Weitblick_Maerz_14 {DE}

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Weitblick_Maerz_14 {DE}
april 2014
www.raiffeisen.ch /weitblick
weitblick
Wirtschafts- und Finanzinformationen für den Anleger
Eine Spur mehr Normalität
Moderate Beschleunigung des Weltwirtschaftswachstums
Das Säbelrasseln auf der Krim hat wie andere geopolitische
Umwälzungen zuvor weder die Aktienmärkte aus der Bahn geworfen noch zu einer nennenswerten Eintrübung der Konjunkturperspektiven geführt. Letztere bleiben nach unserer Einschätzung und unabhängig von eventuellen Wirtschaftssanktionen gegen Russland auch über 2014 hinaus intakt. 2015
rechnen wir weltweit mit einem Wachstum von 3.8%, gegenüber 3.5% im laufenden Jahr. Zur leichten Beschleunigung des
Weltwirtschaftswachstums im kommenden Jahr tragen vor allem Europa und die USA bei. In Europa ist man zwar in punkto
Schuldenkrise lange noch nicht über den Berg, aber die Märkte
üben sich mittlerweile in mehr Geduld. Ganz im Wissen, dass
Schuldenabbau und Strukturreformen keine Sofortmassnahmen sind, sondern ein langwieriger Prozess. In den USA hingegen scheint der Schock von der sukzessiven Zurücknahme der
überbordenden Liquiditätsspritzen allmählich verdaut worden
zu sein. Fazit: Die Eurozone wächst 2015 mit 1.5% zwar nur
bescheiden, aber deutlich schneller als 2014 mit 1%. In den
USA dürfte das Wachstum ebenfalls leicht zulegen, wir rechnen 2015 mit 2.8% Wachstum gegenüber 2.5% im laufenden
Jahr. Die prognostizierte leichte Verlangsamung des Schweizer
Wachstums von 2.6% im laufenden Jahr auf 2.2% im kommenden Jahr ist nicht weiter besorgniserregend, sondern Ausdruck
einer Konsolidierung auf hohem Niveau nahe dem oberen
Rand des Wachstumspotenzials. Auch bei der prognostizierten
Wachstumsverlangsamung in China sprechen wir eigentlich
von einer nicht ganz unwillkommenen Konsolidierung.
Riesige Prognosebandbreite in USD/CHF
1.20
1.15
1.10
1.05
0.95
0.90
0.85
0.80
0.75
0.70
09
10
11
12
13
USD/CHF Mittelwert Tiefst Median
Höchst Raiffeisen Prognose
14
Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research
1.00
Kein Comeback des Dollar
Insgesamt schreitet die Weltwirtschaft folglich klar in Richtung
einer Normalisierung des seit der Lehman-Pleite aus den Fugen
geratenen monetären Umfeldes. Das hatten die Kapitalmärkte
in Form der Zinswende am langen Ende bereits Mitte letzten
Jahres eingepreist. Aber Querschläger in Form der Syrienkrise,
Hoffnungen auf eine Verschiebung des Taperings nach durchzogenen US-Daten und die jüngsten Ereignisse in der Ukraine
liessen an den Märkten Zweifel aufkommen, ob die Wirtschaft
tatsächlich schon höhere Zinsen verträgt und warfen die Renditen immer wieder zurück. Allerdings nie mehr auch nur in die
Nähe der zuvor erreichten historischen Tiefstände. In unserem
Hauptszenario gehen wir unverändert davon aus, dass sich die
Normalisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
fortsetzt, wenn auch harzig. Heisst, die Normalisierung wird
einerseits nicht ohne Rückschläge geschehen, ist andererseits
aber auch nicht mehr rückgängig zu machen. Die Null vor dem
Komma bei den zehnjährigen Eidgenossen dürfte im weiteren
Jahresverlauf immer unwahrscheinlicher werden. Wir rechnen
unverändert mit einem Anstieg auf 1.6% bis zum Jahresende.
