Keine Transparenz vorhanden!

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Fischbek
Helmut vonn Soosten: Der Trainer
von NA.Haamburg musste gegen
Schwerin ddie zweite Niederlage
g in
der Saison eeinstecken.
Mehr dazu auf Seite 6
„Vermisse Bedauern!“
GAL-Politiker verteidigt Parkregelung im Falkenbergsweg
Neu Wulmstorf
Wolf Rosenzweig: Der Bürgermeeister
verteidigte auf der letzten Ratssitzungg am 18. Dezember die Auffnahme eines Millionenkredits.
Lesen Sie auf Seite 9
■ (mk) NEUGRABEN. Der Neugrabe- den Falkenbergsweg eine Freigabe
des Radweges in beide Richtungen“,
erklärt der GAL-Politiker.
In für ihn ungewohnter Schärfe
macht Neukamm deutlich, dass die
GAL die Durchsetzung der Parkregelung unter allen Umständen wolle. Sollten die anfänglichen Schwierigkeiten der Autofahrer mit dem
Einhalten der Verkehrsregeln im
Falkenbergsweg weiterhin Probleme bereiten, so wird es Vorschläge
zu deren Lösung geben. Dazu wurde bereits im Oktober in der Bezirksversammlung Harburg ein Antrag
der GAL-Fraktion angenommen, in
der das Bezirksamt Harburg aufgefordert wird, für den Falkenbergsweg
ein Verkehrsgutachten zu erstellen,
bekräftigt Neukamm.Und weiter:
„In diesem Verkehrsgutachten wird
es auch Lösungsvorschläge für die
Parksituation geben. Unter anderem
kann diese nämlich durch den wechselseitigen Einbau von Nasen entschärft werden. Weiterhin ist es denkbar, den Falkenbergsweg zwischen
Fischbeker Holtweg und Quellgrund
zu sperren und den südlichen Bereich der Siedlung Waldfrieden über
den Quellgrund an die Neugrabener
Bahnhofstraße anzuschließen.
ner GAL-Bezirksabgeordnete Volker
Neukamm verteidigt die umstrittene „neue“ Parkregelung im Falkenbergsweg. Im Gegensatz zu vielen
Anwohnern im Falkenbergsweg, die
das Abstellen der Fahrzeuge auf der
Straße ablehnen (Der Neue Ruf berichtete), plädiert Neukamm für eine
grundsätzliche Umsetzung der Vorgabe. „Es ist schon verwunderlich
wie Autofahrer reagieren, wenn sie
von der Polizei darauf hingewiesen
werden, dass auch sie sich an Verkehrsregeln halten müssen. Parken
auf dem Falkenbergsweg ist erlaubt,
parken auf dem Fahrradweg inklusive Randstreifen ist eine Ordnungswidrigkeit, die geahndet werden
muss. Nach wie vor ist es unser Ziel,
das Befahren des vorhandenen Fahrradweges in beiden Richtungen zu
ermöglichen. Dazu muss dieser von
dort illegal parkenden Fahrzeugen
freigehalten werden. Uns ist bewusst,
dass die Unfallgefahr für einen Radfahrer auf einem linksseitigen Radweg ungefähr 12 Mal höher ist als
auf der Straße. Außerdem führt der
Allgemeine Deutsche Fahrradclub
(ADFC) derzeit eine Kampagne gegen das sogenannte Geisterradeln
durch. Trotzdem befürworten wir für
Fortsetzung auf Seite 4
Bürger im Ketzendorfer Weg empört über Straßenreinigung
über sich selbst, dass er kein „Streithansel“ wäre. „Ich bin ein friedfertiger Bürger. Probleme müssen immer
besprochen werden“, sagt Siewert.
Doch was seit geraumer Zeit im Ketzendorfer Weg geschehe, lasse ihn
wütend werden. Wie immer gegen
Ende des Jahres, hätten zahlreiche
Anwohner das Laub der öffentlichen
Bäume vor ihren Grundstücken zu
Haufen zusammengefegt. Viele Bürger hätten auch die Straße von den
Blättern befreit. Seit Wochen würden sie nun auf die Fahrzeuge der
Stadtreinigung warten, die die Laubmassen wie in den Jahren davor abtransportieren sollen. Doch davon
könne zur Zeit keine Rede sein, so
Siewert. Zwar würden die Rasenflächen vor den Grundstücken gemäht,
aber sonst nichts. Da die Blätterhaufen nun schon einige Wochen liegen
bleiben, würde das Laub durch den
Wind wieder in alle Himmelsrichtungen verteilt werden.
von Matthias Koltermann
Vor Kurz
Vor
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Kurzem
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itungg „Der
Der Neu
Neuee Ruf“
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mehrmals über den unzureichenden Service der Behördenn
in der Region Süderelbe. Der Verwahrlosung von öffentli-chen Flächen schauen die zuständigen Abteilungen im Be-zirksamt Harburg nur teilnahmslos zu, lautete der Vorwurff
empörter Bürger. Sporadisch wurde es besser, doch jetzt er-regt ein neuer Fall die Gemüter. Im Ketzendorfer Weg war-ten die Anwohner seit Wochen vergeblich auf die Beseiti-g ngg der Laubmasssen.
gu
wortlichen Behörden. „Wenn
es Änderungen hinsichtlich
der Laubbeseitigung gibt,
muss man die Bürger
darüber informieren.
Bei den Behörden ist
keine Transparenz vorhanden!“, kritisiert Siewert . Seiner Ansicht
nach habe dieses Verhalten fatale Folgen auf
die Bevölkerung. Deren
Bereitschaft, ihre nähere Umgebung sauber zu
halten, nehme ab. Zudem bestehe die Gefahr,
dass auf dem mittlerwei-
Ende November habe er das Bezirksamt Harburg
über diese unhaltbare Lage benachrichtigt. Doch eine
zufriedenstellende
Auskunft habe er
nicht erhalten. Er
sei von mehreren
Ansprechpartnern
immer wieder an
eine weitere Stelle
verbunden worden.
Herausgekommen
sei letztendlich gar
nichts, so der enttäuschte Bürger.
Siewert bemängelt
in erster Linie die
mangelnde Kommunikationsbereit- Auf dem schmierigen Laubmatsch können Radfahrer schnell ausrutschen. Zudem besteht
schaft der verant- die Gefahr, dass die Blättermassen die Kanalisation verstopfen.
Fotos: Koltermann
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Süderelbe
Nach der Ablehnung von Tempo 50 auf der B
73 durch Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg
schrieben Bürger einen Protestbrief an Ole von
Beust.
Mehr auf Seite 12
„Keine Transparenz vorhanden!“
■ FISCHBEK. Peter Siewert behauptet
Der Neugrabener GAL-Bezirksabgeordnete Volker Neukamm verteidigt das
Parken auf dem Falkenbergsweg, und plädiert zudem für die Einrichtung
einer Tempo 30-Zone.
Foto: Koltermann
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le nassen Laub Passanten oder
Radfahrer zu Fall kommen. Darüber hinaus könnte das durch die
Feuchtigkeit klumpige Laub die
Siele verstopfen, befürchtet Siewert.
Diese Entwicklungen sehen ebenfalls die CDU-Bezirksabgeordneten
Reiner Böttcher und Berthold von
Harten. Sie verweisen auf eine weitere Gefahrenquelle. Der Verbindungsweg zum Schnuckendrift, den täglich
viele Schulkinder,
Anwohner und
auch Ausflügler benutzen
würden, wäre seit langer
Zeit nicht gereinigt worden. „Eigentlich müsste
d i e s e r We g
alle vier Wochen gesäubert werden.
Davon sieht
man aber
nicht s. Die
Ober fläche
ist von einem
Zeigen mit Fingern auf dem Missstand: Reiner Böttcher, Peter Siewert
und Berthold von Harten (v.l.n.r.) fordern, dass die Stadtreinigung im Ketzendorfer Weg endlich die Laubhaufen abtransportiert.
schmierigen Brei aus zerquetschten Blättern und Erde überzogen.
Der abschüssige Asphalt-Pfad ist
in diesem Zustand absolut gefährlich“, warnte von Harten. Beide
CDU-Politiker wollen im Januar
die Versäumnisse der Stadtreinigung in der Bezirksversammlung
Harburg zur Sprache bringen.
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■ (pm) HARBURG. Zu einem Gottesdienst für Gehörlose lädt die
St. Trinitatisgemeinde am Sonntag, 4. Januar in die St. Johanniskirche, Bremer Straße 9 ein.
Beginn ist um 12.00 Uhr.
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4-6 • 21614 BUXTEHUDE
Hilfe für Kinder in Not
Heiligen Drei Könige aus Neugraben sind unterwegs
■ (mk) NEUGRABEN. Mit dem Stern tion, bei der sich Kinder für Kinder
voran sind auch 2008 wieder die
Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde Heilig-Kreuz mit
goldenen Kronen und prächtigen
Gewändern in den Straßen von
Neugraben unterwegs. Mit dem
Kreidezeichen „20*C+M+B+09“
bringen sie als die Heiligen Drei
Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen
und sammeln für Not leidende
Kinder in aller Welt.
„Kinder suchen Frieden“ heißt das
Leitwort der 51. Aktion Dreikönigssingen, das Beispielland ist
diesmal Kolumbien. 1959 wurde
die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen
die weltweit größte Solidaritätsak-
in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die
Sternsinger“ und vom Bund der
Deutschen Katholischen Jugend
(BDKJ). Jährlich können mit den
Mitteln aus der Aktion viele tausend Projekte für Kinder in Not in
Afrika, Lateinamerika, Asien und
Ozeanien unterstützt werden.
Die Sternsinger aus Neugraben
engagieren sich schon seit fast 40
Jahren für diese Aktion im Stadtteil. Weitere Informationen können
Sie im Pfarramt der Kirchengemeinde, An der Falkenbek 10 oder
unter Telefon 701 85 18 erfahren.
Dort können Sie auch das Kinderhilfsprojekt durch eine Spende unterstützen.
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Spätdienst (1): 8.30 bis 22.00 Uhr
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von 13.00 bis 14.30 Uhr ist die
betreffende Notdienst-Apotheke
ebenfalls geöffnet.
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Januar 2009
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So
Mo
Di
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04
05
06
Y 2/1
Q 1/2
B 1/2
C 2/1
Mi 07 K 1/2
Do 08 R 1/2
Fr 09 A 1/2
Sa 10 D 2/1
Die Zeichen A – Z im Kalendarium
geben die dienstbereite Apotheke an.
