Die Realschule Grenzach-Wyhlen auf einen Blick

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Die Realschule Grenzach-Wyhlen auf einen Blick
Willkommen
an Bord
Heimathafen:
Grenzach-Wyhlen
Willkommen an Bord!
Liebe Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, liebe Eltern!
Dieser Brief ist ein kleiner Willkommensgruß und gibt Ihnen zugleich einige
wichtige Informationen über unsere Schule.
Im Namen des ganzen Lehrerkollegiums heiße ich euch, liebe Schülerinnen und
Schüler, herzlich Willkommen an Bord unseres Schiffes Realschule, mit dem ihr
nun sechs Jahre lang unterwegs seid, bis ihr es nach einer schriftlichen und
mündlichen Abschlussprüfung verlassen werdet. Manchmal werden die Wogen
hoch sein, manchmal ist die See glatt; manchmal weht ein rauer Wind, manchmal
wird es windstill sein.
Am Anfang ist für euch vieles neu und auch ungewohnt. Ihr lernt neue
Klassenkameraden kennen und werdet plötzlich von vielen Lehrerinnen und
Lehrern begleitet. Wir werden unser Bestes tun, damit ihr euch hier wohl fühlen
könnt.
Sie, liebe Eltern, bitte ich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den
kommenden Jahren, in denen sich Ihre Kinder nun rasch zu Jugendlichen
entwickeln werden. Nehmen Sie Ihre Rechte als Eltern wahr, aber tragen Sie
auch Verantwortung für die Erziehung Ihrer Kinder. Wir wissen, dass wir neben
den Eltern als Erzieher in dieser Zeit besonders gefordert sind und hoffen, dass
wir in diesem Sinne zusammen mit Ihnen zum Wohle und Fortschritt Ihres Kindes
wirken können.
Ich bitte Sie und Ihr Kind den Schulvertrag zu unterschreiben.
Alle Fünftklässler erhalten erstmalig einen Schulplaner, er dient unter anderem als
Hausaufgabenheft und hilft sich selbst zu organisieren. Die Kosten für den
Schulplaner wurden vom Freundeskreis der Realschule übernommen.
Mit freundlichen Grüßen
Christoph Bigler
Schulleiter
Grenzach-Wyhlen, im September 2016
Liebe Schülerin, lieber Schüler,
du möchtest in den nächsten Jahren aus eigenem Entschluss in unsere Schule gehen. Das ist eine gute
Entscheidung. Du sollst dich mit den vielen anderen Kindern, die den gleichen Entschluss gefasst haben
wohl fühlen, mit Freuden lernen und auch etwas leisten. Damit Lernen und Leistung erbringen aber auch
gelingt, sind viele Schritte nötig. Ein wichtiger Schritt ist diese Vereinbarung, die diese Schule mit dir
abschließt.
Schulvertrag
zwischen
Klasse ______
und der
Realschule Grenzach-Wyhlen
Ich verstehe und unterstütze die Leitgedanken der Schule:
1.
2.
3.
4.
5.
Ich möchte in der Schule ohne Angst leben und arbeiten. Ich werde meine Mitschülerinnen und
Mitschüler deshalb so behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte:
Ich wende keine Gewalt an, weder mit Worten noch mit Taten.
Ich helfe anderen, die unter Gewalt leiden.
Wenn ich in einen Konflikt verwickelt bin, stehe ich für mein Verhalten gerade.
Ich nehme bei Streitereien, die ich nicht selbst lösen kann die Hilfe der Streitschlichter in
Anspruch.
In besonders schwierigen Situationen helfen mir immer die Lehrerinnen und Lehrer.
Ich will die Regeln an der Schule und im Unterricht kennen lernen und auch einhalten.
Jeder Schüler hat das Recht auf ungestörten Unterricht.
Jeder Lehrer hat das Recht, ungestört unterrichten zu können.
Ich gehe mit den Lehrerinnen und Lehrern, sowie mit den Mitschülerinnen und Mitschülern
freundlich um und darf erwarten, dass alle, die an der Realschule arbeiten und lernen auch so mit
mir umgehen. „Bitte“, „Danke“; „Entschuldigung“, „Guten Tag“, ein freundlicher Gruß, und
Umgangston werden an unserer Schule gepflegt.