Auch in Deutschland dürfte die Rendite auf zehnjährige Staatsanleihen Ende 2014 die 2% Marke überschritten haben, in den
USA schliesslich die 3% Marke. Das klingt nach viel, ist aber
nichts anderes als die herbeigesehnte Normalisierung der Finanzierungsbedingungen am langen Ende. Am kurzen Ende
rechnet der Markt 2014 faktisch in keinem entwickelten Industrieland mit einem Zinsschritt. Am Geldmarkt wird die Normalisierung frühestens 2015 zum Thema. Diese Konstellation hat
dem Dollar nach unserem Dafürhalten den letzten Wind aus
den Segeln genommen. Die erwarteten Zinsdifferenzen gegenüber dem Euro oder dem Schweizer Franken am langen Ende
sind nun so weit weggeschmolzen, dass sich ein höherer Dollarkurs kaum mehr rechtfertigen lässt. Und mit der schwindenden Wahrscheinlichkeit eines zeitlich weit vorauseilenden amerikanischen Zinserhöhungszyklus ist dem Dollar die letzte Kursfantasie abhanden gekommen. Gegenüber dem Euro dürfte er
kaum stärker werden, genau so wie die Parität des Greenback
zum Schweizer Franken in weite Ferne gerückt ist. Trotzdem
setzt die Mehrheit der Analysten noch immer auf einen deutlichen Anstieg des Dollars auch zum Franken. Die aktuell breite
Prognosestreuung von 85 Rappen bis zu 1.10 Franken pro Dollar per Ende 2014 zeigt aber vor allem eines: Währungsprognosen haben eine gehörige Portion Wettcharakter.
Bitte beachten Sie die wichtigen rechtlichen Hinweise auf der letzten Seite
Wirtschaft und Finanzmärkte
Exportaufträge zeigen klar nach oben
20.0
25
20
15.0
15
10.0
10
5.0
5
0.0
0
-5
-5.0
-10
-10.0
-15
-15.0
-20
-25
-20.0
-30
Quelle: Thomson Reuters
Konjunktur: Schweizer Wirtschaft weiter schwungvoll
Die Schweizer Konjunkturdynamik hat sich im Schlussquartal mit 0.2%
qoq (1.7% yoy) mehr als halbiert. Die Details der enttäuschenden BIPZahl zeigen jedoch ein unverändert positives Bild. Der Konsum und die
Investitionen konnten deutlich zulegen. Der Aussenhandel hat hingegen stark belastet, sowohl durch eine spürbare Korrektur der Exporte
nach einem starken Anstieg im Quartal zuvor, als auch aufgrund der
sehr starken Zunahme der Importe. Diese spiegelt die robuste Inlandsnachfrage wider, sollte aber auch ein Vorbote einer sich verstärkenden
Exportdynamik sein – über zunehmende Vorleistungseinfuhren. Dies
wird durch die zuletzt deutlich verbesserte Auftragslage bei den Exportunternehmen untermauert.
1Q99 1Q001Q01 1Q02 1Q03 1Q04 1Q05 1Q06 1Q07 1Q08 1Q09 1Q10 1Q11 1Q12 1Q13 1Q14
Güterexporte (ohne Wertsachen), real, in % yoy
Auftragseingänge exportorientierte Unternehmen (KOF) (r.S.)
Geldpolitik: Optimistische Unternehmensstimmung reicht
nicht für Zinsanhebung
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit der sich festigenden konjunkturellen Erholung begonnen, ihre Anleihenkäufe schrittweise zurückzuführen. Die EZB zeigt trotz verbesserter Konjunkturdaten hingegen weiterhin die Bereitschaft, die Zinsen eher nochmals zu senken als
zu erhöhen. Denn obwohl die Unternehmensstimmung sich stark erholt und überdurchschnittliche Niveaus erreicht hat, bleibt die Arbeitslosigkeit in der Eurozone nahezu rekordhoch und die Kapazitäten der
Wirtschaft sind anhaltend klar unterausgelastet. Dies spiegelt die EUKommissionsschätzung der Output-Lücke wider, die Anfang 2014
stark negativ bleibt. Diesen Aspekt hat die EZB im März neu in ihre Lagebeurteilung aufgenommen, um ihre Argumentation für noch über
einen längeren Zeitraum tiefe Zinsen zu stärken.
Output-Lücke im Euroraum noch stark negativ
Aktienmarkt: Attraktive Dividenden
Die Hauptindizes der Aktienmärkte in den USA, Europa und der
Schweiz handeln seit Jahresbeginn in relativ engen Spannen. Dennoch
zeigen die teils heftigen Richtungswechsel erhöhte Verunsicherung
an. Die Entwicklungen in der Ukraine haben dies noch verstärkt. Nach
einem hervorragenden Aktienjahr 2013 hat sich die Markteuphorie
deutlich eingetrübt. Die Konjunkturindikatoren aus den USA konnten
in den vergangenen Wochen nicht restlos überzeugen und blieben
hinter den starken Vorgaben aus dem zweiten Halbjahr 2013 zurück.
