Wal-Fahrt - Wirodive

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Wal-Fahrt - Wirodive
p TAUCHZIEL
AZOREN
[Azoren]
Wal-Fahrt
62 · u 11/08
Foto: Reinhard Dirscherl
In Taucherkreisen gelten die neun smaragdgrünen
Vulkaninseln der Azoren immer noch als Geheimtipp.
Dabei gibt es kaum einen aussichtsreicheren Platz,
um Pottwal und Co. vor die Maske zu bekommen als
diesen Archipel im Atlantik.
11/08 u · 63
p TAUCHZIEL
AZOREN
C
achalotte, cachalotte, cachalotte«, dröhnt es aus dem Bordfunk.
In einem Sekundenbruchteil setzt das wendige Schlauchboot zur
Kehrtwende an und schießt gute vier Seemeilen auf den offenen
Ozean hinaus. Und schon recken sich etliche Hälse in Richtung Horizont.
Während sich das Boot langsam, aber zielsicher dem Objekt der Begier­
de nähert, wird die Fontäne im Wellental sichtbar. Kurz darauf durch­
bricht ein gigantischer grauer Körper den spiegelglatten Atlantik. Was
die Whale Watcher an Bord hunderte Male im Fernsehen gesehen haben,
das erleben sie nun live und in Farbe. »Wie eine zwölf Meter lange Zi­
garre«, mag es dem einen oder anderen gerade durch den Kopf schießen.
Aber: Der Anblick ist Ehrfurcht gebietend – ein Gigant, weit größer als
das Schlauchboot, auf dem die acht Passagiere im Sekundentakt auf den
Auslöser drücken. So nahe am Puls der Natur ist man nur selten.
Früher waren es Walfänger.
Heute weist der Vigia den Whale
Watchern den Weg.
[ Ausguck ]
Fotos: Reinhard Dirscherl
64 · u 11/08
Von seinem Landstützpunkt aus hat Senhor Anteiro Soares den Wal
schon vor Minuten entdeckt. Seit Stunden hockt der knorrige Azoreaner
in seiner Betonbaracke am Fuße des gewaltigen Vulkans Pico, sucht mit
dem Fernglas den Horizont ab und grummelt ins Funkmikrofon, was
gerade aus den Weiten des Ozeans auftaucht. Seinen Adleraugen ent­
geht selbst bei stärkerem Wellengang nichts: Anhand der Form des Blas
kann er einwandfrei die Art der Wale und Delfine feststellen. In den al­
ten Tagen vor 1986 hatte der »Vigia« den Walfängern den Weg zur Beu­
te gelotst. Da mögen die Traditionen und kunstvoll beschnitzten Wal­
zähne noch so sehr in Ehren gehalten werden – selbst die ganz Stolzen
unter den einstigen Walfängern haben das Whale Watching als einträg­
liches Geschäft schätzen gelernt.
Draußen auf See muss jetzt alles schnell gehen. Nach einer zehnmi­
nütigen Oberflächenpause zum Luft tanken können die Riesen jederzeit
wieder auf Tauchstation gehen. Dahin, wo sich ihre Lieblingsbeute, ka­
pitale Tintenfische, verbirgt – und mitunter auch hinab bis in 3000 Me­
ter Tiefe. Ein kaum erkennbares Krümmen der hinteren Rückenpartie
signalisiert den Moment, auf den alle an Bord gewartet haben: Einge­
rahmt von Spritzwasser-Kaskaden hebt sich die Fluke des Pottwalweib­
chens bogenförmig aus dem Wasser, um begleitet von einem gewaltigen
Wasserschwall wieder einzutauchen. Der Spuk ist so schnell vorbei, wie
er begonnnen hat. Ohne den Mann im Adlerhorst wäre das Team nun
darauf angewiesen, am Ball zu bleiben und darauf zu warten, dass das
Tier irgendwann wieder in der Nähe auftaucht. Doch wie so oft hat An­
teiro bereits einen neuen »Cachalotte« in der blauen Wüste gesichtet. Das
dreistündige Spiel geht in eine neue Runde.