„CONCERT ROYAL“
Neujahrskonzert im Buxtehuder Rathaus am 18. Januar
■ (mk) BUXTEHUDE. Am 18. Januar Kauf angeboten wird.
findet ab 17.00 Uhr im Rathaussaal des Rathauses in Buxtehude
ein Neujahrskonzert mit den Mitgliedern des Ensembles „Concert
Royal“ aus Köln, Karla Schröter,
Barockoboe und Thomas Synofzik,
Cembalo, statt. Auf dem Programm
stehen Werke des 18. Jahrhunderts
deutscher Komponisten.
Hierbei gibt es einen „neuen“, noch
unbekannten Komponisten zu entdecken, Johann Sigismund Weiss:
geboren 1690 in Breslau als Sohn
eines Lautenisten und jüngerer
Bruder des bekannteren Silvius
Leopold Weiss. Er wirkte in der
Düsseldorfer Hofkapelle und danach bis zu seinem Tode 1737 in
Mannheim. In der berühmten Brüsseler Handschrift Litt.XY.15.115 der
Bibliothèque du Conservatoire, sind
zahlreiche Flöten- und auch Oboensonaten von ihm erhalten, von
denen zwei von ihm und eine von
Georg Friedrich Händel erklingen
werden.
Alle im Konzert aufgeführten Oboensonaten hat das Ensemble auf
CD eingespielt, die im Mai 2007
im Handel erschienen ist und nach
dem Konzert am Ausgang zum
Die Aufführung von Bläsermusik
des 18. Jahrhunderts mit dem originalen Instrumentarium der jeweiligen Epochen und Länder ist das
Hauptanliegen des von der Oboistin Karla Schröter 1987 gegründeten Ensembles „Concert Royal“ aus
Köln. Hierbei bemüht sich Concert
Royal, Handschriften oder Erstdrucke „neuer Werke“, die seit dem 18.
Jahrhundert nicht mehr zur Aufführung gekommen sind, in Archiven und Bibliotheken ausfindig zu
machen, um sie wieder zum Erklingen zu bringen. Das Ensemble tritt
in variablen Besetzungen vom Duo
bis zur vollen Orchesterstärke auf.
Es war u.a. Gast bei Musica Flandrica, Belgien, im Markgräflichen
Opernhaus Bayreuth, dem Rheinischen Musikfest Aachen, den Arolser Barockfestspielen, dem Festival
Mitte Europa uva.
Nach der CD „Bläserkammermusik der Brüder Graun“ folgten in
diesem Jahr Gesamteinspielungen der Oboensonaten von Georg
Friedrich Händel und Johann Sigismund Weiss sowie die Erstein- Die CONCERT ROYAL-Mitglieder Karla Schröter, Barockoboe, und Thomas
spielung von Händels Oper „Gio- Synofzik, Cembalo, treten am 18. Januar im Buxtehuder Rathaus auf.
ve in Argo“.
Foto: Koltermann
Schon wieder Bertini-Preis für
zwei Heisenberg-Schülerinnen
Preisverleihung am 27. Januar im Ernst-Deutsch-Theater
Ausführung von Beton-, Platten- und Natursteinpflasterarbeiten,
Neuanlagen, Umgestaltung, Gehölzrückschnitt
ApothekenNotdienst
Samstag, 3. Januar 2009
■ HARBURG. Als Vanessa Blasek
und Christina Ewald (HeisenbergGymnasium, 11. Schuljahr) zum
ersten Mal in einem Unterrichtsgespräch Inge Hutton, geb. Pein,
in ihrer Schule kennen lernten,
hatten sie nicht die leiseste Ahnung von den bemerkenswerten
Folgen, die diese Begegnung anschließend für sie haben würde.
Die schönste Folge ist zweifellos
die Nachricht, dass ihr Projekt zur
Lebensgeschichte Inge Huttons
jetzt mit dem BertiniPreis 2008
ausgezeichnet wurde.
von Peter Müntz
Der erste Bericht Inge Huttons
über ihre Schulzeit im Schatten
des Nationalsozialismus war für
die beiden Schülerinnen so bewegend, dass sie die Zeitzeugin um
ein zweites Gespräch im kleineren Kreise baten, um mehr über
das Leben einer jüdischen Schülerin zu erfahren, die 1937 in ihrem Alter war und ihre gymnasiale Schullaufbahn damals mit der
mittleren Reife beenden musste, weil sie im Schulalltag immer
stärker benachteiligt wurde und
weil ihr Mitverdienst für den Lebensunterhalt der Familie unver-
Und so erreichen Sie die Apotheken:
A1 Markt Apotheke Neugraben
– Marktpassage 7 –, Ruf 70 10 06-0
A2 Eißendorfer Apotheke
Eißendorfer Str. 70a Ruf 77 62 36
A2 Ulex-Apotheke (Finkenwerder)
Neßdeich 128a, Ruf 742 62 92
B1 Heide-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstr. 35d,(MPC) Ruf 700 15 20
B2 Schwalben-Apotheke (Harburg)
Denickestr. 88 / Weusthoffstr., Ruf 790 63 00
C1 Morgenstern-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 42, Ruf 742 18 20
C1 Vering-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 37, Ruf 75 76 63
C2 Einhorn-Apotheke (Harburg)
Sand 24, Ruf 766 00 40
D1 Wilhelmsburger Apotheke (Wilhelmsburg)
Georg-Wilhelm-Str. 28, Ruf 75 73 22
D2 Apotheke an der Moorstraße (Harburg)
Moorstraße 2, Ruf 77 75 63
E2 Adler-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 13, Ruf 77 82 64 od. 77 20 08
E1 Apotheke Marmstorf
Marmstorfer Weg 139 a, Ruf 760 39 66
F1 Bahnhofs-Apotheke (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Korallusstr. 1b, Ruf 754 34 60
F2 Arcaden-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 45, Ruf 30 09 21 21
G1 Kompass-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Gazertstr. 1 (S-Bahn Heimfeld), Ruf 765 44 99
H1 Mühlen-Apotheke (Neugraben)
Neugrabener Bahnhofstr. 33, Ruf 701 50 91
Mit den Schülerinnen Vanessa Blasek und Christina Ewald stellt das Heisenberg-Gymnasium erneut zwei Bertini Preisträgerinnen
zichtbar war.
Ihr Vater Alfred Pein hatte vor
1933 als selbstständiger Unternehmer eine kleine Firma geführt,
die er kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung aufgeben musste. In der Folgezeit
waren alle Versuche, nach dieser Geschäftsaufgabe beruflich
H1 Bahnhof-Apotheke Veddel (Veddel)
Wilhelmsburger Platz 13, Ruf 78 31 13
H2 Sachsenhaus-Apotheke (Harburg)
Bremer Straße 76, Ruf 77 32 76
J1 Schäfer-Apotheke (Harburg)
Harb. Rathausstr. 37, Ruf 767 93 00
K2 Striepen-Apotheke (Neuwiedenthal)
Striepenweg 41, Ruf 702 087-0
K1 Hansa-Apotheke (Harburg-Heimfeld)
Heimfelder Str. 1, Ruf 77 39 09
L1 Fischbeker Apotheke (Fischbek)
Fischbeker Heuweg 2 a, Ruf 701 84 83
L2 Stern-Apotheke (Harburg)
Mehringweg 2, Ruf 790 61 89
M1Deich-Apotheke (Finkenwerder)
Steendiek 8, Ruf 742 17 10
M1Millennium-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 6, Ruf 76 75 89 20
M2Reeseberg-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Reeseberg 62, Ruf 763 31 31
N1 Damian-Apotheke im Ärztehaus (Harburg)
Sand 35 (am Blumenmarkt), Ruf 77 79 29
N2Ärtzehaus-Apotheke (Neu Wulmstorf)
Bahnhofstraße 26, Ruf 70 01 38 30
O1Hubertus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 34, Ruf 77 66 00 14 od. 75 75 55
O2City-Apotheke (Harburg)
Lüneburger Str. 34, Ruf 77 70 30
P1 Lavendel Apotheke (Harburg)
Hainholzweg 67, Ruf 7 9144812
P1 Rotehaus-Apotheke (Wilhelmsburg)
Veringstr. 150, Ruf 75 89 25
P2 Markt-Apotheke (Am Harburger Ring)
Hölertwiete 5, Ruf 77 61 10
wieder Fuß zu fassen, der Reihe
nach gescheitert. Aus einigen Wochen vorübergehender Erwerbslosigeit wurden schließlich Monate
und Jahre ohne festes Einkommen. Zu der wirtschaftlichen Not
kam nach 1938 die noch viel größere Gefahr für Leib und Leben,
von der die Familie Pein nicht ver-
Q1Mohren-Apotheke (Harburg)
Tivoliweg 1/Ecke Winsener Str., Ruf 763 10 24
Q2Neuwiedenthaler Apotheke (Neuwiedenthal)
Rehrstieg 22, Ruf 702 07 30
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R1 Deich-Apotheke (Georgswerder)
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S2 Galenus-Apotheke (Harburg)
Ernst-Bergeest-Weg 55, Ruf 760 30 65
T1 Isis-Apotheke (Harburg)
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T2 Feld-Apotheke im Sky-Markt (Langenbek)
Gordonstraße 2, Ruf 763 80 08
U1 Distel-Apotheke (Wilhelmsburg/Georgsw.)
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U2 Apotheke im Phoenix-Center (Harburg)
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W1Panorama-Apotheke (Harburg)
Harburger Ring 8-10, Ruf 765 23 24Y
W2SEZ-Apotheke
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X1 VitAlex-Apotheke (Neu Wulmstorf)
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X2 Apotheke im Marktkauf (Harburg)
Seeveplatz 1, Ruf 766 213 60
Y1 EKZ Wilhelmsb., Apoth. (Wilhelmsburg/Georgsw.)
Wilhelm-Strauß-Weg 10, Ruf 754 11 11
Y2 Berg-Apotheke (Harburg)
Trelder Weg 5, Ruf 763 51 91
Z2 Schloßmühlen-Apotheke (Harburg)
Schloßmühlendamm 16, Ruf 77 00 62
Z1 Niedersachsenh.Ap (Heimfeld)
Heimfelder Str. 42, Ruf 7 90 53 25
schont blieb. Während die beiden
Töchter Inge und Ursula Pein die
NS-Zeit mit viel Glück überlebten, wurde ihr Vater Alfred Pein
mit seiner zweiten Frau Emmy am
11. Juli 1942 von Hamburg nach
Auschwitz deportiert.
Ihrem Andenken ist die Dokumentation gewidmet, in der die
beiden Preisträgerinnen unter
dem Titel „Letzte Grüße an die
Harburger Verwandten vor dem
Tod in Auschwitz“ die Geschichte der Familie Pein in der NS-Zeit
nachzeichnen. Unterstützt wurden
die zwei jugendlichen Verfasserinnen bei ihren Recherchen von Inge Hutton und zwei Freundinnen
der Familie sowie vom Institut
für die Geschichte der deutschen
Juden, von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
und von der Initiative Gedenken
in Harburg. Vanessa Blasek und
Christina Ewald möchten mit ihrer Dokumentation verhindern,
dass diese Geschichte in Vergessenheit gerät.
