JOSEPH HAYDN · FANTASIA. ADAGIO STREICHQUARTETT

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JOSEPH HAYDN · FANTASIA. ADAGIO STREICHQUARTETT
Joseph Haydn · Fantasia. Adagio
Streichquartett Es-Dur op. 76
Nr. 6 Hob. III:80 · Streichquartett
A-Dur op. 41 Nr. 3 · Andante con
moto · Hagen Quartett · Ludwig
van Beethoven · Streichquartett
D-Dur op. 18 Nr. 3 · AM 19.11. 2008
Un poco Adagio · Presto · Adagio
molto · So klingt nur Dortmund.
2,50 E
KONZERTHAUS DORTMUND · Mittwoch, 19.11.2008 · 20.00
Dauer: ca. 1 Stunde 50 Minuten inklusive Pause
Hagen Quartett
Lukas Hagen Violine
Rainer Schmidt Violine
Veronika Hagen Viola
Clemens Hagen Violoncello
Abo: Solisten IV – Zyklus Streichquartett
Wir bitten um Verständnis, dass Bild- und Tonaufnahmen während der Vorstellung nicht
gestattet sind.
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Joseph Haydn (1732 –1809)
Streichquartett Es-Dur op. 76 Nr. 6 Hob. III:80
Allegretto – Allegro
Fantasia. Adagio
Menuetto. Alternativo
Finale. Allegro spirituoso
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 3
Allegro
Andante con moto
Allegro
Presto
– Pause –
Robert Schumann (1810 – 1856)
Streichquartett A-Dur op. 41 Nr. 3
Andante espressivo – Allegro molto moderato
Assai agitato – Un poco Adagio – Tempo risoluto
Adagio molto
Finale. Allegro molto vivace
Joseph Haydn
6I 7
Programm
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Kunstvolle Polyphonie Joseph Haydn Streichquartett Es-Dur op. 76 Nr. 6
Hob. III:80
Dem Streichquartett hielt Joseph Haydn sein Leben lang die Treue. Von der Jugend bis ins
fortgeschrittene Alter komponierte er Werke dieser Gattung, die er wie kein anderer Komponist
prägte. Dabei hörte er nicht auf, mit den Möglichkeiten der vier Stimmen zu experimentieren –
selbst nachdem er das Streichquartett mit der Werkreihe op. 33 zu »klassischer« Vollendung
geführt hatte. Auf diese »russischen« Quartette (die Mozart zu seinen sechs »Haydn«-Quartetten
inspirierten) und die »preußischen« Quartette op. 50 (mit denen Haydn wiederum auf die ihm
gewidmeten Werke Mozarts reagierte) folgten die zwölf »Tost-Quartette« op. 54, 55 und 64. Zwischen den beiden Englandreisen entstanden um 1793 die »Apponyi-Quartette« op. 71 und 74,
und nach der endgültigen Rückkehr aus England noch die sechs »Erdödy-Quartette« op. 76, die
beiden Quartette op. 77 und das unvollendete Quartett op. 103. Haydn komponierte die Quartette
op. 76 in den Jahren 1796/97, zeitgleich mit seiner Arbeit an der »Schöpfung«. Ihren Namen
verdankt die Reihe dem Widmungsträger Graf Joseph Erdödy, der sie für 100 Dukaten einige Zeit
zur alleinigen Verfügung erhielt. Erst im Sommer 1799 veröffentlichte Haydn die Quartette, nun
aber fast gleichzeitig in London (bei Longman and Clementi) und in Wien (bei Artaria). Obwohl in
diesen Ausgaben nach dem Gebrauch des 18. Jahrhunderts noch sechs Werke unter einer
gemeinsamen Opusnummer zusammengefasst sind, erscheinen die einzelnen Quartette so originell,
dass jedes von ihnen eine eigene musikalische Welt bildet. Immerhin drei Stücke der Serie wurden so populär, dass sich Beinamen für sie einbürgerten: Nr. 2 wird »Quintenquartett« genannt
(nach dem Hauptthema seines Allegros), Nr. 3 »Kaiserquartett« (wegen der Variationenfolge über
die Hymne »Gott erhalte Franz, den Kaiser«, die heute als deutsche Nationalhymne dient) und Nr.
