GOD Zeitung JUNI 2016 - Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

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GOD Zeitung JUNI 2016 - Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
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JUNI 2016
MIT STIMMEN
GÖD OÖ
LANDESKONGRESS
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Inhalt
Am 9. und 10. Juni 2016 findet der Landeskongress der GÖD OÖ statt, bei
dem die inhaltlichen und personellen
Weichenstellungen für die nächsten fünf
Jahre gestellt werden. Es wird an diesen
Tagen die neue Führungscrew gewählt
bzw. wird dabei über einen Leitantrag sowie verschiedene Anträge der
Berufssektionen abgestimmt.
Diese bestimmen im Wesentlichen den
Arbeitsauftrag der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Von 10. bis 13. Oktober wird dann der Bundeskongress der
GÖD Wien stattfinden.
In Zeiten der immer schwieriger werdenden Verteilungskämpfe freuen wir
uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die
GÖD OÖ bereits über 36.300 Mitglieder zählt und daher einen starken
Rückhalt bei allen Verhandlungen hat.
Es gibt viel zu tun und wir bedanken uns
bei Ihnen als GÖD-Mitglied für Ihre solidarische Haltung.
Besuchen Sie uns auch auf unserer
Homepage und profitieren Sie von unseren vielfältigen Serviceleistungen.
Für den bevorstehenden Sommer wünsche ich gute Erholung und einen schönen Urlaub.
Mit gewerkschaftlichem Gruß
Hubert Steininger, Landessekretär
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Die Redaktion wünscht allen Mitgliedern
einen erholsamen Urlaub!
Gutscheine
10 % Ermäßigung auf
Einkaufswert
10 %
GÖ
Erm D OÖ
äßig
ung
Persönliche Abholung im Landessekretariat bzw. nach vorheriger Einzahlung
auf das GÖD-Konto können die Gutscheine auch zugeschickt werden.
Zusendung von Gutscheinen ab € 100,– als Wertbrief möglich.
Kollegin Helga Göll, Weingartshofstraße 2/5, 4020 Linz
Tel.: 0732/65 42 66-13, [email protected]
IHR GÖD-VORTEIL
Liebe Kollegin,
lieber Kollege!
Editorial
Sozialpartnerschaft JETZT
Zeit für die Pflege von Angehörigen – Teil 2
Mehr Sicherheitsbudget durchgesetzt
Belastungsstudie bei PflichtschullehrerInnen
Agentinnen des Wandels
21. Landesjugendtag
Junglehrerempfänge der Pflichtschullehrer
Fit, gesund und ausgeglichten im Alter
GÖD-Service: Parkplatz Schwechat
GÖD-Reise: Gardasee – Saisonabschlussfahrt
GÖD-Service: GÖD-OÖ-Shopping-Card
GÖD-Reise: Nordzypern
ÖBV
Impressum Gewerkschaft Öffentlicher Dienst OÖ
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 7:45 bis 16:00, Freitag 7:45 bis 13:00
Weingartshofstraße 2/5, 4020 Linz | Tel.: 0732 / 654266 - 0 | Fax: 0732 / 654266 - 19 | E-Mail: [email protected] | www.goed-ooe.at
Medieninhaber: Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), Landesvorstand Oberösterreich, 4020 Linz, Weingartshofstr. 2/5, Tel. 0732/65 42 66,
[email protected]; ZVR-Nummer: 576439352
Landesvorsitzender: LAbg. Dr. Peter Csar, [email protected]
Chefredakteur: Werner Gschwandtner, [email protected]
Redakteure: Markus Larndorfer, [email protected]; Hubert Steininger, [email protected]; Dietmar Stütz, [email protected]
ooe.gv.at; Josef Kern, [email protected]; Michael Weber, [email protected]; Theresia Poleschovsky, [email protected]
ooe.gv.at; Barbara Igler, [email protected]; Dr.in Manuela Stadler, [email protected]
Grundlegende Richtung: Das GÖD Infomagazin ist ein unabhängiges Medium, das den GÖD Mitgliedern in Oberösterreich kostenlos zur
Verfügung gestellt wird. Presseförderungen oder finanzielle Unterstützungen, sei es von öffentlichen Körperschaften (Steuergelder), Parteien,
werden und wurden nie in Anspruch genommen. Das Infomagazin entspricht jenen Grundsätzen, die in den Statuten und der Geschäftsordnung
der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (Fassung gemäß Beschluss durch den 14. Gewerkschaftstag der GÖD) festgehalten sind.
Herstellung: A3 Druck und Werbeservice GmbH; Fotos: Fotostudio Harrer, fotolia, LPD OÖ. Michael Dietrich, Fotoarchiv ÖGB/GÖD OÖ.
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Liebe Kolleginnen!
Liebe Kollegen!
Danke für die ausgezeichnete
Zusammenarbeit
ie Gewerkschaft Öffentlicher
Dienst stellt sich alle fünf Jahre
neu auf. Dazu veranstalten wir die
sogenannten „Organtage“ – ein
zugegeben wenig peppiger Begriff.
Nichtsdestotrotz sind dies wichtige
Veranstaltungen, geht es doch
darum, die inhaltlichen und personellen Weichenstellungen für die
kommende Funktionsperiode zu
stellen.
Seit mittlerweile zehn Jahren darf ich
der GÖD in Oberösterreich vorstehen. Gewerkschaft ist aber vor allem
eines: Teamarbeit. In alle den Jahren
habe ich ein hervorragendes Team
mit kompetenten Kolleginnen und
Kollegen aller Berufsgruppen an
meiner Seite gewusst. Für diese
ausgezeichnete
Zusammenarbeit
bedanke ich mich sehr herzlich.
Dank gebührt auch meinem kleinen,
aber feinen Team im Landessekretariat der GÖD unter Leitung des
Landessekretärs Hubert Steininger.
Im professionellen Zusammenspiel
von ehrenamtlichen Funktionärinnen
und Funktionären in den Dienst-
D
stellen und den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen des Landessekretariats ist es gelungen, das
Service für die GÖD-Mitglieder
weiter auszubauen.
Wir sind Teil eines bundesweiten
Netzwerkes, und auch hier funktioniert die Zusammenarbeit mit der
GÖD-Zentrale in Wien und den anderen Bundesländern hervorragend.
Nur so können wir für die Kolleginnen und Kollegen erfolgreich
agieren.
Gemeinsam freuen wir uns über den
schönsten und gleichzeitig stichhaltigsten Beweis, dass die GÖD
OÖ in den letzten fünf Jahren gute
Arbeit geleistet hat: Mit mehr als
36.000 Mitgliedern waren niemals
zuvor mehr Kolleginnen und Kollegen Teil unseres solidarischen Netzwerkes.
Für uns ist das kein Ruhekissen. Für
die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
bleiben die Zeiten spannend in
einem gesellschaftlichen Umfeld, wo
offenbar vieles in Bewegung kommt.
Aber wer, wenn nicht wir, hat die
LAbg. Dr. Peter Csar
Landesvorsitzender
Kompetenz und den Erfahrungsschatz, um gerade in unsicheren
Zeiten unseren Kolleginnen und Kollegen Sicherheit zu geben? Wer,
wenn nicht wir, kann sich konstruktiv
an den Problemlösungen beteiligen?
