wir feiern geburtstag wirtschaft und kultur hand in hand

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wir feiern geburtstag wirtschaft und kultur hand in hand
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wir feiern geburtstag
wirtschaft und kultur
hand in hand
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Familienveranstaltungen und Sonderveranstaltungen ein breites Kulturspektrum ab.
Grußwort zum 60jährigen Jubiläum
In der Saison 2011/2012 feiert die Kulturgemeinde der Stadt Borken/Westf. e.V. nun
schon ihr 60jähriges Jubiläum, zu dem ich
der Kulturgemeinde, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und insbesondere den Besucherinnen und Besuchern
recht herzlich gratuliere.
Für die zahlreichen Veranstaltungen und
Konzerte der Jubiläumssaison wünsche ich
Ihnen ein begeistert mitgehendes Publikum
und einen stets gut gefüllten Saal mit einer
ganz besonderen Atmosphäre.
Rolf Lührmann, Bürgermeister
Liebe Kulturfreundinnen und Kulturfreunde,
bereits im Jahre 1952 entstand die Kulturgemeinde der Stadt Borken/Westf. e.V. aufgrund der Initiative einiger Bürger unserer
Kreisstadt Borken, die der Meinung waren,
dass das kulturelle Leben Borkens durch
seine Bürger gestaltet werden sollte. Der Verein sollte „durch Veranstaltungen künstlerisch hochstehender Art volksbildend wirken
und das Kunstverständnis breiter Bevölkerungsschichten wecken und vertiefen“, wie
es in der Satzung heißt.
Aus dem kleinen Pflänzchen „Kulturgemeinde“ mit ca. 5 - 7 Veranstaltungen in den
ersten Jahren wurde vor allem nach dem Bau
der Stadthalle Vennehof ein Verein mit zurzeit
über 25 Veranstaltungen in der Saison, der
immer noch ehrenamtlich geführt und geleitet wird. Dabei deckt das Programm mit einer
Theater-Abonnementreihe und der Borkener
Konzertreihe, mit Kinder-/Jugend- und
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Theater
Jubiläumskonzert
zum 60. Geburtstag der Kulturgemeinde
Sonntag, 11. März 2012, 17 Uhr
neue
philharmonie
westfalen
Frederic Belli, Posaune
Leitung Kevin Griffiths
Solist
Programm:
Ottorino Respighi
Alte Weisen und Tänze - Suite Nr. 2
Nino Rota
Konzert für Posaune und Orchester
Nikolai Rimsky-Korsakow
"Der Hummelflug" für Solo-Posaune
und Orchester
Richard Strauss
"Aus Italien" op. 16 Sinfonische Fantasie G-Dur
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Wir danken der Sparkasse Westmünsterland
für die freundliche Unterstützung
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Ursula Großkopff –
40 Jahre Geschäftsführerin der Kulturgemeinde
40 Jahre sind eine
lange Zeit! 40 Jahre
Geschäftsführerin
der Kulturgemeinde
bedeutet: - das ist
mir jetzt bewusst geworden – ein halbes
Leben kulturelle Arbeit für die Borkener
Bevölkerung.
Als wir 1965 nach
Borken – inzwischen
meine Heimat –
kamen, wurde mein
vor 19 Jahre verstorbener Mann Albert
Großkopff – Studiendirektor am Gymnasium Remigianum – nach Wilhelm Wülfing 1966
Vorsitzender der Kulturgemeinde. Als die damalige Geschäftsführerin Maria Schmitt 1972 aufhörte, wurde ich ihre Nachfolgerin. Es gab damals ca. 7 Veranstaltungen, die noch teilweise
im alten Kino aufgeführt wurden.
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Sie sehen, mit großem Erfolg! Und Erfolg ist die beste Motivation.
Wir hatten im Konzertbereich weltbekannte Solisten, große
Sinfonie- und Kammerkonzerte. Die neue „Borkener Konzertreihe“
unter der künstlerischen Leitung von Susanne und Dinis Schemann (Schemann Klavierduo), die nun in der dritten Saison ist,
wünsche ich weiterhin Erfolg und Interesse der Borkener Bevölkerung. Mit zurzeit ca. 250 Abonnenten kann man heute schon
von einem Erfolg sprechen.
Ich erinnere mich an Begegnungen mit außergewöhnlichen Künstlern. Ohne hier alle nennen zu können, sind das
besonders Lord Yehudi Menuhin, Prof. Justus Frantz, Maria
Wimmer (1973 wurde sie in den Orden „Pour le mérite für
Wissenschaft und Künste“ aufgenommen), Elisabeth Flickenschildt in „Besuch der alten Dame“ von Dürrenmatt,
Karl-Heinz Martell als „Pferd“ in der „Geschichte eines
Pferdes“ und die weltberühmten „King's Singers“. Wer erinnert sich nicht noch gerne daran??
Gut erinnere ich mich auch an die großen Jugendveranstaltungen mit „Pur“, Hermann van Veen, Depeche Mode,
Klaus Lage, „Ideal“, Klaus Doldinger und natürlich den
„Fantastischen Vier“ - genannt „FANTA 4“ - die viermal vor
völlig ausverkauftem Haus im Vennehof auftraten. Die
Gruppe „FANTA 4“ war bei den Fans aus Borken und Umgebung besonders beliebt.
Im Laufe der Jahre, noch unter Albert Großkopff, wurden daraus mit dem neu aufgenommenen Konzertprogramm 30 Veranstaltungen, großzügig von der Stadt Borken nach dem
Subsidiaritäts-Prinzip unterstützt.
