TUI CARD – IMMER EIN GEWINN!

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TUI CARD – IMMER EIN GEWINN!
TUI CARD –
IMMER EIN GEWINN!
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TUI CARD – EINE WELT
VOLLER VORTEILE!
Die Kreditkarte für entspanntes Reisen mit inkludiertem
Reiseschutz
Genießen Sie Ihren Urlaub von Anfang an – mit den attraktiven
Leistungen der TUI CARD. Die Visa Kreditkarte bietet viele Extras
im Urlaub und bei der An- und Abreise für Sie und Ihre Mitreisenden: einen umfangreichen, zuverlässigen Versicherungsschutz
und Vergünstigungen bei Sitzplatzreservierung, Mietwagenbuchung oder Landausflügen.
Aber nicht nur während Ihres Urlaubs mit der TUI, sondern auch
in der Zeit dazwischen profitieren Sie von den komfortablen
Zahlungsfunktionen der TUI CARD. Auf den folgenden Seiten können Sie sich selbst von den Vorzügen der TUI CARD überzeugen.
Und das Beste: Der Jahrespreis der TUI CARD macht sich meist
schon bei der ersten Buchung bezahlt. Mit der TUI CARD genießen Sie und je nach Kartenart bis zu 5 Mitreisende viele attraktive Vorteile und Vergünstigungen im Rahmen Ihres Urlaubs. Und
das sogar beliebig oft im Jahr.
Beispiel TUI CARD Classic
Für eine 14-tägige Reise auf die Kanaren zahlen
2 Erwachsene und ein Kind € 2.100,00
22
+ Reiserücktritt-Premium ohne SB je Familie + Sitzplatzreservierung (€ 26,- pro Person)
+ Reiseführer
€ 114,00
€ 78,00
€ 10,00
Summe Zusatzkosten
­- Jahrespreis TUI CARD Classic
€ 202,00
€ 79,90
Spareffekt
€122,10
TUI Cruises/Wolters Reisen
XTUI/X1-2-FLY
TUIfly.com
TUI/airtours/1-2-FLY
ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK ...
TUI CARD Classic Leistungen
¢¢¢¢
Reiserücktritt-Versicherung. . . . . . . . . . . 4
¢¢¢¢
Umbuchungsgebühren-Schutz. . . . . . . . 4
¢¢¢¢
Reiseabbruch-Versicherung. . . . . . . . . . . 4
¢¢
Sitzplatzreservierung* . . . . . . . . . . . . . . . 5
¢¢¢
Ermäßigung auf TUI Landausflüge. . . . . 5
¢¢¢¢
TUI CARS 7=6 & 14=12. . . . . . . . . . . . . . 5
¢¢¢¢
Reiseführer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
¢¢¢¢
Kein Zahlungstransaktionsentgelt. . . . . . . 7
¢¢¢¢ Weltweit gültige Visa-Kreditkarte . . . . . 7
¢¢¢¢
Weltweit kein Auslandseinsatzentgelt. . 7
¢ ¢
ROBINSON CARD Extras . . . . . . . . . . . 11
TUI CARD Gold Extra-Leistungen
¢¢¢¢
Reisekranken-Versicherung. . . . . . . . . . . 8
¢¢¢¢
Soforthilfe und Notruf-Versicherung. . . 8
¢¢¢¢
Reisegepäck-Versicherung. . . . . . . . . . . . 9
¢¢¢¢
Reiseunfall-Versicherung. . . . . . . . . . . . . 9
¢¢ Sitplatzreservierung*. . . . . . . . . . . . . . . 10
¢¢ 30 kg Freigepäck*. . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
¢¢¢¢
Bargeldabheben kostenlos . . . . . . . . . . 10
¢¢¢¢
Hochwertiger Reiseführer. . . . . . . . . . . 10
¢ ¢
ROBINSON CARD Extras . . . . . . . . . . . 11
* Erläuterungen und evtl. Einschränkungen dieser Leistungen entnehmen Sie bitte
den ausführlichen Beschreibungen in dieser Broschüre
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REISESCHUTZ
Bleiben Sie bei der Wahl Ihres Urlaubsziels lange flexibel – der
Umbuchungsgebühren-Schutz hilft Ihnen dabei. Falls Sie aus wichtigem Grund ihre Reise absagen oder abbrechen müssen, sind Sie
mit der TUI CARD rundum versichert.
Umbuchungsgebühren-Schutz
Bei einer Umbuchung bis zu 31 Tagen vor Reiseantritt entstehen
bei TUI, airtours und 1-2-FLY keine Gebühren. Für alle anderen
Veranstalter bekommen Sie die vertraglich geschuldeten Umbuchungsgebühren bis maximal € 50,- je versicherter Person erstattet.
Reiserücktritt-Versicherung
Können Sie Ihre Reise aus versichertem Grund nicht antreten, sind
Ihre Stornokosten abgesichert. Die Versicherung besteht ohne
Obergrenze für den Reisepreis und ohne Selbstbeteiligung. Bei verspätetem Reiseantritt aus versichertem Grund bekommen Sie die
Mehrkosten der Anreise und die vor Ort nicht genutzten Reiseleistungen erstattet. Einige der versicherten Gründe sind zum Beispiel
ein schwerer Unfall, eine unerwartet schwere Erkrankung oder eine
betriebsbedingte Kündigung.
Reiseabbruch-Versicherung
Bei vorzeitiger oder verspäteter Beendigung Ihrer Reise aus versichertem Grund werden Ihnen der anteilige Reisepreis für die vor
Ort nicht genutzten Reiseleistungen und die Mehrkosten für die
Rückreise ersetzt.
Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen (www.meine-tui.de/
tuicard-download), die Sie zusammen mit Ihrer TUI CARD erhalten.
Die Reisebestätigung, auf der Ihre TUI CARD als Zahlungsmittel
genannt wird, ist Ihr Versicherungsnachweis im Schadensfall.
Der Versicherungs- und Umbuchungsgebührenschutz gilt bei
folgenden Veranstaltern: TUI, airtours, 1-2-FLY, X TUI, X 1-2-FLY,
TUIfly.com, TUI Cruises, Wolters
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Egal ob auf der Hin- und Rückreise oder direkt am Urlaubsort, mit
der TUI CARD bieten wir Ihnen Vorteile, damit Sie einen entspannten
Urlaub zu tollen Konditionen genießen können.
Sitzplatzreservierung
Für Inhaber der TUI CARD Classic und bis zu 5 Mitreisende ist eine
Reservierung von Standard Seats inkludiert. Bei der Reservierung
von höherwertigen Sitzplatzkategorien, (wie z.B. Front-, XL- oder
Comfort Seats) wird der Preis der Standard-Reservierung angerechnet. Diese Regelungen sind gültig für alle Sitzplatzreservierungen
soweit sie über das TUI Buchungssystem angeboten werden.
Die inkludierte Sitzplatzreservierung gilt bei folgenden Veranstaltern:
TUI, airtours, 1-2-FLY, TUIfly Flüge gebucht auf TUIfly.com
TUI CARS 7=6 & 14=12
Seien Sie weltweit mobil in über 80 Destinationen!
Buchen Sie Ihren Mietwagen noch vor Ihrer Anreise bei TUI CARS.
So können Sie bares Geld sparen. Bei einer Mietdauer ab 7 Tagen
erhalten Sie 1 Tag gratis, bei einer Dauer ab 14 Tagen sogar 2 Tage.
