PDF - Freundeskreis der Sing

Commentaren

Transcriptie

PDF - Freundeskreis der Sing
Musikalischer Austausch im
Rahmen der
Städtepartnerschaft
Regensburg - Brixen
1
1
2
Bild aus: http://www.deutsche-klarinetten-gesellschaft.de/KlarinettenChor/Regensburg/
hauptteil_regensburg.html, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
2
Bild aus: http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/partnerstaedte/brixen.shtml, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
2
Gliederung
A. Einleitung
S. 3
B. Zur Städtepartnerschaft allgemein
S. 5
1. Die Partner
S. 5
2. Entstehung der Städtepartnerschaft
S. 6
3. Ausprägungen der Städtepartnerschaft
S. 8
C. Musikalischer Austausch im Rahmen der Städtepartnerschaft
1. Big Band der Universität Regensburg
S. 11
S. 11
a) Über die Big Band
b) Austausch mit Brixen
c) Bewertung des Austausches
2. Austausch der Musikschulen Regensburg und Brixen
S. 13
a) Über die Musikschulen
b) Musikalischer Austausch
c) Bewertung des Austausches
D. Finanzierung des musikalischen Austausches
S. 19
E. Bewertung des Austausches und Ausblick in die Zukunft
S. 20
F. Literaturverzeichnis
S. 22
G. Anhang
S. 24
3
A.
Einleitung
In folgender Arbeit soll der musikalische Austausch zwischen den Städten
Regensburg und Brixen im Rahmen ihrer Partnerschaft untersucht werden.
Die Städte können mittlerweile auf eine fast 40jährige Partnerschaft zurückblicken3 und dabei interessiert hier vor allem der musikalische Aspekt
des Austausches.
Zunächst werden die beiden Städte kurz vorgestellt und die Entstehung
der Städtepartnerschaft nachvollzogen. Anschließend wird umrissen, in
welchen Bereichen die Partnerschaft gelebt wird und wie sich diese im
Zeitablauf entwickelt hat. Im zweiten Teil der Arbeit wird explizit auf den
musikalischen Austausch zwischen Regensburg und Brixen eingegangen.
Zum einen werden die Kontakte der Uni Big Band Regensburg zur Partnerstadt beleuchtet, zum anderen wird der Austausch zwischen den Musikschulen Regensburg und Brixen untersucht. Dabei wird auch immer auf
die Frage eingegangen, ob es sich bei den jeweiligen Kontakten um einen
musikalischen Austausch im engeren Sinne handelt. Der dritte Teil der Arbeit behandelt den finanziellen Aspekt des musikalischen Austausches.
Dieser fällt leider relativ knapp aus, da weder die Städte selbst noch die
jeweiligen Organisatoren der musikalischen Begegnungen konkrete Angaben über die Finanzierung ihrer Projekte machen wollten. Im abschließenden Teil wird analysiert, inwieweit bei der Städtepartnerschaft zwischen
Regensburg und Brixen überhaupt von einem musikalischen Austausch
gesprochen werden kann und zuletzt wird ein Ausblick in die Zukunft gegeben.
Insgesamt war es sehr schwierig, überhaupt Informationen über die musikalischen Aktivitäten zwischen den beiden Städten zu bekommen. So gut
3
vgl.: http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/partnerstaedte/brixen.shtml, zuletzt
aufgerufen am 8. September 2006
4
wie alle Informationen kamen von Regensburger Seite, wobei vor allem
die Interviews mit Johanna Fischer, Wolfgang Graef-Fograscher und Wolfgang Dersch sehr hilfreich waren. Auf den dadurch gewonnen Informationen basiert der Großteil der Arbeit. Weiterhin wurden einige Internetquellen genutzt, wobei auch darin nichts explizit zum musikalischen Austausch
zu finden war. Die Informationen über die allgemeine Entwicklung der
Städtepartnerschaft stammen aus einer Zulassungsarbeit, die mir von der
Stadt Regensburg zur Verfügung gestellt wurde.
5
B.
Zur Städtepartnerschaft allgemein
1. Die Partner
Die Universitätsstadt Regensburg ist die viertgrößte Stadt in Bayern und
Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz. Sie liegt am nördlichsten
Punkt der Donau und hat circa 151 000 Einwohner. Regensburg kann auf
eine 2000jährige Geschichte zurückblicken und ist über die Grenzen hinweg als Kulturstadt bekannt, man denke nur an die weltberühmten
Domspatzen. Neben Brixen hat Regensburg noch fünf weitere Partnerstädte, nämlich Aberdeen (GB), Odessa (Ukraine), Clermont-Ferrand (Frankreich), Tempe/Arizona (USA) und Pilsen (Tschechische Republik).4
Brixen liegt in Südtirol am Zusammenfluss von Rienz und Eisack und ist
mit circa 18 000 Einwohnern nach Bozen und Meran die drittgrößte Gemeinde Südtirols. 73,1 % der Einwohner sind deutscher Muttersprache,
25,7 % Italiener und 1,2 % Ladiner. Brixen ist berühmt für seine zahlreichen Kunstdenkmäler und Sammlungen. Außerdem sind dort der der
prachtvolle Dom, die Fürstbischöfliche Hofburg, in der das Diözesanmuseum untergebracht ist und die Fassaden der beiden Laubengassen zu bewundern. Neben Obst- und Weinbau, Handwerk und Industrie lebt Brixen
vor allem vom Fremdenverkehr.5
Die geographische Lage beider Städte ist folgenden beiden Karten zu entnehmen.