Nunmehr haben wir die Saison 2011/12, und ich bin tatsächlich 40 Jahre Geschäftsführerin der Kulturgemeinde. Wie sicher
viele Borkener wissen, hat mir meine Arbeit zusammen mit
den Vorsitzenden Wilm Wülfing und Günter Vosgröne und dem
langjährigen Schatzmeister Josef Gördes immer viel Freude
gemacht. Allen Dreien danke ich ganz herzlich für die loyale
Zusammenarbeit und Freundschaft. Unserer langjährigen
städtischen Mitarbeiterin Stefanie Bußkönning danke ich auch
für viele Jahre der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Sie ist
ein Beispiel dafür, dass man – wenn man will – viel erreichen
kann. Sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, hat mir ausgesprochen Freude gemacht - und mit dem Ergebnis bin ich hoch
zufrieden. Danken auf diesem Weg möchte ich auch dem
Stadthallen-Personal Maria Müggenborg, Claudia von Kriegsheim, Josef Broering und Hermann Ostendorf. Vieles in der
Organisation wäre ohne die Stadthallen-Verantwortlichen
nicht möglich gewesen. Last but not least danke ich auch den
zahlreichen Sponsoren, die es uns ermöglichen, die Eintrittspreise niedrig zu halten. Besten Dank an alle!!!
Nun zu „40 Jahre Geschäftsführerin der Kulturgemeinde“!! Ich
war immer darauf bedacht, über den „Borkener Tellerrand“ hinauszuschauen. Wie machen es die größeren Städte und die umliegenden Gemeinden?
Mein Anspruch war, was das Programm, sowohl im Theaterals auch im Konzertbereich, angeht, immer sehr hoch. Besonders am Herzen lagen mir die Kinder-Veranstaltungen, die inzwischen ein Selbstläufer geworden sind. Die Theaterreihe
hat zurzeit 430 Abonnenten und ist sehr beliebt. Mein Prinzip
war es, ein vielfältiges Programm mit Komödie/Krimi, klassischem und zeitgenössischem Theater zu präsentieren. Wie
5
Zum Schluss noch ein Anekdötchen:
Die „FANTA 4“ waren vor ein paar Jahren zweimal, je
weils Samstag und Sonntag, in Borken. Die Stadthalle war noch nicht geöffnet, aber 1.550 Fans
wollten rein und standen auf Treppe, Balustrade und
dem Kornmarkt. Aber ich musste vorher rein,
stand aber verzweifelt zwischen den Fans. Ich
hörte, wie man sagte: „Was will die eigentlich?“
Wer ist die?“ In meiner Verzweiflung erhob ich
meinen Arm und sagte: „Ich bin die Mutter von
„Smudo“!“. Bewunderung im ganzen Fan-Bereich.
Es tat sich eine „Gasse“ auf. Ich schrieb als Smudos
Mutter Autogramme und kam bequem in die Halle.
Ich weiß heute nicht mehr, wer mir den Geistesblitz mit
„Smudos“ Mutter eingab?? Jedenfalls lachen wir noch
heute darüber und dass ich mangels einer Nachtwäscherei
in Borken die Hosen und Hemden der „Fantas“ bei mir zu
Hause gewaschen und gebügelt habe. Am nächsten Morgen hieß es in WMW: „Frau Großkopff wusch die Wäsche
der „Fantas“!!!“
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich
mich nun entschieden, nach 40 Jahren aufzuhören.
Ich lege mein Werk in die Hände meiner Nachfolgerin
Ulrike Holtermann und wünsche ihr viel Erfolg und „ein
gutes Händchen“ für die Kulturgemeinde. Nachdem wir
zwei Jahre zusammengearbeitet haben, bin ich mir sicher:
Sie kann's und hat sicher noch viele neue Ideen!!!
Das war's!!
Ihre
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Sonntag, 12. Februar 2012, 17 Uhr
40jähriges Jubiläum und Verabschiedung Frau Großkopff
6-Zylinder
Programm: alle fünfe!
Seit vielen Jahren schon ziehen 5 muntere Sänger durch die Lande, nur mit dem einen
edlen Ziel: die Menschen mit dem Wohlklang ihrer Stimmen zu erfreuen.
Sie singen wunderschöne Lieder,
sie singen lustige Lieder,
singen mitreißende Lieder.
Sie können sich nicht nur toll bewegen, sie sehen auch noch gut aus.
Und bei allem sind sie so bescheiden und sympathisch.
Als echte Münsterländer haben sie natürlich eine Hymne auf ihre Heimat dabei. Was erlebte der fröhliche Landmann K.-H. Holkenbrink bei Bauer sucht Frau? Wie schaut eigentlich Pferdedressur im a-cappella-Bereich aus? So manchem totgeglaubten Schlager
hauchen sie wieder neues Leben ein, mitreißende Popsongs, überraschende Coverversionen, witzige Songs aus eigener Feder und das alles dargeboten mit ganz ausgefuchsten Choreographien und dem 6-Zylinder eigenen skurrilen Humor sind die 5 unterwegs
zu ihnen.
6-Zylinder sind:
Henrik Leidreiter (Bass), Winne Voget (Bariton/Alt),
Jos Gerritschen (Bariton), Thomas Michaelis (Bariton/Alt),
Matthias Ortmann (Tenor)
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w w w. v e s u v i u s . c o m
Gemeinsam stark
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Vesuvius GmbH | Gelsenkirchener Straße 10 | 46325 Borken | Tel: 02861 83 0 | Fax: 83 338
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Liebe Musikfreunde,
höchstes Niveau, packende Interpretationen und mitreißende
Virtuosität – das erleben Sie als Besucher der BORKENER KONZERTREIHE.
Immer mehr Musikfreunde
– darunter zur Zeit ca. 250 Abonnenten –
füllen den Saal. Publikum und Presse sind von den Konzerten begeistert.
Konzerte auf höchstem Niveau - Vielfalt und Lebendigkeit
In der BORKENER KONZERTREIHE gastieren Künstler von internationalem Rang.
Vielfalt und Lebendigkeit in Programm und Besetzung faszinieren Kenner wie Laien.
Die gute Akustik sowie eine hervorragendeSicht von allen Plätzen trägt zur
ganz besonderen Atmosphäre der BORKENER KONZERTREIHE bei.
Zur Pause werden im festlich geschmückten Foyer Getränke und Snacks angeboten.
Qualität wie in der Großstadt – Preise wie im Umland
Trotz der hohen Qualität sind die Preise für ein Abonnement sehr niedrig (85,- Euro;
ab dem zweiten Jahr als Abonnent sogar nur noch 75,- Euro).
