Der Einsatz der BEMER-Therapie bei der Fraktur

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Der Einsatz der BEMER-Therapie bei der Fraktur
Der Einsatz der BEMER-Therapie bei der Fraktur- und Wundheilung
sowie der Behandlung von physischen Traumen
Der Begriff Frakturheilung bezieht sich auf den Prozess des Zusammenwachsens von gebrochenen bzw. gerissenen Knochen.
Knochen können bei jeder Art mehr oder weniger starker Gewalteinwirkung brechen. In
manchen Fällen kann auch eine sehr geringe Kraft zum Bruch führen, wie beispielsweise bei
der Osteoporose. Einen Knochenbruch erkennt man an der „unnatürlichen“ Beweglichkeit
bzw. dem Fehlen der Beweglichkeit des entsprechenden Körperteils und an meist starken
Schmerzen, Schwellungen und Hämatomen.
Die wichtigsten Vorraussetzungen für die gute Heilung eines Knochenbruchs sind:
• die möglichst exakte Anpassung und ein enger Kontakt der beiden Knochenenden
• die absolute Ruhigstellung des gebrochenen Körperteils, bis zur knöchernen Ausheilung
• die gute Durchblutung der betroffenen Region
• gute Kallusbildung
Die Behandlung eines Knochenbruchs gehört in jedem Fall in die Hand eines Arztes, da nur
dieser mittels eines Röntgenbildes die genauen Positionen der Knochenenden bestimmen
und überprüfen kann. Die Fixierung der Knochen erfolgt mit einem Gipsverband, in komplizierten Fällen müssen die Knochen mit Nägeln, Drähten oder Platten zusammengehalten
werden. Nach dem Einrichten eines Bruchs und der Fixierung der Bruchstellen setzt die Bildung des Knochengewebes ein. Wie schnell ein Bruch verheilt und wieder belastbar und
schmerzfrei ist, hängt maßgeblich von der Kallusbildung ab.
Als Traumen werden sämtliche Verletzungen, Wunden und Gewalteinwirkungen auf den
Körper bezeichnet. Dazu zählt man Stauchungen und Hämatome genauso wie Knochenbrüche. Die häufigste Ursache für Traumen sind Sportverletzungen und Unfälle im Haushalt.
Schmerzen, Schwellungen, Hautverfärbungen und mitunter Funktionseinschränkungen sind
die offensichtlichen Symptome für Traumen und sollten im Zweifelsfall durch eine ärztliche
Untersuchung abgeklärt werden.
Gesondert zu betrachten sind Polytraumen, da dabei mehrere schwere Verletzungen an verschiedenen Organen oder Körperteilen vorhanden sind. Polytraumen sind lebensbedrohlich
und müssen immer durch einen Arzt behandelt werden, die häufigste Ursache hierfür sind
Verkehrsunfälle.
Die BEMER-Therapie dient der Verbesserung von Durchblutungsparametern und der breiten
Unterstützung von naturgegebenen Selbstregelmechanismen. Über folgend aufgeführte wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungen kann sie zu einer Stabilisierung bzw. Verbesserung verschiedenster Parameter des Allgemeinbefindens beitragen und einen wesentlichen Beitrag bei
der Behandlung von Frakturen und physischen Traumen leisten.
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Physiologisch positive Beeinflussung des Funktionszustandes der Mikrozirkulation
und Erhöhung der Sauerstoffausschöpfung im Kapillargewebe
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Positive Beeinflussung der Proteinbiosynthese (Reparaturproteine)
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Verbesserung mikrohämodynamischer Vorraussetzungen für erste Schritte immunologischer Prozesse und damit indirekte Stärkung der körpereigenen Abwehrmechanismen
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Günstige Wirkung auf das vegetative Nervensystem
Weitere potenzielle Wirkungen auf den Bewegungsapparat bzw. physische Traumen
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Nachempfindung des piezoelektrischen Effekts, Induktion kleinster elektrischer Spannungen, die das Knochenwachstum und deren Strukturierung steuern
Mineralstoffwechsel, insbesondere der von Kalzium, wird reguliert; dies ist für den
Aufbau der Knochenstruktur und die Muskelfunktion von wesentlicher Bedeutung
Verbesserung der Mikrozirkulation im geschädigten Gewebe, fördert die Ausscheidung von Säuren und Stoffwechselendprodukten
Stimulierung der kallusbildenden Zellen
Die BEMER-Therapie ist eine komplexe Therapiemethode, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion optimiert
(ATP) und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt.