[ Walheimat ]
Im Sommer suchen vor allem »kleinere« Weibchen mit ihren Kälbern
die Küstenregionen Picos auf. Während die Pott- und Grindwale als häu­
figste Spezies das ganze Jahr über bei den Azoren vorkommen, sind zwi­
schen Mai und Juni die Bartenwale auf Stippvisite zwischen den Inseln
unterwegs. Sei-, Finn- und Buckelwale werden in jedem Frühjahr ge­ c
Alles muss jetzt schnell ablaufen.
Die Riesen können jederzeit wieder
auf Tauchstation gehen.
11/08 u · 65
p TAUCHZIEL
66 · u 11/08
sichtet, selbst Blauwale sind manchmal mit von der Partie. Auch kleine
Schwertwale und Orcas werden in nahezu jeder Saison erspäht. Gut und
gerne 25 Wal- und Delfin-Arten machen die Azoren zum europäischen
Hotspot für Meeressäuger. Und noch ist kein Ende in Sicht: »Neuerdings
sehen wir auch Bryde-Wale und Frazer-Delfine, die es sonst nur sehr viel
weiter südlich gibt«, berichtet der Chef von Pico Sport, Frank Wirth. Für
den Fachbuchautor und Fotografen ist die Ankunft der neuen Gäste ganz
klar eine Folge der Meereserwärmung. Ein Grund mehr, auch meeresbi­
ologischen Projekten unter die Arme zu greifen. Mittlerweile ist sein alt
eingesessenes Unternehmen im Küstenstädtchen Madalena die gefragteste
Adresse für Tierfilmer auf den Azoren. Beinahe die Hälfte der brillanten
Cousteau-Produktion »Dolphins and Whales« wurde bei ihm auf Pico
abgedreht. Dafür gibt es gute Gründe: Die Chance, bei Ausfahrten auf
Wale oder Delfine zu treffen, liegt bei 99 Prozent. Beinahe als tägliche
Beigabe gelten Tümmler und Gemeine Delfine, die oft genug in Schulen
von 50 oder mehr Tieren gesichtet werden. Etwas seltener sind Fleckenund Streifendelfine sowie die scheuen Rundkopfdelfine. Nicht nur die
kleineren Meeressäuger ziehen oft direkt unter Land vorbei. Häufig wer­
den auch Wale wenige hundert Meter vor der Küste gesichtet.
[ Futterkrippe ]
Für diese fast einmaligen Verhältnisse sorgt auch die Topografie der
Azoren im Allgemeinen und jene von Pico im Speziellen. Im Bereich
der Kontinentalplatten werden kalte, nährstoffreiche Unterströmungen
an die Oberfläche befördert, wo sie sich mit dem von der Sonne ge­
wärmten Wasser vermischen und so für ein beachtliches Nährstoffan­
gebot sorgen. Da Pico von einem besonders schmalen Schelf umgeben
ist, und der Ozean oft schon drei Meilen vor der Insel mehrere tausend
Meter tief ist, wird die Nahrungskette schon in unmittelbarer Küsten­
nähe angekurbelt. Deshalb werden bei den Ausfahrten häufig auch Un­
echte Karettschildkröten, Mondfische, Hammerhaie, Fliegende Fische
und Portugiesische Galeeren im Fahrwasser gesichtet. Und da wäre noch
die Jagd nach den »Baitballs« – ein einmaliges Spektakel, bei dem See­
vögel die Regie übernehmen: Wenn Dutzende von Sturmtauchern mit
sperrangelweit geöffneten Schnäbeln in Fischschwärme hinein schie­
ßen, verwandelt sich der Atlantik selbst an spiegelglatten Tagen in eine
tosende Waschmaschine. Getrieben von den Vögeln, drängen sich die
Makrelen panisch zu einer Kugel zusammen. Von allen Seiten schießen
Delfine heran, um ihren Anteil an der Beute einzufordern. Im förmlich
»kochenden« Wasser verlieren die Tiere all ihre Scheu und bieten be­
ste Gelegenheiten für spektakuläre Weitwinkel-Aufnahmen. Regelmä­
ßig tauchen auch Tunfische und sogar Marlins aus dem tiefen Blau auf
und beteiligen sich an der Treibjagd.