Der soziale Dialog war ein Erfolgsfaktor, um Österreich aus den Trümmern eines Weltkriegs zu einer der
blühendsten Regionen dieser Welt
zu machen. Er kann auch heute ein
Erfolgsfaktor sein, um die aktuellen
Herausforderungen zu meistern. Wir
müssen ihn nur wollen und zulassen. Eine rundum starke GÖD
OÖ ist jedenfalls bereit dazu.
In diesem Sinne ersuche ich weiterhin um gegenseitige Unterstützung
im Interesse eines leistungsstarken
und mitarbeiterfreundlichen öffentlichen Dienstes!
Ihr
LAbg. Dr. Peter Csar
Landesvorsitzender GÖD OÖ
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Sozialpartnerschaft
JETZT
er Landeskongress der GÖD
OÖ 2016 findet unter besonderen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen statt. Eine
Krise jagt die nächste: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise, Arbeitsmarktkrise, Parteienkrise. Die politische
Landschaft befindet sich im Umbruch:
Die Ränder werden gestärkt, während
die einstmals breite Mitte an Gestaltungskraft und Einfluss verliert. In Europa
herrscht wenige hundert Kilometer östlich von Österreich wieder Krieg. Terror
ist Realität. Die Bedeutung der Europäischen Union als großes Friedensprojekt
gerät angesichts des Versagens europäischer Institutionen gegenüber der
Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger ins Hintertreffen. Das kollektive Sicherheitsgefühl, der Glaube an eine
gute Zukunft sind auch in Österreich arg
ramponiert. Sicherheitsbedürfnis und
persönliche Freiheitsrechte prallen genauso aufeinander, wie einerseits der
Ruf nach einem schlanken, andererseits
D
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aber einem im Anlassfall sehr starken
Staat.
Viele Kommentatoren der politischen
Szene sehen auch das Ende der Sozialpartnerschaft eingeläutet. Die GÖD OÖ
sieht das genau anders und setzt die
Sozialpartnerschaft mit gutem Grund in
den Fokus ihres Landeskongresses
2016.
Die Sozialpartnerschaft Österreichischer
Prägung ist Teil der österreichischen
Nachkriegsarchitektur, basierend auf
den schmerzlichen Erfahrungen der sozialen Auseinandersetzung der 1. Republik und der autoritären Systeme danach. Nicht nur einflussreiche Medien,
auch Lobbys und politische Entscheidungsträger sehen unsere Sozialpart-
240.000 Mitglieder in Österreich
36.000 in OÖ – GÖD stärker denn je
Rechtzeitig zu Beginn der neuen Funktionsperiode liegen die neuesten Mitgliederzahlen der GÖD vor. Es gib einen Allzeit-Höchststand zu feiern, sowohl auf
Bundesebene, wo im Vorjahr erstmals die Marke von 240.000 aktiven Mitgliedern gesprengt wurde, als auch in Oberösterreich, wo wir nun über 36.000 Mitglieder haben und mit einem Plus von über 700 Zugängen wesentlich zum hervorragenden Gesamtergebnis beigetragen haben.
Die GÖD ist damit die einzige Fachgewerkschaft im ÖGB, die im Vorjahr ihre
Mitgliederzahlen steigern konnte. Ein untrüglicher Beweis, dass die öffentlich
Bediensteten mit Recht auf die GÖD vertrauen.
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nerschaft 70 Jahre nach ihrer Geburtsstunde nun als überholt an. Sie sei nicht
mehr Lösung, sondern Teil des Problems und Schuld am Reformstau.
Diese Kritik betrifft somit den Kern der
Sozialpartnerschaft und rüttelt an der
Existenzberechtigung ihrer Organisationen. Hier kann sich die Gewerkschaft
nicht wegducken, sondern muss dagegenhalten.
Dazu braucht es
• inhaltliche Lösungskompetenz
• rascheres und transparentes Agieren
• professionelle Kommunikation
Inhaltliche Lösungskompetenz haben
wir ohne Zweifel, die Performance kann
aber besser werden. Die Sozialpartnerschaft muss im Zeitalter der Medien ankommen, denn im 21. Jahrhundert kann
der soziale Dialog nicht mehr ausschließlich hinter gepolsterten Türen
stattfinden. Daraufhin müssen sozialpartnerschaftliche Strukturen und Formate abgeklopft werden.
Angesichts der mannigfaltigen gesellschaftlichen Verwerfungen hat die Kern-
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idee der Österreichischen Sozialpartnerschaft aber nichts an Bedeutung eingebüßt: Dialog statt Konflikt und Interessenausgleich statt der Macht des
Stärkeren.
Diese Kernidee gehört mit den Instrumenten des 21. Jahrhunderts gelebt.
Es geht dabei um nicht weniger oder
mehr als sozialen Frieden und Wohlstand. Dazu wird es Reformen brauchen; dazu braucht es aber vor allem
eines: die Bereitschaft, den sozialen Dialog auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene auch tatsächlich zu leben.
Klare Aufgaben, sinnvolle
Strukturen, genug Personal
… auf diese Formel lässt sich die Zielsetzung der GÖD in Sachen Weiterentwicklung des öffentlichen Dienstes zusammenfassen. In den vergangenen
Jahren hat man in manchen Bereichen
leider genau das Gegenteil erlebt: chaotische Zielvorgaben, stümperhaftes Herumorganisieren und blinde Ressourcenkürzungen. Anscheinend hat es eine
Flüchtlingskrise gebraucht, um etwa die
Bedeutung staatlicher Sicherheitsor-
Markus Larndorfer
Vorsitzender der
GÖD-Landesverwaltung OÖ
gane für die Bevölkerung wieder ins Bewusstsein der Politik zu bringen.
Themen genug, mit denen sich die
GÖD im Rahmen ihres Landeskongresses auseinanderzusetzen hat. Neben
zahlreichen Vorschlägen und Forderungen aus allen Berufsgruppen, zu denen
die jeweiligen Gewerkschaftsvertretungen bereits in den vergangenen Monaten wertvolle Vorarbeit geleistet haben.
Damit klar ist: Mit der GÖD können Sie
auch in den nächsten fünf Jahren rechnen!
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Zeit für die Pflege von
Dieser zweite Teil unserer Serie über die Möglichkeiten für
Auszeiten zur Pflege eines Angehörigen widmet sich dem
Thema „Pflegekarenz und Pflegeteilzeit“. Diese Varianten
bieten sich für längere Zeiträume an.
Pflegekarenz und
Pflegeteilzeit
Für die Pflege eines nahen Angehörigen
(Ehegatten, eingetragene Partner, Lebensgefährten, eigene Kinder sowie eigene Stief, Wahl- und Pflegekinder
sowie Kinder der/des Lebensgefährtin/ten, Enkel, Eltern, Großeltern, Geschwister sowie für Schwiegereltern,
Schwiegerkinder, Wahl- und Pflegeeltern) können Landesbedienstete eine
geförderte Pflegekarenz oder Pflegeteilzeit zum Zweck der Pflege oder Betreuung eines nahen Angehörigen für ein
bis maximal drei Monate beantragen,
falls:
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• ihr Dienstverhältnis ununterbrochen
drei Monate gedauert hat und
• keine wichtigen dienstlichen Interessen entgegenstehen (kein Rechtsanspruch!) und
• dem zu betreuenden nahen Angehörigen Pflegegeld ab Stufe drei gebührt
oder
• eine Demenzerkrankung mit Pflegegeldanspruch ab Stufe 1 vorliegt oder
• dem minderjährigen nahen Angehörigen Pflegegeld ab Stufe 1 gebührt.
