Gärtner von Eden« Alexander Jehle

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Gärtner von Eden« Alexander Jehle
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Ihr »Gärtner von Eden«
Der Staudengarten
Vielfalt in Form & Farbe
Inhalt
Stauden à la carte
Mit Pflanzen gestalten
2–3
Liebe Gartenfreunde,
Natur trifft Moderne
Präriestaudengärten
4
Gartenstauden
Echte Alleskönner
5
Staudenauswahl
Der Standort entscheidet
6
Düngen & Teilen
Staudenpflege
7
Erlebnisgarten
Marktplatz innovativer Gartenideen
8
fragen Sie einen Gärtner nicht nach seiner Lieblingsstaude. Sie würden ihn damit
sicher in Verlegenheit bringen. Flammenblume oder Sonnenhut, Pfingstrose oder
Rittersporn, Storchschnabel oder Funkie – wie soll man da wählen? Jede Staude
besticht durch ihre ganz eigene Schönheit, ihre Form, ihre Farbe oder ihren Duft.
Aber erst im Zusammenspiel mit anderen Stauden und weiteren Elementen wie
Gehölzen, Wegen oder Sitzplätzen entstehen glanzvolle Gartenbilder.
Mit diesem Newsletter möchten wir Sie in die faszinierende Welt der Staudengärten entführen. Gerade jetzt im Spätsommer bringen Gräser und Prachtstauden
wie Sonnenhut, Sonnenbraut, Herbstaster, Chrysantheme, Anemone und die
späten Sorten der Flammenblume den Garten noch einmal richtig zum Leuchten.
Träumen auch Sie schon lange von einem Staudengarten nach englischem Vorbild oder sind Sie auf der Suche nach Stauden für Ihren modernen Designgarten?
Als »Gärtner von Eden« kennen wir das breite Sortiment an Gartenstauden,
wissen um Farben und Formen, Blütezeiten, Standortansprüche und Wuchsverhalten. Wenn es um die Anlage abwechslungsreicher, zu Stil und Form des
Gartens und zum Standort passende Staudengärten geht, sind Sie bei uns genau
richtig. Wir machen aus Ihrem Garten das Beste!
Ihr Partner für den Traumgarten:
»Gärtner von Eden« Alexander Jehle
Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihr
Enterstraße 23
80999 München-Allach
Tel. 089 - 89 28 65 0
Fax 089 - 89 28 65 50
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»Gärtner von Eden« Alexander Jehle
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Staudengärten …
… klassisch
Hier finden Sie üppige Formen- und Farbenfülle. In Kombination mit
Rosen und Blütengehölzen ergeben sich interessante Effekte. Klassische
Staudenbeete sind im Aufbau von vorne bis in den Hintergrund höhenmäßig gestaffelt. Solche Pflanzungen sind relativ aufwendig in der Pflege.
Durch die richtige Sortenwahl blüht es hier von Frühjahr bis Herbst.
Stauden à la carte!
Mit Pf lanzen gestalten
… modern
Von Akelei bis Ziest – mit Stauden lässt sich der Garten sozusagen von A bis Z einrichten.
Im Designgarten spielt die Staudenpflanzung eine architektonische
Staudenbeete sollten zum Stil des Gartens passen: Romantik für Genießer, klare Linie für
Rolle. Hier sind es vor allem flächige Pflanzungen, die Ruhe schaffen
und den klaren Gesamteindruck betonen. Sie dienen auch als Kontra-
Designfreunde! Für jeden Gartentyp gibt es die passende Pflanzenverwendung.
punkt zu moderner Architektur. Besonders Gräser werden gerne
verwendet und sind als Strukturpflanzen unschätzbar wertvoll.
Blütenträume Ton in Ton, bunte Cottagebeete oder
edel schlichte Gräserpflanzungen: Pflanzen prägen
einen Garten. Und bei Stauden ist die Auswahl wirklich riesig. Weil Farben und Formen den optischen Eindruck bestimmen und im Fall einer idealen und fachgerechten Planung mit dem Entwurf und den verwendeten Materialien korrespondieren, ist diese Auswahl
eine anspruchsvolle Aufgabe.
