennoch gerne zu und nahm ihm sein
Kompositionen, in deren Zentrum Vokal- und Orche-
Geflunker nicht allzu übel.
sterwerke stehen, wurden von international reno­
In dem Stück Münchhausen begleiten wir den
mmierten Ensembles und Orchestern und auf zahl-
Freiherrn bei einigen seiner irrwitzigen Abenteuer,
reichen europäischen Festivals gespielt.
die ihn in das Innere eines Vulkans, durch den
Mittelpunkt der Erde zum Südpol, auf eine gefährliche Seereise, ja bis zum Mond führen, wo er auf
der Suche nach seiner Traumprinzessin auf die
merkwürdigsten Kreaturen trifft. Dabei ist dieser
Münchhausen überhaupt kein Held, sondern eher
eine Art Don Quichotte.
68
Junge Oper
junge oper
Repertoire
André Ernest Modeste Grétry
Gordon Kampe
Jonathan Seers/Dorothea Hartmann
Die Schöne
und das Biest
Kannst du pfeifen,
Johanna
Eine Volks- und Kinderlieder-Reise
Oper für alle ab 8 Jahren
Musiktheater für alle ab 6 Jahren
für alle ab 4 Jahren
Eine seltsame Geschichte spielt sich in
Berra wünscht sich einen Großvater.
Immer war das Lied des alten Mannes
Zémires Familie ab: Angeblich wurden ihr
Einen, der mit ihm Karten spielt, gern
vom Bi-Ba-Butzemann für Mira da. Doch
Bruder und ihr Vater von einem Monster
Schweinshaxen isst oder Torte mit Sahne.
eines Tages ist der Alte verschwunden –
namens Azor bedroht. Für Zémire ist klar:
Aber woher kriegt man den? Kein Pro-
und mit ihm das Lied. Mira beschließt,
Hinter dieser Geschichte verbirgt sich
blem, sagt sein Freund, und nimmt Berra
den Bi-Ba-Butzemann zu suchen. In der
etwas Aufregendes! Kurzentschlossen
mit ins Altersheim. Da sitzt Nils, der schon
mobilen Oper Bi-Ba-Butzemann! macht
verlässt sie ihre Familie, um das Monster
immer einen Enkel haben wollte und eine
sich eine Sängerin unterstützt von Klavier
zu suchen. Als beide sich schließlich
Sache ganz besonders gut kann: pfeifen!
und Schlagzeug auf in die Welt der
Bi-Ba-Butzemann!
begegnen, sieht plötzlich alles ganz an-
Vor allem den alten Schlager Kannst du
Kinder- und Volkslieder und bietet erste
ders aus …
pfeifen, Johanna, den er früher für seine
Musiktheater-Erlebnisse für Kinder.
Das berühmte französische Märchen Die
Frau gesungen hat. Als Berra endlich das
Die Junge Oper spielt diese Produktion im
Schöne und das Biest liegt der Zauber­
Lied pfeifen kann und stolz zu »seinem
Ballhof Zwei und gastiert damit auf An-
oper Zémire et Azor von André Ernest
Großvater« geht, ist Nils nicht mehr in
frage in Kindergärten und Grundschulen.
Modeste Grétry zugrunde. Die Junge Oper
seinem Zimmer.
thematisiert in ihrer Fassung die Fragen:
Das neue Musiktheater von Gordon Kampe
Wiederaufnahme im Herbst 2014,
Was bedeutet Freundschaft? Wie viel
Kannst du pfeifen, Johanna erzählt von
Ballhof Zwei/Mobile Produktion
Mut kostet es, anderen zu helfen? Kann
einer ungewöhnlichen Freundschaft
man den eigenen Gefühlen vertrauen?
zwischen Jung und Alt. Einfühlsam und
Inszenierung
Was folgt aus der Entscheidung, einen
spielerisch behandelt es dabei Themen
Bühne und Kostüme
eigenen Weg zu gehen?
wie Tod und Abschied – und erzählt, wie
einfach und schön das Leben sein kann.
Wiederaufnahme am 16. Oktober 2014,
Ballhof Eins
Wiederaufnahme am 9. November 2014,
Ballhof Zwei
Musik alische Leitung
Inszenierung
Bühne
Anja Bihlmaier
Zuzana Masaryk
Pablo Mendizábal
Kostüme
Elvira Freind
Mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Staatsoper Hannover
Musik alische Leitung
Inszenierung
Kaling Khouw
Markus Michael Tschubert
Bühne und Kostüme
Magdalena Wiesauer
Friederike Karig
Christine Hielscher
Spielzeit 14/15
69
Feste fürs
Junge Publikum
Fest zur Eröffnung
BALLHOFFEST
Jugendfest
der Gfo
DAS KINDERFEST
IN DER OPER
Jugendkonzertnacht –
OPEN STAGE
der Spielzeit
30 Jahre Tatort Oper
Kontinent der Abenteuer –
Junge Ensembles stürmen
Nordamerika
das Opernhaus
Mit einem großen Ballhoffest
30 Jahre Tatort Oper, das
Beim 17. Kinderfest in der
Die große Bühne, alle Foyers,
feiert die Junge Oper die neue
bedeutet: Circa 3000 Schüler
Oper öffnen sich im Anschluss
der Laves-Balkon, sogar die
Spielzeit im Ballhof und macht
von etwa 90 Schulen haben
an eine Bühnenvorstellung im
Garderoben – bei open stage
mit Workshops, Aktionen und
bis heute an dem erfolgreichen
Großen Haus die Pforten zu den
wird eine Nacht lang das
Auszügen aus dem Programm
Jugendprogramm teilgenom-
Foyers und damit zu zahlreichen
gesamte Opernhaus zur Kon-
Lust auf mehr. Heini, der kleine
men und wurden für jeweils
Spiel- und Mitmachaktionen für
zert-Bühne für junge Ensem-
Vampir, stellt gemeinsam mit
drei Jahre zu zahlreichen
Kinder ab 5 Jahren.
bles. Egal ob Rockband,
den Sängern der Jungen Oper
Opernvorstellungen eingela-
Das ganze Opernhaus ist mit
Streichquartett, Sinfonieorche-
die Spielzeit vor, beim Kinder-
den – dank der großzügigen
aufwändigen Dekorationen
ster oder Singer-Songwriter:
schminken wird man verwan-
Unterstützung der Gesellschaft
verwandelt und nimmt seine
Alles ist erlaubt! Bewerben
delt und in der Instrumenten-
der Freunde des Opernhauses!
kleinen und großen Besucher
kann sich jeder, vom Musik-
werkstatt kann man nicht nur
Anlass genug, das Jubiläum
mit auf eine Reise auf den
schulensemble über das
Instrumente ausprobieren,
mit einem rauschenden Fest
Kontinent der Abenteuer.
Schulorchester bis zur privaten
sondern auch selbst welche
zu feiern! Unter der Schirmherr-
Kinder und ihre Familien sind
Rockband. Eine Jury trifft
bauen. Auf allen Bühnen, in
schaft des Niedersächsischen
eingeladen zum Singen, Tan-
unter allen Bewerbungen eine
den Foyers und auf dem Ball-
Ministerpräsidenten Stephan
zen, Zuhören, Basteln, Musizie-
Auswahl, Orchestermusiker
hofplatz gibt es den ganzen
Weil wird der Tag mit einem
ren, Verkleiden und Spielen!
coachen die Ensembles vor
Nachmittag lang Musik und
großen Festakt eröffnet und
Theater zum Hören, Schauen
Schüler des Jugendprogramms
Sonntag, 25. Januar 2015,
sechsten Mal heißt: open
und Mitmachen.
zeigen im ganzen Opernhaus
11 und 16.30 Uhr,
stage im Opernhaus!
ihr Können – von Kammer­
Opernhaus
Samstag, 27. September 2014,
musik, über Chorkonzert bis
Ballhof
zu BigBand-Jazz.
dem Auftritt – bis es zum
Samstag, 13. Juni 2015,
Konzept und Produktionsleitung
Opernhaus
Cornelia Kesting-Then-Bergh
Samstag, 11. Oktober 2014,
Opernhaus
Weitere Informationen und BewerMit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Niedersächsischer
Volksbanken und Raiffeisenbanken
und der Hannoverschen Volksbank
bungsunterlagen ab Herbst 2014
unter [email protected]
70
Musiktheaterpädagogik
Musiktheaterpädagogik
aNGEBOTE FÜR … SCHULKLASSEN
Materialmappe Zu
allen Neuproduktionen erstellen wir eine Ma-
terialmappe, in der Inhalt, Regiekonzept und Unterrichtsvorschläge mit Musikbeispielen erläutert werden. Nach der Bestellung
Premierenklasse
Wie entsteht eine Inszenierung? Premieren-
klassen erleben eine Produktion von Anfang an mit – im Work-
von Gruppenkarten wird das Material automatisch und kostenlos
zugeschickt.
shop, Probenbesuch, Künstlergespräch und beim kostenlosen
Besuch der Premiere.
Lehrervorstellung / Lehrersprechstunde
Für ausgewählte
Vorstellungen erhalten Lehrer zwei Karten zu je 9,80 €. Vor einiXplore
Mit diesem Schüler-Abo erkunden Klassen ab Stufe 8
zwei Jahre zu besonderen Konditionen die verschiedenen Spiel-
gen Lehrervorstellungen sprechen wir über Möglichkeiten der
Vorbereitung der Oper im Unterricht.
stätten der Staatstheater. Ab Klasse 9 auch einjährig buchbar!
Lehrerfortbildung Als
Anbieter des Niedersächsischen Landes-
Wie arbeitet ein Dirigent und wie probt das
instituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) vermitteln wir
Staatsorchester für ein Sinfoniekonzert? Bei ausgewählten Pro-
in dreistündigen Fortbildungen musiktheaterpädagogische Me-
ben erleben Schüler ab Stufe 9 die Künstler im Opernhaus.
thoden und erproben Möglichkeiten der Einbindung von Oper im
Konzertwerkstatt
Unterricht. Nicht nur für Musiklehrer!
Workshop / Einführung
Zeitnah zum Vorstellungsbesuch entde-
cken die Schüler durch eigenes Musik- und Theaterspiel oder im
Gespräch nicht nur das Stück, sondern gehen auch der jeweiligen
… SCHULEN
Theatersprache, Ästhetik und Musikform auf den Grund.
Opernstarter
Probenbesuch / Trainingsbesuch Bei
ausgewählten Neuproduk-
Ein Kooperationsprojekt mit Grundschulen aus
Hannover und Umgebung, das kulturelle Teilhabe unabhängig
tionen können Klassen bei einem Proben- oder Trainingsbesuch
von der sozialen Herkunft ermöglicht: Alle Schüler von der 1. bis
dem Produktionsteam und beteiligten Künstlern über die Schulter
zur 4. Klasse besuchen pro Spielzeit zwei altersgerechte Vorstel-
blicken.
lungen zu je 5,50 € in den verschiedenen Spielstätten der Oper
und beschäftigen sich im Unterricht mit Musik und Theater. Die
Orchester-Workshop Das
Klassenzimmer wird zum Konzertsaal:
Musiker des Staatsorchesters stellen ihre Instrumente vor und
Erfahrungen hält jeder Schüler im eigenen Opernstarter-Tagebuch fest.
lassen diese die Schüler ausprobieren.
Partnerschule Alle
Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 gehen
Blick hinter die Kulissen des
ein Mal pro Schuljahr ins Theater und erlangen die Kulturkompe-
Opernhauses werfen und Theaterluft schnuppern – Schulklassen
tenzen Musik und Theater. Gemeinsam mit dem Schauspiel Han-
erfahren Wissenswertes über die Bretter, die die Welt bedeuten.
nover empfehlen wir jedem Jahrgang Stücke, so dass die Schüler
Führung hinter die Kulissen Einen
über mehrere Jahre hinweg Musik und Theater in den Sparten
Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Konzert kennenlernen.
… LEHRER
auf.takt.oper (in Planung)
Das Projekt richtet sich an Schulen
29. September 2014 la-
mit bildungs- und kulturfernem Hintergrund. Nach dreimonatiger
den wir Sie herzlich ein! Gemeinsam mit der Theaterleitung stel-
Beschäftigung mit Musiktheater und Fragen aus der Lebenswirk-
len wir den Spielplan sowie unsere Vermittlungsangebote vor
lichkeit der Schüler werden die Ergebnisse unter der Leitung
Lehrertreffen zur neuen Spielzeit Am
und geben Kostproben aus neuen Produktionen.
eines Musikers und eines Theaterpädagogen in einer Werkschau
präsentiert.