So einfach wahre Traumeinstellungen unter solchen Bedingungen zu
bewerkstelligen sind, so schwierig ist die Geschichte mit den dicken Bro­
cken. Seit 1998 ist das Schnorcheln mit Walen ohne Sondergenehmigung
verboten. Und die gibt es in der Regel nur für Biologen und Journalisten.
Freilich kann einem niemand verbieten, das Unterwasser-Gehäuse c
Schon drei Meilen vor der
Insel Pico ist der Ozean mehrere
tausend Meter tief.
Fotos: Reinhard Dirscherl
Kalte, nährstoffreiche Strömungen
werden im Bereich der Azoren
nach oben befördert.
AZOREN
11/08 u · 67
vom Boot aus ins Wasser zu halten oder eine Pole-Cam zu benutzen. Ge­
messen an der Größe der Tiere kann sich das durchaus lohnen. Voraus­
gesetzt, der Wal bringt eine Spur Neugierde mit.
»Vier Jahreszeiten an einem Tag.«
So sprechen die Einheimischen über
das Wetter der Azoren.
[ Pionierarbeit ]
Fotos: Reinhard Dirscherl
68 · u 11/08
Ein ganz legaler Heidenspaß ist dagegen das Schnorcheln mit Delfi­
nen. Dafür werden von Land aus Herden ausgesucht, deren Verhalten
auf einen Blickkontakt unter Wasser schließen lässt. Neben regulären
Ausfahrten bietet Pico Sport Touren für Fotografen und Filmer und so­
gar spezielle Safaris für die ganze Familie an (mit Unterkunft). Solan­
ge die Kinder sicher mit der ABC-Ausrüstung umgehen und aus eigener
Kraft zurück auf das Schlauchboot klettern können, steht der unvergess­
lichen Tuchfühlung mit den Delfinen höchstens ausgesprochenes Pech
mit dem Wetter im Wege. Zugegeben: In der Wetterküche Azoren kön­
nen zwei Regentage am Stück auch im Sommer schon einmal vorkom­
men, weshalb die Einheimischen von »vier Jahreszeiten an einem Tag«
sprechen. Sonst würde die traumhaft grüne Lava-Insel auch kaum wie
eine schillernde Mischung aus Irland und Hawaii anmuten. Der Anblick
des mächtigen Pico, mit 2351 Metern der höchste Berg Portugals, ent­
schädigt locker für die geringe Anzahl der Strände auf der gleichnamigen
Insel, zumal einige Gezeitenbecken sichere Badestellen bieten. An eini­
gen Stellen ziehen sich begehbare Höhlen kilometerweit durch das po­
röse Lavagestein, und auch jenseits der Wasserlinie gibt es Höhlen, die
auf Erkundung warten. Überhaupt ist die Küstenlinie unter Wasser für
Überraschungen gut, weshalb der Tauchbetrieb bei Pico Sport auch
beständig ausgebaut wird. So wird derzeit im südlichen Küstenort
Lajes eine zweite Basisstation errichtet, die auch mit einer NitroxAnlage aufwarten soll.
Ein beliebter Tauchplatz sind die im Kanal zwischen Pico und
der Nachbarinsel Faial gelegenen Ilhéus do Madalena. In den scharf­
kantigen Canyons zwischen den beiden Inselchen tummeln sich
Barrakuda-Schwärme, Bernsteinmakrelen und kapitale Stachelro­
chen. Im Hochsommer schauen auch schon mal Mobula-Mantas,
Adlerrochen und Bonito-Schwärme vorbei. Auf dem anderen En­
de der Skala gibt es eine Vielzahl von Makromotiven zu sehen, da­
runter verschiedene Nacktschnecken-Arten und außergewöhnlich
viele Schraubensabellen. Zahlreiche Küstenabschnitte sind noch
gar nicht erschlossen. Für erfahrene Taucher werden Ausfahrten
rund um die Insel und echte Abenteuer-Trips angeboten. Zu letz­
teren zählen eindeutig Sonderaktionen wie Wochenend-Ausflüge
zur Nachbarinsel São Jorge (mit Camping) und Blauwasser-Ab­
stiege über der Princess Alice Bank, dem vielleicht aufregendsten
Spot im europäischen Nordatlantik (siehe nächste Doppelseite).