Ersparnis: ca. 40% gegenüber dem Einzelverkauf.
Werden auch Sie Abonnent, der Vorverkauf läuft!
Eine schöne Konzertsaison wünschen Ihnen
Susanne und Dinis Schemann
Konzeption und künstlerische Leitung
Wir danken der Vesuvius GmbH für die freundliche Unterstützung
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1. Konzert
Sonntag, 09. Oktober 2011,
17 Uhr
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casalQuartett
Daria Zappa, Violine / Rachel Späth, Violine
Markus Fleck, Viola / Andreas Fleck, Violoncello
Werke von L. Boccherini, H. Wolf, G. Puccini und G. Verdi
BR-Klassik spricht vom „derzeit besten Schweizer Streichquartett“. Die Musiker
des casalQuartetts haben seit ihrer Gründung 1996 über tausend Konzerte gegeben. Sie standen mit berühmten Musikern wie Martha Argerich, Sol Gabetta und
Giora Feidman auf der Bühne und spielten in renommierten Musikzentren, darunter beim Beethoven Fest Bonn, in der Tonhalle Zürich, der Laeiszhalle Hamburg und dem Muziekgebouw Amsterdam.
Für das Album „Geburt des Streichquartetts“ erhielt das casalQuartett einen
Echo-Preis 2010. Das Ensemble spielt aber nicht nur klassische Quartette, sondern unternimmt auch Ausflüge in die Welt von Barock, Tango, Jazz und Neuer
Musik. Es richtet zudem drei eigene Festivals aus, in denen es seine Vision vom
lebendigen Musizieren umsetzt.
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2. Konzert
Sonntag, 20. November 2011,
17 Uhr
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Schemann-Klavierduo
Susanne und Dinis Schemann, vierhändig am Klavier
Werke von W.A. Mozart, A. Dvořák und C. Debussy
Heute Abend stehen die künstlerischen Leiter der Borkener Konzertreihe wieder
selbst auf der Bühne. Susanne und Dinis Schemann bilden eines der führenden
Klavierduos unserer Zeit. Das deutsch-portugiesische Ehepaar ist beliebter Gast
in vielen wichtigen Musikzentren, darunter: Berliner Philharmonie, Schleswig-Holstein Musik Festival, Bodensee-Festival, Kissinger Regentenbau, Dortmunder
Opernhaus. Ihre CD-Produktionen wurden in Rundfunk und renommierten Musikzeitschriften hervorragend besprochen. Mit inzwischen über tausend in Deutschland gespielten Konzerten gehört das Schemann-Klavierduo hierzulande zu den
meist engagierten Kammermusikensembles.
Auch hinter den Kulissen setzen sich Susanne und Dinis Schemann erfolgreich für
die Kammermusik ein: Neben der Borkener Konzertreihe leiten die beiden inzwischen fünf weitere, sehr erfolgreiche Konzertreihen in ganz Deutschland.
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Wir fördern in dieser Saison:
ElbtonalPercussion – Die Welt des Schlagwerks umfasst Klassik, Neue Musik, Rock, Jazz,
Drum´n Bass und elektronische Musik.
Seit 1996 unterstützen wir, das Bau-Fach-Zentrum
LUEB + WOLTERS und das Modehaus Cohausz,
die Kulturgemeinde Borken e.V.
Gelsenkirchener Straße 4
46325 Borken
www.luebwolters.de
Kapuzinerstr. 8-12
46325 Borken
www.mode-cohausz.de
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3. Konzert
Samstag, 21. Januar 2012,
20 Uhr
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ElbtonalPercussion
Wolfgang Rummel, Andrej Kauffmann,
Jan-Frederick Behrend, Stephan Krause - Schlagwerk
percussive art - Die Welt des Schlagwerks
Wer meint, Schlagwerk wäre immer laut und einförmig, wird nun eines Besseren
belehrt. ElbtonalPercussion gestaltet mit Trommeln, Becken, Schellen, Marimbaund Vibraphonen, Gongs und japanischen Fasstrommeln ein ebenso mitreißendes
wie facettenreiches Konzert. Die Hamburger Morgenpost lobte die „Klangspiele
mit großer Präzision, die in immer wieder neuen Farben leuchten.“
Der breite stilistische Horizont umfasst Klassik, Neue Musik, Rock, Jazz, Drum ’n’
Bass und elektronische Musik. Das Ensemble hat vier CDs veröffentlicht. Konzertreisen führten die Musiker bis nach Japan und auf renommierte Festivals wie das
Schleswig-Holstein Musik Festival oder die Jazz Baltica.
Wir danken den Firmen Lueb + Wolters und
Modehaus Cohausz für die freundliche Unterstützung
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4. Konzert
Sonntag, 25. März 2012,
17 Uhr
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Trio Wiek
Florian Wiek, Klavier / Christina Fassbender, Flöte /
Justus Grimm, Violoncello
Werke u.a. von L. van Beethoven, C. Debussy und C.M. von Weber
Das Trio Wiek konzertiert bei namhaften Festivals wie den Ludwigsburger Festspielen, dem Musiksommer Mecklenburg-Vorpommern und beim Riffelalp-Festival
(Zermatt). 2008 gab das Ensemble sein Debüt in der Berliner Philharmonie, das
bundesweit im Rundfunk übertragen wurde. Alle drei Künstler waren Preisträger
des Deutschen Musikwettbewerbs, bevor sie sich 2001 zum Trio vereinten. Das
Repertoire für die ungewöhnliche Flötentrio-Besetzung reicht vom Barock bis zu
zeitgenössischer Musik.
