Schwetzinger Woche

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Schwetzinger Woche
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Schwetzinger Woche
P O L I T I K · K U LT U R · S P O R T · W I R T S C H A F T · S OZ I A L E S
Wochenzeitung für Schwetzingen
Mittwoch, 22. Juni 2016
Gefährliche Liebschaften
Königlicher Nachwuchs
ausgezeichnete Garage
Bürgersprechstunde
Am Mo., 20.06., wird Oberbürgermeister
Dr. René Pöltl von 17 bis 19 Uhr wieder
seine monatliche Bürgersprechstunde
im Rathaus durchführen. Für diesen Termin sind noch Anmeldungen möglich.
Für die letzte Sprechstunde vor der
Sommerpause am Mo., 18.07. sind bereits Anmeldungen möglich. Interessierte können sich an Sabrina Cass, Tel.
87-201 wenden.
Vernissage in der Orangerie:
Schwetzingen sieht schwarz
Foto: ter
2 | NEuES auS SCHWETZINGEN
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
aus dem Gemeinderat am 15. Juni
Mehr Wohnungen für Bedürftige - Stadt mietet weitere Gebäude an
(red). Um Wohnraum für die
Anschlussunterbringung von
anerkannten Flüchtlingen mit
Bleiberecht und für Personen,
die sich in einer Notlage befinden (Alleinerziehende, kinderreiche Familien) und von
Obdachlosigkeit bedroht sind,
zu schaffen, mietet die Stadt je
ein Wohngebäude in der Scheffelstraße und Luisenstraße an.
Sie werden ab dem 01.07. (Luisenstraße) bzw. dem 01.09.
(Scheffelstraße) für die Dauer von zehn Jahren angemietet. Den städtischen Ausgaben stehen Nutzungsentschädigungen entgegen. Diese hängen von der Belegungssituation
ab und decken in etwa die Hälfte der Kosten. Die Häuser in der
Scheffelstraße verfügen über
insgesamt acht Wohneinheiten,
das Haus in der Luisenstraße
über fünf.
Oberbürgermeister Dr. René
Pöltl betonte in der Sitzung,
dass er die Sorgen und Nöte der
dortigen Anwohner/-innen sehr
ernst nehme und die Stadt Hilfestellung leiste, sollten Probleme im Zusammenhang mit
der Belegungssituation auftreten. Davon sei aber nicht auszugehen, da es sich bei den Mietern um anerkannte Flüchtlinge mit Bleiberecht handele, die
in den kommenden Monaten
zu ganz normalen Nachbarn
und Einwohner/-innen würden. Er sei auch froh, dass die
dezentrale Anschlussunterbringung in Schwetzingen bisher
gut gelinge. Der heute gefasste Beschluss zeige, dass dieser
Ansatz auch weiterhin gewolltes
Ziel sei. Pöltl verwies gleichzeitig auf das sehr gut funktionierende Unterstützernetzwerk in
Schwetzingen, das gemeinsam
mit dem Flüchtlingsbeauftragten an einem integrativen Konzept für die Standorte arbeite.
Dieses Konzept sieht eine offene Beteiligung aller städtischen
Akteure, neben den Kirchen,
dem Arbeitskreis Asyl und weiteren Partnern für die Betreuung
der Flüchtlinge vor.
Hebelgymnasium deckt
Strombedarf selbst
Die BürgerEnergiegenossenschaft Kurpfalz eG errichtet auf
den Dächern des Hebelgymnasiums Photovoltaikanlagen mit
einer installierten Leistung von
ca. 39 kWp. Die Stadt Schwetzingen als Eigentümerin des
Gebäudes schließt einen Pachtvertrag über 20 Jahre für die
Anlage ab. Die Photovoltaikanlage ist für den Eigenverbrauch
konzipiert und wird den Strombedarf des Hebel-Gymnasiums
decken. Der nicht verbrauchte
Strom wird durch die Stadt vermarktet.
Die jährliche Stromproduktion
wird auf ca. 37.744 kWh (witterungsbedingt) geschätzt. Etwa
28.000 kWh (73%) benötigt das
Hebel-Gymnasium, so dass etwa
10.000 kWh (27%) vermarktet
werden können. Die so berechneten Einnahmen durch die Vermarktung sowie die Minderaus-
Die Stadt hat die Liegenschaften Luisenstr. 18 (Bild oben rechts, ehemals
Gasth. „Zum Kaiser Friedrich“ sowie in der Scheffelstraße erworben.
Fotos: amoos
gaben bei den Energiekosten für
das Hebelgymnasium in Höhe
von 6.337 Euro/Jahr decken in
etwa die Pachtkosten in Höhe
von ca. 5.400 Euro/Jahr. Klarer
Gewinner dieser Rechnung ist
auf jeden Fall die Umwelt.
Nordstadt: abwasserkanäle
werden saniert
Zum Angebotspreis in Höhe von
165.190,49 EUR (inkl. MwSt.)
hat die Firma Erles Umweltservice den Zuschlag für die
Kanalsanierungsarbeiten erhal-
ten. Die Schadensbeseitigung
erfolgt in geschlossener Bauweise, das bedeutet, dass die
betroffenen Straßenabschnitte
nur punktuell geöffnet werden
müssen.
Soweit nicht anders beschrieben, erfolgten die Beschlüsse
einstimmig.
Die komplette Sitzung sowie die
Vorlagen und Beschlüsse sind
auch im Internet unter http://
ratsinfo.schwetzingen.de nachlesbar.“
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Aus dem Polizeibericht
Neues aus Schwetzingen | 3
Aus dem Inhalt
Hoher Sachschaden in der Bahnhofsanlage
Königlicher Nachwuchs
Fahrerin beschädigt geparkte Autos
(pol/red). Gleich zwei geparkte Autos nacheinander beschädigte eine Peugeot-Fahrerin
am Sonntagabend gegen 21.30
Uhr auf ihrer Fahrt entgegen
der Einbahnstraße in der Bismarckstraße. Hierbei entstand
ein Sachschaden von geschätzten 1.500 Euro an einem Ford
und 3.000 Euro an einem BMW.
Am Fahrzeug der Verursacherin entstand ein Schaden von
circa 1.000 Euro. Da die Fahrerin sich nach den Beschädigun-
gen einfach vom Unfallort entfernte, verständigten Zeugen des
Vorfalles die Polizei. Die Beamten des Polizeireviers Schwetzingen ermittelten unverzüglich
den Aufenthaltsort der Beschuldigten. Es stellte sich heraus,
dass die 44-Jährige mit knapp
zwei Promille deutlich alkoholisiert war. Auf der Wache musste
sie außer einer Blutprobe auch
ihren Führerschein und ihren
Fahrzeugschlüssel abgeben, sie
erwartet nun eine Anzeige.
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Mila ist da. Pünktlich zum
Spargelfest hat Schwetzingens
Spargelkönigin Katharina I.
ein gesundes Töchterchen zur
Welt gebracht. Wir haben sie
besucht.
Ausgezeichnetes Parkhaus
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Spitzennoten für die Schlossgarage: Der Automobilclub Europa hat Schwetzingens neustes
Parkhaus mit 125 von 150 Punkten unter die besten Parkhäuser
Deutschlands gewählt..
Adieu Rosa Grünstein
Streit endet gewalttätig
Mann schlägt Kontrahenten mit Hammer
(pol/red). Am Freitagabend
gegen 18.45 Uhr schlug ein
33-jähriger Mann in Schwetzingen-Hirschacker nach einem
vorausgegangenen Streit seinem 57-jährigen Kontrahenten mit einem Hammer auf den
Kopf und verletzte diesen so
schwer, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Der Angreifer flüchtete zunächst
mit einem Pkw vom Tatort. Er
konnte im Rahmen der Fahndung mit mehreren Streifenwagen kurze Zeit später in Hockenheim festgenommen werden. Da
er unter Alkoholeinfluss stand;
wurde eine Blutentnahme angeordnet. Er wurde festgenommen. Die weiteren Ermittlungen
hat die Kriminalpolizei Heidelberg übernommen.
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Abschied von der Politik: Nach
langen Jahren aktiver Arbeit
im Landtag verabschiedete sich Rosa Grünstein nun in
den wohlverdienten politischen
Ruhestand.
Gefährliche Liebschaften
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Gefährliche Liebschaften: Im
Schlosspark und im Theater
am Puls funkt es derzeit gewaltig, beim Stationentheater zum
1250. Jubiläum. Wir waren dabei.
Alkoholisierter mit Schreckschusspistole unterwegs
Schwarzsehen macht Spaß
Zwei verletzte Polizeibeamte
(pol/red). Ein Zeuge informierte am frühen Samstagabend das
Schwetzinger Polizeirevier, dass
ein Betrunkener mit einer Sektflasche in der Gustav-HummelStraße unterwegs sei, der eine
Pistole bei sich trägt. Eine Streife stellte einen 36-jährigen Mann
in unmittelbarer Nähe fest, auf
den die Beschreibung zutraf.
Bei seiner Durchsuchung wurde eine Schreckschusspistole in
der Jackentasche sichergestellt.
Danach versuchte er noch zu
flüchten, konnte jedoch eingeholt werden. Bei der anschließen-
den Festnahme setzte er sich derart zur Wehr, dass die beiden eingesetzten Beamten verletzt wurden. In der Jackentasche wurde
eine Schreckschusspistole sichergestellt. Auf der Dienststelle wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der mit über 2 Promille
alkoholisierte Mann blieb bis zu
seiner Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Wegen Verstoßes
gegen das Waffengesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte; Körperverletzung und
Beleidigung wurden Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen gesucht
Trickdiebinnen schlagen zu
(red). Ungebetenen Besuch
erhielt eine 86-Jährige in der
Linckstraße am Donnerstag
um 14:30 Uhr. Eine Unbekannte klingelte bei ihr und
gelangte unter dem Vorwand
einer Lieferung für eine Nachbarin in ihre Wohnung. Während die Geschädigte auf Bitte der Frau noch eine Notiz
anfertigte, gelangte eine zweite Täterin über die nicht
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Wer war bloß dieser Herr
Schwarz? Suezzo, der Namenspate der Stadt ist eine Projektionsfläche für vielerlei Ideen. Das
zeigt die Ausstellung in der Orangerie eindrucksvoll.
Action im GO IN
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Allerlei Action war am Samstag
im GO IN geboten. Mit einem
bewegungsreichen Programm
feierte Schwetzingens Jugendzentrum seinen diesjährigen
Tag der offenen Tür.
geschlossene Eingangstür in
die Wohnung. Später am Tag
fiel der alten Dame dann auf,
dass Schmuck mit einem Wert
im vierstelligen Bereich aus
der Wohnung verschwunden
war. Die Täterinnen werden
wie folgt beschrieben: Etwa
1,60 m groß, circa 30 - 35 Jah-
re alt, dunkle Haare, sportliche
Figur. Die vermeintliche "Lieferantin" sprach Deutsch ohne
erkennbaren Dialekt. Zeugen,
welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 06202 / 288 - 0
an das Polizeirevier Schwetzingen zu wenden.
4 | Neues aus Schwetzingen
Mila ist da
Königlicher Nachwuchs im Hause Becker
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Leserbrief: Was ich schon lange sagen wollte
Die Behinderte glatt vergessen!
Es gibd kaum ein Wohnblock oder Hochhaus,
was nicht für in Rollschduhlfahrer is in Graus.
Scheins viele Aschidegte nix in der Birn hawe,
des siehd ma wonn in so ä Haus dusch dabbe.
Endweder gehd’s am Ougang nunner oder nuff,
un wann’s gradaus noigehd hod es inne Dreppe,
was in Bluff.
Do schdehsch mit Grügge oder Rollschduhl hilflos do,
s’will kaum käner glawe awer des is hald so.
Warum stelld ma die Häuser in ä Loch,
oder in die Höh,
in rischdische Grund konnd ma käner sare,
wie ich des sehe.
Die Bauherre un Aschidegde sollde sich was schäm,
in so ä Haus will ich ned, do bleib ich dahäm.
Ich wünsch niemand ebbes böses, awer die sollde
es doch mol selwer brobiere,
sedzt eisch in so in Rollschduhl, dud eich ned ziere.
Mir hawe so viele Verordnunge un Gesedze,
awer kän Verantwordlicher dud sich
an denne alde Gesedze wedze.
Noch dem Krieg kame so viel Behinnerde
un Verserde häm,
a die hod ma glatt vergesse,
mir sollde uns was schäm‘.
Oskar Hardung, Schwetzingen
Hinweis in eigener Sache
Katharina Becker - alias Spargelkönigin Katharina I. - mit Goldschatz Mila
und dem stolzen Papa Timo Becker Foto: gma
(gma). Bereits in unserer letzten Ausgabe hatten wir es bei
der Berichterstattung über den
Spargelsamstag kurz erwähnt:
In den frühen Morgenstunden
dieses Tages brachte Schwetzingens
Spargelkönigin
Katharina I. ihr Töchterchen
auf die Welt. Dies, nachdem
der geschätzte Entbindungstermin schon einige Tage
verstrichen war. "Ich vermute
sehr, dass sie als Baby einer
Spargelhof-Familie definitiv
erst am Spargelsamstag das
Licht der Welt erblicken will",
scherzte Katharina schon über
eine Woche zuvor und behielt
Recht damit.
OB Dr. Pöltl prophezeite der
kleinen Mila schon am Spargelsamstag voller Euphorie
in einigen Jahren eine eben-
falls königliche Zukunft. „Mit
diesem Spaß hatte ich schon
gerechnet, aber diese wohlgemeinten Pläne sind natürlich
schon etwas kühn“, kommentiert die stolze Mutter lächelnd
bei unserem Besuch zum Familienfoto mit dem Nachwuchs.
„Wer weiß, was bis dorthin ist,
und ob sie das überhaupt will,
wenn sie erwachsen ist." Aber
Katis Zusatz ließ nicht lange
auf sich warten: „Sollte Mila es
wollen und wirklich etwas daraus werden, wäre ich natürlich
riesig stolz darüber." Also doch
Mila I.?
In jedem Fall heißt auch die
Schwetzinger Woche die neue
Erdenbürgerin herzlich willkommen und gratuliert den
frisch gebackenen Eltern ganz
herzlich!
Die in der Schwetzinger WOCHE veröffentlichten namentlich
gezeichneten Leserbriefe spiegeln nicht unbedingt die Meinung der
Redaktion und des Herausgebers wider. Die Redaktion behält sich
vor, eingesandte Leserbriefe gegebenenfalls zu kürzen.
Neues Rad für die VHS
Mit Muskelkraft in die Pedale
(red). Über ein brandneues 1250-Jahre-Schwetzingen-Jubiläumsfahrrad
kann sich die Schwetzinger Volkshochschule freuen. In der vergangenen
Woche übergab Horst Krayer vom Bike & Fun-Radshop (l.) das formschöne
und nagelneue Rad an die Volkshochschule in Vertretung von VHS-Leiterin
Gundula Sprenger sowie den VHS Mitarbeiterinnen Kety Hinz, Carmen Wachter und Veronika Zund.
Foto: amoos
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
„Bestes Parkhaus, das ich bis jetzt vorgefunden habe“
Absolute Spitzennote für die Schlossgarage
(ter). Upps, das war wohl der
vielzierte, mit „nix“ endende
Satz! Gerade eben wollte ein
Autofahrer seinen dem Kennzeichen nach ansonsten nicht
durch die Kurpfalz rollenden
Pkw eigentlich in die Schlossgarage manövrieren. Allerdings
steuerte er getreu dem hierzulande geltenden Rechtsfahrgebot die rechte Fahrbahnhälfte
der nach unten zu den Parkplätzen führenden Rampe an.
Als er aber merkte, dass er die linke Fahrbahnhälfte besagter Rampe nutzen muss, war es hierfür
zu spät. Denn schließlich ist das
Fahrzeugaufkommen zumindest
in dieser Zeit in der Karlsruher
Straße eindeutig viel zu hoch, um
in aller Seelenruhe einige Meter
zurückfahren zu können. Also
fuhr der verhinderte Schlossgaragen-Autoabsteller weiter in
Richtung der Parkplätze auf dem
Neuen Messplatz.
Eigentümlichkeiten
Bereits am 4. Juni diesen Jahres war bei der offiziellen Einweihung des Gesamtensembles Schlossquartier, unter dem
sich die bereits am 28. April
vergangenen Jahres eingeweihte
Schlossgarage befindet, mehrfach über den „englischen Linksverkehr“ gefrotzelt worden, der
in der Einfahrt herrscht. Ursache hierfür ist offenbar, dass die
Karlsruher Straße eine Einbahn-
straße ist und man vermeiden
möchte, dass die Ein- und Ausfahrenden sich kreuzen.
Lob
Ein bisschen ärgern kann sich
der eingangs erwähnte Autofahrer durchaus, allerdings nicht so
sehr wegen des längeren Fußwegs, den er eventuell nach dem
Verpassen der Schlossgarage zu
absolvieren hatte. Sondern vor
allem deshalb, weil die Schlossgarage laut einem Test des
„Auto-Club Europa“ (ACE), mit
seinen 600.000 Mitgliedern eine
der führenden Mobilitätsdienstleister in Deutschland, ungeachtet ihrer „englischen Einfahrt“
das „beste Parkhaus ist, das ich
bis jetzt vorgefunden habe“.
Zu diesem Schluss kam bei
einem Vor-Ort-Termin Mario
Schmidt, seines Zeichens ACERegionalbeauftragter. In Begleitung von Hans-Joachim Harnau
vom Vorstand des ACE-Kreisverbandes Mannheim/RheinNeckar/Heidelberg nannte er
natürlich auch die Gründe, weshalb die Schlossgarage sage und
schreibe 125 von maximal 150
Bewertungspunkten und damit
die Note „Sehr gut“ eingefahren hat. So hätten zu diesem
überaus positiven Abschneiden auch die drei Behindertenparkplätze, die Mütter-KindParkplätze und die aktuell noch
zwei, nach Oberbürgermeis-
Dem ACE-Regionalbeauftragten Mario Schmidt war es ebenso eine Freude,
OB Dr. René Pöltl und Stadtbaumeister Mathias Welle die Auszeichnungsurkunde für die Schlossgarage zu überreichen, wie auch Hans-Joachim Harnau
vom ACE-Kreisverband (v.l.)
Foto: ter
Politik | 5
ter Dr. René Pöltl freilich auf
40 Stück erweiterbaren „Tankstellen“ für Elektroautos beigetragen. Wie das Stadtoberhaupt
erklärte, lasse sich derzeit noch
nicht sagen, wie lange hier kostenlos „getankt“ werden kann.
Aber eine gewisse Zeit werde
das gewiss noch der Fall sein.
Desgleichen auf der Plusliste stünden die Helligkeit und
das damit verbundene gesamte Lichtkonzept, die Gestaltung
mit wenig einengenden Säulen,
die Beschilderung, der Sicherheitsaspekt, die bauliche Ausführung, der Bauzustand, der Service sowie die Fahrstühle. Eher
generell merkte Mario Schmidt
an, dass es enorm wichtig sei, die
Breite von Parkplätzen auf 2,50
Meter zu vergrößern.
Denn bei der Breite heutiger
Fahrzeuge seien 2,30 Meter ein-
fach nicht mehr ausreichend.
Folglich müsse ein „SUV“ geradezu zwangsläufig „über zwei
Parkplätze stehen“. Zum nur
befriedigenden Zustand anderer Parkhäuser hielt er wiederum fest, dass sich Investitionen in
eine Verbesserung dieses Zustandes schon alleine deswegen lohnen würden, weil danach solche
„Parkhäuser ständig voll sind“.
In Sachen „englische Einfahrt“
zeigte er sich sicher, dass sich die
„Bürgerinnen und Bürger in den
nächsten Wochen und Monaten
daran gewöhnen werden“. Auf
jeden Fall werde die Schlossgarage, so das Stadtoberhaupt,
angenommen, worüber sich er
und der für das Entstehen der
nun ausgezeichneten Schlossgarage mit Verantwortung tragende Stadtbaumeister Mathias Welle sehr freuten.
Gästehaus am Schloss äußert sich
Keine Werbung mit Barrierefreiheit
(gma). Unsere letztwöchige
Berichterstattung von der Sitzung des Behindertenbeirates
hat für einigen Wirbel gesorgt.
Der Leitung des Gästehauses am Schloss akzeptiert die
geschilderten Angaben hinsichtlich der Barrierefreiheit
in ihrem Haus so nicht und
bat uns um eine Klärung des
Sachverhalts. Wir haben nachgefragt,
Direktorin Ulrike Schubach
informierte uns darüber, dass
in ihrem Hotel überhaupt keine behindertengerechten Zimmer ausgewiesen sind. „Eine
komplett behindertengerechte
Barrierefreiheit liegt bei uns gar
nicht vor, deswegen vermitteln
wir bei Anfragen, dass wir nur
bedingt barrierefrei sind und
wenn, dann lediglich über eine
behindertenfreundliche Ausstattung verfügen", sagt sie. Für
behindertengerechte Zimmer
mache das Haus definitiv auch
keine Werbung.