Christoph Bigler
___
__________________
Unterschrift der Schülerin / des Schülers
Unterschrift des Schulleiters
im Namen des Kollegiums
Hiermit erkennen wir die Ziele an und unterstützen sie durch unsere Erziehung.
Die Erziehungsberechtigten:____________________________________________
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,
ich begrüße die gesamte Schulgemeinde ganz herzlich zum neuen Schuljahr an der Realschule
Grenzach-Wyhlen. Im Namen des Lehrerkollegiums wünsche ich euch liebe Schülerinnen, liebe
Schüler, eine erfolgreiche Arbeit im Laufe des kommenden Schuljahres. Wir gehen alle gestärkt
und ausgeruht nach den Ferien an diese Aufgabe heran.
Es gibt einige Änderungen im Kollegium:
Mit Frau Bretz-Wäckerle ging nach vielen Jahrzehnten sehr engagierter Arbeit an unserer
Schule ein Urgestein in Pension. Die Realschule Grenzach-Wyhlen wünscht ihr für Ihren
Ruhestand alles Gute und dankt für die jahrelange Treue und die geleisteten Dienste.
Frau Schwark ging zum Sommer in den Mutterschutz. Wir wünschen ihr für die kommende Zeit
alles Gute. Frau Houdek und Frau Boschert haben uns nach einjähriger Tätigkeit als
Krankheitsvertreter wieder verlassen. Frau Weber hat eine Anstellung an der Realschule in
Laufenburg erhalten. Die Schulgemeinde dankt für die engagierte Arbeit an unserer Schule und
wünscht den Kollegen viel Erfolg an ihren neuen Wirkungsstätten.
Dafür bekommen wir gleich fünf neue Kollegen:
Frau Abd Rabo unterrichtet die Fächer Deutsch, NWA, MuM u.a.
Frau Issler unterrichtet die Fächer Biologie, Chemie, EWG, u.a.
Frau Sallawitz unterrichtet die Fächer Deutsch, Bildende Kunst, ev. Religion u.a.
Frau Thinnes unterrichtet die Fächer Englisch, Deutsch, NWA u.a.
Herr Gruber unterrichtet die Fächer Physik, Technik, Sport, u.a.
Wir freuen uns, dass Frau Knopp nach ihrem Erziehungsurlaub an unsere Schule zurückkehrt.
Sie unterrichtet die Fächer Englisch und Musik. Frau Sezgin übernimmt als Referendarin
eigenverantwortlichen Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und EWG. Sie wird am
Ende des Schuljahres ihre Prüfungen ablegen. Dazu wünschen wir ihr viel Erfolg!
Herr Balb
ist der Hausmeister unserer Schule. Fundsachen kann
man bei ihm abgeben und wieder finden. Sie sind in
seinem Raum gleich am oberen Eingang ausgestellt.
Frau Stein
ist die Sekretärin unserer Realschule. Sie ist immer
freundlich und hilfsbereit gegenüber allen Schülerinnen
und Schülern. Bei ihr holen die Klassenordner fehlende
Kreide. Bei ihr kann man im Notfall telefonieren. Sie
leistet Erste Hilfe bei kleinen Kratzern und Beschwerden.
Sie ist auch zuständig, wenn es um eine
Versicherungssache geht.
Bei ihr liegen die Vordrucke für die Entschuldigung, wenn
man krankheitshalber aus dem Unterricht entlassen wird.
Sie stellt Schülerausweise (ab Klasse 9) aus; sie gibt alle
möglichen Auskünfte.
Französisch Brückenkurs:
Frau Göhl und Frau Härlin führen für die 5. Klässler das Grundschulfranzösisch
in einem Brückenkurs fort, sodass die erworbenen Französischkenntnisse bis zur Wahl des
Kernfaches Französisch in Klasse 6 nicht verloren gehen. Mehr Informationen gibt es hierzu am
ersten Klassenpflegschaftsabend.
Arbeitsgemeinschaften (AG):
Frau Harmon setzt den tollen Erfolg des "English drama club" fort und bietet die AG auch
in diesem Schuljahr wieder an.
