ungeklärt

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ungeklärt
ungeklärt
Bei uns passieren tagtäglich viele Dinge und
darüber möchten wir
natürlich auch berichten.
Es wäre doch schade,
wenn unsere Erlebnisse
in Vergessenheit geraten
würden …
V.I.P. steht für „Viel (Ist)
Passiert“. Das „Ist“ ist
deshalb in Klammer,
denn solange wir vom
Kurs berichten, ist er ja
noch aktuell, also heißt
es so lange „Viel Passiert“ – allerdings wird
unser Kurs nicht ewig
dauern und im Nachhinein ist dann das „Ist“
mitzulesen. Um den
Text aber nicht ständig
aktualisieren zu müssen,
haben wir es gleich hinzugefügt und in Klammer gesetzt. ;)
Pflanzen mit Migrationshintergrund
Wenn ich von der Einsamkeit rede oder
daran denke, krieg ich Angst.
Es gibt ja viele verschiedene Begriffe
für Einsamkeit. Entweder geht es um
die Familie, Freunde, Liebe oder über
sich selbst. Es gibt immer die guten und
die schlechte Seiten von Einsamkeit. Ich
persönlich finde es gut, dass wir unsere
Einsamkeitsgefühle haben, denn ohne
die Einsamkeit ist niemand selbständig
oder selbstbewusst. Und ich finde auch,
dass jeder auch mal alleine sein will
wie auch immer wegen was.
Ich wohne in Österreich seit 10 Jahren.
Richtig einsam fühl ich mich nicht, außer wenn ich mich wirklich in meiner
depressiven Phase befinde, aber dafür
hab ich ja meine Familie da. Wenn es
Festtage gibt oder meine Freunde mir
erzählen, was sie mir ihren Verwandten
gemacht haben, werde ich schon ein
bisschen eifersüchtig. Immerhin weiß
auch, dass der Tag wieder kommen
wird, an dem ich sie wieder alle sehen
werde.
Wenn es um Freunde geht, ist das wieder was ganz anderes für mich. Ich
wurde in der Schule viel verarscht und
gemobbt. Also ich kann darüber viel
erzählen, was ich aber nicht machen
werde, weil nicht alle Menschen so sind.
Ich weiß nur, dass man nur auf sich
selbst vertrauen kann sonst niemandem
auf dieser Welt. Auch wenn du diejenigen schon lang kennst. Wenn ich ehrlich bin, vertraue ich nur meinem besten Freunde aber auch nicht immer und
Gott sei Dank versteh er das. Als ich
noch jung war hab ich es verstanden,
dass es nicht okay ist, wenn man so behandelt wird.
SCHEISSSSSSSS Leben habe ich
Ich habe lange eine Lehrstelle als
Frisörin gesucht, zum Glück fand ich
eine, dort habe ich 2 Tage Praktikum
gemacht. Die waren begeistert, wie
ich gearbeitet habe. Dort war alles
durcheinander. Für 2 Tagen habe ich
diesen Salon geändert, ich hab alles
sauber gemacht und eingerichtet. Als
die Chefin kam und den Salon sah,
hat sie mir gesagt: „Du darfst anfangen.“ Ich konnte es nicht glauben und
konnte mich nicht freuen, weil ich nicht
wusste, ob es die ernst meinen. Dann
bin ich in den Kurs zurück gekommen.
Alle haben sich für mich gefreut, aber
ich nicht so. Weil ich wusste, dass es
nicht gehen wird, ich bin so, dass ich
manchmal meine Zukunft sehen kann.
Aber ich wollte trotzdem arbeiten. Die
ersten Arbeitstage waren ganz gut,
alle waren nett, ich durfte gleich mit
Haarwaschen anfangen. Augenbrauen
zupfen und färben, Wimpern färben,
Farbe auftragen und so, das war für
mich ok. Aber was ich nicht gut gefunden habe: wir haben immer um 8 Uhr
angefangen und um 18:00 aufgehört.
Aber ich als Lehrling musste von 16:30
bis 18:15 den Salon sauber machen.
Und die anderen haben nichts zu tun
gehabt und auch nicht geholfen … Um
ehrlich zu sein, alle haben meine Arbeit
gelobt, die Chefin hat immer gesagt:
„Saranda bitte bleib so.“ Aber dann
sind schlechte Tage gekommen und es
war alles kaputt. Ich bin so, wenn mir
was nicht passt, dann kann ich es leider
nicht akzeptieren.
Agentinnen des Monats
Das erste, was einem auffällt, wenn man diesen schäbigen Ort betritt, ist
ein seltsam-muffiger Geruch. Zerschlissene dunkelnde Samtvorhänge verdecken die von vielen Zigaretten gelblich gewordenen Wände. An jeder freien
Stelle an der Wand hängen vergilbte Plakate von alten Pornofilmen. An der
Rezeption steht ein dicker älterer Mann mit beginnender Glatze. Er hält einen
Zigarettenstummel zwischen seinen fetten Fingern. Eine Aura von Schäbigkeit
umgibt das ganze Haus. Die Sessel im Kinosaal sind mit Plastikfolie abgedeckt. Vorbei an stinkenden Toiletten mit tropfenden Wasserhähnen und gesprungenen Fliesen kommt man schließlich noch zu einer schwarzen sich nach
unten windenden Wendeltreppe, die in die Kellerräume führt. Alles, was man
denkt ist „Hier möchte ich nicht die Putzfrau sein!“
Also, ich erzähle mal eine Geschichte, wie es in Kosovo ist.
Am liebsten würde ich dort für
immer hinfahren, weil es dort
einfach Spaß macht. Egal was
man tut. Dort ist meine Familie
die ich über alles liebe.
Jedes Mal wenn, ich nach Kosovo fahre, möchte ich nicht
mehr nach Graz zurück. Ich
werde sehr traurig, weil es
in Kosovo einfach so unbeschreiblich ist. Aber leider hast
du dort nicht so ein gutes Leben, wenn du kein Geld hast.
Dort gibt es viele arme Menschen, weil es dort sehr schwer
ist, eine Arbeit zu finden. Dort
bezahlen sie auch sehr wenig.
Manchmal wünsche ich mir
dort für immer zu leben, aber
dann denk ich mir immer: Nein,
Hona, dort hast du kein Leben!
Weil mein Leben hier in Graz
weiter geht. Ich muss mich hier
weiter bilden und das Gute
daran ist, ich kann immer
nach Kosovo fahren wann ich
will, weil ich die österreichische Staatsbürgerschaft habe.
Aber wenn ich in Kosovo leben
würde, hätte ich keine Chance
gehabt her zu kommen aber
für mich bleibt Kosovo immer
etwas besonderes. Die beste
Stadt in meinem Leben. Für
mich gibt es nichts schöneres
als dort zu sein. Dort in meiner
Stadt gibt es nur einen Bus der
alle 2 Stunden kommt. Dann
denk ich mir nur: Wieso ist es
nicht wie in Graz, dass die
Busse oft kommen? Im Sommer
ist es dort sehr heiß. Aber im
Winter ist es eiskalt. Ich habe
mir geschworen nie wieder im
Winter nach Kosovo fahren.
Hey Juli, ich bin’s die Joy. Weist eh, deine allerbeste Freundin. (: Ja, ich
sitz da im Kurs und schreib dir da mal irgendeinen
Blödsinn.