Richtig auswählen und Freude haben!
… naturnah
Hier heißt die Devise: standortgerecht pflanzen. In allen naturnahen
Staudenbeeten sind die Standortbedingungen für die Pflanzenauswahl
bestimmend. Auf mageren Sandböden in voller Sonne werden zum Beispiel Stauden gepflanzt, die sich dort besonders wohlfühlen. Die Pflege
ist hier in der Regel weniger aufwendig: Sommerliches Gießen entfällt!
Die Wahl der richtigen Staudenpartner ist nicht nur
für das Gedeihen der Pflanzen entscheidend, sondern
auch für Ihr Zusammenleben mit dem lebendigen
Bild. Lassen Sie sich von unseren Staudenideen überzeugen und den Alltag verschönern!
Kein Gartenraum kommt ohne Stauden aus. Vom
Steingarten bis zur prachtvollen Rabatte, von der
Verwendung im Pflanzgefäß bis zum dekorativen
Solitär – alles ist möglich. Und für jeden Zweck findet
sich bei Kenntnis der verschiedenen Arten und ihrer
Ansprüche eine entsprechende Pflanzenkombination.
Wir als Planer müssen von Anfang an die Wuchseigenschaften der Pflanzen kennen und ihre Entwicklung am
endgültigen Standort über Jahre voraussehen können.
Allzu schnell gerät sonst ein zu Beginn schlüssiges
Konzept nach drei Jahren völlig aus den Fugen. Denn
wer raschwüchsige Pflanzen mit langsamen Wachsern
kombiniert, muss dies mit Bedacht tun – sonst bleiben
die schönsten Pflanzen schnell auf der Strecke. Unbändige Wucherer müssen immer mit Vorsicht behandelt
werden – es sei denn, man nutzt ihre Kraft um flächendeckend Unkraut zu unterdrücken. Denn auch
das können Stauden: das Leben im Garten nicht nur
schöner, sondern auch einfacher machen!
In den letzten Jahren wird das Sortiment beständig
größer. Es ist ganz schön schwer, dabei die Spreu vom
Weizen zu trennen und die Besten für den eigenen
Garten auszuwählen. Sicherer ist es da, sich auf Profis
zu verlassen. In berühmten Sichtungsgärten wie in
Weihenstephan werden Verwendungsmöglichkeiten
und Gartenwürdigkeit der Sorten getestet und dabei
nach praktischen und ästhetischen Kriterien beurteilt:
Jeder Gartenfreund, der schon einmal Stauden verwendet hat weiß, wie groß die Unterschiede sein können.
Wir verwenden Sorten, von deren Qualität wir überzeugt sind. Denn nur so können Blütenträume bei
Ihnen im Garten wahr werden.
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»Gärtner von Eden«
»Gärtner von Eden«
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Die »Gärtner von Eden« sind ein Zusammenschluss von knapp 70 Gartengestaltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Mitgliedsbetriebe haben sich zur Einhaltung gemeinsamer Standards im Umgang mit Ihnen verpflichtet. Die Marke steht für hochwertige Planung
und Umsetzung im Bereich der Neu- und Umgestaltung von Privatgärten
sowie für kompetente und nachhaltige Betreuung und Pflege.
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Das Leistungsversprechen der
»Gärtner von Eden«
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■ Individuelle Beratung
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■ Individuelle, stilsichere, technisch ausgereifte und ästhetisch
einfühlsame Planung
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■ Sachgerechte Gewährleistung auf Bauwerke
Ein Beispiel für eine klassische Beetanordnung, von vorne nach hinten höher werdend:
1| Frauenmantel (Alchemilla mollis)
4| Katzenminze (Nepeta x faassenii ‘Walker’s Low’)
2| Nelkenwurz (Geum chiloense ‘Red Dragon’) 5| verschiedene Phlox paniculata
3| Schafgarbe (Achillea ‘Coronation Gold’)
6| hohe Rittersporne.