4
vgl.: http://www.regensburg.de/tourismus/stadtinfos/regensburg_in_zahlen.shtml, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
5
vgl.: http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/partnerstaedte/brixen.shtml und
http://www.brixen.it, beide zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
6
6
7
2. Entstehung der Städtepartnerschaft
Am 18.10.1969 wurde Brixen nach Aberdeen und Clermont-Ferrand Regensburgs dritte Partnerstadt. Bei einem Festakt im historischen Reichssaal des Alten Rathauses in Regensburg unterzeichneten der Bürgermeister von Brixen, Zeno Giacomuzzi, und der Regensburger Oberbürgermeister Rudolf Schlichtinger die Partnerschaftsurkunde. Der Beginn der Beziehungen zwischen beiden Städten lässt sich auf das Jahr 1968 zurückführen, als der damalige Brixener Oberbürgermeister Valerius Dejaco zu einem Privatbesuch bei Schlichtinger in Regensburg eingetroffen war. Der
Regensburger Oberbürgermeister wollte sich über die Stadt Brixen informieren und gemeinsam mit seinem Brixener Kollegen eine eventuelle
Partnerschaft andenken, für die es einige gewichtige Gründe gab.
Zunächst ist auf einige historische Parallelen der beiden Städte zu verweisen, die weit in die Geschichte zurückreichen. Sowohl Brixen als auch Regensburg gehörten einst zur bayerischen Kirchenprovinz. Weiterhin ist die
Urkunde, in der Brixen erstmals erwähnt wurde und somit die Stadt als
älteste Südtirols ausweist, in Regensburg ausgestellt worden. Darin wird
6
Bild aus: http://www.bfd.bayern.de/wir/landk.htm, zuletzt aufgerufen am 8. September
2006
7
Bild aus: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/2/2c/Karte_Gemeinde_ Brixen.png/300px-Karte_Gemeinde_Brixen.png, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
7
die Schenkung des Hofs „Prichsna“ bescheinigt, den Ludwig das Kind im
Jahr 901 an Bischof Zacharias übereignete. Auch weist das Patrozinium
der St.-Kassians-Kirche in Regensburg auf die frühen Beziehungen der
beiden Städte hin. Die 885 erstmals urkundlich erwähnte Kirche führt den
Namen des Bistumspatrons der Diözese Brixen/Säben. Ein weiterer Eckpunkt in der gemeinsamen Geschichte von Regensburg und Brixen ist das
Jahr 1002, als Heinrich II. dem Bischof von Brixen einen Hof in Regensburg schenkte. Der „Brixener Hof“ trägt noch heute das Wappen des Brixener Domkapitels und diente den Bischöfen als Wohnung bei den in Regensburg stattfindenden Landtagen des Bayerischen Herzogtums.
Neben den erwähnten geschichtlichen Parallelen gab es jedoch noch ganz
einfache praktische Erwägungen, die für eine Städtepartnerschaft von Regenburg und Brixen sprachen. So waren vor allem die geringe Entfernung
der beiden Städte, die in wenigen Autostunden zu bewältigen ist, und die
ganzjährigen Tourismusmöglichkeiten, die Brixen bietet, gewichtige Argumente für eine Partnerschaft. Weiterhin bot die gemeinsame Muttersprache eine gute Basis für einen regen Austausch.
Die erwähnten Gemeinsamkeiten überzeugten auch den Brixener Oberbürgermeister und man zeigte sich einer Partnerschaft aufgeschlossen. Bei
einem Besuch des Regensburger Oberbürgermeisters in Brixen beschloss
man schließlich, eine Städtepartnerschaft einzugehen. Das Hauptaugenmerk des Austausches sollte auf dem Austausch Jugendlicher und privaten
Begegnungen von Bürgern liegen. Weitere Ziele sind der folgenden Parnterschaftsurkunde zu entnehmen.8
8
vgl.: Rosenberger, Jürgen: „Die Entwicklung der Städtepartnerschaften in der Stadt
Regensburg“. Zulassungsarbeit zur 1. Staatsprüfung für Lehramt am Gymnasium am
Institut für Geographie an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Ekkehard Werner,
31.03.1993 Regensburg. S. 45f. und
www.regensburg.de/buerger/rathaus/partnerstaedte/brixen.shtml, zuletzt aufgerufen am
8. September 2006
8
9
3. Ausprägungen der Städtepartnerschaft
Eine Städtepartnerschaft lässt sich natürlich auf verschiedensten Ebenen
verfolgen. Im Folgenden soll kurz auf die Ausprägungen der Partnerschaft
und deren Entwicklung im Zeitablauf eingegangen werden.