Hallo
JoyAlso
Aichbauer
=)nix
Nun
wirdirschon
seitkönnt
fünfe. Ich
Tagen
getrennt,
da du ja leider geschäftlich
mir fällt grad
ein,sind
was ich
schreiben
tu einfac
h mal so, als wäre
ich gerade in Bali, bei meinem
schönen, großen Haus und lieg an meinem Pool und du bist in Amerika und
liegst
am Strand, der direkt vor deinem Haus ist.
nach Bali musstest und ich nach Kanada. Ich vermisse dich schon sehr, aber in 1 Woche sehen wir
Also, ich muss dir unbedingt was erzählen!!! Gestern war ich in einem Lokal
namens Sunshine. Ich bin mit ein paar Freunden dort
gewesen. Es war echt total lustig.
Wir haben getanzt und voll abgeshaked. ;) Doch das Beste kommt noch!
ca. 11
Uhr sind
uns eh in unserem Strandhaus
in der Karibik, da machen wir eh eine Party ich habe Um
Justin
Bieber,
plötzlich alle hinaus gelaufen. Ich und meine Freundin Maggy blieben stehen
während alle um uns herum stürmten. Ich hatte
Lili
Wayne
und
die ganzen gefragt, sie haben alle zugesagt. Unsere Sklaven haben schon alles
keine
n Plan was
los war. Wir ginge
n auch hinaus und sahen einen Audi A8 und davor standen zigtausend Mensc
hen. Ich fragte
mich, wer da wohl drinnen sitzen mag. Plötzlich ging die Autotür auf. Weiß
t du wer da ausstieg????? LIL WAYNE und EMINEM!!
vorbereitet. Ich freu mich auf die Party und danach fliegen wir mit unserem Privatflieger zu un-
Oh mein Gott! Mein Herz blieb stehen, mein Atem wurde immer schneller
und meine Knie schlotterten. Ich schrie so laut ich
konnte, doch
mich garIch
nicht
mehr du
weilfindest
alle ander
en rund
serem
Hausichinhörte
Amerika.
hoffe
eine
richtige
Villa
in noch
Bali lauter
für uns,
weil
jetzt
hatten
um mich
herum
schrie
n. Lilbis
Wayn
e und
Eminem
standen da vor dem Auto. Oh mein Gott. Ich wäre fast in Ohnmacht gefallen.
Ich schrie so laut auf, doch ich hörte mich gar nicht,
wir leider kein Glück =). Aber ich glaube, du schaffst das schon. Ich habe gestern wieder mit
weil alle anderen noch lauter schrien. Die zwei marsc hierten durch die ganze
n Mensc henmenge Richtung Sunshine. Dort stand
ich mit Maggy. Ich wartete mit ihr dort, weil ich dachte die beiden wollen
hinein. Doch Lil Wayne
wieder zurück stieg aufs
der Kati telefoniert und ich hab sie zu unserer Strandparty eingeladen. Sieging
wird
von Österreich
Autodach und schrie ganz laut auf Englisch: “Hey Leute. Wie geht`s? Unter
euch müsste ein Mädc hen sein namens Joy!?“ Ich
war
nächste
Woche
einflogen.
komm
ich tmal
einen oder zwei Tage in Bali, weil
mir nicht
sicher, ob
ich da wirkliVielleicht
ch meinen Name
n gehör
habe.vorbei
Doch erfür
sagte es wirklich. Alle waren still. „Ich habe gehört,
Joy ist ein riesen Fan von mir und Lil Wayne,“ meinte Eminem, der inzwis
chen auch auf dem Auto stand. Ich schlängelte mich
ich eh nicht so viel zu tun habe. Weißt du, mit wem ich gestern spontan Kaffee trinken was? Mit
durch die Leute durch und stand auf einmal vor dem Auto. Sie hatten Bilder
von mir gesehen und erkannten mich
sofort. Mein
derklopft
Selena
Sie kommt auch zur Party. Ich hoffe, wir sehen uns so schnell wie möglich, verHerz
e wieGomez.
keine Ahnung was. Lil Wayne schaute mich an und sagte zu mir: “Du bist
Joy! Komm rauf.“ Ich krabbelte aufs
Auto.
Ich dich!
konnteIloveya
es gar nicht
n. Ich stand zwisc hen Eminen und Lil Wayn
misse
<3fasse
juley
e. Jaaaaaa Jaaaaaa. I know. Das passiert nur in
Jetzt frage ich dich und ich bitte?
Willst du mit mir befreundet sein
meinen Träumen… HaHa I love u Juli <3
e dich um eine ehrliche Antwor t.t
oVielleich
o Nein
? o Ja
A
uf diesen Tag habe ich mich schon lange gefreut. Am 2.1.2002 hieß es das ich und mein Bruder
endlich von der Heilpädagogischen Stadion nach Hause kommen würden. Wir haben sicher schon
2 Tage zuvor unsere Sachen zusammen gepackt. Ich konnte es nicht mehr fassen endlich konnten
wir wieder „zuhause“ sagen. Unsere Mutter kam kurz vor dem Mittagessen wir aßen aber noch dort
weil sie noch einige Gespräche mit den Pädagogen hatte. Als sie dann endlich fertig waren verabschieden wir uns noch von allen und dann waren wir auch schon weg. Mein Bruder und ich waren
völlig aus dem Häuschen. Wir haben gar nicht mitbekommen wo wir eigentlich hinfahren. Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir schon da. Wir dachten die Fahrt wäre so schnell vergangen dabei waren wir ganz wo anders. Meine Mutter stieg aus und meinte wir seien schon da. In unseren
neuen zuhause. Es war das Anton-Afritsch Kinderdorf. Mein Bruder schaute mich komisch an nach
einigen Sekunden stiegen wir aus. Es war keiner da. Meine Mutter rauchte sich eine an. Nach einiger Zeit kam eine Frau und zeigte uns alles. Der erste Eindruck war bombastisch. Ein ganz ganz
langes Haus mit 4 Eingangstüren.Das erste Haus war gelb es war das Haus in das mein Bruder
kommen sollte. Bei der 2ten Eingangstüre waren nur 2 Räume die das Büro waren. Dort dürften
wir dann später nicht mehr hinein. Das rosa Haus war meines und das letzten Haus war blau doch
dort konnten wir nicht hinein schauen weil alle von diesem Haus zuhause waren. Die Häuser waren
alle gleich gebaut, großen Vorraum, ein Betreuer Schlafzimmer, ein Büro, in einem großen Raum
waren dann 4 Kojen wo jeweils ein Stockbett stand. Es gab 3 Duschen und 6 Waschbecken in dem
Badezimmer das war ein großer Schock für mich, keine Privatsphäre alle zusammen Duschen. Die
Stiegen runder war rechts die Küche die war aber andauernd zugesperrt. Dann war wieder ein
riesen Raum wo wir lernen mussten JEDEN TAG. Es war auch unser Tagraum wo wir fernsehen
durften. Auf der Couch lagen zwei Mädchen und ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.