Der Preis wird den beiden Schülerinnen am Dienstag, 27. Januar, im Ernst-Deutsch-Theater am
Friedrich-Schütter-Platz 1 in Hamburg im Beisein des Schriftstellers
Ralph Giordano überreicht.
WICHTIGE NOTRUFE
Polizei Harburg, Nöldekestr. 42 86-5 45 10
Polizei Harburg, Knoopstr. . 42 86-5 46 10
Polizei Neugraben . . . . . . . 42 86-5 47 10
Polizei Neu Wulmstorf . . . . . . 700 13 86-0
Polizei Finkenwerder . . . . . . . 42 86-5 47 60
Polizei Wilhelmsburg . . . . . . . 42 86-5 44 10
Notruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110
Feuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112
Rettungsdienst, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112
Rettungsdienst der Hilfsorganisat. . 1 92 22
Rettungsdienst des
Deutschen Roten Kreuzes . . . . . . . 1 92 19
Krankenhaus-Bettennachweis. . . . . 1 97 21
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Ärztlicher Notdienst . . . . . . . . . . 22 80 22
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3
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Ausschreibung für Quartiersmanagement hat begonnen
■ NEUGRABEN. Vor rund einem
Jahr wartete der damalige Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Axel Gedaschko, mit der
Nachricht auf, dass das Gebiet
„Zentrum Neugraben/Bahnhofssiedlung/Petershofsiedlung“ als
Entwicklungsquartier in das Programm „Aktive Stadtteilentwicklung 2005 – 2008“ aufgenommen
worden sei. Im Klartext bedeutete
dies, das der heruntergekommene
Stadtteil auf einem warmen Geldsegen hoffen durfte.
Durch die gebietsbezogene Förderung sollen Problemsituationen entschärft und die erkennbaren Potenziale, insbesondere im
Hinblick auf die Zentrumsfunktion („Bezirksentlastungszentrum“)
besser genutzt werden, hieß es in
einer Pressemitteilung dazu.
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skurrile Geschichte über Beziehungen,
Freundschaft und nächtliche Taxifahrten.
Christiane Scheven
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von Matthias Koltermann
Nun knallten zwar nicht gleich die Das SEZ gehört mit zum Entwicklungsquartier Neugraben, für das seit Kurzem ein Quartiersmanager gesucht
Sektkorken in Neugraben, doch wird.
abgeleitet ein „Zeit-MaßnahmenKostenkonzept“ erarbeitet werden, das die Einzelvorhaben und
deren Realisierungs- und Finanzierungsmöglichkeiten benennt.
Dabei sei der „Gender-Mainstreaming-Ansatz“ zu berücksichtigen sowie Aspekte der Integration von Migranten einzubeziehen.
Das Entwicklungskonzept ist vom
AN entsprechend den Veränderungen und Entwicklungen im Gebiet jährlich fortzuschreiben, der
Entwicklungsprozess in Jahresberichten zu dokumentieren und
die der Entwicklung angepasste Umsetzung des Zeit-Maßnahmen-Kostenkonzepts zu gewährleisten (Phase II).
Wichtig: „Der AN soll seinen Auftrag als Quartiersentwickler in einem Stadtteilbüro vor Ort ausüben, das als zentrale Anlaufstelle
für die Bewohner und lokalen AkUm solche verwahrlosten Ecken muss sich der zukünftige Quartiersmanager auch kümmern. Fotos: Koltermann teure einzurichten ist. Der Quartiersentwickler hat seine Aufgaein Entwicklungskonzept struktu- ben in enger Abstimmung mit
zahlreiche maßgebliche Personen weit ausgeschrieben.
aus Politik, Wirtschaft und sozia- Nach einer kurzen Beschreibung riert werden. Der Auftragnehmer dem Auftraggeber (AG) und dem
len Institutionen hofften auf bes- der sozialen und wirtschaftlichen (AN) für die Quartiersentwicklung Stadtteilbeirat wahrzunehmen. Im
sere Zeiten. Vor allem die Benen- Rahmenbedingungen, geht es ans soll anknüpfend an die Vorunter- Zuge der Aktivierung von Bewohnung eines Quartiersmanagers, der Eingemachte: „Um das Entwick- suchung in den ersten zwei Jahren nergruppen und Initiativen stedie Schwachstellen im oben be- lungsquartier zu stabilisieren und (Phase I) das integrierte Entwick- hen die Förderung des ehrenamtlinannten Problemgebiet erkennen aufzuwerten, damit es insbeson- lungskonzept erarbeiten, damit chen Engagements und Hilfen zur
und Gegenmaßnahmen zur At- dere an Attraktivität für Familien verbunden die Beteiligungsstruk- Selbsthilfe im Mittelpunkt, ebentraktivitätssteigerung einleiten soll, gewinnt, liegen die Handlungs- turen aufbauen, den Beteiligungs- so sind neue Kooperationsformen
wurde erwartet. Doch dann pas- schwerpunkte in den Bereichen prozess organisieren und die Um- und Netzwerkarbeit zwischen den
sierte lange Zeit gar nichts. Spo- „Zentrumsfunktion/Lokale Wirt- setzung erster Projekte managen“, beteiligen Akteuren einzuüben“,
lautet die abschließende Vorgabe
radische Nachfragen wurden stets schaft“, „Bürgerbeteiligung“, „Ge- heißt es im Text.
unter Hinweis auf die Ausschrei- sellschaftliche Infrastruktur“ so- Und weiter: Unter Mitwirkung des im Ausschreibungstext.
bung des Postens eines Quartiers- wie „Wohnen und Wohnumfeld“. aus Bewohnern und lokalen Ak- Bleibt nur zu hoffen, dass trotz der
managers abgebügelt. Nun scheint Die wesentlichen Ziele der Quar- teuren gebildeten Stadtteilbeirats europaweiten Ausschreibung am
es ernst zu werden-seit Kurzem tiersentwicklung sollen innerhalb und in Abstimmung mit der Kom- Ende derjenige Bewerber die Nase
wird im Internet unter www. euro- von 8 Jahren erreicht sein. Der munalpolitik sollen die Entwick- vorne hat, der sich mit den gegepeantenders.de der Posten europa- Entwicklungsprozess muss durch lungsziele konkretisiert und daraus benen Örtlichkeiten auskennt.
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Erste Sitzung des Sachverständigenausschuss zum BGZ
■ (mk) NEUGRABEN. Die Grundsteinlegung für das Gemeinschaftsund Bildungszentrum im Neubaugebiet NF-65 soll angeblich im
März/April sein. Doch wie soll
das BGZ nun eigentlich aussehen?
Bislang kursierten lediglich einige
Montagen, die ungefähr im Groben die Dimensionen des ambitionierten Projektes verdeutlichen
sollten.
Vor einigen Wochen erläuterte ein
Vertreter der federführenden GWG
im Stadtplanungsausschuss, welche
Architektenbüros sich am Wettbewerb für das Neugrabener BGZ beteiligen (Der Neue Ruf berichtete).
Nun wurden am 17. Dezember in
der Schule Quellmoor erste Einzelheiten besprochen. Laut gut informierten Kreisen wären sich die
Sachverständigen und Mitglieder
der Jury auf der Sitzung (unter anderem Vertreter der acht teilnehmenden Architekenbüros, Oberbaudirektor Jörn Walter, Vertreter
von CDU, SPD, GAL und FDP, die
Dezernenten Jörg Heinrich Penner und Holger Stuhlmann und
Mike Nitsch vom Kulturhaus Süderelbe usw.) grundsätzlich in ihrer Einstellung einig gewesen, dass
das BGZ für die Region ein Gewinn darstelle.
Kritik gab es aber seitens der Architektenbüros, die den knappen Zeitraum für die Planungen bemängelten. Das sei ihnen noch nie in ihrer
Laufbahn passiert. Trotzdem müssen sie sich den Vorgaben beugen,
hieß es aus Kreisen der Sitzungsteilnehmer.
Auch Dezernent Jörg Heinrich Penner nahm am Treffen am 17. Dezember teil.
Foto: Koltermann
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1.222,22 Euro für guten Zweck
Neugrabener Chöre sangen zu Gunsten von Obdachlosen
■ (mk) NEUGRABEN. Am 7. Dezem- „Schmetter-linge“ statt. Nach dem
ber fand in der Heilig-Kreuz-Kirche in Neugraben das traditionelle
Adventskonzert des MGV „Sängerlust Scheideholz“ v.1919 e.V, des
Damenchor Hamburg-Neugraben
von 1951 und des Kinderchores
Wir haben den Rotstift
angesetzt!
mit viel Beifall bedachten Konzert
in der voll besetzten Kirche wurde am Ausgang eine Kollekte anstatt Eintrittsgeld zu Gunsten des
„Ökumenischen Obdachlosenfrühstücks“ vorgenommen.
Viele Artikel zwischen
bis
Auf der Weihnachtsfeier für die Obdachlosen und Bedürftigen in Süderelbe
am 16. Dezember sangen 13 Mitglieder dess MGV „Sängerlust Scheideholz“
und des Damenchores Neugraben beliebte Weihnachtslieder.
Die stolze Summe von 1.222,22
Euro wurde am 16. Dezember während einer Weihnachtsfeier für die
Obdachlosen und Bedürftigen aus
Sänger und Sängerinnen des MGV „Sängerlust Scheideholz“ und des Da- der Region Süderelbe Claudia
menchores Neugraben überreichten der Organisatorin des „Obdachlosen- Lukaschek als Organisatorin des
„Obdachlosen-Frühstücks der 3
Frühstücks“, Claudia Lukaschek, die stolze Summe von 1.222,22 Euro.
Fotos: ein Neugraben-Fischbeker Kirchen-
gemeinden, übergeben. 13 Sänger und Sängerinnen des MGV
„Sängerlust Scheideholz“ und des
Damenchor Neugraben sangen,
begleitet vom Pianisten Günter
Raijski, während der Weihnachtsfeier mit Grünkohlessen beliebte
Weihnachtslieder.
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DER NEUE RUF
4
„Vermisse Bedauern!“
Samstag, 3. Januar 2009
Viel mehr als ein Konzert!
GAL-Politiker verteidigt Parkregelung im Falkenbergsweg Klangfarben: Eine Zeitreise durch die Musik-Geschichte
Fortsetzung von Seite 1
Die Anwohner im nördlichen Teil
des Falkenbergsweges könnten
dann die mehrheitlich gewünschte Tempo 30-Zone bekommen und
die Anwohner im südlichen Bereich hätten weiterhin einen schnellen Zugang“, betont der GAL-Bezirksabgeordnete.