Um Missverständnisse und falsche Auslegungen auszuschließen, weist sie auf einen Musterbrief hin, in dem auch Fotos
und exakte Maße der Zimmer
und Bäder angegeben sind. "Diesen versenden wir immer, wenn
ein Interessent mit körperli-
chem Handicap für ein Zimmer
bei uns anfragt", so die Leiterin.
Bei direkten Anfragen vor Ort
erfolgten diese Angaben natürlich persönlich. Fakt sei, dass
der öffentliche Bereich barrierefrei, ebenerdig und ohne Stufen ist, und zudem ein Aufzug
vom Untergeschoss mit Tiefgarage und Hoteleingang bis zum
Obergeschoss vorhanden ist. Die
Behindertentoilette im Untergeschoss ist rollstuhlgerecht und
für die Hotelgäste auch mit dem
Fahrstuhl erreichbar.
Dass dort ein Türschild mit
der Aufschrift "Privat" existiert,
bezeichnet Frau Schubach als
reine Vorsichtsmaßnahme: „Der
Versuch; die ‚öffentliche‘ Nutzung zu gestatten, ist bereits in
den Anfängen kläglich gescheitert, da hier der nötige Respekt
an fremden Eigentum außer
Acht gelassen und zudem die
Toiletten in einem sehr unschönen Zustand hinterlassen wurden“; erklärt sie. So hatten sich
unlängst bei einer Großveranstaltung in der Stadt die frei
zugänglichen Toiletten schnell
herumgesprochen, leider zum
Nachteil. Fakt sei jedenfalls, versichert Schubach, dass Hotelgäste mit Handicap vom Personal bei Nachfrage sofort die
Schließkarte erhalten und den
Weg gezeigt bekommen.
6 | Politik
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Abschied nach 16 Jahren im Landtag
Ortsverbände aus Rosa Grünsteins Wahlkreis sagen Danke
(dom). Es war ein bewegender,
abwechslungsreicher Nachmittag, an dem Rosa Grünstein im
Hockenheimer Pumpwerk von
den zehn SPD-Ortsverbänden
aus ihrem Wahlkreis (Schwetzingen) verabschiedet wurde.
Aus der Veranstaltung hatten
die Veranstalter rund um das
Hockenheimer SPD-Mitglied
,Konrad Sommer, ein großes
Geheimnis gemacht und Rosa
Grünstein bis zuletzt im Unklaren gelassen, was sie im Pumpwerk erwarten würde.
Viele politische Weggefährten
aus dem Umkreis waren zu der
Veranstaltung gekommen, auf
der Grünstein in einem würdevollen Rahmen offiziell von
der Politik verabschiedet werden sollte. Wobei Grünstein
auch nach der politischen Karriere erhalten bleiben wird, darin waren sich alle Redner einig
und auch Rosa Grünstein selbst
äußerte sich entsprechend, dass
sie sich weiterhin für aktuel-
le Themen interessieren werde.
Nur werde ihre Familie jetzt an
erster Stelle stehen, wie sie klar
machte. Ihre SPD-Familie komme dann eben mal an zweiter
Stelle.
Ihr Nachfolger im Landtag,
Daniel Born, kokettierte schon
mal augenzwinkernd mit einer
möglichen neuen Aufgabe für
Grünstein, schließlich werde
im Schloss Bellevue bald ein
Platz frei. Born lobte ausdrücklich ihre Art, stets lösungsorientiert gearbeitet zu haben und das
über Parteigrenzen hinaus.
Der Tenor der Redner war bei
der Abschiedsfeier einhellig:
Rosa Grünstein sei immer eine
besondere Politikerin gewesen,
die jede Gelegenheit genutzt
habe, um bei ihren Ortsverbänden in der Region vorbeizuschauen. Das "rote Herz der
Kurpfalz" (Sommer) habe stets
ein offenes Wort für die Anliegen der Ortsverbände gehabt. 16
Jahre lang war Grünstein für die
SPD im Stuttgarter Landtag vertreten, dreimal wurde sie wiedergewählt.
Dieter Rösch, 1. Vorsitzender der Reilinger SPD, hielt die
Laudatio auf Grünstein. Keine
leichte Aufgabe, wie er gestand,
schließlich wolle er dem Wirken
von Rosa Grünstein mit seiner
Rede annähernd gerecht werden. Er bezog sich auf seine eigenen Erfahrungen mit der Politikerin, lobte ihre Haltung und
Engagement auch für die Reilinger Genossen. Die SPD könne froh sein, sie in ihren Reihen
zu haben.
Diesen Aussagen schlossen sich
viele Redner an. Eine schöne
Geste gab es durch das Überreichen von Geschenken aller
zehn Ortsverbände. Diese hatten sich im Vorfeld Gedanken
gemacht, was sie über die Jahre mit Rosa Grünstein verbinden. Dementsprechend persönlich und an der einen oder anderen Stelle nostalgisch waren die
Geschenke gestaltet. Rosa Grün-
Rosa Grünstein verfolgte neben ihrem Nachfolger im Landtag, Daniel Born, die Veranstaltung im Pumpwerk.
Ingrid von Trümbach-Zofka, Vorsitzende der SPD Hockenheim, überreichte für ihren Ortsverband persönliche Geschenke an Rosa Grünstein.
Fotos: dom
stein nahm sowohl die lobenden
Worte als auch die Geschenke
dankend auf und nahm auch
die kabarettistischen Einlagen
auf sie mit viel Humor. Ein launiger Abschied, der vor allem so
ungezwungen war, wie es Konrad Sommer zuvor angekündigt hatte. Und damit wurde der
Abschied Rosa Grünstein wohl
am besten gerecht.
Konrad Sommer führte launig und
humorvoll durch das Programm.
Junge Gemeinderäte auf dem Spargelfest
Mehr Augenmerk auf Schwetzingens Jugend
(red). Am Spargelfest wurde bekanntlich viel gefeiert,
getanzt und gelacht. Doch am
Stand der jungen Stadträtinnen Sarina Kolb (CDU) und
Weihua Wang (Bündnis 90/Die
Grünen) wurde währenddessen
auf der Jugendmeile auch an der
Zukunft Schwetzingens gearbeitet. So starteten die beiden Jungpolitikerinnen eine kommunale Umfrage unter den jugendlichen Besuchern. „Anhand einer
Stadtkarte und vorbereiteten
Steckbriefen haben wir die Teilnehmer nach ihrem Lieblingsplatz, Wünschen und Kritik an
ihrer Stadt befragt“, erzählt Sarina Kolb und ergänzt: „Wichtig
ist, dass wir zuhören und den
Ideen der Jugend Raum geben,
auch wenn nicht immer alles
sofort umsetzbar ist.“ „In den
kommenden Wochen möchten wir diese Steckbriefe auch
noch an den Schulen austeilen
und um weitere Beteiligung bitten. So können wir auch die tat-
sächlichen Anliegen der Jugend
in unsere kommunalpolitische
Arbeit einfließen lassen“, so Weihua Wang. Anschließend möchten die beiden Bilanz ziehen und
dann auch Vorschläge zur Diskussion in das Gremium einbringen.
Gegen eine kleine Spende für
die „Schwetzingen zeigt Herz“Aktion konnte man zudem
einen alkoholfreien Cocktail
genießen. „So kamen über 130
Euro zusammen, mit denen wir
nun die Anschaffung neuer Sitzgelegenheiten im Außenbereich
des Go In unterstützen“, freuen
sich Kolb und Wang über den
finanziellen Zuschuss für die
Schwetzinger Jugendarbeit.
Unter den Teilnehmern auf dem
Spargelfest wurden zudem drei
Mal Kurfürstenkarten in Höhe
von 50 Euro verlost. Die glücklichen Gewinner sind Selinay
Güler, Ahamad Eid und Adnan
Alzalek.
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Politik | 7
Lothar Binding zu Gast
Experten-Vortrag zu den Panama-Papers
(red). Die sogenannten „Panama-Papers" zeigen, dass sich
einige „Steueroasen" immer
noch den von vielen Staaten
anerkannten internationalen
Informations- und Transparenzverpflichtungen entziehen.
Geldwäsche und Steuerbetrug
müssen konsequent bekämpft
werden. Es ist nicht leicht,
internationale Standards oder
gar Sanktionen weltweit und
lückenlos durchzusetzen.
Viele Bürgerinnen und Bürger staunen über die neuerlichen Enthüllungen, die aber
im Prinzip schon lange bekannt
sind. Allerdings hat die Dimension auch Fachleute überrascht. Briefkastenfirmen mit
deren Hilfe die wirtschaftlich
Begünstigten verschleiert werden, dienen oft der Geldwäsche
und dem Steuerbetrug. Solche
Konstruktionen wären allerdings ohne die Beihilfe auch
von deutschen Banken nicht
möglich. Sie organisieren die
Geldströme und können Spuren verwischen oder transparent machen. Sicher müssen wir
erneut über Transparenzregister, aber auch Quellensteuern
nachdenken. Aber wie funktionieren denn "Briefkastenfirmen"? Gibt es sie nur in Panama? Welche Möglichkeiten hat
die deutsche Politik hier korrigierend einzugreifen? Wer die
Hintergründe von Steuerbetrug, Geldwäsche und Briefkastenfirmen genauer kennenlernen möchte, hat die Möglichkeit, am Mi., 29.06., 19
Uhr in der SPD-Geschäftsstelle Schwetzingen, Maximilianstraße 5, mit dem finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lothar Binding
aus Heidelberg zu diskutieren.
Lothar Binding im Gespräch
Foto: pr
Handbuch für Qualitätsstandards entwickelt
Rhein-Neckar-Kreis fördert kreisweiten Ausbau der Schulsozialarbeit
(pm/red). Der Rhein-NeckarKreis hat im aktuellen Schuljahr die Schulsozialarbeit im
Landkreis weiter ausgebaut.
Nachdem der Kreistag in seiner Sitzung am 10. Dezember 2013 beschlossen hatte,
die Schulsozialarbeit ab dem
Haushaltsjahr 2014 mit einer
Pauschale von 16.700 Euro
pro Vollzeitstelle zu fördern,
erhöhte sich die Zahl geförderter Stellen von 35 im Schuljahr
2013/2014 auf nun 53 im laufenden Schuljahr.
Aktuell sind 89 Schulsozialarbeiterinnen bzw. -arbeiter an den Schulen im RheinNeckar-Kreis tätig. Der Förderansatz für das Haushaltsjahr 2016 beträgt 800.000 Euro.
„Durch die finanzielle Unterstützung des Kreises ist der geförderte Stellenanteil in zwei Jahren um
ein Drittel gestiegen und die Zahl
der Schulen, an denen Schulsozialarbeiter tätig sind, hat sich von
87 auf 115 erhöht", zieht Sozialdezernentin Stefanie Jansen ein
positives Zwischenfazit. Erfreulich sei zudem, dass insbesonde-
re bei den weiterführenden Schulen ein hoher Versorgungsgrad
erreicht werden konnte. Als Teil
der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter wichtige Ansprechund Kooperationspartner in Fragen der Bildung, Erziehung und
Betreuung junger Menschen.
disierten Fragebogen entwickelt, den Leistungsanbieter von
Schulsozialarbeit ab dem Schuljahr 2015/2016 verwenden können. "Aus der Auswertung dieser Daten können wir gegebenenfalls Handlungsempfehlungen für die Praxis ableiten", so
Keppler.
Die Sprecher der Fraktionen
im Ausschuss für Soziales des
Kreistags, der in seiner jüngsten
Sitzung vom Ausbaustand der
Sozialarbeit und dem Handbuch Kenntnis nahm, betonten in ihren Stellungnahmen
den Stellenwert der Schulsozialarbeit.
Ziel: Gleiche Standards
Um gleiche Qualitätsstandards
für Schulsozialarbeit im gesamten Rhein-Neckar-Kreis gewährleisten zu können, wurde nun
von einem trägerübergreifenden
Arbeitskreis ein Handbuch entwickelt. „Es enthält unter anderem Grundsätze und Handlungsprinzipien der Schulsozialarbeit wie etwa die Vertraulichkeit oder Schweigepflicht
sowie Aussagen zur Strukturund Prozessqualität", erklärt
Susanne Keppler vom zuständigen Jugendamt. Auf der Basis
des Handbuchs wird ein jährliches Berichtswesen installiert,
um das Wirken von Schulsozialarbeit im Kreis besser analysieren zu können. Die Verwaltung hat hierfür einen standar-
Preisgekrönte Initiative
Bundesarbeitsministerium zeichnet „Fachkräfteallianz Rhein-Neckar” aus
Preisübergabe in Berlin: Vertreter der Fachkräfteallianz
Foto: Innovationsbüro Fachkräfte für die Region
Das Bundesministerium für
Arbeit und Soziales (BMAS)
hat
die
Fachkräfteallianz
Rhein-Neckar als „Innovatives
Netzwerk 2016“ ausgezeichnet. Gewürdigt wird damit
der vorbildliche Beitrag des
Netzwerks zur Fachkräftesicherung in der Metropolregion. Besonders hervorgehoben
wurde bei der Preisverleihung
vergangene Woche in Berlin
die gemeinsam durchgeführte
Veranstaltungsreihe „Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen“. Bei
dieser konnten sich Unternehmen über rechtliche Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten oder den Umgang mit
beruflicher Qualifikation bei
der Beschäftigung von Asylsuchenden informieren. Rund
800 Teilnehmer besuchten zwischen November 2015 und Mai
2016 die insgesamt 14 Termine
in Nordbaden, Südhessen und
der Pfalz. Die Fachkräfteallianz organisierte das Angebot
gemeinsam mit den gastgebenden Kommunen und dem
„Welcome Center Rhein-Neckar“. In der Fachkräfteallianz Rhein-Neckar engagieren
sich die wichtigsten Arbeitsmarktakteure aus der Region,
darunter
Arbeitsagenturen,
Kammern
der
Wirtschaft,
Kommunen und Kreise sowie
die Metropolregion.
8 | Kultur
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
theater am puls mit einer besonderen Freiluft-Aufführung
Gefährliche Liebschaften in Schwetzingen
(dom). Zum 1250-jährigen
Stadtjubiläum in diesem Jahr
gibt es zurzeit auch einen
besonderen Beitrag für alle
Theater-Freunde. Das Schwetzinger theater am puls führt
das Stück „Gefährliche Liebschaften in Schwetzingen" auf.
Und zu diesem Anlass geht es
für das Publikum auch raus
an die frische Luft. Denn das
Stück spielt an elf Stationen in
Schwetzingen. Begonnen wird
im Innenhof des Rathauses.
Anschließend führen abwechselnd die Schauspieler ihr Publikum zu den nächsten Spielorten. Das schafft eine ganz neue
Atmosphäre, denn die Zuschauer sind mittendrin, stehen oder
sitzen ganz nah am Geschehen.
Die Szenen ändern sich durch
den Ortswechsel und nicht etwa
durch ein neues Bühnenbild.
Entstanden ist eine szenische
Zeitreise, die die Ereignisse
der Schwetzinger Geschichte
mit einem Augenzwinkern zu
kommentieren weiß, ohne die
Ernsthaftigkeit der Umstände
zu den jeweiligen Zeiten außer
Acht zu lassen. Das Stück
nimmt das Publikum mit auf
eine Reise in die Zeit von Agana über Kurfürst Karl Theodor bis hin in die 50er Jahre
des letzten Jahrhunderts. Dort
begegnet man unter anderem,
neben dem Kurfürsten selbst,
Liselotte von der Pfalz, dem
jungen und dem erwachsenen
Mozart, Voltaire und vielen
anderen illustren Gestalten, die
sich zu der Zeit zu Hofe und
in der Stadt herumgetrieben
haben, dort gelebt und geliebt
haben.
Geschichte wird lebendig
Das Stück zeichnet sich neben
den vielen Ortswechseln durch
ein Schauspiel-Ensemble aus,
das mit viel Lust am Spiel begeistert. Auch moderne Elemente
werden dabei integriert - zum
Beispiel eine Sitcom-Hommage
an „Eine schrecklich nette Familie" - und peppen so das historische Thema frech auf. Das PubAufführungstermine:
Sa., 25.06., 18 Uhr
(ausverkauft)
Sa., 02.07., 18 Uhr
Ausweichtermin bei schlechtem Wetter am So., 03.07.
(nicht im VVK erhältlich)
likum wird bei dem Stück von
den Darstellern stets wahrgenommen und bewusst mit in das
Schauspiel integriert. So wird
es zum Beispiel zu einer höfischen Gesellschaft, die Zeuge
einer Aufführung beim Minervatempel im Schlossgarten mit
dem jungen Mozart (das Wunderkind) und dem alten Voltaire
(„der gottlose Spinner") wird.
Durch die vielen Orts- und Szenenwechsel ist das Stück kurzweilig und bleibt vor allem stets
spannend, schließlich weiß niemand, wohin es als Nächstes
geht und was die Zuschauer als
Nächstes erwartet. Durch die
Inszenierung wird Geschichte
Treffpunkt: Rathaus,
Hebelstraße 6
Tickets (18 Euro, 14 Euro
ermäßigt, Kinder bis 12 Jahre 10 Euro) und weitere Infos
unter:
www.theater-am-puls.de
im wahrsten Sinne des Wortes
lebendig und Teilnehmer werden danach sicher den ein, oder
anderen Ort in Schwetzingen
mit anderen Augen sehen.
Gefährliche Liebschaften haben es in
sich. Ein Maskenball im Schlossgarten.
Das Publikum ist beim Stationentheater ganz nahe dran am Schauspiel.
Fotos: dom
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Kultur | 9
Ausstellung „Suezzo“ eröffnet
Alle Menschen werfen den gleichen Schatten
(ter). Es gab schon so manche
Kunstausstellung, nach deren
Eröffnung man dem kunstinteressierten Zeitgenossen
am liebsten empfohlen hätte,
auf die Lektüre des entsprechenden Vernissageartikels zu
verzichten. Und dafür selbst
zur Ausstellung zu gehen, zu
schauen und ins Staunen zu
geraten. Auf die Ausstellung
„Suezzo - 17 Künstler/innen
zum 1250. Geburtstag der
Stadt“ trifft dies aber nicht zu.
Vielmehr wird in diesem Falle
aus einer im Grunde doch recht
laschen Empfehlung eine höchst
dringliche Aufforderung. Und das
liegt einzig und allein an dem, was
Vera Burmester, Regina FriedrichKörner, Doris Graf, Vera Kattler,
Josef Lang, Peter Lang, Veronika Olma, Mathias Otto, Dietmar
Paetzold, Kathrin Rank, Peter
Riss, Regina Schumachers, Klaus
Schwendner, Jan Thomas, Ute
Vauk-Ogawa, Nele Waldert und
Lars Zech erschaffen haben.
Ein „Must-See“
Sie alle haben nämlich Kunst
produziert, die man in Worten kaum beschreiben kann, die
man aber unbedingt gesehen
haben sollte. Jede Wette, dass
der Betrachter von einem Überraschungseffekt in den nächsten
hineingeraten wird, dass er entschieden mehr als nur ein Mal
rätseln wird, dass er Interpreta-
Jan Thomas (l.) und sein Künstlerkollege Dietmar Brixy gesellten sich gerne zu
dem vom Erstgenannten gestalteten 1,50 Meter hohen „Fledermausmann“
tionsmöglichkeiten in Hülle und
Fülle haben wird und dass am
Ende doch viele Fragen offenbleiben werden.
Dankesworte
Womöglich nur unwesentlich
anders sah dies bei der Vernissage Erik Schnatterer, der 1.
Vorsitzende des Kunstvereins
Schwetzingen. Denn er sprach
von der „Vielfalt der Gestaltung
zeitgenössischer Kunst“, die in
dieser Ausstellung präsentiert
werde. In der Tat ist es exakt
besagte Vielfalt, die die Ausstellung aus vielen anderen hervorhebt, ihr Glanz verleiht und sie
so rundum faszinierend macht.
Laut Schnatterer habe sich der
Kunstverein zuerst Gedanken
über einen Beitrag zum Stadt-
jubiläum gemacht, der freilich
nur dann habe realisiert werden
können, „wenn man finanzielle Unterstützung hat“. Für eben
diese dankte er denn auch der
Abteilung Kunst und Kulturförderung der Sparkassen-Versicherung sowie der Stadt Schwetzingen. Nicht minder erfreut
zeigte er sich über die Präsenz
der Künstlerinnen und Künstler,
die nach seinen Worten aus alles
in allem 200 Bewerbungen ausgewählt worden seien.