Zum Glück ging die Frau wieder. Bei diesem Raum rechts war wieder eine Türe. Ich war mitten in
meinen Zimmer. Es waren 2 Betten neben einander dann war eine Trennwand und nebenan waren
wieder 2 Betten in diesem Raum waren auch lange Schreibtische dort mussten immer die lernen
die die anderen während der Lernstunde störte. Die Frau ließ mich und meine Mutter alleine. Ich
packte meine Sachen aus und dann gingen wir zu meinen Bruder ins Haus 1. Er hatte sich schon
mit jemand angefreundet. Und dann hörte ich eine vertraute stimme. Ein Mädchen das mit mir
auf der HP war, war auch in dieses Kinderdorf gekommen. Es war eine rießen Erleichterung. Wir
sprachen mit der Frau und sie erklärte uns einige Sachen die überlebenswichtig waren. Es waren
reine Mädchen und Burschen Häuser. Das Mädchenhaus war von den Burschen eingekreist. Wie dann
meine Mutter fuhr begriffen wir erst das wir hier bleiben mussten. Mein Bruder war da viel leichter
im nehmen ich war entsetzt ich begann zu weinen wollte es einfach nicht ernst nehmen. Meine
Mutter begann dann auch zu weinen meinte aber das es das Beste währe für uns. Sie verabschiedete sich noch einmal herzlich und stieg ins Auto ein und fahrt weg. Zur Ablenkung gingen wir dann
auf die Spielwiese. Mein Bruder half mir sehr dabei. Nach einiger Zeit verstanden wir uns mit dem
Kindern und jedes 2te Wochenende fuhren wir nach Hause das munterte uns immer auf. Jetzt bin
ich froh das sie das gemacht hat. Ich bin stolz darauf das ich im Kinderdorf wa .
R
Wenn ich irgendwann mal groß sein
sollte, würde ich lieber steinreich sein
als arbeiten. Ich könnte machen was
Einen Tag vor meinem 30. Geburtsich will und es würde mir immer gut
tag falle ich in ein tiefes Loch, ein
gehen. Lieber würde ich mein ganzes
Loch der Verzweiflung. Ich denke mir,
Leben gesund sein und nicht krank
wie schön hat mein Leben begonnen
sterben. Ich würde lieber auf dem
und jetzt, jetzt bin ich bald 30. Mir
Mond leben und nicht auf der Erde,
wird ganz schlecht und ich bin kreida ist es mir zu stressig. Ich würde eindebleich. Der Gedanke, dass ich
fach alles lieber machen, als das, was
jetzt eine 3 stehen habe, lässt mich
ich bisher gemacht habe. Wenn ich
schaudern. Am 9. November 2019
ein bekannter Star wäre, würde ich
öffnete ich die Augen und fing an
niemandem an meinem Ruhm teilhabitterlich zu weinen. Mein Mann
ben lassen, weil ich ihn lieber alleine
kam ins Zimmer und sagte fröhlich:
Ich würde am liebsten im Jahre
genießen würde. Ich würde lieber un„Alles Gute zum Geburtstag!“ Am
3112 leben. Weil alle technischen
sichtbar sein dann kann ich mich verliebsten hätte ich ihn erschlagen. Ich
Geräte dann viel weiter entwickelt
ziehen wenn mich was nervt. Ich wäre
bekam von ihm eine Antifaltencreme
wären. Und ich könnte dann beim
auch lieber ein Chinese dann könnte
und eine Creme gegen Augenringe.
Bundesheer Fliegerin werden. Oder
ich immer so geiles Essen kochen und
ZWEI MONATE SPÄTER Langsam
vielleicht sind wir dann soweit, dass
auch essen. Ich würde auch lieber ein
aber doch hat sich mein Alltag mit
wir in Lichtgeschwindigkeit im WeltVogel sein, dann wäre ich so frei, und
30 eingependelt. Ich stehe um 5:30
all fliegen könnten. Dann würde ich
würde mich im Wind treiben lassen.
auf, mache Frühstück für die Kinder,
gerne mit solchen Raumschiffen flieIch würde lieber mal einen Körperich trinke nebenbei einen Kaffee.
gen! Ich würde lieber in einer techtausch machen, dann wäre ich du und
Um 6 Uhr steht mein Mann auf, dann
nisch weit fortgeschrittenen Welt
du ich, das würde ich lieber machen.
stelle ich ihm sein Frühstück hin und
leben, In der es möglich wäre, in
um 7:15 bringe ich die Kinder zur
kürzester Zeit zu anderen Planeten
Schule. Dann fahre ich nachhause,
zu verreisen. Auf diesen leben menmache den Haushalt und koche das
schenähnliche Wesen, welche uns
Mittagessen. Um 15 Uhr hole ich die
aber weit voraus sind. Sie unterstütKinder ab und um 16Uhr essen wir.
zen uns, indem sie uns ihre TechnoloAm Abend, wenn mein Mann nachgie näherbringen.
hause kommt, machen wir es uns gemütlich und dann, um 20:30, bringe
ich die Kinder ins Bett. Der Rest ist
private Sache. Also, ist 30 wirklich
so wunderbar?
Hallo ……… !
Wie geht es dir? Was machst denn so? Wie geht´s denn in
der Schule und deinem Freund? Bei mir ist eigentlich alles
o.k. Meine Katze hat zurzeit einen Geldverschleiß - ärger
wie der Markus. Dieses Monat wird es echt knapp mit dem
Geld. Deswegen schreibe ich dir nächsten Monat, damit ich
dir den Brief auch schicken kann.
Lg db V.
Auf den Philippinen zu leben ist hart. Man braucht Geld,
Geduld und ein gutes Zeugnis. Wenn man nicht studiert
hat, hat man auch keine Zukunft auf den Philippinen, denn
sie nehmen nur die Besten von den Besten. Geld spielt auch
eine große Rolle. Ohne Geld kann man sich nichts leisten. Die meisten müssen ihre Häuser mit Müllresten bauen,
damit sie ein Dach über dem Kopf haben. Der Hunger
auf den Philippinen ist sehr groß. Die meisten haben eine
Woche lang nichts zu essen. Sie müssen im Müll rumwühlen, damit sie wenigstens was zu essen haben. Abgesehen
von der Kriminalität ist es bei uns nicht so schlimm. Wir
vertrauen uns gegenseitig und schützen uns auch vor anderen die bei der Mafia oder anderen Verbrecherbanden
dabei sind. Die Philippinen sind eine kleine wunderschöne Inselgruppe. Der Himmel ist jeden Tag blau, die Sonne
scheint auch fast das ganze Jahr und das Meer ist unbeschreiblich. Wir sind einfach gewöhnt, dass nur Leute auf
unsere Insel kommen, um die Strände zu beobachten und
die Vulkane zu besteigen, was natürlich sehr gefährlich ist
aber sie machen es trotzdem. Ich finde es auch toll, dass
wir so eine ungewöhnliche Sprache lernen. Unser Essen ist
auch auf eine Art und Weise sehr außergewöhnlich. Wir
experimentieren mit dem Essen. Ich finde, die Philippinen
sind eine der schönsten Inselgruppen auf der Welt, trotzdem bin ich froh, dass ich in Österreich lebe. Ich könnte es
mir auch gar nicht vorstellen, dort nie wieder hinzufahren.
Es ist einfach meine kleine Insel auf der ich aufgewachsen
bin, und ich bin auch eine stolze Philippinin.
I
Ich komme aus Tschetschenien. Es war schön in der Schule mit Schülern aus dem gleichen Land.
Wir haben uns gut verstanden miteinander. Niemand hat gemault. Aber hier in Österreich maulen
manche Menschen. Wir hatten in Tschetschenien Krieg mit Russland. Deswegen bin ich mit meiner
Familie weggefahren. Von unserem Land. Und die Russen haben meine zwei Onkeln umgebracht. Soldaten haben meinen Onkel mit-genommen. Nach ein paar Monaten haben wir ihn
gefunden. Er war vergraben. Unter der Erde. In einem Massengrab. Sein Körper war verbrannt.