Um die umstrittene Forderung nach
Einführung einer Tempo 30-Zone im Falkenbergsweg konsensfähig zu machen, bedarf es laut Neukamm eines Kompromisses. „Alle
Vorschläge aus dem Verkehrsgutachten werden in einem moderierten Prozess mit allen interessierten
Anwohnern diskutiert, damit wir
gemeinsam einen möglichst breit
getragenen Kompromiss verein-
baren und umsetzen können. Alle
Seiten werden dabei Zugeständnisse machen müssen“, meint Neukamm. Sich selbst schließt er dabei
nicht aus. „Ich wohne im Fischbeker Holtweg und gelte in der Siedlung als schärfster Verfechter für eine Tempo 30-Zone. Dabei habe ich
mich öffentlich für Tempo 50 ausgesprochen. Wenn wir aber wollen,
dass die Autofahrer nicht schneller
als 50 fahren, müssen wir Tempo
40 oder weniger ausschildern. Bei
der Einrichtung einer Tempo 30Zone im Falkenbergsweg gibt es
möglicherweise mehr Verkehr im
Fischbeker Holtweg. Ich wäre also
persönlich betroffen. Wir können
aber auf solche persönlichen Voroder Nachteile keine Rücksicht
nehmen, sondern müssen eine Lösung finden, die für alle annehmbar ist“, schlägt der Neugrabener
Politiker vor.
Abschließend legt Neukamm den
Finger allerdings wieder in die
Wunde. Er erinnert an den Hintergrund der Auseinandersetzung.
„Bei zwei schweren Verkehrsunfällen wurden Kinder schwer verletzt.
Das darf sich nicht wiederholen.
Bis heute vermisse ich eine Aussage der Befürworter von Tempo 50,
in der das Bedauern für die schwer
verletzten Kinder ausgedrückt wurde. Außerdem vermisse ich von den
Befürwortern von Tempo 50 konkrete Vorschläge, wie künftig solche
Unfälle vermieden werden können“,
moniert Neukamm.
■ (pm) HARBURG. „Klangfarben“ ist Martin Gesslbauer, flankiert von 15 und ein hochkarätiges Ensemble
viel mehr als ein Konzert: Ob zum Sängern und 22 Musikern, das Pu- präsentieren die Highlights von beJahreswechsel, zum Frühlingsbe- blikum durch die musikalische Welt rühmten Komponisten wie Johann
ginn oder an einem ganz normalen der Operette, der Oper, des klassi- Strauß, Franz Lehár und Andrew
Winterabend – das Operetten-Tour- schen Konzertes und des Musicals. Lloyd Webber. Das große Orchester
nee-Theater Hannover unter der Lei- Die Diva, der Tenor, das Buffo-Paar DUNA Budapest spielt auf und lässt
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Samstag, 3. Januar 2009
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Das Neue Jahr fängt gut an: Zwei Bundesliga-Heimspiele in einer Woche
BSV oder VfL: Wer ist die Nr. 1 im Norden?
S
eit 20 Jahren gehört
dieses Duell zu den
Höhepunkten der Saison: Buxtehuder SV gegen
den VfL Oldenburg! Am
Samstag, 10. Januar geht es
ab 16.30 Uhr in der Halle
Nord mal wieder um die Frage: Wer ist in der HandbalBundesliga der Frauen die
Nummer 1 im Norden?
In den letzten Jahren gewann meist der BSV, im
Hinspiel zum Saison-Start
jedoch triumphierte der VfL
mit 22:17! Diesmal gibt es
keinen Favoriten – die Zuschauer können sich aber
mit Sicherheit auf ein
schnelles und kampfbetontes Spiel freuen.
Für Mannschaft und Fans
geht es im Neuen Jahr
Schlag auf Schlag. Schon
eine Woche später, am
Samstag, 17. Januar (Anpfiff
ebenfalls 16.30 Uhr) kommt
der nächste Gegner in die
Halle Nord: DJK/MJC Trier.
Das Hinspiel gewann der
BSV überraschend mit
26:21! Aber dafür wollen die
Trierer „Miezen“ jetzt gewiss
Revanche!
Für BSV-Trainer Dirk
Leun ist das Ziel klar: Möglichst schnell die Punkte
sammeln, die für den sicheren Klassenerhalt notwendig
sind! Und: Zuschauer und
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6
Sieg gegen Leverkusen
Samstag, 3. Januar 2009
Knappe Niederlage
NA.Hamburg II gewann spannendes Match 3:2
NA.Hamburg verlor 2:3 gegen Schweriner SC
■ FISCHBEK. Von der Ansetzung einer guten Annahme und Feld- Teams, dass möglicherweise eine
her war es im Rahmen eines Doppelspieltages in der AreNA-Süderelbe das Vorspiel zum Nordderby NA.Hamburg – Schweriner SC.
Aber was beide Mannschaften am
Advent den immer zahlreicher erscheinenden Zuschauern über 5
Sätze geboten haben war spannenden Volleyballsport.
von Matthias Koltermann
Im ersten Satz begann NA.Hamburg
sehr gut. Nach einem zwischenzeitlichen 4:4 zog NA.Hamburg auf
8:4 zur ersten Technischen Auszeit
davon und konnte beim Stand von
15:8 gar 7 Punkte Vorsprung vermelden. Wie es dazu kam, dass
beim Stand von 19:19 die Leverkusenerinnen wieder ausgeglichen
hatten, konnte sich keiner so richtig erklären. Leverkusen agierte mit
abwehr und brachte damit mehr
und mehr Sicherheit in das eigene Spiel, während das Team von
Trainer Schubot an Konzentration
verlor. Der Trainer versuchte alles,
um den Satz noch zu retten – zwei
Auszeiten und sechs Wechsel halfen aber allesamt nicht. Leverkusen
gewann nach 27 Minuten den ersten Satz mit 24:26.
Den zweiten Satz begann
NA.Hamburg ähnlich gut, wie den
ersten und führten so schnell mit
8:3. Aber im Gegensatz zum ersten Durchgang spielte das Team
um Adina Hinze diesen Satz konsequent zu Ende. Lediglich beim
Stand von 23:20 kamen die Gäste noch einmal auf drei Zähler
heran. Nach 24 Minuten siegt
NA.Hamburg dann verdient mit
25:20.
Im dritten Satz merkten beide
Vorentscheidung fallen könnte. Es
wurde um jeden kleinen Vorsprung
verbissen gekämpft. Das Publikum
begann so tolle, lange und spannende Ballwechsel geboten. Auch
bei 20:20 war noch alles offen.
Dann aber machte NA.Hamburg
mit fünf Punkten in Folge den Sack
zu und führte 2:1.
Wer nun gedacht hatte, das
NA.Hamburg II dieser Vorsprung
Sicherheit geben würde, sah sich
getäuscht. Im Gegenteil, die Gäste
gestalteten den 4. Satz ab dem 3:3
eindeutig für sich und schafften so
nach 23 Spielminuten den verdienten Satzausgleich.
Im Tie-Break führte NA.Hamburg
II die Entscheidung selbst mit konzentriertem und druckvollem Spiel
herbei. Nach 14 Minuten war der
Durchgang mit 15:7 eingefahren
und das Spiel mit 3:2 gewonnen.
Im dritten und vierten Satz zeigten die Spielerinnen von NA.Hamburg, dass sie zur deutschen Spitze im FrauenVolleyball gehören.
Danke für Trikots
Sponsor hat Grün-Weiss unter die Arme gegriffen
■ HARBURG. Die Mannschaft der
Fußball-E-Junioren von Grün-WeissHarburg hatte im Sommer damit zu
kämpfen, dass bei manchem Spiel in
sommerlicher Hitze die langen Trikots doch eine Behinderung darstell-
ten. Da die Spieler nun auch größer
geworden sind, wurde eine neue Austattung benötigt.
In der Hallenrunde im Winter tritt die
Mannschaft in neuem kurzem Outfit an. Mit den neuen Trikots will sich
das Team in der Hallenrunde nun gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Sponsor für die Trikots ist die
Sparkasse Harburg-Buxtehude, die
die komplette Ausstattung der Mannschaft übernommen hat.
■ FISCHBEK. Für NA.Hamburg ist
der Auftakt in die entscheidenden Spiele der Saison letztendlich
missglückt. Gegen einen starken
Nordrivalen aus Schwerin unterlag
das Team von Helmut von Soosten mit 2:3 (19:25, 23:25, 25:22,
25:16, 9:15), weil der letzte Biss
fehlte und zu viele eigene Fehler
gemacht wurden.
von Matthias Koltermann
Bereits im ersten Satz zeigten die
Gäste aus Mecklenburg Vorpommern, dass sie gewillt waren, beide
Punkte mit nach Hause zunehmen.
Mit druckvollen Aufschlägen und
Angriffen setzen sie die Annahme
und Feldabwehr von NA.Hamburg
von Beginn an unter Druck. Einem Druck, dem NA.Hamburg in
dieser Phase des Spiels nicht genug entgegen zu setzen hatte. Die
Annahmen kamen zu unpräzise
und folglich fand auch das Zuspiel nicht die gewünschte Präzision, um erfolgreiche Angriffe ein-
leiten zu können. Vor allem die
Nummer 1 auf Schweriner Seite, Lousiane Penha de Souza, war
es immer wieder, die aus enormer Abschlaghöhe ihre Angriffe erfolgreich im NA.HamburgFeld platzieren konnte. Nach 24
Minuten hatte Schwerin den ersten Durchgang verdient mit 19:25
gewonnen. Der zweite Satz verlief
sehr spannend. NA.Hamburg lag
zunächst zurück, konnte aber bei
11:9 und 13:11 zwei Punkte Vorsprung erarbeiten. Dann zog aber
Schwerin zunächst davon, bevor
sie sich ihrerseits eine Schwächephase könnten, die aber aus Sicht
von NA.Hamburg leider nicht lange genug anhielt. Bei 23:23 war
der Satz offen, ging dann aber
doch schnell mit 23:25 an die
Gäste. Diese führten nun 2:0 und
drohten NA.Hamburg und den
1.100 Zuschauern den 4. Advent
zu verderben. Im dritten Satz übte
das Team um Kerstin Ahlke mehr
Druck auf die Gäste aus und gestaltete den Durchgang seinerseits
gewinnbringend. Bis zum Ende bei
25:22 nach 24 Spielminuten zeigte NA.Hamburg, warum sie in der
Tabellenspitze zu finden sind. Vor
allem der Block gegen die starken
Schweriner Angriffe und auch die
eigenen Schmetterschläge wurden
von Minute zu Minute wirkungsvoller. Im vierten Satz sahen die
Zuschauer eine Heimmannschaft,
die den Gästen ab dem 10:10
Zwischenstand keine Chance ließ
und nach 23 Minuten den Satz
mit 25:16 gewannen und den TieBreak erzwang. Im Tie-Break begann NA.Hamburg da, wo sie im
4. Satz aufgehört hatten und führten schnell mit 5:2. Danach aber
kam Schwerins Zeit. Das Team
von Edwin Benne führte beim Seitenwechsel mit 8:7 und ließ sich
angefeuert von rund 100 Fans das
Spiel nicht mehr nehmen. Deutlich mit 9:15 ging der 5. Satz an
die Gäste und damit - betrachtet
man den gesamten Spielverlauf auch das einen Tick bessere Team
als Sieger vom Feld.