… ERZIEHER UND KINDERGÄRTEN
Spielzeit 14/15
71
Betriebspraktikum und Zukunftstag Theaterinteressierte
Schü-
ler haben die Möglichkeit, in ausgewählten Abteilungen der
Staatsoper Hannover ein zweiwöchiges Betriebspraktikum oder
Fortbildung für Erzieher
Ausgehend von der jeweiligen Oper
den Zukunftstag 2015 zu verbringen.
für Vorschulkinder erarbeiten wir Methoden und Übungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind Musik und Bewegung, Stimme und
gemeinsames Musizieren.
Mobile Produktion
Der Kindergarten wird zur Opernbühne: Auf
… FAMILIEN
Einführung für Familien
Vor den Premieren der Kinderopern
Anfrage spielen wir eine Vorstellung der mobilen Produktion
haben große und kleine Operngänger die Möglichkeit, Oper haut-
Bi-Ba-Butzemann! (mehr dazu auf S. 68) in Kindergärten und
nah zu erleben: Der Regisseur erzählt von der Probenarbeit, Sän-
Grundschulen.
ger lassen erste Ausschnitte hören, dann werden alle selbst aktiv.
… KINDER UND JUGENDLICHE
Workshop in der Oper feiern! In Verbindung mit einem Vorstel-
Kindergeburtstag
Den Geburtstag mit Freunden bei einem
lungsbesuch der Jungen Oper ist der Workshop kostenfrei.
Musiktheaterclub
Für Opernfreaks und solche, die es werden
wollen: Einmal wöchentlich unter professioneller Anleitung von
Musiktheaterpädagogen, Musikern, Tänzern und Komponisten
NÄHERE INFORMATIONEN
improvisieren, experimentieren, schreiben und singen – und am
Das gesamte Angebot und alle Termine sind ab Sommer 2014 im
Ende der Spielzeit das Ergebnis vor Publikum präsentieren:
Heft »Junge Oper und Musiktheaterpädagogik« zu finden.
Club XS (8–11 Jahre): November 2014 bis Juni 2015
Club XM (12–15 Jahre): November 2014 bis Juni 2015
Newsletter
Club XL (16+): November 2014 bis Juni 2015
onen, Projekte und Aktionen in unseren Newslettern für Grund-
Ohrlabor (14+): Februar bis Juni 2015
schulen, Weiterführende Schulen, Erzieher, Familien und Jugend-
Wir informieren regelmäßig über aktuelle Produkti-
liche – per Post und E-Mail. Melden Sie sich bei uns!
Ferienprojekt
Während der Schulferien laden wir Kinder und
Jugendliche ein zum Mitmachen, Erleben und Entdecken. Hier ist
facebook Junge
Raum für künstlerische und spielerische Auseinandersetzung mit
esten Stand sein!
Oper Hannover »liken« und immer auf dem neu-
Musiktheater.
Kartenbestellungen für Schulklassen und Gruppen
Wochenend-Workshop
Unter Anleitung von Sängern, Musikern
und anderen Theatermitarbeitern erhalten Jugendliche ab 14
Schrift-
liche Bestellungen per Fax (0511) 9999 1999 oder per E-Mail an
[email protected]
Jahren praktische Einblicke in verschiedene Berufe am Theater.
Kontakt Tamara
Opernguides
Wer mit dem Opernvirus infiziert ist, steckt andere
Schmidt (Leitung) (0511) 9999 1082
Jonas Egloff (0511) 9999 1085
an: In regelmäßigen Treffen werden Jugendliche zu Insidern der
Mihaela Iclodean (0511) 9999 1083
Oper. Die gesammelten Erfahrungen werden an Freunde und Mit-
[email protected]
schüler weitergegeben. Dafür erhalten Opernguides freien bzw.
ermäßigten Eintritt!
Kinderchor
Bei Opernaufführungen auf der Bühne stehen: Der
Kinderchor sucht regelmäßig neue Mitglieder.
Das Kinder- und Jugendprogramm der
Staatsoper Hannover wird unterstützt von der
AUF.TAKT.OPER wird unterstützt von der
Konz
Spielzeit 14/15
zerte
74
Konzert
Sinfoniekonzerte
Ausführliche Informationen zum
3. Sinfoniekonzert
6. Sinfoniekonzert
­Konzertprogramm finden Sie in der
7. und 8. Dezember 2014
3. und 4. Mai 2015
Broschüre zur Konzertsaison 14/15.
Charles Ives/William Schuman
Olivier Messiaen »Éclairs sur l’Au-Delà…«
Variations on »America«
Dirigent
Johannes Brahms
Im Rahmen des Festivals »Klangbrücken 2015«
1. Sinfoniekonzert
Stefan Asbury
Doppelkonzert a-Moll op. 102
12. und 13. Oktober 2014
Charles Ives Sinfonie Nr. 2
Franz Lehár »Fieber«
SOLISTEN
Karen Gomyo (Violine),
Tondichtung für Tenor und Orchester
Christian Poltéra (Violoncello)
Carl Nielsen Sinfonie Nr. 5 op. 50
DIRIGENTIN
Karen Kamensek
7. Sinfoniekonzert
21. und 22. Juni 2015
Carl Philipp Emanuel Bach
Maurice Ravel
Sinfonie e-Moll Wq 178
Klavierkonzert für die linke Hand
Bernd Alois Zimmermann
»La Valse« Poème choréographique
SOLISTEN
Robert Künzli (Tenor),
Louis Lortie (Klavier)
DIRIGENTIN
Karen Kamensek
4. Sinfoniekonzert
Wolfgang Amadeus Mozart
Gioachino Rossini
Klavierkonzert B-Dur KV 238
Ouvertüre zu »Wilhelm Tell«
Robert Schumann
Leoš Janáček
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
Orchestersuite »Das schlaue Füchslein«
DIRIGENT UND SOLIST
2. Sinfoniekonzert
Dmitri Schostakowitsch
Gastspiel des Orchestra della Toscana
Sinfonie Nr. 15 op. 141
9. und 10. November 2014
DIRIGENT
Jonathan Darlington
Giorgio Battistelli »Sciliar«
Wolfgang Amadeus Mozart
Rheinische Kirmestänze
1. und 2. Februar 2015
Christian Zacharias
8. Sinfoniekonzert
Konzertfest »Land der Berge«
18. und 19. Juli 2015
Sinfonie D-Dur KV 385 »Haffner«
5. Sinfoniekonzert
Gustav Mahler
Arnold Schönberg
22. und 23. März 2015
Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn«
»Pelleas und Melisande«
Johann Sebastian Bach/
Joseph Haydn
Sinfonische Dichtung op. 5
Arnold Schönberg
Sinfonie D-Dur Hob. I:104
Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552
Friedrich Gulda
Alban Berg
Konzert für Violoncello und Blasorchester
Violinkonzert »Dem Andenken eines Engels«
und andere
Johannes Brahms
SOLISTEN
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Jens Peter Maintz (Violoncello)
DIRIGENT
Francesco Lanzillotta
Das 3. und 7. Sinfoniekonzert
werden unterstützt von der
STIFTUNG
NIEDERSÄCHSISCHES
STAATSORCHESTER
HANNOVER
Gegründet von Eberhard und Dr. Erika Furch
SOLIST
Michael Barenboim (Violine)
DirigentIN
Karen Kamensek
Stefan Adam (Bariton),
DIRIGENTIN
Karen Kamensek
Spielzeit 14/15
75
Kammerkonzerte
Die Musiker des Niedersächsischen
1. Kammerkonzert
5. Kammerkonzert
Staats­orchesters setzen in der Spielzeit
5. Oktober 2014
12. April 2015
2014/15 die beliebte Konzertreihe mit
Klaviertrio und -quartett
Bläseroktette
acht Kammerkonzerten fort. Die Konzerte
Richard Strauss zum
Werke von Ludwig van Beethoven,
bieten Gelegenheit, die Orchestermusiker
150. Geburtstag
Johannes Brahms und anderen
zusammengestellt werden. Jeweils sonn-
2. Kammerkonzert
6. Kammerkonzert
in solistischer Besetzung kennenzu­lernen –
in Programmen, die von ihnen selbst
tags um 11 Uhr, ganz in der Nähe des
2. November 2014
10. Mai 2015
Opernhauses: im Gebäude der VGH Versi-
Tubaquartett
Olivier Messiaen
cherungen, Haus D, Warmbüchenkamp 8.
Eine musikalische Exkursion in die Tiefen
Quatuor pour la fin du temps
des Bassschlüssels
Im Rahmen des Festivals
Die Tiefgarage der VGH ist für die
Kammerkonzerte geöffnet, die Nutzung
ist kostenfrei.
Mit freundlicher Unterstützung
»Klangbrücken 2015«
3. Kammerkonzert
11. Januar 2015
7. kaMMerkonzerT
Franz Schubert
7. Juni 2015
Streichquartett a-Moll op. 29
Kammermusik für Flöte und Schlagzeug
»Rosamunde«
von Toru Takemitsu bis Vittorio Monti
Ludwig van Beethoven
Streichquartett a-Moll op. 132
4. Kammerkonzert
8. Kammerkonzert
5. Juli 2015
Ludwig van Beethoven
8. Februar 2015
Klavierquartett Es-Dur op. 16
Kammermusik mit Oboe
Johannes Brahms
und Heckelphon
Klavierquartett A-Dur op. 26
von August Klughardt, Carl Reinecke
und Werke von Gustav Mahler
und Paul Hindemith
und Alfred Schnittke
76
Konzert
snntag
Die So
en
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zerte
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der Kin
auch
gibt's
!
Abo
im
Kinderkonzerte
1. Kinderkonzert
2. Kinderkonzert
3. Kinderkonzert
Musik der nacht
gut holz!
Stadtklang
Mit Heini durch die Nacht
Heini unter Holzbläsern
Heini in der Großstadt
Wenn man sich in die Nacht hinaus wa-
Im Orchester gibt es eine Instrumenten­
Eine Band spielt in der Fußgängerzone,
gen will, ist es besser, jemanden dabei zu
familie, die ganz besonders elegant und
dazwischen klingen Autohupen, irgendwo
haben, der sich bestens auskennt im
sensibel ist: die Holzbläser. Deshalb hat
hämmert rhythmisch der Baulärm und
Dunkeln. Einer ist ganz wild darauf, die
Heini sich bisher noch nicht getraut, sie
drunter liegt das Rauschen des Straßen-
Nacht gemeinsam zu erkunden, schließ-
sich von nahem anzuschauen. So ganz
verkehrs – Heini findet, so eine Stadt
lich liebt er die Dunkelheit: Heini, der
genau weiß er außerdem nicht, wie er sie
macht unglaublich viel Musik. Da ist er
kleine Vampir. Am Himmel glitzern
ansprechen soll, schließlich sind nicht
nicht der einzige: Viele Komponisten
Sterne, keine Autos stören ihn beim wil-
alle Instrumente dieser Familie aus Holz!
haben Stadtmusiken geschrieben. Bern-
den Flug durch die Straßen. Und in der
Überhaupt unterscheiden sich die Familien­
stein und Gershwin, Ives und Copland –
Stille öffnet Heini seine Ohren ganz weit:
mitglieder ziemlich voneinander: Einige
vor allem amerikanische Komponisten
Welche Geschichten erzählt die Nacht?
hält man beim Spielen quer und andere
waren fasziniert vom Klang der Stadt.
Wie klingt ein Traum? Und wer ist wach,
längs, manche sind kurz und manche
Vielleicht, weil es dort so große Städte
wenn alle schlafen? Heini kennt die
lang … ganz schön verwirrend! Aber nach­­
gibt? Heini jedenfalls freut sich darauf,
Wesen, die man nur nachts treffen kann –
dem Heini die Streicher- und die Blech-
das Opernhaus mit Großstadtklängen
auf Bergen, in Wäldern und leergefegten
bläserfamilie kennen gelernt hat, platzt
anzufüllen. Ob Hannover auch einen
Straßen.
er fast vor Neugierde auf Oboe, Fagott,
eigenen Klang hat?