4 »Sonnenaufgang« (nach dem Beginn des Allegro con spirito). Von höchster Qualität sind jedoch
auch die drei »namenlosen« Quartette der Reihe. Während Haydn in den vorangegangenen
»Apponyi-Quartetten« mehr auf großflächig orchestrale Wirkungen gesetzt hatte, tritt in op. 76
wieder kunstvoll-polyphone Stimmführung in den Vordergrund. Das beginnt beim Es-Dur-Quartett
op. 76 Nr. 6 schon mit dem ersten Satz, der statt des gewohnten Sonatenallegros kontrapunktische
Variationen über ein aus kurzen Phrasen zusammengesetztes Thema bietet. Die letzte der vier
Variationen ist eine Fuge im Allegro-Tempo. Nicht weniger unkonventionell zeigt sich der langsame Satz, den Haydn als »Fantasia« bezeichnet hat. Er besteht aus zwei Teilen: Der erste moduliert
durch alle erdenklichen Tonarten, bevor sich im (wieder kontrapunktisch angelegten) zweiten Teil
endlich ein harmonisches Zentrum etabliert. An dritter Stelle im Quartett steht ein schnelles,
scherzoartiges Menuett, dessen humorvolles Hauptthema schon manchen Hörer an die »I-ah«-Rufe
10 I11
Werke
eines Esels erinnert hat. Der Trioteil, in altertümlicher Manier als ›Alternativo‹ bezeichnet, arbeitet
mit ab- und aufsteigenden Skalen. Die unausgesetzte gleichförmige Bewegung verwirrt den Hörer
im Hauptthema des Finales, in dem der Taktschwerpunkt oft kaum zu erkennen ist. Völlig unerwartet spielt die erste Violine ungefähr in der Mitte des Satzes eine Art Rezitativ, das die übrigen
Stimmen durch Akkordschläge untermalen.
Die Herausforderung »Streichquartett«
Ludwig van Beethoven
Streichquartett D-Dur op. 18 Nr. 3
Relativ spät erst, mit 28 Jahren, wandte sich Ludwig van Beethoven dem Streichquartett zu. Als
er im Herbst 1798 die Arbeit an den sechs Quartetten op. 18 begann, hatte er neben einem
knappen Dutzend Klaviersonaten bereits wichtige Kammermusikstücke geschrieben, darunter
zwei Cello- und drei Violinsonaten, drei Klaviertrios und nicht weniger als fünf Streichtrios. Sein
Zögern, Quartette zu komponieren, war zweifellos durch Respekt begründet: Zusammen mit der
Sinfonie galt nämlich das Streichquartett schon um 1800 als die kompositorisch und intellektuell
anspruchsvollste Gattung überhaupt. Haydn und Mozart hatten in diesem Genre einen Standard
geschaffen, an dem sich spätere Quartette zu messen hatten. So ist es wohl kaum ein Zufall,
dass Beethoven sich gerade während der Zeit seiner eigenen Arbeit an op. 18 Kopien wichtiger
Werke Haydns (op. 20 Nr. 1) und Mozarts (KV 387 und 464) anfertigte. Er orientierte sich an
höchsten Maßstäben, und das erkannte auch die »Allgemeine musikalische Zeitung«, die ihre
Leser ausdrücklich warnte: Die »vortrefflichen Arbeiten«, so heißt es in einer Meldung vom August
1801, »geben einen vollgültigen Beweis für seine Kunst: doch müssen sie öfters und sehr gut
gespielt werden, da sie sehr schwer auszuführen und keineswegs populair sind.«
Den äußeren Anlass für die Werkreihe bot ein Auftrag des Fürsten Franz Joseph Maximilian von
Lobkowitz. Er war einer der wichtigsten Wiener Mäzene Beethovens, und ihm hat der Komponist
neben den Quartetten op. 18 auch seine dritte, fünfte und sechste Sinfonie sowie das Streichquartett op. 74 gewidmet. Die Nummernfolge der sechs Quartette stimmt nicht mit der Chronologie
ihrer Entstehung überein: So wurde beispielsweise das heute zu hörende dritte Quartett in D-Dur
vermutlich als erstes der Reihe vollendet – umso erstaunlicher, dass Beethoven auf Anhieb an die
Qualität der großen Vorbilder anknüpfen konnte. Drei der vier Sätze sind in der besonders kunstvollen Form des Sonatensatzes gestaltet – mit seiner Vorstellung zweier kontrastierender Themen
in der Exposition, der motivischen und harmonischen Verarbeitung in der Durchführung und der
Wiederaufnahme des Beginns in der Reprise. Das eröffnende Allegro wird vor allem von den beiden
Ludwig van Beethoven (Fotografie nach einem Gemälde von Albert Gräfle)
12 I13
Werke
Hauptelementen seines ersten Themas bestimmt – dem sehnsuchtsvoll aufsteigenden Septintervall (in ganzen Noten) und der folgenden sanft fließenden Achtelbewegung. Elemente der Sonatenform enthält auch das Andante con moto in der weit entfernten Tonart B-Dur. Sie treten allerdings
beim Hören weniger ins Bewusstsein, da weite Passagen des Satzes mit ihren Seufzerfiguren,
verspielten Trillern und galanten Dialogen eher an eine unterhaltende Serenade denken lassen.