Während der Pflegeteilzeit muss mindestens für zehn Wochenstunden gearbeitet werden.
Wenn sich der Pflegebedarf wesentlich
um zumindest eine Pflegegeldstufe erhöht, ist einmalig eine neuerliche Inanspruchnahme der Pflegekarenz/Pflegeteilzeit zulässig.
Eine vorzeitige Rückkehr zu der ursprünglichen Normalarbeitszeit ist nach
• der Aufnahme in stationäre Pflege
oder Betreuung in Pflegeheimen und
ähnlichen Einrichtungen
• der nicht nur vorübergehenden Übernahme der Pflege oder Betreuung
durch eine andere Betreuungsperson
sowie
• dem Tod der zu betreuenden nahen
Angehörigen
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Angehörigen
zulässig, sofern wichtige dienstliche
Interessen nicht entgegenstehen.
Frühestens zwei Wochen nach der Meldung des Eintritts dieser oben genannten Gründe darf die Rückkehr zu der ursprünglichen Normalarbeitszeit erfolgen.
Antragstellung
Die Pflegekarenz bzw. Pflegeteilzeit ist
schriftlich zu beantragen (Abgabe des
Antrags in der Personalstelle).
Urlaub und Anrechnung
Während der Zeit der Pflegekarenz entsteht kein Urlaubsanspruch; bei Pflegeteilzeit entsteht Urlaub nur im aliquoten
Ausmaß. Diese geförderte Pflegekarenz
wird voll auf alle Rechte, die von der
Dauer des Dienstverhältnisses abhängen, angerechnet (z. B. Vorrückung,
sechste Urlaubswoche, Jubiläumszuwendung, Abfertigung ALT. Für Landesbedienstete mit Abfertigung NEU wird
weiterhin ein bestimmter Betrag in die
Mitarbeitervorsorgekasse eingezahlt.).
Beendigung des Dienstverhältnisses
Kommt es während einer Pflegekarenz
oder Pflegeteilzeit zu einer Beendigung
des Dienstverhältnisses, ist bei der Berechnung der Abfertigung ALT sowie
der Urlaubsersatzleistung der für den
letzten Monat vor Antritt der Pflegekarenz bzw. Pflegeteilzeit gebührende Monatsbezug zugrunde zu legen.
Pflegekarenzgeld1
Während einer Pflegekarenz bzw. Pflegeteilzeit gibt es die Möglichkeit des Bezugs eines sogenannten Pflegekarenzgeldes:
1
Vgl. Sozialministeriumservice, Pflegekarenz und -teilzeit,
https://www.sozialministeriumservice.at/site/Finanzielles/Pflegeunterstuetzungen/Pflegekarenz_und_teilzeit/
• Die Höhe des Grundbetrages des
Pflegekarenzgeldes während der
Pflegekarenz besteht in derselben
Höhe wie das Arbeitslosengeld (rund
55 % vom Nettoverdienst; mind. jedoch in Höhe der Geringfügigkeitsgrenze 2016: 415,72 Euro).
• Ein Zuverdienst wird nicht akzeptiert
(nicht einmal unter der Geringfügigkeitsgrenze).
Zusätzlich werden für unterhaltsberechtigte Kinder auch Kinderzuschläge geleistet.
Im Falle der Pflegeteilzeit wird für die Ermittlung des Grundbetrages grundsätzlich die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Bruttoentgelt vor der
Inanspruchnahme der Pflegeteilzeit (die
Berechnung erfolgt analog zum Arbeitslosengeld) und dem Arbeitsentgelt, das
während der Pflegeteilzeit bezogen
wird, ohne die Sonderzahlungen herangezogen. 55 % der berechneten Differenz soll der Grundbetrag ausmachen.
Der Grundbetrag (mind. in Höhe der
Geringfügigkeitsgrenze: 2016: 415,72
Euro) gebührt dem Landesbediensteten
in Pflegeteilzeit monatlich aliquot zur Reduktion der Arbeitszeit.
Antragstellung
Manuela Stadler
Juristin des Zentralbetriebsrates der Oö. Gesundheitsund Spitals-AG
Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen – Sozialministeriumservice
einzubringen.
Bei Antragstellung innerhalb von zwei
Wochen ab Beginn der Pflegekarenz
bzw. Pflegeteilzeit gebührt das Pflegekarenzgeld ab Beginn der Pflegekarenz
bzw. Pflegeteilzeit.
Versicherung
Landesbedienstete sind während der
Pflegekarenz mit Bezug des Pflegekarenzgeldes sozialversichert (krankenund pensionsversichert; über GKK bzw.
KFL; die Kranken- und die Pensionsversicherungsbeiträge trägt der Bund).
Beim Bezug eines aliquoten Pflegekarenzgeldes während einer Pflegeteilzeit
entsteht zusätzlich zur Sozialversicherung über das Dienstverhältnis eine Teilversicherung in der Pensionsversicherung nach dem ASVG.
Anträge auf Pflegekarenzgeld sind beim
Als Ansprechpartnerinnen stehen zur Verfügung:
Mag. Dr. Manuela Stadler
Juristin im ZBR-Büro
Telefon 05 055460-21583
Dr. Barbara Spöck
Juristin im LPA-Büro
Telefon 0732/7720-11575
Ausführliche Informationen zum Pflegekarenzgeld erhalten Sie beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen
– Sozialministeriumservice und unter
www.sozialministeriumservice.at.
Hinweis: Darüber hinaus besteht die
Möglichkeit eines Karenzurlaubes zur
Pflege eines behinderten Kindes oder
eines pflegebedürftigen Angehörigen.
Informationen dazu im nächsten Heft.
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BM.I/Alexander Tuma
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Mehr Sicherheitsbudget
durchgesetzt
Die Budgetverhandlungen der Regierung zum
Bundesfinanzrahmengesetz konnten mit tatkräftigem
Einsatz zahlreicher Unterstützer aus den
Sicherheitsbereichen Ende April 2016 erfolgreich
abgeschlossen werden.
Bis 2020 wird es mehr als eine Milliarde Euro zusätzlich für die innere
Sicherheit geben!
Damit ist es möglich, neben den 1.500
Neuaufnahmen im Jahr 2016 bis 2020
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weitere 2.000 Aufnahmen für die Polizei
sicherzustellen. 250 zusätzliche Kräfte
für die Verwaltung und 500 Bedienstete
im Bundesamt für Fremdenwesen und
Asyl können damit ebenfalls eingesetzt
werden.