Exkurs in Namenskunde
„Was wir hier sehen“, wollte auch
Oberbürgermeister Dr. René
Pöltl nicht mit Lob sparen, ist
wirklich ganz großartig“ und ein
„schöner Beitrag zum Jubiläumsjahr“. Nachdem bislang „Agana“
als älteste Schwetzingerin gepriesen worden sei, sei die „Suezzo“Ausstellung nun ein „Versuch,
dem Namen der Stadt auf den
Grund zu gehen“. Zugleich
wünschte das Stadt-oberhaupt
der Ausstellung „jeden erdenklichen Erfolg“ und noch dazu, dass
„auch etwas verkauft wird“.
Spekulationen um Suezzo
Ihre 18 Bodenobjekte aus Hanf und Kunststoff hat die Künstlerin Ute VaukOgawa auf den Namen „Unterwegs / Voyagers“ getauft.
Foto: ter
In seiner Einführung in die Ausstellung hält Dr. Dietmar Schuth
als Künstlerischer Leiter des
Kunstvereins fest, dass der Ortsname Schwetzingen vom Personennamen Suezzo respektive Swezzo abgeleitet werde, was
im 8. Jahrhundert vermutlich
einen Herrn Schwarz bezeichnet habe. Falls dem so gewesen
ist, dann „war Suezzo wohl ein
Ruf- oder sehr früher Familienname, der aus einer Herkunfts-
beziehungsweise Berufsbezeichnung oder nach besonderen körperlichen oder charakterlichen
Eigenschaften gebildet wurde“.
Demnach hätte Herr Suezzo „auch ein verschwitzter
Schmied oder ein Köhler mit
ewig schwarzem Make-up im
Gesicht“ gewesen sein können.
Oder aber ein „Schweizer, den es
an den Rhein verschlagen hatte,
oder ein ausgesprochen redseliger Mensch wie er heute in der
Kurpfalz nach wie vor sehr verbreitet ist“. Es könnte sich jedoch
auch um einen „besonders finsteren Charakter“ oder einen
„auffallend schönen LatinLover“ gehandelt haben.
Bundesweiter Aufruf
Mittels einer bundesweiten Ausschreibung habe der Kunstverein
Künstlerinnen und Künstler aufgefordert, dieses „Rätsel als phantasievolles Spiel aufzugreifen und
sich jenen Herrn Suezzo in all seinen assoziativen Bedeutungsmöglichkeiten vorzustellen“. Fast alle
teilnehmenden Kunstschaffenden
hätten auf das Thema Schwarz
reagiert und in der Regel figurative Kunst eingereicht.
Zwar seien nicht alle Beiträge direkt für die Ausstellung
geschaffen worden, aber dennoch passten auch diese zum
Thema und ließen sich in diesem
Sinne deuten. Ein letzter Aspekt
der Ausstellung widmet sich laut
Dietmar Schuth „den Herren
Schwarz, die gerade in jüngster Zeit nach Europa strömen
und alte Ängste vor dem Fremden und Unbekannten wecken“.
Jedoch, so wird im Beitrag von
Veronika Olma deutlich, dass
„alle Menschen aller Hautfarben letztlich den gleichen grauschwarzen Schatten werfen“.
i
Info:
Kunstausstellung „Suezzo 17 Künstler/innen zum 1250.
Geburtstag der Stadt“ des
Kunstvereins Schwetzingen,
Dauer: bis zum 24. Juli, Ort:
Orangerie im Schlossgarten,
Öffnungszeiten: Dienstag bis
Freitag von 14 bis 18 Uhr, am
Samstag und Sonntag von 11
bis 18 Uhr
10 | Termine
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
sich in der Sporthalle der Comeniusschule.
Termine
Foto: Brian Jackson/iStock/Thinkstock
Gefährliche Liebschaften in
Schwetzingen
18 Uhr: Stationentheater zum
Stadtjubiläum mit dem theater
am puls. Infos zu Treffpunkt und
Ticketpreisen: www.theater-ampuls.de. Ersatztermin: So., 03.07.,
16 Uhr, sofern eine Vorstellung
wegen Regens ausfallen muss.
Frauen-SHG nach Krebs:
Abendtreff und Vortrag
17.30 Uhr: Abendtreff der Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe
Brühl-Schwetzingen im WeldeStammhaus Schwetzingen, Mannheimer Straße.
Donnerstag, 23. Juni
Elterncafé Schwetzingen
10 - 12 Uhr: Offener Treff für
Eltern mit Kindern im Gruppenraum des Lutherhauses, Mannheimer Str. 36. Infos beim Diakonischen Werk, Tel. 06202/93610.
Asyl-Treff international
16.30 - 18.30 Uhr: Internationales
Café des AK Asyl Schwetzingen
in den Räumen der landeskirchlichen Gemeinschaft, Schlossplatz
9. Bei Kaffee und Kuchen ist jeder
willkommen zum Austausch und
Kennenlernen.
Aktive Frauen Hirschacker:
Bingo-Abend
19 Uhr: Bingo-Abend der Aktiven Frauen in der Gaststätte „Zum
Rheintal“ am Hirschacker-Marktplatz. Gäste sind eingeladen.
Samstag, 25.06.
Unsere Stadt der
Möglichkeiten: Sport bewegt
ab 11 Uhr: Großes Sportfest der
Vereine im Schwetzinger Hirschacker auf dem Badenia-Sportgelände und rund um die Hirschacker-Grundschule.
Ausstellungen
Bier in Schwetzingen
Do. u. Fr., 10 – 12 Uhr, 14 – 17
Uhr; Sa. u. So., 11 – 17 Uhr:
Die Ausstellung des Museums
der Stadt Schwetzingen im KarlWörn-Haus, Marstallstraße 51,
widmet sich in Kooperation mit
der Weldebräu GmbH & Co. KG
500 Jahren Bayerischem Reinheitsgebot und der Schwetzinger
Bierbrautradition. Eintritt frei;
barrierefreier Zugang, Ausstellungsdauer bis 17.07.
Mittwoch, 22. Juni
18.30 Uhr: Vortrag: „Hokuspokus oder seriöse Methode - über
die Hypnose“. Margo Sessler aus
Brühl fasst zusammen, worüber
die Wissenschaft Auskunft geben
kann oder worüber nicht. Gäste
sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen. Kontakt: Margit
Beiersmann, Tel. 75974.
SHG-Treffen
19.30 Uhr: Die Selbsthilfegruppe
für Alkohol-, Medikamenten- und
Drogenkranke und Angehörige
aus Schwetzingen und Umgebung
trifft sich im Lutherhaus, Mannheimer Straße 36.
Gefährliche Liebschaften haben es in
sich. Fotos: dom
Konzert: Between the Times Octagon
19.30 Uhr: Gastkonzert des
Ensembles „Between the Times“
in der Schwetzinger Patenstadt
Wachenheim, Ludwigskapelle.
Tickets zu 18 Euro per Mail an
[email protected]
de, Tel. 6322959220.
Sonntag, 26. Juni
Parkfest der Musikschule
13.30 - 17.30 Uhr: Musizieren
im Schlosspark: Die Musikschule Schwetzingen präsentiert sich
mit über 1000 Schülerinnen und
Schülern im atemberaubenden
barocken Ambiente.
Konzert. Quatro Forte
17 Uhr: Der Schwetzinger Kammerchor begeht sein 25-jähriges Jubiläum in der St. Pankratius-Kirche mit der „petite messe
solennelle“ von Giacomo Rossini.
Eintrittskarten zu 18 Euro (Schüler, Studierende und Fördermitglieder 15 Euro) im Vorverkauf
bei der Buchhandlung Kieser,
Schwetzingen.
Montag, 27. Juni
AMSEL-Sport
17.30 Uhr: Die Sportler der
AMSEL-Selbsthilfegruppe treffen
Wer ist denn das? Schwetzinger Köpfe
Der süditalienische Künstler,
Zeichner und Kunstpädagoge
Vincenzo di Tommaso zeigt in
der Volkshochschule, Mannheimer Straße 29 Porträts bekannter Schwetzinger/-innen sowie
Bleistift- und Kohlezeichnungen,
Aquarelle und Arbeiten in Pastellund Acrylfarben aus vielen Schaffensepochen.Ausstellungsdauer
bis 01.07.
Wir - 2016 - Hier
Die Ausstellung in der Sparkasse Heidelberg-Schwetzingen, Filiale Kleine Planken, zeigt Werke
von Schwetzinger Schülerinnen
und Schülern rund um das Jubiläumsjahr und das Schwetzingen
der Zukunft. Ausstellungsdauer
bis 24.06.
Suezzo – oder: Wer hat Angst
vorm schwarzen Mann?
Mi. - Sa., 14 - 19 Uhr; So. 11 19 Uhr: Ausstellung des Kunstvereins Schwetzingen zum 1250.
Stadtjubiläum in der Orangerie
des Schlosses. Eintritt frei, zzgl.
Schlossgarteneintritt. Ausstellungsdauer bis 31.07.
Foto: ter
Sängerbund Senioren-Freundeskreis
Chorgesang im Grünen
(red). Der Senioren-Freundeskreis des Sängerbundes
trifft sich zu seiner monatlichen Zusammenkunft am Freitag, 24.06. ab 15 Uhr im Freizeitgelände des Sängerbundes, hinter dem Schlossgarten
(Maschinenweg, Alte Ruine
dann Schlossgartenweg). Gäste und Schwetzinger Neubür-
ger sind willkommen. Nächste Bushaltestelle Verschaffeltstraße. Selbstverständlich sind
hierzu alle Schwetzinger Neubürger/innen (und Altbürger/
innen) eingeladen. Der „Neue“
Bürgermeister, Mathias Steffan, wird den Feiernden an diesem Nachmittag einen Besuch
abstatten.
Die telefonische Auftragsannahme für
Anzeigen erreichen Sie unter
Tel. 06227 5449-0.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
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[email protected] • www.knvertrieb.de
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Termine | 11
GRN-Klinik Schwetzingen
Bluthochdruck: unbehandelt sehr gefährlich
Bluthochdruck tut nicht weh,
verursacht unbehandelt aber
fast immer beträchtlichen
Schaden im gesamten Körper
– mit lebensgefährlichen Folgen. „Umso wichtiger ist es,
seinen Blutdruck im Auge zu
behalten. Vor allem bei älteren
Menschen ist er häufig chronisch erhöht“, sagt Professor
Dr. Bernd Waldecker, Chefarzt der Abteilung Kardiologie,
Angiologie und Internistische
Intensivmedizin der GRN-Klinik Schwetzingen.
Bei einem öffentlichen Informationsabend am Dienstag, 28.
Juni 2016, wird er auf die Folgen unbehandelten Bluthochdrucks eingehen sowie Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten erklären. Der
Vortrag beginnt um 18 Uhr in
der Cafeteria der Klinik (Bodel-
schwinghstraße 10) und dauert rund 45 Minuten. Danach
haben die Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und
mit Professor Waldecker ins
Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist
nicht notwendig. Der Informationsabend findet in Kooperation mit der örtlichen Selbsthilfegruppe Koronare Herzerkrankungen (Vorsitzende: Sigrid
Jäger) der Deutschen Herzstiftung e.V. statt. Die Gruppe ist
mit einem Infostand vertreten
und stellt ihre Angebote vor.
Bei chronischem Bluthochdruck, fachsprachlich „Arterielle Hypertonie“, ist der Blutdruck im arteriellen Gefäßsystem dauerhaft und unabhängig
von körperlicher oder seelischer
Belastung über einen bestimmten Grenzwert erhöht. Dieser
liegt laut aktueller Definition
Musikschule Schwetzingen
der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei 140 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg)
für den „oberen“ und bei 90 bis
95 mmHg für den „unteren“
Wert. Meist bleibt die Ursache
hierfür im Dunkeln; selten ist
eine Nieren- oder Hormonerkrankung verantwortlich. Die
Bluthochdruckerkrankung ist
sehr häufig: Insbesondere bei
älteren Menschen ist rund ein
Drittel betroffen.
„Die Bluthochdruckerkrankung löst nur selten typische
Symptome aus und bleibt von
den Betroffenen deshalb lange unbemerkt. Sie verursacht
aber in der Regel langfristig
schwere Schäden an verschiedenen Organen. Herzinfarkt,
Schlaganfall, Gefäßverletzungen und Nierenversagen können die Folgen sein“, warnt
Professor Dr. med. Bernd Waldecker
Foto: GRN
der Herz- und Gefäßspezialist Waldecker. „Durch Früherkennung und entsprechend
frühen Behandlungsbeginn
bei Bluthochdruck kann diesen Folgeerkrankungen Einhalt geboten oder wenigsten,
deren Auftreten verzögert
werden.“
Kinoprogramm Schwetzingen und Ketsch
Parkfest im Schlossgarten
23. Juni bis 29. Juni 2016
Luxor-Filmtheater Schwetzingen
Marstallstraße 23, 68723 Schwetzingen
Tickethotline: 01805 1200017 (Festnetz 14 ct/min, mobil bis 42 ct/min)
(red). Am So., 26.06. findet
von 13.30 bis 17.30 Uhr im
Schwetzinger Schlossgarten
(bei Regen in Zirkelsälen
und in der Schlosskapelle)
das diesjährige Parkfest der
Musikschule Bezirk Schwetzingen e.V. statt.
Los geht’s um 13:30 Uhr mit der
offiziellen Eröffnung durch OB
Dr. Pöltl, Das Musikschulsinfonieorchester unter der Leitung von Georg Schmidt-Thomée wird die Eröffnung musikalisch umrahmen.
Foto: ter - SW-Archiv
Mehr als 1000 Musikanten
Von 14.30 – 17.30 Uhr spielen
mehr als 1.000 Schülerinnen
und Schüler an insgesamt sieben Bühnen des Schwetzinger
Schlossparks.
Kaffee im Café Wildnis
Das Parkfest-OrganisationsTeam sorgt im Café Wildnis für
das leibliche Wohl. Der Erlös
aus der Veranstaltung kommt
den Schülerinnen und Schülern der Musikschule zugute
und ermöglicht die Anschaffung
von zusätzlichen Instrumenten.
Central Intelligence – Do -Sa, Di u. Mi 16, 18.15 u. 20.30; Fr auch 22.45; So
15.30, 17.45 u. 20 Uhr. Matinèe ab 6 €: So 11Uhr (12)
Warcraft – Do-Sa u. Di 20.30; So 20; Mo 16 Uhr (12)
Money Monster – Do-Sa u. Di 18.15; So 17.45 Uhr (12)
Disney Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln – Sa u. Mo 16; So
13.15 Uhr (6)
The nice Guys – Fr 22.45 Uhr (16)
Monsieur Chocolat – Mi 18.15 Uhr (12)
Seitenwechsel – Mi 20.30 Uhr (12)
The Jungle Book – Sa 14; Mi 16 Uhr (6)
Angry Birds – Der Film – Matinèe ab 6 €: So 11; Do, Fr u. Di 16; Sa 14; So
15.30 Uhr (0)
Zoomania – So 13.15 Uhr (0)
Sneak Preview: Überraschungsfilm – Mo 21.15 Uhr, Eintritt ab 5 €, ab
18 Jahren
Großes Kino – kleiner Preis: Ein Mann Namens Ove – Mo 19 Uhr, Eintritt 4 €
Doppelnächte: 2 Filme, ein Preis! 1. Film: Warcraft 2. Film: Central Intelligence – Fr 20.30 Uhr, Eintritt zusammen ab 12 €
Dienstag ist Kinotag – ab 6 €, gilt nicht an Feiertagen
Central Kino Ketsch e.V.
Enderlestraße 24 a, 68775 Ketsch, www.kino-ketsch.de
Bauernopfer - Spiel der Könige – Do 19.30, So 18 Uhr
Mustang – Fr 19.30 Uhr
Rico, Oskar und der Diebstahlstein – Sa 15.30 Uhr
Angry Birds - Der Film – Sa 17.30 Uhr
Son of Saul – Sa 19.30 Uhr
12 | SERVICESEITE
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Ärztlicher Notfalldienst, apotheken
Für den Bereich:
Schwetzingen, Hockenheim,
Oftersheim, Plankstadt, Altlußheim, Neulußheim, Brühl,
Ketsch, Reilingen
Ärzte
Ärztlicher Notrufdienst
Tel. 116 117
Priv. ärztl. akut-Dienst
24 h-Telefon 01805 304 505
Giftnotruf
Tel. 06131 19240
Zahnärzte
www.kzvbw.de/site/notdienstsuche
Zahnärztl. Notfalldienst im
Fachzentrum Collinistr. 11, im
EG links, Mannheim, (gegenüber Theresienkrankenhaus,
parallel zur AOK),
Werktage nachts: 19 - 6 uhr
Wochenende: von Fr. 19 uhr
bis Mo. 6 uhr
Gesetzliche Feiertage: 6 - 19
uhr
Eine telefonische Anmeldung
für diese Sprechzeiten ist nicht
erforderlich.
apotheken-Nachtdienste
Donnerstag, 23.06.2016
Kurpfalz-apotheke
Mannheimer Str. 60
68723 Oftersheim
Tel. 06202 59480
Freitag, 24.06.2016
St. Martin-apotheke
Carl-Theodor-Str. 21
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 4860
Samstag, 25.06.2016
Schubert-apotheke
Schubertstr. 41
68723 Plankstadt
Tel. 06202 923305
St. Florian-apotheke
Kirchenstraße 23
68799 Reilingen
Tel. 06205 5763
Sonntag, 26.06.2016
Dreikönig-apotheke
Mannheimer Str. 1
68723 Schwetzingen
Tel. 06202 4700
Montag, 27.06.2016
Sonnen-apotheke
Messplatz 4
68782 Brühl
Tel. 06202 71288
Dienstag, 28.06.2016
Stadt-apotheke
Heidelberger Str. 11
68766 Hockenheim
Tel. 06205 4277
Mittwoch, 29.06.2016
Luisen-apotheke
Luisenstr. 26
68723 Plankstadt
Tel. 06202 4727
Sonnen-apotheke
Kolpingstr. 2
68799 Reilingen
Tel. 06205 430
Müllabfuhrtermine im Juni
Sperrmüll und Altholz, Grünschnitt, Elektro und Schrott
sowie Altkleider und Schuhe werden nur nach vorheriger Anmeldung bei der AVR
Kommunal unter der Tel.Nr. 07261/931-310 zu den
Geschäftszeiten abgeholt.
Sonntag, 26. Juni
Erika Zipp
Liane Barthmes
75 Jahre
75 Jahre
Freitag, 24. Juni
Else Sitzenstuhl
85 Jahre
Samstag, 25. Juni
Dr. Wolfgang Presser
Marco Casaccio
Helmut Grünsch
Nursen Celdir
Gisela Davis
Montag, 27. Juni
Heinz Rieger
Rosa Karew
75 Jahre
70 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
Mittwoch, 29. Juni
Emma Hetzel
Isa Lotze
Klaus Holland
Erna Schwarz
85 Jahre
75 Jahre
75 Jahre
70 Jahre
Energiespar-Infos
KliBa-Energieberatung
(red). Was Hauseigentümer bei
energiesparender Modernisierung oder Mieter beim Energiesparen tun können, erfahren
Sie bei einer kostenfreien Beratung der KliBA. Sie hilft bei der
Umsetzung Ihrer Energiesparziele auch mit Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu den Themen zeitgemäße Wärmedämmung, Heizung und Warmwasser, Lüftung,
Altbausanierung, Förderprogramme, Wärmepass, Stromsparmaßnahmen, Erneuerbare
Energie und Passivhausbauwei-
se. KliBA-Energieberater Jürgen
Jourdan ist regelmäßig für Interessierte im Rathaus vor Ort –
kostenlos und unverbindlich.
Interessenten können unter
Tel. 06221/99 87 5-0 einen Termin vereinbaren für die nächste Beratung im Ordnungsamt
Schwetzingen, Zeyherstraße 1,
UG, Zimmer 003, Mo., 27.06.
sowie den 11.07. zwischen 16
und 18 Uhr. Eine Anmeldung ist
auch per E-Mail möglich unter
[email protected]
Sie wünschen Beratung
zu Ihrer Anzeigenschaltung?
06227 / 5449-0
Impressum
Herausgeber, Druck und Verlag:
NuSSBauM MEDIEN
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 873-0
Telefax: 06227 873-190
E-Mail: [email protected]
Internet: www.nussbaum-slr.de
Verantwortlich im Sinne
des Presserechts
Klaus Nussbaum
Opelstraße 29
68789 St. Leon-Rot
SWF 97
altpapiersammlung
(red). Am Sa., 25.06. findet die
nächste Altpapiersammlung des
Schwetzinger Wähler-Forums 97
auf dem Parkplatz am SV-Stadion statt. Von 9 bis 12 Uhr kann
dort wieder Altpapier abgegeben werden. Wie stets kommt
der Erlös einem gemeinnützi-
Donnerstag, 23. Juni
Katalin Kihut
70 Jahre
Renate Genuth
70 Jahre
Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
aVR-Info
Restmüll: 22.06.