Für den verletzten Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung
der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte.
Allgemeine BEMER – Anwendungsempfehlungen bei Traumen, zur Unterstützung von
Wundheilungsprozessen und Frakturheilung
•
2 bis 3 mal täglich Anwendung der Spulenmatte, entsprechend dem Schema des Basisplans
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bei Osteoporose: ergänzend einmal täglich Anwendung der Spulenmatte mit Stufe 10
•
1 bis 2 mal täglich Anwendung des Intensivapplikators bzw. des Spulenkissens mit
P4 über der Verletzung, der schlecht heilenden Wunde oder der Fraktur
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bei akuten Enzündungsprozessen im Bereich von Wunden, sollte der Intensivapplikator bis zum Abklingen der Entzündungszeichen nur mit P3 angewendet werden
Die besten Erfolge werden erzielt, wenn der Intensivapplikator sofort nach einer Gewalteinwirkung / Verletzung mit P4 über der betreffenden Stelle eingesetzt werden kann.
Auf die in der ersten Behandlungsphase übliche Kältebehandlung kann und sollte bei der
Anwendung der BEMER-Therapie verzichtet werden!
In einer europaweiten ärztlichen Anwenderstudie unter Leitung der AFB wurde und wird die
Wirkung der BEMER-Therapie auf den Menschen dokumentiert. Insgesamt wurden 1116
Protokolle erfasst. Da eine Vielzahl der teilnehmenden Patienten an mehreren Krankheitsbildern litt, ergaben sich 2031 Krankheitsfälle. Bei einer durchschnittlichen Therapiezeit von
sechs bis sieben Wochen und 99 protokollierten Fällen (den dargestellten Auszug betreffend), wurden folgende Ergebnisse ermittelt.
Beste Erfolge wurden im Bereich nicht heilender Knochenbrüche, aufgrund fehlender Kallusbildung, erzielt.
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Auszug aus der ärztlichen Anwenderstudie mit
dem BEMER 3000 - System
Frakturheilung
unverändert
Wundheilung
besser
beschwerdefrei
Traumafolgen
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Prozentuale Beurteilung dokumentierter Fälle
Durchschnittliche Therapiezeit:
Frakturheilung = 5 Wochen
Wundheilung = 4 Wochen
Traumafolgen = 2 Wochen
Literatur & Studien:
Härtling, H.: Behandlung verschiedener orthopädischer Krankheitsbilder mit dem BEMER
3000 (2002)
Klopp, R.: Magnetfeldtherapie: Komplementär-therapeutisch sinnvoll oder Unsinn? Institut für
Mikrozirkulation Berlin (2005)
Michaelis, H.: Ärztliche Anwenderstudie 09/03. Akademie für Bioenergetik (2003)
Michels-Wakili, S., Kafka W.A.: BEMER 3000-typisch gepulste elektromagnetische Felder
niedriger Energie reduzieren Zahnarztangst (2003)
Preissinger, M.: Verbesserte Wundheilung durch gekoppelte, BEMER 3000 typisch gepulste,
Elektromagnetfeld- und LED-Licht- Therapie am Beispiel vergleichender Untersuchungen an
standardisierten Wunden nach Ovarioektomie bei Katzen. ÖGT Kleintiertage Dermatologie
Salzburg Congress (2002)
Schütze, N., Walther, M., Kafka, W.A.: Einsatz extrem niederfrequent (BEMER-typisch) gepulster schwacher elektromagnetischer Felder im Bereich der Orthopädie. Orthopädische
Praxis 41, 1 (2005)
Sedlacek, P., Cerny, M., Dbaly, J.: Prä- und postoperative Behandlung klinischer Patienten
mit dem BEMER 3000 Elektromagnetfeld. 3. Medizinische Fakultät der Karls Universität,
Prag (2002)
Erarbeitet von der Akademie für Bioenergetik (AFB) im Auftrag der Innomed International AG im Fürstentum Liechtenstein
(Produzent der BEMER-Therapiesysteme).
Hinweis: Medizinprodukte brauchen in der Regel mehrere Jahre, bis sie in der gesamten Breite akzeptiert sind. Nach einschlägiger Rechtsprechung sind wir verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass die Wirksamkeit von Magnetfeldtherapien in der Wissenschaft kontrovers diskutiert wird und noch nicht allgemein akzeptiert ist.
© Innomed International AG
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