Ermäßigung auf TUI Ausflüge
Zeigen Sie einfach der TUI Betreuung vor Ort Ihre TUI CARD und
schon erhalten Sie 3%-5% Ermäßigung auf die meisten TUI Landausflüge in vielen Ländern.
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TUI CARD CLASSIC LEISTUNGEN
ENTSPANNTES REISEN
GUT INFORMIERT IN DEN URLAUB
Im kostenlosen Serviceportal MEINE TUI stehen Ihnen mit einem Login
alle wichtigen Informationen rund um Ihren Urlaub zur Verfügung.
Hier finden Sie Kontaktdaten der Ansprechpartner im Reiseland, Fotos
und Videos zum Hotel und Urlaubsort, Reisewetter, Währungsrechner,
einen Reisecountdown und vieles mehr.
Zusätzlich sind hier alle Informationen über die TUI CARD zusammengestellt und hier finden Sie die Online Vorteile der TUI CARD:
n
n
n
it dem TUI CARD Kreditkartenbanking tagesaktuell den Überblick
M
über alle Umsätze behalten
Kostenlosen Reiseführer aussuchen und komfortabel bestellen
TUI CARD Vorteile bei Hotelbuchungen im TUI Vorteilsprogramm
nutzen
Schauen Sie doch gleich mal vorbei: www.meine-tui.de
Reiseführer
Schwelgen Sie in Vorfreude und starten perfekt
vorbereitet in Ihren nächsten Urlaub. Bestellen Sie
auf MEINE TUI aus unserem Sortiment von über
250 Reiseführertiteln.
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Zahlen ohne Risiko
Reisen mit einem sicheren Gefühl. Denn sollten Sie unverschuldet oder nicht grob fahrlässig Ihre TUI CARD verlieren oder sie
wird Ihnen gestohlen, dann haften Sie im Falle eines Missbrauchs
in der Regel nicht. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Karte in einem
solchen Fall unverzüglich sperren lassen.
Kein Auslandseinsatzentgelt
Günstig shoppen auf Reisen: Als eine von wenigen Kreditkarten
übernimmt die TUI CARD das sonst übliche Auslandseinsatzentgelt von ca. 1–2% vom Umsatzbetrag.
Weltweit gültige Visa Kreditkarte
Ob an der Tankstelle um die Ecke, bei der Shopping-Tour,
im Internet und auf Reisen: Mit Ihrer TUI CARD bezahlen Sie
bargeldlos bei weltweit über 32 Millionen Akzeptanzstellen.
Mit der neuesten Version der TUI CARD zahlen
Sie ganz modern. Denn überall dort, wo Sie das
payWave Logo an der Kasse sehen, können Sie kleinere Geldbeträge kontaktlos bezahlen: also ohne PIN oder Unterschrift.
Kein Zahlungstransaktionsentgelt bei Reisebuchungen
Bei Zahlung mit der TUI CARD entfällt das sonst übliche Zahlungstransaktionsentgelt in Höhe von 0,7 % des Reisepreises bei
Reisen mit TUI, XTUI, airtours, 1-2-FLY, X1-2-FLY, TUIfly.com,
TUI Cruises und Wolters Reisen.
In Deutschland können Sie zudem an über 2.450 Geldautomaten
der Commerzbank AG kostenfrei mit Ihrer TUI CARD Bargeld
abheben.
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TUI CARD CLASSIC LEISTUNGEN
ATTRAKTIVES ZAHLUNGSMITTEL
AUF DER GANZEN WELT
EIN GROSSES PAKET VOLLER SICHERHEIT
Die TUI CARD Gold ist das ideale Produkt für
unsere anspruchsvollen Kunden. Denn hier
ist von allem etwas mehr drin: Zusätzlich zu
den umfangreichen Leistungen der TUI CARD
Classic beinhaltet die TUI CARD Gold einen
ausgeweiteten Versicherungsschutz und zusätzliche attraktive Leistungen.
Der TUI CARD Gold Reiseschutz umfasst zusätzlich die folgenden Versicherungen – natürlich ebenfalls ganz ohne Selbstbehalt!
Reisekranken-Versicherung*
In den meisten Urlaubsländern sind die Kosten für Heilbehandlungen sehr
hoch. Aber mit der Reisekranken-Versicherung brauchen Sie sich darüber
keine Gedanken zu machen, denn diese Kosten trägt die Versicherung und
auch die des ggf. medizinisch sinnvollen Krankenrücktransportes.
Soforthilfe und Notruf-Versicherung*
Die Versicherung hilft Ihnen zum Beispiel beim Verlust von Zahlungsmitteln
oder Reisedokumenten, verauslagt Gerichts- und Anwaltskosten und übernimmt Such-, Rettungs- sowie Bergungskosten.
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TUI CARD GOLD LEISTUNGEN
Reisegepäck-Versicherung*
Wird Ihr Koffer beschädigt oder geht er verloren, ersetzt Ihnen die
Versicherung den Schaden bis zu € 2.000,- und je nach Kartenart
anteilig für bis zu 5 weitere Mitreisende zusätzlich bis zu weiteren
€ 2.000,-.
Reiseunfall-Versicherung**
Im Falle eines Unfalls während der Reise sind Sie versichert. Die Versicherungssummen betragen € 25.000,- im Todesfall und bis maximal
€ 75.000,- bei Invalidität.
Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen (www.meine-tui.de/
tuicard-download), die Sie zusammen mit Ihrer TUI CARD erhalten.
Die Reisebestätigung, auf der Ihre TUI CARD als Zahlungsmittel
genannt wird, ist Ihr Versicherungsnachweis im Schadensfall.
Der Versicherungsschutz gilt bei folgenden Veranstaltern:
TUI, airtours, 1-2-FLY, X TUI, X 1-2-FLY, TUIfly.com, TUI Cruises,
Wolters
* Maximal versicherte Reisedauer 45 Tage. Verlängerungen können Sie in Ihrem
Reisebüro buchen.
** Maximal versicherte Reisedauer 93 Tage. Verlängerungen können Sie in Ihrem
Reisebüro buchen.
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DAS BESONDERE ETWAS
Sitzplatzreservierung
Für Inhaber der TUI CARD Gold und bis zu 5 Mitreisende ist eine Reservierung im vorderen Teil des Flugzeugs auf den sog. Front Seats inkludiert.
Bei der Reservierung von höherwertigen Sitzplatzkategorien, (wie z.B.
XL- oder Comfort Seat) wird der Preis der inkludierten Reservierung
angerechnet. Diese Regelungen sind gültig für alle Sitzplatzreservierungen soweit sie über das TUI Buchungssystem angeboten werden.
30 kg Freigepäck
Die knapp bemessenen Freigepäckgrenzen der Fluggesellschaften
lassen Ihnen nicht genug Spielraum? Dann schafft die TUI CARD Gold
Abhilfe. Auf Flügen von TUIfly und einiger weiterer Fluggesellschaften*
haben Sie eine Freigepäckgrenze von 30 kg.
Zusätzliches Freigepäck und die Sitzplatzreservierung sind inkludiert bei
Buchungen folgender Veranstalter: TUI, airtours, 1-2-FLY, TUIfly Flüge
gebucht auf TUIfly.com.
* Detaillierte Informationen zu teilnehmenden Fluggesellschaften finden Sie auf www.meine-tui.de
Hochwertiger Reiseführer nach Wahl
Inhaber einer TUI CARD Gold erhalten einen
hochwertigen Reiseführer im Wert von bis zu € 24,95.
wählen Sie auf MEINE TUI online aus den umfangreichen Angeboten von Baedeker, DUMONT,
Polyglott und Reise Know-How aus.