Er wurde gefoltert. Wir haben seinen Körper nach Hause mitgenommen. Wir haben ihn geduscht
und wieder in ein weißes tuch eingewickelt. Und ordentlich begraben. Den zweiten Onkel haben wir in einer Nachbarstadt gefunden. Der war erschosen worden. Den haben wir ordentlich
begraben. Meine Mutter hat mir das erzählt Ich war nicht dabei, weil ich war sieben Jahre alt.
Der eine war 24Jahre alt. Er heisst Mechdi und der andere war 34 Jahre alt. Er heist SschamilChadji. Dann haben wir einen Rucksack mitgenommen und sind weggefahren.
Schlafen! Schlafen ist ein schönes Gefühl, man
entspannt sich, es ist schön gemütlich, einfach
ein perfektes Gefühl. Ich z.b. kann schlafen wie
ich will, auf dem Boden, auf dem Sofa, auf
dem Bett, also das ist kein Problem. Ich kann
auch einschlafen, egal wo, wie, wann.
(Kelly): Schlafen ist für mich entspannend, abzuschalten, Ruhe haben, sich um nichts Sorgen
machen und bequem. Ich würde nie auf dem
Boden schlafen, außer wenn ich müsste und ich
kann nie bei Lärm schlafen, es muss einfach bequem sein.
(Lena): Schlafen ist für mich entspannend, ganzen Stress loslassen für jeden Schlaf. Guter
Schlaf ist Luxus. Wie ich schlafen kann? Hauptsache bequem, ruhig. Schlafen ist wichtig, ohne
Schlaf gibt’s keinen Tag!
(Saranda): Wenn mein Tag gut gelaufen ist,
kann ich perfekt schlafen, wenn nicht, dann
kann ich überhaupt nicht schlafen! Schlafen gehört einfach zum Leben dazu. Schlafen bedeutet für mich halb tot zu werden.
(Jasmina): Wenn ich einschlafe, dann denke
ich an meinen Freund. Ich kann nur auf dem
Bett einschlafen, wenn ich sehr müde bin, dann
schlafe ich auch bei Lärm ein. Schlafen ist ein
tolles Gefühl für mich.
(Meli) : Schlafen ist für mich eine tolle Ruhe, da
will ich nicht gestört werden. Ich kann nur im
Bett einschlafen, sonst gar nicht.
(Rebeca) : Schlafen ist für mich Erholung, ich
kann nur im Bett einschlafen, mit vielen Polstern
im Dunkeln und nur in Ruhe.
(Viki) : Schlafen ist für mich Entspannung. Ich
kann nur mit der Decke einschlafen, Lärm und
Platz ist kein Problem für mich.
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t, freu ic h
was einfäll
Viele liebe
Grüße!
Bereits im Zug von Wien nach Graz waren wenige, dafür sehr verdächtige Personen unterwegs. In meinem Abteil saß eine Da
vorspielte sie schlafe. Vom Hauptquartier wurde ich telefonisch von einer mir unbekannten Person per Codewort in Richtung G
kam ich an mehreren Objekten vorbei, in denen ohne Zweifel diverse illegale Aktivitäten praktiziert werden und wurden. An de
ich zwei verdächtige Personen, weiblich, beide schwarze Haare, dieselbe Wimperntusche, quasi unauffällig uniformiert. Diese
Verdächtige Personen, die sich aber als Agentinnen unseres Büros identifizieren konnten. Am Grießplatz überwachte ich eine Üb
ausreichend über ihre Aufgaben und die damit verbundenen Gefahren informiert. Dies muss ich aufs schärfste kritisieren. Glüc
des Grazer Hauptquartieres glatt und das erworbene Geld konnte erfolgreich zum Erwerb einer extrem wichtigen Daten CD g
Bericht Eisatzkraft 16 (EK16). Auftrag: Standortbestimmung Zeitungsschlitzer. Getrieben von übermenschlichem Instinkt
zum Aufenthaltsort des Zeitungsschlitzers, was EK16 zu diesem Zeitpunkt freilich nur erahnen konnte, was wiederum fre
Fall bedeutete – den Aufenthaltsort des Zeitungsschlitzers zu KENNEN. Schon früh war dieses Talent von EK16 aufgetre
-, so machte ihm zum Beispiel Pilze zu sammeln bald keinen Spaß mehr. Auch seine Eltern und Geschwister – ein Brude
in seiner Birne hatte und eine Schwester, die kein Gespür für Beziehungen hatte – wurden es bald Leid mit dem Besserw
ternehmen. So verstärkte sich das Talent von EK16 nur noch mehr, er wurde Einzelgänger, entfernte die Küche aus seine
nur mehr auswärts aufs Klo. Der Aufenthaltsort des Zeitungsschlitzers ist somit unzweifelhaft festzumachen im: CAFE WE
ame, die ihre verdächtigen Aktivitäten damit zu verbergen suchte, dass sie mir
Grießplatz geleitet. Bereits auf dem Weg vom Hauptquartier zum Grießplatz
er Haltestelle Grießplatz Bus 32 Richtung Seiersberg hinter der Trafik erblickte
e schienen auf andere Personen zu warten. Von der anderen Seite kamen drei
bergabe von Drogen gegen Geld. Anscheinend waren unsere Agentinnen nicht
cklicherweise lief die Übergabe trotz dieser ungenügenden Informationspolitik
genutzt werden. Diese Übergabe wurde von mir fotografisch dokumentiert, so
Mein Traumjob
Viel Geld und liebe Kollegen, mit
denen ich klar komme. Ich wollte
schon von klein auf Friseurin werden, weil mir das gut gefällt. Aber
das geht leider nicht. Ich möchte ca.
1800 - 1900€ verdienen, aber die
Friseurinnen verdienen grad mal
350€ im ersten Lehrjahr. Wenn ich
KFZ Mechaniker wäre, was ich aber
nicht will, dann würde ich ca. 1000€
oder so verdienen. Ich möchte das
deswegen nicht werde, weil das für
mich zu anstrengend ist und weil ich
da keine Geduld hätte. Deswegen
möchte ich Friseurin werden, auch
wenn ich da nicht so viel verdiene,
aber naja. Ich möchte gerne, wenn
ich als Friseurin arbeiten würde,
schon etwa 1800€ - 1900€ verdienen, weil ich den besten Friseursalon
hätte. Mein Friseursalon würde Sexyhair heißen. Ich würde immer was
zu tun haben, ich könnte nie Pause
machen.
Mein Praktikum
als Luftfahrzeugtechnikerin
Ich hatte vom 8.- 11.6.2010 und vom
14.- 18.6.2010 ein Praktikum als
Luftfahrzeugtechnikerin in Punitz bei
der Firma Punitz Flug. Die Firma ist in
der Nähe von St.Michael im Burgenland.
Während der zwei Praktikumswochen
schlief in einer Pension in Güttenbach.
(außer am Wochenende)
Meine Lehrzeit wäre: 3 1/2 Jahre
Meine Aufgaben/Tätigkeiten waren/
Wären: LuftfahrzeugtechnikerInnen
warten und Reparieren alle Arten von
Luftfahrzeugen: Verkehrsflugzeuge,
Militärflugzeuge, Sport- und Kleinflgzeuge und Hubschrauber. Regelmäßige Wartungen von Luftfahrzeugen
sind Gesetzlich vorgeschrieben, um
Betriebstüchtigkeit und Sicherheit zu
gewährleisten.