Biomüll: 21.06.
Grüne Tonne plus:
15. und 29.06.
Glasbox: 30.06.
Schadstoffe: In diesem Monat
findet keine Schadstoffsammlung statt.
Jubilare
Redaktion
gen Projekt oder Verein zugute, diesen Monat dem Tafelladen
"Appel und Ei". Es wird gebeten,
ausschließlich sauberes Altpapier,
Bücher und Kartonagen abzugeben, da jede Verunreinigung mit
sonstigem Müll den Ertrag für
den Begünstigten mindert.
Johannes Rehorst (jr.)
Telefon: 06227 873-281
[email protected]
Anzeigenvertrieb
K. Nussbaum Vertriebs GmbH
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 5449-0
Telefax: 06227 5449-1190
E-Mail: [email protected]
Internet: www.knvertrieb.de
Vertrieb/Zustellung
G. S. Vertriebs GmbH
Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 3582830
E-Mail: [email protected]
Internet: www.gsvertrieb.de
Multimedia
Die Schwetzinger Woche erscheint
zusätzlich zur gedruckten Auflage als ePaper unter www.lokalmatador.de/lokalzeitungen.
Die in dieser Ausgabe aufgeführten
WebCodes können unter
www.lokalmatador.de
auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden
Informationen.
Die Schwetzinger Woche erscheint
wöchentlich und wird kostenlos an
die Haushalte der Stadt Schwetzingen verteilt.
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Soziales | 13
Leser-Tour zum Wasserkraftwerk Rheinfelden
Anzeige
Saubere Energie in Verantwortung für die Natur
(dyh). Für den Betreiber des Wasserkraftwerks Rheinfelden, die südbadische „Energiedienst AG“, ist eine
intakte Natur an den Kraftwerksstandorten sehr wichtig. Das Unternehmen übernimmt mit dem
Bau und Betrieb der Anlagen auch
Verantwortung für den Fluss und
setzt sich deshalb ökologisch orientierte Ziele. Der Energieerzeuger
hat durchgängige und vernetzte
Gewässer sowie neue Laichplätze
und Ruhezonen geschaffen, um die
heimischen Fischbestände zu erhalten und zu fördern. Gewährleistet werden soll auch der natürliche
Übergang vom Wasser zum Land bei
gleichzeitiger, ökologisch orientierter Uferpflege und -gestaltung.
Eine ökologische Begleitkommission
hat die gesamten Aufwertungsmaßnahmen von der Planung bis zur Umsetzung betreut. In der Kommission
engagieren sich neben Mitarbeitern
„Energiedienst AG“ auch Experten
der regionalen Fach- und Genehmigungsbehörden sowie deutsche und
schweizerische Vertreter von Umweltschutzorganisationen und Fischereiverbänden.
Zwei so genannte Fischpässe an der
Kanalmauer am deutschen Ufer sowie beim Maschinenaus am Schweizer Ufer bieten den Fischen die Möglichkeit, das Kraftwerk zu passieren.
Die Pässe sind auf die Aufstiegsbedürfnisse verschiedener Fischarten
ausgerichtet. Das Fischaufstiegs- und
Laichgewässer am Kraftwerk Rheinfelden zählt zu den wichtigsten Maßnahmen, um die Durchgängigkeit des
Fließgewässers für Fische zu gewährleisten. Die Tiere können so ungehindert zu Laichgebieten, Futterplätzen
oder Winterquartieren gelangen. In
Größe und Ausgestaltung ähnelt das
Gewässer einem kleinen Schwarzwaldfluss. Mit Stromschnellen, tiefen
Rinnen und Kiesinseln bietet es vielen
Tieren im und ums Wasser Lebensraum und gute Fortpflanzungsverhältnisse.
Ruhezonen für Fische und
Wasservögel
An den Ufern ober- und unterhalb
des neuen Werks wurden an verschie-
denen Stellen Buhnen gebaut oder
Flachwasserzonen angelegt sowie
Kiesbänke geschüttet. Hier entstanden Laich- und Ruhebereiche für
Fische. Um auch ungestörte Uferabschnitte für Wasservögel zu schaffen,
wurden zum Teil die Wanderwege gezielt vom Ufer weg landeinwärts verlegt. Die Natur ist sich an diesen Stellen
selbst überlassen. So finden beispielsweise Eisvögel an Uferanrissen neue
Standorte für ihre Bruthöhlen.
Die natürliche Felsformation unterhalb des Kraftwerks, das sogenannte
Gwild, konnte trotz der umfangreichen Bautätigkeiten zu über 50 Prozent erhalten bleiben. In Zeiten, in
denen weniger Wasser über das Stauwehr abfließt, wird zum Erhalt der
Durchströmung eine Dotier-Turbine
zur Bewässerung eingesetzt.
Leser-Tour am 21. Juli
Die AVR UmweltService organisiert
für unsere Leserinnen und Leser eine
Tagesfahrt am 21. Juli zum Wasserkraftwerk in Rheinfelden. Anlässlich der einjährigen Kooperation der AVR mit dem
südbadischen Energieversorger „Energiedienst AG“ erhalten diese einen exklusiven Einblick in die Erzeugung von
Ökostrom durch Wasserkraft. Bei der
geführten Tour werden Kraftwerksmitarbeiter den Besuchern die Funktionsweise des Wasserkraftwerks erläutern.
Die Ausgleichsmaßnahmen für die
Eingriffe in die Natur werden ebenfalls
ausführlich thematisiert.
Anmeldung
Nussbaum Medien verlost 26 Teilnahmeplätze für die Leser-Tour zum
Wasserkraftwerk Rheinfelden am
21. Juli. Sie können sich bis 30. Juni
unter www.nussbaum-slr.de/avr für
die Teilnahme registrieren. Die Gewinner werden von uns Anfang Juli
benachrichtigt und erhalten nähere
Informationen zum Tagesablauf. Die
Teilnahme an der Tagesfahrt ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt.
Fotos: Energiedienst Holding AG
Zusteigemöglichkeiten werden bei
Nussbaum Medien in St. Leon-Rot
und bei der AVR in Sinsheim angeboten. Dort sind jeweils ausreichend
Parkplätze vorhanden.
14 | Kirchliches
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Kath. Seelsorgeeinheit
Ev. Kirchengemeinde
Gottesdienste für diese Woche
Gottesdienste und Jubelkonfirmation
22.06., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18 Uhr St. Josef Eucharistiefeier
23.06., Donnerstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
15.30 Uhr Altenheim
Wortgottesdienst
18 Uhr St. Maria Eucharistiefeier
24.06., Freitag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
18.30 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
25.06., Samstag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
(red). "Oh mein Gott dieser
Himmel! Wo zur Hölle soll
der sein?" Das Theater-Gottesdienst-Team der Evangelischen
Jugend Schwetzingen stellt sich
genau diese Frage am Freitag
24.06. um 18 Uhr. Auf die Besucher warten neben Gesang des
Jugendchors SOY unter Leitung
von Kirchenmusikdirektor Detlev Helmer, viele Überraschungen und ein Stück, das mit Witz
und vielen kreativen Überlegungen versucht, eine Antwort
auf die große Frage nach dem
Himmel zu finden.
18.30 Uhr St. Josef
Eucharistiefeier
26.06., Sonntag
9 Uhr St. Maria Eucharistiefeier
11 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
27.06., Montag
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
19 Uhr Krankenhaus
Eucharistiefeier
28.06., Dienstag
9 Uhr St. Pankratius
Eucharistiefeier
29.06., Mittwoch
9 Uhr St. Pankratius
Morgenlob in der Krypta
Ev. Kirchengemeinde
Taizé-Gebet im Melanchthonhaus
(red). An jedem letzten Mittwoch im Monat kommen
Menschen in ökumenischer Offenheit und Verbundenheit zum Taizégebet ins Melanchthon-Haus
nach Schwetzingen. Bunte Tücher, die Symbole der
Elemente und viele Kerzen schaffen eine wohltuende Atmosphäre. Einpräg-
same Gesänge, Lesungen
sowie eine Zeit der Stille
prägen das etwa 30-minütige Taizégebet. Interessierte aus allen Gemeinden und
Konfessionen sind herzlich
zum nächsten Taizé-Gebet
am 29.06. um 19 Uhr in
den Gottesdienstraum des
Melanchthon-Hauses, Kurfürstenstraße 17 eingeladen.
Jehovas Zeugen
Vorträge und Wochenzusammenkünfte
(hb). Jehovas Zeugen laden ein
zu ihren biblischen Vorträgen in
deutscher, englischer und rumänischer Sprache in Schwetzingen, Robert-Bosch-Str. 7. Eintritt frei, keine Kollekte.
Sonntag, 26.06.
10 Uhr „Warum sich von der
Bibel leiten lassen?“
09:30 Uhr “Regional Convention Glauchau” (engl.)
15:15 Uhr „Ce decizii veţi lua?"
(rum.)
18 Uhr „Was macht Christen zu
wahren Christen?“
Jeweils daran anschließend
Besprechung anhand des Wachtturm-Artikels vom 15.05.: „In
einer zerstrittenen Welt neutral bleiben“ gestützt auf Matthäus 22:21
Dienstag, 28.06. (rum.), Mittwoch, 29.06., Donnerstag,
30.06., Freitag, 01.07. (engl.)
19 Uhr Schätze aus Gottes
Wort: Neben dem wöchentlichen Bibelleseprogramm Psalm
52-59 werden unter anderem die
Themen behandelt: „Wirf deine
Bürde auf Jehova“ und „Was lernen wir aus Davids Erlebnissen
über das Beten?“
20.05 Uhr Es wird der zweite Teil von Kapitel 18 aus dem
Buch „Ahmt ihren Glauben
nach“ besprochen: „Maria: ‚Sie
zog Folgerungen in ihrem Herzen’“ (Ein Besuch, der Mut
machte / Weitere Aussprüche,
die sie bewahrte)
Infos zu Jehovas Zeugen:
www.jw.org
Christliches Centrum
Gottesdienste
Sonntag:
10 Uhr, Gottesdienst
Pastor: Helmut Füssle
Carl-Benz-Straße 15
Infos:
www.ccs-schwetzingen.de
[email protected]
Ob sie eine Antwort finden?
Überzeugen Sie sich selbst
am 24. Juni. Das ganze Team
freut sich über viele Besucher
allen Alters und lädt herzlich
ein danach noch bei Snacks
und Getränken zu bleiben.Am
kommenden Sonntag feiert
die ev. Kirchengemeinde einen
Festgottesdienst mit Abendmahl anlässlich der diesjäh-
rigen Jubelkonfirmation. Der
Gottesdienst wird gehalten von
Pfarrer Steffen Groß und wird
musikalisch mitgestaltet vom
Kirchenchor unter Leitung von
Ute Schwerin sowie von Dorothee Strieker an der Orgel. In
diesem Gottesdienst feiern die
Jubilare der Konfirmandenjahrgänge 1961, 1956, 1951,
1946, 1941, 1936 und 1931 die
Erinnerung an ihre Konfirmation. Am Nachmittag treffen
sich die Jubilare ab 15 Uhr zur
Wiedersehensfeier im Lutherhaus. Ebenfalls an diesem
Sonntag feiert die Gemeinde
um 11.15 Uhr am Melanchthon-Haus einen Park-Gottesdienst, bei schönem Wetter im Freien. Das Team des
Mini-Gottesdienstes hat das
Thema "Hör mal" vorbereitet.
Anschließend sind die Besucher zum Kirchenkaffee eingeladen. Dieser Gottesdienst
wird von Alexander Levental
musikalisch begleitet.
Ev. Kirchengemeinde
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Die neuen Konfirmanden
beider Unterrichtsmodelle,
des Mittwochskurses und des
Projektkurses, treffen sich
erstmalig am Mi., 06.07. um
16.30 Uhr am Melanchthon-
Haus. Jugendliche, die ihre
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht noch nicht
abgegeben haben, haben noch
bis zum 27.06. dazu die Gelegenheit.
Landeskirchl. Gemeinschaft
Teenagerkreis „T4C“
Freitag, 17.30 Uhr (außer Ferien)
Singtreff
(moderne Anbetungslieder)
Freitag, 19 Uhr
Wochentermine
Sonntagsgottesdienste
1., 2. und 3. Sonntag: 10:30 Uhr
+ Kindergottesdienst (Kigo)
1. Sonntag mit Mittagessen
4. (+ 5.) Sonntag: 18:30 Uhr
Asyl-Treff international
Donnerstag, 16.30 Uhr
Krabbelkreis:
Dienstag, 10 Uhr
(Info. Stephanie Beecken,
Tel. 06202/608883)
Gitarrenkurs für Anfänger:
Dienstags 16:30 Uhr
Bibelgesprächskreis:
Mittwoch, 18.30 Uhr
Hauskreise:
Verschiedene Themen, Altersgruppen und Tage. (tel. erfragbar)
Seniorennachmittag
mit Kaffeetrinken:
1. Di. im Monat, 15 Uhr
Schlossplatz 9
Tel. 06202/1270935
www.schlossplatz9.de
Gemeinschaftspastor
Matthias Störmer
Ev. Gemeinschaft
Wochentermine
Bibelstunde: Mittwoch, 18.30
Uhr in der Forsthausstraße 8
Kontakt: www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Gemeinschaftsprediger
Thomas Schäfer
Tel. 06205/3097750
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Soziales | 15
Nussbaum Stiftung
1000 Euro-Spende für die Schachvereinigung 1930 Hockenheim
(v.l.) Hans-Dieter Weis, Bruno Gärtner, Dieter Auer und Günter Auer (bg). Die Förderung von regionalen Vereinen im Bereich
Sport hat für die Nussbaum
Stiftung einen besonderen Stellenwert. Und einer der Vereine,
der in der Metropolregion durch
gerade dieses Engagement hervorsticht, ist die Schachvereinigung (SV) 1930 Hockenheim. Für die Nussbaum Stiftung übergaben deshalb Bruno
Gärtner im Beisein des Dilsheimer Bürgermeisters und erklär-
ten Schachfreundes Hans-Dieter Weis einen Spendenscheck
in Höhe von 1000 Euro an den
Schachklub aus der Rennstadt.
Der SV-Ehrenvorsitzende Dieter Auer und der Bundesliga Co-Teamchef Günter Auer
nahmen den Scheck dankend
entgegen. „Klaus Nussbaum,
Inhaber des Verlages Nussbaum
Medien St. Leon-Rot sowie
sein Vater und Firmengründer Oswald Nussbaum sind als
Foto: bg
passionierte Schachfreunde wie
auch Schachspieler bekannt,
weshalb auch schon seit längerer Zeit eine enge Beziehung zur
Schachvereinigung Hockenheim
besteht“, erklärte Bruno Gärtner.
Die Schachvereinigung kann mit
gutem Gewissen als „Leuchtturm des Schachspiels“ in der
Region bezeichnet werden.
Dafür verantwortlich sind gleichermaßen das unermüdliche
Engagement von Dieter Auer
und die Jugendarbeit im Verein. Zu den starken Stammspielern des Schachbundesliga-Vereins gehören die Eigengewächse Rainer Buhmann (Nr. 3 der
deutschen Rangliste) und Dennis Wagner. An zwei Hockenheimer Schulen bietet der Verein
eine Schach-AG an, um Talente frühzeitig zu entdecken, zu
unterstützen und zu fördern und
möglicherweise an den Verein
binden zu können. Für die Saison 2016/17 hat der Verein in
der Bundesliga einiges vor. Wie
Dieter Auer berichtete, wird das
Rennstadtteam mit 12 Großmeistern besetzt sein. Neuzugang
Baadur Jobava wird hinter Anatoli Karpov und den Supergroßmeistern Evgeny Tomashevsky
und Nikita Vitiugov auf Rang 4
an den Start gehen. „Wir kämpfen
um den Titel“, stellte Dieter Auer
zuversichtlich fest. Die Schachfreunde der Region können
sich schon jetzt auf zwei spannende Bundesliga-Spieltage am
3. und 4. Dezember im BadenWürttemberg Center auf dem
Hockenheimring freuen.
Hospizgemeinschaft wächst
Neue Hospizbegleiterinnen und -begleiter integriert
(red). Mit einem 45-stündigen Praktikum in sozialen
Pflegeeinrichtungen haben
sechs Männer und Frauen
aus Schwetzingen, Brühl und
Ketsch in aufbauenden Seminaren erfolgreich die Ausbildung zum ehrenamtlichen
Hospizbegleiter abgeschlossen.
Auf ihre neue Aufgabe in der
Begleitung von Menschen in
ihrem letzten Lebensabschnitt
freuen sich jetzt Brigitte Wenz,
Ruth Wilde und Richard Schäfer aus Schwetzingen, Barbara Stadtmüller aus Brühl, sowie
Karin Huber und Alexandra
Luttropp aus Ketsch. Zur offiziellen Aufnahme in die Hospizgemeinschaft Schwetzingen hat
die Gemeinschaft zu einer Feierstunde als Willkommensgruß
im Rahmen eines sogenannten
„Integrationstages“ in das Hebelhaus in Schwetzingen eingeladen.
Nach einer Vorstellungsrunde im
Kreise aller ehrenamtlichen Hospizbegleiter überreichte Franz
Hauns als Vorsitzender die Zertifikate mit einer Organisationsmappe an die neuen Ehrenamtlichen. Koordinatorin Claudia
Dieter-Rassloff überbrachte ihre
Glückwünsche mit einer Rose.
Die Supervisorin Susanne Raiss
ließ die „Alten und die Neuen“
Ehrenamtlichen in kleinen Gruppen hospizliche Themen erarbei-
ten. Im Ergebnis gaben die „Neuen“ kund, wie wichtig ihnen ihr
ehrenamtlicher Dienst mit und
am Menschen in liebevoller
Begleitung jetzt schon ist.
Die alten und neuen Hospizberater beim Integrationstag (v.l.): Der 1. Vorsitzende Franz Hauns, Karin Huber, Ruth Wilde, Brigitte Wenz, Koordinatorin Claudia Dieter-Rassloff, Barbara Stadtmüller, Richard Schäfer, Alexandra Luttropp,
und die 2. Vorsitzende Birgit Böger.
Foto: pr
16 | Soziales
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Serie: Schwetzinger mit Herz
Der Vater des Spargellaufs ist Schwetzinger mit Herz und Seele
(jr). Bei Klaus-Peter Deimann
trifft der Titel „Schwetzinger
mit Herz“ sicherlich voll und
ganz zu und könnte darüber
hinaus noch ergänzt werden
mit „und Seele“. Mit seiner
Heimatstadt ist er schon immer
innig verbunden, in Schwetzingen ist er aufgewachsen, war
beim DJK, als Ministrant und
als Pfarrjugendleiter in der
katholischen Pfarrgemeinde
aktiv, hier machte er seine Fachhochschulreife. Danach kehrte
er der Heimat den Rücken zu,
um in der großen weiten Welt
sein Glück zu suchen. Gefunden
hat er es … in Schwetzingen.
Doch der Reihe nach: Nach seinem Grafikdesign-Studium in
Wiesbaden arbeitete Deimann
über zehn Jahre in namhaften
Werbeagenturen in London,
Frankfurt und Koblenz, jettete im Auftrag von Großkunden
wie Douglas und AEG um die
Welt und verschrieb sich ganz
seiner Arbeit. Irgendwann sagte er sich „ich muss was anderes machen.“ In Schwetzingen
fand er sein altes neues Zuhause wieder - und die Liebe. „Für
mich war das Nach-HauseKommen“, erzählt er uns. „Mein
Herz schlug immer für Schwetzingen, ich mag die Menschen,
den Dialekt hier.“ Die Anonymität der Großstadt kann man hier
nicht groß schreiben, „weil man
hier eben jeden kennt“.
Zurück in Schwetzingen und
angekommen in der Selbstständigkeit musste sich der Grafikdesigner aber zunächst einmal
umstellen. „Man muss aufstehen, um gesehen zu werden“,
riet ihm sein Steuerberater. Für
Deimann, eigentlich eher der
bescheidene Typ, gar nicht so
leicht, doch erneut kam ihm
das Herz zu Hilfe: Seine Leidenschaft für den Laufsport, genauer den Marathon, brachte ihn
auf die Idee, auch in der Spargelstadt eine Laufgroßveranstaltung auf die Beine zu stellen. In
Köln, Rom und New York war er
schon selbst an den Start gegangen. Eine Stadt lernt man am
besten kennen, wenn man durch
sie läuft, meint er. Warum also
nicht auch in Schwetzingen?
Alte Fotos von den Staffelläufen
der Buchhaltung bis zur Betreuung der Läufer, „ohne diese Menschen geht gar nichts“,
meint Deimann. Die Entscheidung, den Lauf im nächsten Jahr
zu wiederholen, wird übrigens
jedes Mal neu getroffen.