Den dritten Satz hat Beethoven einfach mit ›Allegro‹ bezeichnet; er hat aber Form und Funktion
eines Menuetts oder Scherzos. Liedartige Melodik, die jedoch sofort in kurze Motive zergliedert
und verarbeitet wird, prägt den Hauptteil, eine Achtelbewegung über Liegetönen den zentralen
Trioabschnitt in Moll. An eine Tarantella erinnert das temperamentvolle, virtuose Finale im 6/8-Takt.
Es bringt neben kontrapunktischen Künsten manche harmonische Überraschung; ganz unge5743wöhnlich
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01.09.2005
12:34Schluss
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erscheint auch der knappe,
geradezu beiläufige
Pianissimo.
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Aus dem Jahr der Kammermusik Robert Schumann Streichquartett
A-Dur op. 41 Nr. 3
In einem Brief vom Februar 1838 informierte Robert Schumann Clara Wieck über seine Kompositionspläne: »Das Nächste, ich mache 3 Violinquartetten.« Darauf Clara erstaunt: »Quartetten willst
Du schreiben? Eine Frage, aber lache mich nicht aus: Kennst Du denn die Instrumente genau?«
Und Robert, leicht pikiert: »Ei, das versteht sich mein Fräulein – wie dürfte ich mir sonst unterstehen!« So unberechtigt wie er scheinen mochte, war Claras Einwand indes nicht. Schließlich umfasste Schumanns Werkkatalog von 1828 bis 1839 fast ausschließlich Klaviermusik. Hinzu kam,
dass das Streichquartett, wie bereits erwähnt, als besonders kunst- und anspruchsvolle Gattung
galt. Und Schumann und seine Zeitgenossen hatten sich auf diesem Gebiet ja nicht nur mit der
ehrwürdigen Tradition Haydns und Mozarts auseinander zu setzen, sondern auch noch mit den
Gipfelwerken Beethovens – eine solche »Ahnenreihe« dürfte viele junge Komponisten entmutigt
haben. Tatsächlich kamen Schumanns Streichquartett-Pläne 1838 auch gar nicht zur Ausführung,
und im folgenden Jahr fehlte es ihm ebenfalls »an Zeit und innerer Ruhe«. Erst 1842, in Schumanns so genanntem »Kammermusikjahr«, befasste er sich wieder mit dem Projekt. Dieses Mal
bereitete er sich gründlich vor: Von April bis Juni spielte er gemeinsam mit Clara Haydns und
Mozarts Quartette »der Reihe nach am Clavier«. Auch Beethoven und Mendelssohn wurden
studiert. Dann komponierte Schumann innerhalb weniger Wochen die drei Quartette op. 41. Das
letzte in A-Dur begann er am 8. Juli 1842; bereits am 22. Juli war es abgeschlossen. Die Quartette erschienen 1843 bei Breitkopf & Härtel und trugen die folgende Widmung: »Seinem Freunde
Felix Mendelssohn Bartholdy in inniger Verehrung zugeeignet von Robert Schumann«.
Die eingehende Beschäftigung mit den Klassikern des Streichquartetts schlägt sich deutlich in
Schumanns Arbeit nieder. Das A-Dur-Quartett hat die üblichen vier Sätze, deren Tonartenplan
(A-Dur, fis-moll, D-Dur, A-Dur) durchaus konventionell angelegt ist. Am Anfang steht ein Sonatensatz mit langsamer Einleitung; sein Grundmotiv, die fallende Quint, wird sowohl zu Beginn der Introduktion als auch des Hauptthemas exponiert, und im Seitenthema spielt es ebenfalls eine wichtige
Rolle. Der zweite Satz zeigt zwar in manchen Abschnitten Scherzo-Charakter, ist jedoch formal ein
Variationensatz. Eine weit ausgreifende Liedmelodie prägt das folgende Adagio; im Mittelteil fesselt
das polyphone Wechselspiel der Instrumente über dem starren punktierten Rhythmus der zweiten
Violine. Als Rondo mit Sonatenelementen ist das Finale angelegt; das tänzerische dritte »Couplet«
erinnert in seinem Ton ein wenig an den Trioteil eines Menuetts. Der Komponist selbst betrachtete
die drei Quartette op. 41 später als sein »bestes Werk der früheren Zeit«, und auch Widmungsträger
Mendelssohn, so schreibt Schumann, »sprach sich oft in demselben Sinne gegen mich aus«.
