Selen bei Schilddrüsen- entzündungen

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Selen bei Schilddrüsen- entzündungen
Pat i e n t e n i n f o r m at i o n
Autoimmunthyreoiditis
Selen bei Schild­drüsenentzündungen
Ralf Reglin Verlag Köln
8,2 Millionen Menschen in Deutschland
7,38 Mio. Frauen und 820 Tsd. Männer
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Prof. Dr. Roland Gärtner
Klinikum der Universität München
–Großhadern und Innenstadt –
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80336 München
© Ralf Reglin Verlag · Köln 2009
Alle Rechte vorbehalten
Links zum Thema „Schilddrüse“:
www.forum-schilddrüse.de
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Inhalt
Selenmangel begünstigt das Auftreten
einer AIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Warum braucht die Schilddrüse
Selen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Wie äußert sich eine
Autoimmunthyreoiditis (AIT)? . . . . . . . . . . . . . . 6
Wie kann eine AIT diagnostiziert
werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Wie wird eine AIT behandelt? . . . . . . . . . . . . . . 9
Wie viel Selen sollte eingenommen
werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Wie lange darf Selen eingenommen
werden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Welche Verbesserungen
sind durch eine regelmäßige
Seleneinnahme zu erwarten? . . . . . . . . . . . . . 13
Bedeutet Jod für AIT-Patienten
eine Gefahr? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Wird Selen von der Krankenkasse
erstattet? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Weitere Informationen erhalten Sie auf Wunsch
in unserer Praxis.
Stempel
Selenmangel begünstigt das Auf­treten
einer Autoimmunthyreoiditis (AIT)
Die Wahrscheinlichkeit, an einer AIT zu erkranken, ist genetisch bedingt. Das heißt,
die eigent­liche Ursache ist in unserem Erb­
ma­terial verankert. Ob die Erkrankung jedoch
im Laufe des Lebens zum Ausbruch kommt,
hängt von verschiedenen Faktoren ab.
So können Veränderungen der Sexual­hor­­
mone, wie sie vor allem im Rahmen der
Wechsel­jahre auftreten, zum Ausbruch einer
AIT führen. Auch Virusinfektionen, starker
Stress, immunstimulierende Medikamente
(wie Interferon oder Interleukin) oder die
Auf­nah­me von hoch dosiertem Jod (jodhaltige Kontrastmittel beim Röntgen) können eine AIT auslösen. Zudem be­­günstigt
der Mangel an Selen das Auf­­treten der
Schilddrüsenentzündung.
Selenmangel
oxidativer Stress,
Gewebezerstörung
Umweltfaktoren
Sexualhormone,
Jodid (hoch dosiert),
Virusinfektion,
Stress
Genetische
Faktoren
Autoimmunthyreoiditis
humorale und zelluläre Immunreaktion:
stimulierende, blockierende,
destruierende Antikörper (TPO-Ak)
Warum braucht die Schilddrüse
Selen?
Selen ist ein lebensnotwendiges Spuren­ele­
ment, das zahlreiche Funktionen in unserem
Körper besitzt. Selenhaltige Enzyme mit viel­
fältigen Aufgaben finden sich in jeder Kör­per­
zelle. Eine wesentliche Aufgabe ist der Schutz
vor Zerstörung der Zellen.
Die Schilddrüse ist das
selenreichste
Organ Selen
schützt das Schilddrüsen­- unseres Körpers, weil sie ■
gewebe vor Eigenzerstörung
besonders viele Selen­ ■ sorgt für die Funktions-­
enzyme enthält, die sie fähigkeit des Schild­drüsen-­
in ihrer Funktion unter­ hormons.
stützen.
Zum einen produziert die Schilddrüse
das Hormon Thyroxin (T4). Während
dieser Pro­duktion fallen natürlicher­weise Gewebe-schä­digende Stoffe an, die
sofort wieder abge­baut werden müssen.
Für diese Aufgabe sind verschiedene Selen­
enzyme1 verantwortlich.
Zum anderen muss das produzierte Thyroxin
(T4) aktiviert werden2. Auch diese Aufgabe
übernehmen Selen­en­zyme3. Das heißt, Selen
schützt das Schild­drüsengewebe vor Eigen­
zerstörung und sorgt für die Funktions­fähig­keit
des Schilddrüsen­hormons.
Bei einem Selenmangel kommt es deshalb
in erster Linie zu einem Mangel an schützen­
den Enzymen und in der Folge zu einer
Zerstörung des Schilddrüsengewebes.