Wenngleich der Finanzminister HansJörg Schelling anfänglich für das
ausverhandelte Sicherheitspaket keine
große Begeisterung zeigte, überzeugten ihn die zahlreichen und umfangreichen neuen Aufgabenstellungen
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schließlich doch. Die steigende Terrorbedrohung, der enorme Aufwand zur
Bewältigung der Flüchtlingssituation
und eine konsequentere Durchsetzung
fremdenrechtlicher Maßnahmen (wie
z.B. mehr und schnellere Abschiebungen von kriminellen Fremden) erfordern
diesen zusätzlichen Finanzaufwand.
Die gesetzliche Vorgabe an die Polizei
„Aufrechterhaltung der öffentlichen
Ruhe, Ordnung und Sicherheit“ ist kein
Wunschkonzert von Polizisten, sondern
ein wichtiges politisches Erfordernis für
den Staat und Wirtschaftsstandort
Österreich.
Von Seiten der Exekutiv-, Justizwacheund Polizeigewerkschaft fordern wir
dazu die raschere Beschaffung
hochqualitativer Einsatz- und Schutzausrüstung. Ebenso muss weiterhin in
moderne Gebäude- und Funkinfrastruktur, in neue Kriminaltechnik, Ausund Weiterbildung sowie Prävention investiert werden.
Bessere Kommunikationstechnologien,
stabile und abhörsichere Funk- und
Telefonverbindungen zwischen allen
Exekutivkräften und Sicherheitsbehörden stehen darüber hinaus noch zur
Erneuerung an.
Von den bereits fixierten 1.500 neuen
Polizisten für 2016 werden 750 mit
einer sechsmonatigen Grundausbildung auf den Grenzeinsatz vorbereitet.
Dadurch soll die Anzahl der an die
Hotspots zugeteilten Kräfte (die jetzt auf
ihren
Stammdienststellen
fehlen)
sukzessive reduziert werden können.
Die in den nächsten Jahren rasch
ansteigenden Pensionierungen erfordern ebenfalls vorgezogene Neuaufnahmen.
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stützungsmöglichkeiten für die Grenzsicherung geben – auch die klare
Botschaft, dass die Zeit des „Durchwinkens“ tatsächlich Geschichte ist.
Die Justizwache wird mit 180 zusätzlichen Planstellen verstärkt. Aufgrund
der vermehrten Festnahmen von
Schleppern, der steigenden Anzahl von
inhaftierten Dschihadisten und der
speziellen Kontrollen und Vorkehrungen
bei zunehmend mehr Insassen aus der
organisierten Kriminalität, ist auch das
eine absolut notwendige Sicherheitsmaßnahme.
Diese immer gefährlich werdenden und
gewalttätigeren Insassen erfordern
einen höheren Personalbedarf, mehr
Aus- und Fortbildung sowie laufende
Zusatzausgaben bei Vorführungen und
sonstigen externen Verbringungen.
Besonders am Herzen liegt uns in
diesem Zusammenhang die Verbesserung der persönlichen Sicherheit
mit besserer Schutzausrüstung und
technischer Ausstattung.
Für Oberösterreich sehen wir zusätzliche und vorgezogene Neuaufnahmen, die längst überfällige Ge-
Josef Kern
Vorsitzender Landesleitung
Polizei, Vorsitzender DA
und GBA Linz
neralsanierung
einiger
Dienststellen mit grenzwertigen Zuständen sowie den weiteren Ausbau von
Polizeidienststellen mit engsten
räumlichen Verhältnissen als oberste Priorität an.
Das Sonderbudget für mehr Sicherheit
ist also kein Geschenk für die Bediensteten – wie es von so manchem naiven
Neider hinterfragt wird – sondern eine
richtige und wichtige Investition des
Staates für die Sicherheit aller Menschen in Österreich.
Der ausdauernde gewerkschaftliche Einsatz hat sich damit wieder
einmal im Interesse aller gelohnt.
Durch eine merkbare Erhöhung des
Budgets für das Bundesheer soll es
auch aus diesem Bereich mehr UnterSEITE 9
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BELASTUNGSSTUDIE
bei den Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrern
Bildung muss in Österreich wieder ein gesamtgesellschaftliches Anliegen werden.
on der Gewerkschaft der Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer wurde in den Monaten März und April dieses Jahres eine
bundesweite Belastungsstudie bei den
Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrern in Auftrag gegeben.
Die Studie wurde von der ARGE Burnout
durchgeführt. Hierbei handelt es sich um
eine Arbeitsgemeinschaft von Ärztinnen
und Ärzten sowie Psychologinnen und
Psychologen. Ziel dieser ARGE ist, Ursachen, Entwicklung und Entstehung
von Burnout besser zu verstehen.
V
60.00%
Berufsgruppen / Belastung
Lehrer/innen
Ärztinnen/Ärzte
Richter/innen
Angestellte
45.00%
30.00%
Die Online-Befragung hatte das Ziel, die
Belastung österreichischer Pflichtschullehrer/innen mit der Online-Version des
Hamburg Burnout Inventar von Prof. M.
Burisch zu erheben. Es misst 10 Risikofaktoren, alle Teilnehmer/innen erhalten
ein aussagekräftiges Ergebnis.
Auch die Einstellung der Teilnehmer/
innen zu den Themen Inklusion, Flüchtlingskinder und Schulübertritt bzw. die
Erwartungen, die sie daran knüpfen,
sind erhoben worden.
Die Teilnehmer/innen waren eingeladen,
ihre Meinung zu einigen dieser Fragen in
ihren eigenen Worten auszudrücken. An
der Befragung haben mehr als 10.500
Kolleginnen und Kollegen teilgenommen.
Studienergebnisse „Belastung“:
15.00%
0.00%
46.9% 46.3% 57.5% 52.2%
25.9% 24.4% 21.1% 22.2%
15.3% 18.2% 13.9% 14.7%
11.9% 11.1% 7.5% 10.9%
Normalwert
belastet
überlastet
Risiko
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Etwas weniger als 50 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich normal
ausgelastet. Mehr als 40 Prozent fühlen
sich belastet bzw. überbelastet und 12
Prozent gehören zu jener Risikogruppe,
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um die wir uns ernsthaft Sorgen machen müssen. Das vor allem deshalb,
weil diese Gruppe in den letzten zwei
Jahren – im Jahr 2014 haben wir eine
erste Belastungstudie durchgeführt –
um knappe 20 Prozent angestiegen ist.
Wenn wir dann die Frage stellen, woher
diese Mehrbelastungen kommen, dann
gibt uns die Studie Antworten, die uns
nicht überraschen und leicht nachvollziehbar sind. An erster Stelle kommen
Zeitdruck, Arbeitsdruck und Erwartungsdruck, an zweiter Stelle auffälliges
Verhalten von Schülerinnen und Schülern und damit Störungen des Unterrichts. An dritter Stelle stehen nicht kooperative Eltern, die von Lehrerinnen
und Lehrern beste Ausbildung für ihre
Kinder fordern, selbst aber nicht bereit
sind, einen Beitrag dafür zu leisten. Ein
weiterer Belastungsfaktor ist die mangelnde Anerkennung und Wertschätzung, die Lehrerinnen und Lehrern von
der Öffentlichkeit, von der Politik und
schließlich auch von manchen Medien
entgegengebracht wird.