Frau Kuntze wird weiterhin den Popchor, die „Mc Buttons“ betreuen. Der Chor freut sich
wieder über neue Mitglieder.
Die Fortführung und Neuausbildung von Streitschlichtern ist auch in diesem Jahr
gewährleistet. Frau Härlin leitet die Mediation.
Wer im Schülerbücherei-Team mithelfen möchte kann sich an Frau Schnell oder Frau
Seibold wenden.
Krankheitsvertretungsstunden im eigenen Kollegium stehen uns begrenzt zur Verfügung. Das
bedeutet, dass bei längeren Krankheiten AG´en eventuell ausfallen müssen!
Liebe Eltern,
ich bitte Sie weiterhin um vertrauensvolle Zusammenarbeit im kommenden Schuljahr. Nehmen
Sie Ihre Rechte als Eltern wahr, aber tragen Sie auch Verantwortung für die Erziehung Ihres
Kindes; diese Aufgabe können wir gemeinsam erfüllen, wenn Sie den Kontakt zur Schule halten
und die Sprechzeiten der Kolleginnen und Kollegen genauso nutzen wie den
Elternsprechabend oder die Klassenpflegschaften.
Nützen Sie in diesem Sinne Ihre Informationspflicht.
Liebe Schülerinnen und Schüler,
ihr wollt mit unserer Hilfe die Mittlere Reife an der Realschule erreichen! Wir werden alles tun,
um euch dahingehend zu fördern. Aber wir müssen auch etwas von euch fordern:
Lernbereitschaft und Lernwillen, einen freundlichen Umgangston untereinander und gegenüber
allen, die an dieser Aufgabe beteiligt sind.
Dazu gehört auch das Einhalten von Regeln des Zusammenlebens.
Digitale Medien, die Ton und Bild übertragen, greifen immer mehr in unserer Welt auf den
Einzelnen zu. Ihr dürft alle diese Instrumente zu Hause besitzen, auf dem Schulgelände jedoch
nur in ausgeschaltetem Zustand!
Dies geschieht auf Wunsch der Schüler und Eltern zu eurem eigenen Schutz.
Wer telefonieren will, dem steht das Telefon im Sekretariat jederzeit zur Verfügung.
Wer bei der Benutzung digitaler Medien im Schulzentrum angetroffen wird, muss dieses Gerät
von den Eltern abholen lassen (Hausordnung).
Realschule
Grenzach-Wyhlen
2016 / 2017
Namen, Daten, Zahlen
Name
Vorname
Kürzel
Bigler
Greßlin
Abd Rabo
Anselm-Schillinger
Bleile
Bockstahler
Brand
Bürgin
Christoph
Volker
Vivian
Juliane
Felicitas
Angela
Sabine
Beate
Bi
Gr
Ar
As
Bl
Bo
Br
Bn
Burkart
Clauer
Diether
Edinger
Friedrich
Mira
Philipp
Thomas
Barbara
Sinah
Bu
Cl
Di
Ed
Fh
Göhl
Gruber
Härlin
Harmon
Issler
Kälberer
Knopp
Korth-Sülzle
Kuntze
Lucas
Milesi
Pilz
Retzlaff
Sallawitz
Schnell
Schönbach
Seibold
Sezgin
Strittmatter
Strittmatter
Suhm
Thinnes
Sylvia
Micha
Ulrike
Sylvia
Ingrid
Ute
Teresa
Sabine
Sarah
Ulrich
Tobias
Timo
Ute
Anne
Martina
Sascha
Petra
Canan
Christian
Sara
Karin
Miriam
Gl
Gb
Hn
Ha
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Kä
Kn
Ks
Ku
Lu
Mi
Pz
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Sb
Se
Sz
St
Sr
Su
Th
Schulleitung:
Herr Bigler, Realschulrektor
Er ist (fast) immer zu sprechen;
auch telefonisch in der Schule.