Ein Schwetzinger mit Herz im Herzen Schwetzingens: Klaus-Peter Deimann.
Foto: jr
im Schlossgarten und die Erinnerung eines Verwandten, der
als Junge selbst noch an diesen
teilgenommen hatte, ließen die
Idee, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen, reifen. In
Dirk Elkemann, dem damaligen
1. Bürgermeister der Stadt, hatte er Deimann genau den richtigen Ansprechpartner gefunden. Auch das Motto war schnell
gefunden: „Schwetzingen ist
bekannt für sein Schloss und seinen Spargel – der Titel Spargellauf lag also auf der Hand.“
Gemeinsam mit dem Schreiner Erik Junker entwarf Deimann die „Spargelmännchen“
die auch als Streckenwegweiser
dienten – „in der Garage, am
Wochenende“ erinnert er sich,
legte die Disziplinen fest. Nach
Gesprächen mit Schlossverwaltung, Stadt und der Geistlichkeit sowie dem TV, der als Mitglied im Badischen Leichtathletik-Verband gerne die ausrichtende Instanz war, ging 2010
der erste Schwetzinger Spargellauf über die Bühne und war auf
Anhieb ein voller Erfolg. Heute, sechs Jahre später zählt er bei
Laufsportbegeisterten aus nah
und fern zu den festen Terminen
im Kalender – wenn sie einen
Gesucht: Schwetzinger mit Herz
Kennen auch Sie Schwetzinger oder Schwetzingerinnen mit Herz? Das kann eine
sozial engagierte Person sein,
jemand, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt oder
der begehrten Startplätze erhalten, denn der Lauf ist inzwischen
meist binnen weniger Stunden
ausgebucht. Der Zieleinlauf auf
das Schloss zu ist für die Läufer eben ein verlockendes Highlight und ein kleines Geschenk
will man sich ebenfalls ungern
entgehen lassen. Das Läuferfeld wird von den Veranstaltern
dabei bewusst seit Jahren konstant limitiert gehalten. „Bei uns
geht es um Klasse statt um Masse“, auch wenn sich Klaus-Peter
Deimann durchaus vorstellen könnte, mal etwas größere
Schritte zu machen: „Ich würde
gerne mal die Nachbargemeinden mit einbeziehen“, meint er,
allerdings sei dies derzeit einfach nicht zu schaffen, da ein
solches Projekt weit mehr Helfer benötigen würde.
Die kamen anfangs noch aus
dem Freundeskreis des Initiators und haben sich kontinuierlich erweitert. Inzwischen ist aus
dem kleinen Häuflein Freiwilliger ein eingespieltes und routiniertes Team geworden, das
mit Leidenschaft bei der Sache
ist. Wenn er seine Mitstreiter
beschreibt, gerät Deimann ins
Schwärmen: „Die machen das
alle mit so viel Herzblut.“ Von
besonders tolle Arbeit im Verein leistet, der/die hilfsbereite Nachbar/-in – oder einfach die nette Bedienung im
Geschäft oder im Restaurant.
Dann schreiben Sie eine E-Mail
an [email protected]
Gewinn möchte man mit dem
Lauf übrigens nach wie vor keinen machen: „Wir machen keine Miese“, erklärt Deimann, das
sei die Hauptsache. Viel wichtiger als Gewinn ist das positive
Feedback, dass dem Team jedes
Jahr entgegengebracht wird.
„Wenn die Leute uns schreiben,
wie schön der Lauf für sie war,
dann ist das Balsam für die Seele und tut uns richtig gut.“
Nach sechs Jahren ist der Lauf
nun bestens etabliert und KlausPeter Deimann kennt man in
seiner Heimatstadt. Und gerade im Jubiläumsjahr hat er sich
einbringen können. So stammt
das Konterfei der Agana, das
auf Fahnen, dem Jubiläumsprogramm und der ersten von
12 Jubiläumsbänken zu finden ist, aus der Feder des Designers. Apropos Bänke: Auch
die haben er und Kollegen aus
anderen Schwetzinger Agenturen gemeinsam entworfen, um
ihrer Heimatstadt im Jubiläumsjahr ein besonderes Geschenk zu
machen.
Eine Sache verbindet den frisch
gekürten „Schwetzinger mit
Herz“ übrigens noch mit unserer
Aktion und prädestinierte ihn
so gleichzeitig für den Ehrentitel. Als die Herzdamen Deimann
baten, ein Logo für die Kampagne zu entwerfen, sagte er nicht
nur sofort zu, sondern überließ
das goldene Herz unentgeltlich.
Die Frage, woher seine soziale Ader kommt, beantwortet er
selbst: „Meine Eltern haben mir
das so vorgelebt.“ Schön, dass es
Menschen wie ihn gibt.
baum-medien.de. Grundvoraussetzung sollte sein, dass der/die
Nominierte aus Schwetzingen
kommt und damit einverstanden
ist, dass sein oder ihr Engagement
öffentlich genannt wird.
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Schule und Bildung | 17
GO IN Schwetzingen
Rundum gelungener Tag der offenen Tür
(gma). Alle Achtung allen Verantwortungsträgern des GOIN-Jugendzentrums in der Kolpingstraße! Der aktuelle Tag der
offenen Tür, in den gleichzeitig ein großes Sport- und Spielfest integriert wurde, war eine
Galavorstellung und zeigte eindrucksvoll wie originell, sinnvoll, bedarfsgerecht und praxisnah Jugendarbeit in der Realität
aussehen kann.
Innerhalb des Hauses, wie auch
im weitläufigen Außenbereich
steppte der Bär stundenlang an
den zahlreichen Betätigungsfeldern und Mitmachangeboten. "Wir haben uns sehr lange und viele Gedanken darüber
gemacht mit welchen Themen,
Workshops und Aktionen wir
die junge Generation ansprechen, begeistern und ihre Neugier wecken können", berichtete
uns Jugendhausleiter Karlheinz
Seitz. Wichtig sei es immer, am
"Puls der Zeit" zu sein, ein offenes
Ohr zu haben und die Jugendlichen gestalterisch mit ins Programmgeschehen einzubeziehen. So waren in der Holz- und
Kreativwerkstatt, beim Töpfern,
Selbstverteidigung oder Gitarre-
spielenüben, Blindfußball, Torwandschießen, dem Basketballparcours, auf dem Beachvolleyballfeld, den Spielen am Kletterfels, für jeden Geschmack wie
auch alle Altersgruppen etwas
dabei. Klasse auch die Aktion
"Slackline - zeige deinen Trick".
Bei vielen der Aktivitäten waren
auch Sportstudenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg als Mitspieler, kompetente Betreuer, oder beim Erklären von Regeln dabei. "Diese
Kooperation ist bereits seit Jahren ein Garant für die Beliebtheit und die hohe Qualität unserer Angebote hier im GO IN",
unterstreicht Seitz. Auch Dr.
Roland Ullmann, der Sportdozent der PH in Heidelberg war
anwesend und kommentierte die "Win-Win-Situation" für
alle. Das GO IN profitiere vom
Können, der Fitness und dem
Wissen der jungen Studenten,
und sie selbst können die erlernte Theorie aus der Hochschule hier in die Praxis umsetzen.
"Planen, organisieren, durchführen und auswerten ist genau
das, was auch später als Lehrer
auf sie zukommt", Außerdem
Bewegung stand im GO IN zum Tag der offenen Tür hoch im Kurs - sei es beim
Klettern, bei Ball- oder bei Gschicklichkeitsspielen.
Fotos: gma
sei dabei der menschlich-soziale Aspekt nicht zu unterschätzen, denn auch Spaß und Geselligkeit kommen nicht zu kurz.
Und dies konnte man in vollen
Zügen und mit allen Sinnen spüren bei diesem gelungenen Tag
der offenen Tür.
Sommerfest auf der Baustelle
Comenius-Schule öffnete die Pforten
(gma). „Achtung Baustelle
- Betreten erwünscht". Dieser Titel und Motto waren in
diesem Jahr zu einem großen
Teil auch das Programm des
Schulfestes. Die Schule ist derzeit nämlich ein großes Bauprojekt.
Erst im Mai wurde der Anbau
abgerissen und es entsteht dafür
ein bedeutend größerer, zweistöckiger Erweiterungsbau. "Wir
freuen uns darauf und es ist so,
dass ein großer Bedarf besteht",
sagte uns die Schulleiterin Eleonore Frölich. "Ich staune geradezu, wie oft ich darauf angesprochen werde und wie detailliert
sich viele Besucher dafür interessieren", ergänzte sie.
Nach der stimmungsvollen
Eröffnung des Schulfestes mit
fetziger Musik von der Kooperations-Band mit der Kurt-Waibel-Schule. Die zahlreichen Gäste
tauchten ein in ein buntes Unter-
haltungsprogramm, bei dem
es an nichts fehlte. So ein Agility-Hunde-Run-Parcours im
Außenbereich, oder die beliebten Reitrunden mit den Pferden. Hier waren leider Warteschlangen nicht zu umgehen. In
der Zwischenzeit konnten sich
die Mädels toll schminken lassen und die Eltern warfen einen
Blick mit "Wühleinlagen" in den
großen Kleiderflohmarkt. Breit
gefächert das leckere Speisenangebot, in welches sich Eltern,
Lehrer und der Förderverein
sehr stark einbrachten. Da das
Wetter stimmte spielten sich viele Mitmachstationen im Freien
ab. Im Innenbereich lockte die
Tombola mit vielen attraktiven
Gewinnen. Besonders schön war
es auch zu sehen, wie konzentriert sich etliche der Schülerinnen und Schüler auf ihre originellen Zirkusdarbietungen mit
vielen akrobatischen Einlagen
vorbereitet hatten.
Egal ob Reiten oder Schminken: Für die Kinder war beim Schulfest der Comeniusschule allerhand geboten. Fotos: gma/dom
18 | Schule und Bildung
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Musik verbindet am Hebel-Gymnasium
Musikabend bringt unter anderem mit ABBA-Songs beste Stimmung
110 Sänger und die Big Band begeistern mit ABBA-Songs.
(bs/red). “Thank you for the
music“ – Mit diesem Song
von ABBA beendeten Musiker
und Sänger den fulminanten
Musikabend, und die Gäste
bedankten sich mit tosendem Applaus. In der Aula
des Hebel-Gymnasiums hielt
es niemanden mehr auf den
Stühlen.
Schon im ersten Teil sorgten Bigband und Solisten für viele High-
lights. Informativ und charmant
moderierten hier Lara Schiele und Lars Angstmann das Programm. Nach einem Jazz-Stück
von Herbie Hancock mit den
Solisten Torsten, Benjamin Wüst,
Steffen Groß und Benny Zweig
sang Abiturientin Laura Hassayoun mit starker Stimme Adeles
James-Bond-Song „Skyfall“. Die
Siebtklässlerin Louisa Ludwig
spielte am Klavier mit souveräner
Leichtigkeit Filmmusik von Ludo-
Carl-Theodor-Schüler unterwegs
Zu Besuch an der Frankfurter Börse
(red). Grau ist auch die Wirtschaftstheorie, wenn man sie
nur aus Büchern kennt. So
besuchte die Klasse WGE5 des
Wirtschaftsgymnasiums der
Carl-Theodor-Schule gemeinsam mit der Wirtschaftslehrerin
Edith Sontheimer die Frankfurter Börse, um die Finanzwelt
auch in der Praxis zu erleben.
Dort war die VIP-Betreuung
gebucht, eine exklusive Betreuung für Gruppen mit Vorträgen. Die Exkursion wurde in
Verbindung mit zwei Schülerpräsentationen geplant. Im Vorfeld informierten dementsprechend die beiden Schüler Dustin Regehr und Jannik Lehmann
über den allgemeinen Wertpa-
Die CTS-Klasse E5 beim Besuch der Frankfurter Börse vico Einaudi. Paula Irle, ebenfalls
erst Klasse 7, beeindruckte durch
Stimme mit Gitarrenbegleitung
bei „When I was your man“ von
Bruno Mars.
Weltmeister gab es auch: Wie fetzig Akkordeonmusik klingen
kann, bewies das Quartett mit
Katharina Leer (Schülerin der
J1), Michael Ziegler, Lisa Kammer und Johannes Grebencikov.
Diese Musiker gehören zu einem
40-köpfigen Akkordeon-Orches-
ter, das bei der Weltmeisterschaft
in Innsbruck auf Platz eins gewählt
wurde. Die Neuntklässlerin Kjara Krunic zeigte mit ihrem Song
„A million years ago“ stimmliche
Bandbreite und gefühlvolle Interpretation.
Unter dem Motto „Es gibt was
auf die Ohren –Teil 2“ wurde ein erfolgreiches Konzept des
letzten Jahres fortgesetzt: Schüler, Eltern und Lehrer proben in
einem gemeinsamen Chor. Dieses Jahr sorgte ein ABBA-Medley für Stimmung – mit gefeierter
Tanzeinlage natürlich bei „Dancing Queen“. Alexander Barthmes begleitete dabei souverän am
Klavier. Die Musiklehrer Rudolf
Steinhübel und Alexander Sperl
hatten in monatelanger Arbeit das
Arrangement für den Chor mit
110 Sängern und die 15 Mitglieder
der Bigband komponiert –So ein
Abend ist durch das gemeinsame
Musizieren, Singen oder MusikErleben ein großer Gewinn für
die Schulgemeinschaft.
pierhandel und die Frankfurter
Börse, und im Anschluss wurde
die Frankfurter Wertpapierbörse besucht.
An der Börse musste ein strenger Sicherheitscheck durchlaufen werden, bevor die Klasse
von einem persönlichen Betreuer begrüßt wurde. Dieser hielt
eine etwa einstündige Präsentation über die Börse Frankfurt
und die Deutsche Börse AG.
Nach dem ausführlichen Vor-
trag durften die Schüler aus der
Besuchergalerie den Parketthandel beobachten. Dabei waren sie
vor allem vom Fußboden beeindruckt, welcher die gehandelten
Aktien mit dem aktuellen Kurs
(grün: steigend, rot: fallend) aus
dem DAX anzeigt. Nach der
spannenden Besichtigung blieb
den Schülerinnen und Schülern noch etwas Freizeit, um die
berühmte Fußgängerzone Zeil
und andere Orte zu besuchen.
Foto: pr
Foto: pr
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Schule und Bildung | 19
„Paule“ beim Hebel-Gymnasium
Werbung für die U19-EM in Mannheim
(bs/red). Für die „aufgehenden
Sterne“ macht derzeit Paule,
das Maskottchen des deutschen
Fußballbundes, Werbung. Der
fußballspielende Plüschadler
besuchte dabei auch das HebelGymnasium, um die Schüler zu
den Spielen der Europameisterschaft einzuladen.
Nein, nicht nach Frankreich,
sondern beispielsweise nach
Mannheim. Denn die EM der
U19-Spieler findet dieses Jahr
in Baden-Württemberg statt.
Und da diese „aufgehenden
Sterne“ – so der Titel des Turniersongs sowie das Motto der
EM – nicht in leeren Stadien spielen wollen, gibt es für
Schulen und Vereine Tickets
für zwei Euro. „112.000 Tickets
sind bereits verkauft – ein
Rekord für diese NachwuchsEM“, erklärte DFB-Mitarbeiter René Kühne. Zusammen
mit Benni Grönke und Paule
überraschte er die Hebelianer
in der Pause mit einer Roadshow. Über den Lehrer Heiko Stangl und durch Unterstützung der SAP konnte das Team
ans Hebel-Gymnasium geholt
werden.
Beim Probeschießen konnten die Jugendlichen sich testen und durften Maskottchen
Paule mit einer La-Ola-Welle begrüßen. Kühne verteilte
neben Armbändern auch die
Spielpläne: „Und damit geht
ihr jetzt zu euren Lehrern und
sagt, dass ihr zu dem Halbfinale nach Mannheim gehen wollt!“
Was die Schüler sofort in die Tat
umsetzten ...
Paule schießt auch Tore.
Foto: pr
40 Jahre für die Schule
Besonderes Jubiläum für Christoph Fisches
(bs/red). „Auch nach 40 Jahren
arbeite ich gerne an der Schule“, Christoph Fisches mag
seinen Beruf. Der stellvertretende Schulleiter des HebelGymnasiums wurde nun für
sein 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt. Schulleiter Stefan
Ade weiß die Leistungen seines
Kollegen sehr zu schätzen und
ergänzt: „Ich freue mich auf
die weitere Zusammenarbeit.“
Christoph Fisches hatte nach
dem Abitur in Mosbach und
nach der Bundeswehr Mathematik und Sport in Heidelberg studiert. 20 Jahre lang
unterrichtete er in Schriesheim. Er war auch Fachberater, gab Lehrer-Fortbildungen
und war in der Schulaufsicht
tätig. 2003 wechselte er ans
Hebel-Gymnasium, um dort
stellvertretender Schulleiter
zu werden. „Ich habe Schule
aus verschiedenen Perspektiven kennengelernt: als Schüler, Lehrer, Vater und in der
Verwaltung – das ist spannend“, erklärt der 61-jährige
Vater zwei erwachsener Söhne. Die Arbeit in der Schulleitung ist ihm wichtig: „Der
Rahmen ist entscheidend für
die Qualität einer Schule.“ Als
Stundenplan-Macher gelingt
es ihm, Vertretungsstunden
geschickt umzulegen, damit
keine unnötigen „Zeitvertreib-Stunden“ entstehen. Das
erkennen Kollegen und Schüler bewundernd an: „Herr
Fisches ist ein Meister in der
Vertretungsplanorganisation.“
LOKALMATADOR.DE
Webcode: Freizeitführer1000
WISSEN SIE SCHON ...
Christoph Fisches, stellvertretender Schulleiter am Hebel-Gymnasium, wurde
für sein 40-jähriges Dienstjubiläum geehrt.
Foto: pr
... wo große und kleine Kinder gerne einen Tag verbringen würden?
20 | Sport
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Unser mit Spitzenwerten
HG-Keeper und Youngster Hideg ins All-Star-Team gewählt
(mj) In der Handball-Oberliga ist es seit vielen Jahr guter
Brauch, dass die Trainer der
beteiligten
Mannschaften
ein „All-Star-Team“ wählen.
Und Meister HG Oftersheim/
Schwetzingen stellt gleich zwei
Spieler in der Reihe der ersten
Sieben, ein weiterer schaffte es
auf die „Ersatzbank“.
„Doch erstmals seit Einführung
der Wahl haben nicht alle Vereine an der Abstimmung teilgenommen“, beklagte Initiator Michael Winterhalder vom
Presseportal „HBWO“. Drittplatzierter TSV Neuhausen fand
offensichtlich niemanden, der
eine objektive Beurteilung abgeben wollte, Absteiger TV Bret-
ten erklärte ausdrücklich, nicht
an so einer Wahl teilzunehmen.
Dem zu erreichenden Maximalwert kam Torhüter Daniel
Unser von der HG am nächsten (2,5 Punkte von 3). Nur ein
Akteur hatte bislang eine bessere Quote: Sein Ex-Teamgefährte
Jan Triebskorn (jetzt TVG Großsachsen) erreichte im vergangenen Jahr 2,69 Punkten. Neu in
diesem illustren Kreis ist Oftersheim/Schwetzingens Halblinker
Daniel Hideg (1,86), der sich
deutlich vom Zweitplatzierten
Vilius Jouzaitis absetzte (0,93).
In der zweiten Reihe steht auch
noch Hidegs Altersgefährte Lino
Messerschmidt (0,86), der sich
am Kreis Vorjahressieger Den-
Stellvertretend für die gesamte HG nahmen Jugendleiter Achim Grögeder,
Jugendtrainer Detlef Röder und Rückraum-Ass Simon Förch die Ehrung in
Wiesloch entgegen.
Foto: pr
Fußball: DJK Spacehoppers
Im Viertelfinale war Schluss
(red). Am 11. Juni hatten sich
die DJK Spacehoppers 97 nach
langer
„Wettkampfpause“
nach Enkenbach-Alsenborn
aufgemacht. Ausrichter des
dort jährlich stattfindenen
Kleinfeldturniers für Hobbymannschaften war bereits
zum sechsten Mal der SV 1919
Alsenborn e.V.