Schule und Bildung soll jedes Problem
unserer Gesellschaft lösen, nur unsere
Lehrerinnen und Lehrer desavouiert
man immer wieder als halbtagsbeschäftigt, nicht ausreichend ausgebildet und
inkompetent. Produzieren sollen sie sowohl eine gerechtere Gesellschaft als
auch Olympiasieger. Beide Erwartungen
sind berechtigt, aber nicht auf eine einzige Berufsgruppe abwälzbar. Statt das
Bildungswesen in seinem komplizierten
Spannungsfeld (Arbeitsmarkt, soziale
Bestimmungen, Zuwanderung und Integration, Wert der Familie, Wohnungspolitik, Sicherheitspolitik etc.) zu sehen,
wird heute suggeriert, Schule sei ein
Lehrerproblem.
• Der Bereich der Risikogruppe ist im
Vergleich zur Belastungsstudie 2014
um knapp 20 Prozent angestiegen.
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• Lehrerinnen und Lehrer sind im Vergleich zu anderen Berufsgruppen (Ärzte,
Richter/innen, Angestellte) höheren Belastungen ausgesetzt. Die Werte der anderen Berufsgruppen wurden bei Befragungen in den jeweiligen Berufssparten
erhoben.
Seitens der Gewerkschaft haben wir in
der letzten Zeit immer wieder betont:
„Wir lassen uns unsere Lehrerinnen und
Lehrer nicht schlecht machen.“ Das
muss auch im Sinne aller sein, die an
einer positiven Bildungspolitik interessiert sind. Ohne gute Ärzte gibt es kein
gutes Gesundheitssystem, ohne gute
Fachkräfte und gute Führungskräfte gibt
es keine guten Betriebe, ohne gute
Journalisten gibt es keine guten Medien, und so gibt es auch keine guten
Schulen ohne gute Lehrerinnen und
Lehrer. Und es gab und gibt viele gute
Lehrerinnen und Lehrer in Österreich.
Oder gehören wir deshalb zu einem der
wohlhabendsten Länder dieser Erde,
weil bei uns die Kinder in der Schule alle
nichts gelernt haben?
Bildung muss in Österreich aber, so wie
in den skandinavischen Ländern auch,
Dietmar Stütz
Vorsitzender Stellvertreter
GÖD Oberösterreich
wieder ein gesamtgesellschaftliches Anliegen werden. Wenn wir alle gemeinsam unsere Lehrerinnen und Lehrer
unterstützen, ihnen für ihre wichtigen
Aufgaben das geben, was sie brauchen, wenn wir das Schulsystem in vernünftigen Schritten und vor allem vernünftigen Zeitabschnitten an die
aktuellen Anforderungen der Pädagogik,
der Erziehung, der Wirtschaft und der
Gesellschaft anpassen, dann werden
wir das erreichen, was wir uns alle wünschen: nämlich eine erfolgreiche und
glückliche Zukunft für unsere Kinder.
60.00%
Belastung: Vergleich 2014 - 2016
2014
2016
45.00%
Normalwert:
Die Risikofaktoren sind unterhalb der kritischen Schwelle.
belastet ("Vorübergehende Erschöpfung")
Emotionale Erschöpfung, Unfähigkeit zur Entspannung, Rastlosigkeit.
Aber: Erholungsfähig.
30.00%
Überlastet (“Selbst-Zweifel”)
Zusätzlich: Hilflosigkeit, Rückzug, Innere Leere, Reizbarkeit,
Problemlösungsschwäche, psychische und körperliche Beschwerden,
kompensatorische Überaktivität.
Risikogruppe (“Verzweiflung”)
Zusätzlich: Symptome einer schweren Depression.
15.00%
0.00%
42.6%
46.9%
Normalwert
32.2%
25.9%
belastet
15.1%
15.3%
überlastet
10.0%
11.9%
Risiko
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Agentinnen des Wandels
ir leben in einer sehr spannenden
Epoche. In den letzten Jahren
hat sich technologisch, wirtschaftlich
und sozial so viel verändert. Die Medien
und die digitale Technologie haben die
Welt in ein Dorf verwandelt. Wir haben
eine noch nie da gewesene Fülle von
Veränderungen zu bewältigen.
Es lässt sich nicht mehr verdrängen,
auch der bereits vor Jahrzehnten eingesetzte Wandel der Frau kommt unserer
Gesellschaft und auch unserem Land in
dieser Zeit sehr zugute. Frauen waren
und sind als ‚Agentinnen des Wandels‘
gefragt. Frauen sind sehr gut ausgebildet, ehrgeizig und voller Tatendrang.
Mann wird es sich nicht mehr leisten
können, sie zu übergehen.
Das Wahlergebnis der Präsidentschaftskandidatin bestätigt zum Beispiel
einmal mehr dieses begründete Selbstbewusstsein der Frauen.
Wenn man bedenkt, dass nur 2,4 %Punkte gefehlt haben und eine Frau
W
SEITE 12
wäre für das höchste Amt in unserem
Lande in die Stichwahl gekommen,
dann bedeutet das schon, dass die Gesellschaft offenbar bereit ist, bei der Entscheidung über höchste Führungsgremien nicht mehr die unterschiedliche
Gewichtung nach Geschlecht weiter
zum Thema zu machen.
Es besteht ein merkbarer Trend, dass
auch bei der Besetzung von Spitzenpositionen mit Frauen die (unbeliebte) Quotenregelung offenbar nicht mehr ausschlaggebend ist. Starke Persönlichkeiten, egal
ob Frau oder Mann, sind ein unverzichtbarer Bestandteil für eine positive Entwicklung in die richtige Richtung.
In der Gewerkschaft öffentlicher Dienst
OÖ hat dieser Wandel schon vor einigen Jahren eingesetzt und das Ergebnis
ist eine kleine Erfolgsgeschichte. Vorausschauende Köpfe haben schon vor
Jahren das positive Wirken von Frauen
als Funktionärinnen erkannt und die entsprechenden Weichen gestellt.
Theresia Poleschovsky
Frauenvorsitzende der
GÖD Oberösterreich
Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass in
der GÖD OÖ schon mehr als die Hälfte
der Funktionäre und Funktionärinnen
Frauen sind. Auch in den Spitzenpositionen sind hier die Frauen immer besser vertreten.
Diese erfolgreiche und positive Entwicklung ist durchaus erwähnenswert und
es darf bei uns Frauen dabei auch ein
Gefühl der Zufriedenheit aufkommen.
Auf Augenhöhe in die Zukunft, um
die neuen Herausforderungen zu
meistern, egal ob ♀ oder ♂.
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:03 Uhr
Seite 13
21. Landesjugendtag
und 250 junge Landesbedienstete
trafen sich am 10. März 2016 in der
Tabakfabrik Linz, um ihre JugendvertreterInnen neu zu wählen.
Seit 1969 existiert der Jugendausschuss (JAS) des Landes Oberösterreich bereits. Der JAS gehört zur Personalvertretung im Landesdienst und ist
dort das Sprachrohr aller Landesbediensteten unter 30 Jahren.