Im politischen Bereich gab es in den Anfangsjahren einen sehr regen Austausch. Verschiedene Delegationen des Regensburger Stadtrates reisten in
den 70er Jahren nach Brixen und umgekehrt, wobei meist sehr große
Gruppen geschickt wurden und die Treffen fast jährlich stattfanden. Auch
kam es zu regelmäßigen Besuchen der jeweiligen Oberbürgermeister. Seit
Mitte der 80er Jahre lässt sich jedoch die Tendenz beobachten, kleinere
9
Urkunde aus: Rosenberger, Jürgen: „Die Entwicklung der Städtepartnerschaften in der
Stadt Regensburg“, 31.03.1993 Regensburg.
9
Gruppen in die Partnerstädte zu schicken und dies in recht unregelmäßigen Abständen.
Im Bereich der privaten Begegnungen von Bürgern vertiefen seit Jahren
viele Ausflüge von Betrieben, Vereinen und Behörden in die jeweilige Partnerstadt den privaten Austausch zwischen den Städten. Hier ist zum Beispiel der rege Kontakt zwischen den Kolpingsfamilien Brixen und Regensburg-Steinweg zu nennen. Durch jahrelange Freundschaften wird der
Partnerschaftsgedanke im privaten Bereich gelebt, ohne dass diese Treffen von den Städten organisiert werden.
Weiterhin gibt es auch Begegnungen im sportlichen Bereich. So werden
zum Beispiel bei Turnfesten oft Gäste aus der Partnerstadt begrüßt und es
finden Tennisvergleiche zwischen den beiden Städten im jährlichen Wechsel statt. 1986 organisierte der Langlaufclub Regensburg einen Non-StopStädtelauf nach Brixen und bis heute werden solche Treffen auf sportlichem Gebiet organisiert.
Zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Regensburg und Brixen
lässt sich sagen, dass es nur sehr wenige Gruppen oder Einrichtungen
gibt, die eine konkrete Partnerschaft pflegen. Jedoch ist anzunehmen,
dass vor allem die Stadt und die Region Brixen durch zahlreiche, meist
aus eigener Initiative anreisende Regensburger sowohl im Sommer- als
auch im Wintertourismus beträchtliche Gewinne erzielen. Dasselbe gilt für
die Stadt Regensburg. Da diese Reisen aber vorwiegend im privaten Bereich durchgeführt werden, ist es schwer, die tatsächliche Größenordnung
der Besuche anzugeben.
Die von den Schulen zur Partnerstadt hergestellten Kontakte sind seit jeher eine Domäne des größeren Partners, da Regensburg einfach eine größere Anzahl an Schulen hat. Bei diesen Kontakten handelt es sich jedoch
nicht um einen Schüleraustausch im eigentlichen Sinne, also um regelmä-
10
ßige Besuche von Schülern gleicher Schularten, sondern eher um Klassenfahrten in die Partnerstadt, wobei hier natürlich auch Begegnungen zwischen den Jugendlichen beider Städte stattfinden.
Schließlich tauschen sich Regensburg und Brixen auch auf kulturellem Gebiet aus. Die früheste Begegnung in diesem Bereich gab es im Oktober
1970, als während der „Südtiroler Woche“ erstmals Folkloregruppen aus
der Partnerstadt in Regensburg auftraten. Ein Jahr später stellten fünfzehn
Regensburger Künstler ihre Werke in Brixen aus. Seither fanden nur noch
Begegnungen auf musikalischem Gebiet statt. Dabei handelte es sich vorwiegend um wechselseitige Chorauftritte in beiden Städten. 1974 kam der
Kirchenchor St. Anton auf Regensburg nach Brixen, zwei Jahre später kam
dann der Plose-Chor der Alpenvereinssektion Brixen nach Regensburg. So
ging es im Zwei-, Drei-Jahresrhythmus weiter, verschiedene Brixener Chöre kamen nach Regensburg und umgekehrt. Dabei handelte es sich immer
um wechselnde Ensembles, es gab also keinen näheren Kontakt zwischen
einer Gruppe aus Regensburg und einer aus Brixen. Der musikalische Austausch wurde dabei vor allem von jungen Bürgern getragen.10
10
vgl.: Rosenberger, Jürgen: „Die Entwicklung der Städtepartnerschaften in der Stadt
Regensburg“, 31.03.1993 Regensburg. S. 46-55.
11
C.