„Dieses Trio zeigte sich bestens aufeinander eingespielt, lieferte durchdachten,
geschliffenen Sound in ausgereifter und doch stets beseelter, lebendiger Klangpräsenz.“ (Allgäuer Zeitung, 2010)
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5. Konzert
Samstag, 12. Mai 2012,
20 Uhr
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Kammerphilharmonie
Amadé
Leitung: Frieder Obstfeld
Phoebe Rosochacki, Violine / Andreas Frölich, Klavier
Werke von F. Schreker, F. Mendelssohn-Bartholdy und W.A. Mozart
Die Kammerphilharmonie Amadé ist eine Orchesterakademie mit hochbegabten
Musikern aus ganz Europa. Das von Frieder Obstfeld geleitete Orchester fühlt sich
insbesondere dem Werk Mozarts verpflichtet. Seit seiner Gründung 1997 hat sich
das Ensemble durch seine internationalen Konzertreisen und die Zusammenarbeit
mit renommierten Solisten den Ruf eines der führenden Kammerorchester in
Deutschland erworben. Alljährlich veranstaltet es ein eigenes Festival, die Sommerlichen Musiktage Soest.
„Eine Klasse für sich”, urteilt die Kritik und hebt dabei die kammermusikalische
Transparenz und die Intensität des Orchesterklangs hervor.
Als Solisten brillieren an diesem Abend die langjährige Amadé-Konzertmeisterin
Phoebe Rosochacki und der mehrfach preisgekrönte Pianist Andreas Frölich in
Mendelssohns herrlichem Doppelkonzert für Geige und Klavier.
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Theater
Dienstag, 20. September 2011, 20 Uhr
Der Seelenbrecher
Psychothriller von Sebastian Fitzek
Uraufführung
Auf der Jagd nach dem Seelenbrecher
erlebt das Publikum Hochspannung pur!
Für Krimifans ein Muss!
Mit Marion König, Jens Knospe, u.a.
Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den
Fängen des Psychopathen, den die Presse den
SEELENBRECHER nennt, genügt: Als man die
Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem eigenen
Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der
Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer
psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten
müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter
unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik
durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen
die Eingeschlossenen einander zu schützen doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt,
zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt ... Ein atemberaubend spannendes
Stück von Marc Gruppe nach dem Bestseller von
Sebastian Fitzek, dem „neuen deutschen Star
des Psychothrillers”.
Jens Knospe
Besuchen Sie unseren Lagerverkauf
Werksverkauf Wilh. Wülfing GmbH & Co.KG
Boumannstrasse 1 / gegenüber Wilger - 46325 Borken
Telefon: 0 28 61 / 808 55 96
Fax: 0 28 61 / 808 56 40
Dienstag / Mittwoch/Samstag von 9–13 Uhr
Donnerstag / Freitag von 13–18 Uhr
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Theater
Donnerstag, 6. Oktober 2011, 20 Uhr
Arsen und
Spitzenhäubchen
Kriminalkomödie von Joseph Kesselring
Mit Cordula Trantow, Veronika Faber, u. a.
Regie: Cordula Trantow
Eine der erfolgreichsten
Kriminalkomödien aller Zeiten
Der Theaterkritiker Mortimer Brewster
macht kurz nach seiner Heirat eine grausige Entdeckung: Seine liebenswerten
alten Tanten Abby und Martha sind in
Wahrheit Mörderinnen - aus purer Nächstenliebe. Mit vergiftetem Wein erlösen
sie zahllose ältere Herren endgültig von
ihrer Einsamkeit und lassen sie im Keller
ihrer Villa vergraben. Unterstützt werden
sie dabei von Mortimers geistig verwirrtem Vetter Teddy, der sich einbildet, Präsident Roosevelt zu sein.
Cordula Trantow
Veronika Faber
Wohlfühlbad
Erlebnisbad
„Arsen und Spitzenhäubchen" ist eine
der erfolgreichsten Kriminalkomödien
aller Zeiten. 1941 am Fulton Theatre New
York uraufgeführt, war der Erfolg überwältigend. Das Stück lief am Broadway
1444 Mal hintereinander, also vier Jahre
lang vor ausverkauftem Haus und wurde
zum größten Theatererfolg in den USA
während der Kriegsjahre. In London kam
das Stück auf 1332 Vorstellungen.
Das Stück ist auch auf deutschen Bühnen ein Dauerbrenner.
JOSEPH KESSELRING (1902-1967)
gelangte als Autor des Theaterstücks
„Arsen und Spitzenhäubchen“ zu Weltruhm. Kein anderes der zwölf Theaterstücke des in New York geborenen
Dramatikers konnte an diesen Erfolg heranreichen.
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Theater
Donnerstag, 20. Oktober 2011, 20 Uhr
Denn sie wissen nicht, was sie erben
Komödie von Erich Virch - Mit Kalle Pohl, Silvana Sansoni, u.a.
„Wirbelwind Kalle heizte Zuschauern mächtig ein.”
„Denn sie wissen nicht, was sie erben: chaotisch, quirlig, witzig, herrlich!“
Presse 16.7.2010
Was machte die 90-jährige Tante Witha mitten in der Nacht auf der Leiter?
Nachdem die Tante seiner Gattin, von jener Leiter gefallen, ins Krankenhaus
gebracht ist, findet Dietrich in einem Tonkrug Tante Withas Testament und
muss feststellen, dass sie Vetter Eugen zum Alleinerben eingesetzt hat. Steueranwalt Dietrich Buschmeier ist ein Mann der Tat und diktiert seiner Gattin
Edith umgehend einen neuen Letzten Tanten-Willen. Doch nun taucht Vetter
Eugen auf und sucht nach dem Krug. Ab jetzt schwindelt sich Dietrich notgedrungen von einer Klemme in die andere.
Presse:
Jubelsturm für Kalle Pohl
Bravorufe
Stehende Ovationen
Mit einem Jubelsturm feierte das Publikum
die Premiere von Kalle Pohl und seinen
Mitstreitern in der Komödie
„Denn sie wissen nicht, was sie erben".
Ein herrlich witziger Theaterabend mit schrägen Typen.
Dreh- und Angelpunkt ist der urkomische Kalle Pohl,
r
der wunderbar übers Älterwerden und die Frauen
philosophiert. Flotte Dialoge. Pointen wie
Hammerschläge. Eine abgedrehte Geschichte
Kerstin Gähte
Kalle Pohl
Wir danken den Stadtwerken Borken GmbH für die freundliche Unterstützung
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Theater
Dienstag, 15. November 2011, 20 Uhr
Bekenntnisse des
Hochstaplers Felix Krull
nach dem Roman von Thomas Mann
Nach den „Buddenbrocks“ die zweite
Thomas-Mann-Adaption
Mit Friedrich Witte, Benjamin Kernen,
Wolfgang Grindemann, u.a.