Freude am Fahren
Werke
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Hagen Quartett
Die beispiellose, bald drei Jahrzehnte dauernde Karriere des Hagen Quartetts begann 1981, als
es gleich zweifach beim »Kammermusikfest Lockenhaus« ausgezeichnet wurde. Nur ein Jahr
später gewannen die damals alle noch unter 20-jährigen Mitglieder Yehudi Menuhins renommierten Streichquartettwettbewerb in Portsmouth. Preise und Auszeichnungen folgten in Evian,
Bordeaux und Banff (Kanada). Ihren besonderen, als hochdifferenziert, unmittelbar ansprechend
gelobten Streichquartett-Klang sicherte sich 1985 die Deutsche Grammophon mit einem Exklusivvertrag und einer vielfach prämierten Diskographie.
Die Geschwister Lukas, Angelika, Veronika und Clemens Hagen musizierten schon in ihrer
Grundschulzeit miteinander. Am Anfang der Karriere löste Annette Bik Angelika Hagen an der
zweiten Geige ab. In der jetzigen Formation, mit Rainer Schmidt an der zweiten Geige, besteht
das Hagen Quartett seit 1987.
In ihrer Heimatstadt Salzburg studierten die Hagens bei Nikolaus Harnoncourt, dessen Prinzip
der historisch informierten Aufführungspraxis und der »Klangrede« sie zur Grundlage ihres Interpretationsstils machten. Weitere, ihr Repertoire und ihren Stil ursprünglich prägende Mentoren
waren Walter Levin (Cincinnati), Hatto Beyerle (Hannover/ Wien) und Heinrich Schiff – letzterer
gehört heute mit Mitsuko Uchida, Maurizio Pollini, Sabine Meyer und Jörg Widmann zu den »ständigen« Kammermusikpartnern des Hagen Quartetts.
Ihr Konzertrepertoire wartet – ebenso wie ihre spannende Diskographie – mit ungewöhnlichen,
reizvoll und intelligent kombinierten Programmen auf, die von Haydn bis Kurtág die gesamte
Geschichte des Streichquartetts umfassen. Auch sucht das Hagen Quartett stets den Kontakt mit
Komponisten ihrer Generation zu pflegen und zu vertiefen, sei es mit der Aufführung von bereits
bestehenden oder mit der Bestellung und Uraufführung von neuen Werken.
Für die kommenden Saisons stehen Aufführungen von Werken Bernd Alois Zimmermanns,
Georg Friedrich Haas’, Jörg Widmanns und für 2010 je ein Werk von der polnischen Komponistin
Gražyna Bacewicz mit Krystian Zimerman am Klavier und von Avner Dorman mit Martin Grubinger
am Schlagzeug auf dem Programm.
Lukas Hagen spielt auf einer Violine von Antonio Stradivari, Cremona 1724 und Veronika Hagen
auf einer Viola von Giovanni Paolo Maggini aus Brescia. Beide Instrumente sind Leihgaben aus
der Sammlung der Österreichischen Nationalbank.
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BIOGRAFIE
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Klarinettist Martin Fröst und Pianist Antti Siirala sind zwei Ausnahmetalente aus der Riege
unserer »Jungen Wilden«. Mit Carolin Widmann (Violine) und Christian Poltéra (Violoncello) spielen
sie Debussy, Bartók und Messiaen.
Mo 15.12.08 · 19.00
Capuçon & Friends
Der Exklusivkünstler des KONZERTHAUS DORTMUND, Renaud Capuçon, reist diesmal nicht alleine
an. Mit dabei sind sein Bruder Gautier, Antoine Tamestit, Alois Posch und Frank Braley. Zusammen
gestalten sie einen Abend mit Mahler, Fauré und Schubert.
Sa 28. 02. 09 · 20.00
Persönliche Premiere
Neben Werken von Haydn und Beethoven präsentiert das St. Lawrence String Quartett auch eine
deutsche Erstaufführung: ein Streichquartett von John Adams, das dem Ensemble gewidmet ist.
Förderkreis des Handwerks e.V.
Di 17.03.09 · 20.00
zugunsten KONZERTHAUS DORTMUND
äher
Weiterhören
Texte Jürgen Ostmann
Fotonachweise
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