Die chinesischen Vorlaufindikatoren bestätigen ebenfalls das Bild einer
leichten Wachstumsverlangsamung. Vor diesem Hintergrund könnten
sich die Gewinnerwartungen an den Aktienmärkten als zu ambitiös erweisen. In den USA wird von den Analysten in 12 Monaten mit einem
aggregierten Gewinnwachstum von knapp 10% gerechnet, in der
Schweiz sind es rund 8%. Dies scheint mit einer weiterhin leicht zunehmenden globalen Wachstumsdynamik realistisch, Raum für positive Überraschung bleibt aber unseres Erachtens nicht. Werden die Gewinnerwartungen nicht erfüllt, wären die Aktien bei den aktuellen Indexständen teuer bewertet und entsprechend korrekturanfällig. Ein
wesentliches Argument gegen starke Rückschläge am Aktienmarkt liefern die anhaltend tiefen Zinsen, respektive die im Vergleich zu den
Obligationenrenditen attraktiven Dividendenrenditen (siehe Abbildung). In der Schweiz liegt die Dividendenrendite seit den Marktverwerfungen in 2008 konstant über der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen. Somit bleiben Aktien bei einkommensorientierten wie auch bei
kreditfinanzierten Investoren interessant.
Ambitiöse Gewinnerwartungen
Indexiert (2005 = 100)
4
3
2
1
0
-1
-2
-3
-4
-5
65
60
50
45
40
35
Jan 99 Jan 01 Jan 03 Jan 05 Jan 07 Jan 09 Jan 11 Jan 13
Quelle: Thomson Reuters Datastream, Raiffeisen Research
EZ-Output Lücke, in % EZ-Composite PMI – Produktion (r.S.)
200
180
+9.3%
160
+7.7%
140
120
100
80
60
40
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
Aggregierte Gewinne MSCI USA (indexiert)
Aggregierte Gewinne SMI (indexiert)
Dividenden- gegenüber Obligationenrenditen attraktiv
9
8
Quelle: Bloomberg, Raiffeisen Research
7
6
5
4
3
2
1
0
07
08
09
10
11
12
13
14
SMI S&P 500 Eurostoxx 50 Bundesanleihe: 10 Jahre Schweiz
RAIFFEISEN WEITBLICK | 4 / 2014
Bitte beachten Sie die wichtigen rechtlichen Hinweise auf der letzten Seite
Quelle: Thomson Reuters
55
Konjunktur- und Finanzmarktprognosen
2011
2012
2013*
Prognose 2014
Prognose 2015
BIP
Durchschnittliches jährliches Wachstum (in %)
Schweiz
1.9
1.0
2.0
2.6
2.2
Deutschland
3.3
0.7
0.4
1.7
2.0
Eurozone
1.7
-0.6
-0.4
1.0
1.5
USA
1.8
2.8
1.9
2.5
2.8
China
9.3
7.7
7.7
7.2
7.0
Japan
-0.6
1.9
1.7
1.3
1.2
3.9
3.2
2.9
3.5
3.8
Schweiz
0.2
-0.7
-0.2
0.3
1.1
Deutschland
2.1
2.0
1.5
1.5
1.7
Global (PPP)
Inflation
Jahresdurchschnitt (in %)
Eurozone
2.7
2.5
1.4
1.0
1.4
USA
3.1
2.1
1.6
1.8
2.0
China
2.0
-2.6
2.6
3.1
3.1
Japan
-0.5
-0.5
0.3
2.4
1.5
2012
2013
Aktuell** Prognose 3 Monate
Prognose 12 Monate
0.12
0.20
3M Libor
Jahresende (in %)
CHF
0.02
0.05
0.15
EUR
0.19
0.29
0.30
0.25
0.25
USD
0.31
0.25
0.23
0.25
0.35
JPY
0.18
0.15
0.14
0.16
0.18
Kapitalmarktzinsen
Renditen 10-jährige Staatsanleihen (Jahresende; Rendite in %)
CHF
0.53
1.14
0.96
1.2
1.6
EUR (Deutschland)
1.32
1.97
1.63
1.9
2.2
EUR (PIIGS)
5.30
4.23
3.63
3.9
4.1
USD
1.76
3.04
2.79
3.0
3.4
JPY
0.79
0.74
0.62
0.7
1.0
Wechselkurse
Jahresende
EUR/CHF
1.21
1.23
1.22
1.22
1.21
USD/CHF
0.92
0.89
0.88
0.92
0.89
JPY/CHF (pro 100 JPY)
1.06
0.85
0.85
0.91
0.84
EUR/USD
1.32
1.37
1.39
1.33
1.37
USD/JPY
87
105
103
101
105
111
111
108
106
110
1662
1206
1343
1300
1420
Rohstoffe
Jahresende
Rohöl (Brent, USD/Barrel)
Gold (USD/Unze)
*BIP: teilweise Schätzungen
**10.03.2014
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RAIFFEISEN WEITBLICK | 4 / 2014
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