Am besten hat mir gefallen, dass die
Firmenmitarbeiter von Punitz Flug wie
eine Familie sind und, dass ich ein
Flugzeug selbst fliegen durfte (von
Graz nach Punitz).
Das Landen überließ ich meinen Fluglehrer! lol
uni
im J nikerin
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Luft ker zen reht,
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Feilen, , Anreißen,
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Co nenle
Ken
2010
mia_san ist ein Projekt für Mädchen und
junge Frauen, die für max. acht Monate kreativ werden wollen: die Freude an Farben
und Stoffen haben, neugierig auf Theater
sind oder auch mit viel Spaß die deutsche
Sprache trainieren möchten.
Brockmanngasse 6, 8010 Graz
T: 0664 37 25 237
Ich fing am Montag, dem 31.5., bei Firma Deichman an zu schnuppern. Als ich in der Früh eintrat, sagte ich zu allen „guten Morgen“, sie waren sehr nett und sagten auch „guten Morgen“, dann zeigte mir die Chefin den Raum, wo ich meine
Sachen abstellen konnte. Danach sagte sie zu mir: „Kannst du die Auslagen putzen?“ Und ich sagte: „Ja ok.“ Ich fing an,
alle Flächen zu putzen. Als ich fertig war, fragte ich, was ich jetzt machen soll. Sie fragten mich, ob ich schon fertig bin
mit dem Putzen, ich sagte ja. Dann sagte die Chefin zu mir: „Dann helfe deinen Kolleginnen Schuhe zusammenräumen.“
Ich ging durch das ganze Geschäft und schaute, wo was zum Aufräumen war, und das habe ich von halb 9:30 bis 18:30
machen müssen. Da es 12:00 war, sagte die Chefin zu mir: „Du kannst jetzt Pause machen.“ Ich fragte wie lange, die
Chefin sagte eine Stunde. Ich sagte: „Ok, dann bin ich um 13:00 wieder da. Mahlzeit.“ Sie sagten zu mir auch Mahlzeit.
Ich ging raus und rief meine Mutter an und sagte ihr, dass ich jetzt Pause habe. Ich sagte zu meiner Mutter, dass es mir
nicht so gut gefällt, weil meine Füße voll weh getan haben. Meine Mutter sagte, das wirst du schon durchhalten ich sagte
ja werde ich. Als ich fertig mit dem Telefonieren war, kaufte ich mir was zum Essen. Da es dann 13:00 Uhr war, ging ich
zurück in die Firma und machte weiter mit dem Zusammenräumen, das ist bis 18:30 am Abend so gegangen. Als ich
heim ging, sagte ich: „Bis morgen.“ Als ich daheim war, legte ich mich ins Bett, weil meine Füße so weh getan haben. Am
nächsten Morgen weckte mich meine Mutter auf und ich sagte zu ihr, dass es mir nicht so gut ging. Meine Mutter sagte,
dann müssen wir zum Arzt. Während ich mich herrichtete, trank ich noch einen Kaffee und wir fuhren zum Arzt. Der Arzt
untersuchte mich und sagte zu mir, dass ich Angina habe. Der Arzt verschrieb mir ein Medikament, das ich nehmen musste.
Als ich heim kam, legte ich mich ins Bett und rief die Firma an und sagte, dass ich krank sei. [M]
Zuerst habe ich bei Deichmann mit dem Staubsauger den ganzen Deichmann geputzt. Und die haben mir zum Anziehen
eine UNIFORM gegeben. Und ich musste später die probierten Schuhe der Kunden zurück in die Schachteln räumen. Ich
musste immer nach den Nummern schauen. Ansonsten ist es zu schwierig zu suchen. Es gibt viele Schachteln. Und dann
habe ich die Stiege geputzt. Vom ersten bis zum zweiten Stock. Und dann die Auslage geputzt. Ganz Deichmann. Und
Schuhregale. Und am zweiten Tage das Gleiche. Den ganzen Tag stehen bleiben. Und schauen was die Leute brauchen.
Und Schuhnummern suchen. Zurückstellen. Und ich habe sehr starke Fußschmerzen gehabt. Ich konnte nicht gehen und
habe vom Arzt Medikamente bekommen. Am anderen Tag war frei und ENDE DEICHMANNGESCHICHTE. [Z]
Er ist einfach irgendwann da gewesen. Er
ist dazu da, die Planetenbewohner zu beobachten und zu beschützen. Dafür kann
er sich unsichtbar machen und sehr schnell
fliegen, damit er nie zu spät kommt, wenn
er jemanden retten muss. Naja … ich kann
ihn mir schlecht im Bikini, im Fitness Studio
oder beim Shoppen vorstellen … vielleicht spielt er ja Harfe!? Nun, viel Schlaf
braucht er nicht und das ist auch gut so.
Denn vor allem nachts hat er alle Hände
voll zu tun, wenn es darum geht, hilflos umher stolpernde Betrunkene heimzubringen,
auf einnickende Autofahrer aufzupassen
oder junge, hübsche Nachtklubkellnerinnen zu beschützen. Wenn er mal Zeit zum
Entspannen findet, lässt er sich am liebsten
auf einer weißen Wattewolke nieder um
ein Nickerchen zu halten. Was Essen und
Trinken angeht, ist er sehr anspruchslos. Er
hat solche weltlichen Bedürfnisse kaum, ist
strenger Veganer (er könnte nicht mal einer
Fliege etwas zu leide tun) und um ungestört
fliegen zu können, muss er sowieso ständig
auf seine Linie achten. Familie hat er in diesem Sinne keine, weil er ja durch „Entstehung“ und nicht durch Geburt auf den Planeten gekommen ist. Trotzdem ist er eher
mit JEDEM Planetenbewohner verwandt als
mit keinem von ihnen, weil er ja trotzdem
wegen ihnen existiert.
Frankenstein. Kämpft gegen die Bösen und er ist der
absolute Frauenschwarm. Er Fliegt durchs Leben. Er
ist ein sehr netter Kerl aber nur wenn jemand auch
nett zu ihm ist. Ich fand ihn in einer Hölle, ich habe
ihm sozusagen sein Leben gerettet. Durch ihn weiß
ich was wahre Freundschaft bedeutet. Er ist einfach
immer für mich da.
Also sie kommt aus Tschetschenien sie ist von Beruf Mode und Kosmetik. Sie lernt noch Rechtsanwaltsschule. Sie hat die Schule fertig gemacht.
2006 Mode und Kosemtik. Rechtsanwalt lernt sie
noch 2 Jahre. Sie spricht drei Sprachen: Tschetschenisch, Russisch und Deutsch. Ihr Hobby ist Musik hören und sich mit Freuden treffen. Sie hat einen Freund. Er heißt Mohammad. Er kommt auch
aus Tschetschenien. Er ist 22 Jahre alt. Die zwei
werden bald heiraten und sie schläft gerne.