Kurzfristige Ausfälle zweier DJKKicker konnten kompensiert werden, weil zwei Spieler jeweils kurzerhand ihren Bruder rekrutieren
konnten. Gespielt wurde in vier
Gruppen à fünf Mannschaften,
wobei sich das erst- und zweitplatzierte Team jeweils für das Viertelfinale qualifizierte. Und dies
gelang den Schwetzingern eindrucksvoll als Gruppensieger mit
12 Punkten und 9:0 Toren!
Im Viertelfinale wartete dann der
zweite der Gruppe C, die Mannschaft „The Expendables“. Nach
Ablauf der regulären Spielzeit
stand es 1:1, Torschütze zur zwischenteitlichen Führung war Steffen Geiger. Nun musste ein Elfmeterschießen die Entscheidung
bringen. Zwei Schüsse an den
Pfosten besiegelten so die Nie-
nis Prinz von Deizisau beugen
musste. (2,14). mj
Nachwuchsförderung
ausgezeichnet
(mj/bsb) Der Badische Sportbund (BSB) hat die Sieger des
Vereinswettbewerbs „Talentförderung im Sport“ geehrt. Einer
der ausgezeichneten Vereine
aus dem Sportkreis Mannheim
war dabei die HG Oftersheim/
Schwetzingen.
„Die Auszeichnungsfeier spiegelt die Philosophie einer
gelebten Anerkennungskultur im BSB wider, deren Ziel
es ist, überdurchschnittliche
Leistungen mit Respekt und
Wertschätzung zu begegnen,
aber auch Impulse für eine
zukunftsorientierte Sportentwicklung in den Vereinen zu
setzen“, erläuterte der scheidende BSB-Präsident Heinz
Janalik in seiner Rede. Die
Intention des Vereinswettbewerbs sei es, nicht einzelne
Athleten zu ehren, sondern das
Netzwerk aus Funktionären,
Trainern und Sportlern, das
Erfolge durch nachhaltige und
durchdachte Konzepte ermöglicht. Als Unterstützung erhielten die zehn Siegervereine eine
Förderung über je 3.000 Euro,
die zweckgebunden der Nachwuchsarbeit in den Vereinen
und Abteilungen zugutekommen müssen.
Vizepräsident
Claus-Peter
Bach hob in seiner Laudatio
über die Oftersheim/Schwetderlage gegen den späteren Turniersieger.
Die einzelnen Ergebnisse:
Spacehoppers – Wormser
Kickers 4:0 (Tore: Daniel Kramer
(2), Michael Geiger, David Dirks)
Hobbykicker Kaiserslautern –
DJK Spacehoppers 97
HG-Keeper Daniel Unser gehört zu
den wertvollsten Spielern der Region. Fotos: HG
zinger Handballer folgende
Punkte hervor, die als herausragend gelten: Der Fokus liegt
auf der eigenen Talentförderung, auch in der Spitze (keine „Söldner"). Die sehr frühe
Bindung an den Handballsport
und an die HG. Die ganzheitliche Betrachtung der Nachwuchssportler. Die Verankerung in der Region mit überregionalem Anspruch. Eine
enge und intensive Kooperation mit Grund- und weiterführenden Schulen. Das Angebot
Leistungs- und gleichzeitig
Breitensport – die HG-Familie
hat für alle Platz. Ein breit aufgestelltes Management-Team
sorgt für den reibungslosen
Ablauf. Stellvertretend für die
gesamte HG nahmen Jugendleiter Achim Grögeder, Jugendtrainer Detlef Röder und Rückraum-Ass Simon Förch die
Ehrung in Wiesloch entgegen.
FC Badenia Hirschacker
Vorschau
E-Jugend
26.06.: Turnier bei Ludwigshafener FC
Spacehoppers 0:2 (Tore: Michael Geiger, Steffen Geiger)
Stubbikommando – Spacehoppers 0:1 (Tore: Michael Geiger)
Hangover 69 - Spacehoppers
0:2 (Tore: Michael Geiger, Steffen Geiger)
Foto: pr
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Handball: HG Oftersheim/Schwetzingen - A-Jugend
Knappes Ausscheiden mit Konsequenzen
(mj) Beim bundesweiten Endturnier zur Jugend-Bundesliga Handball wurde die HG
Oftersheim/Schwetzingen
Dritter. Sie steht damit als erster Nachrücker für die nächste
Saison fest. Allerdings ist es
sehr unwahrscheinlich, dass
dieser Fall eintreten könnte.
Im entscheidenden Spiel unterlag man Nettelstedt mit 22:28
(11:14).
Für viele galten die Südvertreter HG und HSG Konstanz,
die beide ihren Nachwuchs als
wichtigen Unterbau der Aktiven-Mannschaften nutzen, als
Favoriten in ihren jeweiligen
Gruppen. Eine Vorgabe, die sie
auch erfüllten. Zwar machte sich
in Partie 1 gegen die TSG Harsewinkel bei der HG noch eine
gewisse Nervosität bemerkbar,
doch letztlich wurde diese Aufgabe mit 19:17 (11:7) gelöst.
Tags darauf wurden beim Spiel
um Platz 3 die wahren Kräfteverhältnisse noch einmal klar
unter Beweis gestellt, als der
erste Frust über das Ausscheiden abgeschüttelt wurde. Die
HG gewann 21:13 (9:5).
Gegen NARVA Berlin ging es
dann von Beginn an nur in
eine Richtung (7:2, 13:6). Zwar
schien es bei nicht mehr voll
aufgebrachter Konzentration
und einer Berliner 3:3-Deckung
noch einmal knapp zu werden.
(13:11). Doch dann richteten es
die „Kleinen“. Max Barthemeß
und Denis Kalabic sorgten für
Wirbel hinter der vorgezogenen
Abwehrreihe und somit für die
16:11-Entscheidung.
Damit stand der Gruppensieg
fest und gegen GIW Meerhandball zeigte besonders der „zweite Anzug“ sein Können. Der
nachgerückte Rouven Gerischer,
David-Danny Hirsch und Christopher Kain drückten beim 24:16
(13:10)-Erfolg in ihren ersten längeren Pflichtspieleinsätzen den
Trainern Bernd Meyer und Holger Löhr die Erkenntnis auf, dass
sie sich auf ihre „Reservisten“
verlassen dürfen. Nur anfänglich
war die ungewohnte Konstellation noch im Straucheln (4:7),
dann wurde der Spieß schnell
umgedreht (11:8)
Die Gründe für das Scheitern
dann sonntags sind mannigfaltig,
sollen aber nicht direkt als einzige Ausrede herhalten, zeichnen
in ihrer Kompaktheit aber dann
doch ein vielschichtiges Bild.
Ohne den verletzten Rechtsaußen Hendrik Iwaniez und den
erkrankten Kreisläufer Pascal
Theuer war die Fahrt angetreten worden. Mittelmann Marcel Meyer plagt sich schon seit
Wochen mit Rückenproblemen
herum und kam über Kurzeinsätze nicht hinaus. Auch Linkshänder Alexander Leibnitz war zwischendurch nicht mehr verfügbar. Linksaußen Denis Kalabic
ruinierte sich zu allem Überfluss
bei einem Konter das rechte Knie
und war nicht mehr spielfähig.
Handball: HG Oftersheim/Schwetzingen
Sport | 21
Auch den Modus hinterfragte manch ein HGler. So musste samstags zwischen 10.30 und
19 Uhr Oftersheim/Schwetzingen dreimal ran, in der kleineren
Gruppe wurde nachmittags nur je
zweimal gespielt. Dort war auch
Konstanz eingruppiert, das im
Süden ja hinter der HG platziert
war. Auch mussten die jeweiligen
Gruppensieger, HG und HSG,
ihren Spielort wechseln, während
die Zweiten auf angestammte Territorium verblieben. Und schließlich traf die HG auf einen Gegner,
der dort nicht hätte sein müssen
oder sollen.
Nordhemmern/Südhemmern/
Mindenerwald/Nettelstedt war
nämlich ebenso unter enormen
Druck, denn es hätte eigentlich
geplantermaßen schon in NRWRunde den Einzug in die JBLH
perfekt machen sollen. Doch da
„keine entsprechende Leistung
geboten wurde“, so die hauseigene Kritik, musste die JSG
– ein immerhin finanzintensives umfangreiches Projekt mit
Akademie des Männer-Bundesligisten Nettelstedt-Lübbecke –
in die Verlängerung. Dadurch
kam auch Harsewinkel mit
einem Sieg gegen die Nettelstedter Schussligkeit in den Genuss
der Endrunde, was im Vorfeld
nicht unbedingt zu erwarten
gewesen wäre.
Nichtsdestotrotz lag der Erfolg
greifbar nahe. Die Kurpfälzer
mussten sich für weite Phasen
der ersten Halbzeit den Vorwurf gefallen lassen, dass sie
ihre Chancen nicht konsequent
genug vorbereiteten und nutzten, zu wenig Geduld bewiesen und produzierten 16 Fehl-
angriffe (6:11). Doch als dieses
Manko abgestellt war, war die
Partie bald wieder offen (17:18,
18:20 trotz Unterzahl). Außerdem schienen beim Gegner die
Kräfte gründlich einzubrechen.
Doch zahlreiche Wischpausen,
gaben Gelegenheiten durchzuatmen, kurzfristig sich zu erholen.
Vier von fünf dann aus bester Position verworfene Bälle
brachten die Vorentscheidung
zum 19:24. Die verbleibende
Zeit war zu kurz, dies zu ändern
(21:26). Die offene Manndeckung am Ende brachte ebenfalls nichts mehr ein. „Letztlich sind wir auf einen Gegner
getroffen, der am oberen Limit
spielte, bei dem an diesem Tag
alles klappte, während wir unser
Potential nicht auf den Punkt
und über die gesamte Spielzeit
abriefen“, fasste Trainer Holger
Löhr zusammen.
Natürlich hat das Ausscheiden seine Konsequenzen. Die
zuständigen HG-Gremien hatten sich schon vorsichtshalber
darüber beraten. Jetzt wird mit
den Jungs diskutiert, wie es weitergeht, ihnen Konzepte unterbreitet. Schließlich soll nächstes
Jahr wieder für die JBLH-Saison 2017/18 angegriffen werden. Denn schließlich ist dieser
Fall zwar „ein Rückschlag“, hatte Löhr, der neue Jugend-Leistungskoordinator, im Vorfled
des Turniers erklärt, „aber keine Katastrophe“.
HG: Fauerbach, Brang, Herb;
Barthelmeß, Leibnitz, Nasgowitz, Hakic, Demel, Gerischer, Krämer, Meyer, Weissenfels, Kalabic, Hirsch, Kain.
Plan für Dritte Liga nimmt Gestalt an
(mj/red). Die Einteilung zur 3.
Handball-Liga steht seit gut zwei
Wochen fest, die Schlüsselzahlen
sind zugewiesen und so allmählich nimmt die Gestaltung des
Spielplanes bei der HG Oftersheim/Schwetzingen Gestalt an.
Die Runde startet am Wochenende 3./4. September beim pfälzischen Mitaufsteiger VTV
Mundenheim in Ludwigshafen.
Am Samstag darauf kommt
dann der VfL Pfullingen nach
Schwetzingen in die Nordstadthalle. Wie gehabt ertönt
der Anpfiff zu den Heimspielen um 19.30 Uhr. Zwei Partien
sind allerdings auf einen Sonntag (jeweils 16.30 Uhr) verlegt.
Dies ist am 27.11. gegen TGS
Pforzheim der Fall sowie zwei
Wochen später (11.12.) gegen
den HC Oppenweiler/Backnang. Die Runde endet dann
am 06.05. mit der Partie zuhause
gegen den SV Zweibrücken. Zu
diesem Termin ist die Anwurfzeit ligaweit einheitlich auf 19
Uhr festgelegt.
Weiterhin läuft die Reservierung
für die Dauerkarten der Sitzplätze der Nordstadthalle an. Wünsche nimmt Mike Seidling unter
06202/52036 entgegen.
Schach: SG Kurpfalz
Nachholpartien stehen an
(red). Am Freitag 20 Uhr werden bei der Schachgemeinschaft Schwetzingen/Oftersheim
e.V.Nachholpartien
gespielt.
Ebenfalls findet die 2. Runde des
Kurpfalz-Cups in Ketsch, in der
Goethestraße 22 (FerdinandSchmid-Haus) statt.
Spiellokal: Schwetzingen im
Bassermann-Vereinshaus, Marstallstr. 51.
Internet: www.sg-kurpfalz.de
Foto: LM-Archiv
22 | Sport
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Judo: 1. Budo Club Schwetzingen
Erfolge in Bad Dürkheim und ein verhinderter Abstieg
(ako/red). Beim WeinstraßenPokal-Turnier in Bad Dürkheim traten zahlreiche Judoka
des 1. Budo-Club Schwetzingen an. Bedingt durch die
Teilnahme von Wettkämpfern
aus mehreren Landesverbänden und dem benachbarten
Ausland war die Konkurrenz
enorm.
Bei der U12-Jugend errang Laura Rempp als einzige weibliche Nachwuchskämpferin aus
Schwetzingen bei ihrem Wettkampfdebüt Platz drei. Kai Kronberg und Moritz Kies gewannen
nach spannenden und kräftezeh-
renden Begegnungen auf hohem
Niveau jeweils die Bronzemedaille.
Nervenaufreibende Kämpfe für
Betreuer und Eltern bescherte auch Maximilian Cycon. Er
belohnte sich mit dem 2. Platz.
Nils Thiemann errang sogar die
Goldmedaille. Ebenso erfreulich
verliefen die Kämpfe der U10Jugend. Die beiden Judokämpfer erzielten die Maximalausbeute an Siegen. Sowohl Erik Wilhelm, vor Wochenfrist bereits
ungeschlagener Kreismeister, als
auch Lukas Hube sicherten sich
verdient jeweils den 1. Platz.
Leichtathletik: LG Kurpfalz
Anne Braun in bestechender Form
(mabr). Am vergangenen
Wochenende fanden in Langesteinbach die Titelkämpfe
um den Baden-Württembergischen Meistertitel der Leichtathletik in den Altersklassen
U18 und U23 statt. Mit am
Start: Drei Athletinnen und
Athleten der LG Kurpfalz.
Als Erste trat am Samstagmorgen Anne Braun in der weiblichen Jugend U18 über die 400
Meter Hürden an. Die 16-Jährige lief in einem stark besetzten
Teilnehmerfeld schnell an und
überquerte alle 10 Hürden nahezu fehlerlos. Dieses couragierte
Rennen verhalf ihr schließlich
nicht nur zur Bronzemedaille,
sondern zusätzlich zur Qualifikation für die diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften in
65,77 Sekunden.
Beflügelt von diesem tollen
Erfolg zauberte sie am darauffolgenden Tag über die kürzere
Hürdendistanz von 100 Metern
einen ebenfalls schnellen Lauf
auf die Bahn und lief sich somit
in das A-Finale. In diesem galt
nur ein Motto: Alles oder Nichts!
Diesen Satz beherzigend rannte
Anne Braun mit neuer persönlicher Bestleistung und ebenfalls
der Quali für die Deutschen in
einer Zeit von 14,67 Sekunden
auf Rang 5.
Für die zwei Jahre ältere Isabelle Sturm wurden keine Wettkämpfe in ihrer Altersklasse
angeboten, weshalb sie bei den
Anne Braun in Aktion.. Foto: red
Juniorinnen der Altersklasse
U23 hochstarten musste. Zuerst
trat die talentierte junge Werferin im Kugelstoßen an. Etwas
geschwächt von einer voranschreitenden Pause blieb sie
zwar ein wenig unter ihrer persönlichen Bestleistung, belegte
jedoch mit 11,60 Metern einen
guten 4. Platz. In der anschließenden Diskuswurfkonkurrenz
erreichte Isabelle gar einen Platz
auf dem Podium und sicherte
sich mit 41,83 Metern die Bronzemedaille. Ihr zwei Jahre älterer
Bruder Yannick ging ebenfalls in
diesen beiden Wurfdisziplinen
an den Start. Im Kugelstoßen
lieferte er eine stabile Serie von
13 Meter Stößen ab, was in der
Endabrechnung Rang drei mit
13,93 Metern bedeutete. Und
auch im Diskuswurf präsentierte er sich äußerst wurfstark und
landete mit 39,78 Metern knapp
neben dem Podium auf dem 4.
Platz.
Den Abstieg verhindert
Zum letzten Badenliga-Kampftag reisten die Schwetzinger
Judokas erneut ins südbadische
Heitersheim. Durch die beiden überzeugenden Siege am
vorausgegangenen Aufeinandertreffen hatte sich der Budo
Club eine gute Ausgangsposition verschafft, um das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen.
Auf Grund der fast schon chronischen personellen Unterbesetzung die einzig realistische
Einschätzung. Auch in Heitersheim fehlte mit dem erkrankten Michael Konieczny einer
der Punktegaranten. Im ersten Gefecht hieß der Gegner JC
Ettlingen 2. Schwetzingen setzte in dieser Begegnung auf taktische Winkelzüge. Lukas Stadler startete in der Gewichtsklasse
bis 60 kg, während der 81 KiloMann Ali Sina Ahmadi in der
90 kg-Klasse antrat. Beide Judokas gewannen ihre Eröffnungskämpfe vorzeitig. Nachdem das
Fliegengewicht Felix Stadler bis
66 kg erwartungsgemäß keine
Chance hatte, Lars Brenne (bis
73 kg) trotz beherztem Kampf
verlor und die Klasse bis 81 kg
unbesetzt blieb, lag es an Alexander Pfau (über 100 kg), den
Ausgleich herbeizuführen. Dies
gelang nicht, sein Gegner war
einfach bärenstark. Da nutzte auch der abschließende Sieg
von Dennis Schmidt (bis 100 kg)
nichts mehr, Schwetzingen hatte
die Partie mit 3:4 verloren.
In der letzten Begegnung trat
der Budo Club gegen das Judoteam aus Bruchsal an, die sich in
dieser Saison erheblich verstärkt
hatten. Auch hier gewann Lukas
Stadler sein Duell, ebenso wenig
später Alexander Pfau. Da Ali
Sina Ahmadi, diesmal bis 81 kg
startend, klar in Führung liegend
disqualifiziert wurde, war die
Siegchance jedoch dahin. Am
Ende gewann Bruchsal mit 5:2.
In voller Besetzung wäre auch
hier ein Sieg möglich gewesen,
dennoch blieb in der Endabrechnung lediglich Platz acht für
den Budo Club übrig, der allerdings zum Ligaverbleib ausreichte. Absteigen muss der JC Freiburg, während der TV Mosbach
den Aufstieg in die Baden-Württemberg-Liga überschwänglich
feierte.
Clubchef Jürgen Pfau bescheinigte seinem Team durchweg
gute Leistungen und hofft auf
bessere personelle Zeiten im
nächsten Jahr. Das erklärte Ziel
in diesem Jahr wurde jedenfalls
erreicht.
Kampfsport: Capoeira Schwetzingen e.V.
Internationales Treffen in Karlsruhe
(red). Vom 23. bis 26. Juni fahren die Schwetzinger Capoeiristas zum ersten Internationalen Capoeira-Treffen mit integrierter Graduierungszeremonie
nach Karlsruhe. Hierzu werden
ca. 200 Teilnehmer und insgesamt 500 Besucher erwartet.
Neben Teilnehmern aus BadenWürttemberg werden auch
Capoeiristas aus anderen deutschen Bundesländern dabeisein. Zudem werden Gäste aus
dem europäischen Ausland und
Besucher aus Brasilien erwartet.
An der Graduierungszeremonie, der Verleihung der farbigen
Kordeln, nehmen ca. 120 Personen aus Baden - vorwiegend
aus Karlsruhe und Schwetzingen
- zwischen 4 und 60 Jahren teil.
Ausrichter ist der Verein Capoeira Karlsruhe e.V., in Kooperation mit dem Verein Capo-
Foto: pr
eira Schwetzingen e.V. Höhepunkt der Veranstaltung sind
die afrobrasilianischen Tanzund Musikvorführungen am
Samstag und Sonntag. Die Vereinsjugend zeigt afro-brasilianische Kämpfe und Tänze am
Samstag um 17 Uhr. Die große
Abschlussshow findet am Sonntag um 15 Uhr statt. Der Veranstaltungsort ist die Dragonerhalle, Blücherstraße 21 in Karlsruhe.
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Sport | 23
Der Feierreigen geht weiter
Sport bewegt Schwetzingen
Grafik: Stadt
(gma/jr). Ein Jubiläum feiert man nicht alleine – und
so mischen die Schwetzinger
Vereine zum 1250. Stadtgeburtstag im Programmkalender kräftig mit. Nach der Auftaktveranstaltung „Vielfalt der
Vereine“ im April, die leider
unter den Wetterkapriolen des
Veranstaltungsmonats etwas
zu leiden hatte, geht es nun im
Juni – hoffentlich trocken und
sonnig – sportlich weiter.
Der Sportverein Badenia und
die Siedlergemeinschaft tragen als größter Verein gemeinsam das Stadtjubiläum mit seinem vielseitigen Festprogramm
auch in den Stadtteil Hirschacker. „Schon im Rahmen des
Bürgerdialogs freuten wir uns
sehr darüber, dass die Aktivposten der zwei Vereine sofort
bereit waren, eine unserer Veranstaltungen zu übernehmen
und mit in den Hirschacker zu
nehmen“, hob der IG-Vorsitzende Simon Abraham hervor.