Musikalischer Austausch zwischen Regensburg und Brixen
1. Big Band der Universität Regensburg
a) Über die Big Band
Die Big Band der Universität Regensburg steht seit November 1999 unter
der Leitung von Wolfgang Dersch. Im Sommersemester 2006 umfasste sie
ungefähr zwanzig Mitglieder, die zumeist Studenten der Universität Regensburg sind und überwiegend Musikpädagogik studieren. Die Besetzung
der Big Band besteht aus vier Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxophonen
und vier Instrumenten der Rhythmusgruppe. Zu Konzerten wird die Band
gelegentlich durch Solosänger oder –instrumente ergänzt. Die Proben finden wöchentlich statt und dabei wird neben typisch jazziger Big BandLiteratur auch lateinamerikanische Musik, Dixie, Funk oder Fusion gespielt. Höhepunkt für die Mitglieder sind die jährlich stattfindenden Audimaxkonzerte, die Big Band spielt aber auch auf Bällen oder anderen Veranstaltungen. Zuletzt unternahm die Band auch größere Reisen, wie die
USA-Tour 2003 und die Reisen nach Brixen 2004 und 2006, auf die im
Folgenden noch näher eingegangen werden soll.11
b) Austausch mit Brixen
Nach einer sehr erfolgreichen Konzertreise in die USA 2003 suchte der Leiter der Big Band, Wolfgang Dersch, nach einem neuen „Reiseziel“ für seine Formation. Brixen bot sich da als Partnerstadt an und so wandte man
sich an den Brixener Stadtrat Helmuth Kerer, der sich sehr für die Städtepartnerschaft engagiert, um sich über die dortigen Auftrittsmöglichkeiten
zu informieren. Schließlich vereinbarte man einen Auftritt beim Brixener
11
vgl.: http://www.ujo-regensburg.de, zuletzt aufgerufen am 10. September 2006
12
Altstadtfest und so reiste die Big Band vom 21. bis zum 23. August 2004
nach Brixen. Zur besten Auftrittszeit, samstags um 20 Uhr, begeisterten
sich Tausende von Besuchern für die Regensburger Band. Der Auftritt war
ein voller Erfolg und man kam mit den Brixener Verantwortlichen überein,
in der Zukunft ein eigenes Konzert für die Big Band zu organisieren. Dies
führte zu der zweiten Brixen-„Tour“ der Big Band vom 31. März bis zum 2.
April 2006. Nun trat man am 1. April im Konzerthaus „Forum“ im Rahmen
einer vom Kulturverein Brixen veranstalteten Konzertreihe „Abo“ auf. Die
Besucherzahl von ungefähr 160 überstieg weit die Erwartungen der Veranstalter. Bei dem Konzert waren auch Vertreter der Stadt Brixen anwesend, wie zum Beispiel der Bürgermeister Pürgstaller und verschiedene
Stadträte. Der Eintritt zur Veranstaltung war kostenlos und die Werbung
und Organisation wurde ganz von Brixener Seite übernommen. Die Konzertreisen der Big Band umfassten jedoch nicht nur die Konzerte an sich,
sondern es wurde auch ein Kulturprogramm angeboten, um den Mitgliedern die dortige Region und die Partnerstadt näherzubringen. So wurden
zum Beispiel Ausflüge ins Grödnertal, nach Bozen, ins Ötzimuseum oder
ins Kloster Neustift unternommen. Außerdem gab es immer auch einen
offiziellen Empfang durch die Stadt Brixen.12
c) Bewertung des Austausches
Von einem wirklichen musikalischen Austausch zwischen den Partnerstädten kann man hier wohl nicht sprechen. Bei den Reisen der Uni Big Band
handelte es sich um einseitige Aktionen von Seiten Regensburgs. Es ist
also nicht so, dass man sich mit einer Gruppe aus Brixen musikalisch austauschen würde. Dies liegt im Falle der Big Band aber wohl nicht am Unwillen der Beteiligten, sondern einfach an der Nicht-Existenz einer Brixener Entsprechung zur Regensburger Big Band. Wolfgang Dersch versuchte
in der Vergangenheit, Kontakte mit musikalischen Formationen aus der
12
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006 und Telefoninterview mit Wolfgang Dersch, Leiter
der Uni Big Band, vom 3. Mai 2006
13
Partnerstadt herzustellen, jedoch gibt es dort keine Gruppe, die dasselbe
Repertoire wie die Big Band bedient. So kam es also nicht zu Gegeneinladungen nach Regensburg. Jedoch entwickelten sich durch die beiden Konzertreisen natürlich Kontakte zur Partnerstadt, es entstanden Freundschaften, die auf diesem musikalischen Wege weiter gepflegt werden. So
kann man letztendlich die Städtepartnerschaft durch solche Aktionen sicher vertiefen und beide Seiten profitieren davon. Um einen musikalischen
Austausch im engeren Sinne handelt es sich jedoch nicht.13
2. Austausch der Musikschulen Regensburg und Brixen
a) Über die Musikschulen
Die Sing- und Musikschule Regensburg ist mit circa 2000 Schülern im Jahr
die größte Musikschule in Ostbayern. Die Schüler werden von insgesamt
39 Lehrern unterrichtet und es gibt etwa 30 Ensembles, darunter Orchester, Chöre, Volksmusikensembles und eine Big Band.14 Seit 1993 wird die
Musikschule von Wolfgang Graef-Fograscher geleitet.15
Die Musikschule Brixen wurde 1961 gegründet. Heute werden dort über
1200 Schüler von 48 Lehrern unterrichtet. Aus Platzgründen und mangelnden Stundenkontingenten können jedoch bei weitem nicht alle Interessenten aufgenommen werden. Das Fächerangebot der Musikschule, das
unter anderem auch eine Musical-Werkstatt vorsieht, ist das reichhaltigste
in ganz Südtirol. Seit 2001 wird die Musikschule Brixen von Prof. Dr.