Herr Greßlin, stellv. Schulleiter
Er ist verantwortlich für Vertretungspläne
und den Stundenplan
Lehrkräfte: 35
Klassen: 19
Schülerzahl: 461
Frau Stein ist im Sekretariat in der Zeit
von 7.30 – 12.30 Uhr erreichbar unter
Tel.: 07624 / 91289 -50
Fax: 07624 / 91289 -80
e-mail:
[email protected]
homepage: www.rs-grenzach-wyhlen.de
Die Sprechstunden der Lehrerinnen und
Lehrer werden am Anfang des Schuljahres
ausgeteilt.
Die Unterrichtszeiten:
Vormittags:
1. Stunde
2. Stunde
Nachmittags:
7.45 – 8.30
8.35 – 9.20
1. große Pause
3. Stunde
9.40 – 10.25
4. Stunde
10.30 – 11.15
2. große Pause
5. Stunde
11.30 – 12.15
6. Stunde
12.20 – 13.05
7. Stunde
8. Stunde
14.00 – 14.45
14.50 – 15.35
Pause
9. Stunde
10.Stunde
15.50 – 16.35
16.40 – 17.25
Wer den Vertretungsplan richtig lesen kann, kommt normalerweise nie zu
spät und nie zu früh!
Liebe Eltern, schicken Sie Ihre Kinder nicht zu früh in die Schule! Die Kinder sind dann
unbeaufsichtigt. Wir kontrollieren und schicken die Kinder wieder nach Hause! Erziehen Sie
bitte Ihre Kinder im Umgang mit Ihrem Hausschlüssel!
Der Vertretungsplan wird digital im Gang angezeigt. Eure Klassenlehrer erklären euch, wie ihr
ihn lesen müsst!
Vor dem Nachhause gehen immer nochmals auf das Vertretungsplan-Display schauen!
Wenn ein Kollege, eine Kollegin plötzlich krank ist, wird der Telefonverantwortliche der Klasse
von der Schulleitung ab 6.30 Uhr informiert. Dieser ruft dann die ihm zugeteilten
Telefonnummern an. So erfährst du den genauen Unterrichtsbeginn.
Beurlaubung
Eine Beurlaubung vom Besuch der Schule ist lediglich in besonders begründeten
Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag möglich. Der Antrag ist
vom Erziehungsberechtigten, bei volljährigen Schülern von diesen selbst zu stellen.
Ferienverlängerungen werden nicht genehmigt
Bitte die Vorschriften für das Entschuldigen bei
Unterrichtsversäumnissen beachten - im eigenen Interesse!
1.
Entschuldigen Sie Ihr Kind unverzüglich, mündlich, schriftlich, telefonisch oder
per Fax am Tag der Verhinderung!
2.
Falls Sie das Kind telefonisch entschuldigt haben, muss eine schriftliche
Entschuldigung binnen drei Tagen nachgereicht werden.
Verhinderung der Teilnahme
(l) Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) am
Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des
Grundes und der voraussichtlichen Dauer der Verhinderung
unverzüglich
mitzuteilen
(Entschuldigungspflicht)
Entschuldigungspflichtig sind für minderjährige Schüler die
Erziehungsberechtigten und diejenigen, denen Erziehung oder
Pflege eines Kindes anvertraut ist, volljährige Schüler für sich
selbst. Für Berufsschüler sind daneben außerdem die für die
Berufserziehung der Schüler Mitverantwortlichen oder deren
Bevollmächtigte zur Entschuldigung verpflichtet. Die
Entschuldigungspflicht ist spätestens am zweiten Tag der
Verhinderung mündlich, fernmündlich, elektronisch oder
schriftlich zu erfüllen. Im Falle elektronischer oder fernmündlicher
Verständigung der Schule ist die schriftliche Mitteilung binnen
drei Tagen nachzureichen.
Schulbesuchsverordnung
3. Die schriftliche Entschuldigung ist eine Bringschuld der Eltern!
Vorsicht: "vergessene " Entschuldigungen können böse Folgen haben: fehlt ein Schüler
unentschuldigt bei einer schriftlichen Prüfung oder einer anderen Leistungsmessung, so
muss die Note 6 erteilt werden
(5) Weigert sich ein Schüler, eine schriftliche Arbeit anzufertigen,
oder versäumt er unentschuldigt die Anfertigung einer solchen
Arbeit, wird die Note „ungenügend" erteilt.