Regie: Katja Wolff
Das äußere Leben des Felix verläuft, kurz zusammengefaßt, wie
folgt: Nach dem Tode seines Vater in der rheinischen Provinzstadt
treibt er, der nie mit einer Schule fertig geworden ist, sich in Frankfurt herum. Vom Militärdienst simuliert er sich auf geniale Weise
frei (denn Krankheit vorzutäuschen ist er besonders begabt) und
kann nun, zirka neunzehnjährig, in Paris eine Stellung antreten, die
ihm sein Pate, ein schrulliger Maler, durch seine Verbindungen in
einem großen Hotel verschafft hat. Auf der Reise, bei der ,Douane',
entwendet er einer Dame ein Juwelenkästchen und hat, als Liftboy,
dann mit eben dieser Dame ein noch weiter einträgliches Liebesverhältnis. Sie ist sehr reich verheiratet, Dichterin, die in ihm eine
Verkörperung des Hermes, des gewandten Gottes der Diebe,
sieht. So macht er die Bekanntschaft seines mythischen Vorbildes....
Ausgerechnet der Nichtsnutz, der Narziß, der ins eigene Bild und
Dasein verliebte Unmoralische geht als Glückspilz durch diese Welt
und gewinnt ganz selbstverständlich die Herzen.
Er wird geliebt, trotz all seiner Ungereimtheiten. Man verzeiht ihm,
weil man ihn ins Herz geschlossen hat.
F. Witte
Von Krull konnte man nichts erwarten, außer Schönheit, Eleganz
und Sympathie allüberall. All das garantierte ihm Absolution und
ungeteilte Zuneigung und Liebe.
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Mo. - Fr.:
10.00 bis 18.30 Uhr
Do. - Fr.:
10.00 bis 20.00 Uhr
Samstags:
10.00 bis 18.00 Uhr
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Theater
Dienstag, 29. November 2011, 20 Uhr
Zweifel
Schauspiel von John Patrick Shanley
Regie: Harald Demmer
Mit Renan Demirkan, Wolfgang
Seidenberg, Katalyn Bohn, Karin Boyd
Theaterpreise 2004 und 2005 in New York,
Theater-Oscar (Tony)!
PULITZER-PREIS
TONY-AWARD u. v. a.
Aktuell wie selten!
Ein großer und packender Theaterabend
Gegensätzlicher kann man kaum sein als
die Schulleiterin Schwester Aloysius, die
nach dem Tod ihres Mannes in den Orden
der Schwestern der Nächstenliebe eingetreten ist, und der charismatische Prediger und
von seinen Schülern geliebte Basketballtrainer Pater Flynn, der seine Schüler durch
seine persönliche Ansprache zu Leistungen
anspornt, durch die sie die Chance haben,
aus ihrer Umgebung - das Stück spielt 1964
in einer katholischen Schule im New Yorker
Stadtteil Bronx - herauszukommen. Das besondere Interesse von Pater Flynn an dem
ersten farbigen Schüler erweckt das Misstrauen von Schwester Aloysius. Ist die Anteilnahme an dessen Schicksal wirklich nur
beruflicher Art oder kümmert er sich
W. Seidenberg
mehr als erlaubt um ihn? Nur auf ihren äußerst vagen Verdacht hin, löst die Schulleiterin gegen Pater Flynn ein Kesseltreiben
aus, in dem Schwester James, die ihren
Lehrberuf begeistert ausübt, zwischen die
Fronten gerät.
Dass am Ende Pater Flynn auf einen höheren Posten versetzt wird, ist besonders tragisch für seine vielen Schüler, die dadurch
ihr Leitbild verlieren.
GILDE HANDWERK
Macrander GmbH & Co. KG
Dingdener Str. 199 · GILDE-Platz
D - 46395 Bocholt
Tel.: 02871 / 188-0 · Fax: -223
www.gildehandwerk.de
www.gildeclowns.de
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R. Demirkan
An der Schule wird künftig wieder allein
nach den Grundsätzen von Schwester Aloysius unterrichtet werden: jedes persönliche
Engagement ist verboten.
„ZWEIFEL“ BRISANT
UND BRANDAKTUELL
Hochexplosiver Zündstoff.
Grandiose Schauspieler.
Hervorragend inszeniert.
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Theater
Donnerstag, 12. Januar 2012, 20 Uhr
Der Seefahrer
Irische Version des „Faust“ von Conor McPherson
Mit Peter Niemeyer, Gustav Gromer, u. a. und dem Weltstar
Jürgen Prochnow (erstmals auf Tournee!)
„Das beste neue Stück des Jahres!“
(Wall Street Journal)
Ein heruntergekommenes Haus an der irischen Küste. Es ist der Weihnachtsabend, dunkel und stürmisch. Eine seltsame Männergruppe
versammelt sich zum Pokerspiel, Bier und Whiskey fließen reichlich. Zur feuchtfröhlichen Runde gehören Sharky, der früher als Fischer
und Fahrer gearbeitet hat und sich jetzt um seinen kürzlich erblindeten Bruder Richard kümmern will, Ivan, ein alter Freund des Hauses,
und Nicky, mit dem Sharky noch eine Rechnung offen hat. Es geht ziemlich derb zu. Nur der mysteriöse Mr. Lockhart, den Nicky in einer
Kneipe aufgegabelt hat, bleibt höflich, wachsam und undurchschaubar. Wer ist dieser Fremde im schicken Anzug, der offenbar Gedanken
lesen kann und mehr über Sharkys Vergangenheit weiß als irgendeiner seiner Freunde? Lockhart hat zwar keinen Pferdefuß, aber als er
das Pokerspiel zu einem Kampf um Sharkys Seele werden lässt, bleiben wenig Zweifel an seiner Identität...
