Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba

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Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba
Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
Praktikumsbericht
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Dieser Praktikumsbericht soll einen Einblick über mein vierwöchiges
Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien im Frühjahr 2016
vermitteln.
Inhalt
1. Standort Sorocaba .................................................................................................. 2
1.1 Die Stadt ........................................................................................................... 2
1.2 Schaeffler Brasil Ltda ........................................................................................ 2
2. Die Vorbereitungen ................................................................................................. 3
3. Die Anreise ............................................................................................................. 3
4. Praktikum, Arbeitsalltag .......................................................................................... 4
4.1 Erster Tag, Arbeitszeiten ................................................................................... 4
4.2 Aufgaben........................................................................................................... 5
4.3 Arbeitsatmosphäre ............................................................................................ 5
5. Soziales Leben, Sonstiges ..................................................................................... 6
6. Fazit ........................................................................................................................ 7
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
1. Standort Sorocaba
1.1 Die Stadt
Sorocaba ist eine Großstadt im Südosten von Brasilien, und mit einer Einwohnerzahl
von über 600.000 Menschen gleichzeitig die achtgrößte Stadt im Bundesstaat São
Paulo. Die Entfernung zur berühmten Wirtschafts-, Finanz-und Kulturmetropole São
Paulo, der größten Stadt Brasiliens, beträgt ungefähr 95 km.
Quelle: Google Images, http://www.quina.org/noticias/quer-ganhar-na-loteria-mude-para-sorocaba, Stand 05.03.2016
Als Wirtschaftsstandort beherbergt Sorocaba insbesondere Unternehmen für
Maschinenbau, Metallurgie, Stahlerzeugung, Pharmazeutische Technologie und
Automobilteilherstellung. Inmitten diesem Industrieumfeld befindet sich auch das
Unternehmen Schaeffler Brasil Ltda, wo ich mein Praktikum absolvierten durfte.
1.2 Schaeffler Brasil Ltda
Die Schaeffler-Gruppe ist ein deutscher Maschinenbaukonzern und Zulieferer der
Automobilindustrie, mit rund 180 Standorten weltweit. Zu den Produktmarken
gehören u.a. INA, LuK und FAG, die sich auf 740,130 m2 eine Produktionsstätte in
Sorocaba teilen. Während bei LuK Kupplungen herstellt werden, die weltweit in
jedem vierten Auto zu finden sind, werden bei INA und FAG mitunter Kugellager für
die Automobil- sowie die Luft-und Raumfahrtindustrie hergestellt.
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
2. Die Vorbereitungen
Den Entschluss ein Praktikum in Brasilien machen zu wollen, habe ich
verhältnismäßig spät gefasst. Umso schneller mussten dann die Vorbereitungen
laufen. Anfang Januar 2016 hab ich meine Ergebnisse für die Erste Juristische
Staatsprüfung in Jura erhalten, und damit gleichzeitig entschieden, im kommenden
April das Referendariat zu beginnen. Da ich noch Verwandte in Brasilien hatte
erschien mir dieser Interimszeitraum für einen kurzen Auslandsaufenthalt mehr als
geeignet. Da es sich auch nicht um meine erste Arbeitserfahrung im Ausland
handelte verspürte ich hinsichtlich des „Ob“ des Auslandspraktikums auch keine
Hemmungen.
Die Firma war sehr kooperativ, und hat mir kurz nach Erhalt der
Bewerbungsunterlagen per E-Mail eine Zusage erteilt. Erforderlich war allerdings ein
120 Tage Visa, um das ich mich natürlich selbst kümmern musste. Das
brasilianische Konsulat in München benötigte dafür u.a. ein einfaches
Führungszeugnis, welches man nur durch persönliche Beantragung bei der
Meldebehörde erhält und nach ca. einer Woche nach Hause geschickt wird. Das i.Ü. für Deutsche kostenlose - Visa selbst war dann innerhalb von einer weiteren
Woche zum Abholen bereit. Auch wurde mir per Expressversand der notariell
beglaubigte Praktikumsvertrag zugeschickt, der die Unterschrift der LMU benötigte.
Anderweitige Vorbereitungsmaßnahmen waren bspw. der Abschluss entsprechender
Auslandsversicherungen (Kranken-, Haft-, und Unfallversicherung).
Dass die Bewerbungs-und Vorbereitungsphase so rasch und beinah reibungslos
verlief - im Ergebnis gerade mal vier Wochen - ist selbst für deutsche Verhältnisse
ungewöhnlich. Ich hatte in vielerlei Hinsicht Glück, weil ich zum einen das
Unternehmen bereits kannte, und zum anderen Bekannte vor Ort hatte, die mir bei
den Förmlichkeiten geholfen haben, und von deren Erfahrungen ich profitieren
konnte. Richtigerweise sollte man aber, gerade beim Umgang mit der brasilianischen
Bürokratie viel Zeit und Geduld mitbringen.