■ Kompetente und nachhaltige Pflege
■ Langfristige Betreuung
GartenEden – Der Garten zum Leben
Lesen Sie mehr…
… über die Gartengestaltung
Ihrer »Gärtner von Eden« in
GartenEden. Viermal im Jahr
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anspruchsvolle Gestaltung des
eigenen Gartens. Dazu erhalten
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Natur trifft Moderne:
Präriestaudengärten
Hier haben sich Gärtner das Beste bei Mutter Natur abgeschaut: Beete, so schön wie
Blumenwiesen, die selbst im Herbst und Winter noch Attraktionen zu bieten haben!
Präriestaudenpflanzungen im eigenen Garten sind eine Möglichkeit, herrlich natürlich wirkende Gartenbilder zu schaffen, die
standortgerecht sind. Mit dieser passenden Pflanzenauswahl
machen Sie das Beste aus dem jeweiligen Standort. Die Kombination von Dauerblühern, Gräsern und einigen Zwiebelpflanzen
wird immer beliebter. Bei den sogenannten Präriestaudenpflanzungen werden nicht wie in klassischen Staudenbeeten Gruppen
gepflanzt, sondern ein dichtes Gewebe aus Pflanzen gewoben.
Das Insektenleben ist hier wegen der Blütenfülle besonders reichhaltig. Es gibt in Präriebeeten keine gefüllt blühenden Staudenformen – sie würden unnatürlich wirken. Anders als in konventionellen Staudenbeeten hält sich auch der Pflegeaufwand in
Grenzen: Die Pflanzen stützen sich gegenseitig und bedürfen
nahezu keiner aufwändigen Pflege während der Saison. Reizvoll
ist es auch, das Nebeneinander von Blüten- und Samenständen zu
sehen. Wer die Stauden erst im Frühjahr herunterschneidet, hat
auch im Winter einen schönen Anblick, wenn Schnee und Raureif mit den Strukturen spielen.
Prachtscharte (Liatris spicata) ist eine Staude, die viele Insekten
anzieht. Ihr straffer Wuchs sorgt im Präriebeet für Haltung!
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Pflanzen für den Präriegarten:
❁ Gelbe Goldrute (Solidago in Sorten)
❁ Prachtscharte (Liatris spicata)
❁ Eisenkraut (Verbena bonariensis)
❁ Langblättriger Ehrenpreis (Veronica longifolia)
❁ Sonnenbraut in Sorten (Helenium in Sorten)
❁ Indianernessel (Monarda in Sorten)
❁ Wasserdost (Eupatorium purpureum)
❁ Sonnenhut (Rudbeckia in Sorten)
❁ Staudensonnenblume (Helianthus in Sorten)
❁ Ruten-Hirse (Panicum virgatum)
❁ Purpursonnenhut (Echinacea in Sorten)
❁ Wiesenknopf (Sanguisorba in Sorten)
❁ Prachtkerze (Gaura lindheimeri)
Wiesenknopf (Sanguisorba officinalis) ist besonders durch
den Gartengestalter Piet Oudolf zu Ruhm gekommen.
Gartenstauden:
Echte Alleskönner
Der große Staudenzüchter Karl Foerster sprach von »Harfe und Pauke«, um den wirkungsvollen Formkontrast
zwischen grazilen Gräsern und Großblattstauden zu beschreiben. Recht hatte er. Kontraste sind angesagt!
Für Sie entdeckt:
»Blume des Jahres 2010 ist die Sibirische
Mit Stauden können Sie kreativ sein. Denn ihre Wirkung ist von so
vielen Faktoren abhängig: Farbe ist nicht das einzige Kriterium bei
der Auswahl der richtigen Sorten. Auch die Wuchsform und die
Form des Laubes sind ganz entscheidend an der Wirkung einer
Pflanze beteiligt. Straff aufrechte Wuchsformen wie bei Prachtscharte (Liatris) und Purpursonnenhut (Echinacea) wirken immer strenger
als gefällige, fließende Formen wie bei der Herbst-Anemone (Anemone japonica) oder der Taglilie (Hemerocallis) mit ihren überhängenden,
grasartigen Blatthorsten. Spielen Sie mit Kontrasten – und zwar in
Form und Farbe. Großes Laub wie das der Funkien (Hosta) wirkt in
Verbindung mit filigranen Gräsern zum Beispiel viel reizvoller.