Bargeld abheben kostenlos
TUI CARD Gold Inhaber können weltweit an allen Geldautomaten
entgeltfrei Bargeld abheben. Geldautomatenbetreiber können
aber Entgelte erheben, die nach Freigabe durch den Karteninhaber
zusätzlich zu dem Auszahlungsbetrag der Kreditkarte belastet werden
(Surcharge). Beantragen Sie auf dem Kartenantrag Ihre PIN zum
Einsatz am Geldautomaten.
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TUI CARD GOLD / ROBINSON CARD
ROBINSONIELL – WILLKOMMEN IM CLUB
Die Welt der TUI ist bunt und vielfältig – und die ROBINSON CLUBS
sind ein besonders schöner Teil davon. Speziell für die Gäste von
ROBINSON haben wir eigene Varianten der TUI CARD konzipiert:
die ROBINSON CARD Classic und die ROBINSON CARD Gold.
Natürlich sind alle Leistungen der jeweiligen Kartenvariante der
TUI CARD im Leistungsumfang enthalten und die zusätzlichen
ROBINSON EXTRAS sind hier aufgeführt:
Leistungen der Kartenvariante
Cocktail mit der Clubleitung
Getränkeguthaben für Karteninhaber
(in all inclusive Clubs ist eine gleichwertige Flasche Wein inkludiert)
Ermäßigung in ROBIN Store in ausgewählten Clubs
Ermäßigung auf viele ROBINSONADEN
Vorzug vor Ort bei
Early Check-In/Late Check out
®
ROBINSON
CARD Classic
ROBINSON
CARD Gold
ja
ja
30 €
50 €
10%
15%
–
5%
–
ja
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URLAUB BUCHEN UND DIE VORTEILE DER
TUI CARD DIREKT NUTZEN
Um von den Vorteilen der TUI CARD profitieren zu können, müssen Sie Ihre
TUI Reise mit Ihrer TUI CARD bezahlen. Bitte denken Sie daran, dass Sie die
Karte im Reisebüro direkt bei Buchung vorlegen. Diese wird dann als Zahlungsmittel hinterlegt.
Sollten Sie bei Buchung noch keine TUI CARD haben, so beantragen Sie diese
einfach in wenigen Schritten:
Schließen Sie bei Buchung Ihrer Reise unbedingt eine ReiserücktrittVersicherung ohne Selbstbehalt des jeweiligen Veranstalters ab.
Papier Antrag
Online Antrag
www.meine-tui.de
Durchführung der Identitätsprüfung in jeder Filiale der
Commerzbank AG oder der Deutschen Post
Absenden des Antrags an den TUI CARD Service der Commerzbank AG
Erhalt Ihrer TUI CARD innerhalb von 2-3 Wochen nach positiver
Bonitätsprüfung durch die Commerzbank AG
Vorlage der TUI CARD im Reisebüro. Dort wird Ihre Buchung
aktualisiert. Die Bezahlung wird auf TUI CARD geändert und die
Versicherungsprämie der zuvor abgeschlossenen ReiserücktrittVersicherung wird Ihnen erstattet, sofern diese bis dahin
nicht in Anspruch genommmen wurde.
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ALLE KARTENVARIANTEN
ALLE KARTEN AUF EINEN BLICK
TUI CARD Gold, TUI CARD Classic?
Das Portfolio der TUI CARD bietet für jede Situation das passende
Angebot: Die TUI CARD Classic ist mit ihrem Reiseschutz und den
Leistungen für komfortables Reisen die richtige Wahl, wenn Sie mit
bis zu 6 Personen gemeinsam verreisen.
Für alle, die mehr Sicherheit und mehr Reisekomfort suchen, ist die
TUI CARD Gold genau das Richtige. Und für alle Fans von ROBINSON
sind natürlich deren Karten ein absolutes Muss. Sind Sie dagegen
allein unterwegs und benötigen die inkludierten Leistungen entsprechend nur für eine Person, dann nutzen Sie die TUI CARD One der
jeweiligen Kartenvariante.
Die volljährigen Kinder unternehmen Reisen ohne den Rest der Familie?
Dann bietet die Partnerkarte beste Bedingungen. Die Partnerkarte ist
dem Hauptkartenkonto zugeordnet und verfügt über die gleichen Leistungen wie die entsprechende Kartenvariante für bis zu 5 Mitreisende.
Kartenvariante/Jahrespreis bis 6 Reisende*
TUI CARD Classic
TUI CARD Classic one
TUI CARD Gold
TUI CARD Gold one
ROBINSON CARD Classic
ROBINSON CARD
Classic one
ROBINSON CARD Gold
ROBINSON CARD
Gold one
Partnerkarte*
Alleinreisende**
79,90
19,90
–
–
–
44,90
129,90
29,90
–
–
–
79,90
99,90
39,90
–
64,90
–
–
149,90
49,90
–
–
–
99,90
* Die Kartenleistungen gelten für bis zu 6 Personen, die auf einer Reisebestätigung
ausgewiesen sind
** Die Kartenleistungen gelten nur für den Karteninhaber
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WICHTIGER LESESTOFF
I. Bedingungen für Kartenleistungen der TUI Deutschland GmbH
Stand: November 2016
Die Karte bietet dem Karteninhaber im In- und Ausland zahlreiche Vergünstigungen, die von
TUI und von anderen mit TUI kooperierenden Handels- und Dienstleistungsunternehmen
erbracht werden. Für alle etwaigen Ansprüche ist derjenige Kooperationspartner ausschließlich verantwortlich, der die jeweilige Leistung erbringt. TUI behält sich das Recht vor, das
Kartenangebot unter angemessener Wahrung der Belange des Karteninhabers zu ändern, zu
ergänzen oder gegebenenfalls auch einzelne Komponenten wegfallen zu lassen. In diesen Fällen gilt III. Ziffer 7. TUI ist – außer im Fall der spezifischen Zusatzleistungen bei den ROBINSON CARDs – berechtigt, die Kooperationspartner, die zur Erfüllung der mit der Karte angebotenen Leistungen eingeschaltet sind, bei Bedarf auszutauschen. In diesen Fällen wird TUI
dafür Sorge tragen, dass sämtliche Verpflichtungen der alten Kooperationspartner gegenüber
den Karteninhabern vollständig von den neuen Kooperationspartnern übernommen werden.
II. Bedingungen für Kartenleistungen der Commerzbank AG („Bank“)
1. Verwendungsmöglichkeiten
Die Karte kann der Karteninhaber im Inland und als weitere Dienst­leistung auch im
Ausland im Rahmen des Visa-Verbundes einsetzen:
n bei Vertragsunternehmen
n und darüber hinaus als weitere Dienstleistung zum Abheben von Bargeld an Geld­
automaten sowie Kassen von Kreditinstituten, dort zusätzlich gegen Vorlage eines
Ausweispapiers (Bargeldservice).
Die Vertragsunternehmen sowie die Kreditinstitute und Geldautomaten im Rahmen des
Bargeldservice sind an dem Akzeptanzsymbol zu erkennen, das auch auf der Karte zu
sehen ist. Soweit mit der TUI CARD zusätzliche Leistungen verbunden sind, richten sich
diese nach den insoweit geltenden, besonderen Regeln.