Klarinette, Flöte und Co.! Also fasst er sich
Sonntag, 16. November
ein Herz und lädt die bunte Holzbläserfa-
Sonntag, 31. Mai
und Montag, 8. Dezember 2014,
milie ins Kinderkonzert ein.
und Montag, 1. Juni 2015,
jeweils 11 Uhr
jeweils 11 Uhr
Sonntag, 15. Februar
Mit
Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm,
Figurentheater Marmelock)
Dirigent
Siegmund Weinmeister
und Montag, 16. Februar 2015,
Mit
jeweils 11 Uhr
Figurentheater Marmelock)
Dirigent
Mit
Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm,
Figurentheater Marmelock) und Mitgliedern des
Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover
Heini, dem kleinen Vampir (Britt Wolfgramm,
Siegmund Weinmeister
Spielzeit 14/15
Sonderkonzerte
Konzert zugunsten der Stiftung
Staatsoper Hannover
Samstag, 20. September 2014, 19.30 Uhr
Ausschnitte aus dem Programm der neuen Saison mit Stargast Roberto Saccà (Tenor)
sowie Solistinnen und Solisten der Staatsoper Hannover
Eröffnungskonzert der Spielzeit
Sonntag, 21. September 2014, 18.30 Uhr
Ausschnitte aus dem Programm der neuen Opernsaison mit Solistinnen und Solisten
der Staatsoper Hannover
Weihnachtskonzert in Herrenhausen
Samstag, 13. Dezember 2014, 19.30 Uhr*
Sonntag, 14. Dezember 2014, 17 Uhr
Joseph Martin Kraus Konzert für Viola und Orchester C-Dur
und andere
SOLIST
David Aaron Carpenter (Viola)
DIRIGENT
Benjamin Reiners
Neujahrskonzert »Anything goes«
Donnerstag, 1. Januar 2015, 12 und 19.30 Uhr
MODERATION
DIRIGENTIN
Klaus Angermann
Karen Kamensek
Das Konzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover und das Neujahrskonzert werden unterstützt von
*zugunsten der
STIFTUNG
NIEDERSÄCHSISCHES
STAATSORCHESTER
HANNOVER
Gegründet von Eberhard und Dr. Erika Furch
77
mitarb
Spielzeit 14/15
rbeiter
80
Mitarbeiter
Künstlerische Leitung
Achim Körtje*
Brigitte Hahn
Regie
Choreographie
Dr. Michael Klügl
Sichtwerbung
Dorothea Maria Marx
Martin G. Berger
Melissa King
Intendant
Volker Vanselow*
Khatuna Mikaberidze
Alexander Charim
Cássia Lopes
Karen Kamensek
Auszubildender
Mareike Morr
Matthias Davids
Otto Pichler
Jörg Mannes Generalmusikdirektorin
Sichtwerbung
Stella Motina
Frank Hilbrich
Grazyna Przybylska-
Ballettdirektor
Hanna Larissa Naujoks
Philipp Himmelmann
Angermann
Steven Markusfeld
Ks. Carola Rentz
Ingo Kerkhof
Pantelis Zikas
Betriebsdirektor Ballett
Dr. Cornelia Preissinger
Sponsoring, Fundraising
und Vertriebsmarketing*
Julie-Marie Sundal
Bernd Mottl
Künstlerische Betriebs­
Nina Georgi
Ania Vegry
Magdolna Parditka
Bühnenbildassistenz
Dramaturgie
direktorin und
Leitung
Monika Walerowicz
Alexandra Szemerédy
Antonella Mazza
Monica Caturegli
Stellvertreterin des
Heike Robrahn
Josefine Weber
Olivier Tambosi
Magdalena Wiesauer
Mathias Brühlmann
Intendanten
Almut Stuntebeck
Ina Yoshikawa
Steffen Tiggeler
Rebekka Zimlich
Choreographieassistenz
Stefan Adam
Floris Visser
Jörg Mannes
Ballettdirektor
Dr. Klaus Angermann
BALLETT
Brigitte Knöß
und Probenleitung
Chefdramaturg
MusikTheaterpädagogik
Shavleg Armasi
Benedikt von Peter
Inspizienz
Maewen Forest
Nicole Novak
Tamara Schmidt
Per Bach Nissen
Monique Wagemakers
Iris an Haack
Korrepetitorin
Persönliche Referentin und
Leitung
Francis Bouyer
Rudolf Jahn Samuel Azevedo
Assistentin des Inten-
und Leitung Junge Oper
Brian Davis
Milos Zilic
Musikalische Assistenz
danten
Jonas Egloff
Michael Dries
Regieassistenz und
Abendspielleitung
Eva Harrison
Daniel Eggert
Martin G. Berger
Soufflage
Produktionsassistenz und
Mihaela Iclodean
Gevorg Hakobjan
Charles Ebert
Katharina Hickmann
Tanzpädagogik
Mitarbeit
Philipp Heo
Zuzana Masaryk
Karin Seinsche
Mónica García Vicente
Dr. Cornelia Preissinger
Byung Kweon Jun
Markus Michael Tschubert
Künstlerische Betriebs­
Robert Künzli
Künstlerisches
Betriebsbüro
direktorin und
OPER
Stv. des Intendanten
Edward Mout
Bühne und Kostüme
Sung-Keun Park
Geraldine Arnold
Emma Jane Morton
Gyrotonic Trainer
Leiter der Statisterie
Michèle Stéphanie
Michael Lieb
Seydoux
Yoga
Anne Schlögl
Musikalische Leitung
Ks. Latchezar Pravtchev
Ivan Bazak
Leitung Betriebsbüro
Karen Kamensek
Frank Schneiders
Rien Bekkers
und Disposition
Generalmusikdirektorin
Faris Schulz
Carla Caminati
Silke Buschmann
Benjamin Reiners
Christopher Tonkin
Friedrich Eggert
Ensemble
Michael Köwer
Mark Rohde
Ivan Turšić
Mathias Fischer-Dieskau
Eunhye Choi**
Ensemble
Mitarbeit
1. Kapellmeister
Roland Wagenführer
Bengt Gomér
Stella Motina
Rowena Ansell
JUNGE OPER
Maike Elfers
Elke Wiese
Physiotherapie
Anja Bihlmaier
(Darsteller und Mitarbeit
Walter Gondolf
Marie-Sande Papenmeyer**
Anastasiya Bobrykova
Dramaturgie
2. Kapellmeisterin mit
Organisation)
Susanne Hubrich
Byung-Kweon Jun
Debora Di Giovanni
Dr. Klaus Angermann
Korrepetierverpflichtung
Johannes Leiacker
Jeong-Min Nam***
Catherine Franco
Chefdramaturg
Siegmund Weinmeister
Gäste
Aurel Lenfert
Faris Schulz
Mónica García Vicente
Christopher Baumann
Kapellmeister und
Carlos Álvarez
Anne Neuser
** Studierende der
Lilit Hakobyan
Dramaturg
Korrepetitor
Nicole Chevalier
John Otto
Hochschule für Musik,
Charlotte Lazzari
Oper und Konzert und
Dan Ratiu
Hedwig Fassbender
Florian Parbs
Theater und Medien
Cássia Lopes
Leitung Junge Oper
Chordirektor mit
Sabine Hogrefe
Magdolna Parditka
Hannover
Mariateresa Molino
Dr. Swantje Köhnecke
Dirigierverpflichtung
Vesselina Kasarova
Judith Peter
*** Stipendiat der
Lauren Murray
Dramaturgin
Robert Roche
Abdellah Lasri
Gabriele Rupprecht
Yonsei-University Seoul
Hildur Elín Ólafsdóttir
Oper und Konzert
Studienleiter
Renatus Mészár
Alexandra Szemerédy
Brigitte Knöß
Kaling Khouw
Diane Pilcher
Volker Thiele
Regie
Seydoux
Dramaturgin Ballett
Alexander Ruef
Johannes Preißinger
Gesine Völlm
Aurelia Eggers
Steffi Waschina
Meike Kreilkamp
Korrepetitoren mit
Rafael Rojas
Nicole von Graevenitz
Friederike Karig
Swantje Welters
Dramaturgieassistenz
Dirigierverpflichtung
Roberto Saccà
Stephan von Wedel
Zuzana Masaryk
Francisco Baños Diaz
Tatiana Bergh
Tobias Schabel
Katrin Wittig
Tobias Ribitzki
David Blázquez
Dr. Alexandra Goloubitskaia
Neil Shicoff
Markus Michael Tschubert
Marco Boschetti
Korrepetitorinnen
Bryn Terfel
Video
Klaus Florian Vogt
Philipp Contag-Lada
Bühne und Kostüme
Sergio Carecci
Martin Eidenberger
Elvira Freind
Patrick Doe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Bartsch
Michèle Stéphanie
Rubén Cabaleiro Campo
Leitung
Gastdirigenten Oper
Malte Erhardt
Gregor Bühl
Schauspieler und Tänzer
Mathias Fischer-Dieskau
Christine Hielscher
Niels Funke
Referent Presse- und
Joseph R. Olefirowicz
Andreas Berg
Bert Zander
Antonella Mazza
Ismael Gil
Winnie Böwe
Pablo Mendizábal
Joseph Gray
Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Baier*
Ensemble
Daniel Drewes
Magdalena Wiesauer
Hongtao Lin
Madeleine Hasselmann*
Rebecca Davis
Olaf Meyer
Rebekka Zimlich
Demis Moretti
N.N.*
Sara Eterno
Klaus Schreiber
Denis Piza
Visuelle Kommunikation
Carmen Fuggiss
Sabine Wackernagel
Elvis Val
Kelly God
Pantelis Zikas
Spielzeit 14/15
Gastchoreographen
2. Alt
Orchestervorstand
Gudula Stein
Fagott
Oliver Jentzen
Mauro Bigonzetti
Corinna Große
Uwe Möckel
Johanna Held
Thomas Held
Technischer Leiter
Mario Schröder
Kathi Habermann
Vorsitzender
Anne Krömmelbein
Wiebke Husemann
Schauspiel
Jutta Hackenberg
Thomas Huppertz
Frank Dumdey
Andreas Schultze-Florey
Nils Hojer
Bühne und Kostüme
Diana Jolig-Werner
Stv. Vorsitzender
Anne-Caroline Thies
Nicolas Müller
Leiter der Werkstätten*
Mauro Bigonzetti
Hyun Young Kim
Renate Hupka
Stefan Neuhäuser
N.N.
Stefanie Lins
Carlo Cerri
Erika Müller
Angela Jaffé
Florian Raß
Assistentin des
Tobias Schiessler
Rosa Ana
Chanza Hernández
1. Tenor
Silke Fischer
Stanislaw Korcyl
Alexandra Pitz
Marek Popinski
Florian Parbs
Paul Zoller
CHOR
Violoncello
Technischen Direktors*
Reynard Rott
Horn
1. Violine
N.N.
Renate Hupka
Ion Tanase
Christine Balke
Erasmus Kowal
Technisches Betriebsbüro
(Einkauf)*
László Réti
1. altern. Konzertmeister
Gottfried Roßner
Hana Liskova
Siegbert Stachura
Bogdan Secula
Lucja Madziar
Susanne Mondon
Adam Lewis
Simone Bösenberg
László Serédi
1. altern. Konzertmeisterin
Christoph Klöhn
Stephan Schottstädt
Sabrina Grießbaum
Vladi Slobinov
Urara Oku
Marion Zander
Claude Tremuth
Tadeusz Slowiak
stv. Konzertmeisterin
Hartwig Christ
Horst Schäfer
Jie Xu
Michael Wild
Rebekka Wittig-
Tarik Aydin
Auszubildende Fachkraft
für Veranstaltungs­
technik*
stv. Konzertmeister
Vogelsmeier
Chordirektor, Leiter
2. Tenor
Julia Khodyko
Corinna Leonbacher
Trompete
Marek Feddern
Kinder- und Extrachor
Thomas Kubitza
Wolfgang Karlstetter
Lukas Helbig
Jochen Dittmann
Björn Groß
Martin Kreilkamp
Ingolf Kumbrink
Hans-Christian Euler
Volker Pohlmann
Dominique Hengst
Chorinspektor
Stefan Lascu
Asmus Krause
Kontrabass
Alexander Mayr
Daniel Lang
Karel Mac-Lean
Sigrun Thielmann
Andreas Koch
Georg Stütz
Maja Möller
Chorvorstand
Seok-Ho Park
Andreas Bilo
Bors Balogh
Markus Günther
Stefan Sattler
Peter Michailov
Jae Wook Yoo
Maria Trojanowski
Wolfgang Perl
Annette Mainzer-Janczuk
Dariusz Janczuk
Posaune
sowie drei weitere
1. Bass
Sibylle Wolf
Siegfried Renders
Michael Kokott
Auszubildende
Frank Domnick
Wienczyslaw Kasprzak
Jürgen Malecki
Lukas Klingler
1. Sopran
Marek Durka
Friederike Schultze-Florey
Harald Wittig
Tobias Schiessler
Bühnentechnik
Vera Balzer
Sang Ho Lee
Anna-Maria Brödel
Robert Amberg
Erich Minsch
N.N.