Gezielte Vorbereitungen im Hinblick auf Kultur, Leute und Leben in Brasilien habe ich
demgegenüber keine getroffen. In der Vergangenheit war ich schon mehrmals in
Südamerika - insb. auch in São Paulo und Sorocaba - , und hatte deswegen bereits
die Gelegenheit, mir einen kleinen Eindruck zu verschaffen. Ich hätte mir nur
gewünscht davor die Sprache gelernt zu haben. Da ich in den vier Wochen
Vorbereitungszeit auch auf die mündliche Prüfung lernen musste, blieb außer ein
paar Minuten Abends über eine Sprachlern-App kaum Zeit, das brasilianische
Portugiesisch ausreichend zu studieren. Zwar war die Beherrschung der Sprache
ausdrücklich keine zwingende Voraussetzung für das Praktikum. Aber mit Englisch
alleine kommt man in Brasilien nicht sehr weit.
3. Die Anreise
Fast direkt nach der mündlichen Prüfung, und vier Tage vor Praktikumsbeginn bin ich
von München nach Sao Paulo (GRU) geflogen, und von da mit dem Auto nach
Sorocaba gefahren. Sorocaba ist über die Schnellstraße Castello Branco in ungefähr
1,5 Stunden erreichbar. Gewohnt habe ich bei Bekannten, die mir auch den Weg zur
Firma gezeigt haben. Zu diesem Zwecke habe ich mir bei der lokalen
Autovermietung ein Auto gemietet. Mit einem deutschen Führerschein kann man in
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
Brasilien für 6 Monate Autofahren. Dabei sollte man sich unbedingt an die
Geschwindigkeitsbegrenzungen und brasilianische StVO halten, denn die Strafen
können gerne mal bis zu 1,900 BRL (ca. 400 Euro) erreichen.
Für einige Geschäfte des täglichen Lebens, u.a. das Anmieten eines Autos, der Kauf
einer pre-paid SIM Karte oder schlicht im Supermarkt wird man aufgefordert, ein sog.
CPF, eine brasilianische Steueridentifikationsnummer vorzuzeigen. Ist man aber nur
für kurze Zeit in Brasilien, lohnt sich die Beantragung eines solchen nicht.
Ausreichend ist es dann, das CPF eines anderen Bekannten vorzuzeigen. Das CPF
benötigt man aber bspw. auch für die Eröffnung eines Bankkontos. Ist das Praktikum
entgeltlich, sollte man also mit der Praktikumsfirma über eine Bar-oder
Checkauszahlung reden.
Davon zu unterscheiden ist das sog. RNE, eine Registrier-Karte für Ausländer, die
eine vorübergehende oder permanente Aufenthaltsgenehmigung in Brasilien haben.
Während einem normalen Touristen die Beantragung dessen erspart bleibt, war es
für mich Pflicht. Bei Abholung des Visums erhält man vom Konsulat ein Dokument,
mit welchem man sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Tag der Einreise bei der
brasilianischen Bundespolizei (Policia Federal) registrieren lassen muss. Zusätzlich
benötigt die Policia z.B. Passfotos, Einreisedokument, Kopie der Geburtsurkunde,
Visa und Visaantrag. Vor Ort werden dann noch Fingerabdrücke gemacht, und man
erhält ein provisorisches RNE, das man bis zur Abholung bei sich trägt. Dieses
Dokument sollte man nochmal genau prüfen: Mir wurden bspw. auf zwei identischen
Papieren unterschiedliche Geschlechter bescheinigt...Auch war in meinem Fall das
endgültige RNE erst nach meiner Abreise zum Abholen bereit, sodass ich eine
portugiesische Abholungsvollmacht benötigte. Meine Unterschrift war aber erst
gültig, nachdem ich sie bei der sog. Cartorio, eine Art Notariat, nachgewiesen habe.
Man sollte also Zeit und Geduld mitbringen, und am Besten einen Einheimischen an
seiner Seite dabei haben.
Angereist bin ich vier Tage vor Praktikumsbeginn, was schon allein aus Gründen der
Zeitumstellung und der Klimagewöhnung (Februar gehört noch zum Hochsommer)
empfehlenswert ist. Ist man zum ersten Mal dort, liegt eine frühere Anreise, ggf.
sogar eine kleine Rundreise natürlich nah.