Ebenso lassen sich straffe Formen auch mit lockeren Formen kombinieren – oft finden sie sich sogar in einer Pflanzengestalt vereint,
zum Beispiel bei der Sibirischen Schwertlilie (Iris sibirica): Sie hat
schmales grasartiges Laub mit dekorativ überhängenden Spitzen
und sehr streng aufrechte Blütenstiele. Sie sehen, es lohnt sich, die
Gartenstauden näher zu betrachten: So können Sie ganz unterschiedliche Pflanzen wirkungsvoll miteinander kombinieren. Gerne
machen wir Ihnen Vorschläge für die stilvolle Verwendung von Stauden in Ihrem Garten – für tolle Effekte!
Schwertlilie. Ein guter Grund, diese unkomplizierte Gartenstaude näher zu betrachten. Ich mag sie wegen des gefälligen
Wuchses und der natürlich wirkenden Blüten. Ich finde, dass sie in ihren Variationen
in fast jedes Gartenkonzept passt. Im naturnahen Garten ist sie ebenso gut aufgehoben
wie als Begleiter von Strauchrosen oder als
Gruppe im modernen Designgarten. Nur
zwei Dinge mag sie nicht: trockenen Boden
und Schatten.« Jürgen Schneider, Manager
des Schleitzer Pflegeteams
Hosta sind beliebte Blattschmuckstauden.
Taglilien (Hemerocallis) gibt es in vielen Farben.
Herbst-Anemone und Purpursonnenhut.
Blütenkunstwerke der Sibirischen Iris.
Frauenmantel (Alchemilla) und Funkien
(Hosta) säumen den schmalen Weg im
Schatten großer Bäume und Sträucher.
Staudenauswahl:
Der Standort entscheidet
Standortfaktoren:
Sonne und Schatten liegen im Garten oft nah beieinander. Wie gut, dass für jeden Standort ein
❁ Licht: Wie viele Sonnenstunden
Kraut gewachsen ist. Damit Ihnen der Staudengarten dauerhaft Freude bereitet, beachten wir die
stehen den Stauden täglich zur
Verfügung? Kommt das Licht von
oben oder von der Seite?
Standortbedingungen in Ihrem Garten von Anfang an.
❁ Wasser: Ist der Boden trocken,
frisch oder feucht? Handelt es
sich um durchlässigen Boden oder
hält der Boden das Wasser gut?
Gibt es staunasse Bereiche?
❁ Nährstoffe: Ist der Boden nährstoffarm oder nährstoffreich?
❁ pH-Wert: Ist der Boden sauer,
basisch oder neutral?
❁ Länge der Vegetationsperiode: Liegt
der Garten in einer Region mit langen kalten, schneereichen Wintern
oder einer milden Klimazone?
Bestimmt kennen Sie es aus eigener Beobachtung:
In unseren Gärten ergeben sich oft sehr unterschiedliche
Standortbedingungen. Da gibt es warme sonnige Bereiche
und nur wenige Meter entfernt liegen kalte schattige
Standorte. In älteren Hausgärten werden die Standortbedingungen vielfach von altem Gehölzbestand geprägt,
aber auch das Wohnhaus selbst sorgt mit seinem Schattenwurf für unterschiedliche Bedingungen. Vor der Anlage
eines neuen Staudenbeets lohnt es sich daher immer,
ganz genau hinzusehen.
Gewusst, wo: Stauden für jeden Standort
❁ Wind: Sind die Pflanzen starken
Winden ausgesetzt?
❁ Wurzeldruck: Ist der Boden des
Beetes stark durchwurzelt?
Ist der Boden trocken oder feucht, lehmig oder sandig?
