Nachgefragt bei: Sven Senteler

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Nachgefragt bei: Sven Senteler
Nachgefragt bei: Sven Senteler
Stürmer#98
Geburtsdatum
Grösse
Gewicht
Bisherige Clubs
A wie Autogrammstunde:
Da ich ja in diesem Jahr zum ersten Mal in
der NL A spielen kann, sind Autogrammstunden für mich eine Novität. Ich finde das eine gute Einrichtung, da wir ja sonst mit den Fans
nur wenig Kontakt haben.
B wie Beruf: Ich habe in zwei Etappen, einmal mit drei und einmal
mit zwei Jahren, eine Lehre als Automobil-Mechatroniker
absolviert. Ich wollte genug Zeit fürs Hockeyspielen haben.
Fahrzeugen durchgeführt. Ich würde auch gerne mal an
einem solchen Bergrennen teilnehmen.
P wie Pommes Frites:
C wie Coca Cola:
Etwas, was ich sehr gerne, aber nicht
sehr häufig, zu mir nehme.
ten.
Der EHCD ist mein Stammverein. Dort
habe ich das Hockey-ABC gelernt.
E wie Ernährung: Für einen aktiven Sportler ist
es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren.
Auch wenn ich zugeben muss, dass meine
Vorlieben Fleisch und Pasta sind.
F wie Familie:
Mein Vater hat zum Vergnügen in einem Plauschteam Eishockey
gespielt. Mein Bruder spielte lange
Zeit Unihockey und jetzt Eishockey.
entscheiden«da» sind.
S wie Schule:
Ich bin sehr gerne in die Schule gegangen,
alle neun Jahre lang. Mein Lieblingsfach neben dem
Sport war das Zeichnen.
H wie Hobby:
Mein grösstes
Hobby ist Fischen. In den
Ferien gehe ich sehr oft
dieser Leidenschaft nach.
Timeout:
Ein wichtiges Hilfsmittel für den taktisch
denkenden Trainer. Er kann neue Impulse geben
und die Spieler kommen zu einer zusätzlichen
Verschnaufpause.
I wie Instrument:
Das
ist etwas, was ich nie
versucht habe. Mein Instrument ist der Hockeystock.
U wie Unentschieden: Ich finde es gut, wenn
jedes Spiel einen Sieger hat, ein Unentschieden
hinterlässt einen etwas zwiespältigen Eindruck.
Meistens haben dann beide Teams das Gefühl,
sie hätten zwei Punkte liegen lassen.
besten europäischen Hockeyzum Star geworden und auch
V wie Vorbilder:
K wie KEK:
Für die GCK Lions ein gutes Heimspielstadion.
Leider erscheinen nur wenige Zuschauer zu den Spielen.
Vielleicht auch darum, weil für mein Empfinden die Halle sehr
kalt ist.
Sidney Crosby!
M wie Messi: Ein bescheidener, aber grossartiger Fussballspieler, auch wenn ich zugeben muss, dass ich für Cristiano
Ronaldo mehr Sympathien habe, was in der Garderobe der
Lions auch schon zu Diskussionen geführt hat.
N wie Nationalmannschaften:
Ich bin einmal zu einem Trainingslager
der U-14 aufgeboten worden. Leider blieb dieses Aufgebot einmalig.
Oldtimer sind manchmal sehr schöne und auch
schnelle Autos. In der Schweiz werden Bergrennen oft mit solchen
Da mache ich es kurz:
W wie Wangen:
L wie Lektüre: Thriller lese ich sehr gerne, da ich diese
Inhalte spannend finde. Von den Tageszeitungen nehme ich
in erster Linie «20 Minuten» zur Hand.
O wie Oldtimer:
Es ist erstaunlich, wie viele Zuschauer am
Kampf um die acht Play-off-Plätze interessiert sind. Für uns
Spieler sind diese Partien
die Gelegenheit, unsere
Leistungen zu steigern, damit wir im
den Moment dann
R wie Rückennummer:
Bei den ZSC Lions
trage ich die Nummer 98.
Früher habe ich immer
die Nummer 11 getragen, da ich an einem 11. Geburtstag
habe und 11 meine Lieblingszahl ist.
G wie Google: Wenn ich etwas
wissen will, gehe ich dort auf die
Suche.
Einer der
spieler, der in der NHL
heute noch aktiv ist.
Ich versuche darauf zu verzich-
Q wie Qualifikation:
D wie Dübendorf:
J wie Jagr:
11. August 1992
1.85 m
85 kg
GCK Lions
die Möglichkeit
sein. Der Ort ist mit dem
aber das Auto, um in
gelangen.
Mein Wohnort. Ein
Dorf mit gut 7000 Einwohnern, das
etwas vorstädtisch wirkt, aber
bietet, schnell in der Natur zu
Bus gut erreichbar, ich benütze
den Olymp und die KEBO zu
X wie XL: Ich komme mit Grösse «L» aus.
Y wie Yzerman: Steve Yzerman war einer der Leistungsträger der
Detroit Red Wings und gewann dreimal den Stanley-Cup. Heute ist
er Manager bei Tampa Bay Lightning in der NHL.
Z wie Ziel:
Der Weg ist das Glück, nicht das Ziel. Mein Lieblingszitat.
Interview: Urs Leuthardt

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