Sie freuen sich über die neuen Trikots (vorn v.l.n): Arne Przibilla, David Palyga, Nikolas Peschau, Ibrahim Aktan,
Rafael Sottor sowie (hinten v.l.n.)Ferit Bayi, Nico Kocybik, Sadik Gümüs und Jason Knust.
Foto: Müntz
Antworten vom Doping-Sünder
GymFi Schüler stellen Patrik Sinkewitz kritische Fragen
■ HARBURG. Im Gymnasium Fin- Profisportler ist der Auffassung, dass der zu den Dopingsündern gehökenwerder stellte sich der Radrennprofi und bekennende Dopingsünder Patrik Sinkewitz den Fragen der
drei Sportleistungskurse. Zwei Schüler, Ina Martens und Björn Losekamm schreiben für die Wochenzeitung „Der Neue Ruf“ kritisch über
diese Veranstaltung.
„Schon mit acht Jahren entdeckte Patrik Sinkewitz den Radsport
für sich und schloss seinen ersten
Profivertrag bei Mapei als 19-Jähriger ab. Seine erste Erfahrung mit
Epo (Hormon, das die Ausdauerleistungsfähigkeit verbessert) machte er angeblich bereits im Jugendnationalkader, wo der Gebrauch vom
Team – laut Sinkewitz – lediglich
„zur Kenntnis genommen wurde“.
Sinkewitz fuhr viele große Erfolge
ein, unter anderem den Sieg bei der
Deutschland-Tour 2004, bis er 2007
wegen einer positiven Blutprobe des
Dopings überführt wurde. Patrik
Sinkewitz nutzte die Kronzeugenregelung für sich, um seine Sperrzeit zu verkürzen, musste jedoch
Namen derjenigen nennen, die ihn
beim Doping unterstützten.
überall im Leistungssport mit illegalen leistungssteigernden Mitteln gearbeitet wird. „Jedes Team hat seine
eigenen Methoden“, so Patrik Sinkewitz. Besonders Epo sei in den Ausdauersportarten, wie dem Radsport
sehr verbreitet und gehöre in diesem Geschäft zur Normalität. Er habe seine Chancengleichheit gegenüber seinen Konkurrenten sichern
wollen, rechtfertigt er sich. Er selbst
habe nicht wirklich ein schlechtes
Gewissen, doch beteuert er etwas
wiedersprüchlich, dass er nie wie-
ren wird und dass Doping bekämpft
werden muss.
Patrik Sinkewitz verharmloste die
negativen gesundheitlichen Folgen,
die Doping mit sich bringen kann
und verglich Epo-Einnahme mit Alkoholkonsum Jugendlicher.
Ohne unphysiologische Leistungssteigerung, ohne Doping, würden
Radsportler wahrscheinlich nie wieder zu den Besten ihrer Sportart
zählen können, sagte er – was Patrik Sinkewitz jedoch angeblich in
Kauf nehmen will.
Mit großem Engagement stemmten sich die Aktiven von NA.Hamburg gegen die Schweriner Angriffsbemühungen. Fotos: Koltermann
Ein Historischer Sieg
Gymfi: Erfolg beim Hamburger Handball Nikolaus-Turnier
■ (pm) HARBURG. Die Mädchen- als Vorstufe für „Jugend trainiert gegen Tonndorf sogar 10:3. Somit
Schulmannschaft aus den 6./7.
Klassen (Swantje Oelbüttel, Irina Anders, Selin Gökduz, Vivian
Krenzien, Julia Klindworth, JuleMarie Höhne, Lena Schuhmann)
waren mit einiger Hoffnung zu
dem Nikolaus-Turnier mit Handball-Mannschaften aus ganz Hamburg in die Alsterdorfer Sporthalle
gefahren. Dieses Turnier gilt sogar
von Peter Müntz
In der Veranstaltung am Gymnasium Finkenwerder beantwortete
er offen alle Fragen – zum Beispiel
wie er zum Doping kam und wie er
heute zu diesem Thema steht. Der Ein Gymfi-Outfit für den Gast: Patrik Sinkewitz.
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waren sie Gruppensieger und spielten im Halbfinale gegen den 2. der
Gruppe B Rahlstedt. Auch hier
von Peter Müntz
stand am Ende ein Sieg. 9:3 hieß es
Leider bekam das Team nur sieben abschließend, und die Mannschaft
Mädels zusammen. Die Folge: Sie aus Finkenwerder stand im Finale.
mussten alle durchspielen. Trotz- Im Endspiel erwartete sie wieder
dem, das erste Spiel gewannen sie Bergstedt. Obwohl es ein Angstgegen Ohmoor 8:2, das zweite ge- gegener war, konnte er mit 9:6 begen Bergstedt 9:7, das dritte Spiel zwungen werden.
für Olympia“.
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DER NEUE RUF
Samstag, 3. Januar 2009
Kredit bewilligt
Gemeinderat Neu Wulmstorf steht hinter Logistikpark
■ (mk) NEU WULMSTORF. Auch auf an die Gemeinde Hollenstedt stark zahlen kann, die ihre Flächen für
der letzten Gemeinderatssitzung
in Neu Wulmstorf am 18. Dezember spielte das Thema Logistikpark
in Mienenbüttel wieder eine große
Rolle. Einstimmig ermächtigte der
Gemeinderat Bürgermeister Wolf
Rosenzweig, dass dieser mit rechtlichen Schritten gegen eine bislang
unbekannte Person wegen Verletzung der Amtsverschwiegenheit
gemacht. Nach der Niedersächsischen Gemeindeordnung ist dies
möglich, aber davor steht entweder die Zustimmung durch ein
Landesgesetz oder der beteiligten Gemeinden. Letztere spielten
nicht mit. Neben dem Gemeinderat Neu Wulmstorf signalisierte auch der Verwaltungsausschuss
der Samtgemeinde Hollenstedt in
das geplante Gewerbegebiet verkauften. Laut Auskunft mehrerer
Politiker könnte Investor Michael
Habacker den vorgesehenen Weg
der Bezahlung nicht einhalten. Er
sei aber nicht zahlungsunfähig, bekräftigte Bürgermeister Rosenzweig
nochmals. Genausowenig wie die
Gemeinde Neu Wulmstorf. Habacker würde nun am 6. Januar die
9
DRK-„Kinderteller“ sucht
freiwillige Mitstreiter
Mehr als nur ein Essen im Brennpunkt Neuwiedenthal
■ (pm) HARBURG/NEUWIEDENTHAL. chenende sah man sie dann, den ler. „Damals las ich in der Zei-
Seit fast drei Jahren versorgt das
DRK-Harburg am Wochenende
Kinder in Neuwiedenthal mit einer warmen Mahlzeit. Jetzt werden neue Freiwillige gesucht, die
das Team im nächsten Jahr unterstützen.
Während in den meisten Hamburger Kindertagesstätten am Wochenende Stille einkehrt, herrscht
in der DRK-Kita Dr. Ernst HinzeHaus samstags und sonntags geschäftiges Treiben. Die Freiwilligen vom Kinderteller füllen die
Räume mit Leben. Seit fast drei
Jahren gibt es dieses Angebot
für Kinder aus Neuwiedenthal,
das mit seiner Bevölkerungsstruktur als sozialer Brennpunkt gilt.
„Hier im Haus begegneten uns
oft Kinder, die froh waren, wenn
sie nach dem Wochenende endlich wieder eine warme Mahlzeit
So wird es auch zukünftig sein: In der Sitzung des Gemeinderates am 18. Dezember stimmte eine große Mehr- erhielten“, sagt Anke Maack, Leiterin der DRK-Kita. „Diese Kinder
heit für den Verbleib von Mienenbüttel bei der Gemeinde Neu Wulmstorf.
aßen sich am Freitag schon einmal im Voraus satt und am Wovorgehen kann. Zum Hintergrund:
Vor geraumer Zeit wurde der geheime Vertrag zwischen der Gemeinde Neu Wulmstorf und dem
Investor Michael Habacker veröffentlicht.
Eindeutig war ebenfalls die Entscheidung der Ratsmitglieder in
Sachen „Umgliederungsbegehren“
der Dörfer Mienenbüttel, Rade
und Ohlenbüttel. Mit Ausnahme
der Grünen und der FDP stimmten SPD, CDU und UWG gegen
das Ansinnen der Bürgerinitiaive
„Für Mienenbüttel“. Diese hatte
sich nach einer Unterschriftenaktion, in der die Mehrheit der Bürger gegen einen Verbleib in der Gemeinde Neu Wulmstorf votierte, in
einer Petition für einen Anschluss
tung von dem Angebot“, erklärt
sie. „Dann wurden meine Kinder getauft und ich schlug vor,
die Kollekte für das Projekt zu
von Peter Müntz
spenden.“
Um diesen Kindern am Wochen- Hoch erfreut über diese Geste
ende zumindest einmal am Tag fragte Einrichtungsleiterin Maack
ein strukturiertes Umfeld und ei- Johanna Becker, ob sie auch bene warme Mahlzeit zu bieten, rief reit wäre, das Team der Freiwildas DRK-Harburg den „Kinder- ligen zu unterstützen – Becker
teller“ ins Leben. Finanziert aus sagte sofort zu. „Neuwiedenthal
Spendengeldern, erreicht dieses ist ein sozialer Brennpunkt und
Angebot an jedem Tag des Wo- es ist mir persönlich sehr wichchenendes 50 Kinder. Ein Team tig, dass alle Kinder eine Chanvon Freiwilligen hält das Angebot ce bekommen“, sagt sie. „Wir biemit viel Engagement aufrecht: Sie ten den Kindern am Wochenende
erwärmen das Essen, bauen Sitz- viel mehr als nur ein Mittagessen.
möglichkeiten in der Eingangs- Sie erleben, dass wir Interesse an
halle auf, decken die Tische, de- dem haben, was sie uns erzählen.
korieren sie mit Kerzen, Servietten Und das ist mindestens so wichund Blumen und sorgen so für ei- tig, wie die Mahlzeit.“
nen ansprechenden Rahmen.