Christian Graf geleitet.16
13
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006 und Telefoninterview mit Wolfgang Dersch, Leiter
der Uni Big Band, vom 3. Mai 2006
14
vgl: http://www.regensburg.de/singundmusikschule/schule/index.html, zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
15
vgl.: http://www.regensburg.de/singundmusikschule/schule/leitung.html, zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
16
vgl.: http://www.musikschule.it/script/pages/site.asp?m1=3285&m2=0&m3=0&modid
=831&L=de&id=1682, zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
14
b) Musikalischer Austausch
Erstmals wurden von der Sing- und Musikschule Regensburg 1992 Kontakte zur Partnerstadt Brixen aufgenommen. Auf Initiative von Johanna
Fischer, heute Vorsitzende des Fördervereins der Musikschule Regensburg,
trat das Salonorchester der Musikschule Regensburg beim Brixener Altstadtfest auf.17 Erste Kontakte zwischen den beiden Musikschulen gab es
1993. In seinem ersten Jahr als Leiter der Musikschule Regensburg bemühte sich Wolfgang Graef um einen Austausch mit der Musikschule der
Partnerstadt. So fuhren die Jazzcombo und die Big Band der Musikschule
Regensburg auf Einladung durch die Musikschule Brixen in die Partnerstadt, um im Konzertsaal der „Cusanus-Akademie“ ein Konzert zu geben.
Der Auftritt fand jedoch weitestgehend vor leerem Haus statt. Das Interesse von Brixener Seite war sehr gering, es kamen kaum Besucher und
auch keine Vertreter der Musikschule Brixen waren beim Auftritt der Regensburger anwesend. Für das Konzert wurde keine Werbung von Brixener Seite betrieben und in Regensburg war man enttäuscht über das Desinteresse. Wolfgang Graef spricht von diesem Auftritt als einer ernüchternden Erfahrung und der Kontakt der Musikschulen schläft in der Folgezeit ein. Bis auf weiteres wurden keine Folgetreffen vereinbart. Folgender
Zeitungsartikel über das Konzert in Brixen aus dem Jahr 1993 spricht im
letzten Absatz bereits an, die Art und Weise der Durchführung solcher
Veranstaltungen auf Grund des geringen Zuschauerzuspruchs zu überdenken. Der Vorschlag, den Partnerschaftsgedanken durch die Unterbringung
der Musiker in Gastfamilien zu stärken, wurde so jedoch bis heute noch
nicht verwirklicht.18
17
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
18
vgl.: Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
15
19
Wie leicht zu erkennen ist, war der Austausch der Musikschulen bis dahin
eine recht einseitige Angelegenheit. Für neue Impulse sorgte die Übernahme des Vorsitzes des Freundeskreises der Regensburger Musikschule
e. V. durch Johanna Fischer 2005. Frau Fischer war bis 1999 in der Verwaltung der Musikschule beschäftigt und engagiert sich seit langem für
den Austausch mit der Partnerstadt, unter anderem organisierte sie auch
die Brixen-Fahrten der Uni Big Band. Für eine Neubelebung des Austausches zwischen den Musikschulen soll in Zukunft eine Art Schüleraustausch mit der Musikschule Brixen sorgen. Diesbezüglich gab es auch
schon mehrere Besprechungen mit den beiden Leitern der Musikschulen,
Herrn Prof. Dr. Graf und Herrn Graef, die sich beide sehr aufgeschlossen
dieser Idee gegenüber zeigten. So will man in Zukunft den Austausch mit
19
Zeitungsartikel aus: Mittelbayerische Zeitung vom 6. November 1993
16
Brixen intensivieren und 2006 gab es auch schon drei Aktionen, die im
Folgenden kurz beschrieben werden.20
Die erste Aktion 2006 war die Fahrt des Kammerorchesters der Musikschule Regensburg auf Einladung der Musikschule Brixen in die Partnerstadt vom 28. April bis zum 1. Mai. Dort beteiligte sich das Orchester am
Frühjahrskonzert der Musikschule Brixen im Augustini-Saal des Klosters
Neustift. Das Kammerorchester der Musikschule Regensburg besteht aus
circa zwanzig Spielern im Alter von 13-17 Jahren und wird von Silke Homeier-Arndt geleitet. Den ersten Teil des Frühjahrskonzertes bestritten die
Regensburger Gäste mit Werken von Händel, Britten und Dvòrak, im zweiten Teil war das Orchester der Musikschule Brixen zu hören. Am Ende des
Konzertes gab es eine gemeinsame Aufführung des „Andante Festivo“ von
John Sibelius. Neben der Leiterin des Orchesters nahmen an der Fahrt
auch Frau Fischer und ein weiterer Lehrer der Musikschule Regensburg
teil. Die Fahrt nach Brixen umfasste jedoch nicht nur den musikalischen
Teil, sondern die Gäste erhielten auch eine Führung durch das Kloster
Neustift und die Stadt Brixen und wurden zu einem Empfang beim Bürgermeister eingeladen. Insgesamt war diese Fahrt ein großer Erfolg, vor
allem auch für die Partnerschaft zwischen den beiden Städten.21
Die nächste Begegnung im Rahmen der Partnerschaft fand am 20. und 21.