Melvin wurde nicht weit von diesem Planeten geboren. Sein Vater ist ein
Puka*. Man kennt ihn vielleicht aus Filmen wie „Mein Freund Harvey“ oder
„Alice im Wunderland“. Seine Mutter ist eine Alpin-Olympiade-Meisterin
und hat vor drei Sternjahren eine Goldmedaille gewonnen. Aus dieser Mischung entstand ein Alpin-Albino – also Melvin. Seine Hobbies sind Schussfahren, Steilhang bezwingen und Schispringen. Er ist ein klasse Schilehrer
und die Schneehaserln stehen auf ihn. Wenn er nicht gerade Schi fährt,
träumt er davon. Seine Lieblingsspeise ist Kartoffelpüree, denn aus dem
kann man tolle Schipisten bauen. Er weiß, dass er es nicht so oft essen sollte,
weil Nachtschattengewächse für Puka-Alpinos nicht gesund sind. Früh morgens um Quarkstrudel steht er auf, geht ins Bad und macht sich hübsch für
die Schneehaserln. Sobald er seine Schi angeschnallt hat geht’s raus auf
die Piste. Dort verbringt er die meiste Zeit und macht den Nachwuchs fit für
die Bretter. Das ist nämlich sein Beruf: Schilehrer. Zum Mittagessen geht er
meistens zu seiner Mami – denn die macht das beste Kartoffelpüree! Am
Nachmittag geht er dann seinen Hobbies nach: Schussfahren, Steilhang bezwingen und Schispringen. Wenn es zu dämmern beginnt lädt er eine der
Schneehaserln charmant zum Essen in eine Apre-Schihütte ein.
*Puka: Ein Puka ist ein 2,10m großer Phantasiehase, der oft in Fabeln auftritt.
Megy ist 26 Jahre alt.Sie ist eine gefleckte Kuh.
Meggy arbeitet in der Milchstraße als Hotelfachfrau. Sie kommt aus China. Meggy hat einen Sohn der Peter heißt und einen Mann der
Andi heißt. Sie leben in einem schönen Haus.
Meggy steht sehr früh auf um in die Arbeit zu
gehen. Ihr Mann fährt meistens Peter zur Schule
um danach in seine Arbeit zu gehen. Meggy ist
eine sehr selbstbewusste Frau und sie hat immer
erreicht was sie wollte. Als kleines Mädchen
träumte sie immer davon eine Familie zu haben
und anderen zu helfen. Es sind jetzt schon 10
Jahre vergangen und sie ist jetzt selbstständig
geworden und sie lebt immer noch ihren Traum
anderen zu helfen. Sie hat eine WG eröffnet
um Kindern ohne Eltern zu Helfen. Ja das ist
meine liebe Meggy - immer freundlich und hilfsberreit. Die Kuh fürs Leben.
Homus Erigatus. Er hat noch keine Eigenschaften. Er ist in
der Entwicklungsphase. Sobald er fertig entwickelt ist,
muss man ihn erst erforschen. Dann kann man sagen, was
oder wer er ist. Auf unserem Planeten gibt es noch keine
Uhrzeit, daher weiß ich nicht, wann er aufsteht. Das einzige, was er macht, ist den Planeten anschauen und essen.
Er ißt am liebsten … keine Ahnung, ich weiß es nicht. Ich
habe leider auch noch keinen richtigen Kontakt zu ihm herstellen können. Ich kann ja seine Sprache nicht verstehen.
Er ist ein sehr scheues Wessen, deshalb wird es noch einige
Zeit dauern, bis man ihn verstehen kann. Wenn es dunkel
wird, verzieht er sich in seinen Körper und schläft oder
was auch immer.
Gegen 14:00 Uhr
betraten meine Kollegin
zunehmen. Wir wurden ausgestattet mit: Notizblock, Stift, Plastiktüten für Beweismaterial, Plastikhandschuh, Detektivausweis,
Regen hinaustretend machten wir uns auf die Suche nach Dingen & Orten, die auf den Hinweisfotos zu sehen waren. Wir fo
Weg auf, die uns verdächtig vorkamen oder eventuell bei der Lösung des Falls behilflich sein könnten. Darunter befanden sic
nur zu wilden Spekulationen führten, waren die Fruchtstücke ein Beweisstück, welches wir direkt am Tatort, dem Metahofpark
Kinos“ stießen, folgten wir schließlich dieser letzten Spur… und konnten den Täter auf frischer Tat ertappen! Es handelte sic
Bei ihr waren zwei Mädchen – die eine schien leblos, während die andere noch bei vollem Bewusstsein war und ängstliche Tö
festgehalten wurde. Daher nahmen wir die verdächtigte Frau fest, befreiten ihre Geiseln (glücklicherweise stellte sich heraus,
eindeutigen Beweis für den Mord an einem Mädchen, welches nicht vor Ort war, gab eine Digitalkamera, auf der die Täterin
Video zu sehen, was als eindeutiger Beweis ihrer Schuld zu deuten ist. Als wir die Täterin damit konfrontierten, wurde sie ge
Mutter selbst drogenabhängig gewesen war.
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dringlich und wollte
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einnehmen. Als wir i
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Tauben ein Bier dazu
– denn sie sind die e
Elena Mazzon und ich die Detektei „JANE’S BOX“, um Informationen zum Fall „Erdbeermord“ entgegen, Hinweisfotos. Zudem führten wir eine Kamera für Beweisfotos mit uns. Unsere Ermittlung begann. In den
olgten Schildern, Schaufensterdekorationen, Geschäftsschildern… und hebten diverse Objekte auf dem
ch: Plastikblumen, ein Peanuts-Etikett, Strohhalmfetzen,… und Erdbeerstücke! Während die ersten Dinge
k, vorfunden. Vom Mädchen war jedoch nichts zu sehen. Als wir am Tatort auf einen Flyer des „Non Stopch dabei um eine Frau im weißen Kittel, die gerade Erdbeeren mit diversen giftigen Substanzen versah.
öne von sich gab, woraus meine Kollegin und ich sogleich schlossen, dass diese Person gegen ihren Willen
dass das eine Mädchen lediglich bewusstlos war) und dokumentierten den Fundort mit Fotos. Den letzten
n die Leiche das Mädchen filmte. Zu ihren Ungunsten waren ebenfalls ihre weißen Turnschuhe auf diesem
eständig und erzählte, dass sie drogensüchtige Mädchen via verseuchten Erdbeeren vergiftete, weil ihre
eich zu Beginn
unserer Untersuchung wurden wir in der Straßenbahn von eine
unserer Untersuchungen behindern, indem er unsere „Fahrkarten“ sehen wollte. Aber wir haben uns von ihm nicht beeindrucken lassen, sind
Bim gesprungen, nicht willens uns von unserer Mission abbringen zu lassen.Da der Mann sehr stämmig war, konnte er uns in der Menschenme
osfahrenden Tür gedrückt – mit beiden Händen gegen das Fenster hämmernd, verzweifelt nach uns schreiend. Außer Atem mit Adrenalin v
angt. Dort angekommen sahen wir sofort zwei weitere verdächtige Personen namens Kylie und Poliana. Beide Frauen entstammen eindeutig d
at. Es ist davon auszugehen, dass sie illegal in Österreich sind, da sie beide eindeutig nicht europäischer Herkunft sind. Beide Frauen sagte
Erdboden verschwunden scheinen – aufgrund unserer langjährigen Erfahrung als Detektivinnen und unserem sechsten Sinn, war uns natürlich
ihnen unsere Ausweise zeigten und ihnen unseren Schutz vor den Zuhältern anboten, sind sie sofort geflüchtet. Einige weitere Indizien habe
er von einer Zahnregulierung stammt, ein Stoppel von einer Bierflasche, ein „Tauben fütter verbot“, ein leeres Zelt,… Wir haben alle Indizie
ußten wir was vorgefallen ist: Die wütenden und hungrigen Tauben haben sich über die schlafenden Frauen gestürzt. Da die jungen Fraue
u trinken um das Fleisch schlucken zu können. Die Prostituierten haben die nicht eßbaren Überreste der Mädchen in einem H&M Sack wegg
einzige Möglichkeit mit ihrer Familie im Ausland in Kontakt zu bleiben.