2. Persönliche Geheimzahl (PIN)
n Für die Nutzung von Geldautomaten und automatisierten Kassen kann dem Karteninhaber für seine Karte eine persönliche Geheimzahl (PIN) zur Verfügung gestellt werden.
n Die Karte kann an Geldautomaten sowie an automatisierten Kassen, an denen im
Zusammenhang mit der Ver-wendung der Kreditkarte die PIN eingegeben werden muss,
nicht mehr eingesetzt werden, wenn die PIN dreimal hintereinander falsch eingegeben
wurde. Der Karteninhaber sollte sich in diesem Fall mit dem Kreditkarten-Service der
Bank in Verbindung setzen.
3. Autorisierung von Kartenzahlungen durch den Karteninhaber
a) Bei Nutzung der Karte ist entweder
n ein Beleg zu unterschreiben, auf dem das Vertragsunternehmen die Kartendaten
übertragen hat, oder
n an Geldautomaten und automatisierten Kassen die PIN einzugeben.
Nach vorheriger Abstimmung zwischen Karteninhaber und Vertrags­unternehmen kann der
Karteninhaber – insbesondere zur Beschleuni­gung eines Geschäftsvorfalls – ausnahmsweise darauf verzichten, den Beleg zu unterzeichnen und stattdessen lediglich seine Kartennummer angeben.
b) Mit dem Einsatz der Karte erteilt der Karteninhaber die Zustimmung (Autorisierung) zur
Ausführung der Kartenzahlung. Soweit dafür zusätzlich eine PIN oder die Unterschrift
erforderlich ist, wird die Zustimmung erst mit deren Einsatz erteilt. Nach der Erteilung
der Zustimmung kann der Karteninhaber die Kartenzahlung nicht mehr widerrufen.
4. Ablehnung von Kartenzahlungen durch die Bank
Die Bank ist berechtigt, die Kartenzahlung abzulehnen, wenn
n sich der Karteninhaber nicht mit seiner PIN oder mittels Unterschrift legitimiert hat,
n der für die Kartenzahlung geltende Verfügungsrahmen der Karte oder die finanzielle
Nutzungsgrenze nicht eingehalten ist, oder
n die Karte gesperrt ist.
Hierüber wird der Karteninhaber über das Terminal, an dem die Kredit­karte eingesetzt
wird, unterrichtet.
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6. Verfügungsrahmen und finanzielle Nutzungsgrenze
a) Der Karteninhaber darf die Kreditkarte nur innerhalb des Verfügungsrahmens der
Karte und nur in der Weise nutzen, dass ein Ausgleich der Kartenumsätze bei Fälligkeit
gewährleistet ist (finanzielle Nutzungsgrenze). Der Karteninhaber kann bei der Bank
eine Änderung des Verfügungsrahmens beantragen.
b) A
uch wenn der Karteninhaber die finanzielle Nutzungsgrenze nicht einhält, ist die
Bank berechtigt, den Ersatz der Aufwendungen zu verlangen, die aus der Nutzung der
Kreditkarte entstehen. Die Genehmigung einzelner Kreditkarten-Umsätze führt nicht
zur Einräumung eines Kredites, sondern erfolgt in der Erwartung, dass ein Ausgleich
der Kreditkarten-Umsätze bei Fälligkeit gewährleistet ist.
7. Abrechnung der Umsätze
Die Kartenumsätze werden dem Kartenkonto belastet und mit vorhandenem Guthaben
taggleich verrechnet. Für den Einzug fälliger Kreditkartenabrechnungen ist die Erteilung
eines SEPA-Lastschriftmandats obligatorisch. Eine Begleichung der fälligen Kreditkartenabrechnung per Überweisung ist nicht möglich.
Reisepreise der TUI Deutschland GmbH, der TUIfly GmbH, der Wolters Reisen GmbH
sowie der TUI Cruises GmbH werden über das Kartenkonto direkt dem Girokonto belastet, sofern kein Guthaben auf dem Kartenkonto vorhanden oder Teilzahlung vereinbart
ist. Auch aus diesen Buchungen resultierende Gutschriften erfolgen auf das Kartenkonto.
Zur Karte kann eine Partnerkarte vergeben werden. Der Partnerkarteninhaber ist Bevollmächtigter des Karteninhabers. Als Bevollmächtigter ist er im Rahmen der Vertragsbedingungen berechtigt, mittels seiner Karte über das Kartenkonto des Karteninhabers zu
verfügen. Der Karteninhaber hat den Partnerkarteninhaber zu verpflichten, dass dieser
die Vertrags-bedingungen einhält.
8. Guthaben
a) Guthaben auf dem Kartenkonto werden nicht verzinst. Sie erhöhen den Verfügungsrahmen der Kreditkarte.
b) Der Karteninhaber kann über Guthaben auf dem Kartenkonto durch Benutzung der
Kreditkarte (vgl. I. Ziffer 1 der Kreditkartenbedingungen) verfügen oder indem er die
Bank beauftragt, das Guthaben auf sein Referenzkonto zu übertragen. Das Referenzkonto ist das Konto, das der Kunde für den Einzug des jeweiligen Abrechnungsbetrages
für die Kreditkartenabrechnung benannt hat. Änderungen sind der Bank gesondert
schriftlich oder in der mit der Bank vereinbarten Art und Weise mitzuteilen. Die auf
das Kartenkonto gebuchten Soll-Umsätze aus der Benutzung der Kreditkarte werden
taggleich mit dem Guthaben verrechnet.
Darüber hinaus gilt:
Auf das Kreditkartenkonto darf maximal ein Betrag in Höhe von 30.000 Euro überwiesen
werden. Übersteigt das Guthaben auf dem Kreditkartenkonto den Betrag von 30.000
Euro, ist der über 30.000 Euro hinausgehende Betrag innerhalb des gleichen Abrechnungszeitraums zu verfügen. Am Ende des Abrechnungszeitraums werden Beträge die
30.000 Euro übersteigen, von der Bank auf das Referenzkonto übertragen.
9. Elektronisches Bereitstellen von Informationen zur Kreditkarte – Versandweg
a) Der Hauptkarteninhaber und die Bank vereinbaren, dass die Bank den Karteninhaber
durch Bereitstellung der Kreditkartenabrechnung zum Abruf über das Internet über
die aktuellen Umsätze und die daraus resultierenden Kontostände informiert. Ferner
erhält der Karteninhaber sonstige Abrechnungen und Mitteilungen zu dem vereinbarten Kreditkartenvertrag auf dem elektronischen Versandweg.
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KARTENBEDINGUNGEN
5. Ausführungsfrist
Der Zahlungsvorgang wird vom Zahlungsempfänger ausgelöst. Nach Zugang des Zahlungsauftrages bei der Bank ist diese verpflichtet, sicherzustellen, dass der Kartenzahlungsbetrag innerhalb der Ausführungsfrist von einem Geschäftstag beim Zahlungsdienstleister
des Zahlungsempfängers eingeht.