1 Glutathionperoxidasen
1, 2 und 4 sowie Thioredoxinreduktase 1,
2 indem
ihm von seinen 4 Jodmolekülen (T4) 1 Jodmolekül ab­­ge-­
spalten wird, so dass T3 (Triiodthyronin) entsteht,
3 die
Dejodasen 1, 2 und 3
Wie äußert sich eine
Autoimmunt­hyreoiditis (AIT)?
Die AIT ist eine Entzündung der Schilddrüse,
die mit der Bildung von Antikörpern einhergeht. Dabei werden entweder Antikörper
gebildet, die die Schilddrüsenzellen zer­
stören4 und dadurch zu einer verminderten Hormonproduktion, also Unterfunktion
(= Hypothyreose) führen. Oder es werden
stimu­lierende Antikörper gebildet5, die zu
einer verstärk­ten Hormon­produktion, also
Überfunktion (= Hyperthyreose) führen.
Liegt bei der AIT mit Unterfunktion eine
Vermehrung des Schilddrüsengewebes vor,
spricht man von einer Struma (= Kropf).
Dieser Typ der AIT wird auch HashimotoThyreoiditis genannt. In Deutschland kommt
jedoch die AIT mit Unterfunktion, ohne Struma,
häufiger vor. Hierbei führt die Ent­zündung zu
einem Unter­gang der Zellen, welcher im vollständigen Verlust des Schild­drüsengewebes
enden kann (atrophische AIT).
Die AIT, die mit einer Überfunktion der Schild­
drüse einhergeht, wird Morbus Basedow
genannt.
Besteht zwar eine AIT, ist diese aber noch
nicht so weit fortgeschritten, dass es zu Funk­
tionseinschränkungen kommt, spricht man
von einer AIT mit Normalfunktion (= AIT mit
Euthyreose).
4Thyroidperoxidase(TPO)-Antikörper
5TSH-Rezeptor(TR)-Antikörper
(= zerstörend)
(TSI = stimulierend)
Autoimmunthyreoiditis
mit
Euthyreose
mit
Hypothyreose
mit
Hyperthyreose
normale
Funktion
Unterfunktion
Überfunktion
Anfangsstadium
mit Struma
= Hashimoto
ohne Struma
M. Basedow
Wie kann eine AIT diagnostiziert
werden?
Da es sich bei der AIT um eine Entzündung
des Schilddrüsengewebes handelt, lässt
sich dies über eine Ultraschalluntersuchung6
eindeutig diagnostizieren. Bei einer AIT ist
das Schilddrüsengewebe echoarm, und die
Schilddrüse erscheint vermehrt durchblutet.
Um das Ausmaß der Entzündung feststellen
zu können, sollten außerdem die Schild­­drü­sen­­antikörper, insbesondere die TPOAnti­körper und die TR-Antikörper bestimmt
werden.
Für die Beurteilung der Schilddrüsen­funk­
tion, also ob es sich um eine normale, eine
Über- oder Unterfunktion handelt, ist die
Bestim­mung von Schilddrüsenhormonen7
notwendig.
6Duplex-Sonographie
7TSH
sowie gegebenenfall T3 und T4
Diagnose einer AIT
Ultraschall-Untersuchung
(Doppler-Verfahren)
normal
echoarm
keine AIT
AIT
Messung aus dem Blut: TPO-Antikörper (u.a.) TSH, T3, T4
TSH, T3, T4
normal
TSH erhöht,
T3, T4 normal oder erniedrigt
TSH erniedrigt
T3, T4 erhöht
AIT mit
Euthyreose
AIT mit
Hypothyreose
AIT mit
Hyperthyreose
normale
Funktion
mit Struma
= Hashimoto
ohne Struma
M. Basedow
Wie wird eine AIT behandelt?
AIT mit Euthyreose:
Hier liegt eine Schilddrüsenentzündung vor,
die jedoch noch nicht zu einer Funktions­ein­schränkung geführt hat. Um die Entzün­
dung einzudämmen und Schlimmeres zu
verhindern, wird die tägliche Seleneinnahme
empfohlen.
AIT mit Hypothyreose:
Hier liegt eine Schilddrüsenentzündung vor,
die bereits zu einer Unterfunktion des Or­gans
geführt hat. Da zuwenig Schilddrüsenhormon
gebildet wird, ist die tägliche Einnahme
von L-Thyroxin (T4) notwendig. Um ein Fortschreiten der Entzündung zu verhindern, sollte auch hier Selen eingenommen werden.
