mobile habitat

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[ mobile habitat ]
stegreif
markus baumann 2005
[ freier
lehrstuhl für städtebau und entwerfen prof. alex wall ]
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[ mobile habitat ]
inhalt
einleitung
3
montage
4
aufbau
5
grundriss
6
ansicht
7
schnitt
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aussenhülle
9
materialität
10
sanitäreinheit
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detail
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impressum
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stegreif
markus baumann 2005
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lehrstuhl für städtebau und entwerfen prof. alex wall ]
2
untersucht wird dies an dem aktuellen
beispiel der von der tsunami-katastrophe
betroffenen gegenden. das hauptproblem liegt darin, dass einer grossen masse
an meschen innerhalb kürzester zeit
geholfen werden muss, was nach einer
standardisierten hilfe verlangt, wobei die
besonderen bedürfnisse der menschen
nicht vernachlässigt werden dürfen.
so wurden die wichtigsten punkte von der
achr (asien coalition for housing rights) in
ihrem 'statement on tsunami recovery' in
drei punkten zusammengefasst:
natürliche und von menschenhand hervorgerufene katastrophen der letzten
jahre zeigen, dass die kriesenbewältigung immer besser wird, doch immer
noch werden deutliche fehler gemacht.
statt die aufgaben allein den hilfsorganisationen zu überlassen, gilt es für die architekten sich einzumischen, vorschläge
zu unterbreiten. denn viele misstände liegen im bereich der notlagerorganisation
und planung von unterkünften.
1.
der wiederherstellung sollte
von den wünschen und bedürfnissen der
vom tsunami betroffenen gemeinden
ausgehen und ihr recht auf rückkehr sollte dabei berücksichtigt werden.
2.
der prozess des wiederaufbaus
sollte transparent sein und finanzielle
ver
antwortung leisten, wobei die
finanziellen mittel auf der untersten geeigneten ebene verteilt werden.
3.
die wiederherstellung sollte umfassend und langfristig angelegt sein und
dabei auch leben und existenzgrundlagen wiederherstellen, nicht nur häuser
und infrastruktur.
konzept
fernt sind und somit der wiederaufbau
deutlich erschwert wird. diese problematik sprechen die menschen auch direkt
aus - ein zitat eines mannes, der aus dem
hilfslager auszieht: 'wenn ich geblieben
wäre, könnte ich nicht arbeiten und ich
habe das satt. ich habe kein land, kein
haus; nach jantho zu ziehen ist besser.
die bewohner der lager bitten darum,
zu ihren grundstücken zurückzukehren
und hoffen dort ihre häuser und ihr leben
möglichst schnell wiederherzustellen.
sie sind der meiniung, die lager hätten
besser nahe der zerstörten orte errichtet
werden sollen.
somit lässt sich zusammenfassend sagen,
dass die ideale notherberge für die menschen eine dezentrale einheit ist, die sich
zwar einfach in grosser stückzahl herstellen und transportieren lässt, es auf der
anderen seite aber auch zulässt, direkt
auf den betroffenen grundstücken errichtet zu werden, um den menschen die
möglichkeit zu geben, ihre alten häuser
wieder zu errichten.
dabei gilt es, jeder familie eine temporäre
unterkunft zu geben, denn dies stellt einen wichtigen ersten schritt dar, doch das
prinzip lautet, den menschen zu helfen
ohne sie in eine abhängigkeit zu treiben.
einleitung
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das vermutlich größte problem der
derzeitigen notunterkünfte ist, dass diese
in riesigen zentralen lagern konzentriert sind und daher das problem mit sich
bringen, dass die betroffenen meist sehr
weit von ihren zersörten häusern entstegreif
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montage
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aufbau
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grundriss
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grundriss _grosse einheit
grundriss _sanitäreinheit
dachaufsicht
m 1|50
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ansicht
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ansicht _eingang
ansicht _grosse einheit
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schnitt
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schnitt _grosse einheit
schnitt _quer
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detail _schnittmuster aussenhülle
aussenhülle
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detail _vorspannung aussenhülle
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äste
reissack
fischernetz
plastik
metall
bambus
materialität
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sandsack
holz
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detail sanitäreinheit
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detail _anschluss oben
detail
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detail _verbindung
detail _fusspunkt
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freier stegreif mit te
sommersemester 2005
markus baumann
institut für ort- regional- und landesplanung
lehrstuhl für städtebau und entwerfen
prof. aa alex wall
dipl. ing. peter gotsch
universität karlsruhe
impressum
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www.markusbaumann.de
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