Allerdings: Es werden dringend
Eine von Ihnen ist Johanna Be- Freiwillige gesucht, die das Team
cker. Die 37-jährige Physiothe- vom DRK-Kinderteller unterstütrapeutin und Mutter von zwei zen. Rückfragen beantwortet AnKindern, kam vor etwas mehr ke Maack unter der Telefonnumals einem Jahr zum Kindertel- mer 79 79 024.
ganzen Tag sich selbst überlassen,
durch die Straßen laufen.“
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte: Der „Kinderteller“ wird gut angenommen
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jan Lüdemann ließ durchblicken, dass die
Gemeinde Neu Wulmstorf noch weitere Investoren in der Hinterhand hätte.
Fotos: Koltermann
einer Stellungsnahme sein Nein.
Einerseits gebe es keinen ausreichenden Grund, andererseits würde eine Gebietsänderung kaum
etwas an der Umsetzung des Logistparks ändern, hieß es.
Brisanz beinhaltete der Punkt, bei
dem es um eine Kreditaufnahme der Gemeinde Neu Wulmstorf
in Höhe von 14 Millionen Euro
Bürgermeister Wolf Rosenzweig be- ging. Diese beachtliche Summe
tonte, dass Neu Wulmstorf trotz des muss aufgenommen werden, da14- Millionen-Kredits zahlungsfähig mit die Gemeinde Neu Wulmstorf
die Grundstückseigentümer ausbebleiben würde.
nächste fällige Summe bezahlen,
meinte Rosenzweig.
CDU und SPD haben mit dem
Nachtragshaushalt anscheinend
keine Probleme. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jan Lüdemann betonte, dass man einige weitere Investoren an der Hand habe, falls
alle Stricke reißen würden. Und
der SPD-Fraktionsvorsitzende Uwe
Goduwius ergänzte, dass seine Partei dem Nachtragshaushalt zum
Wohle der Gemeinde Neu Wulmstorf zustimme.
Schwimmen?
Mangelhaft!
■ (pm) HARBURG. Warum können viele Kinder und Jugendliche nicht schwimmen? Mit dieser
Frage befassen sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses
am in ihrer nächsten Sitzung am
Mittwoch, 7. Januar ab 18.00 Uhr
im Meistersaal (Museumsplatz 1).
Dieser Tagesordnungspunkt wird
gemeinsam mit den Mitgliedern
des Ausschusses für Schule und
interkulturelles Leben beraten.
Es wird bald ordentlich gebuddelt
igs plant erste Parks anzulegen
■ (ls) WILHELMSBURG. Die IBA hat
das Jahr 2009 als Jahr der Spatenstiche ausgerufen, aber auch bei
der Internationalen Gartenschau
(igs) wird in den nächsten zwölf
Monaten ordentlich malocht.
Nach intensiver Planungszeit bereitet die igs 2013 ihren ersten Parkabschnitt für die kommende Gartenschau vor: Von Dezember 2008
bis September 2009 werden auf
dem ehemaligen Friedhofsgelände rund um die Kapelle im Park
an der Mengestraße hinter dem
Rathaus Wege saniert, Brücken gebaut und Blumenbeete angelegt.
Der alte Baumbestand bleibt erhalten und wird über Impfungen,
Düngungs- und Schnittmaßnah-
men in Wuchs und Widerstandsfähigkeit gestärkt. Auch die Gestaltung des östlichen Haupteingangs
nahe der S-Bahnstation Wilhelmsburg wird vorbereitet: 2009 ziehen
die dort ansässigen Kleingärtner in
die Laubenkolonie am Haulander
Weg und andere Kleingartengebiete um. Erste Parkgewässer werden
entschlammt, viele der insgesamt
4.500 Bäume im Park nach und
nach einer umfassenden Fitnesskur unterzogen.
Das ehemalige Wasserwerk am
Kurdamm wird saniert, der Bau der
Sportpassage entlang der Bahntrasse begonnen. Natürlich wird auch
wieder in diesem Jahr das Familienfest „Sommer im Park“ gefeiert.
Nach intensiven Planungen für die igs 2013 werden unter anderem von
Dezember 2008 bis September 2009 auf dem früheren Friedhofsgelände
Wege saniert und Brücken gebaut.
Foto: ein
Foto: Müntz
Harburg-Freudenberger erwirbt
US-Unternehmen Farrel Corp
Elastomertechnik auf Ergänzungsakquisition
■ (pm) HARBURG. Die zur Lübecker
Possehl-Gruppe gehörende Harburg-Freudenberger Maschinenbau GmbH (HF) aus Harburg hat
mit sofortiger Wirkung das amerikanische Unternehmen Farrel Corp.
zu 100 % erworben. Das bestätigte
Mario Schreiber, Bereichsleiter Personal/Immobilien/Unternehmenskommunikationder L. Possehl &
Co. mbH aus Lübeck.
Die Farrel-Gruppe erwirtschaftet
mit 300 Mitarbeitern in den Standorten USA, Großbritannien, Spanien und Singapur einen Umsatz von
rund 60 Millionen Euro.
Neben so genanten Batch-Mischern
für die Kautschukindustrie stellt
Farrel auch kontinuierliche Mischanlagen für die Kunststoffindustrie
her. Norbert Scheuch, im Possehl-
Vorstand zuständig für den Geschäftsbereich HF, erläutert: „Durch
die Übernahme von Farrel erweitert
die HF-Gruppe ihr Produktportfolio
und reduziert ihre Abhängigkeit von
der Reifenindustrie. Farrel wird als
eigenständiger Bereich in die HFGruppe eingegliedert. Mit dieser
Akquisition stärkt Harburg-Freudenberger seine Marktstellung im
Bereich Gummimischtechnik und
baut seine Position als Weltmarktführer in diesem Segment nach der
bereits im Januar 2007 getätigten
Übernahme des Mischerbereichs
des italienischen Unternehmens
Pomini aus.“
Die Aufsichtsgremien und Kartellbehörden haben bereits ihre Zustimmung zu der Übernahme erteilt.
Melodien und Märsche
Bläserkonzert im Schützenheim am 11. Januar
■ (mk) Neuenfelde. Am 11. Januar ab 15.00 Uhr findet im Schützenheim am Arp-Schnitger-Stieg
ein volkstümliches Bläserkonzert
statt. Mit von der Partie sind der
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Neuenfelde Nord, der Jugendmusikzug, der Spielmannszug der Neuenfelder Schützen
und die Jagdhornbläser. Bei Kaffee und Kuchen werden die rund
40 Bläser die Zuhörer mit einem
bunten Potporri an beliebten Melodien und Märschen unterhalten. Die Veranstaltung dauert un-
gefähr zweieinhalb Stunden. Der
Eintritt ist kostenlos. Um Spenden für die Ausstattung des Jugendmusikzuges wird am Ende
der Veranstaltung gebeten. Da
eine Platzreservierung nötig ist,
wird um eine vorherige Anmeldung bei Heinz Ockelmann unter Telefon (040) 745 94 61 gebeten.
Am 1. Februar um 15.00 Uhr
wird das Konzert in Bundt´s Gartenrestaurant wiederholt. Hier
werden die Jagdhornbläser nicht
dabei sein.
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DER NEUE RUF
Samstag, 3. Januar 2009
11
In den Schatten gestellt
Riesige Windkraftanlage ensteht auf Altenwerder
Ohne Umgehungsstraße
auch keine A 26!
zu: „Der Neue Ruf“ Nr. 50 vom 13. Dez. 08, S. 20: „Verzögerung…“
Das ist keine Foto-Montage: Vom Areal der St. Gertrudenkirche betrachtet,
ragt jetzt bereits ein riesiger „Stumpf“, auf dem bald ein mächtiges Windkraftrad montiert wird, über das ehemalige Altenwerder Wahrzeichen.
■ (mk) Altenwerder. Aufmerksame gel“ nach dem Fernsehturm die
Wiederholt mussten wir auf Finkenwerder in Ihrem Blatt von den
Verzögerungen des Baubeginns
der Ortsumgehung Finkenwerder
lesen. Jedesmal kommt darüber
unsere Wut zum Kochen, weil wir
uns zunehmend belogen und betrogen fühlen!
Nicht nur, weil Senator Gedaschko
in der Bürgerschaftsitzung im Februar d. J. versprochen hatte, dass
nach der nochmaligen Beschlussfassung über den Bau schon tags
darauf die europaweite Ausschreibung verschickt werde und das bis
heute noch nicht veranlasst ist. Und
nicht nur, weil er und die vom Senat beauftragte ReGe seit Monaten beteuert haben, alle Beteiligten
hätten ihr grundsätzliches Einverständnis zu der Hergabe der notwendigen Grundstücke erklärt und
man mache sich nun eiligst an die
notariellen Einzelverträge und das
bis heute noch nicht abgeschlossen ist.
Nein, mit der unseligen Verquickung des Grundstücksbedarfs von
Ortsumgehung und A 26 soll nun
auch noch zum 31. März nächsten
Jahres ein Zeit-Limit ablaufen! Und
dann? Aus der Traum? Sind wir erneut gelinkt worden? Alles in die
Tonne, was immer es auch schon
an Mühen, Geld und Nerven gekostet hat? Etwa nur noch ein Fall
für den Rechnungshof?
Nein, so wird der Senat die Sache
nicht abhaken können, denn das
von ihm zur Bedingung erklärte
Junktim, die Ortsumgehung werde nur gebaut, wenn alle Verträge
über Kauf, Verkauf und Ersatzflächen auch für den Bau der A 26 abgeschlossen sind, hat eine Kehrseite: Wenn die Ortsumgehung nicht
gebaut werden kann, darf somit
auch die A 26 nicht gebaut werden!
Wenn der Senator davon nach dem
31. März 2009 abrückt, wäre der
Betrug offenkundig. Deshalb wird
er sich wohl oder übel etwas einfallen lassen und noch kräftig ins
Zeug legen müssen.
zweithöchsten Gebäude in Hamburg. In der Welt zählt die im Bau
befindliche Anlage mit zu den größten Windkraftanlagen.
So imposant die Dimensionen
sind, so nachhaltig wird das Landschaftsbild endgültig gestört. Verwies doch die beeindruckende St.
Gertrudenkirche als letztes Relikt
auf die Jahrhunderte alte GeschichPeter Wlodasch
te von Altenwerder. In Kürze wird
Neßdeich 39
der Kirchturm von zwei mächti21129 Hamburg
gen Windkrafträdern im wahrsten
Sinne des Wortes in den Schatten gestellt. Mal wieder scheint die
Region Süderelbe als reiner Wirtschaftsstandort herhalten zu müsBezirk schlägt B 73 Anwohnern ins Gesicht
sen. Allen Bekenntnissen aus der
Politik zum Trotz.