Dass der Jugendausschuss ein voll integrierter und anerkannter Ausschuss im
Landesdienst ist, zeigten auch die hochkarätigen Ehrengäste, die der Einladung
des Jugendausschusses gefolgt sind.
Neben LH-Stellvertreter Thomas Stelzer,
Landesamtsdirektor Dr. Erich Watzl und
GÖD-OÖ-Vorsitzenden Dr. Peter Csar
ließ es sich auch der Landeshauptmann
Dr. Josef Pühringer höchstpersönlich
nicht nehmen, den jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erklären, warum
es wichtig ist, eine aktive und engagierte
Jugendvertretung im Landesdienst zu
haben und er bedankte sich auch bei
den bisherigen JugendvertreterInnen für
R
die geleistete Arbeit.
Bei einem kurzweiligen Tagesprogramm
wurden die Erfolge der letzten Jahre, wie
zum Beispiel die Umsetzung des bezahlten Papamonats im Landesdienst oder
auch die Übernahme der Internatskosten für die Lehrlinge, präsentiert.
Junge Landesbedienstete erzählten von
ihren Erfahrungen mit den Themen und
einige durften beim abwechslungsreichen Ablauf sogar mit unseren Politikern
bei einem Gewinnspiel auf „Tuchfühlung“ gehen.
Das Motto des Tages war „Wetten
JAS... wir schaffen das!“ daher durften
natürlich auch die Forderungen für die
nächsten Jahre nicht fehlen. Forderungen zu Besoldungsthemen, Organisatorischem im Landesdienst, Verbesserungen für die Lehrlinge oder auch Karriereund Weiterbildungsmöglichkeiten wurden vorgestellt. Jugend bewegt – und
das soll auch so bleiben. Daher gibt es
für den Jugendausschuss kein Thema
oder Problem, das nicht angesprochen
oder kritisch hinterfragt wird.
Nach der Präsentation ging es ans „Eingemachte“. Das Team des Jugendausschusses stellte sich der Wahl. 40 JugendvertreterInnen und die Obfrau
wurden neu bzw. wiedergewählt.
Das Wahlergebnis war besser als erwartet. Mit dem überwältigenden Zuspruch
haben weder die Mitglieder des Jugendausschusses noch die neu- und wiedergewählte Obfrau Christine Richtsfeld gerechnet.
Über 98 % Zuspruch für den Jugendausschuss zeigt, dass die Arbeit der
letzten Jahre anerkannt wurde und der
Einsatz für die Jungen im Landesdienst
honoriert wird.
Bei einer Talkrunde mit dem GÖD-Jugendsekretär Franz Dampf und der Jungen-GÖD-OÖ-Vorsitzenden Barbara Igler
sowie der neu gewählten Obfrau wurden
der Zusammenhang der verschiedenen
Jugendorganisationen im öffentlichen
Dienst und die Wichtigkeit der Gewerkschaft erklärt. Somit hatte der Tag einen
gebührenden Abschluss.
Fazit des Tages: Jugendarbeit ist wichtig
und JAS ist klass!
Christine Richtsfeld Mitglied der Jungen
GÖD OÖ und JAS Obfrau
SEITE 13
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
Seite 14
Junglehrerempfänge der
Pflichtschullehrer
An drei Terminen wurden die Jung- oder
NeulehrerInnen aller Bezirke Oberösterreichs im Steinernen Saal im Landhaus
bzw. in den Redoutensälen Linz angelobt. Ehrengäste wie unser Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, sein
Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer, der
amtsführende Präsident des Landesschulrats für Oberösterreich HR Fritz Enzenhofer, die jeweiligen LandesschulinspektorInnen,
FachinspektorInnen,
PflichtschulinspektorInnen, die Personalvertretung und auch wir, die Gewerkschaft öffentlicher Dienst OÖ waren vertreten, um den LehrerInnen am Beginn
ihrer Karriere mit Rat und Tat zur Seite
zu stehen. Vor dem offiziellen Teil mit
kurzen Ansprachen konnten sich die
JunglehrerInnen an unserem JungeGÖD-OÖ-Stand Informationsmappen
sowie kleine Präsente wie Kugelschreiber und Blöcke abholen. Viele Fragen
der NeulehrerInnen konnten die fleißigen
Mitglieder der Jungen GÖD OÖ kompetent und rasch beantworten. Enttäuschend für die Junge GÖD OÖ: Das
Werben neuer Mitglieder war beinahe
nicht nötig, da bereits ein Großteil der
SEITE 14
anwesenden JunglehrerInnen schon
Gewerkschaftsmitglieder sind. In so
stürmischen Zeiten wie diesen ist allen
Bediensteten im öffentlichen Dienst klar,
dass jeder Beruf, besonders der Lehrberuf eine starke, junge und kompetente Gewerkschaft braucht.
Ich bedanke mich bei allen Helfern der
Jungen GÖD OÖ, die so tatkräftig mitgeholfen haben.
Barbara Igler
Vorsitzende Junge GÖD
Oberösterreich
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
Seite 15
Fit, gesund und
ausgeglichen im Alter
Gesundheitskompetenzen und Potenziale
für die Lebensreife
Die BVA widmet sich im Zuge dieses Pilotprojektes der ganzheitlichen Gesundheitsförderung von Seniorinnen und Senioren im Sinne des „Aktiven Alterns“.
Die drei Module „Bewegung“, „Ernährung“ und „Psyche“ sind inhaltlich und
formal aufeinander abgestimmt und
stellen ein in sich schlüssiges Konzept
dar.
Geleitet und moderiert werden die Seminareinheiten durch ein interdisziplinäres Team aus spezialisierten GesundheitsberaterInnen.
Neben einer Stabilisierung und Erhöhung von Lebensqualität sind dabei vor
allem die Förderung von Selbstbestim-
mung und Eigeninitiative (Empowerment) von SeniorInnen sowie die Entwicklung von Kompetenzen und Potenzialen zur selbstständigen Umsetzung
gesundheitsfördernder Maßnahmen im
Sinne der Nachhaltigkeit die Ziele.
Helmut Nimmervoll
Vorsitzender LL Pensionisten
Projekthintergrund und Ziele
Eckdaten:
TeilnehmerInnen: ca. 20 Personen
Beginn: Herbst 2016
Durchführungsort: Linz – Räumlichkeiten des Landes BZW. der GÖD
Ablauf:
3 halbtägige Module (Zeit: 9 – 13 Uhr)
1 halbtägiger Termin nach etwa 5 Monaten (Follow Up)
„Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren“ (A. E. Stevenson)
Die Landesleitung Pensionisten der
GÖD OÖ hat mit Mag. Christian Katzenbeisser von der BVA diese Seminare für
den Herbst geplant. Interessenten werden in nächster Zeit Details in unserer
Homepage finden (www.goed-ooe.at).
Ermäßigung beim Besuch der
Schlagerwelt
Eintrittskarten zu dieser Veranstaltung sind für GÖD Mitglieder um 10 Prozent ermäßigt.
Diese ermäßigten Eintrittskarten erhalten Sie im Büro des Landespersonalausschusses
(Herr Höll), Kärntnerstraße 10-12, 4020 Linz.
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Erhältlich im GÖD OÖ Büro
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ab € 100,– als Wertbrief möglich.