Die Liste könnte beliebig verlängert werden, aber so ist das nun
mal mit den weißen Flecken auf der Landkarte. Es gibt einfach
m
viel zu viel zu entdecken.
¢ Daniel Brinckmann
can
AZOREN
dive
All y
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p TAUCHZIEL
Im Sommer
fliegen MobulaMantas vorbei.
Wilhelm-Weber-Str. 39 · 37073 Göttingen
Telefon 0551 63451340
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11/08 u · 69
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[email protected]
p TAUCHZIEL
AZOREN
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Malaysia
Indonesien
Philippinen
Mikronesien
Papua-Neuguinea
Galapagos/Cocos
Niederländische Antillen
Mexiko
Mozambique
Seychellen
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und um eine einsame Bergspitze mitten im Atlantik explodiert das
maritime Leben. Die »Princess Alice Bank«, rund 80 Kilometer
von den Azoren-Inseln Faial und Pico entfernt, ist wie eine Oase
in der Wasserwüste. Die Anfahrt ist beschwerlich, und die Schaukelpar­
tie geht an niemandem spurlos vorüber. Trotz GPS dauert es seine Zeit,
bis der ­Anker endgültig auf dem höchsten Punkt des Schelfs fällt. »Hier
schwimmt ­alles vorbei, was überhaupt im Atlantik lebt«, schürt Guide
Raoul die ­aufkeimende Neugierde. »Das ist der offene Ozean und kein
Streichelzoo. Möglich ist alles, aber vielleicht seht Ihr auch gar nichts.«
Ein Berg mitten im Ozean:
Die Spitze der Seebank wirkt
wie ein Adlerhorst.
[ Umschwärmter Gipfel ]
Fotos: Reinhard Dirscherl
70 · u 11/08
Wie ein Adlerhorst wirkt die Spitze der Seebank bei 37 Metern. Ab­
stiege an der Princess Alice Bank sind anspruchsvoll: Schnell können Strö­
mungen aufkommen, und allzu weite Ausflüge, gar außer Sichtweite des
Bootes, verbietet schon der gesunde Menschenverstand. Und das Bauch­
gefühl. Trotzdem überlassen die beiden Anbieter Pico Sport und Noberto
Diver die Sicherheit ihrer Kunden nicht dem Zufall. Neben dem Ankerseil
ragen vier beschwerte Taue zum Festhalten hinab in die Tiefe.
Schon nach wenigen Minuten im Schwindel erregenden Nichts der
Hochsee fährt der Atlantik einige seiner prominentesten Bewohner auf.
Ein Rudel Bernsteinmakrelen macht den Anfang, und kurz darauf schä­
len sich die Konturen der ersten Mobulas aus dem diffusen Blau. Alle paar
Minuten tauchen einige Tiere in verschiedenen Tiefen auf. Ob es die sel­
ben sind oder ständig neue eintreffen, die den Seeberg als Fixpunkt auf
der Durchreise passieren? Die Antwort zur Frage kennen noch nicht
mal die Wissenschafter des meeresbiologischen Instituts in Horta. Was
sich jenseits der 40-Meter-Grenze abspielen mag, beflügelt die Fantasie.
Einige Makrelen umschwärmen stets die Spitze des Schelfs, ebenso wie
kapitale Zackenbarsche und der eine oder andere Stachelrochen.
Mauritius
Rodrigues
Madagaskar
[ Herdentrieb ]
Nur in seltenen Fällen bleiben an der Princess Alice Bank Begeg­
nungen mit den Teufelsrochen aus. An guten Tagen im Hochsommer
werden Fotografen von gut und gerne fünfzig Rochen in den Wahnsinn
getrieben. Vom tropischen Manta (Manta birostris), der gelegentlich auch
über der Seebank kreuzt, unterscheidet sich der Sichelflossen-Mobula
(Mobula tarapaxana) beispielsweise durch eine geringere Spannweite
von rund drei Metern sowie sein unterständiges Maul.