AIT mit Hyperthyreose:
Hier liegt eine Schilddrüsenentzündung vor,
die zu einer Überfunktion des Organs ge­­führt
hat. Da zuviel Schilddrüsen­hor­mon gebildet
wird, muss dessen Wirkung durch Einnahme
von Thyreostatika eingedämmt werden. Um
ein Fortschreiten der Entzündung zu verhindern, ist die tägliche Seleneinnahme möglicherweise auch hier sinnvoll.
Grundsätzlich gilt: Es sollte immer soviel Selen
eingenommen werden, dass ein ausreichend
hoher Selenspiegel im Blut erreicht wird.
normale
Funktion
Selen
mit Struma
= Hashimoto
ohne Struma
L-Thyroxin
+ Selen
M. Basedow
Thyreostatika
+ Selen
Wie viel Selen sollte eingenommen
werden?
Wie gut die Selenversorgung ist, lässt sich am
besten über die Bestimmung aus dem Voll­
blut8 beurteilen. In der nachfolgenden Tabelle
sind die Refe­renzwerte für Selen zusammen­
gestellt.
Patienten mit AIT haben oft Selenspiegel, die
an der unteren Grenze des Normbe­reichs für
Gesunde liegen. Obwohl dies offiziell noch
Referenzwerte Selen im Blut
erniedrigtReferenz
Vollblut
µg/l
µmol/l
< 100
< 1,3
Serum
µg/l
µmol/l
< 80
< 1,0
nicht als erniedrigt gilt, profitieren die Betrof­
fenen in der Regel von einer regelmäßigen
zusätzlichen Seleneinnahme. Im Idealfall sollte
der Selenspiegel in der Mitte (der unteren
und oberen Grenze) des Norm­bereichs für
Gesunde liegen, was aber nicht zwingend
notwendig ist. Sobald sich das All­gemein­­be­finden verbessert und sich die diag­nos­
tischen Werte normalisieren, ist ein ausreichender Selenspiegel erreicht. Die tägliche
Selendosis sollte dann bei­behalten werden.
10
Krebspräventiver Selenspiegel: ≥ 135 µg Se/l Serum
5)
J. Nève, J. Trace Elem. Electrolytes Health Dis., 5, 1-17, 199
Die Erst-Dosierung für alle AITErkrankten lautet:
200 Mikrogramm Selen pro Tag als Trink­
ampulle oder 300 Mikrogramm pro Tag als
Tablette9.
zbereich Gesunde
beginnende Toxizität
100 - 140*
1,3 - 1,8**
≥ 1087**
≥ 13,8**
80 - 120*
1,0 - 1,5**
≥ 900***
≥ 11,4**
* Fachinformation biosyn
** berechnet aus * + ***
***Yang G, Yin S, Zhou R, Gu L, Yan B, Liu Y, Liu Y: Studies of safe
maximal daily dietary Se-intake in a seleniferous area in China.
Part II: Relation between Se-intake and the manifestation of
clinical signs and certain biochemical alterations in blood and
urine. J Trace Elem Electrolytes Health Dis 3: 123-130, 1989.
8 Vollblut
(= ungeronnenes Blut, wie es in unseren Blutgefäßen
fließt) erhält man, wenn es in ein EDTA-beschichtetes Röhr­chen
abgenommen wird. Die Substanz ‚EDTA’ ver­hindert, dass das
Blut gerinnt.
9 Da
flüssige Aufbereitungen und Tabletten unterschiedlich re­sor­
biert werden, müssen Tabletten höher dosiert werden.
m, entsprechend ca. ≥ 163 µg Se/l Vollblut5
91, T. Vogt et al., Int. J. Cancer, 103, 664 -670, 2003
11
Wie lange darf Selen eingenommen
werden?
Selen ist ein lebensnotwendiges Spuren­
element, das normalerweise mit der Nahrung
aufgenommen wird. Da Deutschland aber,
wie viele andere Länder auch, nur sehr wenig
verfügbares Selen im Boden aufweist, enthalten auch die Lebensmittel zuwenig Selen. Die
Versorgung mit dem Spuren­ele­ment ist daher
unzureichend. Dementspre­chend sind auch
die von Selen abhängigen Funktionen im
Körper mehr oder weniger eingeschränkt.