Kontakt: Kollegin Helga Göll
Telefon 0732/65 42 66-13
[email protected]
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GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
Seite 16
Neues Serviceangebot der
Parken am Flughafen Wien
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nach vorheriger Einzahlung auf das GÖD-Konto
können die Tickets auch zugesendet werden.
Preise gültig vom 1. April 2016 bis 31. März 2017, pro Stück, inkl. 20% MwSt.
Gültigkeit der Zeitwertkarten: 1. April 2016 bis 31. März 2019
Kollegin Elisabeth Larndorfer-Deger
Telefon: 0732/65 42 66-18, offi[email protected]
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
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GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
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SAISONABSCHLUSSFAHRT 2016 • GÖD OBERÖSTERREICH
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GARDASEE
GROSSE SAISONABSCHLUSSFAHRT
4 Tage / 3 Nächte inkl. Halbpension • 26. – 29.10.2016
Anreise via Sterzing
Abreise am frühen Morgen in Linz und Fahrt
über den Brennerpass nach Südtirol. In Sterzing legen Sie eine Mittagspause ein, bevor es
weiter in Richtung Gardasee geht, wo Sie am
Nachmittag Ihr Hotel beziehen . Abendessen
und Übernachtung.
Vicenza inkl. Weinverkostung
Den heutigen Vormittag widmen Sie der
Stadt Vicenza, die vor allem für ihre Bauten
von Andrea Palladio, einem Architekten der
Renaissance, bekannt wurde. Seine prachtvolle Basilika sowie seine unvollendete Loggia del
Capitaniato stehen auf der Piazza dei Signori.
Nach einer Führung mit einem örtlichen Stadtführer haben Sie genügend Zeit für eigene
Besichtigungen oder zum Mittagessen. Auf
dem Rückweg zum Hotel legen Sie noch einen
Stopp auf einem typischen Weingut ein. Hier
darf nach einer Führung durch die Weinkeller
natürlich auch eine Verkostung inkl. kleinem
Snack nicht fehlen. Abendessen und Übernachtung.
Ausflug Gardasee
Nach einer Stärkung am Buffetfrühstück besuchen Sie die bekannte Wallfahrtskirche
Madonna della Corona. Sie schmiegt sich in
Schwindel erregender Höhe an eine senkrecht
abfallende Felswand und ist allein schon aufgrund dieser spektakulären Lage eine Besichtigung wert. Anschließend Weiterfahrt nach
Sirmione, „der Perle des Gardasees“. Genießen Sie einen Stadtbummel auf eigene Faust
sowie etwas Freizeit zum Kaffee trinken. Mit
einem 3-Gang-Abendessen sowie Livemusik
lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen.
Heimreise via Brixen
Bevor Sie sich heute bereits wieder vom Gardasee verabschieden müssen, statten Sie der
mittelalterlichen Bischofsstadt Brixen einen
Besuch ab. Wo Eisack und Rienz ineinander
fließen, liegt die über 1.000-jährige Stadt mit
ihren alten Gassen und Bürgerhäusern, Laubengängen und Brücken. Nutzen Sie die Gelegenheit zur Einkehr zum Mittagessen in eines
der zahlreichen Restaurants oder schlendern
Sie durch die verwinkelten Gassen und lieblichen Laubengänge und genießen das einzigartige Flair der Stadt. Anschließend direkte Rückfahrt nach Linz und zu Ihren Ausgangsorten.
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
Seite 19
Tel: 0732 / 65 42 66 - 25
LEISTUNGEN
• Fahrt im modernen Fernreisebus
(von zentralen Zustiegsstellen)
• Einsatz einer erfahrenen Reiseleitung
• 3x Übernachtung im 4-Sterne-Hotel
im Raum Gardasee
• Alle Zimmer sind mit Bad oder
Dusche/WC ausgestattet
• 3x Halbpension (Buffetfrühstück
& 3-Gang Abendessen)
• 1x Musikabend im Hotel
• Stadtführung mit einem
örtlichen Führer in Vicenza
• Führung auf einem Weingut
inkl. Weinverkostung
• Besichtigungsstopps
in Sterzing, Brixen und Sirmione
• Besuch der Wallfahrtskirche
Madonna della Corona
Der Gardasee ist als größter und schönster See...
... Italiens bekannt und zieht jedes Jahr zahlreiche Urlauber in seinen Bann. Bequem im Reisebus zu erreichen, ist der Gardasee für Sie ein idealer Ausgangspunkt für interessante Besichtigungen. Mit seiner herrlichen Promenade lädt
er auch zu erholsamen Spaziergängen ein. Im Umland befinden sich berühmte
Städte wie Vicenza, die Stadt Andrea Palladios, einem Architekten der Renaissance. Im Hotel verwöhnt man Sie mit schmackhafter italienischer Küche und
ein Musikant sorgt für Stimmung und Unterhaltung beim Abschiedsabend.
4 TAGE | HALBPENSION
295,–
PRO PERSON IM DOPPELZIMMER
45,– EZ-ZUSCHLAG
Reiseanmeldung Gardasee 2016
Einfach ausfüllen und einsenden. Wir kümmern uns um Ihre Buchung.
Ja, ich möchte ................. Personen zum Termin 26.10. – 29.10.16 buchen
Unterbringung:
Einzelzimmer
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1. Teilnehmer: Vorname, Nachname
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Telefon, Email, Geburtsdatum
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2. Teilnehmer: Vorname, Nachname
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Straße, Hausnummer, PLZ, Wohnort
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Datum, Unterschrift
Infos &
Buchungen
Gewerkschaft
Öffentlicher Dienst OÖ
Weingartshofstraße 2/5
4020 Linz
Tel: 0732 / 65 42 66 - 25
Fax: 0732 / 65 42 66 - 33
Veranstalter: Stoll Reisen International GmbH & Co. KG, A-6306 Söll. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Reiseveranstalters Stoll Reisen International GmbH sowie die
allgemeinen Reisebedingungen (ARB 1992) in der letztgültigen Fassung. Irrtümer, Änderungen, Druck- und Satzfehler vorbehalten. © 2016 Stoll Reisen International.
GOD Zeitung JUNI 2016:-
31.05.2016
10:04 Uhr
Seite 20
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'ŽƩƐĐŚĂůůŝŶŐĞƌƐƚƌ͘ϴϴ
4030 Linz
4,00%
Shell Tankstelle ^ƟŐůĞĐŚŶĞƌ
Wiener Bundesstr. 153
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4050 Trau
2,50%
Insider Trendstore
Langgasse 4
4020 Linz
5,00%
Audiopartner
Lembergweg 9
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Michelangelo
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Luftverkehrsabgabe Österreich* und
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• Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
• 7x Übernachtungen im Hotel
Acapulco***** inkl. Frühstücksbuffet
• 7x Abendessen in Buffetform im
Rahmen der Halbpension
• 1x Begrüungsgetränk
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• Strandliegen und Schirme inklusive
• Deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
• Reisebetreuung von Eurotours vor Ort
• 1x AusÅug nach Kyrenia (inkl. Eintritte
und Mittagessen)
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*Preisstand (Steuern und Kerosin) Jänner 2016. Zuzüglich sich allfällig durch die Veränderung am Rohölmarkt
ergebende Kerosinzuschläge von max. Á 2,00 p.P.