Als das Unterwasserballett vorüber ist, übernimmt ein großer Schwarm
ausgewachsener Barrakudas die Regie. Jenseits des Bootes ziehen meh­
rere hundert Bonitos in respektvoller Entfernung vorbei. Im Hinter­
grund gesellen sich Großaugen-Tunfische dazu, und erneut schwimmen
ein paar Mobulas in die Manege ein. »Mitten im Ozean, weit weg von
allem, wirkt es hier wie eine Explosion von Fischleben«, bringt es später
Biologin Astrid Lefringhaus auf den Punkt. »Dieser Tauchplatz kann es
m
an schierer Biomasse mit Galapagos oder Cocos aufnehmen.«
¢ Daniel Brinckmann
c
11/08 u · 71
Fotos: Kurt Amsler
www.manta.ch
Informationen und Buchungen bei:
Tel. +41 44 277 47 00, [email protected]
p TAUCHZIEL · REISEINFO PICO/AZOREN
(0 03 51-2 92) 62 37 61,
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Portugal, Tel. (0 03 51-2 92) 29 38
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lepac.pt, www.norbertodiver.com
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72 · u 11/08
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Landesvorwahl: 0 03 51
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Schnorcheln:
$BOZPO5BVDIFO
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
6OUFSLVOGU,BCJOF
4USBOE4POOFOEFDL
6OUFSIBMUVOH
'MŸHF
4QPSUBOHFCPU
3FJTFQBQJFSF
"JS$POEJUJPO
"VTCJMEVOH5BVDIMFISFS
%FWJTFO
*NQGUFMFGPO
;FJUVOUFSTDIJFE
$PNQVUFS7FSMFJI
,BNFSB7JEFP7FSMFJI
4UBEU4FIFOTXŸSE
'MŸHF
3FJTFQBQJFSF
%FWJTFO
*NQGUFMFGPO
;FJUVOUFSTDIJFE
4JDIUXFJUF
*OGPT
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
5SBOTGFS
)BVTSJGG5BVDIFO
)¤IMFOUBVDIFO
)PUFM1FOTJPO
/JUSPY3FCSFBUIFS
&TTFO,PNCŸTF
4BOJUµS%VTDIFO
/BUVS
)PUFM1FOTJPO
&TTFO,PNCŸTF
(FUSµOLF
)BOEZ/FU[
4USPNBOTDIMV•
"O[VH
Sichtweite:
teilweise über 40 Meter
)BOEZ/FU[
4USPNBOTDIMV•
"O[VH
)BGFO4FIFOTXŸSE
7PSXBIM
5JFGF
8SBDL5BVDIFO
(SP•GJTDIF.FFS
4DIOPSDIFMBOHFCPU
6OUFSIBMUVOH
4QPSUBOHFCPU
"JS$POEJUJPO
5BVDITDIJGG
'JTDITDIXµSNF
$BOZPO5BVDIFO
4UFJMXBOE5BVDIFO
"UUSBLUJWFS5BVDIQMBU[
%FLPLBNNFSµS[UM7FST
#BTJTBO#PSE
%FVUTDIF5BVDICBTJT
3FJTFQBQJFSF
%FLPLBNNFSµS[UM7FST
%FWJTFO
%FVUTDIF5BVDICBTJT
*NQGUFMFGPO
8SBDL5BVDIFO
;FJUVOUFSTDIJFE
(SP•GJTDIF.FFS
4JDIUXFJUF
4DIOPSDIFMBOHFCPU
*OGPT
$PNQVUFS7FSMFJI
,BNFSB7JEFP7FSMFJI
4UBEU4FIFOTXŸSE
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
6OUFSLVOGU,BCJOF
"NQIPSFO
(FUSµOLF
4USBOE4POOFOEFDL
)BOEZ/FU[
6OUFSIBMUVOH
4USPNBOTDIMV•
4QPSUBOHFCPU
"O[VH
"JS$POEJUJPO
c Sonstige Aktivitäten: Besteigung
des Pico (nach Anmeldung), Wan­
dern im Hochland entlang einiger
Bergseen, Besuch der ehemaligen
Walfangstationen und -Museen. Sai­
sonal unblutige Straßenstierkämp­
fe. Pico Sport vermittelt Leihwagen,
Fahrräder, Reitausflüge, geführte In­
seltouren, Höhlenbegehungen und
Angelausflüge.