Bei Kartenzahlungen innerhalb Deutschlands und in anderen Staaten des Europäischen
Wirtschaftsraums (EWR) in Währungen eines Staates außerhalb des EWR (Drittstaatenwährung) sowie Kartenzahlungen, bei denen der Zahlungsdienstleister des Zahlungsempfängers außerhalb der EWR (Drittstaaten) gelegen ist, werden Kartenzahlungen
baldmöglichst bewirkt.
b) Zum Abruf erhält der Hauptkarteninhaber und/oder der Partnerkarteninhaber von der
Bank eine Persönliche Identifikationsnummer (PIN), die nicht mit der PIN für die Kreditkarte identisch ist. Der Karteninhaber ist verpflichtet, auch diese PIN vor unberechtigtem
Zugriff zu schützen.
c) Die elektronisch eingestellten Informationen werden jeweils über einen Zeitraum von
12 Monaten zum Abruf bereitgehalten. Sie können vom Karteninhaber auf seinem Rechner
gespeichert und über seinen am Rechner angeschlossenen Drucker ausgedruckt
werden.
d) Es entfällt die postalische Zusendung der Informationen. Wünscht der Karteninhaber
die Informationen in Papierform, kann hierfür ein Entgelt erhoben werden. Eine Änderung des Versandweges kann vom Karteninhaber jederzeit mit einem Vorlauf von
3 Geschäftstagen durchgeführt werden.
e) Die Bank übernimmt keine Gewähr dafür, dass die vom Karteninhaber gespeicherten
oder ausgedruckten elektronischen Informationen von Dritten (z. B. Finanzbehörden,
Wirtschaftsprüfer) anerkannt werden.
10. Fremdwährungsumrechnung bei Auslandseinsatz
Bei Kundengeschäften in fremder Währung (z.B. Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge)
legt die Bank für den An- und Verkauf von Devisen, soweit nichts anderes vereinbart ist,
als Referenzwechselkurs den um 13.00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eines jeden Handelstages (Abrechnungstermin) ermittelten, auf ihren Internetseiten veröffentlichten Geldbzw. Briefkurs zugrunde (www.commerzbank.de/devisenkurse). Den An- und Verkauf von
Devisen, dessen Ausführung der Bank im Rahmen des ordnungsgemäßen Arbeitsablaufs
bis zum Abrechnungstermin nicht mehr möglich ist, rechnet die Bank zu dem jeweiligen
Kurs des nächsten Abrechnungstermins ab. Der Geld- bzw. Briefkurs wird unter Berücksichtigung der zum Abrechnungstermin im internationalen Devisenmarkt für die jeweilige
Währung gehandelten Kurse ermittelt. Bei Zahlungsvorgängen in fremder Währung aus
dem Einsatz der Karte erfolgt, soweit nicht anders vereinbart, die Abrechnung zum Devisengeldkurs. Als Devisengeldkurs gilt der von der Bank bankarbeitstäglich um 13.00 Uhr
unter Bezugnahme auf den internationalen Devisenmarkt festgestellte Kurs. Eine Änderung
des in der Umrechnungsregelung genannten Referenzwechselkurses wird unmittelbar und
ohne vorherige Benachrichtigung des Kunden wirksam.
11. Pflichten des Karteninhabers
11.1. Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten des Karteninhabers
Der Karteninhaber hat seine Karte nach Erhalt unverzüglich auf dem Unterschriftsfeld zu
unterschreiben. Die Karte ist mit besonderer Sorgfalt aufzubewahren, um zu verhindern,
dass sie abhanden kommt oder missbräuchlich verwendet wird. Sie darf insbesondere nicht
unbeaufsichtigt im Kraftfahrzeug aufbewahrt werden, denn jede Person, die im Besitz der
Karte ist, hat die Möglichkeit, mit ihr missbräuchliche Verfügungen zu tätigen.
Der Karteninhaber hat dafür Sorge zu tragen, dass keine andere Person Kenntnis von seiner persönlichen Geheimzahl (PIN) erlangt. Sie darf insbesondere nicht auf der Kreditkarte
vermerkt oder in anderer Weise zusammen mit dieser aufbewahrt werden. Jede Person,
die die PIN kennt und in den Besitz der Kreditkarte kommt, hat die Möglichkeit, zusammen
mit der PIN und der Kreditkarte missbräuchliche Verfügungen zu tätigen (z. B. Geld an
Geldautomaten abzuheben).
11.2. Unterrichtungs- und Anzeigepflichten des Karteninhabers
1) S
tellt der Karteninhaber den Verlust oder Diebstahl seiner Karte, die missbräuchliche
Verwendung oder eine sonstige nicht autorisierte Nutzung von Karte oder PIN fest, so
ist der Kartenservice der Bank unverzüglich zu unterrichten, um die Karte sperren zu
lassen. Der Karteninhaber hat jeden Diebstahl oder Missbrauch auch unverzüglich bei
der Polizei anzuzeigen.
2) H
at der Karteninhaber den Verdacht, dass eine andere Person unberechtigt in den
Besitz seiner Karte gelangt ist, eine missbräuchliche Verwendung oder eine sonstige
nicht autorisierte Nutzung von Karte oder PIN vorliegt, muss er ebenfalls unverzüglich
eine Sperranzeige abgeben.
3) D
er Karteninhaber hat die Bank unverzüglich nach Feststellung einer nicht autorisierten
oder fehlerhaft ausgeführten Kartenverfügung zu unterrichten.
4) Der Karteninhaber hat die Abrechnungen der Bank auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit unverzüglich zu überprüfen und etwaige Einwendungen unverzüglich zu
erheben.
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12. Zahlungsverpflichtung des Kunden
Die Bank ist gegenüber Vertragsunternehmen sowie den Kreditinstituten, die die Karte
an ihren Geldautomaten akzeptieren, verpflichtet, die vom Karteninhaber mit der Kreditkarte getätigten Umsätze zu begleichen.
Die Bank unterrichtet den Hauptkarteninhaber mindestens einmal monatlich schriftlich
oder auf dem vereinbarten Weg über alle im Zusammenhang mit der Begleichung der
Kartenumsätze entstehenden Aufwendungen. Diese Vorabinformation (Prenotification)
über Betragshöhe und Zeitpunkt der Kontobelastung mittels SEPA-Basislastschrift
erfolgt mindestens 2 Werktage vor der Kontobelastung. Einwendungen und sonstige
Beanstandungen des Karteninhabers aus seinem Vertragsverhältnis zu dem Vertragsunternehmen, bei dem die Karte eingesetzt wurde, sind unmittelbar gegenüber dem
Vertragsunternehmen geltend zu machen.
13. Entgeltregelung
Die vom Kunden gegenüber der Bank geschuldeten Entgelte ergeben sich aus dem
„Preis- und Leistungsverzeichnis für die TUI CARD“ der Bank. Für die Vergütung, die
auf eine über das vereinbarte Entgelt für die Hauptleistung hinausgehende Zahlung des
Verbrauchers gerichtet ist, kann die Bank mit dem Verbraucher nur ausdrücklich treffen,
auch wenn sie im Preis- und Leistungsverzeichnis für die TUI CARD ausgewiesen ist. Für
die Vergütung der nicht im Preis- und Leistungsverzeichnis der TUI CARD aufgeführten Leistungen, die im Auftrag des Verbrauchers erbracht werden und die, nach den
Umständen zu erwarten sind, gelten, soweit keine andere Vereinbarung getroffen wurde,
die gesetzlichen Vorschriften.
Händler oder fremde Banken können zusätzlich zu den vom Karteninhaber autorisierten
Kreditkartenverfügungen ein Entgelt erheben. Beide Beträge werden in einer Summe
dem Kreditkartenkonto belastet.
Änderungen der Entgelte werden dem Kunden spätestens zwei Monate vor dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten. Hat der Kunde mit der Bank im
Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z.