4. Praktikum, Arbeitsalltag
4.1 Erster Tag, Arbeitszeiten
An meinem ersten Arbeitstag sollte ich mich um 8:00 Uhr bei der HR-Abteilung
melden, wo ich eine allgemeine Einführung erhalten habe. Gegen 10:00 Uhr wurde
ich dann in das Legal Department begleitet, wo ich von meinem Praktikumsleiter und
Head of Legal Department empfangen wurde und dem Legal-Team vorgestellt
wurde. Die Arbeitszeit eines Praktikanten beträgt 6 Stunden/ Tag bzw. 30 Stunden/
Woche, mit einer Stunde Mittagspause. Gearbeitet wurde entweder von 7:00 bis
14:00 Uhr oder von 8:00 bis 15:00 Uhr, wobei der strenge Arbeitnehmerschutz eine
längere Arbeitszeit zumindest offiziell verbietet.
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
4.2 Aufgaben
Zunächst erhielt ich eine allgemeine Einführung in das brasilianische Rechtssystem,
die Konzernstruktur des Unternehmens und die Organisation und Aufgabenaufteilung
der Rechtsabteilung. Danach war ich überwiegend in folgenden Bereichen tätig:

Vertragsrecht und Vertragsverhandlungen, insbesondere rechtliche Prüfung
von Verträgen (z.T. in deutscher, englischer und portugiesischer
Ausfertigung), Verbesserungsvorschläge dazu und die Bereinigung von
Widersprüchen zwischen einzelnen Verträgen. Einige Verträge waren noch in
der Ausarbeitung, sodass ich auch selbst Klauseln entwerfen durfte. Da die
Verträge z.T. auf deutschen Vorlagen beruhten und an brasilianisches Recht
angepasst werden mussten, konnte ich mich auch hier gut einbringen. Auch
war ich bei einigen Vertragsverhandlungen mit dabei (Englisch und
Portugiesisch)

Arbeitsrecht, insbesondere war ich zweimal mit dabei bei Verhandlungen vor
dem Arbeitsgericht (1. Instanz) in Sorocaba. Des Weiteren habe ich eine
rechtsvergleichende Präsentation zu brasilianischen und deutschen
Arbeitsrecht erstellt. Teilgenommen habe ich auch bei einer sog. Expert
Examination, also einer vom Gericht in Auftrag gegebenen Begutachtung der
Produktionsstätte zu Beweiszwecken.

Compliance und Anti-Trust Law, insbesondere habe ich hier sämtliche
eLearning Kurse der Firmenakademie zum Thema Compliance,
Wettbewerbsrecht, Korruption und Bestechung absolviert sowie eine eigene
Präsentation entworfen.

Außerdem sollte ich einen Rechtsbereich nennen, der mich besonders
interessiert (Restrukturierungsrecht), und hierzu eine rechtsvergleichende
Präsentation erstellen.

i.Ü. habe ich z.B. eine Führung über das gesamte Betriebsgelände erhalten
(INA, FAG und LuK), was sehr informativ und beeindruckend war. Aufgrund
der Größe und Komplexität der diversen Produktionsstätten kann eine
Führung schon mal bis zu drei Tagen andauern.
4.3 Arbeitsatmosphäre
Das Legal Department besteht aus einem großen, hellen Raum mit mehren
Schreibtischen und einer Fensterfront mit Blick auf die Grünflächen der Firma (ca. 35
% des Standorts besteht aus Grünfläche). Das Team besteht aus dem Head of Legal
Department und zwei Firmenanwälten, dem Compliance Department, einer
Praktikantin und einem Para-Legal. Telefone verbinden das In-House-Team mit
externen Anwälten. Dass mit Ausnahme des Rechtsabteilungsleiters alle Mitarbeiter
ohne
Trennwände
zusammenarbeiten
ist
zunächst
ein
bisschen
gewöhnungsbedürftig.
Aufgrund
der
überragenden
Freundlichkeit
und
Hilfsbereitschaft aller Kollegen dauerte die Anpassung aber nicht lange. Kollegen
kommen häufig an den eigenen Schreibtisch um kurz Rücksprache zu halten, oder
es werden spontane Mini-meetings an einzelnen Schreibtischen abgehalten. Für
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
mich als (einzige deutsche) Praktikantin war diese warme Arbeitsatmosphäre schon
allein deswegen angenehm, weil man jederzeit Fragen stellen konnte und die
Kollegen bemühten sich stets, diese ausführlich und geduldig zu beantworten.
Kaffee, Wasser und Kekse waren für alle gratis.