Es war einmal ein Mann namens Karl. Er war 50 Jahre
alt und arbeitete bereits seit 20 Jahren als Leichenbestatter. Karl musste eine Kosmetiklehre abschließen um
in diesem Beruf arbeiten zu dürfen, da er auch dafür zuständig ist, die Leichen zu schminken. Er meint, dass das
sein Traumberuf sei. Er liebt es die Leichen zu schminken,
aber am liebsten kleidet er sie ein. Karl macht es überhaupt nichts aus, mit Toten zu arbeiten. Jeden Monat
bekommt er einen Katalog, aus dem er sich selber eine
Leiche aussuchen kann. In dem Katalog sind ca. 500
Bilder von den Toten abgebildet. Bei allen stehen Name
und Alter dabei.
Einmal suchte sich Karl eine männliche Leiche aus dem
Katalog. „Alles wie immer“, dachte er sich. Er holte den
leblosen Körper von der Gerichtsmedizin ab. Was Karl
nicht auffiel als er ihn aus dem Katalog bestellte, war,
dass er sehr große Füße hatte. Um genau zu sein Schuhgröße 55. Karl war sehr sauer als er mit dem Toten zu
seinem Arbeitsplatz fuhr, weil ihm nicht gesagt worden
war, dass der Tote so große Füße hatte. Er wusste nicht,
wo er Schuhe für ihn bekommen würde. Und keine Schuhe anziehen, würde auch nicht gehen, auch wenn man
die Füße nicht sieht. Noch dazu mussten es Markenschuhe sein. Karl kaufte für die Leichen nur Markensachen.
Von Klamotten bis zur Schminke. Meistens schaute er zu
Louis Vuitton oder Hugo Boss. Er meint Louis Vuitton hat
die schönsten Kleider. Von Hugo Boss war er total begeistert. Er meinte, dass Hugo Boss so viel Auswahl an
Krawatten habe, und dass es dort die schönsten Herrenanzüge gäbe. Aber zurück zu den großen Füßen. Karl
fiel ein, dass er bei seinem letzten Besuch, bei Prada,
ziemlich große Schuhe gesehen hatte. Er wusste nicht
genau, was für eine Größe sie hatten und schaute des-
EN
halb gleich hin. Er hatte Glück, denn die Schuhe waren
noch da. Jetzt musste Karl nur noch hoffen und nachschauen, was für eine Größe sie hatten. Karl schaute
auf die Schuhschachtel und . . . es war leider Größe 53.
Er war sich sicher, dass es sie auch nicht größer gäbe,
doch um sicher zu gehen fragte er noch mal nach. Seine Frage bestätigte die Verkäuferin. Es war das letzte Paar. Und auch als er nach irgendwelchen Schuhen
in Größe 55 fragte, hatte er kein Glück, denn es gab
keine. Er dachte kurz nach und ihm fiel etwas ein. Er
dachte, er könnte die Zehen von dem Toten etwas kürzer machen. Denn erstens würde es keinem auffallen
und zweitens würde es sowieso nicht anders gehen. Also
kaufte er die Prada-Schuhe und fuhr wieder zurück. Die
Schuhe gefielen Karl selbst sehr gut. Er schaute den weißen starren leblosen Körper an und ihm wurde mulmig.
Er beschloss, die Zehen doch nicht abzuschneiden, statt-
dessen behielt Karl die Schuhe selber und designte dem
Toten selber Schuhe.
Die Schuhe wurden wirklich toll. Als wäre Karl ein Profi
im Schuhe designen. Als hätte er nie etwas anderes gemacht. Sie gefielen sogar dem Vater und dem Sohn und
dem Bruder und dem anderen Bruder des Toten. Sie gefielen ihnen so gut, dass sie auch solche haben mussten.
Er designte dieselben Schuhe so oft, dass für jeden, der
sie haben wollte, ein Paar da war. Seine Schuhe wurden
ein richtiger Trend und bald trug sie jeder. Da Karl nur
noch Zeit mit seinen Schuhen verbrachte und den Leichen überhaupt keine Zeit mehr widmete, beschloss er
seinen Job als Leichenbestatter aufzugeben und Schuhdesigner zu werden. Karl hatte seinen neuen Traumjob
gefunden.
dass wir die verdächtigen Personen in unsere Kartei aufnehmen können. Mögen sie da nicht versauern
agentin S. Zuständig für besonders gefährliche Angelegenheiten; entsendet zur Unterstützung aus dem
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(1) Alfonsfriede Augel
Diese nette, junge Frau ist regelrecht geizig und deshalb auch eine
Idiotin. Sie hat in einem Magazin für Knauser gelesen, dass man eine
andere Weltanschauung erhält, wenn man schielt. Zu dumm, dass sie
genau an diesem Tag eine neue Frisur wollte, sich den Friseur ersparen
wollte und sich selbst die Haare selbst geschnitten hat.
(2) Steckdosen Girl
… war der Style ihrer Sehschwäche immer wichtiger als jegliche andere
Verpflichtungen, darum hat sie es leider verabsäumt zum Zahnarzt zu
gehen. Das macht sie zu einer Idiotin.
(3) Der Ideot
Dieses Messer bedeutet für ihn, er will Kebab essen. Er hält seinen
Schwanz fest, weil er aufs Klo muss und dabei schreit er ganz laut:
„HUNGER!“
(4) Freack
Er ist ein Idiot, weil er einfach scheiße aussieht. Seinem Aussehen nach
hat er auch ein Fehlverhalten. Also ein Idiot!
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(5) Manfred
Er ist ein Idiot, weil er seine Nase zu Brüsten umformen lies und die
Augen einer Frau übernahm – also ein Idiot
(6) Die männliche Schlampe
… ist halb Mann, halb Frau. Sie ist ein Vollidiot, weil sie schon als Vollidiot geboren wurde.
(7) Patris
… ist ein Idiot, weil er mich sehr verletzt hat. Seit er mich verlassen hat,
sieht er so aus:
(8) Das idiotische Entlein Abdulah
Er hat mich sehr verletzt indem er mich verlassen hat. Jetzt ist er mit
einer Chinesin zusammen. Seit dem ist er ein hässliches Entlein geworden.
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(9) Watula Naseweiß
Watula verbringt immer viel zu viel Zeit damit jede Lektüre durchzustöbern und auswendig zu lernen. Dabei vergisst sie vollkommen, wie
wichtig frische Luft ist, deshalb ist sie so blass. Sie geht nie raus und
verplempert keine Zeit für Körperhygiene. (Watula heißt auf Albanisch
„Augenbraue“)
(10) Labi
Sie ist sehr arrogant und eine Idiotin, weil sie dumm ist.
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(11) Johann Depp
… ist ein totaler Film-Freak. Er verbringt Zeit seines Lebens damit
„Fluch der Karibik“ anzusehen. Sonst hat er KEINERLEI Hobbies.