B. Online Banking), können die Änderungen auch auf diesem Wege angeboten werden.
Die Zustimmung des Kunden gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese
Genehmigungswirkung wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. Werden
dem Kunden Änderungen der Entgelte angeboten, kann er die Geschäftsbeziehung, für
die die Änderung gelten soll, vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens
der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird
ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen.
Soweit die Bank die in Artikel 248 §§ 1-16 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch genannten Informationen auf Verlangen des Kunden
n häufiger als gesetzlich vorgeschrieben oder
n m
ithilfe anderer als standardmäßig mit dem Kunden vereinbarten Kommunikationsmittel erbringt, ist die Bank berechtigt, dafür ein Entgelt zu erheben.
Dies gilt auch, wenn auf Verlangen des Kunden eine Information erbracht wird, die über
die in Artikel 248 §§ 1-16 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch genannten
Informationen hinausgehen.
14. Erstattungs- und Schadensersatzansprüche des Karteninhabers
1) Erstattung bei einer nicht autorisierten Zahlung:
Im Falle einer nicht vom Karteninhaber autorisierten Zahlung hat die Bank gegen
diesen keinen Anspruch auf Erstattung ihrer Aufwen­dungen. Sie ist verpflichtet, dem
Karteninhaber den Zahlungsbetrag unverzüglich zu erstatten und das Kartenguthaben
wieder auf den Stand zu bringen, auf dem es sich ohne die Belastung mit der nicht
autorisierten Zahlung befunden hätte.
2) E rstattung bei nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung eines autorisierten
Zahlungsauftrages:
Im Falle einer nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung eines autorisierten
17
KARTENBEDINGUNGEN
F alls regelmäßig erteilte Abrechnungen dem Karteninhaber nicht zugehen, muss er die
Bank unverzüglich benachrichtigen. Die Benachrichtigungspflicht besteht auch beim
Ausbleiben anderer Mitteilungen, deren Eingang der Kunde erwartet.
5) Der Karteninhaber ist verpflichtet, Änderungen seines Wohnsitzes (Adressänderung)
zeitnah dem Kreditkarten-Service der Commerzbank AG mitzuteilen.
Zahlungsauftrages kann der Karteninhaber von der Bank die unverzügliche und ungekürzte Erstattung des Betrages des Zahlungs­auftrages insoweit verlangen, als die Zahlung nicht erfolgt oder fehlerhaft war. Die Bank wird das Kartenguthaben wieder auf den
Stand bringen, auf dem es sich ohne den nicht erfolgten oder fehlerhaft ausgeführten
Zahlungsvorgang befunden hätte. Soweit vom Zahlungs­betrag Entgelte abgezogen worden sein sollten, übermittelt die Bank zugunsten des Zahlungsempfängers unverzüglich
den abgezogenen Betrag.
Der Karteninhaber kann über den vorstehenden Absatz hinaus von der Bank die Erstattung derjenigen Entgelte und Zinsen insoweit verlangen, die die Bank ihm im Zusammenhang mit der nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung des Zahlungsauftrages
in Rechnung gestellt oder mit denen sie das Kartenguthaben des Kartenkunden belastet
hat.
Wurde ein Zahlungsvorgang nicht oder fehlerhaft ausgeführt, wird die Bank auf Verlangen des Karteninhabers den Zahlungsvorgang nachvollziehen und ihn über das Ergebnis
unterrichten.
3) Schadensersatzansprüche:
Bei nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung eines autorisierten Zahlungsauftrages
oder bei einer nicht autorisierten Zahlung kann der Karteninhaber von der Bank verlangen, einen Schaden, der nicht bereits von den vorgenannten Erstattungsregeln erfasst
ist, ersetzt zu bekommen. Dies gilt nicht, wenn die Bank die Pflichtverletzung nicht zu
vertreten hat. Die Bank hat hierbei ein Verschulden, das einer von ihr zwischengeschal­
teten Stelle zur Last fällt, wie eigenes Verschulden zu vertreten. Hat der Karteninhaber
durch ein schuldhaftes Verhalten zu der Entstehung eines Schadens beigetragen,
bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang Bank
und Kunde den Schaden zu tragen haben.
Die Haftung nach vorstehendem Absatz ist auf 12.500 € je Zahlung /Zahlungsauftrag
begrenzt. Diese betragsmäßige Haftungsgrenze gilt nicht für nicht autorisierte Zahlungen, bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Bank, für Gefahren, die die Bank besonders übernommen hat und für den Zinsschaden.
4) Haftungs- und Einwendungsausschluss:
Ansprüche des Karteninhabers nach den vorgenannten Regeln und Einwendungen des
Karteninhabers gegen die Bank aufgrund nicht oder fehlerhaft ausgeführter Zahlungsaufträge oder aufgrund nicht autorisierter Zahlungen sind ausgeschlossen, wenn der
Karteninhaber die Bank nicht spätestens 13 Monate nach dem Tag der Belastung mit
einem nicht autorisierten oder fehlerhaft ausgeführten Zahlungsbetrag hiervon unterrichtet hat. Der Lauf der Frist beginnt nur, wenn die Bank den Karteninhaber über die
Belastungsbuchung des Zahlungsbetrages entsprechend dem für Kontoinformationen
vereinbarten Weg spätestens innerhalb eines Monats nach der Belastungsbuchung
unterrichtet hat; anderenfalls ist für den Fristbeginn der Tag der Unterrichtung maßgeblich. Schadensersatzansprüche kann der Karteninhaber auch nach Ablauf der Frist
in Satz 1 geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung dieser Frist
verhindert war.
Ansprüche des Karteninhabers sind auch ausgeschlossen, wenn die einen Anspruch
begründenden Umstände auf einem ungewöhnlichen und unvorhersehbaren Ereigniss
beruhen, auf das die Bank keinen Einfluss hat, und dessen Folgen trotz Anwendung der
gebotenen Sorgfalt nicht hätten vermieden werden können, oder von der Bank aufgrund
einer gesetzlichen Verpflichtung herbeigeführt wurden.
5) Erstattungsanspruch bei autorisierter Kartenverfügung ohne genaue Betragsangabe und
Frist für die Geltendmachung des Anspruchs:
a) Der Karteninhaber kann von der Bank die unverzügliche und ungekürzte Erstattung
des Verfügungsbetrages verlangen, wenn er eine Kartenverfügung bei einem Vertragsunternehmen in der Weise autorisiert hat, dass bei der Autorisierung der genaue
Betrag nicht angegeben wurde und der Zahlungsvorgang den Betrag übersteigt, den
der Karteninhaber entsprechend seinem bisherigen Ausgabeverhalten, dem Inhalt
des Kartenvertrages und den jeweiligen Umständen des Einzelfalles hätte erwarten
können; mit einem etwaigen Währungsumtausch zusammenhängende Gründe bleiben
außer Betracht, wenn der vereinbarte Referenzwechselkurs zugrunde gelegt wurde.
Der Karteninhaber ist verpflichtet, gegenüber der Bank die Sachumstände darzulegen,
aus denen er seinen Erstattungsan-spruch herleitet.
b) Der Anspruch auf Erstattung ist ausgeschlossen, wenn er nicht innerhalb von acht
Wochen nach dem Zeitpunkt der Belastung des Umsatzes auf dem Abrechnungskonto gegenüber der Bank geltend gemacht wird.
