Leben im All General-Anzeiger Bonn online vom 29.04.2013

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Leben im All General-Anzeiger Bonn online vom 29.04.2013
Musicalaufführung im Stadttheater: "Leben im All" - Schillernde Kostü...
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Musicalaufführung im Stadttheater
"Leben im All" - Schillernde Kostüme und
abwechslungsreiche Szenen
Von Edgar Auth
RHEINBACH. Turbulenzen im Weltall: Kurz bevor Opa Galaxos, ein
erlöschender Stern, stirbt, beschenkt er noch einmal Planeten und
Sternschnuppen und ermöglicht ihnen einen Blick in die Zukunft: Irgendwann
einmal werden Menschen auf der Erde erscheinen. Die glitzernd bunten
Bewohner der Galaxien entwickeln Ideen, um diesen "winzigen Wesen" eine
Freude zu machen.
Bunte Schar: Die Kinder führten das Musical 'Leben im All' im Rheinbacher
Stadttheater auf. Foto: Henry
Sie malen ihnen tolle Sternenbilder an den Himmel. Stets aber müssen sie sich
vor dem bösen schwarzen Loch in Acht nehmen, denn das will am liebsten alle
verschlingen. Darum ging es im Musical "Leben im All" von Gerhard A. Meyer,
das der Kinder- und Jugendchor Rheinbach am Wochenende gleich zwei mal
im Stadttheater aufführte.
Unter der Gesamtleitung von Simone Eckhardt und der musikalischen Regie
von Alexandra Schäfers reihten die etwa 25 Chormitglieder zwischen sechs
und 18 Jahren mal anrührende, mal temperamentvolle, mal verträumte Szenen
abwechslungsreich aneinander. Dialoge wechselten mit Chorgesang und
Soloauftritten. Thomas Michels breitete am elektronischen Klavier den
passenden Klangteppich dazu aus. Marcel Bartsch mimte in Strickweste und
mit Rauschebart den Opa Galaxos.
In Lichtgeschwindigkeit waren Lara Bernhardt und Paula Schmitz als Komet
29.04.2013 20:50
Musicalaufführung im Stadttheater: "Leben im All" - Schillernde Kostü...
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XXL unterwegs. Markus Keil und Lisa Wolf fuhren als schwarzes Loch
dazwischen, gingen jedoch immer leer aus. Katharina Sokolisky lieferte eine
anmutige Venus, die sich nicht zwischen ihren Verehrern Saturn und Mars
(Simon Zeyen, Franka Buderath, Larissa Chomuik) entscheiden konnte. Der
Sonne (Tabea Eckhardt und Riccarda Spoers) war es stets zu heiß, und sie
verteilte Zitroneneis von einem himmelblauen Planschbecken aus. Pluto als
kleinster Planet (Katharina Effertz und Sarah Bartsch) musste aufpassen, dass
er nicht vergessen wurde. Und dann trat die Erde (Benedikt Steinhoff) auf den
Plan.
Musikalisch bewegte sich das zwischen Rock, Swing und Rap. Die Kostüme
von Manuela Bermes schillerten in allen Farben. Das Publikum geizte nicht mit
Szenenapplaus. Die Ehrenvorsitzende des Chores, Helga Eckhardt, lag wohl
nicht falsch mit ihrer Vermutung, dass sich einige die Aufführung gleich zwei
mal anschauen würden.
Artikel vom 29.04.2013
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