Was als Weihnachtskomödie beginnt, wird plötzlich zur sehr viel dunkleren Geschichte eines Mannes, der um sein Leben, um seine Erinnerung, jeden falschen Schritt, den er getan hat, und letztlich um Erlösung und neue Hoffnung spielt. Aber Conor McPherson wäre nicht
der Meister der Geistergeschichten, wenn er uns so einfach davon kommen ließe. Mit allem nötigen Humor ist “Der Seefahrer” nicht einfach
nur unterhaltsam, sondern zugleich eine Allegorie über die menschliche Schuld und die eigenen Dämonen.
Jürgen Prochnow
Seit Wolfgang Petersens „Das Boot“ einer der wenigen deutschen Weltstars. Auch jüngeren Kinogängern ein Begriff. Lebt in Los Angeles,
kehrt aber hin und wieder gerne zu seinen Wurzeln zurück, dem Theater.
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Jürgen Prochnow
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Wir danken der VR-Bank Westmünsterland
für die freundliche Unterstützung
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BORKEN
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Theater
Montag, 6. Februar 2012, 20 Uhr
Der blaue Engel
Schauspiel nach dem Roman „Professor Unrat“ von Heinrich Mann
und dem Film „Der blaue Engel“ von Josef von Sternberg - Fassung von Peter Turrini Liedtexte und Musik von Friedrich Hollaender.
Lassen Sie sich hinreißen!
Gerd Silberbauer als „Professor Unrat“
Eines Abends besucht der strenge, pedantische Gymnasialprofessor Rath, traditionsgemäß von allen Schülern Unrat genannt,
das Etablissement „Der blaue Engel“. Er will
herausfinden, was es auf sich hat mit Lola,
für die seine Schüler sich so sehr interessieren. Nachdem sie ihm viel Bein gezeigt und
„Ich bin die fesche Lola" gesungen hat, weiß
er es. Fasziniert und verwirrt besucht er Lola
in der Garderobe ... und wacht morgens in
ihrem Bett auf. Von nun an gibt es für ihn nur
noch seine Liebe „und sonst gar nichts".
Unendlich anrührend ist der steile Abstieg
des Professor Unrat. Er, der sich nie vorstellen konnte, jemals ohne seine hochgehaltene Moralvorstellungen zu leben, verliert
mehr und mehr den Boden unter den
Füßen. Gesellschaftlich geächtet, kämpft er
um die einzig wirkliche Liebe in seinem
Leben, die ihn so unerwartet traf. In einer
ihm eigentlich immer fremd bleibenden Tingel-Tangel-Welt versucht er, seine Würde zu
wahren. Als ihm diese - verspottet und gedemütigt als Kikeriki-krähender Clown - genommen wird, zerbricht er und stürzt wie
wahnsinnig von der Bühne.
Währenddessen wird seine Lola, deren Lebensinhalt die Liebe ist und sonst gar nichts,
wie immer umschwärmt.
Ein tragischerer Fall ist kaum vorstellbar.
G. Silberbauer
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Theater
Theater
Theater
Montag, 27. Februar 2012, 20 Uhr
Die
Wahrheit
oder
„Von den Vorteilen, sie zu verschweigen,
und den Nachteilen, sie zu sagen“
Komödie von Florian Zeller
mit Helmut Zierl, Karin Boyd, u.a.
Uraufführung Januar 2011 in Paris
Der beste Lügner ist der, der mit den
wenigsten Lügen am längsten auskommt.
Michel hat eine sehr farbenreiche Beziehung zur Wahrheit. Auch wenn sich alles
gegen ihn verschworen hat, ist das für ihn
kein Grund, zum Lügenabstinenzler zu werden - denn seine ausgeprägte Phantasie hat
ihn noch nie im Stich gelassen und auch in
fast aussichtslosen Situationen ist ihm im
richtigen Moment immer die richtige Ausrede eingefallen. Aber es gibt auch Tage, da
haben seine Lügen sehr kurze Beine.
Heute ist so ein Tag!
Wie es dem charmanten Schwerenöter weiter ergeht, darf hier natürlich ebenso wenig
verraten werden, wie die Antwort auf die
Frage, ob und wie die Vier einen Ausweg
aus dem Beziehungslabyrinth finden.
Diese blendend unterhaltende, emotionsgeladene Zeitgeistkomödie wird überall ein
Renner werden.
Helmut Zierl
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Theater
Mittwoch, 7. März 2012, 20 Uhr
Souvenir
Eine Phantasie über das Leben der Florence Foster Jenkins
von Stephen Temperley
mit Désirée Nick und Christian Schobesberger am Klavier
Regie: Torsten Fischer
Jeder Ton kein Treffer.
Désirée Nick entzückt Ihr Publikum.
Im New York der 1940er Jahre war Florence Foster Jenkins, die
extravagante Tochter eines schwerreichen Bankiers, das absolute Gesellschaftsereignis. Zum prustenden Vergnügen ihres
Publikums quälte und quietschte sie sich munter durch die allererste klassische Arienliteratur. Angefangen auf Wohltätigkeitsveranstaltungen, über Bälle bis hin zu ihrem legendären
Konzert in der Carnegie Hall entwickelten sich ihre eigenwilligen Sangeskünste und Bühnenauftritte zur Sensation, die sich
keiner entgehen lassen wollte. In ihrem Kopf mag sie mit engelsgleicher Stimme die Welt bezaubert haben. In der akustischen Realität ihrer katastrophalen Unmusikalität aber bogen
sich die Balken und die Zuschauer aus der High Society vor Lachen. Kritik und Zweifel konnten Florence nicht erschüttern.
Sätze wie „Ich bin die berühmteste Koloratursopranistin der
Welt, auch wenn man mir ausdrücklich vom Singen abgeraten
hat" oder „Man muss das mit den Noten nicht immer so genau
nehmen" gehören eher noch zu ihren harmloseren Äußerungen
hinsichtlich ihres Talents.