Daniela Butina
Peter Michailov
Birte Päplow
Bryce Pawlowski
Bühneninspektor
Corinna Jeske
Moshen Rashidkan
Angela Jaffé
Harfe
Dialekti Kampakou
Christoph Zürn
Yoojung Kwak
Ruth-Alice Marino
Tuba
Frank Schwarz
Caroline Müller
Andrea Wittig-Wesche
Ulrich Stamm
Theatermeister
Flöte
Probenmeister
Dan Ratiu
Nathalie Lampe-Seegers
Daniela Butina
Elisabeth Kottmeyer
Leon Wiencke
Frank Kalweit
Natalie Lampe–Seegers
2. Bass
Sigrun Luding
Woo-Jung Kim
Anna Moser
Jong-Su Ko
2. Violine
Alexander Stein
Pauke und
Schlagzeug
Tatjana Rodenburg
Valentin Kostov
Magdalena Zagozdzon
Vukan Milin
Arno Schlenk
Klaus-Dieter Busse
Martin Kreilkamp
Eugene Nakamura
Bernadette Schachschal
Stefan Kittlaus
Alexander Stegen
2. Sopran
Kwang-Hee Lee
Mieko Nobeta
Birgit Schwab
Oliver Schmidt
Thorsten Weber
Kathrin Beyer
Volkhard Oberdalhoff
N.N.
Jörg Böse
Philipp Kohnke
Seitenmeister
Kathrin Einenkel
Keun-Sung Yook
Ursula Zimmer
Sebastian Hahn
Raimund Basner
N.N.
Klaus Kreiensen
Martin Beckmann
Hye-Jin Eun
Theodor Theissen
Oboe
Mary Johns
Ulrich Nierada
Wolfgang Hindinger
Orchesterwarte
Alois Gandyra
Volker Droysen v.
Matthieu Petitjean
Sorin Ticmeanu
Stefan Gehle
Hamilton
Nikolaus Kolb
Matthias Hartmann
Jan Gottsknecht
Berit Rufenach
Anke-Christiane Beyer
Arne Westphal
Tadeusz Janowski
Igor Bolotovski
Cornelia Mutzenbecher
Johannes Lauenstein
Joachim Kandziora
Gergana Kostova
Ruth Müllowa
Lenka Macharashvili
81
NIEDERSÄCHSISCHES
STAATSORCHESTER
HANNOVER
1. Alt
Karen Kamensek
Thomas Huppertz
Renate Eilts
Generalmusikdirektorin
Maike Roßner
Klarinette
Constanze Haase-
Joachim Schwarz
Johanna Kullmann
Katharina Arend
Wiegandt
Orchesterdirektor
Claudio Ionut Pandelescu
Uwe Möckel
Beatrix Jütten
Andrea Rubke
Christina Mayreder
Friederike Schlömer
Diana Piticas
Mirco Claes
Bernd Noßbach
TECHNIK
Stv. Seitenmeister
Guido Baurose
Andreas Köppe
Maja Pawelke
Technische Leitung
Schnürmeister
Viola
Michael Pattberg
Hanno Hüppe
Rainer Erdmann
Orchesterbüro
Stefanie Dumrese
Ralf Pegelhoff
Technischer Direktor*
René Euscher
Danuta Volpe
Sorin Ticmeanu
Peter Meier
Ian Harrison
Frank Kehrmann
Melanie Xu
Orchesterinspektor
Anna Pardowitz
Technischer Leiter Oper
Ewald Verley
Hristo Paskalev
Cordula Schulz-Wick
Stv. Schnürmeister
82
Mitarbeiter
Georg Jochem
Beleuchtung + Video
Bühnentechnik Ballhof*
Roger Liers
Dirk Jürgens
Tischlerei*
Steffen Rieger
Susanne Reinhardt
Heiko Janßen
Jens Pautke
1. Theatermaler
Andrea Hildebrandt
Vorhangmeister
Leitung Beleuchtungs-
Leitung
Fahrer
Stv. Malsaalvorstand
Tischlerobermeisterin Metin Celebi
und Videoabteilung
Ludwig Barklage
Jürgen Hünemörder
Bettina Althaber
Hubert Sommer
Dieter Flerlage
Claus Ackenhausen
Theatermeister
N.N.
Israel Galvan
Tischlermeister und
Dirk Usner
Peter Hörtner
Karl-Heinz Meyer-Saran
Transportarbeiter
Karolin Mudrak
Stellvertreter
Karsten Weisberg
Elana Siberski
Seiten- und Schnürmeister
Marina Neumann
Friedrich-Wilhelm
Stv. Vorhangmeister
Beleuchtungsmeister/in
Martin Jurek
Alexander Schauerte
Schramme
Karl Gutzmann
Carsten Lampe
Christian Lampe
Gebäude- und Veranstaltungsmanagement*
Konrad Weiß
Ausbildungsmeister
Obertapezierer
Ulrich Moiser
Cord Schulz
Ulf Bosold
Theatermaler
Tischlermeister
Matthias Troch
Jan Neumann
Andreas Wolff
Betriebsinspektor
Thomas Czajkowski
Karl-Heinz Eggers
Stv. Obertapezierer
Helmut Ross
Stv. Seiten- und
Roman Gantzek
Kevin Skerlak
1. Tischler
Michael Reichert
Matthias Woicke
Schnürmeister
Stv. Betriebsinspektor
Maler
Hilton Do Espirito Santo
Gunnar Stafeckis
Oberbeleuchter
Andreas Biller
Alexandra Spek
Heiko Nuß
Torsten Fenselau
Ralf Steiert
Andreas Hansen
Schnürmeister
Christoph Müller
Neele Meyer
Olaf Fredriksen
Tapezierer
Andreas Heck
Thomas Kluge
Sachbearbeiter/in
Theaterplastiker
Wilfried Gehle
Thomas Binar
Markus Schrader
Philipp Stansch
Henning Stegen
Julia Heinze
Ekhard Henkel
Thomas Bode
Stellwerksbeleuchter
Bühnenhandwerker
Brandschutzbeauftragter
Auszubildende
Drechsler
Edgar Burkhardt
Hans-Joachim Ahlers
Paul Zarniko
Martin Dyba
Theatermaler
Karl Klenner
Ibrahim Celik
Andreas Bielefeld
Michaela Nicolai
Vorhandwerker
Viatcheslav Fribus
Bastian Friedrichs
Mario Waldowski
Dirk Markwardt Stv.
Tapezierwerkstatt*
Lars Maiwald
Matthias Franzky
Matthias Jungnickel
Alexander Pauksch
Michael Praetel
Matthias Wohlt
Michael Ohmes
Stefan Gandyra
Boris Lamers
Veranstaltungstechniker
Eugen Schumacher
Tapeziermeister
Mike Rossbacher
Sebastian Haeske
Mathias Märker
Heizung/Klima/Lüftung
Mirko Zietz
Holger Schmidt
Ramon Haupt
Wassilios Mitsis
Beleuchtung Ballhof*
Dirk Werner
Stv. Tapeziermeister
Reiner Schoreit-Oltrogge
Andreas Hellwig
Jürgen Moshage
Reiner Brockelt
Vorhandwerker
Egbert Koch
Michael Sobek
Moritz Wilken Jackstien
Kai Wutke
Uwe Wegner
Pierre Lindner Stv.
Torsten Meyer
Kevin Thamm
Hüseyin Kaya
Beleuchter
Beleuchtungsmeister
Uwe Gottsknecht
Tapezierer
Ulrich Thiemann
Robert Kode
Elana Siberski
Thomas Jacob
Vorhandwerker
Kristin Klees
Andreas Voigt
Winicjusz Krepa
Bastian Friedrichs
Detlef Splitt
Steffen Barklage
Auszubildende
Hans-Jürgen Wehmeier
Kevin Meyer
Matthias Jungnickel
Oberbeleuchter
Gerd Lutat
Andreas Michonek
Boris Lamers
Adam Mikolajewski
ein weiterer Mitarbeiter
Ton Ballhof*
Sergej Rabold
Video
Andreas Rinklake
Michael Krüger
Carsten Weichelt
Matthias Wendt
N.N.
Konstruktionsbüro und
Produktionsvorbereitung*
Oliver Sinn
Elektroabteilung
Nele Victoria Aufurth
Ulf Wilke
Leitung
Wolfgang Krebs
Bernd Auras
Frank Williams
Michael Wehrhahn
Michael Wiegmann
Bernd Schlaß
Ton
Reinhard Frye
Vorhandwerker
Andrea Hildebrandt
Tischler
Dimitrios Simalas
Bernhard Helmdorf
Tonmeister/
Markus Frankwitz Stv.
Jasper Schulte
Hannah Grabowski
René Straßburg
Leitung Tonabteilung
Veranstaltungstechniker
Thomas Busch Stv.
Friedrich-Wilhelm
N.N.
Christian Voß
Maria Anufriev
Roland Jung
Schramme
Auszubildende
Bühnenhandwerker
Edward Niespor
Requisite Ballhof*
Thomas Lehmann
Hubert Sommer
N.N.
Melina Fox
Alexander Vogt
Tontechnik
Rainer Kühn
Jörg Rümenap
Schlosserei*
Andrea Meyer
Maschinentechnik
KOSTÜMABTEILUNG*
Ingmar Mühlich
Schlosserei/Sanitär­
Bernd Auras
Kostümdirektorin*
Leitung Maschinentechnik/
Requisite
Requisiteure
bereich/Tischlerei
Schlossermeister
Birgit Hübenthal
Betriebsingenieur
Wolfgang Fritsche
Mario Vietje
Guido Altmeyer
Produktionsleitung Oper
Frank Wecke
Requisitenmeister
Transportabteilung*
Elektroniker
Stv. Schlossermeister
Dennis Ennen
Stellvertreter
Claus Dreyer
Ralf Meyer
Daniel Ruibal Luengo
Joachim Blume
Sabine Schröder
Uwe Barczyk
Stellvertreter
Leitung Transport und
Maler und Lackierer
Vorhandwerker
Kostümassistenten*
Lars Müller
Roland Kaczmarek
Dekorationsmagazin
Auszubildender
Thomas Dreier
Bettina Lauer
André Radtke
Oberrequisiteur
Maik Lueg
Jens Narten
Assistentin der
Ufuk Tutku
Silvia Bleeke
Oberfahrer
Harald Niemann
Kostüm­direktorin*
Markus Wurmbäck
Franziska Hohenstein
Thomas Boje
Felix Radtke
Ingrid-Marie Kathmann
und ein weiterer
Gerald Reuter
Uwe Grün
Antonio Ruggiero
Lagerverwaltung*
Mitarbeiter
Ingo Weiner
William Fernandes dos
Nils Hojer
Gerrit Schrader
Maschinisten
Requisiteure
Santos
Leitung Werkstätten
Schlosser
Herren-Kostümwerkstatt*
Pelle Jetzorke
Rico Petzold
Auszubildender
Obergewandmeister
Rogé Roth
WERKSTÄTTEN
Marcus Höhne
Heiko Kuhn
Malsaal*
Andreas Scholz
Eckhard Brandenburger
Malsaalvorstand
Gewandmeister
Spielzeit 14/15
Hannelore Braun
Kostümfärberei*
Emma-Jane Pickering
EDV*
Uta Sager
Christine Camps
Reinhild Ahsendorf
Sandra Starke
Bert Söhngen
Carsten Schlaefke
Sonja Einzinger
Natalia Schellong
Conny Winzenried
Leitung
Karin Urniecius
Thorsten Engelke
GESCHÄFTSFÜHRER*
Maskenbildnerinnen
Michael Mraczny
zwei weitere Mitarbeiter
Dr. Michael Klügl
Reinhild Godula
Modisten-Abteilung*
Rouven Roske
Ingo Volles
und 16 Aushilfen
Opernintendant
Margarete Hinz
Daniela Sieders
Simon Vennekamp
Mitarbeit
Mitarbeit
Lars-Ole Walburg
Andrea Höweling
Leitung
Auszubildende
Engelbert Huchel
Sina Bolte
Vertrieb*
Pförtnerdienste
Jürgen Braasch
Daniela Kaluscha
Modistin
Veronika Gudat
Henning Stegen
Kaufmännischer
Leitung
Organisation
Geschäftsführer
Ina Fiedler
Annegret Fischer
Josefa Luengo Cano
VERWALTUNG*
Schauspielintendant
Diana Meixner
Kostümfundus*
Monika Nimtz
Dirk Ihrig
Verwaltungsdirektion*
Stellvertretung
Sigunda Garbelmann
Frank Sahlmann
Fundusverwalter
Jürgen Braasch
Nicola Albrecht
Wilfried Garbelmann
Anette Sölter
Karin Fliegel
Kaufmännischer
Daniela Bartels
Sigrid Urniecius
Ulrike Spreen
Bernd Weiberg
Geschäftsführer
Sonja Bürmann
Pförtner
Ansgar Starke
Fundusmitarbeiter
Birgit Piecha
Claudia Detert
Assistentin Kaufmän-
Margret Drews
Arbeitssicherheit
schaft und Kultur)
Petra Trunkhan
83
AUFSICHTSRAT*
Dr. Gabriele Heinen-Kljajić
(Ministerin für Wissen-
Sabine Urmoneit
Ankleidepersonal
nischer Geschäftsführer
Monika Frankwitz
Uwe Bösenberg
Vorsitzende
Sarah Weiskittel
Annette Ernst
Stefan Votel
Susanne Hahnelt
Fachkraft für Arbeitssicher
Frank Doods
und drei weitere
Ute Weichelt
Prokurist
Judith Jackson
heit
­
und Datenschutz­
(Staatssekretär,
Mitarbeiter
Salek Chowdhury
Tina Kaiser
beauftragter
Ministerium für Finanzen)
Herrenschneiderinnen und
Christiane Denzel-Püschel
Personal und Recht*
Mareile Korén
Herrenschneider*
Monika Glöckner
Stefan Votel
Gabriele Kutschera
Wiebke Conrad
Gabriele Henrichs
Leitung
Angelika Maier
Charlotte Wilegala
Silvia Hoffmann
Rainer Soetbeer
Anita Meier
Auszubildende
Krystyna Kubica
Personalentwicklung
Tadoura Melke
Dr. Carsten Niemann
(Stadträtin)
Herbert Ohlhoff
Annette Sölter
Cornelia Opitz
Leitung
Corinna Gottschalk
Damen-Kostümwerkstatt*
Cecilia Ohlhoff-Donadei
Assistentin Leiter Personal
Julia Schmolling
Jutta Rawer
(Ministerialrätin,
Beatrix Thies-Hartge
Bärbel Pieper
und Recht
Anja Schulze
N.N.