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…unter der warmen Sonne von Nordzypern | 02.11. - 09.11.2016
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und retour
Mindestteilnehmerzahl 0 Personen
p.P. ...................................... € 42,00
Die Insel Zypern liegt im östlichsten Teil des
Mittelmeeres, am Schnittpunkt zwischen Europa, Asien und Afrika. Im Landesinneren verr
einen sich auf engstem Raum sanfte Hügel,
weite Ebenen und hohe Berge. Klare Quellen
und Bpche Åieen durch malerisch verstreute
Gebirgsdörfer. Traumstrände entlang der Küste
von Nordzypern vervollkommen den paradiesischen Eindruck der Insel. In den reizvollen
Städtchen der Insel trifft man auf orientalisches
Flair. In gemütlichen Restaurants werden die
Spezialitäten von Nordzypern angeboten.
Hotel Acapulco*****
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Hafenstadt Girne mit zahlreichen Einkaufsund Unterhaltungsmöglichkeiten erreicht man
nach ca. 9 km. Taxiverbindungen vorhanden.
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insgesamt 847 Zimmer, die sich auf ein vierstöckiges Haupthaus, 2 Nebengebäude und
mehrere Bungalowgebäude verteilen. Zu
den Einrichtungen gehören Empfangsbereich mit Rezeption, Sitzgelegenheiten, Lifte
und Internetecke (gegen Gebühr) / WLAN
(im Lobbybereich inklusive), Buffetrestaurant
mit Auenterrasse (wetterabhängig), ein n-lacarte-Restaurant (gegen Gebühr), Bars, Casi-
no, Open-Air-Diskothek (wetterabhängig), Friseur, Minimarkt, Arzt-Service (stundenweise)
und Wellnesscenter.
In der gepÅegten Auenanlage beÄndet sich
ein Süwasser-Swimmingpool mit Wasserrutschen, Sonnenterrasse und Pool-/ Snackbar. Am Strand beÄndet sich eine Strand-/
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und Badetücher sind am Pool und am Strand
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Haupthaus oder Nebengebäude verfügen
über Bad/WC, Sat-TV mit Musikkanal, Telefon, Föhn, Klimaanlage (zentral gesteuert),
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GOD Zeitung JUNI 2016:-
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Seite 22
Hotel Acapulco*****
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1 Tennishartplatz (Ausrüstung inkl.), Tischtennis, Basketball, Beach-Fuball, BeachVolleyball, Wassergymnastik, Wasserball und
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gelegentlich Shows und Live-Musik.
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Billard, Sauna, türkisches Bad, Dampfbad,
Jacuzzi, sowie Massagen und Anwendungen
im Spa- und Wellnesscenter.
atemberaubenden Ausblick auf die Küste
genieen und in die Zeit der Kreuzfahrer eintauchen. Unser AusÅug wird durch einen Besuch in Bellapais abgerundet, wo Lawrence
Durrel sein berühmtes Buch “Bittere Limonen”
schrieb. Die Abtei von Bellapais wird als ein
Meisterwerk der gotischen Architektur angesehen. Das malerische Dorf selbst ist für seine
Lage am Fue des Fünf-Finger-Bergs bekannt
und dem wunderschönen Hafen mit zahlreichen Cafés und Restaurants. Hier haben wir
Inkludierter AusÅug Girne (K`renia)
Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel
geht es heute in die Stadt Girne (Kyrenia). Bei
diesem AusÅug besichtigen wir die Ruinen
der Burg St. Hillarion, der man nachsagt,
sie hätte Walt Disney zum Bau des Dornröschenschlosses inspiriert. Hier können wir den
dann natürlich auch genügend Freizeit um
Girne auf eigene Faust zu erkunden oder in
der Einkaufsstrae mit zahlreichen Geschäften das ein oder andere Souvenir einzukaufen.
Anschlieend wieder Rückfahrt zum Hotel.
Vor Ort haben Sie die Möglichkeit noch weitere fakultative
AusÅüge zu buchen.
Änderungen des Programmverlaufes aus technischen und
organisatorischen Gründen vorbehalten.
Preise pro Person ab:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
02.11.-09.11.2016
€ 499,00
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TourCare Basispaket
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Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar. Mindestteilnehmerzahl: 150 Personen pro Termin.
Bitte gut leserlich (in BLOCKSCHRIFT) ausfüllen und an die angegebene Adresse schicken!
Reiseanmeldung Nordz`pern
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst OÖ,
Weingartshofstr. 2/5, 4020 Linz
Tel.: 0732/654 266-25, Fax 0732 / 654 266 / 33.
Anmeldeschluss: 31.08.2016
Bitte Zutreffendes ankreuzen!
Termin:
02.11.-09.11.2016
 Einzelzimmer
 Doppelzimmer
 TourCare Basisschutz € 28,00 p.P.
 Transfer Linz - Flughafen Salzburg und retour € 42,00 p.P.
Nachname
Vorname
Nachname
Vorname
Strae/Hausnummer
PLZ/Ort
Strae/Hausnummer
PLZ/Ort
Telefon
Geb.Datum
Telefon
Geb.Datum
E-mail!
E-mail!
Unterschrift
Unterschrift
Mit meiner Unterschrift melde ich mich (und die genannte Person) verbindlich zur oben genannten Reise an. Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des Reiseveranstalters Eurotours Ges.m.b.H.,
670 Kitzbühel. Angebote vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Änderungen vorbehalten. Mageblich ist die Reservierungsbestätigung. Nach der Anmeldung wird ein Erlagschein zugesandt. Nach
Einzahlung ist die Buchung gültig.
Kundengeldsicherung gemäß Reisebüroversicherungsverordnung (RSV) Wir, die Eurotours Ges.m.b.H., Kirchberger Strae 8, A-670 Kitzbühel/Tirol, sind als Reiseveranstalter
im Veranstalterverzeichnis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit unter der Eintragungsnummer 1998/0440 registriert. Für die bei Eurotours Ges.m.b.H. gebuchten Pauschalreisen sind bereits entrichtete Zahlungen, soweit die gebuchten Reiseleistungen gänzlich oder teilweise infolge Insolvenz des Reiseveranstalters nicht erbracht werden und notwendige Aufwendungen für die Rückreise, die infolge der Insolvenz des Reiseveranstalters entstehen, durch die Garantieerklärung der BAWAG-PSK mit der Nummer 00117-404-218
abgesichert. Im Insolvenzfall sind sämtliche Ansprüche bei sonstigem Anspruchsverlust innerhalb von 8 Wochen ab Eintritt der Insolvenz beim Versicherer und Abwickler anzumelden!
AGA International S.A., Niederlassung für Österreich, Pottendorferstr. 2-27, 1120 Wien, Tel. 01-2 00.
Ihr Reiseveranstalter
EUROTOURS Ges.m.b.H | Kirchberger Strae 8 | A – 670 Kitzbühel | Tel.! 4 (0) 6 606-0 | Fax! 4 (0) 6 606-6 | E-mail! ofÄce'eurotours.at
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