Mai statt, als ein Ensemble der Lehrerschaft der Musikschule Brixen zu
Gast in Regensburg war. Der Freundeskreis der Sing- und Musikschule
hatte zu dieser sogenannten „Strudlfahrt“ eingeladen. So musizierte die
„Danzlmusik“ der Musikschule Brixen gemeinsam mit dem Salonorchester
der Musikschule Regensburg am 20. Mai auf dem Fahrgastschiff MS Regensburg. Die Gäste aus Brixen waren dabei bei Lehrern, Schülereltern
20
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
21
vgl.: Interview mit Silke Homeier-Arndt, Leiterin des Kammerorchesters der Sing- und
Musikschule Regensburg, vom 4. April 2006 und E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende
des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
17
und Frau Fischer privat untergebracht. Neben einer Theater- und Stadtführung stand auch ein gemeinsames Abendessen mit dem Regensburger
Oberbürgermeister Schaidinger auf dem Programm. Das Wochenende war
sowohl in musikalischer Hinsicht als auch mit Blick auf die Städtepartnerschaft ein großer Erfolg.22
Die vorläufig letzte musikalische Begegnung im Jahr 2006 gab es anlässlich des Kulturfestes „Musica Europa“ in Regensburg, das vom 30. Juni bis
zum 2. Juli stattfand. Bei diesem großen Musik- und Kulturfest in der Altstadt trat die Regensburger Musikszene angefangen von den Domspatzen
bis hin zu Jazzcombos und experimenteller Perkussion in einen Dialog mit
Ensembles aus den Ländern des europäischen Donauraums. Unter anderem traten das Münchner Rundfunkorchester und Chöre aus Ungarn und
der Tschechischen Republik auf.23 Auch vertreten war die Partnerstadt Brixen durch den Auftritt ihrer 50 Mann starken Bürgerkapelle. Dieser Auftritt
hat zwar im engeren Sinne nichts mit dem Austausch der Musikschulen
Regensburg und Brixen zu tun, wurde jedoch von Frau Fischer und Herrn
Graef initiiert und organisiert und deswegen hier aufgenommen. Der Aufenthalt der Bürgerkapelle war zeitlich sehr knapp bemessen und man war
letztendlich nur einen Tag in Regensburg. Dennoch bemühte man sich von
Regensburger Seite, den Gästen eine Stadtführung oder ein anderweitiges
Programm anzubieten, was jedoch im Rahmen einer solch großen Veranstaltung sicherlich schwierig ist. Bei diesem kurzen Auftritt wird man die
Partnerschaft sicherlich nicht sonderlich vertieft haben, dennoch tragen
auch solche kleinen gemeinsamen Projekte zu einer Belebung und Intensivierung der Kontakte bei.24
22
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006 und Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
23
vgl.: http://www.regensburg.de/2006/kulturfest_musica_europa/index.shtml, zuletzt
aufgerufen am 11. September 2006
24
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006 und Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
18
Für die Zukunft will sich Frau Fischer um eine Intensivierung der Kontakte
zwischen den Musikschulen Regensburg und Brixen bemühen. Wie bereits
angesprochen ist ein Schüleraustausch geplant, wobei Schüler der Musikschulen Brixen an Matineen der Musikschule Regensburg teilnehmen sollen und umgekehrt.25
c) Bewertung des Austausches
Bis zu diesem Jahr muss man auch beim Austausch der Musikschulen Regensburg und Brixen von recht einseitigen Aktionen sprechen. Wie aufgeführt, gab es in der Vergangenheit keine regelmäßigen Kontakte oder
Treffen und wenn etwas in die Wege geleitet wurde, geschah dies auf die
Initiative Regensburgs hin und bestand aus bloßen Auftritten in der Partnerstadt. Angesichts der neueren Entwicklungen und Begegnungen 2006
entwickelt sich der Austausch zwischen den Schulen durchaus positiv. Die
Initiative von Frau Fischer und die stattgefundenen Treffen zeigen, dass
man an einer weiteren Intensivierung der Kontakte und erstmals auch an
einem echten Austausch der Musikschulen auf beiden Seiten interessiert