/BUVS
4IPQQJOH
)BGFO4FIFOTXŸSE
7PSXBIM
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
5JFGF
5SBOTGFS
4US¤NVOH
4UFJMXBOE5BVDIFO
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
%FLPLBNNFSµS[UM7FST
5SBOTGFS
%FVUTDIF5BVDICBTJT
)BVTSJGG5BVDIFO
8SBDL5BVDIFO
)¤IMFOUBVDIFO
(SP•GJTDIF.FFS
/JUSPY3FCSFBUIFS
4DIOPSDIFMBOHFCPU
4BOJUµS%VTDIFO
4DIXJFSJHLFJUTHSBE
5BVDITDIJGG
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
4DIXJFSJHLFJUTHSBE
6OUFSLVOGU,BCJOF
5BVDITDIJGG
4USBOE4POOFOEFDL
'JTDITDIXµSNF
6OUFSIBMUVOH
$BOZPO5BVDIFO
4QPSUBOHFCPU
"UUSBLUJWFS5BVDIQMBU[
"VTCJMEVOH5BVDIMFISFS
$PNQVUFS7FSMFJI
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
"VTCJMEVOH5BVDIMFISFS
5SBOTGFS
$PNQVUFS7FSMFJI
)BVTSJGG5BVDIFO
,BNFSB7JEFP7FSMFJI
)¤IMFOUBVDIFO
4UBEU4FIFOTXŸSE
/JUSPY3FCSFBUIFS
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
4BOJUµS%VTDIFO
"NQIPSFO
/BUVS
4IPQQJOH
4DIXJFSJHLFJUTHSBE
/BUVS
5BVDITDIJGG
4IPQQJOH
'JTDITDIXµSNF
)BGFO4FIFOTXŸSE
$BOZPO5BVDIFO
7PSXBIM
"UUSBLUJWFS5BVDIQMBU[
5JFGF
#BTJTBO#PSE
4US¤NVOH
"VTCJMEVOH5BVDIMFISFS
$PNQVUFS7FSMFJI
,BNFSB7JEFP7FSMFJI
4UBEU4FIFOTXŸSE
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
"NQIPSFO
5JFGF
q TACHELES
c Offshore-Tauchen ist nichts für Anfänger! Neben dem Risiko, von
Null auf mehrere hundert Meter Tiefe durchzusacken oder bei plötz­
lich aufkommender Strömung einen Freifahrschein Richtung Neue
Welt zu ergattern, stellt besonders der lange Aufenthalt auf dem klei­
nen Boot eine ­Herausforderung dar. Das Schwindelgefühl kann auch
unter Wasser noch einige Zeit weiter bestehen.
Anzug:
mindestens 7 Millimeter
)BVTSJGG5BVDIFO
)¤IMFOUBVDIFO
/JUSPY3FCSFBUIFS
4BOJUµS%VTDIFO
'JTDITDIXµSNF
$BOZPO5BVDIFO
"UUSBLUJWFS5BVDIQMBU[
#BTJTBO#PSE
£ KLIMA-INFO
"JS$POEJUJPO
#BTJTBO#PSE
,BNFSB7JEFP7FSMFJI
4UBEU4FIFOTXŸSE
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
"NQIPSFO
)BGFO4FIFOTXŸSE
7PSXBIM
5JFGF
4US¤NVOH
Wassertemperatur
7PSXBIM
4USBOE4POOFOEFDL
4US¤NVOH
Regentage
)BGFO4FIFOTXŸSE
Dekokammer:
auf Faial
"NQIPSFO
Sonnenstunden
4IPQQJOH
amt Portugal, Tel. (01 80) 5 00 49 30,
E-Mail: [email protected],
www.visitportugal.com
*OGPT
4IPQQJOH
4DIXJFSJHLFJUTHSBE
&TTFO,PNCŸTF
6OUFSLVOGU,BCJOF
4JDIUXFJUF
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
(FUSµOLF
'MŸHF
4UFJMXBOE5BVDIFO
"VTCJMEVOH5BVDIMFISFS
4DIOPSDIFMBOHFCPU
4BOJUµS%VTDIFO
4DIXJFSJHLFJUTHSBE
)PUFM1FOTJPO
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
*OGPT
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
Krankenhaus mit mitteleuropä­
ischem Standard gibt es auf Faial, wo
sich auch die nächsterreichbare De­
kokammer befindet. Gut sortierte
Apotheken gibt es in allen größeren
Orten, also auch in Madalena.