„Sport bewegt“ ist der Titel dieser jetzt am kommenden Samstag rund um das Sportgelände
der Badenia. „Es ist eine generationenübergreifende Veranstaltung für jedermann“, sagte
uns Rudi Hoffmann, der Vorsitzende der Siedlergemeinschaft.
„Kommen, mitmachen, Spaß
haben und dabei sein ist dabei
unsere Devise“, ergänzt er.
Junge Kicker haben sicher Spaß beim Turnier. Foto: Archiv
Vielfältiges Programm
Die Fahrradketten sind geölt für die
25-km-Tour. Foto: har - LM-Archiv
Offizieller Beginn mit Begrüßungsansprache ist 11 Uhr.
Direkt im Anschluss beginnen
auch die ersten sportlichen Disziplinen, aber bereits vor der
offiziellen Begrüßung plant die
Badenia übrigens ab 10 Uhr
mit Jugendfußball zu beginnen. Zum Beispiel Jugendfußball auf dem Kleinfeld, es gibt
Volksradfahren für jedermann
über 25 Kilometer auf einem
vorgegebenen Kurs. Auch Wandertouren stehen auf dem Plan.
Diese erstrecken sich über fünf,
bzw. zehn Kilometer. Die weiteren sportlichen Attraktionen auf
dem Badenia-Areal sind Elfmeterschießen im Mannschafts-
Unsere Stadt der Möglichkeiten
"Sport bewegt" im Hirschacker
Ab 11 Uhr großes Sportfest der
Vereine im Hirschacker auf
dem Badenia-Sportgelände.
Sportliche Aktivitäten:
10 - 13 Uhr Jugendfußball
11 - 17 Uhr Torwandschießen
(6 Schuss 2 Euro)
11 - 17 Uhr Volksradfahren 25
km
11 -17 Uhr Wandern 5 oder 10
km
ab 13 Uhr Kleinfeldturnier
ab 16 Uhr Elfmeterschießen
Unterhaltung der Gäste im
Festzelt:
15 -16 Uhr Auftritt der SchwetSingers
18.30 - 22 Uhr Auftritt der
Band „Beyond this Summer“
Die Bewirtung der Sportler
und Gäste findet im Festzelt
statt. Bei Kaffee und Kuchen,
Grillspezialitäten und gekühlten Getränken ist ein gemütliches Zusammensitzen geboten. Alle Sportfans sind eingeladen.
Auch Wandern ist angesagt. gefüge oder Torwandschießen
genau wie im „Aktuellen Sportstudio“. Für die besten Schützen
winken attraktive Preise! Ab 13
Uhr wird ein Kleinfeldturnier
für Freizeitmannschaften ausgetragen. Ein absoluter lokaler Publikumsmagnet auch fürs
Zuschauen und „anfeuern“! Bei
der Siegerehrung winken attraktive Preise.
Feiern im Festzelt
Den ganzen Tag steht übrigens
ein Festzelt bereit. Leckere Speisen und erfrischende Getränke
Foto: amoos - SW-Archiv
werden angeboten. In der Zeit
von 15 bis 16 Uhr werden die
„SchwetSingers“ mit etlichen
flotten Songs aus ihrem breitgefächerten Repertoire einige
Kostproben ihres großen Könnens präsentieren. Die Abendunterhaltung übernimmt ab
18:30 Uhr die Gruppe „Beyond
this Summer“. Das Fest soll bis
22 Uhr andauern und neben den
Teilnehmern und Mannschaften ist natürlich auch die Bevölkerung ganz herzlich zu einem
geselligen, stimmungsvollen
Abend eingeladen.
24 | Neues aus den Vereinen
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Mediterrane Kochgesellschaft
Buch des Monats Juni: Italienisches Kopfkino
(ma/red). „Ein Sommer wie
damals“ – das klingt nach
Meer, Strand, Urlaub, weckt
Kindheitserinnerungen, ist
ein wenig nostalgisch – und
weckt Sehnsucht nach Urlaub.
Aber nicht irgendwo am Meer,
sondern in Italien. Claudio del
Principe, Schweizer mit italienischen Wurzeln, hat sich ein
wenig (in Erinnerungen) treiben lassen und hat diese „Reise“ in Buchform verarbeitet
– mit vielen Gedanken, Anekdoten und Rezepten. Kurzum:
Erinnerungen mit Geschmack.
Del Principe weiß unterhaltsame Geschichten zu erzählen. Und er reizt die Neugierde,
etwa wenn er davon erzählt, wie
man mit Erde/Boden umgeht,
die/den man zu Mutterhefe weiterkultivieren möchte.
Lesen lohnt sich.
Schon die Haptik des Buches
macht Freude. Liegt gut in der
Hand, Leineneinband, ocker-
gelbe Farbe (Standfarben!)
und Lesebändchen in den italienischen Nationalfarben. Eine
schicke Bauchbinde mit vielen Fotos macht von Anfang
an Lust auf mehr. Auf einer
der ersten Doppelseiten listet
der Schweizer, der mit Anonyme Köche einen Kochblog
beitreibt, viele Musiktitel auf.
Die Playlist mit den PrincipeUrlaubsliedern reicht von Gassenhauern bis zu Schmachtfetzen. Das Urlaubs-Feeling lässt
sich per digitaler Musikdienste zusammenstellen und rockt
Koch/Köchin/Küche.
Die Rezeptvorschläge, die er
auf seiner Reise von Genua
über Venedig bis nach Apulien zusammengesammelt hat,
sind allesamt bodenständig: Sie
leben von der Qualität der Zutaten. Spätestens beim Anschauen der Fotos kommt der Leser
in relaxte Stimmung und fühlt
sich, als wäre er bereits im
Süden angekommen. Thun-
Mediterrane Kochgesellschaft
Engagement für das Engagement
(ma). Die ehrenamtlichen Helfer der evangelischen Kirchengemeinde Brühl würdigten in
ihren Literaturgottesdienst den
150. Geburtstag von „Max und
Moritz“, die mediterrane Kochgesellschaft achtete den Dienst
der Aktiven mit einem viergängigen Menü. Je edler der Anlass,
desto besser das Geschirr: Für die
ehrenamtlich Engagierten holten die Kirchengemeinden zwar
nicht ihr Tafelsilber, dafür aber
das gute Geschirr aus dem Keller.
Treffen am Sonntag, 8.30 Uhr.
Nicht wirklich eine christliche Zeit für diejenigen, die
am Abend zuvor noch in ihrer
Gruppe für kulinarische Köst-
Frank Jasensky und Dr. Stefan Arnold beim Vorbereiten.
Fotos: pr
fisch-Tatar, Foccacia mit Zucchini-Blüten, Kichererbsenpizza mit Artischocken, Carratelli
mit wildem Spinat, mit Salsiccia gefüllte Tintenfische oder
Walderdbeeren mit Eis machen
Appetit auf mehr/Meer.
Del Principe hat seine Rezepte
nach der klassischen Speisefolge geordnet: Antipasti, Primi,
Secondi und natürlich Dolci. In
den Kapiteln gibt es wiederum
kleine Schwerpunkte, Pasta und
Risotti zum Beispiel. Das große Plus für diejenigen, die gerne
backen: Der Autor schlägt eine
Vielzahl von Foccacie vor. Die
Mischung der Rezepte überfordert niemanden. Es ist eine
unkomplizierte Küche: Das
Buch von Claudio del Principe bringt Einsteiger ebenso
auf den Geschmackstripp wie
es „Süchtige“ fordert. Mit seinen Rezeptvorschlägen können
(auch) Anfänger nur gewinnen.
„Ein Sommer wie damals“ hat
Foto: pr
240 Seiten, 200 Abbildungen,
über 70 Rezepte, ist erschienen
im Brandstätter Verlag und zu
haben für 29,90 Euro.
Italienisches Kopfkino: Wer
schon mal in seinen Urlaub in
Italien reinschmecken oder sich
in entsprechende Stimmung versetzen möchte, ist hier richtig.
Denn: So schmeckt der Sommer!
Das Buch des Monats kürt die
mediterrane Kochgesellschaft
in Zusammenarbeit mit der
Bücher Insel Schwetzingen.
lichkeiten sorgten. Kurzum:
Schon lange bevor der WilhelmBusch-Gottesdienst im Zeichen 150 Jahre Max und Moritz
begann, war in der Küche des
Gemeindezentrums echt action
angesagt. Für die Mediterranen
ist das Brühler Zentrum quasi
Vereinsheim.
Herausforderungen
Um 12 Uhr sollte der erste Gang
für die Aktiven und Mitarbeiter der Kirchengemeinde auf
dem Tisch stehen. Auf der Todo-Liste für die Mediterranen
stand Spargel-Orangen-Salat
nach einer Idee von Sternekoch Vincent Klink. Das bedeutete
auch: Beeilung. Denn Hobbyköche sind nicht unbedingt geeicht
auf eine Menge von 110 angemeldeten Personen. Für die Vereinsmitglieder war es nur eine Herausforderung, für die Kirchengemeinde zudem ein logistisches Problem: Die Anzahl der
hauseigenen Teller langte nicht
für das volle Haus. Aber Teilen
ist in vielen Fällen angesagt. Und
so steuerte die katholische Kirchengemeinde Brühl viel zum
Gelingen des Events der evangelischen Kollegen bei – etwa eine
satte Anzahl von Tellern.
Die Vorspeise war schon rein optisch
ein Highlight.
Der (letzte) Schwetzinger Spargel wurde gekocht und dann
in einer Sauce, bestehend aus
Orangensaft, Olivenöl und vielen Kräutern, ordentlich gebadet. Zum Spargel richteten die
Gesund-durch-Genuss-Jünger (so das Motto des Vereins)
Orangenfilets an.
Während das Team um Gerhard Engelsberger die Streiche
von Max und Moritz, der Witwe Bolte und dem Lehrer Lämpel vortrug, ging es in der Küche
darum, das Wasser hochzuheizen: Auch wenn kein Huhn im
Topf landen würde: Pasta mag
es kochend. Für Geschmack
und Farbe auf den vielen Tellern sorgten später Saubohnen-Rucola-Pesto und (fast)
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
klassisch Pesto Genovese: Die
Pinienkerne allerdings wurden
durch Mandeln ersetzt.
Alle Wünsche erfüllt
Zum Rotbarsch-Filet – die mediterrane Kochgesellschaft bereitet für die ehrenamtlichen Helfer
immer einen Fischgang zu – servierten die Hobbyköche Couscous mit Gemüse und wer partout keine Kohlenhydrate essen
wollte, bekam gebratenen Spargel.
team), das bedeute, auch viermal hintereinander knapp 120
Teller binnen kurzer Frist –
und noch mehr Besteckteile. Das mehrt den Respekt vor
der Leistung der Küchenhelfer.
Neues aus den Vereinen | 25
Dank ist der Mühe Lohn: Die
Bekochten revanchierten sich
mit minutenlangem Applaus
für die Hobbyköche sowie
Zugabe-Rufen und die Kirchengemeine dankte ihnen
mit zwölf Flaschen Wein. Die
Halbwertzeit dieser Tropfen ist
sehr endlich: Beim Helfer-Helferessen, dem vereinsinternen
Fest für die Engagierten, werden die Korken knallen.
Als „der Hit“ entpuppte sich der
Nachtisch als einfachster Gang:
Rhabarber-Kompott mit Buttermilch. Der Rhabarber wurde
mit Zucker und sehr viel Ingwer vorsichtig gegart, die Soße
dazu bestand aus dem Mark
von Vanilleschoten, Zitronensaft, Zucker, Joghurt und Buttermilch. Es gab Genießer, die
sich für diesen Gang mehrmals
in die Reihe stellten ... Zehn Kilo
dieser Stangen waren verarbeitet
worden und wurden genüsslich
verzehrt.
Vier Gänge für je 110 Leute
(plus neunköpfiges Küchen-
Bei der Nachspeisen-Zubereitung. Fotos: pr
Kaiserjägerschießen in Innsbruck
Schwetzinger Reservisten beim Jubiläumsschießen dabei
(se/red). Auch dieses Jahr war
eine Abordnung der Reservistenkameradschaft Schwetzingen-Hockenheim in Österreich
zu Gast. Das Innsbrucker Kaiserjägerschießen wurde 1982
von der Ortsgruppe des Tiroler Kaiserjägerbundes mit der
Unterstützung des Jägerbataillions 23 der 6. Jägerbrigade ins
Leben gerufen und ist seitdem
ein Fixpunkt im Jahresprogramm der Ortsgruppe und
darüber hinaus eine der bedeutendsten allgemein zugänglichen Schießveranstaltungen
Österreichs. Das Ambiente der
historischen Schießstätten der
Kaiserjäger am Bergisel und die
ständig steigende Anzahl der
teilnehmenden Mannschaften
aus Deutschland, Schweiz, Rußland, den Niederlanden, der
USA und Polen zeigen, wie die
höchst professionelle Durchführung der Veranstaltung zu
einem guten Renommee verholfen haben.
Leider reichte es dieses Jahr
für die Schwetzinger nicht für
die vorderen Plätze. Widrige
Umstände, wie längere Schießstartzeiten, bei denen sich die
Gewehrläufe erhitzten, machten
sich mitunter bei Ergebnissen
und Platzierungen bemerkbar:
So verbrannten sich die Starter
die Hände etwas, das schnelle
Schießen, um weitere Verbrennungen zu vermeiden, wirkte
sich auch auf die Konzentration
aus. Den Tipp aus Schwetzingen,
bei mehreren Durchgängen und
Einzelfeuer die Gewehre St 77
auszutauschen, gab man in der
darauffolgenden Nachbereitung
den Veranstaltern weiter.
Darüber hinaus hatten die Besucher aus der Kurpfalz auch die
Gelegenheit, sich das Kaiserjägermuseum am Bergisel anzuschauen, ein interessantes
Erlebnis. Am Abend fand dann
der gemütliche Teil der Veranstaltung in der Andreas-HoferKaserne statt. Mit der Siegerehrung und gutem Essen bei den
Tiroler Freunden klang das Kaiserjägerschießen 2016 aus. Auch
im nächsten Jahr plant man bei
den Reservisten wieder dabei zu
sein.
Die Schwetzinger Reservisten in Innsbruck
Foto: pr
26 | Sport Regional
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Heinz Janalik wird verabschiedet und zum Ehrenpräsidenten ernannt
Martin Lenz ist neuer Präsident des Badischen Sportbunds
Wiesloch. (pm/red). Die Mitgliederversammlung des Badischen Sportbundes Nord e.V.
in Wiesloch hat am 11. Juni
Martin Lenz aus Karlsruhe
zu ihrem neuen Präsidenten
gewählt. Amtsinhaber Heinz
Janalik trat nach 16 Jahren
Amtszeit nicht mehr zu Wahl
an. Er wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Größtes Augenmerk lag auf dem
Tagesordnungspunkt
„Neuwahlen des BSB-Präsidiums“.
Zur Wahl standen Martin Lenz
(Karlsruhe) und Stefan Zyprian
(Edingen-Neckarhausen). Von
den 758 abgegebenen gültigen
Stimmen der neun nordbadischen Sportkreise, 51 Fachverbände und der Badischen Sportjugend stimmten in einer geheimen Wahl 434 für Martin Lenz.
Auf Stefan Zyprian entfielen 324
Stimmen. Martin Lenz: „Ich
freue mich sehr über die Wahl
zum Präsidenten des Badischen
Heinz Janalik (rechts) gratuliert Martin Lenz.
Sportbundes Nord und danke
allen Delegierten für das Vertrauen in mich und meine Arbeit.
Gemeinsam mit dem Präsidium,
allen Fachverbänden, Sportkreisen und Vereinen möchte ich als
Team den Weg der nächsten drei
Jahre gemeinsam gehen. Wenn
wir alle an einem Strang ziehen
und unsere vielfältigen Aufgaben
zu einem Netz verknüpfen, wer-
Foto: pm
den wir unseren Sport zukunftsfähig für die Gesellschaft halten.
Meinem Vorgänger Heinz Janalik danke ich für seine außerordentliche Arbeit in den vergangenen 16 Jahren für den Badischen
Sportbund Nord und wünsche
mir nichts mehr als die Fortsetzung seiner Erfolgsgeschichte.“ Änderungen gab es auch
bei der Wahl der Vize-Präsiden-
ten: Neu ins Amt gewählt wurde
Bernd Kielburger (KönigsbachStein) für das Amt des Vize-Präsidenten Finanzen. Weitere vier
Vize-Präsidenten wurden in
ihrem Amt wieder gewählt: Jutta Hannig (Heidelberg), zuständig für Frauen und Sport, ClausPeter Bach (Plankstadt), Harald
Denecken (Karlsruhe) und Gerhard Schäfer (Heidelberg).
Weitere BSB-Präsidiums-Mitglieder wurden bereits vorab
in ihren Gremien gewählt und
durch den Sportbundtag nur
noch bestätigt: Gerhard Mengesdorf (St. Georgen, Badischer
Turner-Bund) und Helmut Sickmüller (Wurmberg, Badischer
Fußballverband) als Vertreter der
Fachverbände, Josef Pitz (Angelbachtal) als Vertreter der Sportkreise sowie Volker Lieboner
(Wilhelmsfeld) als Vertreter der
Badischen Sportjugend.
Nach sechs Jahren Amtszeit
scheidet Marianne Rutkowski
(Tauberbischofsheim) als Vertreterin der Fachverbände aus dem
Präsidium aus, ihr wurde die goldene Ehrennadel verliehen.
5. Volksbank Kraichgau Firmenlauf Sinsheim
Die Planungen laufen auf Hochtouren
Sinsheim. (pm/red). Am 7. Juli
startet im Helmut-Gmelin-Stadion der 5. Volksbank Kraichgau Firmenlauf Sinsheim.
Für viele Unternehmen in Sinsheim und Umgebung läuft
bereits die heiße Phase der
Anmeldung und Vorbereitung. Auch bei den Veranstaltern laufen die Planungen auf
Hochtouren, insbesondere da
man sich zum „kleinen“ Jubiläum einige Sonderaktionen einfallen ließ. Die Strecke des Firmenlaufs wird wieder etwas
länger als fünf Kilometer lang
und für jedermann zu bewältigen sein. Nach dem Lauf gibt
es eine After-Run-Party in der
Elsenzhalle. Anmelden kann
man sich über die Homepage
www.firmenlauf-sinsheim.de.
Der Startschuss erfolgt am Donnerstag, 7. Juli, um 19 Uhr. Noch
bis 30. Juni haben alle Interessierten Zeit, sich für den Just-
for-Fun-Teamlauf
anzumelden. „Als kleines Geschenk für
die Treue der Teilnehmer haben
wir uns zwei Sonderpreise überlegt: Der 555. online angemeldete Läufer darf in diesem Jahr mit
seinem Team kostenlos starten.
Das heißt, wir erstatten die Teilnahmegebühr nach der Anmeldung an die Firma des Teilnehmers wieder zurück“, verrät Müller. Des Weiteren erhält
der 555. Läufer, der die Ziellinie
beim Lauf selbst überquert, ein
großes Überraschungspaket für
sich und seine Teamkollegen.“
Auch in diesem Jahr wird wieder in Vierer-Teams gestartet
und der Spaß-Faktor bzw. das
Dabeisein stehen im Vordergrund. Zusätzlich sollen der
Teamgeist und das „Wir“-Gefühl
durch das gemeinsame Laufen
gestärkt werden.
Insgesamt gibt es drei verschiedene Anmeldegruppen:
Männer, Frauen und Mixed.
Zum fünften Mal findet der Firmenlauf in Sinsheim statt.
Die Mixed-Teams können frei
kombinierbar aus drei Frauen
und einem Mann, zwei Frauen
und zwei Männern oder einer
Frau und drei Männern bestehen. Unterschiedliche Alterswertungen werden nicht vorgenommen.
Die Anmeldegebühr beträgt 56
Euro inkl. MwSt. pro Team, also
14 Euro pro Teilnehmer. Hierin
inkludiert sind neben der Lauforganisation vier Startnummern
und
Einweg-Zeitmesschips,
Foto: pm
kostenlose Zielverpflegung mit
Wasser und isotonischen Sportgetränken, alkoholfreie Biere,
Streckensicherung und medizinische Erstversorgung, kostenlose Ummeldung der Teilnehmer vor und am Lauftag, AfterRun-Party mit Siegerehrung,
Sachpreise für die Sieger, TeamUrkunde und -Ergebnisliste zum
Download sowie Online-Zielvideo jedes Teilnehmers.