Désirée Nick
Désirée Nick wurde 1956 in Berlin geboren; schon in jungen
Jahren Ausbildung als klassische Ballettänzerin an der Berliner
Tanzakademie, die mit einem Engagement an der Deutschen
Oper Berlin endete (1975 bis 1982). Danach Studium an der
Theologisch-Pädagogischen Akademie Berlin, Abschluss als
Lehrbeauftragte für katholische Religionspädagogik und katholische Religionslehrerin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte
sie am Actor's Institute in London. Auf deutschen Bühnen überzeugt sie seit 20 Jahren in klassischen und ernsten Rollen
ebenso wie im komödiantischen Fach.
Was Désirée Nick auszeichnet: Sie ist kompromisslos. Und sie
ist hinreißend als Lady Florence. Ein Unikum, dessen Quietscher, verschleppte Koloraturen, falsche Pausen, unbeabsichtigte Abstürze in Leander - Tiefen und gekiekste Höhen
aufgefangen werden - ja: von einer Kunstpriesterin, die sich zelebriert. In Christoph Schobesberger hat sie als Cosme
McMoon am Klavier einen adäquaten Partner, der ihre Geschichte erzählt, seine eigenen Lieder singt und immer wieder
über seine Partnerin und sich staunt - und ihrer Faszination erliegt.
19.4.2010 Presse
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Schultheater
Dienstag, 17. Januar 2012, 11 Uhr
Im Zentralabitur 2012
Plötzlich ist jede Sicherheit verloren, hat sich alles gedreht und das
geordnete Leben als Priesterin der Diana neigt sich dem Ende entgegen. Iphigenie, Opfer des Tantalidenfluchs, wonach die Nachkommen des Tantalus verdammt sind, aus Hass und Rachsucht
einander umzubringen, wird begehrt von keinem anderem als dem
König selbst, Thoas, der sie einst ins Exil nach Tauris rettete.
Die zwei Männer, die vor kurzem an der Küste gefangen genommen
und nun der Diana geopfert werden sollen, entpuppen sich als Iphigenies Bruder Orest und sein Freund Pylades. Thoas verlangt von
Iphigenie, dass sie ihrer Pflicht nachzukommen und das Todesurteil
zu vollstrecken hat.
Während Orest und Pylades zur Flucht drängen, selbst wenn die
Rettung mit Kampf und Gewalt verbunden ist, tobt in Iphigenies
Seele ein ganz anderer, ihr viel größerer Konflikt: Muss sie ihre vom
Schicksal bestimmten göttlichen Pflichten erfüllen oder darf sie ihrer
Sehnsucht folgen und sich als Individuum bewähren?
Goethes Versdrama ist ein Schlüsselstück des klassischen Humanitätsideals im Zentralabitur 2012. Es zeigt die Wandlung seiner Heldin, die zunächst geprägt ist von ihrem Pflichtbewusstsein und ihrer
Verantwortung anderen gegenüber hin zur Emanzipation des Geistes. Iphigenie findet dank ihrer Charakterstärke, ihrer Menschlichkeit
und unbedingten Wahrheitsliebe in ihrem Seelendrama den Weg,
der es ihr einerseits ermöglicht ihren Anforderungen sich selbst gegenüber treu zu bleiben, andererseits aber auch ihrem Verlangen
nach Freiheit zu folgen. Das Stück wird somit zu einem gewaltigen
Plädoyer für die Kraft des humanistischen Denkens.
Stadthalle Vennehof
46325 Borken
Telefon 0 28 61 / 60 09 37
Fax 0 28 61 / 60 09 38
e-Mail: stadthalle@borken.de
Internet: www.borken.de
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Kinder-Theater
Montag, 10. Oktober 2011, 10 und 17 Uhr
Tintentod
von Cornelia Funke
Bühnenbearbeitung von Robert Koall
Für alle ab 10 Jahren
Elinor ist tieftraurig: Schließlich sind diesmal mit dem Buchbinder Mo, Resa und ihrer Tochter Meggie gleich alle ihre Lieben
in die Tintenwelt verschwunden.
Die schöne Tintenwelt und die Stadt Ombra sind nun in der
Hand des grausamen Natternkopfes und dessen Schwager,
dem Hänfling. So bricht Mo jede Nacht im Schutz der Dunkelheit
auf, um als „Eichelhäher“, gemeinsam mit dem schwarzen Prinzen, gegen die fremden Soldaten zu kämpfen und Ombra aus
seiner Knechtschaft zu befreien. Doch eines Tages begibt er
sich leichtsinnig in noch größerer Gefahr...
Mit einem fantastischen Paukenschlag beschließt das THEATER auf Tour die„Tintenwelt“-Trilogie – ein grandioser Schlusspunkt der Abenteuer von Mo, Resa, Meggie und den zahllosen
Fabelwesen.
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Kinder-Theater
Montag, 12. Dezember 2011, 10 und 15 Uhr
4 1/2 Freunde und die Weihnachtsmann-Connection
von Joachim Friedrich
Bühnenbearbeitung von Marion Hohenfeld und Anne Nowack
Für alle ab 5 Jahren • Super witzig!!
Um ihre Kasse aufzubessern, nehmen die 4 1/2 Freunde einen Job als Engel in einem Kaufhaus an. Dort müssen sie als
Weihnachtsmann-Assistenten bei einer Weihnachtstombola helfen. Kalle will die Gelegenheit nutzen, um Ladendiebe zu
überführen und bietet dem Kaufhausdetektiv seine Mithilfe an. Der ist nicht besonders begeistert und reagiert sehr empfindlich. Das ist ein Fehler, finden die 4 1/2 Freunde, denn im Kaufhaus passiert einiges, um das sich der Detektiv besser kümmern sollte. Und die Bäuche der Weihnachtsmänner scheinen nicht nur mit Watte ausgestopft zu sein...
Auch in diesem Fall geht es für die 4 1/2 Freunde turbulent zur Sache, und sie haben alle Hände voll zu tun, den maskierten
Dieben das Handwerk zu legen.
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Theater
Kinder-Theater
Donnerstag, 19. Januar 2012, 10 und 15 Uhr
Rumpelstilzchen
Theatermärchen
nach den Brüdern Grimm
mit Goldrauschmusik und Feuertanz
Für alle ab 5 Jahren
Ein feuriges Märchenerlebnis
für die ganze Familie!