Auch sprachliche Barrieren wurden gut überwunden. Gesprochen wurde Englisch
und Portugiesisch. Brasilianer entschuldigen sich häufig dafür, dass ihre
Englischkenntnisse angeblich nicht gut sind und trauen sich deswegen nicht Englisch
zu reden. Kommt man aber erst mal ins Gespräch, verschwindet diese
Schüchternheit. Im Zweifel verständigt man sich sprichwörtlich mit Händen und
Füßen, oder verwendet Google Translate o.ä. Bei meinem bereits erwähnten Besuch
beim Arbeitsgericht malte mir meine Kollegin eine kurze Skizze des Raums und
schrieb die Parteien dazu, bei Meetings wird bunt zwischen Englisch und
Portugiesisch gewechselt, und während der Besichtigung der Produktionsstätte sind
wir einigen Mitarbeitern entgegengekommen, die wir spontan nach dem
einschlägigen englischen oder deutschen Fachbegriff gefragt haben.
Verbesserungsfähig ist aber die Temperatur im Büro. Dort ist die A.C. zentral, mit
einzelnen Öffnungen an den Decken geregelt,. Die eingestellte Temperatur war sehr
kalt, und Kollegen sind periodisch erkältet. Obwohl man also in einem an sich heißen
Land arbeitet, war ich z.T. wärmer angezogen als bei anderen Praktika in
Deutschland. In den Pausen oder bei Arbeitsende ist der Temperaturunterschied zu
draußen dann sehr unangenehm.
5. Soziales Leben, sonstiges
Spielt man z.B. Golf, gibt es in der näheren Umgebung gleich mehrere
herausragende Golfplätze (z.B. Vista Verde Golf Club (anspruchsvoll) oder Terras de
São José Golfe Clube). Auch zum Essen gibt es zahlreiche Möglichkeiten: Neben
brasilianische Spezialitäten wie Pão de Quejo aus der Pateria Real, oder das
klassische Churrascaria, gibt es unzählige internationale Restaurants, z.B. Yoshis
(Japanisches Sushi), L’Entrecôte de Paris (Französisch), La Doc (Edelitaliener),
Outback Steakhouse (Australisch). Im Shopping Iguatemi Esplanada gibt es neben
Einkaufsmöglichkeiten auch ein englischsprachiges Kino. Zum Ausgehen am Abend
war ich mit den Insider-Tipps meiner Arbeitskollegen gut beraten.
Was die eigene Sicherheit angeht, so enthält Sorocaba durchaus ein geringeres
Gefährdungspotenzial als z.B. São Paulo. Ein kleines Beispiel: Das von mir
gemietete Auto hatte zunächst ein Defekt in der Elektronik, sodass sich die Türen
manchmal nicht schließen ließen. Dadurch musste ich das Auto des Öfteren auf
öffentlichen Parkplätzen unverschlossen stehen lassen, bis wir den Defekt beheben
konnten. Dem (erst in 2015 neu zugelassenen) Auto ist nichts passiert. In São Paulo
hingegen werden Autos zum Teil noch während man sie fährt überfallen.
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Rechtspraktikum bei Schaeffler Brasil Ltda in Sorocaba, Brasilien 2016
6. Fazit
Das Praktikum bei Schaeffler war zweifelsohne sehr spannend und informativ. Das
lag nicht nur an der Firma und der eigentlichen Arbeit selbst, sondern auch an der
allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Lage des Landes. Denn das Praktikum
fand zu einer Zeit statt, in der sich Brasilien in einer, wenn nicht der tiefsten Finanzund Wirtschaftskrise in seiner Geschichte befand. Auch der milliardenschwere
Korruptionsskandal um Petrobras („lava jato“) war im vollen Gange. Erwähnenswert
ist auch, dass ich - bedingt durch das bestandene Erste Staatsexamen - nebenher
nicht lernen musste und mich vollumfänglich den Praktikumsaufgaben widmen
konnte. Zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde meine Zeit in Brasilien schließlich
auch aufgrund der überragenden Herzlichkeit und Offenheit, die mir Arbeitskollegen
aber auch allgemein die Landsleute entgegengebracht haben.
Abschließend kann ich nur jedem empfehlen, ein Praktikum oder sonstige
Arbeitserfahrung im Ausland zu machen, egal ob bei Schaeffler (empfehlenswert!)
oder einer anderen Praktikumsstelle. Für mich war es nicht die erste und sicherlich
auch nicht die letzte Arbeitserfahrung im Ausland. Mein Rat wäre nur, ein Praktikum
(oder sonst einen Urlaub) in Brasilien nicht ohne vorherigen Sprachkurs bzw.
entsprechende Portugiesisch-oder Spanischkenntnisse zu unternehmen. Zwar bin
ich auch mit mangelhaftem Portugiesisch gut zurecht gekommen, und ich hab auch
eine Menge an sprachlichen Kenntnissen dazu gewonnen, aber ideal war das nicht.
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