ist, der weiter geht als die bisherigen spontanen Auftritte in der Partnerstadt. Ziel ist eine Vertiefung der Partnerschaft, ein Austausch zwischen
Menschen aus verschiedenen Ländern, die ja die gleichen kulturellen Interessen und manchmal auch den gleichen Beruf – Musiklehrer – haben.26
25
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
26
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
19
D. Finanzierung des musikalischen Austausches
Die Finanzierung des Austausches ist meist das größte Problem bei der
Organisation von musikalischen Begegnungen. Frau Fischer hat sich bis
jetzt immer ehrenamtlich um die Finanzierung sowohl der Fahrten der Uni
Big Band nach Brixen als auch der Begegnungen im Rahmen des Austausches der Musikschulen gekümmert. Die Städte Regensburg und Brixen
tragen meist ihren Teil zu solchen Treffen bei, indem sie Zuschüsse aus
dem Städtepartnerschaftsfond gewähren. Noch verhandelt wird, ob in Zukunft der Austausch eventuell auch durch den Städtetag finanziell unterstützt wird. Bei den bisher stattgefundenen Aktionen übernahm die Stadt
Regensburg meist einen Anteil der Fahrtkosten und die Stadt Brixen gab
einen Zuschuss zu Unterkunft und Verpflegung. Die jeweiligen Zuschüsse
variieren von Mal zu Mal und müssen immer wieder aufs Neue verhandelt
werden. Die Teilnehmer an Fahrten in die Partnerstadt leisten meistens
auch einen Eigenbeitrag. Sponsoren für den musikalischen Austausch sind
rar und die Suche nach ihnen gestaltet sich immer schwieriger.27
Konkrete Zahlen über die Fördergelder und Zuschüsse liegen mir nicht
vor, da weder die Stadt Regensburg diesbezüglich zu Auskünften bereit
ist, noch Frau Fischer Angaben über die Höhe der Beihilfen und die gesamte Finanzierung machen möchte. So liegt nur ein grober Überblick über die Finanzierung der zwei Fahrten der Uni Big Band nach Brixen vor.
Bei der ersten Fahrt, dem Auftritt beim Brixener Altstadtfest, erhielt die
Big Band ein Honorar durch die Stadt Brixen, der Rest wurde aus eigener
Kasse bezahlt. Von der Stadt Regensburg gab es keine finanzielle Unterstützung. Beim zweiten Konzert in Brixen 2006 wurden drei Viertel der
Transportkosten von der Stadt Regensburg übernommen. Noch verhandelt
27
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006 und Telefoninterview mit Johanna Fischer vom 26.
Mai 2006
20
wird, ob die Stadt Brixen einen Zuschuss zu den Übernachtungskosten der
Big Band gibt.28
E.
Bewertung des Austausches und Ausblick in
die Zukunft
Zusammenfassend hat man gesehen, dass der musikalische Austausch
zwischen Regensburg und Brixen bis jetzt eher aus sporadischen Aktionen
bestand. Die Begegnungen fanden in unregelmäßigen Abständen und
spontan statt und bisher gab es keine allzu intensiven Kontakte zwischen
zwei Musikgruppen oder musikalischen „Institutionen“ aus Regensburg
und Brixen. Von einem Austausch im engeren Sinne kann man wohl nicht
sprechen, es handelte sich eher um einseitige Aktionen, d.h. eine Gruppe
fuhr nach Brixen oder eine Formation aus Brixen trat in Regensburg auf.
Meist ist es auf die Initiative engagierter Ensembleleiter zurückzuführen,
dass der musikalische Teil der Städtepartnerschaft überhaupt gelebt wird.
Diese treten dann an die Städte heran, um Fördergelder zu bekommen. Es
gibt also keine zentrale Einrichtung oder Organisation, die sich explizit um
den musikalischen Austausch zwischen den Städte kümmert. Anlaufstellen, um Unterstützung für den musikalischen Auftritt mit der Partnerstadt
zu bekommen, sind in Regensburg das Kulturreferat und in Brixen die
Stadträte Kerer und Eichbichler. Zentral von den Städten werden jedoch
keine musikalischen Begegnungen organisiert, sondern die Initiative geht
immer von Einzelpersonen aus, im Falle Regensburg und Brixen vor allem
von Frau Fischer, denen an der Partnerschaft und an einem echten Austausch gelegen ist.