18
16. Außergerichtliche Streitschlichtung und Beschwerdemöglichkeit
Die Bank nimmt am Streitbeilegungsverfahren der Verbraucherschlichtungsstelle
„Ombudsmann der privaten Banken“ teil. Dort hat der Verbraucher die Möglichkeit, zur
Beilegung einer Streitigkeit mit der Bank den Ombudsmann der privaten Banken (www.
bankenombudsmann.de) anzurufen. Betrifft der Beschwerdegegenstand eine Streitigkeit
über einen Zahlungsdienstevertrag (§ 675f des Bürgerlichen Gesetzbuches), können auch
Kunden, die nicht Verbraucher sind, den Ombudsmann der privaten Banken anrufen.
Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im
deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird oder im Internet
unter www.bankenverband.de abrufbar ist. Die Beschwerde ist in Textform (z. B. mittels Brief, Telefax oder E-Mail) an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband
deutscher Banken e.V.; Postfach 04 03 07, 10062 Berlin, Fax: (030) 16 63-31 69, E-Mail:
[email protected], zu richten.
19
KARTENBEDINGUNGEN
15. Haftung des Karteninhabers für nicht autorisierte Karten­verfügungen
1) Haftung des Karteninhabers bis zur Sperranzeige
a) V
erliert der Karteninhaber seine Karte oder PIN, werden sie ihm gestohlen oder
kommen sie ihm sonst abhanden und kommt es dadurch zu nicht autorisierten
Kartenverfügungen, in Form
n der Abhebung von Bargeld oder
n der Verwendung der Kreditkarte bei einem Vertragsunternehmen
so haftet der Karteninhaber gemäß e) nur, wenn er seine Pflichten vorsätzlich oder
grob fahrlässig verletzt hat.
b) Das Gleiche gilt, wenn es vor der Sperranzeige zu nicht autorisierten Kartenver­­
fü­gungen kommt, ohne dass ein Verlust, Diebstahl oder ein sonstiges Abhanden­
kommen der Karte oder PIN vorliegt, haftet der Karteninhaber, wenn er seine
Pflichten zur sicheren Aufbewahrung von Kreditkarte oder PIN schuldhaft verletzt
hat.
c) Der Karteninhaber ist nicht zum Ersatz des Schadens nach a) oder b) verpflichtet,
wenn der Karteninhaber die Sperranzeige nicht abgeben konnte, weil die Bank
nicht die Möglichkeit zur Entgegennahme der Sperranzeige sichergestellt hatte und
der Schaden dadurch eingetreten ist.
d) K
ommt es vor der Sperranzeige zu nicht autorisierten Verfügungen und hat der
Karteninhaber seine Sorgfaltspflichten nach diesen Bedin­gungen vorsätzlich oder
grob fahrlässig verletzt oder in betrügerischer Absicht gehandelt, trägt der Karteninhaber den hierdurch entstandenen Schaden in vollem Umfang. Grobe Fahrlässigkeit des Karteninhabers kann insbesondere dann vorliegen, wenn
n er den Verlust, Diebstahl oder die missbräuchliche Verfügung der Bank oder
der ihm von der Bank mitgeteilten Sperrhotline schuldhaft nicht unverzüglich
mitgeteilt hat,
n die persönliche Geheimzahl auf der Karte vermerkt oder zusammen mit der
Karte verwahrt war,
d)
n die persönliche Geheimzahl einer anderen Person mitgeteilt und der Missbrauch
dadurch verursacht wurde.
e) Die Haftung für Schäden, die innerhalb des Zeitraums, für den der Verfügungsrahmen gilt, verursacht werden, beschränkt sich jeweils auf den für die Karte geltenden Verfügungsrahmen.
2) H
aftung des Karteninhabers ab Sperranzeige
Sobald der Verlust oder Diebstahl der Karte, die missbräuchliche Ver­wendung oder
eine sonstige nicht autorisierte Nutzung von Karte oder PIN gegenüber der Bank oder
der ihm von der Bank mitgeteilten Sperr­hotline angezeigt wurde, übernimmt die Bank
alle danach durch Ver­fügungen in Form
n der Abhebung von Bargeld oder
n der Verwendung der Karte bei einem Vertragsunternehmen entstehenden Schäden.
Handelt der Karteninhaber in betrügerischer Absicht, trägt der Karteninhaber auch die
nach der Sperranzeige entstehenden Schäden.
III. Bedingungen für Kartenleistungen der TUI und der Bank
1. Eigentum und Gültigkeit
Die Karte bleibt im gemeinschaftlichen Eigentum der Bank. Sie ist nicht übertragbar. Die
Karte ist nur für den auf der Karte angegebenen Zeitraum gültig. Mit der Aushändigung
einer neuen Karte, spätestens aber nach Ab­lauf der Gültigkeit, ist die Bank berechtigt,
die alte Karte zurückzuverlangen.
Endet die Berechtigung die Karte zu nutzen vorher (z. B. durch Kündigung des Kartenvertrages), so hat der Karteninhaber die Karte unverzüglich an die Bank zurückzugeben.
Die Bank behält sich das Recht vor, auch während der Laufzeit einer Karte diese gegen
eine neue auszutauschen. Kosten entstehen dem Karteninhaber dadurch nicht.
2. Kündigungsrecht des Karteninhabers
Der Kunde kann den Kartenvertrag jederzeit mit einer Kündigungsfrist von einem Monat
– möglichst schriftlich – kündigen.
3. Kündigungsrecht der Bank
1) Die Bank kann den Kartenvertrag unter Einhaltung einer angemessenen, mindestens
zweimonatigen Kündigungsfrist jeweils zum Ende eines Monats kündigen. Die Bank
wird den Kartenvertrag mit einer längeren Kündigungsfrist kündigen, wenn dies unter
Berücksichtigung der berechtigten Belange des Karteninhabers geboten ist.
2) Die Bank kann den Kartenvertrag fristlos kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt,
durch den die Fortsetzung des Kartenvertrages auch unter angemessener Berücksichtigung der berechtigten Belange des Karteninhabers für die Bank unzumutbar ist.
Ein solcher Grund liegt insbesondere vor, wenn der Karteninhaber unrichtige Angaben
über seine Vermögenslage gemacht hat und die Bank hierauf die Entscheidung über
den Abschluss des Kreditkarten-Vertrages gestützt hat oder wenn eine wesentliche
Verschlechterung seiner Vermögenslage eintritt oder einzutreten droht und dadurch
die Erfüllung der Verbindlichkeiten aus dem Kartenvertrag gegenüber der Bank gefährdet ist. Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer vertraglichen Pflicht, ist die
Kündigung erst nach erfolgloser Abmahnung zulässig, es sei denn, dies ist wegen der
Besonderheiten des Einzelfalls (§ 323 Absätze 2 und 3 des BGBs) entbehrlich.
4. Folgen der Kündigung
Mit Wirksamwerden der Kündigung darf die Karte nicht mehr benutzt werden. Sie ist
unverzüglich und unaufgefordert an die Bank zurückzugeben.
5. Einziehung und Sperre der Karte
Die Bank darf die Karte sperren und den Einzug der Karte (z. B. an Geldautomaten) veranlassen, wenn sie berechtigt ist, den Kartenvertrag aus wichtigem Grund zu kündigen,
wenn sachliche Gründe im Zusammenhang mit der Sicherheit der Karte dies rechtfertigen oder wenn der Verdacht einer nicht autorisierten oder betrügerischen Verwendung
der Karte besteht.