Ministerium für Finanzen)
Obergewandmeisterin
Gisella Valenzuela de
Melanie Stosiek
Mitarbeit
Dr. Dietrich H. Hoppenstedt
Julia Haberhausen
Schmidt
Gewandmeisterin
Christoph Müller
Antje Vasenthin
Allgemeine Verwaltung
Daniela Wolf
Carolin Begeçaslan
Rüstwerkstatt*
Doris Kraus
Margit Zicke
Britta Braunert
Markus Ahrenstedt
Bibliothek
Mitarbeit
Andrea Dazenko
Leitung
Brigitte Gandyra-Otto
Felix Fleischer
Personalservice*
Inge Hanke
Mitarbeiter
Christiane Jimenez
Stellvertreter
THEATERMUSEUM*
Hajo Cornel
Marlis Drevermann
(Präsident a.D. Stiftung
BETRIEBSRAT*
Niedersachsen)
Cornelia Mutzenbecher
(Stv. Betriebsrats­
Michael Piotrowski
vorsitzende)
Poststelle*
Vorsitzender
Michael Piotrowski
Marianne Frenzel
Julia Dubuc
Cornelia Mutzenbecher
(Betriebsratsvorsitzender)
Leitung
Leitung
Stv. Vorsitzende
Dr. Uwe Reinhardt
Elvira Kuse
Schuhmacherei*
Janine Allner
Jürgen Wickel
Heike Sponholz
(Staatssekretär a.D.)
Susanne Lukat
Rebecca Rampe
Monika Gramüller
Mitarbeit
Sekretariat
Dr. Annette Schwandner
Anja Lunau-Schalow
Leitung
Angelika Grützner
René Euscher
(Ministerialdirigentin,
Leonie Manczak
Katharina Renders
Silke Kuhnert
Abendpersonal
Gabriele Henrichs
Ministerium für Wissen-
Andrea Meinke
Peter Schmidt
Inge Scholz
Martina Asmus
Jens Narten
schaft und Kultur)
Ingrid Mok
Schuhmacher/in
Bettina Stumberg
Leitung
Tatjana Rodenburg
Prof. Dr. Klaus Siebenhaar
Christiane Niesen
Rebecca Posselt
Mitarbeit
Zdzislawa Czupryn
Oliver Schmidt
Mitglieder
Sandra Peters
Auszubildende
Christa Dettmar
Cordula Schulz-Wick
Controlling *
Susanne Dieckhoff
Anette Sölter
Stand: 28. Februar 2014
Veronika Portl
MASKE
Vanessa Goldbecker
Michaela-Alexandra
Hubert Sommer
Die mit * kennzeichneten
Michael Schenk
Stefan Jankov
Koray Karayar
Ehbrecht
Karsten Sorst
Abteilungen, Gremien
Andrea Schröder
Chefmaskenbildner
Annika Willies
Saeed Gudarzi
Dirk Stangenberg
und Personen arbeiten
Lena Schwark
Barbara Friedriszik
Petra Hacker
Dirk Werner
für alle Sparten der
Lydia Seydak
Stv. Chefmaskenbildnerin
Finanzbuchhaltung*
Sandra Iburg
Carola Rentz
Niedersächsischen
Ebba Stapf
Ursula Gaus
Uwe Warnecke
Linda Kaiser
Frauenbeauftragte
Staatstheater Hannover
Barbara Tünnermann
Ulrike Junge-Hopfeld
Leitung
Meike-Jasmin Karayar
Bastian Friedrichs
GmbH.
Claudia Viermann
Iris Kettner
Ursula Boomhoff
Sven Kieslich
Jugend- und
Kathrin Votel
Mareike Kopatz
Bettina Sauthoff
Angela Kröger
Auszubildendenvertretung
Birgitt Ziegert
Ilka Loskant
N.N.
Angelika Jaschke
Lars Maiwald
Damenschneiderinnen
Martina Metzler
Mitarbeit
Gabriele Nisse
Obmann der
und Damenschneider
Mirna Münnecke
Kerstin Papenberg
Schwerbehinderten
Lena Petzold
84
Ensemble
Oper und junge oper
Oper
Ensemble
Stefan Adam
Brian Davis
Per Bach Nissen
Francis Bouyer
Spielzeit 14/15
Michael Dries
Rebecca Davis
Shavleg Armasi
Daniel Eggert
85
86
Ensemble
Sara Eterno
Carmen Fuggiss
Kelly God
Brigitte Hahn
Spielzeit 14/15
Byung Kweon Jun
Philipp Heo
Gevorg Hakobjan
Robert Künzli
87
88
Ensemble
Dorothea Maria Marx
Khatuna Mikaberidze
Mareike Morr
Edward Mout
Spielzeit 14/15
Stella Motina
Hanna Larissa Naujoks
Sung-Keun Park
Ks. Latchezar Pravtchev
89
90
Ensemble
Ks. Carola Rentz
Frank Schneiders
Julie-Marie Sundal
Christopher Tonkin
Spielzeit 14/15
Ivan Turšić
Ania Vegry
Roland Wagenführer
Monika Walerowicz
91
92
Ensemble
Josefine Weber
Ina Yoshikawa
Spielzeit 14/15
ballett
Ensemble
Rowena Ansell
Francisco Baños Diaz
David Blázquez
Anastasiya Bobrykova
93
94
Ensemble
Marco Boschetti
Rubén Cabaleiro Campo
Sergio Carecci
Niels Funke
Spielzeit 14/15
Debora Di Giovanni
Catherine Franco
Patrick Michael Doe
Mónica García Vicente
95
96
Ensemble
Ismael Gil
Joseph Gray
Lilit Hakobyan
Charlotte Lazzari
Spielzeit 14/15
Hongtao Lin
Cássia Lopes
Mariateresa Molino
Demis Moretti
97
98
Ensemble
Lauren Murray
Michèle Stéphanie Seydoux
Denis Piza
Hildur Elín Ólafsdóttir
Spielzeit 14/15
Elvis Val
Steffi Waschina
Swantje Welters
Pantelis Zikas
99
abonne
Spielzeit 14/15
ements
Wir haben uns als Ziel gesetzt, mit der Stiftung Staatsoper Hannover außergewöhnliche Produktionen
und Projekte in den Bereichen Oper, Konzert und Ballett zu fördern. Hierzu gehört unter anderem
das Engagement herausragender Künstler, die Unterstützung des künstlerischen Nachwuchses und die
Unterstützung des umfangreichen Kinder- und Jugendprogramms der Staatsoper Hannover.
stiftung staatsoper hannover · Schirmherr Thomas Quasthoff · Geschäftsstelle Stiftungsmanagement der Sparkasse Hannover GmbH · Telefon (0511) 22 06 10 10 · [email protected]
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Spielzeit 14/15
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Abonnieren lohnt sich!
Wenn Sie vorhaben, mehrere Abende pro Spielzeit im Opernhaus zu
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verbringen, finden Sie hier das passende Angebot. Als Abonnent
Die Festlichen Opernabende bringen internationalen Glanz in den
erhalten Sie über Ihre Abonnement-Vorstellungen hinaus zahlreiche
Spielplan und Weltstars der Opernszene für drei Vorstellungen nach
Ermäßigungen, beispielweise 20% Vergünstigungen auf alle wei-
Hannover. Wer Vesselina Kasarova, Neil Shicoff, Bryn Terfel und Klaus
teren Eintrittskarten und ein Vorkaufsrecht für ausgewählte Sonder-
Florian Vogt nicht verpassen will, kann alle drei Abende abonnieren –
veranstaltungen. Weiterhin werden Sie zu exklusiven Probenbesu-
und spart dabei 20%! Weitere Informationen auf Seite 40.
chen eingeladen. Auch Weitersagen lohnt sich: Wenn Sie einen
Neuabonnenten für die Staatsoper werben, können Sie zwischen
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Samstag 10.01.2015
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folgenden Seiten zu stöbern und die Spielzeit 2014/15 mit unserem
Sonntag 08.03.2015
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abwechslungsreichen Programm in Oper, Ballett und Konzert zu ver-
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bringen. Wir freuen uns auf Sie!
Gerne stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen des Abonnement-Büros
31.10.2014
Carmen
288,00 €
276,00 €
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im Opernhaus für alle Fragen rund ums Abonnement zur Verfügung
und beraten Sie bei Ihrer Entscheidung.
Tel. (0511) 9999 2222, Fax (0511) 9999 2999
Extra-Abonnements
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Für alle Genießer haben wir zwei Abonnements mit berühmten Werken
des Opern-, Ballett- und Musical-Repertoires zusammengestellt.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 –18 Uhr, Samstag 10 –14 Uhr
GroSSe Gefühle
Während der Theaterferien ist das Abonnement-Büro vom 28. Juli bis
Samstag
29.11.2014
Tosca
10. August geschlossen und vom 11. August bis 3. September einge-
Sonntag
05.04.2015
How to Succeed (Musical) (18.30 Uhr)
schränkt geöffnet (Mo–Do 10–18 Uhr, Fr 10–16 Uhr, Sa geschlossen).
Mittwoch
13.05.2015
Der Prozess (Ballett)
Freitag
03.07.2015
My Fair Lady (Musical)
Preise
155,00 €
144,00 €
134,00 €
111,00 €
98,00 €
63,00 €
Das Premieren-Abonnement
123,00 €
Premieren sind für Publikum, Kritiker und Opernschaffende der
GenieSSer-Abo
spannendste Moment im Opernjahr. Zum ersten Mal hebt sich der
Mittwoch
12.11.2014
Carmen
Freitag
12.12.2014
Hänsel und Gretel (18.00 Uhr)
Mittwoch
01.04.2015
Dornröschen (Ballett)
Sonntag
31.05.2015
My Fair Lady (Musical) (18.30 Uhr)
Freitag
26.06.2015
Die Fledermaus
Preise
178,00 €
166,00 €
154,50 €
128,00 €
113,00 €
73,00 €
Vorhang zu einer neuen Inszenierung, die Künstler stellen sich mit
ihrer Arbeit erstmals der Öffentlichkeit vor – und feiern anschließend
gemeinsam mit dem Publikum auf der Premierenfeier.
Donnerstag 02.10.2014
Tosca
Samstag
25.10.2014
How to Succeed (Musical)
Samstag
22.11.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
Samstag
17.01.2015
Lot
Samstag
14.03.2015
Mefistofele (konzertant)
Samstag
23.05.2015
Werther
Freitag
12.06.2015
Paradiso (Ballett)
Samstag
11.07.2015
Jenůfa
Preise
384,00 €
348,00 €
308,00 €
240,00 €
216,00 €
132,00 €
284,00 €
142,50 €
Wir helfen in Stadt und Region
Das Niedersächsische Staatstheater Hannover und
Hannover 96 verbindet eine große Gemeinsamkeit:
Sie beziehen ihre Stärke aus ihrem Publikum. Mit der
gemeinsamen Initiative „Vereint für Hannover“ möchten
beide Institutionen den Menschen aus Stadt und Region etwas zurückgeben. Deshalb unterstützt „Vereint für
Hannover“ seit 2011 – zusammen mit seinen Unternehmenspartnern Johnson Controls, der Hannoverschen
Volksbank und ZAG Personal & Perspektiven – lokale
soziale Projekte am Standort Hannover.
www.vereint-fuer-hannover.de
www.facebook.com/vereintfuerhannover
Die RSG Langenhagen 82 e.V.