28
vgl.: Telefoninterview mit Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Singund Musikschule Regensburg, vom 26. Mai 2006 und Telefoninterview mit Wolfgang
Dersch, Leiter der Uni Big Band, vom 3. Mai 2006
21
Auch der Leiter der Sing- und Musikschule Regensburg, Wolfgang Graef,
zeigt sich bisher recht resigniert über den Austausch. So habe er den Leiter der Musikschule Brixen bis heute nicht persönlich kennengelernt und
die Initiative für musikalische Treffen sei immer von Regensburg ausgegangen. Wenn jedoch einmal etwas organisiert sei, zeigten sich auch die
Brixener interessiert. Bisher müsste man den Austausch als recht unregelmäßig bezeichnen.29
Die Zukunft des musikalischen Austausches zwischen den Partnerstädten
kann aber durchaus positiv gesehen werden. Wie aufgezeigt, wurde durch
die Initiative von Johanna Fischer in diesem Jahr sehr viel in die Wege geleitet. Die drei stattgefundenen Begegnungen lassen auf eine Entstehung
eines wirklichen, regelmäßigen Austausches hoffen. Frau Fischer sieht
daran auch beide Seiten sehr interessiert und sie möchte für ihren Teil
auch in der Zukunft einen Beitrag zur Intensivierung der Partnerschaft
leisten. Für das nächste Jahr werden auch schon die nächsten Projekte
angedacht. So soll der Schüleraustausch zwischen den Musikschulen verwirklicht werden und das Kinder- und Jugendtheater „Crocodrillo“ aus Regensburg ein Gastspiel in Brixen geben. Weiterhin soll die Gruppe „Jezzy
Games“ der Musikschule Regensburg in Brixen auftreten und auch die
Theaterfreunde Regensburg, d.h. der Förderverein des Regensburger Theaters, wollen in die Partnerstadt reisen.30
Es gibt also neue Impulse im musikalischen Bereich der Partnerschaft zwischen den Städten und in einigen Jahren könnte an dieser Stelle wahrscheinlich mehr darüber berichtet werden.
29
vgl.: Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
30
vgl.: E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
22
F. Literaturverzeichnis
Schriften:
•
Rosenberger, Jürgen: „Die Entwicklung der Städtepartnerschaften in
der Stadt Regensburg“. Zulassungsarbeit zur 1. Staatsprüfung für
Lehramt am Gymnasium am Institut für Geographie an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Ekkehard Werner, 31.03.1993 Regensburg, S.45-55
Internetquellen:
•
http://www.deutsche-klarinetten-gesellschaft.de/KlarinettenChor/
Regensburg/hauptteil_regensburg.html, zuletzt aufgerufen am 8.
September 2006
•
http://www.regensburg.de/buerger/rathaus/partnerstaedte/brixen.s
html, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
•
http://www.regensburg.de/tourismus/stadtinfos/regensburg_in_zahl
en.shtml, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
•
http://www.brixen.it, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
•
http://www.bfd.bayern.de/wir/landk.htm, zuletzt aufgerufen am 8.
September 2006
•
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/2/2c/Karte_Gemei
nde_ Brixen.png/300px-Karte_Gemeinde_Brixen.png, zuletzt aufgerufen am 8. September 2006
•
http://www.ujo-regensburg.de, zuletzt aufgerufen am 10. September 2006
•
http://www.regensburg.de/singundmusikschule/schule/index.html,
zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
•
http://www.regensburg.de/singundmusikschule/schule/leitung.html,
zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
23
•
http://www.musikschule.it/script/pages/site.asp?m1=3285&m2=0&
m3=0&modid =831&L=de&id=1682, zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
•
http://www.regensburg.de/2006/kulturfest_musica_europa/index.sh
tml, zuletzt aufgerufen am 11. September 2006
E-mails:
•
E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Singund Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
Interviews:
•
Telefoninterview mit Wolfgang Dersch, Leiter der Uni Big Band, vom
3. Mai 2006
•
Telefoninterview mit Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 26. Mai 2006
•
Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
•
Interview mit Silke Homeier-Arndt, Leiterin des Kammerorchesters
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 4. April 2006
Zeitungen:
•
Mittelbayerische Zeitung vom 6. November 1993
24
G. Anhang
•
Rosenberger, Jürgen: „Die Entwicklung der Städtepartnerschaften in
der Stadt Regensburg“. Zulassungsarbeit zur 1. Staatsprüfung für
Lehramt am Gymnasium am Institut für Geographie an der Universität Regensburg bei Prof. Dr. Ekkehard Werner, 31.03.1993 Regensburg, S. 45-55
•
E-mail von Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins der Singund Musikschule Regensburg, vom 21. Mai 2006
•
Telefoninterview mit Wolfgang Dersch, Leiter der Uni Big Band, vom
3. Mai 2006
•
Telefoninterview mit Johanna Fischer, Vorsitzende des Fördervereins
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 26. Mai 2006
•
Telefoninterview mit Wolfgang Graef, Leiter der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 28. April 2006
•
Interview mit Silke Homeier-Arndt, Leiterin des Kammerorchesters
der Sing- und Musikschule Regensburg, vom 4. April 2006
•
CD-Rom mit den im Internet eingesehenen Quellen

Vergelijkbare documenten