Die Bank wird den Karteninhaber und TUI unter Angabe der hierfür maßgeblichen
Gründe möglichst vor, spätestens jedoch unverzüglich nach der Sperre, über die Sperre
unterrichten. Die Angabe von Gründen unterbleibt, soweit die Bank gegen sonstige
Rechtsvorschriften verstoßen würde. Die Bank wird die Karte entsperren oder diese
durch eine neue Karte ersetzen, wenn die Gründe für die Sperre nicht mehr gegeben
sind. Auch hierüber unterrichtet sie den Karteninhaber und TUI unverzüglich. TUI hat
die Bank bevollmächtigt, die Karte zu sperren oder einzuziehen.
6. Leistungen Dritter bzw. Änderungen im technischen/organisatorischen Bereich
TUI und die Bank sind berechtigt, z. B. für die technische Abwicklung des Zahlungsverkehrs bei der Bank selbst, externe Dienstleister einzuschalten. Die Bank wird ein solches
Unternehmen sorgfältig aussuchen und überwachen. Sie haftet für die Tätigkeit des
Unternehmens nach § 278 BGB. Das Unternehmen ist an in der Bank geltende Anweisungen für die Erledigung des Zahlungsverkehrs gebunden und unterliegt sowohl der
Weisungsbefugnis der Bank als auch deren Kontrolle (Innenrevision). Die Bank wird die
aufsichtsrechtlichen Vorgaben für die Einschaltung externer Dienstleister beachten. Die
Bank wird das von ihr beauftragte Unternehmen und dessen Mitarbeiter verpflichten,
die Vertraulichkeit der Kundendaten zu wahren. Die Kundendaten unterliegen dem
Bankgeheimnis.
20
7. Änderungen der Geschäftsbedingungen
Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Karteninhaber spätestens zwei
Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten. Hat der Karteninhaber mit der Bank im Rahmen seiner Geschäftsbeziehung einen
elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z.B. Online Banking), können die Änderungen auch auf diesem Weg angeboten werden. Die Zustimmung des Karteninhabers
gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des
Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird
ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. Werden dem Kunden Änderungen
dieser Bedingungen angeboten, kann er diese Geschäftsbeziehung vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen auch fristlos und kostenfrei
kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders
hinweisen.
21
KARTENBEDINGUNGEN
Darüber hinaus sind sowohl TUI und die Bank als auch das von ihr beauftragte Unternehmen einschließlich deren Mitarbeiter verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten.
Im Hinblick auf die ordnungsgemäße Abwicklung der Zusammenarbeit behält sich die
Bank Änderungen im technischen bzw. organisatorischen Bereich vor, die auf einer allgemeinen, handelsüblichen Änderung der technischen Standards, der Vorgaben der Kreditwirtschaft oder der gesetzlichen bzw. aufsichtsbehördlichen Regelungen beruhen.
Preis- und Leistungsverzeichnis für die TUI CARD
Stand: November 2016
Die Jahrespreise für die verschiedenen Versionen der TUI CARD ergeben sich aus dem
Antragsformular.
Teilzahlung mit FlexiFinanz®
Nominalzins p.a. ab��������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 10,03 %
Anfänglicher effektiver Jahreszins������������������������������������������������������������������������������������� 10,50 %
Entgelt für Auslandseinsatz����������������������������������������������������������������������������������������������� entfällt
Bargeldservice
An Geldautomaten der Commerzbank AG
An Geldautomaten sonstiger Banken
TUI CARD Classic
entgeltfrei
5,20 €
TUI CARD Gold
entgeltfrei
entgeltfrei
Geldautomatenbetreiber können Entgelte erheben, die nach Freigabe durch den
Karteninhaber zusätzlich zu dem Auszahlungsbetrag der Kreditkarte belastet werden
(Surcharge)
Höchstbetrag für den Bargeldservice
Pro Tag��������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 600 €
Pro Woche����������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 2.000 €
Erstellung von Ersatzkarten
Bei Verlust, Aufhebung von Sperren���������������������������������������������������������������������������������� 12,50 €
(Wird nur berechnet, wenn der Kunde die Umstände, die zum Ersatz der
Karte geführt haben, zu vertreten hat und die Bank nicht zur Ausstellung
einer Ersatzkarte verpflichtet ist)
Nachforderung einer PIN*������������������������������������������������������������������������������������������������������ 5,00 €
Anforderung einer Belegkopie* �������������������������������������������������������������������������������������������� 5,00 €
Anforderung Originalbeleg*�������������������������������������������������������������������������������������������������� 10,00 €
Nacherstellung Kreditkartenabrechnung*�������������������������������������������������������������������������� 10,00 €
* Auf Wunsch des Karteninhabers, ausgenommen die Beschädigung
oder der Verlust ist von der Bank zu vertreten
Rücklastschrift�������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 5,00 €
zuzüglich fremder Entgelte
(Wird nur berechnet, wenn der vom Karteninhaber beauftragte Lastschrifteinzug
von der Zahlstelle nicht eingelöst oder wegen Widerspruch zurückgegeben wird)
Ermittlung Kundenadresse �������������������������������������������������������������������������������������������������� 15,00 €
inklusive Kosten Einwohnermeldeamt
(Nur zahlbar, wenn der Kunde einen Verstoß gegen seine Pflicht zur Mitteilung einer
Adressänderung nach Nr. 11.2 (5) der Bedingungen für die TUI CARD zu vertreten
hat und nur sofern er nicht nachweisen kann, dass der Bank kein Schaden oder ein
wesentlich unter 15 Euro liegender Schaden entstanden ist.)
Mahnschreiben������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������ 5,00 €
SMS-Service (optional) pro SMS������������������������������������������������������������������������������������������ 0,29 €
Emergency Cash max. USD 1.000�������������������������������������������������������������������������������������100,00 €
(Porto und sonstige Auslagen sind in den obigen Sätzen nicht enthalten)
22
22
Hinweis zum Umfang der Einlagensicherung
Die Commerzbank AG ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes
deutscher Banken e.V. und der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken
GmbH angeschlossen. Hierdurch sind alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition „Verbindlichkeiten gegenüber Kunden“ auszuweisen sind, gesichert.
Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den
Namen lautenden Sparbriefe.
Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt bis zum 31. Dezember 2019
20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15 % und ab dem 1. Januar 2025 8,75 %
der Eigenmittel im Sinne von Artikel 72 CRR (Capital Requirements Regulation –
Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen). Für Einlagen, die nach dem 31. Dezember 2011
begründet oder prolongiert werden, gelten, unabhängig vom Zeitpunkt der
Begründung der Einlage, die jeweils vorgenannten Sicherungsgrenzen ab den
jeweiligen Stichtagen.
Die jeweilige Sicherungsgrenze wird dem Kunden von der Bank auf Verlangen
bekannt gegeben. Sie kann auch im Internet unter www.bankenverband.de
abgefragt werden.
Nicht geschützt sind Verbindlichkeiten, über die die Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z. B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Detaillierte Informationen zum Umfang der Einlagensicherung entnehmen
Sie bitte § 6 des Statuts des Einlagensicherungsfonds sowie den „Fragen und
Antworten“ auf der Internetseite des Einlagensicherungsfonds (www.bankenverband.de/service/einlagensicherung/faq-einlagensicherung).
Commerzbank AG
Stand: November 2016
23
23
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E-Mail: [email protected]
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Postfach 11 18 12, 60053 Frankfurt
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Tel.: +49 (0)69 - 66 57 13 33
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Stand: Nov. 2016

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