Um einen ausreichend hohen Selenspiegel
zu erreichen und beizubehalten, kann und
muss Selen auf Dauer eingenommen werden. Die dazu notwendige tägliche Dosis
kann dabei unterschiedlich sein (siehe voriger
Abschnitt).
12
Welche Verbesserungen sind durch
eine regelmäßige Selen­einnahme zu
erwarten?
Zur Wirksamkeit von Selen bei AIT-Patienten
sind eine Reihe von Studien unternommen worden. Allen gemeinsam ist, dass die
Antikörpertiter unter Seleneinnahme abfielen.
Eine Studie zeigte, dass sich die Lebensqualität
der Patienten erheblich verbesserte.
Viele der Symptome, die mit der Erkrankung
in Zusammenhang stehen, gingen zurück.
Dies ließ sich auch durch die abnehmende
Entzündung im Ultraschall sowie die sinkenden Antikörper im Blut nachweisen.
13
Bedeutet Jod für AIT-Patienten
eine Gefahr?
Jod ist ebenso wie Selen ein lebensnot­
wendiges Spurenelement, das der Körper
nicht selbst produzieren kann und mit der
Nah­rung aufnehmen muss.
Jod ist ein wichtiger Bestandteil der Schild­
drüsenhormone. So enthält das Hormon Thy­
roxin vier Jodatome und wird deshalb mit
‚T4’ abgekürzt. Trijodthyronin enthält drei Jod­
atome und wird deshalb als ‚T3’ be­zeichnet.
Bei der AIT kommt es durch Entzündung und
Zerstörung von Schilddrüsengewebe auch
zu einer gestörten (siehe vorne) Hor­mon­
produktion. Dieser Prozess wird durch eine
regelmäßige normale Zufuhr von Jod über
die Nahrung weder verschlimmert noch
verbessert!
Da der Mangel an Selen im Wesentlichen
die Basis für die Zerstörung des Gewebes
und ihrer Folgen darstellt, ist die Selengabe
auch der erste Schritt in der Behandlung.
Nur bei Selenmangel kann eine hoch do­­­
sierte Jod­gabe (z.B. jodhaltige Kontrast- oder
Desin­fek­tionsmittel) den Prozess ver­schlim­
mern. Der Grund liegt hier in der Ei­gen­­schaft
von hoch dosiertem Jod als Oxidationsmittel,
welches die Ge­we­be­zerstörung fördert.
14
Wird Selen von der Krankenkasse
erstattet?
Ja und nein.
Grundsätzlich erstattet die Krankenkasse nur
noch verschreibungspflichtige Medikamente.
Selen in Form von Natriumselenit, welches
bei AIT in der Regel zum Einsatz kommt, ist
ab einer Dosierung von mehr als 50 Mikro­
gramm pro Ampulle oder Tablette verschrei­
bungs­pflich­tig. Diese Voraussetzung ist also
gegeben.
Zum zweiten erstattet die Krankenkasse die
oben genannten Selenpräparate nur dann,
wenn vor der Verordnung ein zu niedriger
Selenspiegel nachgewiesen wurde, der über
die Ernährung nicht behoben werden kann.
Da unsere Lebensmittel viel zu wenig Selen
enthalten, ist die letztgenannte Bedingung in
der Regel erfüllt und kann bei Bedarf belegt
werden.
Auch die Bestimmung des Selenspiegels wird
in den meisten Arztpraxen immer häu­figer
eine Routineleistung. Allerdings haben Patien­
ten mit AIT oft Selenspiegel, die an der unteren Grenze des Normbereichs für Ge­sunde
liegen. Damit gelten sie offiziell noch nicht
als erniedrigt. Da aber die Betrof­fenen dennoch von einer regelmäßigen zu­sätz­­lichen
Selen­einnahme profitieren und die Krank­heits­
symptome deutlich abnehmen, kann nach
einem klärenden Gespräch mit der Kranken­
kasse die Erstattung oft noch erreicht werden. Andernfalls kann die NatriumselenitTrink­ampulle oder -Tablette (s. S. 11) auch auf
Privatrezept verordnet werden.
15
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Nach­ge­wiesener Selenmangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Zu
Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt
oder Apotheker. Darreichungsform, Packungsgrößen: selenase® 50 AP: 20 (N1), 50
(N2), 100 (N3) Tabletten. selenase® 50 peroral: 50 Trinkampullen mit 1 ml Lösung (N2).
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01 D01 028/C · 10/09
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