Weitere Informationen unter
www.firmenlauf-sinsheim.de.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Sport Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Sport
SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Neuen Rekordwerte und neuer Vorstand
Röchling weiter auf Erfolgskurs
(red). Die Mannheimer Röchling
SE & Co. KG ist nach eigenen
Angaben erfolgreich in das Jahr
2016 gestartet. Insgesamt steigerte der Werkstoff-Hersteller
den Umsatz im ersten Quartal
2016 um 9,0 Prozent auf 412,4
Mio. Euro. Wachstumstreiber war
der Unternehmensbereich Automobil, der von der dynamischen
Konjunktur der weltweiten Automobilindustrie profitiert. Der
Unternehmensbereich Industrie
entwickelte sich laut dem Unternehmen ebenfalls positiv.
Die Röchling-Gruppe vergrößerte zum Jahreswechsel die
Zahl der Unternehmensbereiche von zwei auf drei. Sie besteht
jetzt aus dem Unternehmensbereich Industrie (ehemals Hochleistungs-Kunststoffe), Automobil (ehemals Automobil-Kunst-
stoffe) und dem neuen, eigenständigen Unternehmensbereich
Medizin.
Über dem Trend
Im Geschäftsjahr 2015 hat
Röchling
seinen
anhaltenden Wachstumskurs fortgesetzt. „Obwohl Chinas geringerer Zuwachs das weltweite Wirtschaftswachstum bremste, legten
wir gegen diesen Trend überdurchschnittlich zu“, berichtete
Georg Duffner, der scheidende
Vorstandsvorsitzende. Die beiden
Unternehmensbereiche Hochleistungs-und Automobil-Kunststoffe trugen gleichermaßen zum
Geschäftserfolg bei. Eine neue
Bestmarke erreichte die Gruppe
auch beim Auftragseingang. Er
wuchs ebenfalls um 14,0 Prozent
auf 1.566,8 Mio. Euro (1.373,8
Mio. Euro im Jahr 2014).
Wirtschaft regional | 27
Gute Aussichten
Für das Gesamtjahr sieht die
Röchling-Gruppe gute Wachstumsperspektiven. Ludger Bartels,
seit dem 1. Juni neuer Vorstandsvorsitzender, kommentiert: „Wir
sind zuversichtlich, wieder neue
Rekordmarken zu setzen. Maßgeblich hierfür ist der Ausbau der
Produktionskapazitäten in allen
Unternehmensbereichen. Zudem
überprüfen wir alle Chancen für
eine Expansion durch Akquisitionen in den Unternehmensbereichen Industrie und Medizin.“
Bartels dankte dem langjährigen
Vorstandsvorsitzenden
Georg
Duffner nach 15-jähriger Tätigkeit
für seine herausragenden Leistungen insbesondere auf dem Gebiet
des kompletten Konzernausbaus
mit der Fokussierung auf das
wachstumsstarke und zukunftsweisende Geschäft mit Technischen Kunststoffen. Bartels: „Die
Ära Georg Duffner steht für die
Ludger Bartels lenkt seit dem 1. Juni
die Unternehmensgeschicke bei
Röchling
Foto: Röchling SE
Positionierung und das Management einer finanziell soliden,
ertragsstarken Unternehmensgruppe mit internationaler Aufstellung und guter bis herausragender Marktposition in den für
uns relevanten Industriesegmenten.“
IHK-Gründerinnentag
Exzellenz mittendrin
Wichtige Infos zur Selbstständigkeit
Freudenberg: neues Ausbildungszentrum
(red). Der Gründerinnentag
2016 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar
informiert am 8. Juli in der IHK
in Heidelberg über die Vielfalt an Gründungsideen, die
Erstellung von Businessplänen, Finanzierungsmöglichkeiten sowie Marketing-Maßnahmen für Start-Up-Unternehmen. Bereits erfolgreiche Gründerinnen berichten über ihre
Erfahrungen und verraten Tipps
und Tricks beim Einstieg in die
Selbstständigkeit.
(cs/red). 2.600 m² groß soll es
werden, gebaut auf historischem
Grund. In der vergangenen
Woche erfolgte auf dem Unternehmensgelände der Firma
Freudenberg der Spatenstich für
das neue Ausbildungszentrum
auf dem früheren Leder-Areal,
das einst den Startpunkt für das
Unternehmen darstellte.
Während der Veranstaltung bietet sich die Möglichkeit zum Dialog zwischen Gründerinnen sowie
die Chance sich an Thementischen
zu verschiedenen Bereichen rund
um die Gründung beraten zu lassen. Erstmals findet außerdem
ein Gründerinnen-Speed-Dating
statt – in jeweils zweiminütigen
Gesprächen können Interessierte wichtige Kontakte zu anderen
Teilnehmerinnen knüpfen. Zum
Abschluss der Veranstaltung stellen sich erfahrene Gründerinnen
erneut den Fragen des Publikums.
Den Auszubildenden galten auch
die Worte von Vorstandsmitglied
Dr. Tilmann Krauch. „Die Ausbildung ist Startpunkt für jede Art
von Exzellenz.“ Das neue Gebäude solle mit seiner Ausstattung
dazu dienen, den Auszubildenden
eine moderne Lernumgebung zu
bieten. Dazu gehören technische
Werkstätten mit hochmodernen
Maschinen ebenso wie Lerninseln
mit Touch-Screen-Monitoren oder
eine Mediathek.
Weinheims Erster Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner sieht in
dem Neubauvorhaben vor allem
ein klares Bekenntnis zum Standort. Es zeige die große Verbundenheit zwischen Freudenberg und der
Stadt, die auf eine enge gemeinsame Geschichte zurückblicken und
Hand in Hand in eine erfolgreiche
Zukunft gingen. Mit dem Spatenstich begann an diesem Morgen die
Bauphase des 8 Millionen teuren
neuen Ausbildungszentrums. Im
Herbst 2017 soll es nach den derzeitigen Plänen dann fertiggestellt
sein.
Foto: cs
Foto: Archiv - Symbolbild
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finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Wirtschaft
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SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
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Qualifizierte Kinderbetreuung
Bordsprache Deutsch
Deutsche Bordreiseleitung
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SCHWETZINGER WOCHE · 22. Juni 2016 · Nr. 25
Kultur regional | 29
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Sonderausstellung „Barock - Nur schöner Schein?“
(cs).
Die
Sonderausstellung „Barock – Nur schöner
Schein?“ beweist, dass das
Zeitalter weit mehr zu bieten
hat als Puder, Pomp und Dekadenz. Vom 11. September 2016
bis 19. Februar 2017 stellen
die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen in der kulturhistorischen Schau die Epoche
erstmals in ihrer ganzen Vielschichtigkeit vor und hinterfragen gängige Klischees.
Die Jahre zwischen 1580 und
ca. 1770 waren eine Zeit voller Widersprüche: Neben üppigen „Rubensweibern“ gab es ein
klassisch-antikes Schönheitsideal und religiöser Wunderglaube stand wissenschaftlicher
Rationalität gegenüber. Während die einen rauschende Feste feierten, litten andere an den
katastrophalen Folgen verheerender Kriege. Bisher widmeten sich Barock-Ausstellungen
einzelnen Künstlern und Genres, regionalen Kulturlandschaften oder spezifischen Phänomenen. Die Mannheimer Präsenta-
Drei Kinder bei der Toilette: „Der Kinderputz“
tion verfolgt einen umfassenderen Ansatz und vereint erstmals
Kunst, Wissenschaft, Literatur,
Musik, Geschichte, Religion
und Alltag zu einem Kaleidoskop der Barockzeit. Im Barock
herrschte Aufbruchsstimmung.
© rem, Foto: Jean Christen
Zahlreiche Entwicklungen und
Neuerungen bereiteten den
Weg zur Aufklärung und bildeten das Fundament der heutigen
Gesellschaft. Bahnbrechende
Erfindungen wie das Fernrohr,
mit dem Galilei die Gestirne
erforschte, oder das Mikroskop, mit dem van Leeuwenhoek
die Bakterien entdeckte, stammen aus dieser Zeit. Die immer
gewagteren Reisen der Händler
und Missionare veränderten die
Weltsicht nachhaltig, unbekannte Länder wurden erobert, Exotisches gelangte nach Europa.
Sechs Themenkomplexe machen
die faszinierende Barockepoche
greifbar. Unter den Überschriften „Raum“, „Körper“, „Wissen“,
„Ordnung“, „Glaube“ und „Zeit“
stellt die Sonderausstellung die
wichtigsten Charakteristika des
Zeitalters vor. Anhand von rund
300 herausragenden Exponaten
präsentiert die Ausstellung den
Barock als europäisches Phänomen, schlägt aber stets auch eine
Brücke nach Mannheim und in
die Region. Den historischen
Originalen werden an ausgewählten Stellen Arbeiten zeitgenössischer Künstler gegenübergestellt, die sich mit dem Barock
auseinandergesetzt haben.
Weitere Informationen
www.rem-mannheim.de
Technik Museum Speyer: Sonderausstellung über britische Fahrzeuge verlängert
„Very British - Royals, Mini, Teatime und Co.“
(ch). Das Technik Museum
Speyer gewährt mit der Sonderausstellung „Very British
– Royals, Mini, Teatime und
Co.“, seit dem 31. Oktober 2015
einen kleinen Einblick in die
motorisierte Welt der Briten.
Bis zum 18. September können die Exponate noch besichtigt werden.
Zu sehen ist unter anderem ein
Bentley 4,5 Liter aus dem Jahr
1929. Von diesem Modell wurden nur 669 Exemplare hergestellt. In dem in Speyer ausgestellten Fahrzeug fuhr unter
anderem König Eduard VIII.,
der 1936 für 10 Monate König
von Großbritannien war.
Ausgestellt ist auch eine Norton
Manx, Baujahr 1951. Mit Hilfe
zahlreicher Rennsiege wurde die
Marke Norton weltbekannt. Die
Manx gewann in den 50er Jah-
ren fast jedes bedeutende Straßenrennen, unter anderem auch
die Isle of Man TT, eines der
gefährlichsten und umstrittensten Motorradrennen der Welt.
Die Norton Manx gehört heute
zu den teuersten Motorrad-Oldtimern im europäischen Angebot.
Der Mini war ein revolutionärer und origineller Kleinwagen, der von Sir Alex Issigonis
für die British Motor Corporation (BMC) entworfen wurde. Die
Besonderheit der Mini-Konstruktion bestand in erster Linie
im Quereinbau des Frontmotors, dessen Getriebe unterhalb
des Motors angeflanscht war
und mit dem Motorblock eine
Einheit bildet. Der ausgestellte Mini Cooper MK II aus dem
Jahr 1994 war schon bei diversen
Rallye-Meisterschaften im Einsatz. Ein seltenes Ausstellungs-
Die legendären britischen Automodelle sind in der Raumfahrthalle des Technik Museums zu bewundern.
Foto: tms
stück ist der Morgan Threewheeler Super Sport aus dem
Jahr 1935. Angetrieben wird
das Fahrzeug mit dem DreiradFahrgestell durch einen modifizierten V2-Zylinder Motorradmotor mit Wasserkühlung und
1.000 ccm Hubraum. Natürlich
sind auch ein roter Bristol Londonbus und Fahrzeuge der Marken Rolls-Royce, Jaguar und
Aston Martin vertreten.
Info: www.technik-museum.de
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Kultur Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Kultur
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Nr. 25 · 22. Juni 2016 · Schwetzinger Woche
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Veranstaltungstermin:
06.08.2016
Unterer Neckar
Teilnahmeschluss:
Dienstag, 05.07.2016
5x2 Karten
für „Das Familienfest“
Veranstaltungstermin:
24.07.2016, 14.30 Uhr
Schlossfestpiele Zwingenberg
Teilnahmeschluss:
Donnerstag, 05.07.2016
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22. Juni 2016 · Nr. 25
VERANSTALTUNGEN
IN DER REGION
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Wieslocher Stadtfest
1. bis 3. Juli 2016
Innenstadt, Wiesloch
Schloss in Flammen
24. Juli 2016
Schlossgarten, Schwetzingen
Das Fest
Starke Männer und Frauen messen sich bei Wettkämpfen wie Baumstammweitwurf, Steinstoßen und Fassrollen. Passend dazu gibt es die
Musik verschiedener Dudelsackbands, den sogenannten „Pipes and Drums“.
8. bis 10. Juli 2016 Schlosspark Eichtersheim, Angelbachtal
EVENTS im Juli 2016
Festwochenende:
1250 Jahre Nußloch
01.-04.07.2016
Lindenplatz, Nußloch
Holi Gaudy-Festival
16.07.2016, 14:00 Uhr
Luisenpark, Mannheim
holi1002
Jazz-Frühschoppen
03.07.2016, 11:00 Uhr
Wirtshaus „Zum Grünen Baum“,
Schwetzingen
Kunst gegen Bares Moderation: Gerd Buurmann
16.07.2016, 19:30 Uhr
Schlosspark, Weinheim
Musik-Kabarett: Arnim Töpel Nur für kurze Zeit!
08.07.2016, 20:00 Uhr
Kulturfenster, Heidelberg
Konzert: Katie Melua
22.07.2016, 20:00 Uhr
Rosengarten, Mannheim
töpel1002
Konzert: Guru Guru
08.07.2016, 20:00 Uhr
Schlosshof, Weinheim
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt
für Gartenbau: Tag der offenen Tür
10.07.2016, 10:00-17:00 Uhr
Diebsweg 2, Heidelberg
Konzert: Steinsberg Festival 2016:
Cool Breeze
23.07.2016, 20:00 Uhr
Burg Steinsberg, Sinsheim
Pyro Games 2016
Duell der Feuerwerker
30.07.2016, 19:00 Uhr
Maimarktgelände, Mannheim
pyro1003
Theater mit Musik:
Nils Holgersson
10.07.2016, 16:00 Uhr
Freilichtbühne, Mannheim
Konzert: PUR Open-Air-Tour 2016
30.07.2016, 20:00 Uhr
Schlosspark, Weinheim
pur1287
Mega 90er Live
15.07.2016, 18.00 Uhr
Luisenpark, Mannheim
mega1002
Konzert: Unheilig
31.07.2016, 18:00 Uhr
Schlosspark, Weinheim
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Musik im Park: Foreigner und Marillion
Freitag, 5. August 2016, 19:00 Uhr
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Musik im Park: Dieter Thomas Kuhn & Band
Samstag, 6. August 2016, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Schlossgarten, Schwetzingen
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Freitag, 23. September 2016, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Capitol, Mannheim
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Mittwoch, 28. September 2016, 20:00 Uhr
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Nr. 25 · 22. Juni 2016 · Schwetzinger Woche
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Hat Opa einen Anzug an? Schlä� Oma für immer?
Wie ist das, wenn man tot ist? Kinder stellen ihre Fragen.
Anders als bei Erwachsenen ist der Tod bei Kindern kein Tabuthema. Sie stellen die Fragen, die sich sonst keiner zu fragen traut.
Das liegt einfach daran, dass Kinder keine natürliche Zurückhaltung kennen. Sie wollen auf direkte Weise verstehen, was um sie
herum passiert. Eltern meinen es gut, wenn sie ihre Kinder vor dem
Thema Tod beschützen wollen. Dabei unterschätzen sie vielleicht
die Tatsache, dass Kinder ebenfalls trauern - auf ihre eigene Art und
Weise. Sie können also nicht nur traurig, ängstlich oder anhänglich
sein, sondern auch glücklich, was viele sicher in solch einer
Situa�on komisch finden. Es kann aber auch sein, dass Kinder gar
keine Reak�onen zeigen - oder rela�v spät. Auch das ist normal,
denn Kinder verarbeiten solche Themen in kleinen Phasen.
Wenn man mit Kindern über den Tod spricht, sollte man darauf
achten, dass man eine klare Sprache verwendet. Es ist nicht
unbedingt empfehlenswert einem Kind zu erklären, dass Oma für
immer eingeschlafen ist. Hier wird das Bild des Todes komple�
falsch vermi�elt. "Es ist Go�es Wille" lässt die Kleinen gleichzei�g
an der Liebe und Güte Go�es zweifeln, und das ausgerechnet in
Zeiten, in denen sie Geborgenheit suchen und sich an Go� wenden
möchten. Die Trauererfahrungen in der Kindheit legen den Grundstein dafür, wie man mit einem Verlust umgehen wird. Fragen
sollten ehrlich beantwortet werden, also kann man Kindern ruhig
sagen, ob Opa einen Anzug anhat. In jedem Fall ist es wich�g, dass
die Kinder einen Ansprechpartner haben, der ihre Fragen auch
dann beantwortet, wenn sie schon zehn Mal gestellt wurden. In
jungen Jahren sollte man die Ängste und Sorgen der Kleinen auf
jeden Fall ernst nehmen, auch eingebildete Ängste sind für sie
unangenehm. Ein gemeinsames Gespräch in einer geborgenen
Atmosphäre hil� übrigens auch den Eltern, die Trauer zu
akzep�eren.
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Nr. 25 · 22. Juni 2016 · Schwetzinger Woche
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22. Juni 2016 · Nr. 25
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IN DER REGION
Foto: Pixland/Thinkstock
Kein Kauf ohne Gutachter
(DAS). Der Kauf einer Immobilie ist meist das teuerste
Geschäft des Lebens. Vor der
Vertragsunterzeichnung sollten
sich angehende Käufer daher
eingehend über den baulichen
Zustand der Wunschimmobilie
informieren: Welche Modernisierungsmaßnahmen kommen
auf den neuen Besitzer möglicherweise zu? Welche Mängel,
wie zum Beispiel Schimmel,
müssen beseitigt werden? Laien fällt die Beurteilung einer
Immobilie oft schwer. Doch
ein übersehener Mangel kann
teuer werden! Denn nur, wenn
ein Verkäufer einen Mangel absichtlich verschweigt oder eine
bestimmte, in Wahrheit nicht
vorhandene Beschaffenheit garantiert, muss er auch dafür haften. Ansonsten gilt in der Regel
ein vertraglich vereinbarter
Ausschluss der Gewährleistung
durch den Verkäufer und das
Motto: Gekauft wie gesehen!
„Käufer sollten deshalb vor dem
Kaufabschluss unbedingt einen
Gutachter zur Beurteilung einer
Immobilie hinzuziehen. Dies
kann ein Architekt oder Sachverständiger sein“, rät Anne
Kronzucker, Juristin der D.A.S.
Rechtsschutzversicherung.
„Der Experte prüft bei der Begehung die Immobilie auf bauliche Mängel oder Schäden. Dazu
gehört auch die Kontrolle der
Wasserleitungen, um marode
Leitungsabschnitte frühzeitig
zu erkennen – und so spätere
Wasserschäden zu vermeiden.
Auch ein fachmännischer Blick
auf die Elektroinstallationen
kann nicht schaden.“ Darüber
hinaus hilft ein Gutachter bei
der Klärung von Sanierungsfragen oder der Ermittlung des
tatsächlichen Hauswertes.
Clewe-Immobilien
Andreas Clewe
Immobilienmakler (IHK)
Gepr. Immobilienmakler (EIA)
Immobilienfachwirt (MAA)
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Zum Wohnungskauf Sachverständigen
mitnehmen
(VPB). Der Kauf einer Eigentumswohnung ist für viele
Menschen der erste Schritt
zum eigenen Haus. Andere
kaufen Wohnungen als Renditeobjekte. So oder so sollten
sich Käufer vorab genau über
den Zustand der Immobilie
informieren, damit sie nicht
die Katze im Sack kaufen, rät
der Verband Privater Bauherren (VPB). Gerade ältere
Eigentumswohnungen sind
nicht immer auf der Höhe der
Zeit. Vor allem die Haustechnik muss oft grundlegend saniert werden. Nicht nur in den
einzelnen Wohnungen, sondern im ganzen Haus. Denn
der
Wohnungseigentümer
wird auch für die Sanierung
des Gemeinschaftseigentums
zur Kasse gebeten. So kann
eine anfangs scheinbar günstige Immobilie zur teuren Last
werden. Das lohnt sich nur
in Top-Lagen, wo die Besitzer beim Wiederverkauf genügend Interessenten finden.
Der VPB rät deshalb: Vor dem
Kauf eines Renditeobjektes
unbedingt den Bausachverständigen hinzuziehen. Er
kann den Zustand der Immobilie unabhängig bewerten.
Makler-Expertisen sind dagegen mit Vorsicht zu genießen,
denn der Makler verdient allein am Verkauf. Zwar darf er
ihm bekannte Mängel nicht
verschweigen, aber im Gegensatz zum Bausachverständigen
fehlt ihm oft das technische
Know-how, um Mängel zu erkennen. Vor allem verborgene Mängel, die sich später zu
teuren Schäden auswachsen,
entdeckt – und offenbart dem
Käufer – nur sein eigener unabhängiger Berater.
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Stelle des Durchschnittspreises
der Mindestpreis berechnet.
Dabei entfällt der monatliche
Grundpreis.
Sudoku Nr. 25 | 2016 | mittel
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1
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
6
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
6
4
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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