5JFGF
4US¤NVOH
*NQGUFMFGPO
4DIOPSDIFMBOHFCPU
Wracks:
)BVTSJGG5BVDIFO
4USBOE4POOFOEFDL
6OUFSLVOGU,BCJOF
)BGFO4FIFOTXŸSE
4IPQQJOH
7PSXBIM
"NQIPSFO
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
5SBOTGFS
4IPQQJOH
/BUVS
"NQIPSFO
Großfische:
6OUFSLVOGU,BCJOF
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
/BUVS
4FIFOTXŸSEJHLFJUFO
4DIOPSDIFMBOHFCPU
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
%FLPLBNNFSµS[UM7FST
#BTJTBO#PSE
"O[VH
(SP•GJTDIF4Ÿ•XBTTFS
3FJTFQBQJFSF
*OGPT
Preisniveau: etwa wie in D
)PUFM1FOTJPO
c Medizinische Versorgung: Ein
/BUVS
• P ico Sport, Frank Wirth, 9950 Ma­
dalena, Pico, Azoren, Portugal. Tel.
(SP•GJTDIF.FFS
*NQGUFMFGPO
&TTFO,PNCŸTF
c Weitere Infos: Fremdenverkehrs­
c Tauchbasen:
8SBDL5BVDIFO
%FWJTFO
"O[VH
JAN 17°
11°
2,7
12
16°
FEB 17°
11°
3,3
13
16°
MÄR 18°
12°
3,9
12
15°
APR 18°
12°
4,7
11
16°
MAI -
20°
13°
5,3
8
17°
JUN -
22°
15°
5,6
6
19°
JUL -
25°
17°
6,4
6
21°
AUG -
25°
18°
6,7
6
22°
SEP -
25°
18°
5,8
10
22°
OKT -
22°
16°
4,4
11
20°
NOV 20°
14°
3,3
13
18°
DEZ 18°
12°
2,7
14
17°
4US¤NVOH
Stand der Informationen: Oktober 2008
Europas aus fliegt TAP Portugal via
Lissabon die Inseln São Miguel, Ter­
ceira und Faial (neben Pico) an. Die
azoreanische Fluggesellschaft ­SATA
bietet in der Saison von Frühjahr
bis Herbst Direktflüge von Frankfurt
nach São Miguel an und unterhält
ein gutes Streckennetz zwischen al­
len Inseln mit Ausnahme Corvos (Er­
mäßigungen für Insel-Hüpfer). Tipp:
Stop over in Lissabon nutzen. Für EUBürger ist ein Personalausweis oder
Reisepass mit halbjähriger Gültig­
keitsdauer ausreichend, Visa-Gebüh­
ren fallen nicht an.
%FVUTDIF5BVDICBTJT
3FJTFQBQJFSF
%FLPLBNNFSµS[UM7FST
)PUFM1FOTJPO
5SBOTGFS
*OGPT
Zeituntersch.: minus 2 Std.