Was ? Stroh zu Gold spinnen, geht doch gar nicht ! Das haben
wohl alle gedacht.
Doch da kommt das sonderbare Männchen und: schnurr,
schnurr, schnurr spinnt es vor unseren Augen gelbes Stroh zu
reinem Gold.
Komödiantisches Schauspiel, pralle Kostüme, pfiffige Masken.
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Preise
Saison 2011/2012
05.07.2011
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5 Kammerkonzerte im Abonnement:
1. Jahr
Erwachsene
Schüler/Studenten
85,00 €
45,00 €
ab dem 2. Jahr Erwachsene
Schüler/Studenten
75,00 €
40,00 €
Einzelkarten an der Abendkasse
Erw. 25 €; Schüler/Stud. 13 €; Kinder unter 14 Jahren 1 €
Jubiläumskonzert
Neue Philharmonie Westfalen
Erwachsene
Schüler/Studenten
25,00 €
13,00 €
Für Abonnenten der Borkener Konzertreihe
und der Theaterreihe
Ermäßigung um 5,00 €
9 Theater im Abonnement:
Einzelkarten:
1. Platz
2. Platz
Schüler/Studenten
110,00 €
100,00 €
45,00 €
1. Platz
2. Platz
Schüler/Studenten
17,00 €
16,00 €
6,00 €
Kinder- und Schultheater:
6-Zylinder:
an der Abendkasse
5,00 €
20,00 €
23,00 €
Abos für die Borkener Konzertreihe, neue Abo´s für die Theaterreihe, Karten für Kinder- und Schultheater, 6-Zylinder und Jubiläumskonzert
erhalten Sie schon jetzt an der Vorverkaufsstelle, REISEBÜRO MENCHEN, Markt 15, 46325 Borken, Telefon 0 28 61 - 897 120.
Einzelkartenverkauf für die Theaterveranstaltungen ab dem 1. September 2011.
Falls infolge höherer Gewalt (einschließlich Krankheit) Programmänderungen, personelle und / oder terminliche Umbesetzungen in
einzelnen Veranstaltungen unvermeidlich werden, entsteht für die Kulturgemeinde keine Verpflichtung, die betreffenden Karten zurückzunehmen oder den Kaufpreis zu erstatten.
Karten sind von Umtausch und Rücknahme ausgeschlossen.
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Terminkalender
September 2011
Dienstag, 20.
„Der Seelenbrecher“ (Theater)
Oktober 2011
Donnerstag, 6.
Sonntag, 9.
Montag, 10.
Donnerstag, 20.
„Arsen und Spitzenhäubchen“ (Theater)
casalQuartett (Borkener Konzertreihe)
„Tintentod“ (Kindertheater)
„Denn sie wissen nicht, was sie erben“ (Theater)
November 2011
Dienstag, 15.
Sonntag, 20.
Dienstag, 29.
„Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ (Theater)
Schemann Klavierduo (Borkener Konzertreihe)
„Zweifel“ (Theater)
Dezember 2011
Montag, 12.
„4 1/2 Freunde und die Weihnachtsmann-Connection“
(Kindertheater)
Januar 2012
Donnerstag, 12.
Dienstag, 17.
Donnerstag, 19.
Samstag, 21.
„Der Seefahrer“ (Theater)
„Iphigenie auf Tauris“ (Schultheater)
„Rumpelstilzchen“ (Kindertheater)
ElbtonalPercussion (Borkener Konzertreihe)
Februar 2012
Montag, 6.
Sonntag, 12.
Montag, 27.
„Der blaue Engel“ (Musiktheater)
6-Zylinder (A-cappella-Show)
„Die Wahrheit“ (Theater)
März 2012
Mittwoch, 7.
Sonntag, 11.
Sonntag, 25.
„Souvenir“ (Theater)
Neue Philharmonie Westfalen (Jubiläumskonzert)
Trio Wiek (Borkener Konzertreihe)
Samstag, 12.
Kammerphilharmonie Amadé (Borkener Konzertreihe)
Mai 2012
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Liebe Borkener Musikund Theaterfreunde,
ich möchte mich Ihnen kurz als
Nachfolgerin von Ursula Großkopff vorstellen.
Ich heiße Ulrike Holtermann, bin
verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder. Als geborene
Bocholterin lebe ich nun seit fast
30 Jahren in Borken, das längst
zu meinem Lebenszentrum geworden ist.
Ich freue mich nun, nach fast 2-jähriger Einarbeitungszeit, die
Geschicke der Kulturgemeinde verantwortlich zu gestalten.
60 Jahre Kulturgemeinde
Eine lange Tradition
und eine Erfolgsgeschichte wir wollen sie fortsetzen.
Kultur lebt nur, wenn sie erlebt wird. Dazu sollte sie sich wie
selbstverständlich in unseren Lebensrhythmus einfügen. Ich
bin zuversichtlich, dass Frau Großkopff und ich auch in dieser Saison dafür gesorgt haben, dass Sie viele spannende,
vergnügliche, nachdenkenswerte und beflügelnde Momente
erleben werden.
Ich wünsche mir, dass Ihre positive aber auch negative
Resonanz bei mir ankommt.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Vosgröne
Vorsitzender
Ursula Großkopff
ausgeschiedene
Geschäftsführerin
Ulrike Holtermann
stellvertr. Vorsitzende
und Geschäftsführerin
Herausgeber:
Redaktion: Ulrike Holtermann
Fotos: Künstleragenturen, Stadt Borken
Herstellung: Rehmsdruck, 46325 Borken
Tel 02861 / 90 22 92
Fax 02861 / 90 22 93
e-mail: diekulturgemeinde@borken.de
www.borken.de/stadtleben/kultur/kulturgemeinde
Vorverkauf:
REISEBÜRO MENCHEN
Markt 15, 46325 Borken
Tel. 02861 / 897-120
Fax 02861 / 3191
DIE KUNST
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Büningsweg 10 · 46325 Borken-Weseke · Tel.: 02862/90 93 - 0
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