Das Projekt „Selbstverteidigung für Menschen
im Rollstuhl“ der Rollstuhlsportgemeinschaft
Langenhagen ist eines der rund 30 Förderprojekte
von „Vereint für Hannover“.
Der Laternenumzug
Einmal im Jahr führt der große „Vereint für Hannover“-Laternenumzug
für einen guten Zweck von der Oper zur HDI Arena. Jeder der „Vereint
für Hannover“-Unternehmenspartner spendet dabei für jedes teilnehmende Kind 1 Euro. 2013 liefen 1.300 Kinder mit, so dass 3.900 Euro
für die Ökumenische Essenausgabe gesammelt werden konnten.
Die Trikotaktion
Im Sommer 2013 wurden die jungen Fußballer von
50 Nachwuchsteams aus Hannover und Region mit
neuer Spiel- und Trainingskleidung ausgestattet, die
sich ihre Vereine sonst nicht hätten leisten können.
Partner:
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Medienpartner:
19.02.2014 11:39:55
9:55
Spielzeit 14/15
105
Wochentags-Abonnement
Der Klassiker unter den Abonnements: Wählen Sie zwischen vier bis neun Vorstellungen an allen Wochentagen (außer montags) und finden
Sie Ihren Lieblingsplatz im Opernhaus. Wählen Sie Ihren persönlichen Operntag und entdecken Sie mit ausgewählten Neuproduktionen und
Repertoirevorstellungen die Vielfalt des Spielplans. Dabei gibt es ca. 20 bis 25 % Ermässigung auf den Kassenpreis.
Samstag 9 (19.30 Uhr)
Sonntag 9 (18.30 Uhr)
11.10.2014
Tosca
05.10.2014
Carmen
08.11.2014
How to Succeed (Musical)
23.11.2014
Don Giovanni
20.12.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
28.12.2014
Tosca
31.01.2015
Die Hochzeit des Figaro
18.01.2015
How to Succeed (Musical)
21.02.2015
Lot
15.02.2015
Ein Maskenball
18.04.2015
Der Prozess (Ballett)
29.03.2015
Mefistofele (konzertant)
09.05.2015
Die Fledermaus
26.04.2015
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
30.05.2015
Werther
07.06.2015
Werther
27.06.2015
Paradiso (Ballett)
05.07.2015
Die Fledermaus
Preise
355,50 €
252,00 €
328,50 €
225,00 €
310,50 €
139,50 €
283,50 €
Preise
297,00 €
216,00 €
279,00 €
189,00 €
256,50 €
126,00 €
Samstag 6 (19.30 Uhr)
Sonntagnachmittag 6a (16.00 Uhr)
04.10.2014
Castor und Pollux
02.11.2014
Castor und Pollux
15.11.2014
Tosca
30.11.2014
Hänsel und Gretel
13.12.2014
Don Giovanni
22.02.2015
Chaplin (Ballett)
24.01.2015
Lot
12.04.2015
Dornröschen (Ballett)
11.04.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
10.05.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
20.06.2015
Paradiso (Ballett)
14.06.2015
Die Fledermaus
Preise
237,00 €
168,00 €
219,00 €
150,00 €
207,00 €
93,00 €
189,00 €
Preise
198,00 €
144,00 €
186,00 €
126,00 €
171,00 €
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Samstag 4a (19.30 Uhr)
Sonntagnachmittag 6b (16.00 Uhr)
18.10.2014
Castor und Pollux
26.10.2014
Tosca
06.12.2014
Hänsel und Gretel (18.00 Uhr)
04.01.2015
Hänsel und Gretel
02.05.2015
Der Prozess (Ballett)
08.02.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
06.06.2015
Die Fledermaus
15.03.2015
Chaplin (Ballett)
24.05.2015
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
12.07.2015
Werther
Preise
168,00 €
120,00 €
156,00 €
106,00 €
146,00 €
66,00 €
134,00 €
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Samstag 4b
198,00 €
144,00 €
186,00 €
126,00 €
01.11.2014
How to Succeed (Musical)
03.01.2015
Tosca
Sonntag 4 (18.30 Uhr)
07.02.2015
Chaplin (Ballett)
19.10.2014
Carmen
25.04.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
16.11.2014
Castor und Pollux
11.01.2015
Dornröschen (Ballett)
28.06.2015
My Fair Lady (Musical)
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120,00 €
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146,00 €
66,00 €
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142,00 €
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132,00 €
90,00 €
238,50 €
159,00 €
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03.12.2014
Don Giovanni
25.11.2014
How to Succeed (Musical)
21.01.2015
How to Succeed (Musical)
30.12.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
11.02.2015
Lot
03.02.2015
Lot
04.03.2015
Die Hochzeit des Figaro
10.03.2015
Ein Maskenball
01.07.2015
Paradiso (Ballett)
Die Fledermaus
31.03.2015
Tero Saarinen Company (Oster-Tanz-Tage)
15.07.2015
28.04.2015
Der Prozess (Ballett)
Preise
25.05.2015
Die Fledermaus (Pfingstmontag, 18.30 Uhr)
14.07.2015
Jenůfa
Preise
297,00 €
216,00 €
279,00 €
189,00 €
256,50 €
126,00 €
238,50 €
198,00 €
144,00 €
186,00 €
126,00 €
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84,00 €
10.12.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
04.02.2015
How to Succeed (Musical)
29.04.2015
Die Fledermaus (Premiere)
14.10.2014
Tosca
17.06.2015
Werther
Preise
25.11.2014
How to Succeed (Musical)
30.12.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
10.03.2015
Ein Maskenball
28.04.2015
Der Prozess (Ballett)
Donnerstag 9 (19.30 Uhr)
25.05.2015
Die Fledermaus (Pfingstmontag, 18.30 Uhr)
06.11.2014
Castor und Pollux
04.12.2014
How to Succeed (Musical)
08.01.2015
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
22.01.2015
Tosca
Dienstag 4 (19.30 Uhr)
12.02.2015
Die Hochzeit des Fiogaro
16.12.2014
Hänsel und Gretel (18.00 Uhr)
09.04.2015
Mefistofele (konzertant)
27.01.2015
Chaplin (Ballett)
01.05.2015
Die Fledermaus (Maifeiertag, 18.30 Uhr)
17.02.2015
Cavalleria rusticana/Der Bajazzo
18.06.2015
Der Prozess (Ballett)
07.04.2015
Der Prozess (Ballett)
16.07.2015
Werther
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256,50 €
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Mittwoch 9 (19.30 Uhr)
Donnerstag 6 (19.30 Uhr)
29.10.2014
How to Succeed (Musical)
06.11.2014
Castor und Pollux
19.11.2014
Castor und Pollux
04.12.2014
How to Succeed (Musical)
17.12.2014
Tosca
12.02.2015
Die Hochzeit des Figaro
14.01.2015
Dornröschen (Ballett)
01.05.2015
Die Fledermaus (Maifeiertag, 18.30 Uhr)
18.02.2015
Die Hochzeit des Figaro
18.06.2015
Der Prozess (Ballett)
25.03.2015
Mefistofele (konzertant)
16.07.2015
Werther
15.04.2015
Der Prozess (Ballett)
Preise
03.06.2015
Die Fledermaus
08.07.2015
Paradiso (Ballett)
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Mittwoch 4 (19.30 Uhr)
Dienstag 6 (19.30 Uhr)
Preise
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198,00 €
144,00 €
186,00 €
126,00 €
171,00 €
84,00 €
112,00 €
238,50 €
159,00 €
Donnerstag 4 (19.30 Uhr)
30.10.2014
Don Giovanni
11.12.2014
Hänsel und Gretel (18.00 Uhr)
05.03.2015
Ein Maskenball
14.05.2015
Die Fledermaus (Himmelfahrt, 18.30 Uhr)
Preise
142,00 €
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Spielzeit 14/15
Freitag 9 (19.30 Uhr)
Freitag 6 (19.30 Uhr)
10.10.2014
Castor und Pollux
24.10.2014
Tosca
07.11.2014
Tosca
28.11.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
05.12.2014
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
27.03.2015
Premiere: Der Prozess (Ballett)
30.01.2015
Lot
10.04.2015
Die Hochzeit des Figaro
20.02.2015
Die Hochzeit des Figaro
22.05.2015
How to Succeed (Musical)
13.03.2015
How to Succeed (Musical)
10.07.2015
Werther
17.04.2015
Mefistofele (konzertant)
Preise
08.05.2015
Der Prozess (Ballett)
19.06.2015
Werther
Preise
355,50 €
252,00 €
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283,50 €
237,00 €
168,00 €
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150,00 €
207,00 €
93,00 €
109
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Freitag 4 (19.30 Uhr)
14.11.2014
Don Giovanni
16.01.2015
Der Kuss – Rodin und Claudel (Ballett)
13.02.2015
Ein Maskenball
06.03.2015
La traviata
Preise
168,00 €
120,00 €
156,00 €
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Konzert-Abonnement
Begleiten Sie das Niedersächsische Staatsorchester Hannover unter der Leitung seiner Generalmusikdirektorin Karen Kamensek durch die
Konzertsaison 2014/15 (siehe Seite 74) – wie immer mit herausragenden Solisten und Gastdirigenten.
Sonntag, 17 Uhr
Montag, 19.30 Uhr
12.10.2014
1. Sinfoniekonzert
13.10.2014
1. Sinfoniekonzert
09.11.2014
2. Sinfoniekonzert
10.11.2014
2. Sinfoniekonzert
07.12.2014
3. Sinfoniekonzert
08.12.2014
3. Sinfoniekonzert
01.02.2015
4. Sinfoniekonzert
02.02.2015
4. Sinfoniekonzert
22.03.2015
5. Sinfoniekonzert
23.03.2015
5. Sinfoniekonzert
03.05.2015
6. Sinfoniekonzert
04.05.2015
6. Sinfoniekonzert
21.06.2015
7. Sinfoniekonzert
22.06.2015
7. Sinfoniekonzert
19.07.2015
8. Sinfoniekonzert: Konzertfest
18.07.2015
8. Sinfoniekonzert: Konzertfest (Samstag)
Preise
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Kinderkonzerte (Familien-Abo), 11 Uhr
Sonntag
16.11.2014
1. Kinderkonzert
Sonntag
15.02.2015
2. Kinderkonzert
Sonntag
31.05.2015
3. Kinderkonzert
Preise
Erwachsene 40,50 € Kinder 18,00 €
192,00 €
Preise
216,00 €
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Spielzeit 14/15
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Big Mix Oper (5x Opernhaus, 3x Schauspielhaus) (19.30 Uhr)
Mittwoch
29.10.2014
How to Succeed
Mittwoch
17.12.2014
Tosca
Donnerstag 22.01.2015
Mittwoch
18.02.2015
Oper
Schauspiel
Die Hochzeit des Figaro
Donnerstag 09.10.2014
Carmen
Mittwoch
26.11.2014
VV
Freitag
19.12.2014
Dornröschen
Oper
Schauspiel
Ballett
Oper
Mittwoch
28.01.2015
Im Westen nichts Neues
Schauspiel
Schauspiel
Mittwoch
25.02.2015
Maß für Maß
Schauspiel
Ballett
Mittwoch
25.03.2015
Maria Stuart
Schauspiel
Die Fledermaus
Oper
Mittwoch
15.04.2015
Anna Karenina
Schauspiel
Sommertheater
Schauspiel
Samstag
04.07.2015
Werther
176,00 €
Preise
VV
Mittwoch
15.04.2015
Der Prozess
Mittwoch
03.06.2015
Donnerstag 25.06.2015
238,50 €
Musical
Anna Karenina
Donnerstag 19.03.2015
Preise
Big Mix Schauspielhaus (19.30 Uhr)
222,50 €
198,00 €
Mix I (19.30 Uhr)
234,50 €
216,50 €
Oper
190,00 €
162,00 €
Mix II (19.30 Uhr)
Freitag
12.12.2014
Hänsel und Gretel (18.00 Uhr)
Dienstag
13.01.2015
VV
Dienstag
10.03.2015
Dienstag
28.04.2015
Sonntag
Donnerstag 16.10.2014
VV
schauspiel
Samstag
Dornröschen
Floh im Ohr
schauspiel
Donnerstag 15.01.2015
Anna Karenina
John Gabriel Borkmann
schauspiel
Samstag
Die Hochzeit des Figaro
31.05.2015
My Fair Lady (18.30 Uhr)
Musical
Freitag
26.06.2015
Die Fledermaus
Preise
188,50 €
173,00 €
Oper
Oper
156,00 €
134,50 €
Mix III (19.30 Uhr)
27.12.2014
21.03.2015
Donnerstag 21.05.2015
Maß für Maß
Freitag
17.07.2015
Jenůfa
Preise
195,00 €
178,50 €
schauspiel
Ballett
schauspiel
Oper
schauspiel
Oper
162,00 €
139,50 €
Mix IV (19.30 Uhr)
Samstag
04.10.2014
Im Westen nichts Neues
Schauspiel
Donnerstag 09.10.2014
Carmen
Samstag
15.11.2014
VV
Schauspiel
Freitag
19.12.2014
Dornröschen
Freitag
23.01.2015
La traviata
Oper
Mittwoch
21.01.2015
VV
schauspiel
Samstag
07.03.2015
Chaplin
Ballett
Mittwoch
18.03.2015
Maß für Maß
schauspiel
Sonntag
19.04.2015
How to Succeed (18.30 Uhr)
Musical
Mittwoch
20.05.2015
Im Westen nichts Neues
schauspiel
Samstag
30.05.2015
Homemaker
Schauspiel
Samstag
04.07.2015
Werther
146,50 €
Preise
Preise
199,00 €
186,50 €
163,50 €
188,50 €
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Oper
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261,00 €
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E-Mail*
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Datum*
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Neue(r) Abonnent(in)
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Wilhelm Liebe GmbH & Co. KG
Karmarschstr. 25 . 30159 Hannover
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Unterschrift* (abonnent / in) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Feinschmecker-Restaurant, das zeitgemäß zubereitete Klassiker der
Blick auf den Maschsee oder bei einer der zahlreichen Spa-Behand-
italienischen Küche bietet. Darüber hinaus finden Sie hier ein breites
lungen, im Aspria stehen Wellness und Erholung garantiert im Mit-
Sortiment an ausgewählten italienischen, deutschen und internatio-
telpunkt.