Landessprache: Portugiesisch
'MŸHF
4UFJMXBOE5BVDIFO
Mittl. Nachttemp.
c Anreise: Von allen Großflughäfen
4UFJMXBOE5BVDIFO
"O[VH
(FUSµOLF
4JDIUXFJUF
rund um Madalena zehn Übernach­
tungsmöglichkeiten in Gästezim­
mern (Joe’s Gästehaus, Pension Mini
Bella) über Hotels (Caravelas***) bis
hin zu Ferienhäusern mit Selbstver­
pflegung (Casa do Vinho). Auch Ba­
bysitter werden vermittelt.
)PUFM1FOTJPO
4USPNBOTDIMV•
&TTFO,PNCŸTF
Azoren ein ozeanisch-gemäßigtes
Klima bei wechselnder Luftfeuchtig­
keit. Im August steigen die Höchst­
temperaturen auf 28 Grad, die Was­
sertemperaturen erreichen 23 Grad
Celsius. Zwischen Anfang Juli und
Mitte September herrschen die sta­
bilsten Bedingungen zum Tauchen.
Schauer oder einzelne Regentage
können immer vorkommen. Das be­
kannte Azorenhoch entsteht übri­
gens erst südöstlich des Archipels.
'MŸHF
)BOEZ/FU[
)PUFM1FOTJPO
;FJUVOUFSTDIJFE
c Unterkunft: Pico Sport vermittelt
P­ ico Sport verfügt über acht speziell
ausgestattete Schlauchboote mit so­
lidem Rumpf, von denen vier mehr­
mals täglich zum Whale Watching
eingesetzt werden (maximal zehn
Personen). Den Bedingungen ent­
sprechend starten die Ausfahrten
von Madalena, Lajes do Pico oder
São Caetano. Taucher müssen ei­
ne Signalboje sowie eine Trillerpfeife
(oder Hammerhead) mit sich führen.
Es gibt Land- und Bootstauchplätze
für Anfänger und Fortgeschrittene.
Die Princess Alice Bank wird nur zwi­
schen Ende Juni und September an­
gefahren. Das Team der Tauchbasis
Noberto Diver startet vom Yacht­
hafen Horta auf der Insel Faial mit
einem Big Game-Boot (sechs Gä­
ste), während der deutschsprachige
Anbieter Pico Sport von Madalena
auf der Nachbarinsel Pico mit zwei
Schlauchbooten in See sticht (vier
bis acht Gäste). Preis für eine Tages­
fahrt mit zwei Tauchgängen: zirka
200 Euro (beide Anbieter).
4JDIUXFJUF
*NQGUFMFGPO
'BNJMJFOGSFVOEMJDI
dos Acores, »Habichtsinseln«) sind
neun vulkanische Inseln, die etwa
3600 Kilometer östlich von Nord­
amerika und 1500 Kilometer west­
lich vom europäischen Festland auf
der Höhe Portugals liegen. Als au­
tonome Region Portugals sind die
Azoren mit einer Fläche von 2334
Quadratkilometern Teil der Europä­
ischen Union. Unterschieden wer­
den die Ostgruppe mit Santa Ma­
ria und der Hauptinsel São Miguel
(Hauptstadt Ponta Delgada), die
Westgruppe mit den entlegenen
Inseln Flores und Corvo sowie die
Zentralgruppe mit Terceira, Graci­
osa, São Jorge, Faial und Pico. Letz­
tere Insel ist 42 Kilometer lang und
15 Kilometer breit. Die rund 16.000
Einwohner (Stand 2008) verteilen
sich mehrheitlich auf die Küsten­
städtchen Madalena, São Roque
und Lajes do Pico.
;FJUVOUFSTDIJFE
%FWJTFO
4UFJMXBOE5BVDIFO
c Tauchen & Whale Watching:
*NQGUFMFGPO
3FJTFQBQJFSF
c Klima: Der Golfstrom sichert den
cDie Azoren (portugiesisch Ilhas
%FWJTFO
Flug: ca. 4 Std.
Preis: ab 400 Euro
'MŸHF
'MŸHF
Die »Habichtsinseln« sind ein
westlicher Außenposten der
Europäischen Union.
3FJTFQBQJFSF
Mittl. Tagestemp.
Horta
'MŸHF
Beste Reisezeit
Faial
£ REISE-INFO

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