Mit dem Schreiben des CDU-Be- Das muss man sich mal vorstellen:
zirksamtsleiters Thorsten Meinberg Die Fachbehörde will eine Tempoan die Innenbehörde offenbart er reduzierung von 60 auf 50 km/h
die wahre Absicht der CDU zum anordnen und die Bezirksspitze
Lärmschutz. Er ist schlicht nicht ge- lehnt dies ab! Herr Meinberg stellt
wollt. Das ist ein harter Schlag für die Wirtschaftlichkeit einer Straße
alle Anlieger, die seit Jahren dem vor die Gesundheit der Anwohner!
Verkehrslärm auf der B 73 ausge- Und der Koalitionsvertrag zwischen
setzt sind. Es zeigt einmal mehr, wie CDU und GAL ist ihm egal.
viel Wert die CDU und die GAL Er macht sich damit zum Büttel der
dem Thema Lärmreduzierung bei- der Lkw-Lobby, die schön schnell
fahren will. Die Interessen der Anmessen.
Gerade im November haben CDU wohner werden einfach ignoriert.
und GAL einen SPD-Antrag abge- So viel Verständnis für den Wirtlehnt, der mehr Lärmaktionsplä- schaftsverkehr lässt nichts Gutes
ne im Bezirk vorsieht als von CDU erahnen – auch für die Anwohner
und GAL geplant. Ronald Preuß anderer Straßen.
(GAL) hatte ebenfalls im November Frank Wiesner
in der Bezirksversammlung verkün- SPD-Sprecher im
Bis zum Sommer 2009 sollen die beiden Windkraftanlagen in der Nähe der det, dass im Dezember „Tempo 50“ Stadtplanungs-Ausschuss
der Bezirksversammlung
St. Gertrudenkirche entstehen.
Fotos: Koltermann auf der B 73 eingeführt wird.
Zeitgenossen haben es bereits bemerkt. In der Nähe der St. Gertrudenkirche werden seit Längerem
zwei riesige Windkrafträder errichtet. Dagegen mutet das Wahrzeichen des untergegangenen Altenwerder wie eine Spielzeug an.
Der Windkraft-Erzeuger Enercon
will bis zum Sommer 2009 den
Windpark in Sichtweite der St. Gertrudenkirche fertiggestellt haben.
Im Herbst 2009 wird die Anlage,
deren Energie 7.500 Vier-PersonenHaushalte versorgen soll, dann ihren Betrieb aufnehmen.
Rund 198 Meter sollen die Windkraftanlagen, die ungefähr 18 Millionen Euro kosten, in den Himmel
ragen. Damit sind die beiden „Spar-
Doch kein Tempo 50 ?
Frösche tanzen auf den Händen
Swan-Lake im CCH – Der „Neue Ruf“ verlost Freikarten
■ HARBURG. Obwohl die Akroba- bis zum 18. Januar über die Thea- ro sind unter www.tixedia.de und an ar, 20.00 Uhr. An der Verlosung
tik-Sensation „Swan Lake“ aus China – eine akrobatische Version des
Ballett-Klassikers – mit einem Teil
der Truppe schon einmal vorab
in Hamburg war, müssen sich die
Hanseaten noch bis zum 13. Januar gedulden, wenn sie die revolutionäre Show bestaunen möchten.
terbühne im CCH. Anders als beim
klassischen Ballet geht es hier kraftvoller, jedoch weniger geschmeidig zu. Die chinesischen Künstler
erweisen sich jedenfalls als Meister ihres Fachs und hoffen deshalb
auf gut besuchte Vorstellungen. Tickets zum Preis von 34 bis 84 Eu-
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Der „Neue Ruf“ verlost für dieses atemberaubende Feuerwerk
aus Tanz, Akrobatik und Farben
mit 100 Tänzern aus dem Reich
der Mitte 3 x 2 Karten für die Vorstellung am Donnerstag, 15. Janu-
nimmt teil, wer bis Mittwoch, 7. Januar eine Postkarte mit dem Stichwort „Swan Lake“ an die Redaktion,
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Hamburg schickt. Den Absender
nicht vergessen. Es gilt das Poststempeldatum. Der Rechtsweg ist
wie immer ausgeschlossen.
von Peter Müntz
Auch die vier Frösche waren mit
von der Partie. Der „Frosch-Tanz“
gehört zu den herausragenden und
gleichzeitig beliebtesten Parts von
Swan Lake. Anstelle des traditionellen Pas de Quatre der „Vier
kleinen Schwäne“ tanzen hier vier
männliche Darsteller in grasgrünem Froschkostüm minutenlang
ausschließlich auf ihren Händen.
Beim berühmten Pas des Deux
wird die Schwerkraft schier aus
den Angeln gehoben. Hier tanzt die
feingliedrige Schwanenprinzessin
mit einer unvorstellbaren Körperbeherrschung und zugleich vollkommener Eleganz auf den Schultern
und sogar dem Kopf ihres Prinzen Spitze.
Mit Swan Lake bringen die Weltklasse-Artisten der „Guangdong
Acrobatic Troupe of China“ etwas
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Die fantastischen Schwäne wirbeln Die SWAN LAKE-Stars Wu Zhengdan und Wei Baohua bei ihrem akrobatischen Pas de Deux
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„Caramba-Gala“
Laienspielgruppe tritt in Hauptschule Vossbarg auf
■ (mk) NEU WULMSTORF. Die Darstellerinnen der Laienspielgruppe
„Caramba“ sind zurück. In der „Caramba-Gala“ gibt es ein Wiedersehen mit den Typen, den Tänzen
und natürlich den bekannten musikalischen Titeln aus den drei erfolgreichen Caramba-Musicals von
Birgit Steinhart.
Die Zuschauer erleben eine mitreißende musikalische Bühnenshow
mit Stepp-, Tanz- und Fecht-Choreographien, einstudiert unter der
Leitung von Birgit Steinhart und
Marko Jordan. Man darf sich be-
geistern lassen von der Musik: „Fettfleck an der Scheib“, „Schuld war
nur so’n oller Bratfisch“, „Ich will
ein Schlachter zum Mann“, „Wir
sind die heißen Pfleger“ und weitere 40 bekannte Songs aus Schlager,
Rock/Pop und Musical.
Das Festival der guten Laune zum
Mitsingen und Mitklatschen schlägt
am 9. Januar (ab 20.00 Uhr) und
am 10. Januar (ab 19.00 Uhr) seine Zelte in der Hauptschule Vossbarg auf.
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Neuer Internet-Auftritt
Freilichtmuseum: www.kiekeberg-museum.de
■ (pm) HARBURG. Seit Dezember hat alle relevanten Informationen, Infodas Freilichtmuseum am Kiekeberg boxen berichten über Aktuelles aus
einen neuen Internetauftritt. Wie ge- dem Museumsleben und wecken
wohnt ist das Museum im Süden Neugier, die Seite zu erforschen.
Hamburgs im Internet unter www.
kiekeberg-museum.de zu erreichen,
doch nun im komplett neu gestalteten Gewand.
Besucher können den Kiekeberg
jetzt auch virtuell erleben: 360 Pa■ (pm) FINKENWEWRDER. Der
noramen vermitteln einen Eindruck
NABU lädt für Sonnabend, den
vom Historischen Tanzsaal, der Aus10. Januar zu einer vogelkundlistellung Petticoat und Frontlader
chen Führung in das wichtigste
oder dem Außengelände. Ein GeGänserastgebiet Hamburgs ein,
ländeplan gibt erste Orientierung
die Finkenwerder Westerweiden.
und stellt Informationen zu den unIn milden Wintern halten sich
terschiedlichen historischen Gebäudort hunderte von Weißwangenden und den Gärten bereit.
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ten im Ostseeraum und an der
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her kommen. Daneben überwinverfügbar. Zahlreiche neue und betern auf den Westerweiden auch
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Samstag, 3. Januar 2009
„An der Nase herumgeführt!“
Nach Ablehnung von Tempo 50: Protestbrief an Ole von Beust
■ SÜDERELBE. Mit Befremden ha- hatten wir ein Gespräch mit dem Außerdem sollten die Hambur- duzierung zu hintergehen, ist das
Bezirksamtsleiter, Herrn Meinberg, ger Behörden einen Blick nach eine Frechheit“, empört sich der
und dem Baudezernenten, Herrn Niedersachsen werfen, wo auf der Neugrabener SPD-BürgerschaftsB 73 bereits Tempo 50 gelte. „Uns abgeordnete Thomas Völsch. Die
ist völlig unverständlich, weshalb in Genossen wären stets für die EinHamburg nicht funktionieren soll, führung von Tempo 50 gewesen.
was in Niedersachsen seit Jahr- Daran würde die SPD festhalten,
zehnten praktiziert wird. Bei allen so Völsch weiter. Dieser leidet laut
Ortsdurchfahrten auf der B 73 gilt eigener Aussage mit den „GALiTempo 50 oder eine geringere Ge- ern“. Die GAL müsse aufpassen,
schwindigkeit. Zum Teil sind Ver- dass ihr nicht die im Koalitionskehrsinseln angelegt, und die Flüs- vertrag festgelegten grünen Aspeksigkeit des Verkehrs leidet nicht te abhanden kämen. Erst die Gedarunter. Außerdem befindet sich nehmigung für das Kohlekraftwerk
der Straßenbelag in einem Top- Moorburg, dann der Rückzug beim
Zustand“, erläutern die Mitglieder Kolonialpark Harburger Binnenhader „Bürgerinitiatvie B 73“. Zudem fen und nun die Kontroverse um
weisen sie noch daraufhin, dass ei- Tempo 50, merkte Völsch an.
ne Herabsetzung der Geschwindig- Dass man nicht einfach zum TaDer Sprecher der „Bürgerinitiative B 73“, Günter Fink, bestätigte, dass in keit auf jeden Fall eine Lärmentlas- gesgeschäft übergehen kann, hat
einem Brief an Bürgermeister Ole von Beust die Umsetzung von Tempo 50 tung bedeute.
nun auch die Harburger GAL beGültig bis 11.01.2009
Da man in Meinberg keine Vertrau- griffen. Wie bereits berichtet, wurauf der B 73 gefordert wird.
en mehr habe, möchte man diese de seitens der GAL der VertragsEinlösbar: CleanCar Hamburg
Problematik wiederum mit Bürger- ausschuss einberufen. Dieser soll
Penner,
in
dem
uns
die
volle
Ungen
von
Bezirksamtsleiter
Torsten
● Stader Str. 202 ● Steilshooper Allee 5
Meinberg zur geplanten Einfüh- terstützung unserer Bemühungen, meister von Beust in einem persön- am 5. Januar das strittige Thema
● Kieler Str. 191 ● Wandsbeker Zollstr. 117 rung von Tempo 50 auf der B 73 insbesondere der Akutmaßnah- lichen Treffen besprechen.