Neben den Lichtverhältnissen spielen Faktoren wie
Wasser- und Nahrungsversorgung, pH-Wert und Bodenstruktur, Klima- und Windverhältnisse eine ganz ent-
scheidende Rolle. Wichtig ist, die Standortbedingungen
in Ihrem Garten genau zu kennen. Denn: Für jeden
Standort gibt es eine reiche Palette an Stauden, die an
die dortigen Bedingungen schon von Natur aus angepasst
sind. Zahlreiche Stauden wie die lilablau blühende
Katzenminze (Nepeta x faassenii), die Spornblume (Centranthus ruber) oder die Bart-Iris (Iris barbata) blühen
prächtig auf sandigen trockenen Böden in voller Sonne.
Andere Stauden wie die großblättrige Rodgersie (Rodgersia) oder die Astilbe (Astilbe) lieben hingegen feuchte,
nährstoffreiche Böden. Ob Pfingstrose (Paeonia) oder
Storchschnabel (Geranium), Rittersporn (Delphinium) oder
Flammenblume (Phlox), ein guter Planer kennt die Anforderungen der einzelnen Stauden genau und stimmt
die Auswahl auf den jeweiligen Standort und Ihre individuellen Wünsche ab. So entwickeln sich Pflanzengemeinschaften, die Ihnen dauerhaft Freude bereiten.
Steingartenpflanzen wie das gelbblühende
Felsen-Steinkraut (Alyssum saxatile)
wachsen auch in schmalen Mauerfugen.
Eine fachgerechte Staudenverwendung greift auf Stauden zurück, die den jeweiligen Standortbedingungen von Natur aus entsprechen.
Die Zeit ist reif für …
Düngen | Der Nährstoffbedarf der Stauden
ist sehr unterschiedlich.
Während beispielsweise
viele Steingartenstauden
nährstoffarme Böden
bevorzugen, benötigen
Prachtstauden zusätzliche
Düngegaben.
Schneiden | Der
Rückschnitt verblühter
Blütenstände regt viele
Stauden zu neuer Knospenbildung an. So verlängern Sie die Blütezeit.
Im Herbst oder Frühjahr
werden die Stauden bis
auf den Boden zurückgeschnitten.
Düngen & Teilen:
Staudenpf lege
Teilen | Im Laufe der
Jahre wachsen viele
Stauden wie beispielsweise Herbstastern zu
mächtigen Horsten heran.
Wird die Staude für den
Standort zu groß, kann
man sie herausnehmen
und teilen.
Eine sorgfältige Planung ist der Anfang eines guten Gartens. Damit sich Ihr Staudengarten
gut entwickeln kann und Sie langfristig Freude an den Pflanzen haben, ist aber auch eine
fachkundige Pflege unerlässlich. Wie zeigen Ihnen, was dazugehört!
Mit guter Pflege zu Blütenpracht
Ob frisch angelegt oder bereits über lange Jahre herangewachsen – ein Staudenbeet fordert das Beste von
uns: Zuwendung, eine gute Beobachtungsgabe und
individuelle Pflege! Dazu bedarf es selbstverständlich
eines umfangreichen Wissens über das Wuchs- und
Konkurrenzverhalten der Stauden, über die richtige
Düngung, Pflanzenkrankheiten oder den richtigen
Zeitpunkt des Rückschnitts. In der Regel werden die
Stauden im Herbst oder im zeitigen Frühjahr bis auf
den Boden zurückgeschnitten. Im Frühjahr erfolgt der
neue Austrieb und schon bald ist das Laub so dicht,
dass man kaum die Erde zwischen den Pflanzen sieht.
Prachtstauden wie Pfingstrosen, Rittersporn oder
Sonnenbraut werden durch eine Düngergabe im Frühjahr zu Höchstleistungen angespornt. Einige Stauden
wie Rittersporn oder Katzenminze werden durch einen
starken Rückschnitt nach der ersten Blüte und eine
erneute Düngergabe zu einer zweiten Blüte angeregt.
Im Herbst ist dann auch die Zeit, stark wuchernde
Stauden durch Abstechen wieder in ihre Schranken
zu weisen. Damit sich Ihr Staudengarten prächtig
entwickeln kann, bieten wir Ihnen ein breites Angebot
von Pflegemaßnahmen, von der Sichtkontrolle bis
zur Komplettpflege.