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abwechslungsreiche Küche unseres Hauses. Neben den kulinarischen Genüssen beeindruckt vor allem die
zentrale Lage. Im Sommer lädt die schöne Terrasse direkt vor dem Hotel dazu ein, die Atmosphäre der
Luisenstraße zu genießen.
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Hotelbar“ ein. Selbstverständlich servieren wir Ihnen in unserer Bar auch leckere Snacks. Genießen Sie unser
Angebot an internationalen Spezialitäten, Cocktails und Drinks.
Luisenstraße 1-3 · Telefon: 0511/3044-814 · 30159 Hannover · www.kastens-luisenhof.de · [email protected]
TANZ
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Lavesstr. 4/5
30159 Hannover
Tel.: 0511 - 1692265
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Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10:00-18:30,
Sa 10:00-14:00
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50% Ermäßigung auf alle Vorstellungen (einschließlich
Premieren, ausgenommen Sonderveranstaltungen)
149 Euro (PartnerCard Gold: 99 Euro)
TheaterCard Silber
25% Ermäßigung auf alle Vorstellungen
(einschließlich Premieren, ausgenommen
Sonderveranstaltungen)
59 Euro (PartnerCard Silber: 29 Euro)
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der am Ende der Spielzeit gutgeschrieben
wird (keine Barauszahlung möglich)
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Abonnements
Preise und kasseninformationen
PREMIEREN
*PREMIEREN OPER/BALLETT
PREISE S
FR–SA
* PREISE S OPER/BALLETT
FR–SA
SO–DO
*PREISE S
SO–DO
**SinfonieKonzerte
Sonntag
**SINFONIEFESTLICHE
KONZERTE OPERNABENDE
Montag
SILVESTER
weih­nachten
HERREN­HAUSEN
A
63,50 €
68,50 €
52,50 €
57,00 €
44,00 €
48,50 €
39,00 €
36,00 €
120,00 €
110,00 €
62,00 €
35,00 €
B
57,50 €
61,50 €
48,50 €
54,00 €
41,00 €
45,50 €
37,00 €
34,00 €
115,00 €
101,00 €
57,00 €
32,00 €
C
51,00 €
54,00 €
45,50 €
50,50 €
38,00 €
42,50 €
35,00 €
32,00 €
100,00 €
92,00 €
51,00 €
28,00 €
D
47,00 €
49,00 €
41,50 €
45,50 €
35,00 €
38,50 €
31,50 €
28,50 €
90,00 €
82,00 €
44,00 €
25,00 €
E
40,00 €
43,00 €
37,00 €
39,00 €
31,50 €
35,00 €
27,00 €
25,50 €
80,00 €
72,00 €
39,50 €
20,00 €
F
36,00 €
37,00 €
33,00 €
34,00 €
28,00 €
29,00 €
25,00 €
23,50 €
73,00 €
62,00 €
34,00 €
G
21,50 €
21,50 €
20,50 €
20,50 €
18,50 €
20,00 €
19,50 €
18,00 €
47,00 €
39,00 €
20,00 €
Ballhof Eins: So–Do 18,50 €, Fr / Sa 21 €, Premieren 22,50 €
* Preise S gelten für folgende Aufführungen: Ballhof Zwei: So–Do 16,50 €, Fr / Sa 19 €, Premieren 20,50 €
Carmen, Chaplin, Die Fledermaus, Don Giovanni, How to Succeed …,
Kammerkonzerte: 13,50 € / 8 €
La traviata, My Fair Lady, Tosca und das Neujahrskonzert
Kinderkonzerte: 16,50 € / 8 €
** Bei Sinfoniekonzerten und den Neujahrskonzerten gilt für Parkett,
Öffentliche Generalprobe: So–Do 20 €, Fr / Sa 22 €
Reihe 1 + 2 Preisgruppe E.
Opernball 2014: 95–170 € (unter 30 Jahren: 40–55 €)
Der Verkauf für die gesamte Spielzeit 2014/2015 für Vorstellungen im Opernhaus beginnt am 4. September 2014.
ÖFFNUNGSZEITEN
ERMÄSSIGUNGEN
Montag bis Freitag 10–19.30 Uhr, Samstag 10–14 Uhr
Schüler, Studierende, Azubis, Wehr- und Zivildienstleistende
Von Oktober bis März ist die Kasse im Opernhaus am Samstag von
(unter 30 Jahren) sowie Arbeitslose erhalten Karten zu 7,80 € (So–Do)
10–18 Uhr geöffnet. Wir akzeptieren EC-Karte, VISA, American
und 9,30 € (Fr / Sa) in den Platzgruppen D, E und F, eine halbe Stunde
Express und MasterCard. Im Kartenpreis ist die Garderobengebühr
vor Vorstellungsbeginn in allen noch verfügbaren Preiskategorien.
und die GVH-Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr enthalten.
Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen, Gastspiele u. a. Pre­
Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf)
mieren­karten sind soweit vorhanden für 11,30 € an der Abendkasse
Kartenverkauf im Internet www.oper-hannover.de
erhältlich.
Hartz-IV-Empfänger erhalten (gegen entsprechende Nachweise)
Karten zu 4,10 € (So–Do) und 5,10 € (Fr / Sa) im Vorverkauf in den
TELEFONISCHER KARTENVERKAUF
Preisgruppen D, E und F, an der Abendkasse in allen noch verfüg-
Telefon (0511) 9999 1111, Fax (0511) 9999 1999
baren Preiskategorien. Premierenkarten sind für 6,10 € an der Abend-
Montag bis Freitag 10–18 Uhr, Samstag 10–14 Uhr
kasse erhältlich, soweit vorhanden.
Schwerbehinderte Menschen mit einer Behinderung ab 50% erhal-
ten Ermäßigungen zwischen 25% und 50%. Das Opernhaus (Roll-
Während der Theaterferien sind die Kassen vom 11. August bis
Das Laves-Foyer im Opernhaus (1. Stock) ist aus Denkmalschutz- und
3. Sep­tember 2014 geschlossen. In dieser Zeit findet der Kartenver-
bautechnischen Gründen nicht barrierefrei zugänglich.
kauf im Abonnement-Büro statt (Mo–Do 10–18 Uhr, Fr 10–16 Uhr).
Erwachsenengruppen ab zehn Personen erhalten Ermäßigungen.
KARTENVERKAUF IN DEN THEATERFERIEN
stuhl-Logen im Parkett) und der Ballhof sind barrierefrei zugänglich.
Bestellungen unter (0511) 9999 2222, Fax: -2999 oder [email protected]
VORBESTELLTE KARTEN
reservieren wir Ihnen für maximal zehn Tage, danach wird die Re-
theater-hannover.de – Bestellungen für Schulklassen und Studentengruppen nimmt die Kasse schriftlich entgegen:
[email protected] oder Fax: (0511) 9999 1999.
servierung aufgelöst. Wir bitten um Verständnis, dass nur bezahlte
Karten an der Abendkasse hinterlegt werden können. Telefonisch
Die Übertitel bei Opernvorstellungen sind nicht von allen Plätzen aus
können Sie die bargeldlose Bezahlung durch Lastschriftverfahren
uneingeschränkt zu sehen.
veranlassen. Gegen eine Versandkostenpauschale von 3 € senden
wir Ihnen bezahlte Karten zu.
Änderungen vorbehalten.
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Spielzeit 14/15
Ränge Links
Ränge Rechts
R 03
137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 R 03
R 02
66
65
R 01
64
45
61
2
R0
R 01
97
98
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99
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100
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102
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9
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8
42
79
41
80
40
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39
82
38
83
37
84
36
85
35
86
34
87
33
88
32
89
90
30
31
91
29
92
28
93
27
94
26
95
25
96
24
97
23
98
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20
19
6
5
R 03
122
R 02
121
103
R 01
120
104
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119
105
17
14
109
13
110
12
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11
1
4
24
99 100 101 102
23
22
21
R 02
R 01
1. Rang Mitte
127
126
103
e
121
108
16
14
4
3
R 13
R 12
407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369
R 11
327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 R 10
R 09
326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 R 09
R 08
R 07
249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 R 08
248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209
R 06
R 05
R 04
R 06
172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208
98
171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136
R 05
99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135
R 03
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96
95
94
93
92
91
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87
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408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445
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Loge 01
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Loge 02
barrierefreier Zugang
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Spielzeit 14/15
Sponsoren und Partner
Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, eine Gesellschaft des Landes Niedersachsen, dankt den Sponsoren, Förderern und
Partnern der Staatsoper Hannover für die freundliche Unterstützung in der Spielzeit 2014/15.
STIFTUNG
NIEDERSÄCHSISCHES
STAATSORCHESTER
HANNOVER
Oper, Ballett und Konzert
Gegründet von Eberhard und Dr. Erika Furch
Kinder- und
Jugendprogramm
Junge Oper Hannover
Opernball 2015
Hauptsponsoren
Opernball 2015
Co-Sponsor
Neujahrskonzert
und Stiftungskonzert
Kulturpartner
Partner
Vereint für Hannover
Partner
Medienpartner
121
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inspirieren von der einzigartigen Atmosphäre und entdecken Sie
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alle termine im Opernhaus
Der Vorverkauf für die gesamte Spielzeit beginnt am 4. September 2014.