Notenverordnung
4.
Es müssen jegliche Fehlzeiten, also auch "Verschlafen" entsprechend entschuldigt
werden.
5.
Bei häufigem (unentschuldigtem) Fehlen kann der Fach-/Klassenlehrer die Vorlage eines
ärztlichen Attestes verlangen (z.B. auch im Sport) Außerdem kann eventuell in einem oder
anderen Fach keine Note im Zeugnis eingetragen werden - ein unerfreulicher"
Schönheitsfehler". Oder es werden Nachprüfungen fällig, die ein unerfreuliches
Nachlernen erfordern.
Häufige Fehlzeiten werden im Zeugnis dokumentiert.
SCHUL
BERATUNG
an unserer Realschule
• bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
• in Fragen der Schullaufbahn
• bei Verhaltensauffälligkeiten
Beratungslehrerin
Sylvia Göhl
Terminvereinbarung:
über das Sekretariat: 07624 / 9128950
per Mail: [email protected]
Zusammenarbeit mit
•
Schulpsychologische Beratungsstelle in Lörrach, Tel.: 07621 / 9141960
•
Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
in Lörrach/Rheinfelden, Tel.: 07621 / 4105353
Die Nummer gegen Kummer – kostenlos
0800-1110333
Schulzentrum Grenzach-Wyhlen
III.
Um Missbrauch vorzubeugen, ist die Benutzung von Handys und
transportablen digitalen Speichergeräten auf dem Schulgelände verboten. Sie
müssen ausgeschaltet sein. Bei Klassenarbeiten gilt bereits das Mitführen von
Handys als Betrugsversuch. Zuwiderhandlungen führen zum Einzug dieser
Geräte; sie müssen von den Eltern abgeholt werden.
I.
Das Schulgebäude wird 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet. Die
Schüler/innen sollten möglichst nicht früher erscheinen. Schüler/innen, die mit dem
Bus oder Zug kommen, können bei kaltem oder regnerischem Wetter im
Aufenthaltsraum (Ruheraum) am Eingang Ebene 2 warten. Die Anordnungen des
Hausmeisters sind zu befolgen.
2.
Fahrräder werden auf den Fahrradwegen und Höfen des Schulgeländes geschoben
und auf den dafür vorgesehenen Plätzen abgestellt.
3.
Beim ersten Läuten begeben sich alle Schüler/innen in ihr Klassenzimmer. Vor dem
Unterricht in Sonderräumen (Sporthalle, Fachräume für Geschichte, Musik,
Naturwissenschaften, Bildende Kunst, Technik, TW) haben sich die Klassen vor
den betreffenden Fachräumen zu versammeln. Die Räume dürfen aber ohne Lehrer
nicht betreten werden. In den großen Pausen schließt die Lehrkraft das
Klassenzimmer zu. Die Pausenaufsichten öffnen diese in den Pausen wieder.
Schüler/innen, die zu einem späteren Zeitpunkt Unterricht haben, sollen das
Schulgebäude erst in der Pause, die dem Unterrichtsbeginn vorangeht, betreten.
II.
1.
Rennen und Raufen, sowie die Benutzung rollender Fortbewegungsmittel in den
Gängen und Unterrichtsräumen, das Hinauslehnen oder gar Hinaussteigen aus
Fenstern und das Turnen an den Treppengeländern und an den Garderoben sind
untersagt.
2.
Das Kauen von Kaugummi, Essen und Trinken ist auch in den Gängen nicht erlaubt.
Offene Getränke dürfen nur in den Schulhof und bei Regenwetter in die Aula
mitgenommen werden.
3.
Der Aufenthalt und Verzehr von mitgebrachten Speisen und zulässigen Getränken
während der Mittagspause ist den Schülern nur in den dafür ausdrücklich
ausgewiesenen Räumen gestattet und nur, sofern sie entstehende
Verunreinigungen sofort vollständig beseitigen.
4.
Das Lehrerzimmer darf nur mit Erlaubnis und nur unter Aufsicht betreten werden.
5.
Jacken, Mäntel und Schirme gehören an die Garderobe. (Bitte kein Geld in den
Manteltaschen zurücklassen).