(12) Rebacker
Eigentlich könnte sie sich glücklich schätzen, denn sie ist nie alleine.
Nie. Wirklich nie … denn sie hat ständig ein’ an der Backe kleben. Was
sie zur Idiotin macht? Sie tut nichts dagegen, auch wenn es sie noch so
stört!! (Ich denke, sie genießt es heimlich)
(13) Die Teufelin
… ist deswegen eine Idiotin, weil sie sich das Piercing stechen lies und
sich die Augen richten lies.
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(14) Vampir Lady
… hat das perfekte Aussehen und das zusätzliche Talent eine Schauspielerin zu werden – UND SIE NÜTZT ES NICHT!!! Stadessen grübelt
sie permanent darüber nach, was in ihrem Leben besser laufen könnte,
obwohl sie direkt neben einem Theater wohnt und die ihr ohne weiteres
Chancen ermöglichen würden.
(15) Fritzl
Es hat braune Haare, ein Tachometer und einen anderen Kopf als Auge.
Einfache rote Striche sind seine Nase. Unter der Nase ist eine Wimperntusche. Der Mund schaut aus wie von einem Pferd. Als Ohrring hat es
eine Haarspange. Wer so aussieht, ist wirklich gestört!
Das erste Mädchenzentrum
Mädchenzentrum
Rebecca halbe seite!
wo sind die fotos????
In diesem Dokumentarfilm ging es um alte Menschen, die im Altersheim leben. Sie wurden eine
Zeit lang von Julia begleitet. Sie zeigte mit diesem Film den Alltag im Altersheim. Einige sind froh
darüber und andere wiederrum nicht. Denn sie
würden lieber zuhause sein. Der Hauptdarsteller
war ein ehemaliger Zirkusdirektor, der sehr gerne
im Altersheim wohnt. Er hat dort sogar noch seine
letzte große Liebe gefunden. Man merkt bei diesem Film eigentlich nicht, dass es in einem Altersheim spielt. Die Leute sind dort noch so aufgeweckt
oder einfach eingeschränkt. Einfach wie in einem
Kindergarten. Das einzige, das man merkt, dass es
nicht ein Kindergarten ist, ist wenn ein Mensch seinen letzten Weg schreitet. Wie zum Beispiel, auch
beim Film gezeigt, dass der Pfarrer starb. Seine
Köchin war auch mit ins Altersheim gekommen und
dann als er verstarb, sagte sie so etwas nettes, dass
ich und Tanja gleich losweinen mussten. Aber das
Weinen hat nicht lange angedauert, da eine alte
Dame etwas Lustiges erzählt hat. Ich finde es super,
dass überhaupt irgendwer auf die Idee gekommen
ist, über so etwas einen Film zu machen. Es ist wirklich sehr interessant zu wissen,wie ich einmal leben
werde und jetzt habe ich keine Angst mehr vorm
alt werden. Der Film hätte meiner Meinung länger
dauern können. Der Film war nämlich so interessant,
dass er so schnell vergangen ist. [V]
Heim ist nicht daheim
Buch & Regie: Julia Laggner
Kamera: Judith Benedikt
Ton: Herwig Rogler
Schnitt: Julia Pontiller
Dramaturgische Beratung: Niki Mossböck
Mit: Lieselotte Oman, Emil Pfeiffer, Veronika Pfuhl,
Maria Neuhold u.a.
Report about the mysterious disappear and murder of a girl in the Annenviertel. Detektive Helene, Detektive Sonja
happened to a mysterious girl who was mysteriously missing since a week? The photographic hints lead us through t
(and mysterious) objects but what was really helpful, and what was just mysterious? The mystery started to look less
strawberries and flyers from the Non Stop Kino, a mystery with the shape of an erotic cinema, all around a mysteri
snakes, we introduced ourself inside the mysterious atmosphere oft he cinema when suddently! A strawberry on a m
mysterious killer with another mysterious soon-to-be victim of her craziness? She tried to poison us, but we are no fo
insane acts, our killer revealed to us her mother was a drug addict, and she hated with all her heart the abuse of il
into custody by Detektive Helene. I´m happy I gave my contribution to stop these insane acts.
Gegen 11.30 guten Willens in der D
gemacht. Ohne dass wir es merkten
wichtige Daten-CD sicherzustellen la
tatsächlich um Drogen handelt ist nic
die Hände der Falschen geraten kön
Man hat uns hinterhältiger weise in e
1. Wurde uns das Material in der D
unseren Auftrag zu erledigen! Und 4
a and me had to investigate about a mysterious disappearing. What
the most mysterious streets of the Annenviertel; our eyes met many weird
s mysterious in the mysterious Metahofpark: our investigative team found
ius body shape on the ground: we found our murder place!! Sneaky as
mysterious black velvet tend!! And who was behind the tend, if not our
ools. The mystery started to solve himself. Asked about the origin of her
llecit substances. But this do not justify murder! The killer has been taken
Detektei Belgiergasse 7 zum Wohle der Allgemeinheit einen Auftrag entgegengenommen, wurden wir drei zu Doppelagentinnen
wurden uns bereits zu diesem Zeitpunkt Drogen mitgegeben mit dem Vorwand es handle sich um Material zur Beweissicherung. U
andeten wir in der Zwickmühle. Weil wir kein Geld hatten um den Kontaktfrauen die CD abzukaufen mussten wir die Säckchen m
cht belegt!) schnell loswerden und fanden Abnehmerinnen am Griesplatz. So war es uns möglich die CD doch zu erwerben – dam
nnen! Während unseres gesamten Auftrages wurden wir das Gefühl nicht los, dass wir verfolgt und beobachtet wurden – davon
eine Falle gelockt um uns loszuwerden. Von einer Anklage die diesen verfälschten ‚Beweisen‘ glaubt – wir hätten vorsätzlich mit D
Detektei untergejubelt. 2. Ist nicht belegt, dass es sich tatsächlich um illegale Substanzen gehandelt hat. 3. Haben wir im Sinne uns
4. – welcher Doppelagent muss nicht manchmal etwas Illegales tun um seinem Land zu dienen?
www.rausausderbox.at
Ulrike Seifert
Rebecca
Conny Zinka
Kerstin Strohmeier
Saranda Gashi
Herausgegeben im Rahmen von „raus aus der box“.
Erscheinungsort: Graz, August 2010, Druck: Klampferdruck
Gefördert aus Mitteln des BMUKK und des AMS Steiermark
Projektpartnerinnen
www.rausausderbox.at
Neuer BOX-START:
Mo, 13. September 2010, 9 Uhr
OPEN BOX - Workshop zum Kennenlernen
Mi, 8. September, 10 - 12:30 Uhr
INFOTAG
Do, 9. September, 10 Uhr
A: Belgiergasse7, 8020 Graz
T : 0681/10 37 70 11
M: [email protected]
... Bei uns passieren tagtäglich viele Dinge und darüber
berichten wir natürlich in unserem Magazin, auf unserer
Webseite und im Blog. Es wäre doch schade, wenn
unsere Erlebnisse in Vergessenheit geraten würden...
raus aus der box ist ein Bildungsangebot für Mädchen und junge Frauen von 15 bis 24 Jahren.
Gefördert aus Mitteln des ESF, BMUKK und AMS Steiermark. Projektpartnerinnen: uniT, Mafalda, ISOP
no. 04