❁ Rückschnitt der Stauden
❁ Ausbringen von organischem Dünger
(bei Stauden mit hohem Nährstoffbedarf)
❁ Verjüngung von spätaustreibenden Stauden wie
Herbstaster, Sonnenbraut oder Chrysantheme
❁ Ergänzungspflanzungen
❁ Aufbinden von hohen, zum Umfallen
neigenden Stauden wie Rittersporn
SOMMER
»Ein Staudengarten macht so viel Arbeit!«, so ein weit
verbreitetes Vorurteil. Schaut man aber einmal genau
hin, braucht ein standortgerecht angelegtes, dicht
bepflanztes Staudenbeet weit weniger Pflege als ein
Rasen oder ein Rosenbeet ohne Unterpflanzung mit
Rosenbegleitstauden. Aber ganz ohne Pflege geht es
natürlich nicht.
FRÜHLING
Der Pflegekalender
❁ Wässern während langer Trockenphasen
❁ Regelmäßige Kontrolle auf Schädlinge
und Pflanzenkrankheiten
❁ Rückschnitt von verblühten Blütenständen
❁ Verjüngung von Stauden durch Teilung
(z.B. Bart- Iris) oder Stecklingsvermehrung
(z.B. Storchschnabel oder Phlox)
Stauden wie Indianernessel (Monarda)
und Hundskamille (Anthemis)
❁ Winterschutz bei frostempfindlichen Stauden
❁ Verjüngen von Stauden wie Pfingstrosen,
Taglilien oder Wiesen- Iris durch Teilung
❁ Ergänzungspflanzungen
❁ Verkleinerung von sich stark
ausbreitenden Stauden
WINTER
Unsere Gärtner garantieren Perfektion bei der Pflege der Staudenpflanzungen. Die Pflanzen danken es Ihnen mit reicher Blüte.
HERBST
❁ Rückschnitt von schwachwüchsigen
❁ Rückschnitt der Stauden
❁ Teilen von Stauden (in frostfreien Perioden)
❁ Ausbringen von Komposterde in
den Zwischenräumen der Stauden
(vor dem Austrieb der Zwiebelpflanzen)
Der erste vom Schleitzer-Team
gebaute Biopool in Deutschland
Die neueste Referenz von Schleitzer baut Gärten: Biotop-Swimmingpool in München-Allach
Technische Daten_
* Größe: 4 x 8 m, Tiefe 1,70 m
* Biofilter: 12 m²
* 1 Skimmer
* 1 Phostec Ultra
* 1 Tauchpumpenschacht
Die ökologische Pool-Generation
Biotop Swimming-Pool: Sieht aus wie ein Pool.
Funktioniert wie ein Schwimmteich.
Der Biopool kombiniert nun auf einfache Art die Annehmlichkeiten eines SwimmingPools mit naturbelassenen Wasser und stromsparender Technik zu einem ökologisch
sinnvollen Teich. Der Pflegeaufwand ist gegenüber herkömmlichen Pools und Teichen
gering.
Er sieht aus wie ein herkömmliches
Schwimmbecken, hat aber die Eigenschaften eines Naturteiches. Während in
Schwimmteichen Pflanzen und Mikroorganismen die Filterfunktion
übernehmen, wird diese Aufgabe im
Biotop-Pool von einem Bio-Filter und
einem speziellen Phosphor-Filter, dessen
Granulat den Haupt-Algennährstoff
Phosphor bindet, übernommen. Damit
werden die Algen buchstäblich
ausgehungert. Die restlichen Algen, die in
natürlichen Gewässern immer auftreten,
werden durch einen Pool-Roboter
entfernt. Alle technischen Komponenten
werden unter dem Sonnendeck verborgen.