Tempo 50 auf der B 73 behandeln.
reagiert. Nach Bekanntwerden ei- men zugesagt wurde. Wir wurden Auch innerhalb der SPD stößt der Dass die Lage ernst ist, macht auch
nes Schreibens von Meinberg an also nicht ernst genommen und Brief von Meinberg auf erhebli- folgende Tatsache deutlich. Wähdie Verkehrsdirektion der Innenbe- an der Nase herumgeführt“, em- che Kritik. „Was sich Herr Mein- rend in der ersten Harburger CDUhörde, in dem der Bezirksamtslei- pören sich die Bürger im Brief an berg hier erlaubt hat, ist Politik GAL-Koalition von 2004 bis 2008
Monsterrocker am 29. Januar in Hamburg
nach Gutsherrenart. Wenn sich kein einziges Mal dieses Kriseninster unter anderem wirtschaftliche von Beust.
Gründe und beträchtliche Zusatz- Zugleich wird kritisiert, dass die Zukosten gegen eine Umstellung ins ständigkeiten hinsichtlich der ReFeld führt, verfassten die engagier- duzierung des Tempos und weiteten Bürger ihrerseits einen Brief – rer Maßnahmen zur Hebung der
adressiert ist der Brief an Bürger- Lebensqualität an der B 73 (Saniemeister Ole von Beust. Allgemeiner rung der maroden Fahrbahndecke,
Tenor ist die kaum verhüllte Auf- Anhebung der abgesenkten Gullyforderung an von Beust, Bezirk- deckel und verstärkte Polizeikontsamtsleiter Meinberg zur Einsicht rollen im Bereich von Kindergärzu bringen, dass sein Vorgehen ten, Seniorenanlagen und Schulen)
und seine Haltung nicht akzepta- ungeklärt seien. „Keine dieser Maßnahmen konnte bisher umgesetzt
bel wären.
werden. Sowohl das Bezirksamt
Harburg als auch das Polizeikomvon Matthias Koltermann
missariat 47 erklären uns beharrWas die Mitglieder der „Bürgerini- lich, sie seien nicht zuständig, da
tiative B 73“ besonders ärgert, sei es sich um eine Bundesstraße handie Tatsache, dass Meinberg am delt. All unsere Bemühungen, ZuWohlergehen der Bürger anschei- ständigkeit und Verantwortung in
nend kein Interesse habe. „Die Be- Erfahrung zu bringen, waren bis- Der Neugrabener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Völsch bezeichnewertung durch das Bezirksamt Har- her erfolglos“, heißt es im Brief. Im- te das Vorgehen von Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg als „Frechheit“.
burg stellt für uns ein Schlag ins merhin wird gewürdigt, dass das im
Fotos: Koltermann
Gesicht dar, da die Wirtschaftlich- Herbst 2006 in einem Gespräch
keit der Straße vor die Gesundheit mit dem Bürgermeister geforderte der Bezirksamtsleiter erdreistet, ei- trument benötigt wurde, muss man
Lordi: Seit dem unerwarteten Gewinn des Grand prix im Jahr 2006 ist der und Sicherheit der Anwohner ge- Überholverbot für Lkw zwischen- ne im Koalitionsvertrag von CDU nun schon nach wenigen Monaten
und GAL beschlossene Tempore- zu diesem Mittel greifen.
Höhenflug der Band nicht zu stoppen.
Foto: Petri Haggrén stellt wird. Noch am 9. Dezember zeitlich umgesetzt wurde.
ben die Mitglieder der „Bürgerinitiative B 73“ auf negative Äußerun-
Lordi: Schock-Show in den Docks
■ (pm) HAMBURG. Niemand hat- so einmalig.
te damit gerechnet, dass die finnischen Monsterrocker Lordi 2006
den Eurovision Song Contest gewinnen würden. Und wer das
schon unerhört fand, kam seitdem nicht mehr aus dem Staunen
raus: 80.000 Finnen feierten den
Sieg der Band und kamen damit
als größte Karaokeparty ins Guiness-Buch der Rekorde. Nicht nur
die Hit-Single „Hard Rock Hallelujah“, sondern auch das dazugehörige Album „The Arockalypse“
erreichte Gold in Deutschland. In
Finnland eröffnete ein Lordi-Restaurant, dass gleichzeitig auch als
Museum fungiert. Die Horrorrocker bekamen ihre eigene Comicserie und begannen 2007 mit den
Dreharbeiten zum abendfüllenden
Kinofilm „Dark Floors“. Ihre spektakulären Kostüme und die theatralische Bühnenshow sind sowie-
Über all dem darf man die Musik jedoch nicht vergessen: Lordi spielen energetischen Hardrock
in der Tradition von Twisted Sister,
W.A.S.P, Accept, Alice Cooper und
KISS. Die Melodien sind catchy,
die Riffs heavy und die Soli virtuos.
Auf ihrem letzten Longplayer „The
Arockalypse“ hatte jeder Song das
Zeug zur Hymne, eine Qualität, die
sich auch auf dem am 24. Oktober
erscheinenden Album „Deadache“
finden lässt. Am 29. 01. 2009 werden Lordi ihre Schockshow in
Hamburg präsentieren.
Tickets für Lordi gibt es zum Preis
von 27,00 Euro zuzüglich Gebühren an allen bekannten CTS-VVKStellen sowie unter der Hotline
01805-853 653 (14 ct/min/Mobilpreise können abweichen) und auf
www.fkpscorpio.com oder www.
eventim.de.
Betrunkener hantiert in
Zugabteil mit einem Messer
34. Theaterball & 1.000 Gewinne
Golden Memories zum 90. Geburtstag der Volksbühne
■ HARBURG. Der Hamburger Theaterball ist bei allen Generationen
gleichermaßen beliebt: Er ist einfach anders als die üblichen Bälle
– voller Kunst und Kultur mit viel
Musik, Show und Tanz. Das rasante
Programm mit Theaterszenen, Sketchen, Musicals, Tanzshows und mitreißenden Klängen der Bands lädt
ein zum Tanzen, Flanieren und Genießen in den festlich geschmückten
Sälen. Mit dem 34. Hamburger Theaterball feiert der Veranstalter, die
Hamburger Volksbühne, zugleich
ihre 90-jährige, von Erfolg gekrönte
Kulturgeschichte. Die Gäste dürfen
gespannt sein, was sich das Volksbühnen-Team für den größten Ball
der Hansestadt, der traditionell am
letzten Samstag im Januar stattfin-
det, hat einfallen lassen.
von Peter Müntz
Am 31. Januar 2009 öffnen sich ab
19.00 Uhr die Säle des CCH’s zum
34. Hamburger Theaterball. Durch
das Ballprogramm führt die sympathische, gewitzte und kreative Schauspielerin und Sängerin Sandra Keck
aus dem Ohnsorg Theater. Ihr zur
Seite steht ein Überraschungsgast,
er ist männlich – mehr wird noch
nicht verraten.
Zum Auftakt präsentiert sich in Saal
3 die sehenswerte Formation aus 50
Eleven der ADTV Tanzschulen, die
ihr Können zu mitreißenden Klängen zelebrieren. Dann starten die
„Golden Memories“ erst richtig: Or-
15-jähriger Harburger in Gewahrsam genommen
■ (pm) HARBURG. Bundespolizis- 3 übergaben Sicherheitsdienstmitten haben am 20. Dezember einen 15-jährigen, stark alkoholisierten Jugendlichen aus Harburg im
Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen
Gegen 22.15 Uhr hatten Reisende
die Bundespolizei alarmiert und
auf einen Jugendliche in einer Regionalbahn auf der Fahrt von Lübeck nach Hamburg hingewiesen. Der stark alkoholisierte junge
Mann hantierte außerdem mit einem Messer herum. Am Bahnsteig
arbeiter der DB AG den 15-jährigen
Harburger an die eingesetzten Bundespolizisten.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von
2,38 Promille. Die Erziehungsberechtigten des Jugendlichen konnten durch die Beamten nicht erreicht werden. Nach Untersuchung
durch einen angeforderten Amtsarzt wurde der Harburger zur Ausnüchterung mit einem Rettungswa- Als Moderatorin führt diesmal Sandra Keck vom Ohnsorg Theater – hier
gen in ein Krankenhaus gebracht. muit H.J. Simmersbach – durch das Ball-Programm
Foto: Müntz
chestergründer Hans Leonhard hat
die großen Hits für seine Big-Band
neu arrangiert. Dazu gehören selbstverständlich „New York, New York“,
„The Lady is a Tramp“und „Spanish
Eyes“. Und wenn die Musiker „Verschnaufpause“ haben, tritt zum Beispiel das Altonaer Theater mit Szenen aus dem Musical „Jailbirds“
vom Erfolgsproduzenten Mathias
Christian Kosel auf; die Formation Dance’n Art fegt mit prächtigen
Kostümen und schnellen Beinen
über das Parkett und fordert zum
Nachahmen auf.
Wer gern mehr Theaterstücke sehen möchte, schaut im Saal 4 vorbei. Da rockt nicht nur die Wayne
Morris Band. Viele Theater zeigen
Ausschnitte aus ihren Produktionen, so das Schmidts Tivoli mit Comedian Heino Trusheim, der die
schönen alten Zeiten mit „Früher
war alles besser!“ beschwört; und
die Kulturbühne Bugenhagen lässt
sechs übergewichtige Frauen im
„Das Fettcamp“ Pfunde verlieren.
Mit beschwingten Operettenklängen verzaubert der Engelsaal die
Gäste, und mit einer Persiflage von
Elvis und Frank Sinatra bringen die
Kellner vom Theater IK’s das Publikum zum Lachen. Bis weit in den
Morgen tanzt auch das jüngere Publikum – meist in der Diskothek von
DJ Morris Teschke im Foyer.
Auch der Sport zeigt wieder Präsenz mit den Hamburger Freezers
Mit einer Wiener-Walzer-Formation
eröffnen die Eleven der Hamburger
ADTV-Tanzschulen den diesjährigen
Theaterball
im Tor und dem Freizeit-Tempel
Sandkamp 7 aus Bad Oldesloe, der
Nintendo Wii zum Bowlingspielen
mitbringt.
Vor 24.00 Uhr geht garantiert keiner nach Haus, denn dann wird der
Hauptgewinn der mit über 1.000 attraktiven Preisen bestückten Tombola gezogen. Der Tombola-Erlös
kommt Nachwuchskünstlern zu
Gute.
Karten für den 34. Hamburger Theaterball gibt es zum Preis von 46 Euro unter der Ticket-Hotline: 227 00
666 oder unter [email protected]