Alle Termine der Jungen Oper im Ballhof werden Anfang der Spielzeit 2014/15 im Spielzeit-Leporello und Junge-Oper-Heft veröffentlicht.
september 2014
Sa, 20. 19:30 Festkonzert zugunsten der
Stiftung Staatsoper Hannover
Mi, 10. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Fr, 13. 19:30 Ein Maskenball Wiederaufnahme
Mai 2015
Sa, 14. 19:30 La traviata
Do, 11. 18:00 Hänsel und Gretel
Fr, 01. 18:30 Die Fledermaus
So, 15. 11:00 2. Kinderkonzert
18:30 Ein Maskenball
Sa, 02. 19:30 Der Prozess Ballett
So, 21. 18:30 Eröffnungskonzert 2014/2015
Fr, 12. 11:00 Hänsel und Gretel
18:00 Hänsel und Gretel
Oktober 2014
Sa, 13. 19:30 Don Giovanni
20:00 Weihnachtskonzert
Galeriegebäude Herrenhausen
Do, 02. 19:30 Tosca PREMIERE
Sa, 04. 19:30 Castor und Pollux Wiederaufnahme
So, 05. 18:30 Carmen Wiederaufnahme
Do, 09. 19:30 Carmen
So, 14. 16:00 Hänsel und Gretel
17:00 Weihnachtskonzert
Galeriegebäude Herrenhausen
Mo, 16. 11:00 2. Kinderkonzert
Di, 17. 19:30 Cavalleria rusticana /
Der Bajazzo
Mi, 18. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Fr, 20. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Sa, 21. 19:30 Lot
So, 03. 17:00 6. Sinfoniekonzert: Messiaen
Mo, 04. 19:30 6. Sinfoniekonzert
Fr, 08. 19:30 Der Prozess Ballett
Sa, 09. 19:30 Die Fledermaus
So, 10. 16:00 Cavalleria rusticana /
Der Bajazzo
Mi, 13. 19:30 Der Prozess Ballett
So, 22. 16:00 Chaplin Ballett
Fr, 10. 19:30 Castor und Pollux
Di, 16. 11:00 Hänsel und Gretel
18:00 Hänsel und Gretel
Sa, 11. 19:30 Tosca
Mi, 17. 19:30 Tosca
Sa, 28. 20:00 Opernball
So, 12. 17:00 1. Sinfoniekonzert:
Lehár, Nielsen, Ravel
Fr, 19. 19:30 Dornröschen Ballett
Wiederaufnahme
Mo, 13. 19:30 1. Sinfoniekonzert
Di, 14. 19:30 Tosca
Sa, 20. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Mi, 04. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Sa, 23. 19:30 Werther PREMIERE
Sa, 18. 19:30 Castor und Pollux
So, 21. 16:00 Hänsel und Gretel
Do, 05. 19:30 Ein Maskenball
So, 19. 18:30 Carmen
Do, 25. 18:30 Dornröschen Ballett
Fr, 06. 19:30 La traviata
So, 24. 16:00 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Fr, 24. 19:30 Tosca
Fr, 26. 18:30 Hänsel und Gretel
Sa, 07. 19:30 Chaplin Ballett
Sa, 25. 19:30 How to Succeed … Musical Premiere
Sa, 27. 19:30 Dornröschen Ballett
So, 26. 16:00 Tosca
So, 28. 18:30 Tosca
So, 08. 18:30 Wagner-Gala Festlicher
Opernabend
Mi, 29. 19:30 How to Succeed ... Musical
Di, 30. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Do, 30. 19:30 Don Giovanni Wiederaufnahme
Fr, 31. 19:30 Carmen Festlicher Opernabend
November 2014
Sa, 01. 19:30 How to Succeed ... Musical
So, 02. 16:00 Castor und Pollux
Do, 06. 19:30 Castor und Pollux
Fr, 07. 19:30 Tosca
Mi, 31. 19:30 How to Succeed ... Musical
Januar 2015
Do, 01. 12:00 Neujahrskonzert
19:30 Neujahrskonzert
Sa, 03. 19:30 Tosca
So, 04. 16:00 Hänsel und Gretel
Sa, 08. 19:30 How to Succeed ... Musical
Do, 08. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
So, 09. 17:00 2. Sinfoniekonzert:
Orchestra della Toscana
Sa, 10. 19:30 Tosca Festlicher Opernabend
Mo, 10. 19:30 2. Sinfoniekonzert
Mi, 12. 19:30 Carmen
So, 11. 18:30 Dornröschen Ballett
Mi, 14. 19:30 Dornröschen Ballett
Fr, 27. 20:00 Opernball
März 2015
Di, 10. 19:30 Ein Maskenball
Fr, 13. 19:30 How to Succeed ... Musical
Sa, 14. 19:30 Mefistofele Konzertant PREMIERE
Do, 14. 18:30 Die Fledermaus
Sa, 16. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
So, 17. 16:00 How to Succeed ... Musical
Fr, 22. 19:30 How to Succeed ... Musical
Mo, 25. 18:30 Die Fledermaus
Sa, 30. 19:30 Werther
So, 31. 11:00 3. Kinderkonzert
18:30 My Fair Lady Musical
Wiederaufnahme
So, 15. 16:00 Chaplin Ballett
Juni 2015
Fr, 20. 19:30 La traviata
Mo, 01. 11:00 3. Kinderkonzert
Sa, 21. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Mi, 03. 19:30 Die Fledermaus
So, 22. 17:00 5. Sinfoniekonzert:
Bach/Schönberg, Berg, Brahms
Fr, 05. 19:30 My Fair Lady Musical
Mo, 23. 19:30 5. Sinfoniekonzert
So, 07. 18:30 Werther
Mi, 25. 19:30 Mefistofele Konzertant
Fr, 12. 19:30 Paradiso Ballett PREMIERE
Fr, 27. 19:30 Der Prozess Ballett PREMIERE
Sa, 13. 18:00 Jugendkonzertnacht: open stage
Sa, 28. 19:30 La traviata
So, 14. 16:00 Die Fledermaus
So, 29. 18:30 Mefistofele Konzertant
Mi, 17. 19:30 Werther
Di, 31. 19:30 Tero Saarinen Company Ballett
Gastspiel
Do, 18. 19:30 Der Prozess Ballett
Sa, 06. 19:30 Die Fledermaus
Fr, 19. 19:30 Werther
Fr, 14. 19:30 Don Giovanni
Fr, 16. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Sa, 15. 19:30 Tosca
Sa, 17. 19:30 Lot URAUFFÜHRUNG
So, 16. 11:00 1. Kinderkonzert
18:30 Castor und Pollux
April 2015
So, 18. 18:30 How to Succeed ... Musical
Mi, 01. 19:30 Dornröschen Ballett
Mi, 21. 19:30 How to Succeed ... Musical
Do, 22. 19:30 Tosca
Sa, 04. 19:30 Cloud Gate Dance Theatre of
Taiwan Ballett Gastspiel
Fr, 23. 19:30 La traviata Wiederaufnahme
So, 05. 18:30 How to Succeed ... Musical
Sa, 24. 19:30 Lot
Mo, 06. 18:30 Dornröschen für Kinder Ballett
So, 25. 11:00 Das Kinderfest in der Oper
16:30 Das Kinderfest in der Oper
Di, 07. 19:30 Der Prozess Ballett
Di, 27. 19:30 Chaplin Ballett Wiederaufnahme
Fr, 10. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Fr, 30. 19:30 Lot
Sa, 11. 19:30 Cavalleria rusticana /
Der Bajazzo
Mi, 01. 19:30 Paradiso Ballett
So, 12. 16:00 Dornröschen Ballett
Sa, 04. 19:30 Werther
Mi, 15. 19:30 Der Prozess Ballett
So, 05. 18:30 Die Fledermaus
Fr, 17. 19:30 Mefistofele Konzertant
Mi, 08. 19:30 Paradiso Ballett
Sa, 18. 19:30 Der Prozess Ballett
Di, 02. 11:00 Hänsel und Gretel
So, 01. 17:00 4. Sinfoniekonzert
Rossini, Janáček, Schostakowitsch
Fr, 10. 19:30 Werther
So, 19. 18:30 How to Succeed ... Musical
Mi, 03. 19:30 Don Giovanni
Sa, 11. 19:30 Jenůfa PREMIERE
Mo, 02. 19:30 4. Sinfoniekonzert
Do, 04. 19:30 How to Succeed ... Musical
So, 12. 16:00 Werther
Di, 03. 19:30 Lot
Sa, 25. 19:30 Cavalleria rusticana /
Der Bajazzo
Fr, 05. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Mi, 04. 19:30 How to Succeed ... Musical
So, 26. 18:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Mi, 15. 19:30 Die Fledermaus
Mi, 19. 19:30 Castor und Pollux
Sa, 22. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett PREMIERE
So, 23. 18:30 Don Giovanni
Di, 25. 19:30 How to Succeed ... Musical
Do, 27. 19:30 Aids-Gala
Fr, 28. 19:30 Der Kuss – Rodin und Claudel
Ballett
Sa, 29. 19:30 Tosca
So, 30. 16:00 Hänsel und Gretel Wiederaufnahme
Dezember 2014
Sa, 06. 18:00 Hänsel und Gretel
So, 07. 17:00 3. Sinfoniekonzert:
Ives, Brahms
Mo, 08. 11:00 1. Kinderkonzert
19:30 3. Sinfoniekonzert
Sa, 31. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Wiederaufnahme
Februar 2015
Sa, 07. 19:30 Chaplin Ballett
So, 08. 16:00 Cavalleria rusticana /
Der Bajazzo Wiederaufnahme
Mi, 11. 19:30 Lot
Do, 12. 19:30 Die Hochzeit des Figaro
Do, 09. 19:30 Mefistofele Konzertant
Di, 28. 19:30 Der Prozess Ballett
Mi, 29. 19:30 Die Fledermaus PREMIERE
Sa, 20. 19:30 Paradiso Ballett
So, 21. 17:00 7. Sinfoniekonzert: C.P.E. Bach,
B.A. Zimmermann, Mozart,
Schumann
Mo, 22. 19:30 7. Sinfoniekonzert
Fr, 26. 19:30 Die Fledermaus
Sa, 27. 19:30 Paradiso Ballett
So, 28. 18:30 My Fair Lady Musical
Juli 2015
Fr, 03. 19:30 My Fair Lady Musical
Di, 14. 19:30 Jenůfa
Do, 16. 19:30 Werther
Fr, 17. 19:30 Jenůfa
Sa, 18. 19:30 8. Sinfoniekonzert: Konzertfest
So, 19. 17:00 8. Sinfoniekonzert: Konzertfest
adressen und anfahrt
STAATSOPER HANNOVER
ANFAHRTEN MIT DER BAHN
TIEFGARAGE OPERNPLATZ
Opernplatz 1, 30159 Hannover
Opernhaus
Telefon (0511) 9999 00
(Station Kröpcke), außer den Linien 10 und 17
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Ballhof
SPIELSTÄTTEN
Opernhaus
Opernplatz 1
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ab 75 Minuten vor Beginn der Vorstellung und bis
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23.59 Uhr. Ausfahrt ist möglich bis zum folgenden
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am Automaten (Parkdeck 1) am direkten Durchgang von der Garage in die Oper.
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Ballhofplatz 5
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Ballhof Zwei
Knochenhauerstraße 28
Gebäude der VGH Versicherungen
Galeriegebäude Herrenhausen
alle Stadtbahnlinien (Station Aegidientorplatz),
Herrenhäuser Straße 3a
außer den Linien 3, 7 und 9
Gebäude der VGH Versicherungen
Haus D, Warmbüchenkamp 8
Impressum
HERAUSGEBER
turgie
Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, Staatsoper Hannover
GESTALTUNG
SCHLUSS
María José Aquilanti, Philipp Baier, Madeleine Hasselmann
28. Februar 2014. Änderungen vorbehalten
Die Staatsoper Hannover ist eine Institution des Landes Niedersachsen
INTENDANT
Dr. Michael Klügl
FOTOS ENSEMBLE
Thomas M. Jauk
REDAKTION
DRUCK
Dr. Swantje Köhnecke
TEXTE
BerlinDruck GmbH + Co KG
Drama-
REDAKTIONS-
www.rosenowski.de
Die klassische Linie
Küchen sind heute nicht mehr nur
Funktionsraum,
sondern
zugleich
Wohnraum. Ebenso wie Kochen mehr
ist, als das Zubereiten einer Mahlzeit,
ist die Planung einer Küche weitaus
mehr, als nur Elemente miteinander zu
kombinieren. Anspruch ist die Verbindung der individuellen Kundenwünsche
und Vorstellungen mit anspruchsvollem
Design. Mit dem Grundsatz „für jeden
die perfekte Küche zu verwirklichen“
schaffen es die Küchenplaner von
Rosenowski immer wieder die Küche
neu zu erfinden und aus Funktionsbereichen eine wohnliche Umgebung
zu machen, die sich perfekt in das jeweilige Umfeld einfügt. In Thönse wie
in der Friesenstraße gilt dabei gleichermaßen, dass die Wünsche der Kunden nicht einfach umgesetzt, sondern
auch einmal kritisch hinterfragt werden. Dieser Anspruch erklärt, warum
die Mehrzahl der Kunden von Küchen
Rosenowski auf Empfehlung kommen. Die durchweg positive Resonanz
beweist, dass es Arne Rosenowski
und seinem Team gelingt, Ästhetik,
Funktionalität mit den Vorstellungen
des Kunden optimal zu verbinden.
Mit unserer über 25-jährigen Kompetenz gestalten wir auch Ihre Küche zum
„Wohlfühlraum“ und kümmern uns um
die Details für Ihre perfekte Küche.
www.rosenowski.de · [email protected]
Studio 1: Lange Reihe 24 · 30938 Burgwedel/Thönse · Telefon 0 51 39 / 99 41-0
Studio 2: Friesenstraße 18 · 30161 Hannover · Telefon: 05 11 / 16 25 725
Oper . Ballett . Junge Oper . Konzert
Spielzeit 14 15
Staatsoper Hannover Spielzeit 14/15
www.oper-hannover.de