Dank eines ebenfalls neu entwickelten
Tauchpumpenschachtes ist der Betrieb
Creativ & innovativ - der Entwickler:
Landschaftsgärtnermeister Daniel Jehle
Trendsetter Schleitzer
Die Natursteinwürfel aus
Kanfanar und Edelstahl
versprühen nicht nur schlichte
Eleganz, sondern erfüllen
gleich mehrere Zwecke:
der Anlage vollkommen lautlos. So
verbleibt das Wasser über den Winter im
Becken. Die Pumpen müssen nicht
ausgebaut werden. Nur die Leitungen und
der Phostec werden entleert. Das ist ein
Komfort, den Swimmingpool-Besitzer
schätzen. Die Biotop-Pool-Technik kann
bei bestehenden Anlagen ohne viel
Aufwand nachgerüstet werden.
als Startblock für Schwimmer
als Wasserfall-Einlass
als romantische Beleuchtung
für den Gartengenießer am
Abend.
Eine Schleitzer-Entwickung
mit Pfiff!
“Unsere Innovation ist eine perfekte
Symbiose aus naturbelassenem Wasser und
klassischem Pool-Design. Wir kommen
völlig ohne Chlor oder andere chemische
Substanzen aus und bieten trotzdem
glasklares Wasser.“, so Herr Petrich, der
Erfinder der Technik.
Erlebnisgarten:
Öffnungszeiten Erlebnisgarten
g
i
t
r
a
g
i
z
n
Ei
“Marktplatz
innovativer Gartenideen”
Bürozeiten (ganzjährig):
Montag-Donnerstag 8 - 16 Uhr
Freitag:
8 - 13 Uhr
März bis Oktober:
Montag-Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag
10 - 16 Uhr
November bis Mitte März
Kein Verkauf und Beratung ohne vorher
vereinbarten Termin möglich.
Bei Garten- und Produktberatung empfehlen wir Ihnen einen
Termin zu vereinbaren, damit wir für Sie den richtigen Gesprächspartner und genügend Zeit ohne Termindruck einplanen können. Bei Terminvereinbarung ist eine Beratung
ganzjährig möglich.
Baden im eigenen Garten ist wie Urlaub zu Hause. Immer mehr Menschen genießen den eigenen Garten als Oase der Ruhe und Besinnung. Sie
sperren den Stress und die Hektik des alltäglichen Lebens bewusst aus, ziehen sich in ihre Wohlfühloase zurück und entspannen im geschützten
Privatbereich. Wasser im Garten nimmt immer mehr eine zentrale Rolle ein.
Ob ein Badeteich, Swimmingpool, ein Bachlauf oder ein Wasserspiel. Wasser fasziniert und verzaubert. Wasser beruhigt und lässt uns den
Alltagsstress vergessen. Die Vielfalt von Wasser im Garten ist riesengroß. Schleitzer baut Gärten creativ & innovativ GmbH zeigt die ganze
Palette von Baden im eigenen Garten im Erlebnisgarten in speziell konzipierten Themengärten. Diese Ausstellung in ihrer Größe und Vielfalt
mit dem Thema Wasser und Garten ist einmalig in ganz Deutschland.
Die ganze Palette von Baden im Garten finden Sie im Erlebnisgarten
In Kooperation mit der
Firma Reps entstand
Anfang dieses Jahres
ein neuer Showgarten
im Erlebnisgarten. Ein
Überlauf-Schwimmbecken mit Desinfektion durch Salzwasserelektrolyse. Durch die
verschiebbare Überdachung des Pools
wird auch in der
kälteren Jahreszeit der
Badespaß ermöglicht
und um Monate verlängert.
Impressum
Schleitzer baut Gärten
creativ & innovativ GmbH
Enterstraße 23
80999 München-Allach
Tel. 089 - 89 28 65 0
Fax 089 - 89 28 65 50
[email protected]
Tel. Erlebnisgarten: 089 - 89 28 65 23
www.schleitzer.de
Herausgeber:
»Gärtner von Eden« e.G.
www.gaertner-von-eden.com
[email protected]
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Redaktion: Martina Löber (Leitung)
Grafik: Anke Engelsmeier (Leitung)
Fotos: medienfabrik Gütersloh GmbH,
Schleitzer, Miquel Tres, Corbis.
Dieser Newsletter wurde klimaneutral produziert.
Weitere Infos unter: www.firstclimate.com

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