6.
Tische und Schließfächer sind sauber zu halten.
IV.
Zu Beginn der großen Pausen verlassen die Schüler/innen alle Klassen- und
Fachräume und suchen unverzüglich die Pausenhöfe auf. Bei Raumwechsel stellen
die Schüler/innen die Schultaschen auf dem kürzesten Weg ab und begeben sich
dann in die Pause (Schüler/innen der Jahrgangsstufe 11 bis 13 dürfen sich auf dem
Flur der Ebene 3 aufhalten). Der Aufenthalt auf den Abstellplätzen für
Motorfahrzeuge und Fahrräder ist untersagt. Während der Pause sowie während
der übrigen Unterrichtszeit dürfen die Pausenhöfe nur mit besonderer Erlaubnis
verlassen werden. Volljährige Schüler/innen können während ihrer Freistunden in
eigener Verantwortung das Schulgelände verlassen.
Papier und Abfälle gehören in die Sammelbehälter.
3.
Alle Flaschen sind beim Hausmeister abzugeben.
4.
Schneeballwerfen ist wegen der damit verbundenen Gefahr zu unterlassen.
5.
Auf dem Schulgelände besteht Rauchverbot für alle. Im Umkreis der Schule,
insbesondere auf dem Bandweg, der Buswendeschleife, dem Parkplatz und
Verkehrsübungsplatz
müssen
rauchende
Minderjährige
mit
einem
Bußgeldverfahren rechnen.
Schüler/innen, die eine Freistunde haben, sollen sich so verhalten, dass der
Unterricht der anderen Schüler nicht gestört wird. Schüler/innen, die nicht am
Religionsunterricht teilnehmen, begeben sich in die angegebenen Klassen
(Aushang!).
Nach dem Unterricht
Nach der letzten Unterrichtsstunde werden die Fenster geschlossen, die Stühle
hochgestellt, die Tafel gesäubert und das Licht gelöscht. Verantwortlich hierfür
sind die Klassenordner. Alle Schüler/innen haben sodann unverzüglich das
Schulgebäude zu verlassen. Ausgenommen sind die Schüler/innen, die einen
später fahrenden Bus oder Zug benützen. Diese müssen im Aufenthaltsraum
(Ruheraum) am oberen Eingang (Ebene 2) warten. Um dort ungestört arbeiten zu
können, ist Ruhe erforderlich. Alle Schüler/innen müssen sich entsprechend
rücksichtsvoll verhalten.
In den Pausen und Freistunden
2.
6.
1.
Vor dem Unterricht
1.
In den Gängen und im Schulzimmer
V.
Ebene 3
Die Arbeitsplätze der Ebene 3 sind vorwiegend den Schülern der oberen Klassen
des Gymnasiums (ab Klasse 11) vorbehalten. Andere Schüler/innen dürfen sich
nur mit Erlaubnis eines Lehrers dort aufhalten. Um in den Freistunden dort
ungestört arbeiten zu können, ist Ruhe erforderlich. Alle Schüler/innen müssen
sich entsprechend rücksichtsvoll verhalten.
VI.
Allgemeines
1.
Außentreppen und die Dachfläche dürfen nur im Notfall betreten werden.
2.
Ist 5 Minuten nach Stundenbeginn der Lehrer/die Lehrerin noch nicht anwesend, so
hat der Klassensprecher dies auf der Direktion bzw. dem Rektorat zu melden. Sollte
der Schulleiter oder der Stellvertreter nicht erreichbar sein, so ist eine andere
Lehrkraft zu benachrichtigen.
3. Alle Schüler/innen sind mitverantwortlich für die gute Erhaltung des Schulgebäudes
und der dazu gehörenden Außenanlagen. Wenn Türen, Bänke, Stühle, Tische,
Bilder usw. oder etwa Eigentum von Mitschülern beschädigt werden, müssen die
Unkosten ersetzt werden. Wer Wände, Türen, Fenster oder Fußböden beschmutzt,
muss diese wieder in Ordnung bringen, bzw. die Reinigungskosten übernehmen.
Die Hausordnung gilt für alle Schulveranstaltungen.
14.12.09